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	<title>Auto und Mobil &#187; admin</title>
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		<title>Der neue Volkswagen CC</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Deb&#252;t feierte er Mitte November auf der Los Angeles Auto Show: der neue Volkswagen CC. Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers. ]]></description>
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<h2>Design und Technologien im Oberklasse-Format</h2>
<p>Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers <strong>Volkswagen CC</strong>. Ab Anfang Februar wird die neue Version des <strong>Volkswagen CC </strong>zuerst in Deutschland und Luxemburg, ab Ende Februar dann in ganz Europa im Handel sein. Noch im Fr&#252;hjahr wird der Volkswagen weltweit und damit auch in Amerika, Russland und Asien durchstarten.</p>
<h4>
<div id="attachment_4569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 633px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4569" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg" alt="Volkswagen CC" width="623" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Retrospektive</h4>
<p>Mit dem <strong>CC</strong> von <strong>Volkswage</strong>n deb&#252;tierte vor vier Jahren das weltweit erste viert&#252;rige <strong>Coupé</strong> der 30.000-Euro-Klasse. Aus der Nische entwickelte sich schnell ein Segment – bis heute entschieden sich rund um den Globus nahezu 320.000 Menschen f&#252;r die Limousine mit der Linienf&#252;hrung eines Sportwagens. Privatfahrer freuen sich ebenso &#252;ber die neue Alternative zu den klassischen Limousinen, wie gesch&#228;ftliche Vielfahrer, die den <strong>Volkswagen CC</strong> ab Fr&#252;hjahr 2008 sofort als neue Business-Class buchten. Parallel &#252;berzeugte das Design des Volkswagen auch die Experten in Sachen Optik: Allein 2009 – in seinem ersten vollen Jahr auf dem Markt – gewann der Passat <strong>CC</strong> den „iF Product Design Award“ (iF Industrie Forum Hannover), den „red dot Design Award“ (Design Zentrum Nordrhein Westfalen, Essen) und den australischen „Design Award“ (Australien International Design Awards, Sydney).</p>
<h4>Design-DNA</h4>
<p>Gleichwohl gilt auch f&#252;r ein Erfolgsmodell wie den <strong>CC</strong>: Jeder Stillstand ist ein R&#252;ckschritt. Mit dem neuen <strong>Volkswagen CC</strong> deb&#252;tiert deshalb nun ein aufwendiges Update des Business-Fahrzeugs. Und so katapultierte die Crew um den <strong>Volkswagen</strong> Chefdesigner Klaus Bischoff den <strong>CC</strong> in Richtung Zukunft, indem sie die Front- und Heckpartie analog zur <strong>Volkswagen</strong> Design-DNA komplett neu gestaltete und konsequent pr&#228;zisierte. In der Folge ergibt sich eine noch edlere, aber auch dynamischere Gesamtanmutung.</p>
<h4>Alles an Bord</h4>
<div id="attachment_4570" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4570" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg" alt="Volkswagen CC" width="246" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Nichts anderes gilt f&#252;r die deutlich erweiterte Serienausstattung, die jetzt unter anderem Bi-Xenonschein­werfer, statisches Abbiegelicht sowie ebenfalls neu entworfene LED-R&#252;ckleuchten beinhaltet. Genauso serienm&#228;&#223;ig: die M&#252;digkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, Edelstahl-Einstiegsleisten und Komfortkopfst&#252;tzen mit zus&#228;tzlicher L&#228;ngseinstellung (vorn). In Deutschland ist zudem ab sofort das Multifunktionslederlenkrad Teil der Serienausstattung. Dar&#252;ber hinaus halten in den <strong>Volkswagen CC </strong>neue Assistenzsysteme Einzug. Hierzu z&#228;hlen optionale Technologien wie der bei <strong>Volkswagen</strong> erstmals eingesetzte Side Assist Plus inklusive Lane Assist (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und unterst&#252;tzt den Fahrer via Lenkeingriff), der Dynamic Light Assist (automatische Fernlichtregulierung) und die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung. Den Komfort optimiert indes der Klimasitz mit integrierter Massagefunktion.</p>
<h4>6 Motoren</h4>
<p>Angetrieben wird der<strong> CC</strong> von innovativen Benzin- und Dieseldirekteinspritzern; alle Diesel (TDI) sind serienm&#228;&#223;ig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus (Bremsenergier&#252;ckgewinnung) ausger&#252;stet. S&#228;mtliche Benziner verf&#252;gen ebenfalls &#252;ber die Rekuperationsfunktion. Die TDI leisten 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS. Als dritter Turbodiesel kommt im <strong>Volkswagen CC</strong> ein BlueTDI mit ebenfalls 103 kW / 140 PS zum Einsatz, der als einer von weltweit wenigen Motoren bereits den erst ab Herbst 2014 greifenden Grenzwerten der Euro-6-Norm gerecht wird. Souver&#228;ne 118 kW / 160 PS, 155 kW / 210 PS und 220 kW / 300 PS entwickeln die Benzinmotoren der europ&#228;ischen <strong>CC</strong>-Versionen.</p>
<p>DSG, 4MOTION, Freilauf. Alle Motoren bis 210 PS k&#246;nnen optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden. In Verbindung mit dem 103-kW-TDI (Schaltgetriebe-Version) und dem 125-kW-TDI (DSG-Version) wird der <strong>Volkswagen CC</strong> zeitversetzt zudem mit dem optionalen Allradantrieb 4MOTION angeboten werden. Die Sechszylinderversion (300 PS) wird serienm&#228;&#223;ig mit DSG und dem Allradantrieb 4MOTION ausgeliefert. Im Fall der TDI-Motoren mit DSG ist zudem eine Freilauffunktion an Bord, die den Motor auskuppelt, sobald der Fahrer vom Gas geht. Generell gilt zudem, dass s&#228;mtliche Motoren sehr effizient zu Werke gehen. Das Paradebeispiel ist der 140-PS-TDI: Er verbraucht in der Standardversion mit manuellem 6-Gang-Getriebe lediglich 4,7 l/100 km (analog 125 g/km CO2) – verdammt wenig f&#252;r eine immerhin 214 km/h schnelle Reiselimousine wie der <strong>Volkswagen CC</strong>.</p>
<div id="attachment_4571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4571" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg" alt="Volkswagen CC" width="622" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

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		<title>Studie Toyota NS4</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[HMI]]></category>
		<category><![CDATA[NS4]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota pr&#228;sentiert ein neues effizientes Hybridsystem mit k&#252;rzerer Ladezeit und mehr Kapazit&#228;t bei maximaler Sicherheit dank modernster Pre-Crash-Syteme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Plug-in Hybrid der Zukunft</h2>
<p>Die Zukunft beginnt heute: <strong>Toyota</strong> hat auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2012 in Detroit das neuartige <strong>Plug-in Hybrid</strong> Konzept <strong>NS4</strong> enth&#252;llt. Es liefert einen Hinweis auf k&#252;nftige Mobilit&#228;tskonzepte mit einem Schwerpunkt auf der Verbindungsf&#228;higkeit des Fahrzeugs mit seiner Umgebung einerseits und der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug andererseits.</p>
<div id="attachment_4559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4559" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_02.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="622" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>&#8220;Im digitalen Zeitalter kommt unseren Autos in Sachen elektronischer Vernetzung eine neue Rolle zu&#8221;, sagt Jim Lentz, Pr&#228;sident und Chief Executive Officer von <strong>Toyota</strong> Motor Sales (TMS). &#8220;Die Studie<strong> NS4</strong> demonstriert den <strong>Toyota</strong> Weg hin zur Vernetzung des Menschen mit seinem Fahrzeug. Dabei nutzen wir Technologie, die emotionale und rationale Beziehungen ber&#252;cksichtigt &#8211; zwischen Menschen und Fahrzeug und zwischen Fahrzeug und der Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Die Aufgabe an die Toyota Ingenieure lautete, ein neues Mittelklassefahrzeug zu entwickeln, das seine weltweite Markteinf&#252;hrung 2015 feiern kann. Herausgekommen ist das NS4 Konzeptfahrzeug mit einem eigenst&#228;ndigen Plug-in Hybridsystem, das sich von der Prius Familie unterscheidet und die Mobilit&#228;tsanspr&#252;che der Zukunft erf&#252;llt. Das Plug-in Hybridsystem des NS4 ist kleiner und leichter als bisherige L&#246;sungen, ist effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit l&#228;nger im rein elektrischen Modus fahren als alle bisherigen Modelle.</p>
<h4>Futuristisches Design</h4>
<p>Das <strong>NS4</strong> Konzept dr&#252;ckt auch beim Design die k&#252;nftige Richtung der Marke <strong>Toyota</strong> aus, die zum Ziel hat, eine emotionale Verbindung zu den Kunden herzustellen. Der <strong>NS4 </strong>verk&#246;rpert eine neue aerodynamische Linie mit niedriger Bauh&#246;he und nach vorn geneigter Fahrgastzelle. Der unverwechselbare trapezf&#246;rmige K&#252;hlergrill wird durch einen tiefgezogenen Spoiler und fl&#252;gelf&#246;rmige Frontleuchten betont, die in den seitlichen konturierten Kotfl&#252;gel m&#252;nden. Auch die R&#252;ckleuchten umschlie&#223;en die Seiten des Fahrzeugs und laufen in den ausgestellten Kotfl&#252;geln zu quadratischen Fl&#228;chen zusammen, w&#228;hrend die Fl&#252;gel der R&#252;ckleuchten in einer scharfen Kante den Effekt eines R&#252;ckspoilers nachbilden. Die A-S&#228;ule f&#228;llt zugunsten der Sicht des Fahrers extrem schmal aus. Das Profil der Dachlinie, das leicht angehobene Heck sowie elektrische Fl&#252;gelt&#252;ren erh&#246;hen die Funktionalit&#228;t des Fahrzeugs und erleichtern zudem den Ein- und Ausstieg.</p>
<h4>Gesteigerte Verbindungsf&#228;higkeit</h4>
<div id="attachment_4560" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4560" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_04.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="244" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>Der traditionelle Entwicklungszyklus eines Fahrzeugs betr&#228;gt vier Jahre. Mit dem Eintritt in das digitale Zeitalter hat sich dies allerdings rasch ver&#228;ndert. Grund daf&#252;r ist, dass Autos immer mehr zu Kommunikationszentren im vernetzten Leben ihrer Besitzer werden und die Automobilhersteller in ihren Produkten dementsprechend stets die neuesten Technologien anbieten m&#252;ssen. Tats&#228;chlich geh&#246;ren so genannte &#8220;Connected Vehicles&#8221; zu der am drittschnellsten wachsenden technischen Produktgruppe nach Smartphones und Tablet-PCs. Daher hat<strong> Toyota </strong>mit Technologief&#252;hrern wie Microsoft, Intel und Salesforce Allianzen geschlossen.</p>
<p>Das Mensch-Fahrzeug-Bedienkonzept <strong>HMI (</strong>Human-Machine Interface) des <strong>NS4</strong> ist um einen Multifunktions-Touchscreen angeordnet, der im Aussehen und in der Haptik an ein Smartphone erinnert. Dank einer einfachen, intuitiven Bedienbarkeit werden Informationen schnell weitergeleitet und damit die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht unn&#246;tig abgelenkt. Multimedia- und Fahrzeugkontroll-Funktionen steuern das Klima im Fahrzeuginnern, s&#228;mtliche Abspielfunktionen sowie das Navigationssystem und geben Aufschluss &#252;ber den Batteriezustand. Das <strong>HMI</strong>-System ist dar&#252;ber hinaus in der Lage, die spezifischen Fahreigenschaften und Verhaltensweisen seines Fahrers zu &#8220;lernen&#8221; und auf dieses Wissen bei Bedarf in bestimmten Situationen zur&#252;ckzugreifen.</p>
<h4>State-of-the-Art Sicherheit</h4>
<p>Der <strong>NS4 </strong>verf&#252;gt &#252;ber das hochmoderne Pre-Crash Safty System (PCS), das verschiedenste Arten von Zusammenst&#246;&#223;en voraus berechnen und darauf angemessen reagieren kann. Der <strong>NS4</strong> ist zudem mit einem automatischen Fernlichtassistenten (Adaptive Driving Beam/ADB) ausgestattet. Das System arbeitet mit einer Sensorkamera hinter dem Frontgrill und einer partiellen Abschirmung der Scheinwerfer. Gegenverkehr, Stra&#223;enlampen und vorausfahrende Fahrzeuge werden erkannt, und anhand dieser Informationen werden die Scheinwerfer je nach Fahrsituation rechtzeitig abgeblendet. An Bord ist ebenfalls der Tot-Winkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitoring). Der innere und die &#228;u&#223;eren R&#252;ckspiegel werden im <strong>NS4</strong> durch Kameras ersetzt, die dem Fahrer eine hervorragende &#220;bersicht bieten. In Kombination mit dem BSM-System wird so ein &#252;beraus sicheres Fahren erm&#246;glicht.</p>
<div id="attachment_4561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4561" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_03.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="622" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>In der Windschutzscheibe, dem vorderen Rahmendreieck, der T&#252;r und der Heckscheibe des <strong>NS4</strong> wurden neue Glastechnologien integriert, um die Sicht des Fahrers zu verbessern und die Effizienz des Antriebs zu steigern:</p>
<p>- Wasserabweisende Beschichtung &#8211; Auf fluorbeschichtetem Glas auftreffende Regentropfen ver&#228;ndern ihre Form und tropfen so schneller ab.<br />
- Anti-Nebel-Beschichtung &#8211; Harzbeschichtetes Glas verhindert das Beschlagen der Scheiben.<br />
- UV-absorbierende Schicht &#8211; weist 99 Prozent der gef&#228;hrlichen UVA- und UVB-Strahlen ab.<br />
- Anti-Solar-Beschichtung mit Radiowellen-Transparenz &#8211; reduziert die Temperatur im Fahrzeuginnern und verbessert die Funktion der elektronischen Ger&#228;te ab Bord.</p>
<p>&#8220;Der anhaltende Erfolg unserer Hybrid-Fahrzeuge liefert einen guten N&#228;hrboden f&#252;r die Akzeptanz k&#252;nftiger Technologien&#8221;, so Lentz. &#8220;Der <strong>NS4</strong> verdeutlicht einmal mehr unser Bekenntnis zu einer sicheren, effizienten und komfortablen Mobilit&#228;t f&#252;r Menschen &#252;berall auf der Welt.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: <strong>Toyota</strong></em></p>

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		<title>Toyota Hilux</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[Hilux]]></category>
		<category><![CDATA[Pick-up]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit &#252;ber 45 Jahren stellt der Toyota Hilux seine Robustheit, Zuverl&#228;ssigkeit sowie ausgezeichnete Allradqualit&#228;ten und Ladekapazit&#228;t unter Beweis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Bestseller mit neuem Auftritt</h2>
<div id="attachment_4523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 626px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_01_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4523" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_01_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="616" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p>Durchkommen, wo andere stehenbleiben: Am 1. Januar 2012 sieht das Rallyeteam &#8220;Imperial Toyota&#8221; in Argentinien mit dem <strong>Toyota Hilux</strong> die Startflagge bei der Rallye Dakar. Der ehemalige Dakar-Sieger Dirk von Zitzewitz geht als Co-Pilot zusammen mit seinem langj&#228;hrigen Partner Giniel de Villiers bei der Dakar mit einem rallyetauglichen Prototypen des neuen <strong>Toyota Hilux</strong> an den Start.</p>
<p><strong>Toyota </strong>bietet im Modelljahr 2012 seinen Bestseller-<strong>Pick-up</strong> mit eleganterem Karosseriedesign, qualitativ hochwertigerem Innenraum und einer aufgewerteten Serienausstattung zu Preisen ab 21.420 Euro an. Der <strong>Hilux</strong> ist in den Karosserieformen Single Cab, Extra Cab und Double Cab sowie in den drei Ausstattungen <strong>Hilux</strong>, Life und Executive erh&#228;ltlich. Der Kunde kann zudem zwischen zwei durchzugsstarken und sparsamen Dieselmotoren mit 106 kW/144 PS bzw. 126 kW/171 PS, manuellem F&#252;nfgang- oder Automatikgetriebe sowie Heck- oder Allradantrieb w&#228;hlen.</p>
<div id="attachment_4524" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_03_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4524" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_03_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="259" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p>In der Variante mit Heckantrieb verf&#252;gt der 2,5-Liter D-4D Dieselmotor nun wie in der Allradversion &#252;ber 106 kW/144 PS. Die Leistungssteigerung um 24 PS ist auf den Einsatz eines Turboladers mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln und durch die Verwendung neuer Einspritzventile zur&#252;ckzuf&#252;hren. Trotz der beachtlichen Leistungssteigerung konnten der Durchschnittsverbrauch um einen Liter auf 7,3 Liter pro 100 Kilometer und damit die CO2-Emissionen um 25 auf nur noch 194 g/km reduziert werden. Zudem verf&#252;gen nun alle Versionen mit Heckantrieb &#252;ber das noch robuster ausgelegte Chassis der Allrad-Varianten. Dadurch konnte die Bodenfreiheit optimiert und die Anh&#228;ngelast auf 2,5 Tonnen erh&#246;ht werden. Au&#223;erdem wurde beim <strong>Hilux</strong> die Fahrzeugfront bis zur A-S&#228;ule komplett neu gestaltet. Die Motorhaube, der trapezf&#246;rmige K&#252;hlergrill, die markanten Frontsto&#223;f&#228;nger sowie die auff&#228;lligen Scheinwerfer pr&#228;gen das unverwechselbare Erscheinungsbild des Hilux. Die neu geformten hinteren und vorderen Kotfl&#252;gel unterstreichen seinen dynamischen Auftritt.</p>
<p>Seit seiner Markteinf&#252;hrung 1967 haben sich mehr als 13 Millionen K&#228;ufer weltweit f&#252;r den <strong>Toyota Hilux </strong>entschieden. Mittlerweile ist die sechste Generation des Bestsellers auf dem Markt. 2010 wurde mit 549.000 verkauften Einheiten eine Steigerung des weltweiten Absatzes um 25 Prozent erzielt.</p>
<div id="attachment_4525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_02_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4525" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_02_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="614" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Toyota</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Kia Ray EV</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-ray-ev.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CUV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Ray EV]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste Elektrofahrzeug Koreas vorgestellt, welches in Serie produziert wird. Der Kia Ray EV ist ein emissionsfreies und temperamentvolles City Car, das mit einer Batterieladung bis zu 139 Kilometer weit fahren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Koreas erstes serienm&#228;&#223;iges Elektroauto</h2>
<p>In seinen &#228;u&#223;eren Abmessungen entspricht das <strong>Elektroauto Kia Ray EV</strong> dem benzinbetriebenen <strong>Kia Ray </strong>(mit 1-Liter-Motor), der im November 2011 in Korea auf den Markt gekommen ist. Beide Varianten des neuen <strong>CUV</strong> (City Utility Vehicle) k&#246;nnen auf derselben Montagelinie produziert werden und sind ausschlie&#223;lich in Korea erh&#228;ltlich.</p>
<div id="attachment_4512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 629px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg"><img class="size-full wp-image-4512" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg" alt="Kia Ray EV" width="619" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Der 50 Kilowatt starke <strong>Elektromotor </strong>des<strong> Kia Ray EV</strong>, der die Vorderr&#228;der antreibt, wird von einem Lithium-Ionen-Polymer-Akku (LiPoly) mit Energie versorgt. Diese Hochleistungsbatterie mit einer Kapazit&#228;t von 16,4 Kilowatt-stunden ist auf eine Lebensdauer von zehn Jahren ausgelegt und unter den R&#252;cksitzen in die Fahrzeugbasis integriert.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV </strong>ist zwar 187 Kilogramm schwerer als die konventionell betriebene Modellvariante. Doch durch das hohe Drehmoment des Elektromotors von 167 Nm (77 Prozent mehr als beim Benziner) spricht die E-Variante leicht an und zeigt ein lebhaftes Fahrverhalten. Den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer absolviert der <strong>Kia Ray EV</strong> in 15,9 Sekunden, die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt bei 130 Stundenkilometer. Der Akku l&#228;sst sich an einer 220-Volt-Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden wieder aufladen, im Schnelllademodus verk&#252;rzt sich die Ladezeit auf 25 Minuten.</p>
<div id="attachment_4513" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg"><img class="size-full wp-image-4513" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg" alt="Kia Ray EV" width="298" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Das Automatikgetriebe des <strong>Kia Ray EV</strong> verf&#252;gt in der Fahrstufe D &#252;ber zwei Einstellungen: Der E-Modus (f&#252;r „Eco“) bietet in allen Fahrsituationen das jeweils optimale Drehmoment, um den Stromverbrauch zu minimieren und die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Reichweite zu erzielen. Der B-Modus (f&#252;r „Brake“) ist f&#252;r Stra&#223;en mit starkem Gef&#228;lle oder gebirgigen Strecken konzipiert und stellt die maximale Bremskraft des Motors zur Verf&#252;gung, sobald der Fahrer den Fu&#223; vom Gas nimmt.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV</strong> zeigt das gleiche charakteristische Au&#223;endesign wie der Benziner mit vier kleinen, aber bedeutsamen Abweichungen: Hinter einer Klappe im K&#252;hlergrill verbirgt sich der 220-Volt-Anschluss f&#252;r den Standard-Ladevorgang. Wo sich beim Benziner die Tankklappe befindet ist beim Kia Ray EV der Schnelllade-Anschluss platziert. Schriftz&#252;ge an den beiden vorderen T&#252;ren („Zero Emissions EV“) weisen auf den emissionsfreien Betrieb der Elektro-Variante hin. Und schlie&#223;lich optimieren die extrem glatten Oberfl&#228;chen der 14-Zoll-Leichtmetallfelgen die Aerodynamik im Radbereich.</p>
<p>Im Cockpit informiert die Instrumenteneinheit den Fahrer &#252;ber Betriebsdaten des <strong>Elektromotor</strong>s, den Ladezustand der Batterie und die Restreichweite. Der <strong>Kia Ray EV</strong> ist zudem mit dem ersten Navigationssystem ausgestattet, das speziell f&#252;r <strong>Elektroauto</strong>s konzipiert wurde. Es verf&#252;gt &#252;ber ein 7-Zoll-Display und liefert wichtige Informationen, zum Beispiel, wo sich die n&#228;chste Lade- oder Schnellladestation befindet. Die aktuelle Reichweite des <strong>Ray EV </strong>wird auf dem Bildschirm durch eine kreisf&#246;rmige Markierung dargestellt. Die Fahrziele in diesem Kreis k&#246;nnen ohne Nachladen des Akkus erreicht werden. In Korea sind zurzeit 500 Standard- und Schnelladestationen in Betrieb. Bis Ende 2012 will die Regierung dieses Netz auf 3100 Stationen ausbauen.</p>
<p>Der<strong> Kia Ray EV</strong> hat viele technologische Neuerungen vorzuweisen. Der <strong>Elektromotor </strong>erreicht einen Wirkungsgrad von 93 Prozent – ein Bestwert in diesem Segment. Die optimierte und hochintegrierte LiPoly-Batterie ist im Vergleich zu Systemen von Wettbewerbern um 13 Prozent leichter und hat eine 15 Prozent h&#246;here Energiedichte. Das bordeigene Ladeger&#228;t, der Strom-wechselrichter, der Spannungswandler (Hoch-/Niederspannung) und das spezielle Fahrzeugsteuerger&#228;t f&#252;r Elektroautos wurden gegen&#252;ber den Vorg&#228;ngersystemen verbessert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus ist der <strong>Kia Ray EV</strong> mit einem neuartigen System zur Bremsenergier&#252;ckgewinnung (Rekuperation) ausgestattet. Es verf&#252;gt &#252;ber einen aktiven hydraulischen Bremskraftverst&#228;rker (Active Hydraulic Booster). &#196;hnlich wie im konventionell angetriebenen Modell der Benzinmotor zur Bremskraftverst&#228;rkung dient, nutzt der Active Hydraulic Booster den <strong>Elektromotor</strong>, um den Hydraulikdruck f&#252;r das Bremssystem zu erzeugen. Dadurch bleibt zum einen die Bremspedalkraft, die der Fahrer aufbringen muss, in unterschiedlichsten Fahrsituationen gleich. Zum anderen erm&#246;glicht dieses System, die &#252;bersch&#252;ssige Energie zum Aufladen des Akkus zu nutzen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verursacht der <strong>Kia Ray EV </strong>so gut wie keine Motorger&#228;usche. Das kann beim langsamen Fahren in der Stadt f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger zum Problem werden, weil sie m&#246;glicherweise nicht bemerken, dass sich das Fahrzeug n&#228;hert. Um Unf&#228;lle zu vermeiden, hat<strong> Kia </strong>den <strong>Ray EV</strong> mit einem „Virtual Engine Sound System“ kurz VESS ausgestattet: Bei Geschwindigkeiten von unter 20 Stundenkilometer und immer, wenn der R&#252;ckw&#228;rtsgang eingelegt wird, ert&#246;nt ein k&#252;nstlicher Motorsound, der aus den Ger&#228;uschen eines Benzinmotors gemixt wurde.</p>
<p>In Japan und den USA wird bereits dar&#252;ber diskutiert, einen k&#252;nstlichen Motorklang f&#252;r Elektrofahrzeuge gesetzlich vorzuschreiben. <strong>Kia </strong>hat beim <strong>Ray EV </strong>mit VESS den ersten Schritt gemacht, dieses System serienm&#228;&#223;ig einzusetzen und so einen branchenweiten Trend fr&#252;hzeitig vorwegzunehmen.</p>
<p>Um zu gew&#228;hrleisten, dass der <strong>Kia Ray EV</strong> genauso sicher ist wie ein Fahrzeug mit Benzinantrieb, verf&#252;gt er serienm&#228;&#223;ig &#252;ber sechs Airbags und elektronische Assistenzsysteme wie die dynamische Fahrzeugkontrolle VDC (Vehicle Dynamics Control) und die Berganfahrhilfe HAC (Hill Assist Controll).</p>
<p><strong>Kia</strong> Motors plant, 2012 rund 2.500 Einheiten des <strong>Ray EV </strong>zu produzieren, die an Regierungsbeh&#246;rden und &#246;ffentliche Verwaltungen ausgeliefert werden. Diese <strong>Elektroauto</strong>-Flotte ist Teil eines langfristig angelegten, praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprogramms, auf dessen Basis <strong>Kia</strong> umweltfreundliche Mobilit&#228;ts-Angebote f&#252;r das kommende Jahrzehnt konzipieren will.</p>
<h3>
<div id="attachment_4514" class="wp-caption aligncenter" style="width: 627px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg"><img class="size-full wp-image-4514" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg" alt="Kia Ray EV" width="617" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Kia Ray EV – Technische Daten</h3>
<h4>Ma&#223;e und Gewicht</h4>
<p>L&#228;nge        3593 mm<br />
Breite        1595 mm<br />
H&#246;he        1700 mm<br />
Radstand        2520 mm<br />
Leergewicht    1185 kg</p>
<h4>Elektromotor</h4>
<p>Leistung         68 PS (50 kW)<br />
Drehmoment 167 Nm</p>
<h4>Batterie</h4>
<p>Typ, Spannung Lithium-Ionen-Polymer (LiPoly), 330 Volt<br />
Kapazit&#228;t         16,4 kWh<br />
Ladezeit           6 Stunden (220 Volt)<br />
Schnellladung 25 Minuten (Kraftstrom)</p>
<h4>Fahrleistungen</h4>
<p>Beschleunigung 0-100 km/h 15,9 s<br />
H&#246;chstgeschwindigkeit       130 km/h<br />
Maximale Reichweite       139 km</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia</strong></em></p>

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		<title>Jaguar XJ</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAGUAR]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[XF]]></category>
		<category><![CDATA[XJ]]></category>
		<category><![CDATA[XK]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Ausstattungsdetails f&#252;r innen und au&#223;en unterstreichen die Sportlichkeit des neuen Jaguar XJ und erm&#246;glichen dem XJ 5.0 Liter V8 S/C eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 280 km/h. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Jetzt noch dynamischer</h2>
<p>Mit der achten Generation seiner gro&#223;en Baureihe hat <strong>Jaguar </strong>eine v&#246;llig neue Plattform f&#252;r die leistungsstarke Luxuslimousine <strong>XJ</strong> geschaffen. Sie gl&#228;nzt mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souver&#228;ner Leistungsentfaltung sowie modernster Motoren- und Bedientechnik. Im April 2011 zeichnete die Jury des nordamerikanischen International Car of the Year awards (ICOTY) den <strong>Jaguar XJ </strong>als „Luxury Car of the Year 2011“ aus. Mitte November erhielt das Modell mit dem 3,0 Liter gro&#223;em Twinturbo-V6-Diesel (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 9,6 &#8211; au&#223;erorts 5,6 &#8211; kombiniert 7,0; CO2-Emission 184 g/km) im Rahmen der britischen Green Apple Environment Awards die Goldmedaille in der Kategorie „Luxury Green Vehicles“. Diese neuen Auszeichnungen beweisen, dass hohe Effizienz mit einem Verbrauch von lediglich 7,0 Liter/100 Kilometer beim <strong>Jaguar XJ</strong> nicht im Gegensatz zu Luxus und Premium-Qualit&#228;t stehen m&#252;ssen.</p>
<h4>
<div id="attachment_4500" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_01_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4500" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_01_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="624" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Interieur Sport-Pack</h4>
<p>Analog zu den &#228;u&#223;eren &#196;nderungen schafft das Interieur Sport-Pack auch im Cockpit eine deutlich sp&#252;rbare Aura luxuri&#246;ser Sportlichkeit. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen Platz – sie sorgen auch bei hohen Querbeschleunigungskr&#228;ften f&#252;r exzellenten Seitenhalt. Mit weichem Soft-Grain-Leder bezogen, bieten sie eine elektrische 18-Wege-Einstellung – darunter auch f&#252;r die vergr&#246;&#223;erten und variabel einstellbaren Seitenpolster. So ist f&#252;r alle Staturen eine ma&#223;geschneiderte Sitzposition einstellbar. Zus&#228;tzlich wird jeder Sitz einzeln aktiv beheizt oder gek&#252;hlt. Und im Fu&#223;raum warten Pedale aus poliertem Edelstahl samt eingraviertem Jaguar-Schriftzug auf Gas- und Bremsfu&#223;.</p>
<div id="attachment_4501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_02_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4501" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_02_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="624" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Die R&#252;ckbank wurde in Ausformung und Optik an die vorderen Sitze angepasst. Kunden haben beim Interieur die Wahl zwischen zwei Farbkombinationen: Jet/Jet oder der kontrastierenden Farbgebung Ivory/Jet mit Armaturentafeloberseite und T&#252;rverkleidungen in schwarzem Leder und Sitzen in Ivory. Beide Optionen werden von einer Dachverkleidung in Premium-Velours komplettiert. F&#252;r den <strong>XJ</strong> 5.0 L V8 Kompressor mit Sport und Speed-Pack bietet Jaguar zus&#228;tzlich eine Ausstattung in Jet/Jet mit roten Kontrastn&#228;hten an. Paneele in Pianolack Schwarz oder Karbon spiegeln die Sportlichkeit des <strong>XJ</strong> wider.</p>
<div id="attachment_4502" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_06_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4502" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_06_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Der <strong>Jaguar XJ</strong> profitiert von einer exzellenten Aerodynamik und der innovativen Aluminium-Leichtbau-Architektur von <strong>Jaguar</strong>. Sie verschafft ihm einen Gewichtsvorteil von etwa 150 Kilogramm, der sich positiv auf Verbrauch, Emissionen, Handling und Leistungsentfaltung auswirken. Da der Kompressor-Motor schon von Haus aus Kraft im &#220;berfluss hat, brauchten die <strong>Jaguar</strong> Motorentechniker weder die Leistung von 510 PS noch andere Motorparameter anzuheben. Es gen&#252;gte, eine Leistungsoptimierung der Motorsteuerung vorzunehmen und das Reifendruck-&#220;berwachungssystem (TPMS) an die h&#246;heren Geschwindigkeiten und an die h&#246;heren Reifentemperaturen anzupassen.</p>
<p>Mit den neuen Sport- und Speed-Packs steigert <strong>Jaguar </strong>das Leistungspotential der <strong>XJ</strong>-Modelle sowohl &#228;sthetisch als auch fahrdynamisch. Das Exterieur Sport-Pack hebt den <strong>XJ</strong> mit speziellen Ausstattungsdetails von den regul&#228;ren Modellen ab. Von au&#223;en verleihen die aerodynamisch bedingten Modifikationen dem <strong>XJ </strong>einen noch entschlosseneren Eindruck – abgerundet durch ebenfalls neu entwickelte Leichtmetallfelgen im 20-Zoll-Format.</p>
<p>Kunden des 510 PS starken Kompressor-V8 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 18,3 &#8211; au&#223;erorts 8,7 &#8211; kombiniert 12,1; CO2-Emission 289 g/km) k&#246;nnen exklusiv das Speed-Pack w&#228;hlen, das hier auch das Exterieur Sport-Pack enth&#228;lt. Durch eine Leistungsoptimierung der Motorsteuerung und der aerodynamischen Komponenten wird die H&#246;chstgeschwindigkeit von 250 auf 280 angehoben.</p>
<p>Die elegant integrierten Designfinessen des Sport-und Speedpacks sind nicht nur rein kosmetischer Natur. Vielmehr schaffen sie erst die technischen Voraussetzungen, um die H&#246;chstgeschwindigkeit des <strong>XJ </strong>5.0 L V8 Kompressor von 250 km/h auf 280 km/h zu erh&#246;hen.</p>
<p>Als Ergebnis aus umfangreichen Windkanalversuchen und Referenzfahrten auf Teststrecken erhalten alle <strong>XJ</strong> mit Exterieur Sport-Pack einen zus&#228;tzlichen „Splitter“ im Frontsto&#223;f&#228;nger. Er leitet die Luft bei hohen Geschwindigkeiten effizienter unter das Fahrzeug und reduziert so den Auftrieb an der Vorderachse. Am Heck kommt eine vergr&#246;&#223;erte und in Wagenfarbe lackierte Spoilerlippe zum Einsatz, die den Abtrieb an der Hinterachse erh&#246;ht. Ungeachtet dieser Modifikationen beh&#228;lt der <strong>Jaguar XJ</strong> seinen exzellenten Luftwiderstandsbeiwert von Cw = 0,29 bei; gewinnt aber bei sehr hohen Geschwindigkeiten zus&#228;tzlich an Richtungsstabilit&#228;t.</p>
<p>Zum aerodynamischen Feinschliff kommen eine Reihe optischer Detail&#228;nderungen, welche einen <strong>XJ</strong> mit Exterieur Sport-Pack deutlich von einem Gro&#223;serien-Modell abheben. So erh&#228;lt der prominent geformte K&#252;hlergrill einen gl&#228;nzend schwarz lackierten Einsatz; auch das untere Maschengitter und jene der seitlichen Luftausl&#228;sse gl&#228;nzen im identischen Finish. Abgedunkelte hintere Seitenscheiben sorgen zudem f&#252;r Privatsph&#228;re und diskreten Komfort im Fond.</p>
<p>Ein optischer Genuss sind auch die 20 Zoll gro&#223;en Leichtmetallfelgen im Design „Venom“: Durch ihre &#214;ffnungen schimmern rot lackierte Bremss&#228;ttel mit eingepr&#228;gtem Jaguar Schriftzug. Die diamantgedrehten R&#228;der gefallen durch ein gl&#228;nzendes Finish in Silber und f&#252;nf geteilte Speichen. Ebenfalls neu, wenngleich noch nicht unmittelbar zur Markteinf&#252;hrung verf&#252;gbar, ist eine Auspuffanlage mit geteilten Endrohren.</p>
<div id="attachment_4503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XF_XJ_XK_2012_01_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4503" title="JAGUAR XF; XJ; XK - 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XF_XJ_XK_2012_01_lt.jpg" alt="JAGUAR XF; XJ; XK - 2012" width="624" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XF; XJ; XK - 2012</p></div>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert auf 100 km (st&#228;rkste bis leichteste Motorisierung)<br />
<strong>Jaguar XF</strong>: 12,5 bis 5,4 Liter<br />
<strong>Jaguar XJ</strong>: 12,1 bis 7 Liter<br />
<strong>Jaguar XK</strong>: 12,3 bis 11,2 Liter</p>
<p>CO2-Emission pro km kombiniert (st&#228;rkste bis leichteste Motorisierung)<br />
<strong>Jaguar XF</strong>: 292 bis 149 g<br />
<strong>Jaguar XJ</strong>: 289 bis 184 g<br />
<strong>Jaguar XK</strong>: 292 bis 264 g</p>
<p><em>Quelle: <strong>Jaguar</strong></em></p>

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		<title>Der Unimog</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-unimog.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisemobile]]></category>
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		<category><![CDATA[MD52h]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[U 4000]]></category>
		<category><![CDATA[Unicat]]></category>
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		<category><![CDATA[Universal-Motor-Gerät]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Universal-Motor-Ger&#228;t von Mercedes-Benz sorgt mit seinem einzigartigen Konzept jederzeit f&#252;r sicheres Durch- und Ankommen abseits befestigter Stra&#223;en. Trotz &#252;ber acht Meter L&#228;nge bleibt das Fernreisemobil Container-verladbar.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Basis f&#252;r Reisen abseits aller Stra&#223;en</h2>
<p>Er ist so etwas wie das Ur-Meter seiner Fahrzeug-Gattung: Der <strong>Mercedes-Benz Unimog U 4000</strong>. Das legend&#228;re Arbeits- und Transportger&#228;t f&#228;hrt selbst unter schwersten Bedingungen, in Matsch, Ger&#246;ll, T&#252;mpeln und W&#252;sten. Und es dient auch immer wieder als Basisfahrzeug f&#252;r <strong>Fernreisemobile</strong> der Extraklasse. Etwa beim <strong>Unicat MD52h</strong>. Bereits die ersten Meter im Gel&#228;nde schaffen eindr&#252;cklich Klarheit: Der <strong>Unimog U 4000 </strong>ist durch nichts zu bremsen. Das „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>&#8221; ist ein Fahrzeug, das es so nicht noch einmal gibt.</p>
<h4>
<div id="attachment_4473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg"><img class="size-full wp-image-4473" title="Unicat MD52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg" alt="Unicat MD52h" width="624" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD52h</p></div>
<p>Weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept</h4>
<p>Zu diesem Zweck bringt der <strong>Unimog</strong> ein weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept mit, es legt mit etlichen technischen Highlights den Grundstock f&#252;r die extreme <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong>. Etwa mit dem flexiblen Leiterrahmen &#252;ber Allradantrieb mit Differenzialsperren in beiden Achsen und Portalachsen bis zur Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol. Jedes technische Detail, von A wie Achsaufh&#228;ngung bis Z wie zuschaltbarer Allradantrieb, dient nur einem Ziel: Den Einsatzanforderungen abseits der Stra&#223;en gerecht zu werden.</p>
<p>Auf einem hochgel&#228;ndeg&#228;ngigen <strong>Unimog U 4000 </strong>pr&#228;sentiert <strong>Unicat </strong>aus Dettenheim (Kreis Karlsruhe) ein <strong>Fernreisemobil</strong> mit einigen „Besonderheiten&#8221;. Weniger auff&#228;llig als das &#196;u&#223;ere des Fahrzeugs mit beeindruckenden Abmessungen ist seine Modellbezeichnung: <strong>MD52h</strong> ist ein &#252;berraschend schlichter Name f&#252;r ein Expeditionsfahrzeug der Extraklasse.</p>
<h4>Das Fahrgestell</h4>
<p>Basis des 5200 mm langen Aufbaus ist ein <strong>Unimog U4000</strong>, den <strong>Unicat</strong> auf 6&#215;6-Antrieb und einen Radstand von 3250 plus 1350 mm umgebaut hat. Das Fahrzeug hat eine Gesamtl&#228;nge von 8126 mm und ein zul&#228;ssiges Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Unver&#228;ndert blieb die Motorleistung des Euro 5 erf&#252;llenden Antriebsaggregats, die bei 160 kW (218 PS) liegt und an ein Achtgang-Getriebe gekoppelt ist.</p>
<h4>Der Aufbau</h4>
<p>Die Wohnbox ist eine Sandwichplatten-Konstruktion, aus GfK-Verbundplatten mit einer Wandst&#228;rke von 60 mm und PU-Hartschaum-Isolierung gefertigt. Der 520 cm lange und 230 cm breite Aufbau (Au&#223;enh&#246;he 215 cm) ist mit GfK-Profilen verklebt, eine Dreipunkt-Lagerung mit Haupt- und Pendellager dient zur verspannungsfreien Befestigung der Wohnkabine.</p>
<h4>Der Ausbau</h4>
<div id="attachment_4474" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg"><img class="size-full wp-image-4474" title="Unicat MD 52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg" alt="Unicat MD 52h" width="248" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD 52h</p></div>
<p>Der M&#246;belbau besteht aus Tischlerplatten mit M&#246;beloberfl&#228;chen aus Schichtstoff, die Oberfl&#228;chen sind in Wei&#223; mit Teakholz-Kanten gehalten. Ans Fahrerhaus schlie&#223;t sich die Sitzgruppe mit zwei L&#228;ngsb&#228;nken und bis zu vier Sitzpl&#228;tzen an, die zum Bett umgebaut werden kann. Im Heck ist quer das Doppelbett (150 x 200 cm) angeordnet. Auf der Fahrerseite liegt der kombinierte Dusch- und Toilettenraum, gegen&#252;ber der K&#252;che. 430 Liter Trinkwasser sind an Bord, Abwasser- und F&#228;kaltank fassen 140 Liter.</p>
<p>Kn&#252;ller des Fahrzeugs: Trotz seiner Gr&#246;&#223;e von rund 812 cm L&#228;nge, 230 cm Breite und 352 cm H&#246;he kann der <strong>Unimog</strong> in einem 40-Fu&#223;-Highcube-Container verschifft werden. Dazu hat <strong>Unicat</strong> eigens eine hydraulische Absetz- und Verladevorrichtung zur selbstst&#228;ndigen Verladung von Aufbau und Fahrgestell konstruiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog – Der Erfolg einer Idee</h4>
<p>Zwei gro&#223;e Jubil&#228;en kann der <strong>Unimog</strong> in den vergangenen Monaten feiern: Vor 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste <strong>Mercedes-Benz Unimog</strong> und im Dezember 2010 lief im <strong>Mercedes-Benz</strong>-Werk W&#246;rth das 10 000ste Exemplar der Reihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit h&#246;chster <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong> dank Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Stra&#223;e war seinerzeit ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem bew&#228;hren sich die <strong>Unimog</strong> au&#223;er in Winterdienst und Gr&#252;nfl&#228;chenpflege und bei anderen Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau auch bei der Waldbrandbek&#228;mpfung, bei der Baumverpflanzung, beim Profilieren von Gr&#228;ben und bei Erdbohrungen, Rangierarbeiten auf der Schiene oder Rettungsdiensten in unwegsamem Gel&#228;nde.</p>
<p>Vom „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>“ wurden in 60 Jahren mehr als 380 000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem in W&#246;rth.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

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		<title>Elektroauto unplugged</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[A-Klasse]]></category>
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		<category><![CDATA[smart fortwo electric drive]]></category>

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		<description><![CDATA[„Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilit&#228;t“ verbindet emissionsfreies Wohnen und Fahren in Berlin. Daimler stellt als erster Automobilpartner drei Elektrofahrzeuge f&#252;r das vom Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gef&#246;rderte Projekt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Daimler erprobt induktives Laden im Alltagstest</h2>
<p><strong>Elektroauto</strong>s ohne Stromkabel aufladen – wie geht das? Die <strong>Daimler</strong> AG schickt jetzt mit einer technisch modifizierten <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL </strong>erstmals ein Fahrzeug mit induktiver Ladeoption in den Alltagstest. Das Prinzip: Statt das Fahrzeug per Kabel zu laden gen&#252;gt es, das mit einer speziellen Ladespule ausger&#252;stete <strong>Elektrofahrzeug</strong> &#252;ber einer Ladespule im Boden zu positionieren, der Ladevorgang startet dann vollautomatisch. „Wir sind gespannt, wie sich die induktive Ladetechnik im t&#228;glichen Einsatz bew&#228;hrt&#8221;, so Prof. Herbert Kohler, Leiter E-Drive &amp; Future Mobility in der Forschung und Vorentwicklung der <strong>Daimler </strong>AG. &#8220;Die Machbarkeit haben wir bereits bewiesen, jetzt k&#246;nnen die Erfahrungen im Alltagsbetrieb wichtige Impulse f&#252;r die weitere Entwicklung geben. Au&#223;erdem sind noch einige technische und finanzielle Fragen zu l&#246;sen, um die Markttauglichkeit dieser Technologie wirklich bewerten zu k&#246;nnen.“</p>
<div id="attachment_4463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/effizienzhaus-plus-02.jpg"><img class="size-full wp-image-4463" title="Effizienzhaus-Plus" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/effizienzhaus-plus-02.jpg" alt="Effizienzhaus-Plus" width="621" height="414" /></a><p class="wp-caption-text">Effizienzhaus-Plus</p></div>
<p>Zum Einsatz kommt das <strong>Elektroauto</strong> ab M&#228;rz 2012 im Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“, das heute von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Dr. Peter Ramsauer, Mitglied des Bundestags und Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, eingeweiht wurde. Das Haus soll durch den Einsatz modernster Technologien mehr Elektrizit&#228;t selbst erwirtschaften als es verbraucht. Dieser &#252;bersch&#252;ssige Strom l&#228;sst sich zum Beispiel f&#252;r das Aufladen von batterie-elektrischen Fahrzeugen verwenden &#8211; ganz nach dem Projektmotto „Mein Haus, meine Tankstelle“.</p>
<p>Dazu wurde das Geb&#228;ude ganzheitlich konzipiert und das Thema <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>nahtlos integriert. So f&#252;gen sich sowohl die induktive als auch die kabelgebundene Ladevorrichtung harmonisch in die Architektur des Hauses ein. Ab M&#228;rz 2012 wird eine 4-k&#246;pfige Familie das Haus 15 Monate lang bewohnen und in diesem Zeitraum verschiedene <strong>Elektrofahrzeug</strong>e nutzen, um das Zusammenspiel einer neuen Geb&#228;udegeneration mit der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> im Alltag zu erleben und zu erfahren. Neben der <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> mit induktiver Ladeoption stellt die <strong>Daimler</strong> AG dem Projekt ab Start der Testphase im M&#228;rz 2012 zwei weitere <strong>Elektrofahrzeug</strong>e mit batterie-elektrischem Antrieb f&#252;r rund drei Monate zur Verf&#252;gung: den <strong>smart fortwo electric drive</strong> der zweiten Generation und das <strong>smart ebike</strong>. Damit steht den Bewohnern eine breite Palette an lokal emissionsfreien <strong>Elektrofahrzeug</strong>en mit Batterie aus dem Hause <strong>Daimler </strong>f&#252;r die unterschiedlichsten Einsatzzwecke zur Verf&#252;gung. Vom Zweisitzer, der optimal auf die Bed&#252;rfnisse im urbanen Raum abgestimmt ist, &#252;ber das 5-sitzige Familienauto mit einer Reichweite von mehr als 250 Kilometern bis hin zum <strong>Elektrofahrrad</strong>, das auch schon ohne F&#252;hrerschein den Einstieg in die <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>erm&#246;glicht. Au&#223;erdem &#252;bernimmt <strong>Daimler </strong>die Installation der notwendigen Ladeinfrastruktur am Haus: Im Carport wird eine Wallbox f&#252;r das konduktive Laden mit Kabel und eine in den Boden integrierte und durch eine Platte abgedeckte Ladespule f&#252;r das induktive Laden bereitgestellt. Alle Fahrzeuge k&#246;nnen von der Testfamilie aber auch an &#246;ffentlichen Ladestationen oder einer gew&#246;hnlichen Haushaltssteckdose aufgeladen werden.</p>
<p>Das Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“ soll zeigen, dass nachhaltiges Wohnen und Fahren ohne Verzicht auf Lebensqualit&#228;t m&#246;glich ist. Die wissenschaftliche Auswertung der Nutzungsdaten, die im Verlauf des Projekts gesammelt werden, kann au&#223;erdem wichtige Erkenntnisse &#252;ber Kundenw&#252;nsche liefern – und aufzeigen, wie Elektrofahrzeuge zuk&#252;nftig noch nachhaltiger und gleichzeitig komfortabler werden k&#246;nnen.</p>
<h4>Laden ohne Kabel</h4>
<p>Alternativ zum Laden mit Kabel kann die in diesem Projekt eingesetzte <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> induktiv geladen werden. Dabei wird der Ladestrom ber&#252;hrungsfrei durch ein elektromagnetisches Feld &#252;bertragen. Sowohl das Fahrzeug als auch der entsprechende Abstellplatz am „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong>“ sind mit entsprechenden Spulen ausger&#252;stet. Ein spezielles Anzeigesystem unterst&#252;tzt den Fahrer dabei, sein Fahrzeug optimal &#252;ber der in den Boden eingelassenen Ladespule zu positionieren, die nur durch eine Abdeckplatte erkennbar ist.</p>
<p>Gemeinsam mit Conductix-Wampfler und R&#246;chling Automotive KG hat <strong>Daimler </strong>diese Technik bereits in einem F&#246;rderprojekt des Bundesumweltministeriums prototypisch umgesetzt und deren Funktionsf&#228;higkeit unter Beweis gestellt. Im Rahmen des Praxistests soll jetzt die Alltagstauglichkeit der neuen Technologie ausgiebig erprobt werden.</p>
<h4>Partnerlook: Effizienzhaus und Elektrofahrzeuge als Einheit</h4>
<p>Um das Zusammenspiel von Haus und Fahrzeug auch visuell zu verdeutlichen, wurde exklusiv f&#252;r das Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“ eine Fahrzeug-Sonderedition entworfen, die vom <strong>Mercedes-Benz </strong>Design Bereich und dem Architekten des „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong>“ – Prof. Werner Sobek – gemeinsam entwickelt wurde. Das Design von Exterieur und Interieur der <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> und des <strong>smart fortwo electric drive</strong> der zweiten Generation wird – in Anlehnung an das Design und Farbkonzept des Hauses – von Wei&#223; und Naturt&#246;nen dominiert. Ein speziell entwickelter Perleffektlack in Platinwei&#223; metallic verleiht den Fahrzeugen eine starke Ausstrahlung und reduziert durch Reflektion die W&#228;rmeeinstrahlung. Der Materialwechsel von Naturtextil wie Wolle, Leinen und Nappaleder bildet dar&#252;ber hinaus einen attraktiven Kontrast.</p>
<p>Dank des einheitlichen Designs kann sich die Familie auch in den Autos wie zuhause f&#252;hlen – das Konzept, Wohnen und Fahren komfortabel und nachhaltig miteinander zu verbinden, wird dadurch auch visuell und emotional umgesetzt.</p>
<h4>Kurzbeschreibung &#8220;Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilit&#228;t&#8221;</h4>
<p>Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat im Rahmen der Bau- und der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>sforschung in der Fasanenstra&#223;e 87 in Berlin-Charlottenburg ein rund 130 qm gro&#223;es Einfamilienhaus gebaut, das doppelt so viel Energie produziert, wie es verbraucht. Mit diesem bewohnbaren Prototyp soll demonstriert werden, dass es f&#252;r eine Familie m&#246;glich ist, die vom Haus produzierte Energie auch f&#252;r ihre Mobilit&#228;t zu nutzen. Hierf&#252;r stellen die f&#252;nf Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Opel und VW der Testfamilie jeweils f&#252;r drei Monate <strong>Elektrofahrzeug</strong>e zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Das Modellprojekt in Berlin kombiniert bereits am Markt befindliche innovative Entwicklungen aus der Bau- und Fahrzeugtechnik und ist mit modernster Photovoltaik- und Energiemanagementtechnik ausger&#252;stet. Das Projekt ist vollst&#228;ndig recyclebar. Neben seiner Funktion als „Schaufenster“ f&#252;r gemeinschaftliche innovative Entwicklung von Bau- und Fahrzeugtechnik ist es auch Testlabor f&#252;r modernes Energiemanagement. Das <strong>Effizienzhaus-Plus</strong> wird intensiv wissenschaftlich begleitet. Die gewonnenen Forschungsergebnisse werden f&#252;r die breitenwirksame Errichtung solcher innovativer Geb&#228;ude und f&#252;r die Weiterentwicklung von technischen Systemen zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Ab M&#228;rz 2012 wird dann die in einem &#246;ffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelte Familie f&#252;r 15 Monate das Haus bewohnen. Durch das Leben der Testfamilie werden auch die  Schnittstellen zwischen Mensch und Technik betrachtet sowie vielf&#228;ltige Forschungsaufgaben am Haus durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Das<strong> Effizienzhaus-Plus</strong> kann vom 8. Dezember 2011 bis zum 29. Februar 2012 jeweils Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden. Kontakt, Koordination und weitere Informationen: <a title="Effizienzhaus-Plus" href="http://www.bmvbs.de/effizienzhausplus" target="_blank">www.bmvbs.de/effizienzhausplus</a></p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler</strong></em></p>

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		<title>Neuer LEXUS GS 450h</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Generation der Lexus Hybrid Drive Antriebstechnologie vereint &#252;berragende Fahrleistungen mit maximaler Umweltvertr&#228;glichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Mit geringsten CO2-Emissionen und bester Leistungs-Effizienz</h2>
<div id="attachment_4454" class="wp-caption alignleft" style="width: 372px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/lexus_gs_450h-01.jpg"><img class="size-full wp-image-4454" title="Lexus GS 450h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/lexus_gs_450h-01.jpg" alt="Lexus GS 450h" width="362" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Lexus GS 450h</p></div>
<p>Beim neuen <strong>Lexus GS 450h</strong> mit der zweiten Generation des <strong>Lexus Hybrid Drive System</strong>s  werden die Hinterr&#228;der von einem 3,5-Liter V6-Benzinmotor sowie einem  kompakten, fl&#252;ssigkeitsgek&#252;hlten Elektromotor angetrieben. Im Dienste  maximaler Effizienz arbeitet der Verbrennungsmotor nach dem  Atkinson-Zyklus und mit dem weiterentwickelten D-4S Einspritzsystem.</p>
<p>Das neue Antriebssystem liefert im neuen <strong>GS 450h</strong> bei  h&#246;chster Umweltvertr&#228;glichkeit eine Leistung von 343 PS. Im Vergleich  zu seinem Vorg&#228;nger wurde der Kraftstoffverbrauch um &#252;ber 23 Prozent auf  5,9 Liter/100 km gesenkt. Dadurch sinkt der CO2-Aussto&#223; auf 137 g/km,  und auch die NOX- sowie die Partikel-Emissionen wurden weiter reduziert.</p>
<p>Durch die Kombination aus hoher Leistung und niedrigen CO2-Emissionen positioniert sich der neue <strong>GS 450h</strong> unter allen vergleichbaren Fahrzeugen als das Automobil mit dem besten Leistungs-Effizienz-Index von 2,5 PS pro Gramm CO2.</p>
<p>Die abschlie&#223;ende Homologation hat best&#228;tigt, dass der neue <strong>Lexus GS 450h</strong> mit einer CO2-Emission von nur 137 g/km alle anderen Diesel- und  Hybrid-Fahrzeuge im Premium E-Segment mit vergleichbarer Leistung klar  unterbietet.</p>
<p>Mit seinem Vollhybridantrieb erzielt der <strong>GS 450h</strong> Fahrleistungen auf dem Niveau eines V8-Motors bei der  Kraftstoffeffizienz eines 4-Zylinder Motors. Er beschleunigt von 0 auf  100 km/h in 5,9 Sekunden und erreicht eine elektronisch begrenzte  H&#246;chstgeschwindigkeit von 250 km/h.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Lexus</strong></em></p>

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		<title>Neuer Mazda CX-5</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 17:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAZDA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CX-5]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda]]></category>
		<category><![CDATA[SKYACTIVE]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Preisen ab 23.490 Euro bringt Mazda im April 2012 den neuen CX-5 auf den Markt. In der Basisversion ist das kompakte Crossover-SUV mit dem neuen 2,0-Liter SKYACTIV-G Benzinmotor (121 kW/165 PS) sowie mit Frontantrieb und der Ausstattung Prime-Line ausger&#252;stet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Markteinf&#252;hrung Benziner und Diesel im April 2012</h2>
<div id="attachment_4424" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-4424" title="Mazda CX-5" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_01-300x216.jpg" alt="Mazda CX-5" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda CX-5</p></div>
<p>Insgesamt bietet <strong>Mazda</strong> den neuen <strong>CX-5</strong> in drei Motorisierungen und in den drei Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line und Sports-Line an. Neben dem <strong>SKYACTIV</strong>-G Benzinmotor steht der ebenfalls neu entwickelte 2,2-Liter <strong>SKYACTIV</strong>-D Dieselmotor in zwei Leistungsstufen mit 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus haben die Kunden je nach Motorisierung die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen einem manuellen Sechsgang-Getriebe und dem Sechsstufen-Automatikgetriebe <strong>SKYACTIV</strong>-Drive (1.800 Euro Aufpreis). W&#228;hrend der 2,2-Liter <strong>SKYACTIV</strong>-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS und Frontantrieb in der Ausstattung Prime-Line zu Preisen ab 25.590 Euro erh&#228;ltlich ist, wird die 129 kW/175 PS starke Leistungsstufe des Dieselmotors als Topmodell der <strong>CX-5 </strong>Baureihe ausschlie&#223;lich mit Allradantrieb und der h&#246;chsten Ausstattung Sports-Line zu Preisen ab 34.490 Euro angeboten.</p>
<p>Zum Serienumfang geh&#246;ren in der Prime-Line Ausstattung neben der kompletten Sicherheitsausstattung auch das Mazda Start-Stopp-System i-stop, Motor-Start/Stopp-Knopf, Bordcomputer, Klimaanlage und das <strong>Mazda</strong> Audio-System mit CD-Player, Lenkradbedientasten sowie AUX- und USB-Anschluss. Optional ist hier der neue City-Notbremsassistent SCBS (Smart City Brake Support) zusammen mit einem automatisch abblendenden Innenspiegel f&#252;r 400 Euro Aufpreis erh&#228;ltlich. Das System tr&#228;gt dazu bei, Auffahrunf&#228;lle bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h zu vermeiden beziehungsweise deren Folgen abzumildern. Ebenfalls auf Wunsch erh&#228;ltlich ist eine Metallic-Lackierung f&#252;r 520 Euro.</p>
<div id="attachment_4425" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-4425" title="Mazda CX-5" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_02-300x200.jpg" alt="Mazda CX-5" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda CX-5</p></div>
<p>Die mittlere Ausstattungslinie Center-Line umfasst zus&#228;tzlich unter anderem die Geschwindigkeitsregelanlage Cruisematic, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Licht- und Regensensor, einen 5,8-Zoll Farb-Touchscreen, Multi-Commander in der Mittelkonsole, Lederlenkrad, Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung sowie den City-Notbremsassistenten. Und im Fond kommt das einzigartige Karakuri Sitz- und Verstausystem zum Einsatz, das weltweit zum ersten Mal in diesem Fahrzeugsegment ein dreigeteiltes Umlegen der R&#252;cksitze im Verh&#228;ltnis 40:20:40 erlaubt. Die Center-Line kann mit dem 2,0-Liter-Benzinmotor und mit dem 110 kW/150 PS starken Dieselmotor sowie jeweils mit Front- und Allradantrieb kombiniert werden.</p>
<p>Das h&#246;chste Ausstattungsniveau Sports-Line steht f&#252;r alle drei Motorisierungen jeweils in der Allradversion zur Verf&#252;gung. Es basiert auf der Center-Line und verf&#252;gt zus&#228;tzlich unter anderem &#252;ber 19-Zoll-Leichtmetallr&#228;der, eine schwarze oder beige Lederausstattung mit elektrischer Einstellung f&#252;r die Vordersitze, ein BOSE® Centerpoint® Sound-System mit neun Lautsprechern, ein schl&#252;sselloses Zugangs- und Startsystem Login sowie eine R&#252;ckfahrkamera. Ebenfalls in der Sports-Line enthalten ist das Touring-Paket mit Einparkhilfe vorne und hinten, Sitzheizung vorne und dem Spurwechselassistenten RVM. In der Center-Line kostet das Touring-Paket 900 Euro Aufpreis.</p>
<div id="attachment_4426" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-4426" title="Mazda CX-5" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_03-300x207.jpg" alt="Mazda CX-5" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda CX-5</p></div>
<p>Optional f&#252;r Center-Line und Sports-Line stehen dar&#252;ber hinaus das Technik-Paket mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, und dynamischem Kurvenlicht AFS sowie den neuen Sicherheitstechnologien Spurhalteassistent und Fernlichtassistent (1.100 Euro) sowie das <strong>Mazda</strong> SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie (500 Euro) zur Verf&#252;gung. F&#252;r das Top-Niveau Sports-Line ist au&#223;erdem ein elektrisches Glasschiebedach (770 Euro) erh&#228;ltlich.</p>
<h4>Mazda CX-5 – Der Beginn einer neuen Fahrzeug-&#196;ra</h4>
<p>Der neue <strong>Mazda CX-5</strong> ist als erstes Mazda Modell mit den neuen <strong>SKYACTIV </strong>Technologien f&#252;r Antrieb, Fahrwerk und Karosserie ausger&#252;stet. Die Neuentwicklungen bringen erhebliche Vorteile bei Gewicht, Effizienz und Sicherheit. So markiert der <strong>CX-5</strong> mit dem 2,2-Liter <strong>SKYACTIV</strong>-D Dieselmotor (110 kW/150 PS, Frontantrieb, Schaltgetriebe) mit einem Verbrauch von 4,5 Liter je 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 119 g/km einen neuen Bestwert in der Klasse der Kompakt-SUV. Zudem erf&#252;llen beide Dieselmotorisierungen ohne aufwendige Abgasnachbehandlung bereits heute die Abgasnorm Euro 6. Als Design-Vorreiter f&#252;hrt der <strong>CX-5</strong> au&#223;erdem die neue Formensprache „KODO – Soul of Motion“ ein, die k&#252;nftig alle neuen <strong>Mazda</strong> Modelle pr&#228;gen wird.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Mazda</strong></em></p>

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		<title>NISSAN PIVO3</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/nissan-pivo3.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[PIVO]]></category>
		<category><![CDATA[PIVO3]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Studie PIVO3, die auf der 42. Tokyo Motor Show (3. - 11. Dezember 2011) als Weltpremiere gezeigt wird, gibt Nissan einen ersten Ausblick auf ein rein elektrisch angetriebenes Stadtfahrzeug der Zukunft. Anders als bei den an gleicher Stelle 2005 und 2007 gezeigten Vorl&#228;ufern gleichen Namen handelt es sich um kein reines Showcar, sondern eine deutlich realistischere Studie mit Ankl&#228;ngen an das aktuelle Nissan Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>DER STADT-FREUND DER ZUKUNFT</h2>
<p><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4412" title="pivo3_01" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_01.jpg" alt="" width="619" height="397" /></a></p>
<p>Vom urspr&#252;nglichen <strong>PIVO </strong>&#252;bernommen hat <strong>Nissan</strong> unter anderen das 2+1-Sitzkonzept, die Radnabenmotoren und die Steuerung &#252;ber Drive-by-Wire-Systeme. Neu sind die Vernetzung des Fahrzeugs mit der Elektromobilit&#228;ts-Infrastruktur und dem Cloud Computing, die dem Nutzer zahlreiche neue Mobilit&#228;tsl&#246;sungen in Aussicht stellen. Dazu z&#228;hlen ein automatisches Einparksystem und die F&#228;higkeit zum ebenfalls selbstst&#228;ndigen Aufladen der Batterien. Zudem kann <strong>PIVO3</strong> dank einer im Vergleich zur Vorderachse schmaleren hinteren Spur und gegenl&#228;ufig mitlenkender Hinterr&#228;der nahezu auf der Stelle drehen.</p>
<p>Es begann 2005 auf der Tokyo Motor Show mit dem ersten <strong>PIVO</strong> mit drehbarer Kabine und niedlichem Knutschkugel-Design. Seitdem hat Nissan sechs weitere Elektrowagen-Studien &#246;ffentlich gezeigt &#8211; jede f&#252;r sich aufregend gezeichnet und mit CO2-freier Antriebstechnik best&#252;ckt. Der als nunmehr achter Vertreter dieser Reihe in Tokio gezeigte <strong>PIVO3</strong> will jedoch mehr sein als nur ein „Showcar&#8221; &#8211; vielmehr definiert ihn Nissan als realistischen Vorschlag f&#252;r ein Pendler-und Stadtmobil der n&#228;heren Zukunft. Denn vom <strong>PIVO</strong>2 unterscheidet sich das dritte Glied in der Reihe durch ein leichter f&#252;r die Serie umsetzbares Konzept und ein erweitertes Mobilit&#228;tsspektrum. So schafft der <strong>PIVO3</strong> den Schritt von einer imagin&#228;ren Zukunfts-Welt zum realen Einsatz in den Megacitys des Jahres 2015 bis 2020.</p>
<p>Francois Bancon, Deputy Division General Manager f&#252;r Produktstrategie und -planung, sagt zur Mission des <strong>PIVO3</strong>: „Jedes der acht zwischen 2005 und 2011 von Nissan gezeigten Elektrowagen-Konzepte sprach unterschiedliche Bed&#252;rfnisse, Zielgruppen, Lebensstile und M&#228;rkte an. Durch die Arbeit an den PIVO-Studien haben wir besonders viel &#252;ber die Mobilit&#228;tsw&#252;nsche von Stadtbewohnern gelernt. Dieses angesammelte Wissen kommt nun dem PIVO3 zugute: Ein ultrakompakter Wagen f&#252;r den Pendlerverkehr, zugeschnitten auf Singles oder Paare, die in einem st&#228;dtischen Umfeld leben und einen urbanen Lebensstil genie&#223;en.&#8221;</p>
<h4>Langwieriges Parkplatzsuchen ist Vergangenheit</h4>
<p>Das leidige Thema Nummer Eins in der Stadt, die Parkplatzsuche, k&#246;nnte sich f&#252;r die Besitzer eines <strong>PIVO3</strong> k&#252;nftig von selbst erledigen. Denn dank des automatischen Einparksystems AVP (Automated Valet Parking) ist der <strong>PIVO3 </strong>mit der ihn umgebenden Infrastruktur vernetzt und ihn der Lage, mit dieser bidirektional zu kommunizieren. Vorbei die Zeiten, in denen der Fahrer m&#252;hsam nach einem Parkplatz suchen, das Auto noch selbst einparken und sich den genauen Stellplatz merken musste. Denn <strong>PIVO3</strong> kann entsprechend ausger&#252;stete (freie) Parkboxen orten und eigenst&#228;ndig ansteuern. W&#228;hrend der oder die Besitzer beim Einkaufen sind oder gesch&#228;ftliche Dinge erledigen, l&#228;dt der Nissan seine Batterien automatisch auf oder verkauft &#252;bersch&#252;ssige Energie ins &#246;ffentliche Netz. Per Anruf vom Smartphone k&#246;nnen die Besitzer den <strong>PIVO3</strong> am Ende des Stadtbummels sogar zur&#252;ck zur Parkplatzausfahrt oder zu einem anderen Treffpunkt in der N&#228;he beordern.</p>
<h4>Drehen auf der Stelle dank schmaler Spur und gegenlenkender Hinterr&#228;der</h4>
<p>Der <strong>Nissan PIVO3</strong> ist knapp unter drei Meter lang und bietet drei Insassen in einer 1+2-Sitzanordnung Platz. Dank elektrischer Radnabenmotoren, einer im Vergleich zu vorne schmaleren hinteren Spurbreite und gegen die Fahrtrichtung mitlenkender Hinterr&#228;der kann der Stadtfloh praktisch auf der Stelle wenden. Ist die Stra&#223;e mindestens vier Meter breit, gelingt dem <strong>PIVO3</strong> ohne Einlegen des R&#252;ckw&#228;rtsgangs ein lupenreiner U-turn. Zum Vergleich: Ein konventionelles Auto braucht f&#252;r die gleiche &#220;bung eine acht bis zehn Meter breite Fl&#228;che. „Das Ergebnis ist ein neues Gef&#252;hl von Freiheit, weil man sich mit diesem Auto fast so wie ein Fu&#223;g&#228;nger bewegen kann&#8221;, sagt Francois Bancon.</p>
<h4>Erwachsenes Design statt Kindchenschema-Charme</h4>
<p>&#196;u&#223;erlich unterscheidet sich der <strong>Nissan PIVO3</strong> radikal von seinen Vorg&#228;ngern <strong>PIVO</strong> und <strong>PIVO</strong>2. Setzten diese doch mit ihrem kugelf&#246;rmigen Aufbau und extrem kleinen R&#228;dern ganz auf den Charme des Kindchenschemas. Auch Ankl&#228;nge zu den aus japanischen Zeichentrickfilmen bekannten Pokemon-Figuren waren vorhanden. Der <strong>PIVO3</strong> hingegen gibt sich im Vergleich erwachsener, selbstbewusster und zugleich abgekl&#228;rter. Die aus dem Grundk&#246;rper herauswachsenden vorderen Kotfl&#252;gel visualisieren ebenso Agilit&#228;t und Dynamik wie die steil nach oben gezogene und dabei die Seitenflanke teilende Karosserie-Sicke. Die angedeutete Keilform und &#8211; abgesehen von den Kotfl&#252;geln &#8211; betont scharfen Ecken und Kanten sorgen f&#252;r einen selbstbewussten Auftritt. Und anders als bei <strong>PIVO</strong> und <strong>PIVO</strong>2 zeigt die Gestaltung des K&#252;hlergrills samt Markenlogo und Scheinwerferform deutliche Ankl&#228;nge an die aktuelle Design-DNA von Nissan.<br />
Taro Ueda, leitender Designer im Bereich Produktdesign, erkl&#228;rt: „Das Design des <strong>PIVO3 </strong>soll gen&#252;gend ‚Nissan-ness‘ und ‚EV-ness‘ ausdr&#252;cken. Und es sollte n&#228;her an der Form eines m&#246;glichen Serienwagens sein als die beiden ersten<strong> PIVO</strong>-Showcars. In einem Wort: Wir wollten den Eindruck eines ‚richtigen‘ Autos erzeugen.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4414" title="pivo3_02" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_02.jpg" alt="" width="616" height="417" /></a></h4>
<h4>Around View Monitor und gro&#223;es Zentral-Display</h4>
<p>Nach diesem Leitsatz verfuhr das Designteam rund um Ueda auch im Innenraum. Der Einstieg dorthin gelingt dank nach hinten schwenkender T&#252;ren denkbar bequem. Wie bei einem Formel-1-Wagen nimmt der Fahrer auf einem zentral angebrachten Sitz Platz; die beiden zus&#228;tzlichen Sitze sind seitlich und leicht nach hinten versetzt davon angebracht. Zwei kleine Monitore am oberen Rand des Instrumententr&#228;gers &#252;bernehmen die Rolle konventioneller R&#252;ckspiegel; der aus aktuellen Nissan-Modellen wie dem Qashqai bekannte Nissan Around View Monitor minimiert tote Winkel und spendet dank gleich vier rund ums Auto verteilter Kameras eine komplette 360-Grad-Rundumsicht. F&#252;r die Mittelkonsole konzipierten die Nissan Designer ein besonders gro&#223; dimensioniertes Multimedia-Display; zusammen mit einem zweiten, kleineren Monitor und dem „Robotic Agent&#8221; sorgt er f&#252;r eine umfassende, doch zugleich diskrete Interaktion mit dem Fahrzeuglenker.</p>
<p>Der Roboter-Assistent (RA) ist eine vom <strong>PIVO</strong>2 &#252;bernommene Bedienschnittstelle der besonderen Art: In der Rolle als Partner und pers&#246;nlicher Assistent gibt der RA nicht nur Richtungshinweise, Warnungen vor Staus oder andere Tipps, sondern sorgt durch Konversation auch bei nerviger Verkehrslage immer f&#252;r aufger&#228;umte Stimmung an Bord. Neu hinzugekommen ist eine pers&#246;nlicher „Spam&#8221;-Filter, der nur solche Informationen passieren l&#228;sst, die f&#252;r den Fahrer, die Verkehrssituation und das Fahrzeug gerade relevant sind.</p>
<h4>Hochwertiges Interieur in den Farben Wei&#223; und Blau</h4>
<p>Sorgf&#228;ltig zugeschnittenes Leder und silbern eingef&#228;rbte Elemente verschmelzen im <strong>PIVO3</strong> zu einem Cockpit in „Schneewei&#223;&#8221; und „EV-Blau&#8221;. Die kontrastierenden Farben tragen zum geschmackvollen, wertigen und lichtdurchfluteten Ambiente bei. Trotz seiner fraglos hohen Umweltfreundlichkeit sollte der <strong>PIVO3</strong> bewusst keine rollende Verzichterkl&#228;rung nach Vorbild spartanischer &#214;ko-Mobile sein.</p>
<p>Die Frage nach einer m&#246;glichen Serienfertigung des <strong>PIVO3</strong> beantwortet Francois Bancon wie folgt: „Wir &#252;berlegen aktuell, wie nach den ersten drei best&#228;tigten Elektrofahrzeugen von Nissan &#8211; dem LEAF, dem Infiniti EV und der E-Version des Transporters NV200 &#8211; der n&#228;chste Schritt aussehen soll. <strong>PIVO3</strong> ist dabei nur einer von mehreren Kandidaten, denken Sie nur an die kompakte Elektrosportwagen-Studie MIXIM von der IAA 2007. Da ist vieles m&#246;glich. In jedem Fall kommt ein solches neues <strong>Elektroauto </strong>von <strong>Nissan</strong> sicher kaum vor 2016 oder 2017.&#8221;</p>
<p>Unabh&#228;ngig von der Frage einer m&#246;glichen Serienfertigung er&#246;ffnen Fahrzeuge wie der <strong>PIVO3 </strong>neue Perspektiven f&#252;r eine Smart City der Zukunft. Mit der M&#246;glichkeit, seine Batterien zu Hause neu aufladen zu k&#246;nnen, macht sich schon der Besitzer eines heutigen Nissan LEAF unabh&#228;ngig von steigenden Benzinpreisen. In einem zweiten Schritt kann er aber &#252;ber sein <strong>Nissan Elektroauto</strong> erneuerbare Energie speichern und sogar den Haushalt mit Strom versorgen. Mit dem NSH-2012 (Nissan Smart House of the Future) schl&#228;gt das Unternehmen eine Br&#252;cke zwischen der heimischen Energieversorgung und der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>. Das Smart House sichert mit Solarzellen, Brennstoffzellen und den Batterien des LEAF eine kontinuierliche Energieversorgung, die unabh&#228;ngig von &#228;u&#223;eren Bedingungen funktioniert und auch als Notstromaggregat bei einem Stromausfall genutzt werden kann.</p>
<h4>PIVO3: Verbraucher und Strom-Lieferant in der Smart City von morgen</h4>
<p>Aufbauend auf diesem „LEAF to HOME&#8221;-Prinzip geht <strong>Nissan</strong> beim <strong>PIVO3</strong> noch einen Schritt weiter. Wenn der Anteil von Elektrowagen in Zukunft deutlich ansteigt und die EV-Fahrzeuge Teil der st&#228;dtischen Smart Community werden, k&#246;nnten Fahrzeuge wie der <strong>PIVO3</strong> dabei helfen, Angebot und Nachfrage nach elektrischer Energie noch besser auszubalancieren. Indem sie im Stillstand als Speicher fungieren und elektrische Energie ins &#246;ffentliche Netz einspeisen &#8211; der dann selbstverst&#228;ndlich dem Halter des Elektroautos gutgeschrieben wird. Am Ende dieser Entwicklung winken Synergieeffekte aus Smart Cities, dem Cloud Computing und Elektrofahrzeugen.</p>
<p>Mit Fahrzeugen wie der Studie <strong>PIVO3</strong> erweist sich <strong>Nissan</strong> erneut als Vorreiter auf dem Gebiet der Zero Emission-Mobilit&#228;t und innovationsfreudiger Vordenker bei der Frage, wie die Menschheit in naher Zukunft leben und weiter mobil bleiben kann.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Nissan</strong></em></p>

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