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	<title>Auto und Mobil &#187; wolfabo</title>
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		<title>Der neue Audi A6 allroad</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[A6 allroad quattro]]></category>
		<category><![CDATA[A6 Avant]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die beiden ersten Generationen des allroad quattro aus den Jahren 2000 und 2006 waren Erfolgstypen – in der dritten Auflage baut Audi darauf auf. ]]></description>
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<h2>Der Avant f&#252;r alle Stra&#223;en und Wege</h2>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro </strong>erweitert die Einsatzm&#246;glichkeiten des<strong> A6 Avant</strong> durch seine universellen Talente – er f&#228;hrt auch dort weiter, wo die asphaltierte Stra&#223;e endet. Gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell ist seine Performance gestiegen und der Verbrauch um bis zu 20 Prozent gesunken.</p>
<h4>Karosserie und Au&#223;endesign</h4>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> ist 4,94 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,47 Meter hoch – mit diesen Abmessungen &#252;bertrifft er den Avant um einige Millimeter. Seine Karosserie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium-Komponenten, sie vertritt das von der Limousine bekannte Leichtbauprinzip <strong>Audi</strong> ultra. Im Vergleich zum Vorg&#228;ngermodell ist das Gesamtgewicht des Fahrzeugs um bis zu 70 Kilogramm zur&#252;ckgegangen.<br />
Der <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> steht sportlich-markant auf der Stra&#223;e. Seine Proportionen sind ausgewogen, scharfe Linien gliedern straffe Fl&#228;chen, die Dachlinie l&#228;uft in flach stehenden D-S&#228;ulen aus. Die Scheinwerfer und R&#252;ckleuchten sind optional in der progressiven LED-Technologie von Audi erh&#228;ltlich. F&#252;r die Xenon Plus-Leuchten steht das adaptive light zur Wahl, das die Fahrbahn je nach Situation situationsgerecht ausleuchtet.<br />
Die Karosserie des neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> liegt sechs Zentimeter h&#246;her als der Aufbau des <strong>A6 Avant</strong>. Ihre Besonderheiten liegen vor allem in den Schwellern mit den Aufsatzleisten, den breiteren Kotfl&#252;geln und dem Singleframe-Grill mit den vertikalen Lamellen. Edelstahl-Abdeckungen sch&#252;tzen den Unterboden im Vorder- und Heckbereich, die Abgasanlage m&#252;ndet in zwei gro&#223;e, abgeflachte Endrohre. Die Dachreling ist auf Doppelstegen montiert.<br />
Die Kanten der Radh&#228;user, die Sto&#223;f&#228;nger und die Schweller sind in Kontrastfarbe lackiert. Auf Wunsch liefert Audi auch eine Volllackierung in Verbindung mit dem optionalen Aluminiumoptik Exterieur. Der Farbton Javabraun steht exklusiv f&#252;r den neuen A6 allroad quattro bereit.</p>
<h4>Innenraum und Gep&#228;ckraum</h4>
<div id="attachment_4546" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a6-allroad_quattro-collage.jpg"><img class="size-full wp-image-4546" title="Audi A6 allroad quattro" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a6-allroad_quattro-collage.jpg" alt="Audi A6 allroad quattro" width="251" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Audi A6 allroad quattro</p></div>
<p>Der Innenraum des <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> bietet dank des langen Radstands von 2,91 Metern viel Platz. Sein Design ist schlank und elegant, die Ergonomie vorbildlich klar und die Verarbeitungs-qualit&#228;t souver&#228;n. Das Bediensystem MMI ist um eine Funktion erweitert, die den Neigungswinkel des Autos darstellt; seine Softkeys gl&#228;nzen in Aluminium. Das MMI ist ebenso Serie wie der Bordcomputer mit Effizienzprogramm. Ein umfangreiches Paket an R&#252;ckhaltesystemen hilft Unfallfolgen zu mindern.<br />
Die optischen Differenzierungen spielen am Bodenteppich und an der Instrumententafel, die durchg&#228;ngig schwarz gehalten sind. Weitere Feinheiten sind die Interieurfarbe Santosbraun und die optionalen Aluminium-Dekoreinlagen. Die Einstiegsleisten in den Schwellern, ebenfalls aus Aluminium gefertigt, tragen „<strong>allroad</strong>“-Schriftz&#252;ge.<br />
Der Gep&#228;ckraum des neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> fasst 565 Liter Volumen. Die Fondlehnen lassen sich &#252;ber Klinken im Gep&#228;ckraum komfortabel umklappen, dadurch w&#228;chst das Volumen auf 1.680 Liter. Serienm&#228;&#223;ige Ausstattungen unterstreichen den praktischen Charakter des Neuen – ein Schienensystem samt Fixier-Set zur variablen Aufteilung des Gep&#228;ckraums, Spannb&#228;nder an der linken Wand und ein doppelter Ladeboden.</p>
<h4>Ausstattung und Audi connect</h4>
<p>Audi offeriert im neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> eine breite Auswahl an Optionen. Das Head-up-Display projiziert wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe. Die Ambientebeleuchtung taucht den Innenraum in dezentes LED-Licht, die vielseitig einstellbaren vorderen Komfortsitze bringen auf Wunsch eine Bel&#252;ftungs- und Massagefunktion mit. Die Vierzonen-Klimaautomatik, das Panorama-Glasdach und der Komfortsch&#252;ssel, der immer in der Jackentasche bleiben kann, sind weitere Highlights.<br />
Die Infotainment-Palette ist modular aufgebaut, an ihrer Spitze steht das Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und Ganzwort-Sprachsteuerung. Sein elektrisch ausfahrender Achtzoll-Monitor zeigt gestochen scharfe, kontrastreiche Bilder. Das Advanced Sound System von Bang &amp; Olufsen spielt mit 15 Lautsprechern auf.<br />
Auch auf dem Technikfeld connect liegt der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> auf dem Stand der Technik. Das optionale Bluetooth Autotelefon online verbindet ihn per UMTS mit dem Internet, ein WLAN-Hotspot erlaubt den Passagieren freies Surfen und Mailen. F&#252;r den Fahrer kommen ma&#223;geschneiderte Services ins Auto, etwa die topaktuelle Audi Verkehrsinformation online oder das Webradio Audi music stream. Dar&#252;ber hinaus stehen attraktive Dienstleistungen von Google bereit, etwa Google Earth, Google Street View und die Sonderzielsuche per Sprache.</p>
<h4>Fahrerassistenzsysteme</h4>
<p>Die Assistenz- und Sicherheitssysteme der Marke machen das Fahren noch souver&#228;ner. Die radargest&#252;tzte adaptive cruise control mit Stop &amp; Go-Funktion h&#228;lt den neuen A6 allroad quattro stets auf dem richtigen Abstand zum Vordermann. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h leitet das System eine Vollbremsung ein, falls ein Auffahrunfall droht. Die ACC Stop &amp; Go arbeitet mit dem Sicherheitssystem<br />
<strong>Audi </strong>pre sense zusammen, das in verschiedenen Ausbaustufen zur Wahl steht. Der Audi active lane assist unterst&#252;tzt den Fahrer beim Halten der Spur, der <strong>Audi</strong> side assist hilft bei ihrem Wechsel. Der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fu&#223;g&#228;nger macht das Fahren im Dunkeln entspannter. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung erkennt, wenn der Fahrer m&#252;de wird und schl&#228;gt ihm eine Pause vor.<br />
Beim stressfreien Einparken helfen verschiedene Highend-Systeme. Der Parkassistent mit Umgebungsanzeige &#252;bernimmt das Lenken, die Einparkhilfe plus mit Umgebungskamera sorgt f&#252;r beste Rundumsicht. Dabei nehmen vier kleine Weitwinkel-Kameras Bilder von der unmittelbaren Fahrzeug-Umgebung auf. Diese sind auf dem MMI-Monitor in unterschiedlichen Ansichten zu sehen.</p>
<h4>Antrieb</h4>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> geht mit vier starken und hochkultivierten V6-Motoren an den Start – einem TFSI-Benziner und drei TDI. Alle Aggregate sind aufgeladene Direkteinspritzer mit drei Liter Hubraum. Sie nutzen die Technologien aus dem modularen Effizienzbaukasten von <strong>Audi</strong> – das Start-Stop-System und das innovative Thermomanagement. Ihr Verbrauch ist gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell um bis zu 20 Prozent zur&#252;ckgegangen.<br />
Der 3.0 TFSI, von einem mechanisch angetriebenen Kompressor unter Druck gesetzt, leistet 228 kW (310 PS) und stemmt 440 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den <strong>A6 allroad quattro</strong> in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Spitze. Auf 100 km kommt er im Schnitt mit 8,9 Liter Kraftstoff aus.<br />
Der 3.0 TDI leistet in seinen drei Ausf&#252;hrungen 150 kW (204 PS), 180 kW(245 PS) und 230 kW (313 PS), die Drehmomentwerte lauten 450, 580 und 650 Nm. Die Einsteiger-Version verbraucht auf 100 km durchschnittlich nur 6,1 Liter Kraftstoff (159 Gramm CO2/km). Vom Diesel mit 180 kW (245 PS) wird Audi in K&#252;rze eine besonders abgasarme clean diesel-Version anbieten. Der 3.0 TDI mit 230 kW (313 PS) ist mit seiner Biturbo-Aufladung ist ein durchzugsstarker und wohlklingender Antrieb – er bringt den <strong>A6 allroad quattro</strong> in 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Landstra&#223;entempo, der Topspeed ist bei elektronisch abgeregelten 250 km/h erreicht.<br />
Der st&#228;rkste TDI schickt seine Kr&#228;fte auf eine weich und schnell schaltende Achtstufentiptronic, die drei anderen Motoren kooperieren mit dem sportlichen Doppelkupplungsgetriebe, der Siebengang S tronic. Die Automatikgetriebe tragen mit ihrer weiten Spreizung stark zur Effizienz des <strong>A6 allroad quattro</strong> bei. Der Fahrer kann sie nach Belieben von Hand steuern, auf Wunsch mit Schaltwippen am Lenkrad.<br />
Der permanente Allradantrieb <strong>quattro</strong> arbeitet mit der radselektiven Momentensteuerung zusammen. Sie bremst bei dynamischer Fahrweise die entlasteten kurveninneren R&#228;der ab, bevor sie durchrutschen k&#246;nnen, dadurch verbessert sie die Traktion und das Handling weiter. Auf Wunsch verteilt das Sportdifferenzial die Kr&#228;fte stufenlos variabel zwischen den Hinterr&#228;dern.</p>
<h4>Fahrwerk</h4>
<p>Das Fahrwerk des <strong>A6 allroad quattro</strong> bringt Sportlichkeit mit Komfort zusammen. Die neue elektromechanische Servolenkung arbeitet feinf&#252;hlig und hocheffizient. Alternativ steht die Dynamiklenkung zur Wahl, die ihre &#220;bersetzung an die gefahrene Geschwindigkeit anpasst.<br />
&#220;ber das System<strong> Audi </strong>drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise der Lenkung, der Luftfederung, des Gaspedals, des Automatikgetriebes, des Sportdifferenzials, der Klimaautomatik, der Beleuchtung und der adaptive cruise control variieren. Im Modus efficiency arbeiten diese Systeme so &#246;konomisch wie m&#246;glich, auf der Ebene individual lassen sie sich weitgehend frei konfigurieren.<br />
Die adaptive air suspension – die Luftfederung samt geregelter D&#228;mpfung – ist Serie. Bei hohem Tempo senkt sie die Karosserie um 15 Millimeter ab, auf Knopfdruck hebt sie sie auf um 35 Millimeter an – dieser <strong>allroad</strong>-Modus eignet sich f&#252;r raues Terrain. Bei niedrigem Tempo kann der Fahrer zudem einen lift-Modus anw&#228;hlen; mit weiteren zehn Millimeter Bodenfreiheit bew&#228;ltigt der neue Audi A6 allroad quattro hier auch grobe Unebenheiten.<br />
Der <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> rollt auf 18 Zoll-Leichtmetallr&#228;dern im F&#252;nfarm-Design, die Reifen haben das Format 235/55. Auf Wunsch liefern <strong>Audi</strong> und die <strong>quattro</strong> GmbH weitere R&#228;der mit 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Die gro&#223;en Radbremsen sorgen f&#252;r starke Verz&#246;gerung. F&#252;r steile Gef&#228;llpassagen kann der Fahrer einen Bergabfahrassistent aktivieren – er begrenzt die Geschwindigkeit je nach Untergrund auf 10 bis 20 km/h.</p>
<p>Der neue <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> ist ab dem Fr&#252;hjahr 2012 in Deutschland im Handel. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) steht mit 54.600 Euro in der Preisliste.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Audi</strong></em></p>

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		<title>Kia zeigt den neuen cee’d</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ceed]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste offizielle Foto des neuen Kia cee’d ver&#246;ffentlicht. Die zweite Generation des Kompaktwagens verbindet das Design eines Sportcoupés mit dem Platzangebot und der Funktionalit&#228;t eines f&#252;nft&#252;rigen Steilheckmodells.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Sportlich und stilvoll</h2>
<div id="attachment_4540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-ceed.jpg"><img class="size-full wp-image-4540" title="Kia-cee´d 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-ceed.jpg" alt="Kia-cee´d 2012" width="621" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Kia-cee´d 2012</p></div>
<p>Durch sein erstklassiges Au&#223;endesign mit markanten Details wie Chromleisten an den Fenstern und kraftvollen Sicken in der Motorhaube ist der neue <strong>Kia cee’d</strong> ein auffallendes Auto – und reiht sich nahtlos ein in die mit vielen Designpreisen ausgezeichnete Modellpalette von <strong>Kia</strong>.</p>
<p>Ausgefeilt pr&#228;sentiert sich auch das Interieur, das gepr&#228;gt wird von einer ergonomischen, fahrerorientierten Instrumenteneinheit und einer durchweg hohen Materialqualit&#228;t. Zu einem &#228;u&#223;erst wettbewerbsf&#228;higen C-Segment-Modell machen den neuen <strong>Kia cee’d</strong> dar&#252;ber hinaus seine hochentwickelte Technik und die 7-Jahre-Herstellergarantie der Marke.</p>
<p>In Deutschland kommt der neue Kompaktwagen im Juni 2012 als F&#252;nft&#252;rer in den Handel, die Kombiversion cee’d Sporty Wagon folgt im September.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia Motors</strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>

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		<title>Kia erzielt 2011 Absatzrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilhersteller hat im letzten Jahr weltweit fast 2,5 Millionen Fahrzeuge verkauft, in Westeuropa stieg der Absatz um 12,2 Prozent. In Deutschland ist Kia um fast 15 Prozent gewachsen und hat das Jahresziel von 40.000 Einheiten deutlich &#252;bertroffen .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>18,6 Prozent Wachstum</h2>
<div id="attachment_4533" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif"><img class="size-full wp-image-4533" title="kia-logo_klein" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif" alt="KIA Motors" width="274" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">KIA Motors</p></div>
<p>Mit einem neuen Rekordabsatz hat <strong>Kia Motors </strong>2011 seine Position als einer der schnellst wachsenden Automobilhersteller untermauert. Die koreanische Marke verkaufte im vergangenen Jahr weltweit 2.478.959 Fahrzeuge und steigerte ihren Absatz gegen&#252;ber 2010 damit um 18,6 Prozent.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Zuwachs erzielte <strong>Kia Motors </strong>2011 in Nordamerika, wo die Marke um 34,2 Prozent zulegte und 550.615 Fahrzeuge verkaufte. In China stieg der <strong>Kia</strong>-Absatz auf 461.618 Einheiten (plus 30,1 Prozent), in den so genannten „General Markets“ – den M&#228;rkten Mittel- und S&#252;damerikas, Asiens (ohne China und Korea), des pazifischen Raums, des Nahen Ostens und Afrikas – auf 495.531 Einheiten (plus 10,6 Prozent) und in Heimatmarkt Korea auf 493.003 Einheiten (plus 1,8 Prozent).</p>
<p>In Europa ist <strong>Kia Motors </strong>2011 ebenfalls stark gewachsen: Insgesamt 478.192 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 22,1 Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich die Marke in den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, wo sie einen Zuwachs von 41,1 Prozent erreichte (188.407 Einheiten). In Westeuropa verbuchte der Automobilhersteller ein Absatzplus von 12,2 Prozent (289.785 Einheiten).</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich war der Zuwachs auf dem deutschen Markt, wo <strong>Kia</strong> im vergangenen Jahr den Absatz um 14,9 steigerte und 42.065 Fahrzeuge verkaufte (2010: 36.624). „Damit haben wir unser Jahresziel von 40.000 Einheiten &#252;bertroffen und sind zudem deutlich st&#228;rker gewachsen als der deutsche Markt, der ein Plus von 8,8 Prozent verzeichnete“, sagte Martin van Vugt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (COO) von <strong>Kia Motors</strong> Deutschland. „2011 war nicht nur quantitativ ein erfolgreiches Jahr f&#252;r <strong>Kia Motors </strong>Deutschland. Wir haben mit unserer neuen strategischen Ausrichtung auch die Basis f&#252;r ein langfristiges Wachstum gelegt. Denn wir haben ein klares Ziel: Bis 2016 wollen wir einen Jahresabsatz von 100.000 Einheiten erreichen. F&#252;r 2012 streben wir 55.000 Neuzulassungen an. Entscheidend helfen werden uns dabei der neue cee’d, der in diesem Jahr als F&#252;nft&#252;rer und in der Kombiversion cee’d Sporty Wagon auf den Markt kommt, und die 2011 gestarteten neuen Generationen von Picanto und Rio. Ein wichtiges Modell ist zudem die Limousine <strong>Kia </strong>Optima, die im April in Deutschland eingef&#252;hrt wird und mit der wir uns in der Mittelklasse markant positionieren.“</p>
<p>Der Marktanteil von <strong>Kia</strong> stieg 2011 in Deutschland auf 1,33 Prozent (2010: 1,26 Prozent). Die meistverkauften <strong>Kia</strong>-Modelle waren der Kompaktwagen cee’d (9.636 Einheiten), der Kompakt-SUV Sportage (9.092 Einheiten), der Kompakt-MPV Venga (7.352 Einheiten) sowie die Newcomer Picanto (6.610 Einheiten) und Rio (4.199 Einheiten).</p>
<p>Das meistverkaufte <strong>Kia</strong>-Modell weltweit war 2011 der Kompaktwagen Cerato (in einigen M&#228;rkten auch als Forte bekannt) mit 410.709 Einheiten. Auf Rang zwei folgt der Sportage (331.033) vor dem B-Segment-Modell Rio (282.776 Einheiten). Platz vier belegt der Sorento (220.783 Einheiten), Platz f&#252;nf das Crossover-Modell <strong>Kia</strong> Soul (180.109 Einheiten).</p>
<p>„Dass <strong>Kia Motors</strong> das Jahr 2011 mit einem neuen Rekord-Absatz von mehr als 2,4 Millionen Einheiten abgeschlossen hat, ermutigt uns alle“, sagt Thomas Oh, Senior Executive Vice President und COO der <strong>Kia Motors</strong> Corporation. „Trotz der Herausforderungen durch die schwierige weltwirtschaftliche Situation gehen wir davon aus, dass wir diesen dynamischen Kurs 2012 beibehalten werden. Denn wir werden durch versch&#228;rfte Qualit&#228;tskontrollen – angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zum fertigen Fahrzeug – die Zufriedenheit unserer Kunden weiter steigern und die Pers&#246;nlichkeit der Marke <strong>Kia</strong> in allen M&#228;rkten st&#228;rken.“</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong></em></p>

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		<title>Cross Coupé</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Coupé]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die Studie eines SUV von morgen: Das Cross Coupé. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Das Coupé unter den kompakten SUVs</h2>
<div id="attachment_4485" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg"><img class="size-full wp-image-4485" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg" alt="Cross-Coupé" width="264" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die <strong>Volkswagen</strong> Designer ein <strong>Crossover</strong> aus einem viert&#252;rigem Coupé und kompakten Gel&#228;ndewagen vorstellen. Das Designteam um Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die das Beste aus 2 Welten eindrucksvoll kombiniert. Origin&#228;r, charakterstark, skulptural und dynamisch steht das <strong>Cross Coupé</strong> f&#252;r das zuk&#252;nftige <strong>SUV-</strong>Design von <strong>Volkswagen</strong>.</p>
<p>Wegweisende Technologien. Technisch definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiertes Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von <strong>Volkswagen</strong>; aus diesem Grund kennzeichnen das <strong>Cross Coupé </strong>unter anderem auffallend kurze Karosserie&#252;berh&#228;nge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). &#220;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum f&#252;r Volkswagen stellt der Allradantrieb mit einer „elektrischen Kardanwelle“ dar: Die Hinterachse wird dabei vom hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben. F&#252;r die Energieversorgung des elektrischen Heckmotors ist in diesem Fall der vordere Elektromotor zust&#228;ndig, der in dieser Phase als ein vom TSI-Motor angetriebener Generator fungiert. Der elektrische Energiefluss l&#246;st damit im <strong>Cross Coupé </strong>die konventionelle Kraft&#252;bertragung mittels Kardanwelle ab. Und das schafft an Bord der Studie Raum f&#252;r eine wichtige weitere Technologie: Der Mitteltunnel, eigentlich der Platz f&#252;r die Kardanwelle, beherbergt beim <strong>Cross Coupé</strong> die Lithium-Ionen-Batterie (Tunnel-Batterie). Die tiefe Position der Batterie und die generelle Anordnung der Antriebssysteme f&#252;hrt zu einem sehr niedrigen Fahrzeigschwerpunkt und erm&#246;glicht eine ausgewogene Achslastverteilung. Obwohl mit den Allroundqualit&#228;ten eines <strong>SUV</strong> ausgestattet, zeigt das Concept Car deshalb die Fahrdynamik eines Coupés.</p>
<h4>Cross Coupé mit langem Radstand und kurzen &#220;berh&#228;ngen</h4>
<p>Flacher als andere <strong>Gel&#228;ndewagen</strong>. Die in Tokyo gezeigte Studie ist mit 4.345 mm l&#228;nger als ein Golf und k&#252;rzer als ein Tiguan. Genau zwischen diesen beiden Bestsellern sind auch die 1.868 mm f&#252;r die Breite und 1.523 mm f&#252;r die H&#246;he angesiedelt. Damit ist das<strong> Cross Coupé </strong>von den Dimensionen her ein Modell des weltweit gefragten A-Segmentes. Dar&#252;ber hinaus f&#228;llt auf, dass die Studie mit 2.630 mm einen im Verh&#228;ltnis zur Gesamtl&#228;nge sehr gro&#223;en Radstand besitzt (52 mm mehr als der Golf, plus 26 mm gegen&#252;ber dem Tiguan). Die Karosserie&#252;berh&#228;nge (vorn 855 mm, hinten 860 mm) sind dementsprechend kurz, die Gesamtproportionen im Zusammenspiel aller Dimensionen au&#223;erordentlich knackig. Den kraftvollen Auftritt unterstreichen gro&#223;e Spurweiten von 1.585 mm (vorn) und 1.613 mm (hinten).</p>
<p>Offroad-Ma&#223;e wie ein <strong>SUV</strong>. Abseits asphaltierter Stra&#223;en setzt sich das <strong>Cross Coupé</strong> mit Karosseriewerten in Szene, die nahezu im Bereich klassischer <strong>SUV</strong>s liegen. So betr&#228;gt der vordere B&#246;schungswinkel gute 24,2 Grad, der hintere im Hinblick auf den Gel&#228;ndeeinsatz hervorragende 32,5 Grad. Das <strong>Cross Coupé </strong>kennzeichnet zudem eine offroadtaugliche Bodenfreiheit.</p>
<h4>Design gibt Ausblick auf Frontpartie-Typus von morgen</h4>
<p>Pr&#228;zise geformte Coupé-Silhouette. Pr&#228;gend f&#252;r die Optik des <strong>Cross Coupé</strong>s sind die sehr lange Motorhaube, eine v&#246;llig neue Frontpartiegestaltung, die weit nach hinten ger&#252;ckte Kabine der Passagiere und die im Vergleich zu konventionellen <strong>SUV</strong>s sehr flache Fensterlinie. Generell realisierten die Designer zudem eine muskul&#246;s-athletische, aber weiterhin sehr klare Linienf&#252;hrung. Das <strong>Cross Coupé</strong> wirkt dabei wie eine aus dem vollen Material gefr&#228;ste Skulptur, extrem pr&#228;zise und modern. H&#246;chst eigenst&#228;ndig zeigt das Cross Coupé, wohin sich das Volkswagen Design entwickelt.</p>
<p>Auffallend ist eine wie mit der Rasierklinge geschnittene Tornadolinie, die knapp unterhalb der rahmenlosen Fenster verl&#228;uft und sich vom vorderen bis zum hinteren Kotfl&#252;gel erstreckt. Hier schlie&#223;en sich nach unten die deutlich ausgestellten Kotfl&#252;gel an; sie sorgen f&#252;r eine sehr kraftvolle Seitenlinie und formen eine Silhouette, die – obwohl robust im Stile eine SUV aufgebaut – an einen Sportwagen erinnert. In genau dieses Bild passen die 20-Zoll-Leichtmetallr&#228;der; sie sind mit Reifen im Format 265/45 best&#252;ckt. Nach hinten hin baut sich &#252;ber den Radh&#228;usern eine coupéartige C-S&#228;ule mit gro&#223;em Volumen auf; das gesamte Heck st&#252;tzt sich in der Silhouette optisch auf den 20-Zoll-Felgen ab.</p>
<p>Evolution der <strong>Volkswagen</strong> Frontpartie. Welches Potenzial die von Walter de Silva (Konzern-Designchef) und Klaus Bischoff (<strong>Volkswagen</strong> Designchef) entwickelte <strong>Volkswagen </strong>Design-DNA aufweist, zeigt die Frontpartie der Studie. Die charakteristischen, horizontalen Linien des „<strong>Volkswagen</strong> Gesichtes“ werden in diesem Fall zu einem Bindeglied zwischen Gegenwart und Zukunft. Anders als bei heutigen Modellen, haben die Designer beide Xenon-Doppelscheinwerfer und die verchromten Rippen des K&#252;hlergitters physisch miteinander verschmelzen lassen. Im Detail sind es zwei &#252;bereinanderliegende Chromstreifen, mit denen die Scheinwerfer verbunden sind. Mehr noch: Die nach au&#223;en ansteigenden Chromfl&#252;gel betonen die Breite und sind dabei Teil eines v&#246;llig neuartigen Lichtkonzeptes; der untere der beiden Chromfl&#252;gel beinhaltet das Tagfahrlicht, der dar&#252;ber angeordnete Fl&#252;gel den Blinker. Lichtsignatur, Scheinwerfer und Grill finden so zu einer einzigartigen, innovativen Kombination zusammen. Mittig im Sto&#223;f&#228;nger gibt es einen in Wagenfarbe lackierten Bereich, der mittels einer pr&#228;zise geformten Lichtkante nach oben hin eine homogene Einheit mit den K&#252;hlergrillstreifen bildet. Ganz unten im Sto&#223;f&#228;nger folgt eine weitere K&#252;hlluft&#246;ffnung, die mit zwei zus&#228;tzlichen kleineren Chromstreifen verkleidet ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils die LED-Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Heck eines <strong>SUV</strong>-Coupés. Das flache Band der Seitenscheiben beeinflusst auch den Heckbereich. Typisch f&#252;r ein Coupé ist die sehr schr&#228;g eingearbeitete Hecksscheibe. Nach oben hin wird die Heckklappe durch einen Spoiler abschlossen, der optisch die Dachfl&#228;che verl&#228;ngert und technisch als Abrisskante die Aerodynamik optimiert. Schmal geschnitten sind die R&#252;ckleuchten. &#196;hnlich wie ihre Pendants der aktuellsten Serienmodelle, etwa dem neuen CC, weisen die R&#252;ckleuchten einen filigranen, hellen, horizontal verlaufenden Streifen auf, der die Leuchtk&#246;rper sehr elegant wirken l&#228;sst. Typisch f&#252;r ein <strong>SUV</strong> ist indes der bullige Hecksto&#223;f&#228;nger, in den links und rechts au&#223;en die Abgasendrohre integriert sind.</p>
<h4>Vielseitiges Interieur f&#252;r 4 Personen</h4>
<div id="attachment_4487" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg"><img class="size-full wp-image-4487" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg" alt="Cross-Coupé" width="273" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Das Beste aus 2 Welten. Die<strong> SUV</strong>- und Coupé-Welt bilden im <strong>Cross Coupé</strong> eine spannende Allianz. Im viersitzigen Innenraum f&#252;hrt dies dazu, dass s&#228;mtliche Details deutlich sportlicher als in konventionellen <strong>SUV</strong>s ausgelegt wurden. Beispiel Armaturen: Sie zeigen die dynamisch pr&#228;zise Linienf&#252;hrung eines Coupés, bauen aber &#228;hnlich hoch wie in einem <strong>SUV</strong>. Die Oberfl&#228;chen der Armaturen sind sehr edel in ihrer Beschaffenheit, gleichzeitig jedoch sehr robust ausgelegt. Diese Robustheit kennzeichnet auch die Bedienelemente, Griffe und generelle Haptik der Dinge im Interieur. Beispiel Mittelkonsole: &#220;ber zwei aus Aluminium hergestellte Drehregler werden schnell und einfach die Antriebs- und Klimafunktionen geregelt. Zwischen den zwei Reglern befindet sich die Taste f&#252;r die elektronische Parkbremse, davor der ebenfalls in Aluminium gehaltene Schaltgriff des 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes (DSG). Dieser auffallend breite Griff macht nicht nur optisch, sondern auch durch seine aus dem Vollen gearbeitete Haptik Spa&#223;. Vor dem Schaltgriff, befindet sich die Starttaste f&#252;r die Motoren, rechts und links vom Schaltknauf gibt es zwei stabile aber edle Haltegriffe, rechts zudem die Wahltasten f&#252;r das rein elektrische Fahren und das Laden der Batterie. Weiter oben folgen die Regelung der Bel&#252;ftung, der zentral angeordnete Warnblinkschalter und zwei Bel&#252;ftungs&#246;ffnungen. Eine weitere Ebene h&#246;her gibt es ein Touchscreen-Display, in dem die On- und Offroad-Navigation und alle relevanten Fahrzeug-Funktionen bis hin zur Audioanlage dargestellt werden.</p>
<h4>Multifunktionale Instrumente</h4>
<p>Programmierbare Instrumente. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad ist ein frei programmierbares Kombiinstrumenten-Display angeord­net. &#220;ber einen Drehregler in der Mittelkonsole kann dieses Display die 3 Modi „Sport“, „City“ und „Offroad“ dynamisch darstellen. Die funktional unterschiedlichen Inhalte der Modi werden je nach Auswahl zugesteuert – zum Beispiel Gyrometer, Kompass und topografische Karte im Offroad-Modus. Die 3 Modi sind jeweils spezifisch gestaltet und auch farblich differenziert voneinander ausgef&#252;hrt. Mittig zwischen den beiden Rundinstrumenten angeordnet befindet sich ein weiteres, multifunktionales Farbdisplay, in das Fahrzeuginformationen, das Telefonmen&#252;, Audio-Infos und parallel weitere Navigationsdaten wie eine 3D-Offroad-Darstellung eingeblendet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ergonomie f&#252;r die gro&#223;en Reisen. Das <strong>Cross Coupé </strong>ist mit 4 Einzelsitzen ausgestattet, die alle als Schalen mit einer fest integrierten Kopfst&#252;tze konzipiert wurden. Diese Sitze weisen besonders ausgewogene ergonomische Eigenschaften auf. Raum steht den 4 Passagieren sowohl zur Seite als auch nach vorn und oben reichlich zur Verf&#252;gung. Die R&#252;cksitzlehnen und die Lehne des Beifahrersitzes k&#246;nnen komplett nach vorn geklappt werden, um im <strong>Cross Coupé </strong>Surfbretter, Gleitschirme oder andere sperrige Utensilien einzuladen. Hilfreich dabei: Die R&#252;ckenlehnen sind au&#223;en mit Kunststoffschalen verkleidet; umgeklappt entsteht so eine widerstandsf&#228;hige Ladefl&#228;che. Der Kofferraum hinter den R&#252;cksitzen fasst ein Volumen von 380 Litern (bis H&#246;he Fensterkante). Wird der 1.724 mm lange Innenraum bis zu den Lehnen der Vordersitze und dachhoch beladen, steigt das Volumen auf 1.230 Liter.</p>
<h4>Elektrisch angetriebene Hinterachse</h4>
<p>3 Motoren in einem Auto. Das <strong>Cross Coupé</strong> besitzt gleich 3 Motoren, die als Hybridsystem effizient zusammenwirken: Vorn im Motorraum befinden sich ein 110 kW starker TSI-Benziner mit maximal 210 Nm Drehmoment sowie ein Elektromotor mit 40 kW Leistung und 180 Nm Drehmoment. Diese zwei Motoren treiben zusammen oder jeweils einzeln die Vorderachse an. Soll das <strong>Cross Coupé </strong>im Allradmodus respektive rein elektrisch betrieben werden, schaltet sich ein weiterer Elektromotor hinzu, der als koaxialer Antrieb in das Hinterachslayout integriert wurde. Dieser Motor treibt die Hinterr&#228;der an. Der zweite Elektromotor leistet bis zu 85 kW und entwickelt ein Drehmoment von 270 Nm. Als Gesamtleistung des Systems (Ottomotor + Batterie) ergeben sich maximal 195 kW.</p>
<p>Kraftwerk als Tunnelbatterie. Beim rein elektrischen Fahren erhalten die Elektromotoren Strom &#252;ber eine aus 8 Modulen bestehende Lithium-Ionen-Batterie; die Batterie hat einen Energiegehalt von 9,8 kWh und befindet sich im Mitteltunnel des <strong>Cross Coupé</strong>s. Also dort, wo bei konventionellen <strong>SUV</strong>s die Kardanwelle ihren Platz hat. Eine im Spannungsbereich von 370 Volt arbeitende und im vorderen Motorraum integrierte Leistungselektronik managt den Hochvoltenergiefluss von und zur Batterie beziehungsweise zu den Elektromotoren. Das Bordnetz des <strong>Cross Coupé</strong>s wird indes &#252;ber einen DC/DC-Wandler mit der notwendigen 12-Volt-Spannung versorgt. Raumeinschr&#228;nkungen im Interieur durch das elektrische Antriebssystem gibt es nicht. Aufgeladen wird die Batterie entweder &#252;ber externe Stromquellen (230-Volt-Anschluss) oder – w&#228;hrend der Fahrt – mittels TSI-Motor und Bremsenergier&#252;ckgewinnung (sowohl via Vorder- als auch Hinterachse).</p>
<div id="attachment_4488" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg"><img class="size-full wp-image-4488" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg" alt="Cross-Coupé" width="276" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Lediglich 2,7 l/100 km Verbrauch. Das <strong>Cross Coupé </strong>wiegt voll betankt 1.748 kg (58 % Vorderachse, 42 % Hinterachse), kann 450 kg zuladen und &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 km rein elektrisch gefahren werden. Dabei entstehen lokal keinerlei Emissionen. Der Verbrauch des TSI-Motors betr&#228;gt im europ&#228;ischem Normzyklus (NEFZ) lediglich 2,7 l/ 100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur 62 g/km. Im Hybridbetrieb ergibt sich bei 55 Litern Tankinhalt eine theoretische Reichweite von 815 Kilometern; zusammen mit der Reichweite im Elektrobetrieb kann das Cross Coupé bis zu 855 km ohne Tankstopp zur&#252;cklegen.</p>
<p>Nachhaltig und doch dynamisch. Bei aller Nachhaltigkeit ist die in Tokyo gezeigte Studie sportlich. Das <strong>Cross Coupé</strong> beschleunigt in nur 7,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 201 km/h. Sorgen allein die Elektromotoren f&#252;r Vortrieb, wird die H&#246;chstgeschwindigkeit bei 120 km/h abgeregelt. Sowohl die Verbrauchswerte als auch die Fahrleistungen werden durch die guten aerodynamischen Eigenschaften des <strong>Cross Coupé</strong>s positiv beeinflusst. Aufgrund der vom Design optimal ausbalancierten Aerodynamik und der f&#252;r ein <strong>SUV</strong> niedrigen Gesamth&#246;he ergibt sich ein Cw-Wert von sehr guten 0,329.</p>
<p>Funktionsweise des Hybridantriebs. Der beiden Elektromotoren unterst&#252;tzen den Benziner (TSI) beim Beschleunigen (Boosten), k&#246;nnen die Studie aber, wie skizziert, je nach Einsatzbedingungen &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern auch allein antreiben. Hierbei wird der TSI durch das &#214;ffnen der Kupplung vom Antriebsstrang getrennt und abgeschaltet. Die Kupplung auf der Getriebeseite bleibt dabei geschlossen, das 7-Gang-DSG entsprechend eingebunden. Der Fahrer des<strong> Cross Coupé</strong>s kann zudem selbst entscheiden, ob er l&#228;ngere Strecken rein elektrisch fahren will (solange die Batterie ausreichend Ladung hat). Dazu dr&#252;ckt er einfach die entsprechende Modustaste auf der Mittelkonsole neben dem Schaltknauf. Sobald der TSI aufgrund des Ladezustands der Batterie oder anderer Parameter wieder eingebunden werden soll, springt der Motor – f&#252;r Fahrer und Passagiere nahezu unmerklich – an und koppelt sich ruckfrei in den Antriebsstrang ein.</p>
<p>Laden auch auf Knopfdruck. Wird mit dem<strong> Cross Coupé</strong> gebremst, arbeiten beide Elektromotoren als Generator; sie nutzen die Bremsenergie zum Laden der Batterie (Rekuperation). Dar&#252;ber hinaus kann der Fahrer bewusst (&#252;ber einen weiteren Taster neben dem Schaltknauf) die Batterie mit dem TSI aufladen – etwa dann, um am sp&#228;teren Zielort mit ausreichend elektrischer Energie in Umweltzonen unterwegs zu sein, die ausschlie&#223;lich emissionsfrei arbeitenden Elektrofahrzeugen vorbehalten sind. Die aktuelle elektrische Reichweite sowie die Gesamtreichweite des<strong> Cross Coupé</strong>s werden permanent in den Instrumenten angezeigt. Das gesamte Energie- und Antriebsmanagement regelt ein Motorsteuerger&#228;t unter Ber&#252;cksichtigung der jeweiligen Lastanforderung des Fahrers.</p>
<p>Neben „<strong>Elektroantrieb</strong>“ und „Laden“ 3 weitere Modi. Je nach Antriebssituation (etwa Traktionsverlust an der Vorderachse) sowie durch den bewussten Wechsel des Fahrers in den Allrad- oder Elektromodus wird die Hinterachse &#252;ber den dort integrierten zweiten Elektromotor in Sekundenschnelle hinzugeschaltet. Generell stehen dem Fahrer 3 Fahrmodi zur Verf&#252;gung: City (ECO-Modus mit minimalem Verbrauch), Sport (Dynamik, Fahrspa&#223;) und Offroad (dauerhafter Allradantrieb).</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

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		<title>Passat Alltrack</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Alltrack]]></category>
		<category><![CDATA[Passat]]></category>
		<category><![CDATA[Variant]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Passat Alltrack soll die PKW- und SUV-Welten miteiander verbinden. Neben den Allroundqualit&#228;ten des auf allen Kontinenten angebotenen Bestsellers ist es das gro&#223;e Spektrum der Varianten, das den Passat so erfolgreich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Passat mit erh&#246;hter Bodenfreiheit und neuem Offroad-Design</h2>
<p>Weit mehr als 15 Millionen <strong>Passat </strong>wurden in den letzten knapp vier Jahrzehnten gebaut. Nun erg&#228;nzt <strong>Volkswagen </strong>die Baureihe um einen weiteren Spezialisten: den <strong>Passat Alltrack</strong>.</p>
<div id="attachment_4444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-01l.jpg"><img class="size-full wp-image-4444" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-01l.jpg" alt="Passat Alltrack" width="620" height="477" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>Die neue Version wird generell als Kombi angeboten und schlie&#223;t die L&#252;cke zwischen dem konventionellen <strong>Passat</strong> Variant und SUVs wie dem Tiguan. Hintergrund: Viele Autofahrer, die ihren Wagen als Zugfahrzeug oder im leichten Gel&#228;nde einsetzen, w&#252;nschen sich einen vielseitigen, sportlichen und besonders ger&#228;umigen Pkw mit Nehmerqualit&#228;ten. F&#252;r diese Klientel hat <strong>Volkswagen </strong>den<strong> Passat Alltrack</strong> entwickelt.</p>
<div id="attachment_4441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-02l1.jpg"><img class="size-full wp-image-4441" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-02l1.jpg" alt="Passat Alltrack" width="620" height="509" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>Gegen&#252;ber dem bekannten <strong>Passat Variant </strong>zeichnet sich das neue Modell konzeptionell durch neue Sto&#223;f&#228;nger im <strong>SUV</strong>-Stil samt Radhaus- und Schwellerverbreiterungen aus. Gel&#228;ndetaugliche Rampen- und B&#246;schungswinkel und eine erh&#246;hte Bodenfreiheit machen den <strong>Passat Alltrack</strong> abseits befestigter Pisten zur <strong>SUV</strong>-Alternative.</p>
<div id="attachment_4442" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-03.jpg"><img class="size-full wp-image-4442" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-03.jpg" alt="Passat Alltrack" width="256" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>F&#252;r den <strong>Passat Alltrack</strong> werden zwei aufgeladene Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 118 kW / 160 PS und 155 kW / 210 PS sowie zwei ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS zur Verf&#252;gung stehen. Die beiden st&#228;rksten <strong>Alltrack</strong>-Versionen, der 170-PS-TDI und der 210-PS-TSI, werden serienm&#228;&#223;ig mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) deb&#252;tieren. F&#252;r den <strong>Passat Alltrack </strong>mit dem 140-PS-TDI wird <strong>Volkswagen </strong>den Allradantrieb optional im Programm haben. Wie effizient die Motoren des <strong>Passat Alltrack</strong> auch in Verbindung mit dem intelligent gesteuerten Allradantrieb 4MOTION arbeiten, verdeutlichen die zwei TDI: die 140-PS-Version begn&#252;gt sich im Schnitt mit 5,7 l/100 km (analog 150 g/km CO2), die 170-PS-Version mit 5,8 l/100 km (152 g/km CO2). Erstmals gezeigt wird der Passat Alltrack als Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember); die Markteinf&#252;hrung des neuen Multitalents <strong>Passat Alltrack</strong> beginnt im Fr&#252;hjahr 2012.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

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		<title>ADAC Schneekettentest 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Kette]]></category>
		<category><![CDATA[Schneekette]]></category>
		<category><![CDATA[Schneekettentest]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlkette]]></category>
		<category><![CDATA[Traktionshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter steht unmittelbar vor der T&#252;r. Erste schwere Glatteisunf&#228;lle haben ihn bereits in trauriger Weise angek&#252;ndigt. Jetzt wird es Zeit, sich &#252;ber die richtigen Schneeketten f&#252;r den Winterurlaub Gedanken zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Klassische Stahlkette unschlagbar</h2>
<p>Im aktuellen <strong>Schneekettentest </strong>des <strong>ADAC</strong> wurden <strong>Schneeketten</strong>, <strong>Traktionshilfen</strong> und ein Spray, das als Anfahrtshilfe wirken soll, verglichen.<br />
Ergebnis: Kein Produkt erreicht die Note &#8220;sehr gut&#8221;. Und: Die gewohnte <strong>Schneekette</strong> hat keineswegs ausgedient. Im Gegenteil: Alle sieben <strong>Kette</strong>n aus Stahl wurden mit „gut“ bewertet. Erstmals schaffte es aber auch ein Textilprodukt, die Michelin Easy Grip II, mit  einem knappen &#8220;gut&#8221; ins Mittelfeld. Das getestete Spray ist keine Alternative, um das Auto sicher durch den <strong>Winter</strong> zu bewegen. Es erreichte nicht einmal eine befriedigende Bewertung.</p>
<p>Testsieger ist die <strong>Stahlkette</strong> Pewag Servo (Note 1,8) aufgrund hervorragender Verschlei&#223;werte. Au&#223;erdem ist die Montage einfach, Nachspannen ist bei diesem Produkt nicht erforderlich. Die Walmec Klack &amp; Go New erlangt ebenfalls die Note 1,8. Diese <strong>Kette</strong> teilt sich somit den ersten Platz mit der Pewag Servo. Die feingliedrige <strong>Kette</strong> hat gute Werte auf allen Oberfl&#228;chen. Die <strong>Schneekette </strong>Thule CS-10 (2,0) kann selbst nach einer Frostnacht problemlos vom Reifen abgenommen werden. Die RudMatic Hybrid (2,0) ist eine <strong>Schneekette</strong> mit Bauteilen aus Stahl, kombiniert mit textilen Elementen. Sie hat eine gute Traktion auf Eis und sehr gute Verschlei&#223;eigenschaften. Die Schnellmontagesysteme Rud Centrax (2,1) und die neue Thule K-Summit (3,0) z&#228;hlen im Test ebenfalls zu den <strong>Schneekette</strong>n. Sie erweisen sich in der Montage und Demontage als recht gut. In den Leistungen auf Schnee und Eis liegen sie allerdings hinter den anderen <strong>Schneekette</strong>n.</p>
<p>Das neuartige Produkt Easy Grip von Michelin aus Kunststoffseilgeflecht liefert im Test sensationelle Traktionswerte auf Schnee. Aber: Bei Geschwindigkeiten &#252;ber 40 km/h gab es Probleme mit dem Halt auf dem Rad. Die Montage ist nicht ganz leicht. Den Verschlei&#223;test besteht das Textilprodukt nicht. Insgesamt bekommt es gerade noch ein gut (2,4).</p>
<p>Das Reifenspray Snow Grip versagt. Es h&#228;lt nur wenige hundert Meter, danach ist das Produkt vom Reifen abgefahren. So verleitet das Spray dazu, ein Fahrzeug in Betrieb zu nehmen, das schon nach kurzer Zeit nicht mehr sicher zu bewegen ist.</p>
<p>Der <strong>ADAC</strong> r&#228;t, das Aufziehen der Schneeketten auf jeden Fall ohne Zeitdruck in Trocken&#252;bungen zu trainieren. Konsequenz des gekonnten Umgangs mit der <strong>Kette</strong>: Sie wird im Ernstfall schneller aufgelegt. Man muss nicht erst dann &#252;ben, wenn die Situation, zum Beispiel an einer Bergstra&#223;e, prek&#228;r wird.</p>
<div id="attachment_4399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 579px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/Schneekettentest_2011.jpg"><img class="size-full wp-image-4399 " title="ADAC Schneekettentest 2011" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/Schneekettentest_2011.jpg" alt="ADAC Schneekettentest 2011" width="569" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">ADAC Schneekettentest 2011</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>ADAC</strong></em></p>

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		<title>Weltpremiere des neuen Golf Cabriolets</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/weltpremiere-des-neuen-golf-cabriolets.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Cabriolet]]></category>
		<category><![CDATA[Golf Cabriolet]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentiert auf dem 81. Genfer Autosalon die sehnlichst erwartete Fortsetzung einer weltweiten Erfolgsgeschichte: Das neue Golf Cabriolet.

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<h2>Volkswagen er&#246;ffnet die Open-Air-Saison 2011</h2>
<p><a title="golf-cabrio_schliessfolge von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5471057444/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5058/5471057444_abb0f6f1cc.jpg" alt="golf-cabrio_schliessfolge" width="126" height="500" /></a>Das viersitzige <strong>Golf Cabriolet </strong>hat ein innovatives Stoffverdeck, das elektrohydraulisch funktioniert und den <strong>Golf</strong> in nur 9,5 Sekunden &#246;ffnet.</p>
<p>Das Design des neuen <strong>Volkswagen</strong> folgt dem des geschlossenen, dreit&#252;rigen Pendants, zeigt aber aufgrund des neuen Hecks, der flacheren Dachlinie und des st&#228;rker geneigten Windschutzscheibenrahmens eine hohe Eigenst&#228;ndigkeit.Eine besondere Dynamik entsteht, wenn das <strong>Cabrio </strong>mit den optionalen Bi-Xenonscheinwerfern geordert wird. Stets serienm&#228;&#223;ig: Die LED-R&#252;ckleuchten im Stile des GTI. Ebenso immer an Bord und f&#252;r den Sicherheitskomfort sorgend sind der automatisch ausfahrende &#220;berschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein Knieairbag auf der Fahrerseite und das ESP.</p>
<p>Der neue <strong>Golf</strong> geh&#246;rt zu den leisesten<strong> Cabriolet</strong>s. Diese wohltuende Ruhe geht auf das Konto des neuen Stoffdaches, das gezielt optimiert wurde. Zudem ist es serienm&#228;&#223;ig vollautomatisch und &#246;ffnet den <strong>Golf</strong> au&#223;ergew&#246;hnlich schnell. Das &#214;ffnen und Schlie&#223;en funktioniert bis 30 km/h auch w&#228;hrend der Fahrt.<br />
Ideal f&#252;r das Cruisen mit einem<strong> Cabrio</strong> sind die sechs Turbo-Direkteinspritzer mit einem Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 155 kW / 210 PS. Vier der Benziner (TSI) und Diesel (TDI) wird es mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG, drei mit den energiesparenden BlueMotion Technologies geben.</p>
<p>Wie effizient das neue <strong>Golf Cabriolet</strong> mit Kraftstoff umgeht, zeigt dessen 1.6 TDI mit 105 PS und BlueMotion Technologies: Er verbraucht nur 4,4 l/100 km (analog 117 g/km CO2).</p>
<p>Morgen startet der Vorverkauf in Deutschland zu einem Einstiegspreis ab 23.625,- Euro. Generell stehen dabei f&#252;r das neue <strong>Golf Cabriolet </strong>nat&#252;rlich nahezu alle Features zur Verf&#252;gung, die es auch f&#252;r den klassisch geschlossenen <strong>Golf </strong>gibt.<br />
Das Einzige, was es definitiv nicht geben wird, ist ein Schiebedach.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><a title="golf-cabrio-collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5471057524/"><img title="Golf Cabrio 2011" src="http://farm6.static.flickr.com/5091/5471057524_4ef6675d16_b.jpg" alt="golf-cabrio-collage" width="390" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Golf Cabrio 2011</p></div>
<p><em>Quelle:<strong> Volkswagen</strong> AG</em></p>

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		<title>Mobil mit Leasing oder Autokredit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOSERVICE]]></category>
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		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Leasing]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Leasing oder Kredit? Diese Frage stellen sich immer wieder Autok&#228;ufer gerade jetzt, wo der Autokauf g&#252;nstiger denn je ist. Tolle Rabatte locken bei vielen Markenh&#228;ndlern. Aber auch die Bankzinsen sind niedrig. Da hei&#223;t es, Kaufpreise und Finanzierungskonditionen vergleichen!

____________________________________________ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Finanzierung oder Leasing, das ist die Frage</h2>
<p>Immer wieder stellen sich<strong> Autok&#228;ufer</strong> von Neu- oder Gebrauchtwagen die Frage, ob sie ihr Fahrzeug nun leasen oder finanzieren sollen.<br />
Dabei besagt eine sogenannten Faustregel schon lange: Wer sein <strong>Auto</strong> &#252;berwiegend gesch&#228;ftlich einsetzt, sollte<strong> Leasing</strong>angebote pr&#252;fen, weil die <strong>Leasing</strong>rate direkt von der Steuer absetzbar ist und in den Etatplan als Fixkostenanteil mit einbezogen werden kann.</p>
<p><a title="auto-leasing-02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5469009788/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5469009788_51fc0f2299.jpg" alt="auto-leasing-02" width="400" height="266" /></a>Beim <strong>Leasing</strong>-Modell sollte man nie vergessen, dass das Fahrzeug lediglich gemietet ist und nach der <strong>Leasing</strong>laufzeit an den <strong>Leasing</strong>eber zur&#252;ckgegeben werden muss. Eigent&#252;mer bleibt immer die <strong>Leasing</strong>gesellschaft. Das muss allerdings kein Nachteil sein, da sich der <strong>Leasing</strong>nehmer nach Vertragsablauf wieder f&#252;r ein anderes Neufahrzeug entscheiden und somit modelltechnisch immer auf dem neusten Stand bleiben kann.<br />
Nat&#252;rlich sollte man w&#228;hrend der <strong>Leasing</strong>laufzeit pfleglich mit dem <strong>Auto</strong> umgehen und sich auch an die vertraglich vereinbarte Kilometerzahl halten. Dann gibt es am Ende der Laufzeit auch kaum Probleme.</p>
<p>Wer sein <strong>Auto</strong> dagegen haupts&#228;chlich privat nutzt, sollte &#252;ber einen<strong> <a title="Autokredit" href="http://www.easycredit.de/autokredit.jsp" target="_blank">Autokredit</a> </strong>nachdenken.</p>
<p>Ein Autokauf ist momentan besonders g&#252;nstig. H&#228;ndler locken, abh&#228;ngig von der jeweiligen Marke, mit unglaublichen Rabatten und Banken mit sehr niedrigen Zinsen. Da gilt es zu &#252;berlegen, f&#252;r welches Auto man sich entscheidet, aber auch f&#252;r welche Bank, um auch in der Zukunft noch g&#252;nstig mobil sein zu k&#246;nnen.</p>
<h4>Vorteile beim Finanzierungsmodell:</h4>
<p>Wenn man sich f&#252;r eine Fahrzeugfinanzierung entscheidet, hat man den Vorteil, als Barzahler auftreten zu k&#246;nnen und so hohe H&#228;ndlerrabatte auszuhandeln. Au&#223;erdem geh&#246;rt einem das Auto nach Ende des Ratenkredites dann auch.</p>
<p>Seri&#246;se Finanzierungsanbieter geben dem Kunden bei seinem Kreditvorhaben entsprechende Hilfen an die Hand, damit er das Maximale bei seinem Fahrzeugkauf f&#252;r sich erreicht. Entsprechende Checklisten lassen sich oft im Internet von der Seite des jeweiligen Anbieters kostenlos herunterladen.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist jeder Autok&#228;ufer gut beraten, verschiedene Angebote in Bezug auf die Finanzierungskonditionen vor Abschluss eines Kreditvertrages und vor dem Gang zum H&#228;ndler zu pr&#252;fen, um so den g&#252;nstigsten Zinssatz, etc. zu bekommen.</p>
<p>Hier sind verschiedene Aspekte unbedingt zu beachten wie auch hier schon beschrieben:<br />
DieLaufzeit und H&#246;he des Kredits, die Anpassbarkeit des Darlehens an die eigenen Lebensumst&#228;nde, dieLeistung von Sonderzahlungen oder die vorzeitige Tilgungsm&#246;glichkeit. Und Bearbeitungsgeb&#252;hren sollten ebenfalls nicht anfallen.</p>
<p>Wenn alle Komponenten stimmig sind, sollte einem Autokreditvertrag oder auch einem entsprechendem Leasingvertrag nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Weitere Informationen und Aspekte finden Sie auch unter <a title="Dreierfreude" href="http://dreierfreude.de/auto-finanzierung/" target="_blank">http://dreierfreude.de/auto-finanzierung/</a></p>
<p>wolfabo</p>

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		<title>Porsche Panamera S Hybrid</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/porsche-panamera-s-hybrid.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 18:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[PORSCHE-News]]></category>
		<category><![CDATA[Elektomaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Gran-Turismo]]></category>
		<category><![CDATA[Panamera-S-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Panamera S Hybrid schl&#228;gt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein neues Kapitel der Porsche Intelligent Performance auf und schreibt die Erfolgsgeschichte ihres viert&#252;rigen Gran Turismo fort. 

____________________________________________]]></description>
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<h3>Der neue Panamera S Hybrid schafft 159 g/km CO2</h3>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a title="panamera-hybrid02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5450935627/"><img title="Porsche Panamera Hybrid" src="http://farm6.static.flickr.com/5171/5450935627_e9ca402b9f_z.jpg" alt="Porsche Panamera Hybrid" width="620" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Porsche Panamera Hybrid</p></div>
<p>Ohne Verzicht auf Sportlichkeit und Eleganz verbindet der neue <strong>Gran Turismo</strong> eine Gesamtleistung von 380 PS (279 kW) mit einem Verbrauch von im besten Fall nur 6,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer im NEFZ. Das entspricht einem CO2-Aussto&#223; von lediglich 159 g/km. Damit ist der <strong>Panamera S Hybrid</strong> nicht nur der sparsamste Porsche aller Zeiten, er schl&#228;gt auch alle Vollhybrid-Serienfahrzeuge seiner Klasse, der Luxusklasse, in Verbrauch und CO2-Emissionen um L&#228;ngen. Diese Werte erreicht er mit den eigens f&#252;r den<strong> Panamera </strong>entwickelten, optionalen All-Season-Reifen von Michelin mit nochmals verringertem Rollwiderstand. Aber selbst mit der serienm&#228;&#223;igen Bereifung liegt der Kraftstoffverbrauch des neuen <strong>Porsche</strong>-Hybridmodells mit 7,1 l/100 km im NEFZ – entsprechend 167 g/km CO2 – auf einem in dieser Klasse bisher unerreicht niedrigen Niveau.</p>
<p>Der <strong>Panamera S Hybrid</strong> setzt sowohl in den klassischen als auch in den f&#252;r Hybridfahrzeuge charakteristischen Fahrleistungen Meilensteine. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der <strong>Panamera S Hybrid</strong> in 6,0 Sekunden, die H&#246;chstgeschwindigkeit ist bei 270 km/h erreicht. Die rein elektrische Reichweite liegt bei rund zwei Kilometern, elektrisches Fahren ist je nach Fahrsituation bis zu 85 km/h m&#246;glich. Der <strong>Porsche</strong>-Hybridantrieb erm&#246;glicht dar&#252;ber hinaus als weltweit einziges System auch die Erschlie&#223;ung von weiteren Verbrauchspotenzialen in h&#246;heren Geschwindigkeitsbereichen durch das so genannte „Segeln“ auf Autobahnen und Landstra&#223;en. Dabei wird bei Geschwindigkeiten von bis zu 165 km/h (Cayenne S Hybrid: 156 km/h) in Phasen ohne Antriebsleistung der Verbrennungsmotor vom Antriebstrang abgekoppelt und abgeschaltet.</p>
<p>Der <strong>Panamera S Hybrid</strong> wird von dem Motorenteam angetrieben, das sich bereits im Cayenne S Hybrid bew&#228;hrt hat: Den Hauptantrieb &#252;bernimmt ein Dreiliter-V6-Kompressormotor mit 333 PS (245 kW), der von einer 47 PS (34 kW) starken <strong>Elektromaschine</strong> unterst&#252;tzt wird. Beide Maschinen k&#246;nnen den <strong>Panamera S Hybrid</strong> jeweils allein oder mit vereinten Kr&#228;ften antreiben. Die <strong>Elektromaschine</strong> dient dar&#252;ber hinaus als Generator sowie als Starter. Sie bildet zusammen mit der Trennkupplung das kompakte Hybridmodul, das zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe sitzt. Die E-Maschine ist mit einer Nickel-Metallhydrid-Batterie (NiMh) verbunden, in der die beim Bremsen und Fahren gewonnene elektrische Energie gespeichert wird. Die Kraft&#252;bertragung &#252;bernimmt serienm&#228;&#223;ig die aus den Cayenne-Modellen bekannte Achtgang-Tiptronic S mit einer weiten Spreizung der G&#228;nge.</p>
<p>In Sachen Ausstattung liegt der Panamera S Hybrid noch &#252;ber dem bereits sehr hohen Niveau des Panamera S mit Achtzylindermotor. So ist das Hybrid-Modell serienm&#228;&#223;ig mit der adaptiven Luftfederung inklusive adaptivem D&#228;mpfersystem PASM, mit Servotronic und einem Heckscheibenwischer ausgestattet. Au&#223;erdem besitzt der neue Gran Turismo das innovative Anzeigekonzept aus dem Cayenne S Hybrid, das dem Fahrer alle relevanten Informationen &#252;ber die hybridspezifischen Fahrzust&#228;nde liefert.</p>
<p>Die Baureihe <strong>Panamera</strong> umfasst mit der neuen Hybrid-Variante nun insgesamt sechs verschiedene Modelle. Dieses Angebot unterstreicht die strategische Bedeutung von „<strong>Porsche</strong> Intelligent Performance“ und setzt im Segment der Luxusklasse ganz neue Akzente – von sportlich bis umweltfreundlich. Das entspricht den W&#252;nschen der Kunden, wie der gro&#223;e Markterfolg bereits heute best&#228;tigt. Rund 15 Monate nach Verkaufsstart wurden knapp 30.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit hat der <strong>Gran Turismo</strong> in der Ober- und Luxusklasse einen Segmentanteil von 13 Prozent erobert. Das neue Modell wird die Attraktivit&#228;t der vierten <strong>Porsche</strong>-Baureihe im Markt weiter erh&#246;hen.</p>
<p>Der <strong>Panamera S Hybrid</strong> kommt im Juni 2011 auf den Markt und kostet in Deutschland einschlie&#223;lich Mehrwertsteuer und l&#228;nderspezifischer Ausstattung 106.185 Euro.</p>
<p>Seine Weltpremiere feiert der <strong>Panamera S Hybrid</strong> Anfang M&#228;rz auf dem Auto-Salon in Genf.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Porsche</strong> AG</em></p>

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		<title>Neuer Tiguan von Volkswagen</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/neuer-tiguan-von-volkswagen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[Geländewagen]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Tiguan]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorverkauf des &#252;berarbeiteten SUV-Bestsellers von VW, des Tiguan, hat bereits eher begonnen, als geplant, da das Vorg&#228;ngermodell so gut wie ausverkauft ist.

____________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Vorverkauf beginnt Wochen fr&#252;her</h2>
<p><a title="tiguan-collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5422189744/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5253/5422189744_6f23ab879e.jpg" alt="tiguan-collage" width="221" height="500" /></a>Der neue <strong>Tiguan</strong> wirft seine Schatten voraus, denn  der Vorverkauf des technisch und optisch weiter perfektionierten Bestsellers hat bereitsbegonnen. Hintergrund: <strong>Volkswagen</strong> zieht den Vorverkaufsstart des neuen <strong>Tiguan</strong> um einige Wochen vor, da der Vorg&#228;nger aufgrund der anhaltend gro&#223;en Nachfrage bis auf einige Lagerexemplare ausverkauft ist. Seine Weltpremiere wird am 1. M&#228;rz auf dem Genfer Automobilsalon stattfinden. Gleichwohl teilt Volkswagen bereits heute den Grundpreis des neuen <strong>Tiguan</strong> mit: 24.175 Euro wird das <strong>SUV</strong> als Version Trend &amp; Fun 1.4 TSI (90 kW / 122 PS) in Deutschland kosten; damit liegt der Tiguan trotz zahlreicher Verbesserungen auf dem Preisniveau des Vorg&#228;ngers.</p>
<p>Mit dem Deb&#252;t des <strong>Tiguan</strong> begann 2007 eine der gro&#223;en Erfolgsgeschichten der deutschen Automobilindustrie. Praktisch aus dem Stand heraus avancierte der <strong>Volkswagen</strong> in Deutschland zum Marktf&#252;hrer der <strong>SUV</strong>. Das gilt bis heute: Das Kraftfahrtbundesamt meldete am 6. Januar 2011, dass der meistverkaufte<strong> Gel&#228;ndewagen </strong>zwischen Hamburg und M&#252;nchen nach wie vor der <strong>Tiguan</strong> sei. Nun startet der Nachfolger, der in Form von Erlk&#246;nig-Darstellungen bereits auf den Titeln einiger Automobilzeitschriften diskutiert wurde. Die Gr&#252;nde f&#252;r den <strong>Tiguan</strong>-Boom sind nachvollziehbar: Mit f&#252;nf Sternen im EuroNCAP-Crashtest geh&#246;rt der <strong>Tiguan</strong> zu den sichersten <strong>SUV</strong>, mit seinen TDI- und TSI-Motoren ist er zudem einer der sparsamsten <strong>Gel&#228;ndewagen</strong>; Komfort und Qualit&#228;t markieren dar&#252;ber hinaus – wie das gesamte, in unz&#228;hligen Vergleichstests der Medien best&#228;tigte Preis-Leistungsverh&#228;ltnis – einen eigenen Standard.</p>
<p>L&#228;ngst ist der <strong>Tiguan</strong> einer der weltweit gefragtesten <strong>Volkswagen</strong>. Die volumenst&#228;rksten M&#228;rkte sind das gesamte Europa, Russland, die USA, China, Brasilien und Australien. In Deutschland betrug der durchschnittliche Marktanteil im Segment der kompakten <strong>SUV</strong> im Jahr 2010 rund 21 Prozent, europaweit waren es zw&#246;lf Prozent. Insgesamt wurden seit Herbst 2007 weltweit 572.000 <strong>Tiguan</strong> ausgeliefert. Diesen Weg soll der kleine Bruder des Touareg nun im neuen Gewand und mit nochmals verbesserten Technologien erfolgreich fortsetzen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen AG</strong></em></p>

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