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	<title>Auto und Mobil &#187; AUTO-CLASSICS</title>
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		<title>DER JAGUAR E-TYPE WIRD 50</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 18:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO-CLASSICS]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Jaguar E-TYPE feiert in diesem Jahr einer der legend&#228;rsten Sportwagen der Automobil-Historie 50j&#228;hriges Jubil&#228;um. Sogar Enzo Ferrari bekannte sich mit dem Lob „das sch&#246;nste Auto der Welt“ als Bewunderer. 

____________________________________________]]></description>
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<h2>EINE LEGENDE WIRD 50 JAHRE JUNG</h2>
<p>F&#252;r <strong>Jaguar </strong>erwies sich der am 15. M&#228;rz 1961 in Genf  enth&#252;llte XK-Nachfolger, der<strong> E-Type</strong>,  nicht nur als Image-Tr&#228;ger, sondern auch als  kommerzieller Erfolg. In 14 Jahren erlagen weltweit &#252;ber 72.500 K&#228;ufer  den Reizen des als <strong>Coupé</strong> und Roadster erh&#228;ltlichen Modells. So wurde der  zun&#228;chst nur in einer Auflage von 1.000 St&#252;ck angedachte <strong>E-TYPE</strong> zu  einem der ersten in gro&#223;en St&#252;ckzahlen produzierten Vollblut-Sportler.  Seit 1996 ziert die Designikone die Dauerausstellung des New Yorker  Museum of Modern Art.</p>
<p>Er war der Inbegriff des zeitgen&#246;ssischen  <strong>Sportwagen</strong>s reinster Couleur. Showgr&#246;&#223;en und Top-Sportler buhlten darum,  sich im Glanz des revolution&#228;r neuen <strong>Jaguar E-TYPE</strong> sonnen zu d&#252;rfen. Zu  den prominenten E-Type-Besitzern z&#228;hlten unter anderen der Fu&#223;baller  George Best, die Leinwand-Gr&#246;&#223;en Brigitte Bardot, Tony Curtis und Steve  McQueen sowie der surrealistische Maler Salvador Dalì. F&#252;r die Swinging  Sixties stand der <strong>E-TYPE</strong> ebenso als Symbol wie die Beatles oder der  Mini-Rock.</p>
<p>Die Resonanz auf das am 15. M&#228;rz 1961 im Genfer Parc  des Eaux Vives vor rund 200 Journalisten pr&#228;sentierte <strong>E-TYPE Coupé</strong> war  &#252;berw&#228;ltigend. Der erste Anblick l&#246;ste bei Menschen mit Benzin im Blut  eine Kettenreaktion im Gehirn aus. Auf dem <strong>Jaguar</strong>-Stand gingen danach  500 Bestellungen f&#252;r einen <strong>E-TYPE</strong> ein. Kein Wunder, war er mit 25.000  Mark doch nur halb so teuer wie ein Aston Martin DB4 oder Ferrari 250  GT. Bei der offiziellen Pr&#228;sentation des <strong>Roadster</strong>s in New York im April  1961 waren schon eine halbe Stunde nach &#214;ffnen der Messetore sechs  Exemplare verkauft!</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Jaguar E-TYPE von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5547085333/"><img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5093/5547085333_9de4dd4f33_z.jpg" alt="Jaguar E-TYPE" width="568" height="365" /></a></p>
<p>Der schnell zur Design-Ikone reifende<strong> E-TYPE</strong> verstr&#246;mte eine unwiderstehliche Aura aus Kraft, Eleganz und  Sinnlichkeit. Die extrem lange Motorhaube mit den unter  Plexiglasabdeckungen sitzenden Scheinwerfern, die beim Service nach vorn  klappende Haube und das revolution&#228;re „Fastback“ mit seitlich  angeschlagener Heckt&#252;r setzten ebenso wie die keck nach oben gebogenen  Auspuffendst&#252;cke neue Trends.</p>
<h4>Die bet&#246;rende Form schuf Malcolm Sayer – Designer der Le Mans-Sieger von Jaguar</h4>
<p>F&#252;r  das atemberaubende Design des <strong>Jaguar E-TYPE</strong> war mit Malcolm Sayer ein  Luftfahrtingenieur verantwortlich, der seine aerodynamische Expertise  schon zuvor bei den Le Mans-Siegerwagen C- und D-TYPE hatte einflie&#223;en  lassen. Radikal neu war zum Beispiel die von Sayer erdachte hintere  Einzelradaufh&#228;ngung – mit je einem L&#228;ngslenker und zwei Federbeinpaketen  pro Seite sowie als obere Querlenker fungierenden Antriebswellen.  Rundum verz&#246;gerten Scheibenbremsen den <strong>E-TYPE</strong> – hinten waren sie zwecks  Senkung der ungefederten Massen innen angeordnet. Der unter einer endlos  langen Motorhaube installierte Sechszylinder holte aus 3,8 Litern  Hubraum 265 PS bei 5.500/min. Gef&#252;ttert wurde er von drei Vergasern, ein  Vierganggetriebe leitete die Kraft auf die Hinterachse.</p>
<p>Mit einer  vom Werk angegebenen H&#246;chstgeschwindigkeit von 240 km/h verdiente sich  der <strong>E-TYPE</strong> wie zuvor der XK120/150 das Pr&#228;dikat „schnellster Serienwagen  der Welt“. Das englische Fachmagazin The Motor ma&#223; bei Testfahrten mit  einem <strong>E-TYPE Roadster </strong>eine Beschleunigung von 0 auf 96 km/h (60 Meilen)  in 7,1 Sekunden.</p>
<p>Im Oktober 1964 ersetzte <strong>Jaguar</strong> den  3,8-Liter-Motor durch den 4,2 Liter aus der neuen Limousine Mark X. Das  maximale Drehmoment stieg von 348 auf 380 Nm bei 4.000/min, was mehr  Durchzug im unteren und mittleren Drehzahlbereich einbrachte. Die  Motorleistung dagegen blieb identisch. Exportmodelle wurden erstmals mit  einer Klimaanlage best&#252;ckt, und f&#252;r den Roadster gab es ein abnehmbares  Hardtop.</p>
<p>Im Fr&#252;hjahr 1966 erschien vor allem auf Wunsch der  amerikanischen <strong>E-TYPE</strong>-Klientel der <strong>E-TYPE</strong> 2+2. Ein um f&#252;nf Zentimeter  verl&#228;ngertes Coupé mit um 23 Zentimeter gestrecktem Radstand, 3,8  Zentimeter h&#246;herem Dach und zwei Notsitzen im Fond. Erstmals gab es f&#252;r  den „Two plus two“ optional auch eine Dreigang-Automatik. Leider brachte  der <strong>E-TYPE</strong> f&#252;r die Klein-Familie nun 100 Kilo mehr auf die Waage, was  laut The Motor die H&#246;chstgeschwindigkeit auf 219 km/h dr&#252;ckte. Beim  Spurt von 0 auf 100 km/h vergingen jetzt fast neun Sekunden.</p>
<h4>Serie II mit frei stehenden Scheinwerfern, Serie III mit m&#228;chtigem V12</h4>
<p>Der  Oktober 1968 sah das Deb&#252;t der Serie II des <strong>E-TYPE</strong>. Auff&#228;lligste  &#196;nderungen waren die nun frei stehenden und leuchtst&#228;rkeren  Scheinwerfer, ein um 70 Prozent vergr&#246;&#223;ertes K&#252;hlermaul sowie eckige  Blinker und R&#252;ckleuchten. Die waren nun unter- statt oberhalb der  nunmehr durchgezogenen Sto&#223;stangen montiert. Modifikationen auch am  Heck: Die Auspuffrohre r&#252;ckten auseinander, die Kennzeichenhalterung  wanderte nach unten.</p>
<p>Im M&#228;rz 1971 betrat dann der ultimative  <strong>Jaguar E-TYPE</strong> die B&#252;hne: Die ausschlie&#223;lich mit einem neu entwickelten  5,3 Liter-V12 ausgestattete Serie III. Mit 276 PS bei 5.850/min und  einem Drehmomentgipfel von 408 Nm bei 3.600/min stand diese Katze  bestens im Futter. Dank einer Voll-Aluminium-Bauweise wog das von Harry  Mundy und Walter Hassen, dem „Vater“ des Coventry Climax-Formel 1-Motors  konstruierte Kraftwerk nur 36 Kilo mehr als der fr&#252;here Sechszylinder.  Weitere technische Feinheiten des Serie III waren die vier  Zweistufen-Fallstromvergaser von Zenith, eine elektronische  Transistorz&#252;ndung und innen bel&#252;ftete vordere Scheibenbremsen. Der  <strong>Roadster</strong> &#252;bernahm ab 1971 den langen Radstand des 2+2, das kurze<strong> Coupé</strong> strich <strong>Jaguar</strong> im Gegenzug ganz aus dem Programm.</p>
<p>Der verchromte  K&#252;hlergrill mit sechs horizontalen und vier vertikalen Streben verlieh  dem Serie III <strong>E-TYPE</strong> optisch einen Hauch Ferrari. Die Spurverbreitung um  82 mm und gr&#246;&#223;ere Reifen erforderten aufgesetzte  Kotfl&#252;gelverbreiterungen. Am Heck lie&#223;en vier Auspufftatzen den  Zw&#246;lfzylinder erahnen – nur die US-Version musste sich mit zwei  Endrohren begn&#252;gen.</p>
<p>Die Europa-Version absolvierte den 0-100  km/h-Sprint in 6,4 Sekunden und kratzte wieder erfolgreich an der 240  km/h-Marke. Das US-Modell mit nur 250 PS b&#252;&#223;te 17 km/h und eine volle  Sekunde f&#252;r den Sprint ein. Trotzdem res&#252;mierte das amerikanische  Fachblatt Car and Driver: „<strong>Jaguar</strong> hat es fast geschafft, einen Ferrari  zum halben Preis anzubieten!“</p>
<h4>Fast 70 Prozent aller <strong>E-TYPE</strong> gingen nach Amerika</h4>
<p>Bis  zum April 1975 hatte Jaguar 20.297 zweisitzige und 18.222 2+2-sitzige  Coupés produziert, dazu kamen 33.996 <strong>Roadster</strong>. Das Gros – gut 49.000  Einheiten – fand den Weg in die Vereinigten Staaten. Noch heute sind  weltweit &#252;ber 30.000 <strong>E-TYPE</strong> zugelassen und bei Oldtimer-Meetings oder  Sch&#246;nheitswettbewerben die Lieblinge vieler Classic Car-Fans.</p>
<p>Bei  Auktionen erzielen <strong>E-TYPE </strong>Roadster der ersten Serie und Cabrios mit  V12-Power die h&#246;chsten Preise, am g&#252;nstigsten sind 2+2-Coupés der Serien  II und III. Als Faustregel gilt zudem: <strong>Roadster</strong> sind um die H&#228;lfte  teurer als Coupés, und ein <strong>E-TYPE </strong>mit abgedeckten Scheinwerfern genie&#223;t  in jedem Fall mehr Ehrfurcht als einer mit freistehenden.</p>
<p>1996  wurde der Jaguar <strong>E-TYPE</strong> auch von quasi h&#246;chster Stelle als Kunstwerk  anerkannt: Seitdem ziert ein stahlblauer Roadster als eines von ganz  wenigen Automobilen die Dauer-Ausstellung des ber&#252;hmten New Yorker  Museum of Modern Art.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Jaguar</strong></em></p>

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		<title>19 Mazda Cosmo Sport im Konvoi</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/19-mazda-cosmo-sport-im-konvoi.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#228;u&#223;erst seltene Sportcupé, der Mazda Cosmo, war beim internationalen Cosmo-Treffen in Gersthofen bei Augsburg gleich neunzehnmal vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Einzigartiges Cosmo-Treffen in Gersthofen/Augsburg</h3>
<p>Das ist rekordverd&#228;chtig: Mit dem Zusammentreffen von insgesamt 19 <strong>Cosmo Sport </strong>Fahrzeugen gipfelte das internationale<strong> Cosmo</strong>-Treffen letzte Woche in Gersthofen bei Augsburg. Eine solche Ansammlung des seltenen<strong> Mazda </strong>Sportcoupés ist in Deutschland einmalig. Denn der <strong>Cosmo Sport </strong>wurde nie in Europa eingef&#252;hrt, sondern ausschlie&#223;lich in Japan verkauft und in &#228;u&#223;erst geringer St&#252;ckzahl produziert. Erst jetzt, als Oldtimer, schafft er den Sprung nach Deutschland.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Mazda Cosmo Treffen" src="http://farm3.static.flickr.com/2655/3834406260_f2b412536f_o.jpg" alt="" width="533" height="753" /></p>
<p>Organisiert vom langj&#228;hrigen <strong>Mazda</strong> H&#228;ndler Auto Frey aus Gersthofen, trafen sich Mitglieder des elit&#228;ren <strong>Cosmo</strong> Owners Club und Fans der <strong>Wankel</strong>-Ikone aus der ganzen Welt vom 10. bis 15. August bei Augsburg. 14 der 19 Fahrzeuge wurden eigens per Schiff aus Japan nach Antwerpen und weiter nach Deutschland trans-portiert. In gutem Zustand hat ein solcher <strong>Cosmo</strong> einen derzeitigen Wert von 50.000 bis 70.000 Euro.</p>
<p>Neben ausgiebigen Fahrten mit den automobilen Rarit&#228;ten auf Autobahn, Landstra&#223;e und in der Stadt standen auch Ausfl&#252;gen zu den sch&#246;nsten Zielen S&#252;ddeutschlands auf dem Programm. So machten die insgesamt 50 Teilnehmer – darunter viele Japaner, aber auch Schweizer, &#214;sterreicher, Griechen, Engl&#228;nder und US-Amerikaner &#8211; beispielsweise Stopp im M&#252;nchener Olympiapark, im Hofbr&#228;uhaus und Schloss Neuschwanstein. Und nat&#252;rlich durfte auch eine Tour nach Lindau mit Besuch des <strong>Wankel</strong>-Institutes und des ehemaligen Wohnhauses von Felix <strong>Wankel </strong>nicht fehlen.</p>
<p>Sichtlich beeindruckt waren die Wankel-Freunde auch vom umfassend modifi-zierten <strong>Mazda RX-8</strong>, den <strong>Mazda</strong> Motors Deutschland bei diesem Treffen noch vor der offiziellen Markteinf&#252;hrung vorstellte. Der Ur-Enkel des <strong>Mazda Cosmo Sport </strong>stellt die j&#252;ngste Sportwagen-Generation mit <strong>Kreiskolbenmotor</strong> aus dem Hause <strong>Mazda</strong> dar. <strong>Mazda</strong> ist als einziger Automobilhersteller diesem Antriebskonzept treu geblieben und setzt den <strong>Kreiskolbenmotor</strong> aktuell im Sportwagen <strong>Mazda RX-8 </strong>ein.</p>
<h3>Mazda Cosmo 110 Sport</h3>
<p>Der <strong>Cosmo</strong> 110 S war das erste Serienauto mit Zweischeiben-<strong>Kreiskolbenmotor </strong>und ging 1967 kurz vor dem NSU Ro 80 in Produktion. Der Motor 10A verf&#252;gt &#252;ber ein Kammervolumen von 2 x 491 cm3, entwickelt 110 PS bei 7.000/min und ein maximales Drehmoment von 142 Nm bei 5.000/min. Mantel und Seitenteile bestehen komplett aus Aluminium. Die Mantellauffl&#228;che ist hart verchromt, die Seitenteile sind mit Stahl und Molybd&#228;n beschichtet. Exakt 1.176 Exemplare des exklusiven Sportcoupés <strong>Mazda Cosmo</strong> verlie&#223;en bis 1972 die Werkshallen.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mazda</strong></em></p>

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		<title>Rudolf »Caratsch« Caracciola</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/rudolf-caratsch-caracciola.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO-CLASSICS]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennfahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Er war einer der besten Rennfahrer aller Zeiten, wenn nicht gar der Beste - Rudolf Caracciola. Sowohl ein hervorragendes Buch als auch ein gro&#223;artiger Film auf DVD belegen das auf eindrucksvolle Weise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Au&#223;ergew&#246;hnlicher Rennfahrer und eiskalter Taktiker</h2>
<p>Zu Ehren des wohl besten Rennfahrers aller Zeiten, Rudolf Caracciola aus Remagen, von seinen Fans liebevoll &#8220;Caratsch&#8221; genannt, gibt es jetzt ein wunderbares Buch mit vielen wertvollen Bildern und einen Film auf DVD, der in beeindruckender Weise das Leben des gro&#223;en Caracciola zeigt. Zahlreiche historische Bilddokumente sowohl im Buch als auch im Film lassen die damalige Zeit noch einmal auferstehen und zeigen das Wirken dieses wohl einmaligen Rennfahrers.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2588/3679157266_5e679e5cd6_o.jpg" alt="Rudolf Caracciola" width="491" height="328" /><p class="wp-caption-text">Rudolf Caracciola</p></div>
<p>Es gab eine ganze Reihe von <strong>Mercedes</strong>-Fahrern, die zur absoluten Weltspitze geh&#246;rten. Einer dieser ganz gro&#223;en Rennfahrer war Rudolf <strong>Caracciola</strong>. Die Erfolge von <strong>Caracciola </strong>aus Remagen versetzten die Fans in einen wahren Fieberrausch. Ihr verehrter »<strong>Caratsch</strong>« dominierte in den Drei&#223;igerjahren die Szene. Mit drei Europa-meistertiteln, 15 Grand-Prix-Siegen und 17 Weltrekorden war er der erfolgreichste deutsche Pilot der Vorkriegszeit und einer der besten der Welt.</p>
<p><strong>Caracciola</strong>s Leben verlief wie ein Bergrennen, mit allen H&#246;hen und Tiefen. Es gleicht seiner Schilderung des Tausend-Meilen-Rennens von 1931, der <strong>Mille Miglia</strong> von Brescia &#252;ber Rom und zur&#252;ck: »(&#8230;) an Schluchten und Abgr&#252;nden vorbei&#8230; durch scheu&#223;liche Korkenzieherkurven und Serpentinen (&#8230;) und wieder &#252;ber schnurgerade Landstra&#223;en mit 150, 160, 170 Kilometer Durchschnitt« (S.76).</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2606/3679157400_be7384a3dc_o.jpg" alt="Rudolf Caracciola in seinem Element" width="448" height="249" /><p class="wp-caption-text">Rudolf Caracciola in seinem Element</p></div>
<p>So ging&#8217;s mit Karacho durch sein Rennfahrerdasein, das ihm neben Triumphen auch herbe Schicksalsschl&#228;ge bescherte, wie den Lawinentod seiner ersten Frau oder den schweren Unfall von Monaco, in dessen Folge er mit einem verk&#252;rzten Bein zu leben hatte.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Rudolf Caracciola nach seiner Karriere" src="http://farm3.static.flickr.com/2499/3679178006_a82be6bd99_m.jpg" alt="" width="240" height="135" />Der Ausbruch des Krieges beendete seine Erfolgsserie. Unvergessen jedoch seine gro&#223;en Siege, beispielsweise der 1927 bei der Einweihung des nagelneuen N&#252;rburgrings, jener »b&#228;rig schweren Strecke«, die sp&#228;ter seine »Heimstrecke« werden sollte. Die vorliegende Neuerscheinung »Rudolf »<strong>Caratsch</strong>« <strong>Caracciola</strong> ist nicht nur die Biografie eines au&#223;ergew&#246;hnlichen <strong>Rennfahrer</strong>s, sondern auch die Lebensgeschichte eines Mannes, die vor der Kulisse der 20er und 30er Jahre spielt.</p>
<p>»<em>F&#252;r mich war <strong>Caracciola </strong>der Gr&#246;&#223;te Fahrer der zwanziger und drei&#223;iger Jahre, vielleicht sogar aller Zeiten. Er kombinierte in einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Ausma&#223; Zielstrebigkeit mit Konzentration, physischer St&#228;rke und Intelligenz.</em>«<br />
(Alfred Neubauer, Mercedes-Benz Rennleiter)</p>
<p><strong>Der Autor</strong><br />
G&#252;nther Molter war lange Jahre Pressechef der Daimler-Benz AG. Schon in den 50er Jahren war Molter mit der Farbbildkamera an den Rennstrecken der Welt unterwegs. Als Freund der Familie <strong>Caracciola</strong> hatte er einen ganz besonderen Bezug zum Leben der Rennfahrerlegende.</p>
<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="CARACCIOLA" src="http://farm3.static.flickr.com/2626/3679214008_4404157cbe_m.jpg" alt="" width="178" height="240" />DVD</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>CARACCIOLA</strong></p>
<p><strong>Die ewige Jagd nach dem Sieg</strong></p>
<p>L&#228;nge des Films: 97 Minuten<br />
Preis: 25 Euro<br />
Erh&#228;ltlich bei Amazon.de<br />
Regie: Philip Selkirk<br />
Produzenten: Philip Selkirk, Stephan Heimann<br />
Sprecher: Norbert Langer (u. a. die Stimme von Tom Selleck alias &#8220;Magnum&#8221;)<br />
ASIN: B002DULEYQ</p>
<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Rudolf Caracciola" src="http://farm3.static.flickr.com/2598/3678401193_b02166a49b_m.jpg" alt="" width="177" height="241" />BUCH</strong></p>
<p><strong>RUDOLF »CARATSCH« CARACCIOLA</strong></p>
<p><strong>Au&#223;ergew&#246;hnlicher Rennfahrer und eiskalter Taktiker</strong></p>
<p>von G&#252;nther Molter<br />
Motorbuch Verlag<br />
240 Seiten mit 267 Abbildungen<br />
Format 230 x 265 mm, gebunden<br />
€ 39,90 / sFr 66,- / €(A) 41,10<br />
ISBN 978-3-613-03095-4</p>
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<p class="MsoPlainText"><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Quelle &amp; Fotos: Paul Pietsch Verlage, Stuttgart &amp; Selkirk &amp; Heimann Media Group</span></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2581/3679188902_9a8be51779.jpg" alt="Rudolf Caracciola - Die ewige Jagd nach dem Sieg" width="500" height="473" /><p class="wp-caption-text">Rudolf Caracciola - Die ewige Jagd nach dem Sieg</p></div>
<p><strong>AUTO &amp; MOBIL widmet dem gro&#223;en »Caratsch« hier eine Bildcollage aus dem sehenswerten Film &#8220;CARACCIOLA &#8211; Die ewige Jagd nach dem Sieg&#8221;, erschienen als DVD sowie aus dem lesenswerten Buch &#8220;RUDOLF »CARATSCH« CARACCIOLA&#8221; aus dem Motorbuch Verlag.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>AUDI auf der Donau Classic</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:09:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Donau Classic]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenjubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[Audi startet anl&#228;sslich seines 100-j&#228;hrigen Markenjubil&#228;ums bei der Donau Classic mit einem Gro&#223;aufgebot an historischen Fahrzeugen. Viel Prominenz f&#228;hrt mit, so auch unter anderem Bayerns Ministerpr&#228;sident Horst Seehofer.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Gro&#223;aufgebot von Audi zum Markenjubil&#228;um</h2>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3343/3616927940_fb65aba1c3.jpg" alt="Horch 830 BL Sedan Cabriolet" width="500" height="354" /><p class="wp-caption-text">Horch 830 BL Sedan Cabriolet</p></div>
<p>Zum 100. Geburtstag der Marke <strong>Audi</strong> f&#228;hrt <strong>Audi Tradition</strong> mit einem Dutzend histo-rischer Automobile und prominenter Unterst&#252;tzung bei der <strong>Donau Classic</strong> vor. Mit am Start sind der Bayerische Ministerpr&#228;sident Horst Seehofer und <strong>Audi</strong>-Vorstandsvor-sitzender Rupert Stadler. Ebenso dabei: Biathlon-Olympiasieger Sven Fischer und die deutsche Rallye-Legende Harald Demuth. Vom 18. bis 20. Juni 2009 fahren insgesamt rund 200 Old- und Youngtimer durch die Region um Ingolstadt. <strong>Audi Tradition </strong>ist auch dieses Jahr wieder Hauptsponsor.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3384/3616927686_7499377086_o.jpg" alt="DKW 3=6 Meisterklasse Cabriolet" width="595" height="421" /><p class="wp-caption-text">DKW 3=6 Meisterklasse Cabriolet</p></div>
<p>2009 steht bei <strong>Audi</strong> ganz im Zeichen des 100-j&#228;hrigen <strong>Markenjubil&#228;um</strong>s. Daf&#252;r holt <strong>Audi Tradition</strong> bei der diesj&#228;hrigen <strong>Donau Classic </strong>besondere Kostbarkeiten aus dem Depot: Drei <strong>Audi</strong> Sport quattro Modelle aus dem Jahr 1984, sowie der erste <strong>Audi </strong>aus Ingolstadt &#8211; der Audi 72 von 1965 – geh&#246;ren zu den Startern. Auch der <strong>Audi</strong> 80 Rallye von 1979 und der „<strong>Audi</strong> 200 James Bond“ von 1986, in dem Timothy Dalton den sowjetischen Agenten im Film „Der Hauch des Todes“ nachjagte, sind mit von der Partie. Zwei <strong>Audi </strong>100 Coupé S &#8211; die sportlichsten <strong>Audi</strong>-Modelle der fr&#252;hen 1970er Jahre &#8211; und der <strong>Audi</strong> Ur-quattro d&#252;rfen nat&#252;rlich auch nicht fehlen. Die Nostalgiker unter den Automobilfans freuen sich auf einen<strong> DKW</strong> 3=6 von 1956. Kr&#246;nende Highlights f&#252;r die Zuschauer auf den Etappen sind die Edelkarossen, der <strong>Horch</strong> 930 V und der <strong>Horch </strong>830 BL, beide von 1939.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3388/3616927834_4cc532f769.jpg" alt="Horch 930 V" width="500" height="354" /><p class="wp-caption-text">Horch 930 V</p></div>
<p>Prominente Unterst&#252;tzung erh&#228;lt <strong>Audi Tradition</strong> dabei von Bayerns Ministerpr&#228;sidenten Horst Seehofer, der die „Altm&#252;hltal – Hopfen – Etappe“ am Freitag im <strong>Horch</strong> 830 BL zur&#252;cklegt. Audi-Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler bewegt am Samstag auf der „Donaumoos – Hallertau – Etappe“ das gleiche Automobil. An allen drei Veranstal-tungstagen startet der zweifache deutsche Rallye-Meister Harald Demuth mit dem <strong>Audi </strong>80 Rallye. Der vierfache Biathlon-Olympiasieger und siebenfache Biathlon-Weltmeister Sven Fischer setzt sich am Freitag hinters Steuer des <strong>Audi </strong>200 aus dem James Bond-Film. Start und Ziel f&#252;r die rund 200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland ist am Freitag und Samstag die Piazza am <strong>Audi </strong>Forum Ingolstadt.</p>
<p>Rund 470 Kilometer werden an den drei Rallyetagen zur&#252;ckgelegt: Die Routen f&#252;hren durch reizvolle Landschaften rund um die Region Ingolstadt und den Naturpark Altm&#252;hltal. Beim „Urdonautal Prolog“ am Donnerstag, 18. Juni, geht es entlang steiler Felsen und sagenumwobener Ruinen &#252;ber die „Renaissance-Perle“ Neuburg/Donau zur Piazza am <strong>Audi</strong> Forum Ingolstadt. Von hier aus starten und enden die Touren dann an den darauffolgenden zwei Tagen. Bei der „Altm&#252;hltal – Hopfen – Etappe“ am Freitag, 19. Juni, steuern die Fahrer ihre historischen Gef&#228;hrte durchs idyllische Schambachtal, vorbei an alten R&#246;mersiedlungen und Zeitzeugen aus der Urzeit, wie dem Fossilien-steinbruch Schamhaupten. Auf der letzten Strecke, der „Donaumoos – Hallertau – Etappe“ am Samstag, 20. Juni, f&#252;hrt der Weg &#252;ber Pfaffenhofen, durch die Hopfeng&#228;rten nach Schloss Hohenkammer ins Schrobenhausener Spargelland  zum Finale nach Ingolstadt.</p>
<p>Quelle &amp; Foto: AUDI AG</p>

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		<title>VW-Porsche 914 feiert Jubil&#228;um</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/vw-porsche-914-feiert-jubilaum.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 15:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO-CLASSICS]]></category>
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		<category><![CDATA[VW-Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[VW-Porsche 914]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heute legend&#228;re Volksporsche, der VW-Porsche 914, feiert Jubil&#228;um. Er wird 40 Jahre alt und erfreut sich in der Klassiker-Szene gro&#223;er Beliebtheit.]]></description>
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<h2>VW-Porsche Vertriebsgesellschaft vor 40 Jahren gegr&#252;ndet</h2>
<p>
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In aller Stille gr&#252;ndete die heutige Dr. Ing. h.c. F. <strong>Porsche</strong> AG im April 1969 zusammen mit der damaligen <strong>Volkswagen</strong>werk AG die „<strong>VW-Porsche</strong>-Vertriebsgesellschaft mbH“.</p>
<p>Ausgestattet mit einem Grundkapital von f&#252;nf Millionen DM bereitete die neue Gesellschaft die Erfolgsstrategie f&#252;r zwei Sportwagen vor, die zu diesem Zeitpunkt vor der &#214;ffentlichkeit noch sorgsam verborgen wurden: Die <strong>VW-Porsche 914</strong> und 914/6.</p>
<p>Die Gr&#252;ndung der <strong>VW-Porsche</strong>-Vertriebsgesellschaft war der Anfang einer Erfolgsgeschichte – und das gl&#252;ckliche Ende einer dramatischen Entwicklungsgeschich- te. Mitte der Sechziger Jahre war <strong>VW</strong> auf der Suche nach einem Nachfolger f&#252;r sein in die Jahre gekommenes Sportcoupé Typ 34, besser bekannt als „Karmann Ghia“. <strong>Porsche</strong> zielte w&#228;hrenddessen darauf ab, seine Marktposition mit einem Sportwagen im vielver- sprech- enden Segment unterhalb des 911 zu erweitern. Vor diesem Hintergrund verein- barten Ferry <strong>Porsche</strong> und <strong>VW</strong>-Chef Heinrich Nordhoff im Fr&#252;hjahr 1966 eine Koopera- tion, die beiden Seiten Nutzen bringen sollte: <strong>Porsche</strong> erhielt von <strong>Volkswagen</strong> den Entwicklungsauftrag f&#252;r einen preiswerten Mittelmotorsportwagen, der mit Vierzylin- dermotor als <strong>Volkswagen</strong> und mit Sechszylinder-Boxer als<strong> Porsche</strong> angeboten werden sollte.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3317/3434846266_315b299761_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="911 + 914" src="http://farm4.static.flickr.com/3317/3434846266_315b299761_m.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>W&#228;hrend die Entwicklungsarbeiten z&#252;gig voran kamen, gab es im <strong>VW</strong>-Vorstand einen unerwarteten Wechsel. Heinrich Nordhoff verstarb 1968 &#252;berraschend und Kurt Lotz &#252;bernahm den Vorsitz. Er erkl&#228;rte den m&#252;ndlich geschlossenen Vertrag f&#252;r nichtig und bestand darauf, dass <strong>Volkswagen</strong> die alleinigen Ver- triebsrechte f&#252;r die <strong>Porsche</strong>-Auftragsent-wicklung erhielt. Nach langem und z&#228;hem Ringen, bei dem die Zukunft des <strong>914 </strong>mehr als einmal auf der Kippe stand, einigten sich beide Firmen in einem Kompromiss darauf, den Wagen „<strong>VW-Porsche</strong>“ zu taufen und durch ein gemeinsames Vertriebsnetz auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Auf der Frankfurter IAA wurde der <strong>VW-Porsche 914 </strong>am 11. September 1969 als erster serienm&#228;&#223;iger Mittelmotorsportwagen Deutschlands vorgestellt. Die Verbindung der Markennamen <strong>Volkswagen</strong> und <strong>Porsche</strong> erwies sich jedoch als ein Image-Problem f&#252;r die neue Baureihe, die von der Presse gerne auch als „<strong>Volksporsche</strong>“ bezeichnet wurde.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3639/3434846542_0bc75c0f61_m.jpg"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3639/3434846542_0bc75c0f61_m.jpg" alt="Porsche 917 + VW-Porsche 914" width="240" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Porsche 917 + VW-Porsche 914</p></div>
<p>Auf den mit dem 2-Liter-Sechszylin- dermotor des 911 T 2.0 ausgestatte- ten 914/6 wirkte sich dies besonders aus. Trotz seiner hervorragenden Fahrleistungen wurde er von vielen <strong>Porsche</strong>-Altkunden kaum akzeptiert. Der vierzylindrige <strong>VW-Porsche 914 </strong>wurde jedoch zu einem echten Er- folgstyp. Bis zur Einstellung der Baureihe im Fr&#252;hjahr 1976 wurden 115.631 Vierzylindermodelle des <strong>914</strong> produziert, der damit zum bestver- verkauften Sportwagen seiner Zeit avancierte. Die meisten Fahrzeuge wurden in die Vereinigten Staaten exportiert, wo der <strong>914</strong> als reiner <strong>Porsche</strong> ohne den <strong>VW</strong>-Namenszusatz vermarktet wurde. Mittlerweile gilt der <strong>VW-Porsche 914 </strong>als ein beliebter Automobil-Klassiker, dem sich weltweit zahlreiche <strong>914</strong>-Clubs verschrieben haben. Insbesondere der nur 3.338 mal gebaute 914/6 z&#228;hlt zu den gesuchtesten Porsche-Sammlerfahrzeugen.</p>
<p>Das 40j&#228;hrige Jubil&#228;um der <strong>914</strong>-Baureihe w&#252;rdigt das <strong>Porsche</strong>-Museum vom 9. April bis 10. Mai 2009 mit einem seltenen Sonderexponat. Gezeigt wird der mit einem 300 PS star- ken Achtzylinder-Rennmotor ausger&#252;stete Porsche 914/8 aus dem Besitz von Ferry <strong>Porsche</strong>. Von diesem Typ entstanden lediglich zwei Exemplare. Eines der Fahrzeuge erhielt Ferry <strong>Porsche</strong> 1969 als Geschenk zum 60. Geburtstag.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3314/3434846426_53033630dd_o.jpg" alt="VW-Porsche 914 beim Rennen De la Route 1970" width="448" height="254" /><p class="wp-caption-text">VW-Porsche 914 beim Rennen De la Route 1970</p></div>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Porsche </strong>AG</em></p>

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