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	<title>Auto und Mobil &#187; ELEKTROFAHRZEUGE</title>
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		<title>NISSAN LEAF-DIE NEUE &#196;RA</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[ELEKTROFAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Nissan l&#228;utet eine neue Firmen&#228;ra ein. Mit dem Nisan LEAF bringt Nissan 2010 ein reines Elektrofahrzeug auf den Markt, welches 5 Personen Platz bietet und 160 Kilometer weit f&#228;hrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Reines Elektrofahrzeug mit mehr als 160 Kilometern Reichweite</h3>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Nissan LEAF" src="http://farm4.static.flickr.com/3538/3794532881_6bbf26a2eb_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Mit dem <strong>Elektroauto LEAF</strong> leitet <strong>Nissan</strong> ab n&#228;chstem Jahr eine neue &#196;ra der Mobilit&#228;t ein. Das zur Kompaktklasse z&#228;hlende Schr&#228;gheckauto mit Platz f&#252;r f&#252;nf Erwachsene ist ein reines <strong>Elektrofahrzeug</strong> und ben&#246;tigt keinen zus&#228;tzlichen Verbrennungsmotor. Sein hochmodernes Lithium-Ionen-Batteriepaket sorgt f&#252;r eine Reichweite von mehr als 160 Kilometern. Der <strong>Nissan LEAF</strong> kommt Ende 2010 in Japan, den Vereinigten Staaten und Europa auf den Markt und wird damit Vorreiter der Null-Emissions-Mobilit&#228;t, also einer v&#246;llig abgasfreien M&#246;glichkeit der Fortbewegung.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Nissan LEAF" src="http://farm3.static.flickr.com/2508/3794532887_4814b784c6_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Der <strong>Nissan LEAF</strong> ist kein von einer schon bestehenden Modellreihe abgeleitetes Fahrzeug, sondern wurde v&#246;llig neu speziell auf die Anforderungen an ein batteriebetriebenes Automobil hin konstruiert. Es verk&#246;rpert daher wie kein anderes Produkt die <strong>Nissan</strong>-Vision einer zukunftsorientierten Mobilit&#228;t und ist gleichzeitig Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen und Investitionen auf diesem Gebiet.</p>
<p>„Der <strong>Nissan LEAF</strong> ist eine bemerkenswerte Leistung, auf die alle <strong>Nissan</strong>-Mitar-beiter stolz sein d&#252;rfen“, sagt Carlos Ghosn, Pr&#228;sident und CEO der <strong>Nissan</strong> Motor Company. „Wir haben hart gearbeitet, um diesen Tag m&#246;glich zu machen: Die Enth&#252;llung eines Fahrzeugs mit wirklich Null-Emissionen, also nicht nur reduziertem Schadstoffaussto&#223;. Dies ist f&#252;r die Menschen in aller Welt, f&#252;r <strong>Nissan</strong> und f&#252;r die Automobilindustrie insgesamt der Beginn einer spannenden Reise.“</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Nissan LEAF" src="http://farm4.static.flickr.com/3590/3794532893_a38ae79fd5_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Der Name „<strong>Leaf</strong>“ (dt. „Blatt“) ist schon f&#252;r sich genommen eine Aussage. So wie Bl&#228;tter in der Natur die Luft reinigen, so wird der <strong>Nissan LEAF</strong> die Mobilit&#228;t von Emissionen freihalten. Details zur Preisgestaltung werden zwar erst kurz vor Marktstart gegen Ende 2010 bekannt gegeben, doch ist bereits soviel sicher: Der <strong>LEAF</strong> wird zu einem Preis auf den Markt kommen, der in etwa dem eines gut ausgestatteten Fahrzeugs des C-Segments (Kompaktklasse) entspricht und wird somit sehr wettbewerbsf&#228;hig sein. Zus&#228;tzlich kann der <strong>LEAF</strong> in einer Reihe von M&#228;rkten von lokalen, regionalen und nationalen Steuervorteilen und F&#246;rderungen profitieren. Ein weiterer &#246;konomischer Vorteil sind die zu erwartenden geringeren Wartungskosten, denn als reines <strong>Elektrofahrzeug</strong> ist der <strong>Nissan LEAF</strong> mechanisch weniger komplex aufgebaut als ein traditionelles Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.</p>
<h3>Null-Emissions-Mobilit&#228;t</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Nissan LEAF" src="http://farm3.static.flickr.com/2676/3794532911_5ca370571c_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Der <strong>Nissan LEAF</strong> erh&#228;lt seine Energie von laminierten, kompakten Lithium-Ionen-Batterien, die eine Leistung von mehr als 90 kW generieren. Der <strong>Elektromotor</strong> selbst leistet 80 kW und entwickelt vom Start weg ein Drehmoment von 280 Newton-metern. Damit reagiert der <strong>LEAF </strong>auf Gasbefehle wie ein Fahrzeug mit Verbren-nungsmotor und bietet auch genau so viel Fahrspa&#223;.</p>
<p>Anders als traditionelle Fahrzeuge ben&#246;tigt der neue <strong>Nissan </strong>keine Auspuffanlage und emittiert daher auch kein CO2 oder anderes klimasch&#228;dliches Abgas. Die Kombi-nation aus regenerativem Bremssystem (Rekuperation) und innovativem Batte-riepaket erm&#246;glicht mit einer Ladung eine Reichweite von mehr als 160 Kilome-tern*.</p>
<p>Umfangreiche Kundenbefragungen haben gezeigt, dass mit dieser Reichweite die t&#228;glichen Anforderungen von weltweit mehr als 70 Prozent aller Autofahrer befriedigt werden. Zudem war es ein Hauptziel von <strong>Nissan</strong>, das Laden der Batterien so einfach und bequem wie m&#246;glich zu gestalten. So kann in einer Schnellladung bis zu 80 Prozent der Kapazit&#228;t in weniger als 30 Minuten nachgeladen werden. Die vollst&#228;ndige Ladung &#252;ber eine konventionelle 220 Volt-Steckdose dauert zu Hause etwa acht Stunden, also etwa die Zeit, die auch der Fahrer des <strong>LEAF</strong> in der Nacht zur Regeneration ben&#246;tigt.</p>
<h3>Nissan LEAF – das Weltauto</h3>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Nissan LEAF" src="http://farm3.static.flickr.com/2459/3794532907_686095ef0d_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Die Ingenieure und Designer des Fahrzeugs haben hart daran gearbeitet, den <strong>LEAF </strong>zu einem wettbewerbsf&#228;higen Weltauto zu machen, das <strong>Nissan</strong> in eine neue &#196;ra emissionsfreier Mobilit&#228;t f&#252;hren soll. Um den Anspr&#252;chen moderner Autofahrer an Komfort, Raumgef&#252;hl und Ladekapazit&#228;t zu gen&#252;gen, wurde f&#252;r das Fahrzeug ein v&#246;llig neues Chassis und eine v&#246;llig neue Fahrgastzelle konstruiert.</p>
<p>„Unser Fahrzeug sollte das weltweit erste mittelgro&#223;e <strong>Elektroauto</strong> f&#252;r den wirklich t&#228;glichen Gebrauch werden. Das haben wir auch geschafft. Und &#252;ber das Design wird es nicht nur deutlich als ein <strong>Nissan LEAF</strong> identifizierbar sein, sondern seinen Besitzer auch als Teilhaber an einer neuen &#196;ra emissionsfreier Mobilit&#228;t ausweisen“, macht Chefdesigner Masato Inoue deutlich.</p>
<h3>Charakteristisches Design</h3>
<p><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="Nissan LEAF" src="http://farm3.static.flickr.com/2434/3794532913_c0e1ee95c4_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Auch kleinste Details k&#246;nnen gro&#223;e Wirkungen entfalten: Das Frontstyling des <strong>Nissan LEAF</strong> wird durch sein aufrechtes, V-f&#246;rmiges Design und die gro&#223;en LED-Scheinwerfer charakterisiert. Diese geben ein bl&#228;uliches Licht ab, dass die Einzigartigkeit des Fahrzeugs unterstreicht. Aber die Scheinwerfer sind nicht nur ein optisches Statement, sie erf&#252;llen auch zus&#228;tzliche funktionale Aufgaben. Sie wurden so konstruiert, dass sie den Fahrtwind von den Au&#223;enspiegeln fernhalten und die Windger&#228;usche somit reduzieren. Dar&#252;ber hinaus ben&#246;tigen die LED-Scheinwerfer selbst nur zehn Prozent der Energie konventioneller Scheinwerfer, was die weltweite Ausnahmestellung dieses Fahrzeugs in Sachen Effizienz nochmals unterstreicht.</p>
<p>Mit seiner modernen Farbgebung wirkt der Innenraum des <strong>Nissan LEAF</strong> gef&#228;llig und elegant. Die umweltfreundliche „blue earth“-Gestaltung wurde von der Aqua Globe-Au&#223;enfarbe des <strong>LEAF</strong>-Einf&#252;hrungsmodells abgeleitet. Das Farbthema findet sich im Blau des Armaturenbretts und der Instrumentenbeleuchtung wieder.</p>
<h3>Exklusives Mobilit&#228;tssystem</h3>
<p>Der <strong>Nissan LEAF</strong> verf&#252;gt &#252;ber ein exklusives, besonders fortschrittliches IT- System. 24 Stunden t&#228;glich ist der Fahrer mit einem globalen Datencenter verbunden, das ihm Unterst&#252;tzung, Information und Unterhaltung bietet. Auf dem im Armaturenbrett eingebauten Display l&#228;sst sich nicht nur der Batteriezustand ablesen, es zeigt auch in der N&#228;he befindliche Ladestationen an.</p>
<p>Ein weiteres State-of-the-Art-Feature ist die M&#246;glichkeit, auch dann die Klimaanlage anzuschalten oder das Mobiltelefon zu nutzen, wenn der <strong>LEAF</strong> selbst ausgeschaltet ist. Zudem kann via Fernbedienung die Aufladung der Batterien vorprogrammiert werden.</p>
<p>„Das IT-System ist ein entscheidender Vorteil des <strong>LEAF</strong>“, sagt der leitende Produkt-ingenieur Tooru Abe. „Wir haben das Fahrzeug als Partner des Fahrers und als Bereicherung f&#252;r die Passagiere konstruiert. Wir wollen zudem eine Gemeinschaft frei von Emissionen begr&#252;nden und diese IT-Features werden uns dabei helfen.“</p>
<h3>Ganzheitlicher Ansatz f&#252;r eine Null-Emissions-Mobilit&#228;t</h3>
<p>Der <strong>Nissan LEAF</strong> ist ein wichtiger erster Schritt bei der Etablierung einer Null- Emissions-Mobilit&#228;t. Trotzdem werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren noch f&#252;r mehrere Jahrzehnte bei der globalen Mobilit&#228;t eine wichtige Rolle spielen. Aus diesem Grund hat sich <strong>Nissan</strong> &#252;ber die Implementierung der Null-Emissions-Mobilit&#228;t hinaus f&#252;r einen ganzheitlichen Ansatz entschieden: Die Konsumenten sollen stets aus einem umfassenden Angebot umweltfreundlicher Technologien w&#228;hlen k&#246;nnen.</p>
<p>F&#252;r einige Kunden wird der <strong>Nissan LEAF</strong> die perfekte Wahl sein und das einzige Fahrzeug, das sie ben&#246;tigen. F&#252;r andere wird der <strong>LEAF</strong> die logische Erg&#228;nzung ihrer Familienflotte sein, etwa als optimale Wahl f&#252;r den t&#228;glichen Pendelverkehr.</p>
<h3>Weltweite Zusammenarbeit mit Partnern</h3>
<p>Das Null-Emissions-Programm unter dem Banner der Allianz Renault-Nissan umfasst insgesamt fast 30 Partnerschaften mit nationalen Regierungen, wie denen in Gro&#223;britannien und Portugal, lokalen Beh&#246;rden, etwa in Japan und den USA, sowie mit anderen Autorit&#228;ten und Unternehmen.<br />
Im Mittelpunkt dieser Partnerschaften stehen vor allem drei Bereiche:</p>
<ol>
<li>Entwicklung einer umfassenden Infrastruktur f&#252;r Ladestationen &#252;ber private und &#246;ffentliche Investitionen.</li>
<li>Bereitstellung von Pr&#228;mien und F&#246;rdermitteln von lokalen, regionalen und nationalen Regierungen.</li>
<li>&#214;ffentliche Information &#252;ber die individuellen und sozialen Vorteile der Null-Emissions-Mobilit&#228;t.</li>
</ol>
<h3>Null-Emissions-Fahrzeugproduktion</h3>
<p>Der <strong>Nissan LEAF</strong> ist das erste Fahrzeug einer ganzen Reihe k&#252;nftiger <strong>Elektro-fahrzeug</strong>e und ein wichtiger Meilenstein f&#252;r die Realisierung der Null-Emissions-Mobilit&#228;t der Renault-<strong>Nissan</strong> Allianz. Das erste <strong>Nissan</strong> <strong>Elektrofahrzeug</strong> wird im japanischen Werk Oppama hergestellt. Zus&#228;tzliche Kapazit&#228;t soll in Smyrna, Tennessee/USA, bereitgestellt werden. Die Lithium-Ionen-Batterien werden in Zama/Japan produziert, zus&#228;tzliche Kapazit&#228;t soll in den USA, in Gro&#223;britannien und in Portugal geschaffen werden. Weitere Standorte in der ganzen Welt werden zurzeit eruiert.</p>
<h3>Nissan Blue Citizenship</h3>
<p><strong>Nissan</strong> ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst und will ausdr&#252;cklich zu einer besseren Welt beitragen. Dazu geh&#246;ren genauso Programme mit dem Schwerpunkt auf technische Innovationen wie auf Menschen oder Umweltschutz. Die Vision hei&#223;t Null-Emissions-Mobilit&#228;t und ist abgeleitet aus dem CSR-Programm (corporate social responsibility) mit Namen Blue Citizenship. Zusammen mit dem Allianzpartner Renault arbeitet <strong>Nissan</strong> an der Umsetzung dieser Vision.</p>
<h3>NISSAN LEAF – TECHNISCHE DATEN</h3>
<p><strong></strong></p>
<table border="2" cellspacing="1" cellpadding="1" width="75%" bordercolor="#808080">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Abmessungen</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>L&#228;nge</td>
<td>4.445 Millimeter</td>
</tr>
<tr>
<td>Breite</td>
<td>1.770 Millimeter</td>
</tr>
<tr>
<td>H&#246;he</td>
<td>1.550 Millimeter</td>
</tr>
<tr>
<td>Radstand</td>
<td>2.700 Millimeter</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Fahrleistungen</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Reichweite</td>
<td>160 Kilometer / 100 Meilen (US LA4)</td>
</tr>
<tr>
<td>H&#246;chstgeschwindigkeit</td>
<td>&gt;140 km/h (90 mph)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Motor</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Typ</td>
<td>Elektromotor (AC)</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung</td>
<td>80 kW</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehmoment</td>
<td>280 Nm</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Batterie</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Typ</td>
<td>laminierte Lithium-Ionen-Batterie</td>
</tr>
<tr>
<td>Kapazit&#228;t</td>
<td>24 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung</td>
<td>&gt; 90 kW</td>
</tr>
<tr>
<td>Energiedichte</td>
<td>140 Wh/kg</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistungsdichte</td>
<td>2.5 kW/kg</td>
</tr>
<tr>
<td>Anzahl der Module</td>
<td>48</td>
</tr>
<tr>
<td>Ladezeit</td>
<td>Schnelllader DC 50kW (0-80%): &lt; 30 Minuten;<br />
AC200V Aufladung: &lt; 8 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>Batterieanordnung</td>
<td>Unter Sitz / unter Boden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong></strong> <a href="http://www.nissan-presse.de/downloads/rtf/081_Nissan_Leaf%281%29.rtf" target="_blank"><img src="http://www.nissan-presse.de/img/grafik_elemente/download_content.gif" border="0" alt="" width="78" height="18" /></a></p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Nissan</strong></em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Elektroautos tanken bei McDonalds</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/elektroautos-tanken-bei-mcdonalds.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 15:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELEKTROFAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotankstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestation]]></category>
		<category><![CDATA[McCarger]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Elektroauto in Schweden besitzt oder in absehbarer Zeit kauft, kann bei McDonalds seinen Bic Mac essen und gleichzeitig Strom "tanken" und das auch noch kostenlos...

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Infrastrukturpartner f&#252;r Ladestationen gesucht</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="McDonalds-Ladestation" src="http://farm3.static.flickr.com/2449/3706709955_ca71c18824_o.jpg" alt="" width="214" height="300" />Kunden k&#246;nnen jetzt zus&#228;tzlich zu einem Big Mac oder Mac Chicken bei einer <strong>McDonalds</strong>-Filiale in Stockholm auch Strom tanken. In Kooperation mit dem schwedischen Stromkonzern Elforsk errichtet die Fastfood-Kette hier die erste Lades&#228;ule f&#252;r <strong>Elektroautos</strong>. Die gleich Ausstattung soll auch eine <strong>McDonalds </strong>Filiale im US-Bundesstaat North Carolina erhalten, die n&#228;chste Woche er&#246;ffnet wird. Bei dem als &#8220;McCharger&#8221; benannten Konzept kauft <strong>McDonalds</strong> Ladesta-tionen und stellt sie auf, der Strombetreiber wartet das System. Die Station ist Teil eines Versuchsprojekts, bei dem man mehr &#252;ber die Zukunft der E-Mobilit&#228;t lernen will.<br />
Seitens der Fastfood-Kette sieht man die Aktion als Unterst&#252;tzung nachhaltiger Mobilit&#228;t. &#8220;Bei dieser ersten<strong> Ladestation </strong>bei <strong>McDonalds </strong>handelt es sich um ein Pilotprojekt, die Ladung kostet den Nutzern nichts. Best&#228;tigt sich der Erfolg, k&#246;nnten noch im Herbst weitere Filialen des Fastfood-Konzerns im Westen und S&#252;den Schwedens folgen&#8221;, so Petra Dahlmann, CSR-Unternehmenssprecherin von <strong>McDonalds </strong>Schweden. Trotz der erst wenigen hundert <strong>Elektroautos</strong>, die Schwedens Stra&#223;en bisher befahren, m&#252;sse man sich rechtzeitig f&#252;r die Zukunft wappnen. &#8220;Alles deutet darauf hin, dass die Entwicklung schnell vor sich gehen wird, da Volvo und Mitsubishi bald neue <strong>Elektroautos</strong> auf den Markt bringen.&#8221; Besonders die Autobesitzer h&#228;tten sehr erfreut &#252;ber diese Ladem&#246;gl-ichkeit reagiert und hofften &#252;ber die Ausdehnung des Projekts in weiteren St&#228;dten, so Petra Dahlmann.</p>
<p>In Deutschland ist eine Autoladung w&#228;hrend des Restaurantbesuchs bisher noch nicht in &#220;berlegung. &#8220;Es gibt bisher Kooperationen mit dem Parkhauskonzern APCOA sowie mit dem Autofahrerclub ADAC. Bei mehreren Gesch&#228;ftsstel-len dieser Organisationen im gesamten Bundesgebiet wurden bereits <strong>Elektrotankstellen</strong> errichtet&#8221;, so Elma von Cossel, Sprecherin des Energieversorgers RWE. Aufmerksamkeit soll somit hergestellt und ein m&#246;glichst einfacher Zugang zur Elektromobilit&#228;t vermittelt werden. &#8220;Derzeit l&#228;uft ein e-mobility Pilotprojekts von RWE und Daimler, bei dem bis Jahresende 100 Ladepunkte in Berlin errichtet werden&#8221;, so von Cossel.</p>
<p>Ein schlagendes Argument f&#252;r die Nutzung der<strong> Ladestationen</strong> ist der Preis. &#8220;Abh&#228;ngig vom Fahrverhalten, liegt er zwischen zwei und vier Euro f&#252;r 100 Kilometer, was weniger als die H&#228;lfte der Kosten bei Benzin- oder Dieselantrieb ist&#8221;, sch&#228;tzt von Cossel. Die derzeitigen <strong>Ladestationen </strong>werden mittels einer Karte freigeschalten und &#252;ber die Stromrechnung des Kunden verrechnet.</p>
<p>Ein Schwachpunkt der Elektromobilit&#228;t ist derzeit noch die Ladezeit. &#8220;Es dauert mehrere Stunden, bis ein v&#246;llig ent-ladener Akku geladen ist. Parkh&#228;user scheinen sich daher besonders daf&#252;r zu eignen, ein Kurzbesuch bei einem Re-staurant eher weniger&#8221;, so die RWE-Sprecherin.</p>
<p><em>Quelle: pt &#8211; Foto: <strong>McDonalds </strong>Schweden</em></p>

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		<title>PEUGEOT DESIGNWETTBEWERB</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/peugeot-designwettbewerb.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[ELEKTROFAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Concept-Car]]></category>
		<category><![CDATA[Designstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[La Griffe]]></category>
		<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
		<category><![CDATA[RD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gelungenes Fahrzeug mit Elektroantrieb, der "RD" von Peugeot, den ein junger Designer aus Kolumbien entworfen hat. Zu sehen ist das Concept-Car auf der Auto Shanghai 2009.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Peugeot Design-Studie &#8220;RD&#8221; im Ma&#223;stab 1:1 auf der Auto Shanghai</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3651/3468369878_77124e636a.jpg"><img class="aligncenter" title="Peugeot RD Design-Studie" src="http://farm4.static.flickr.com/3651/3468369878_77124e636a.jpg" alt="" width="419" height="500" /></a></p>
<p><strong>Peugeot</strong> pr&#228;sentiert auf der Auto Shanghai 2009 die im Ma&#223;stab 1:1 als reales <strong>Concept-Car</strong> umgesetzte <strong>Designstudie</strong> „<strong>RD</strong>“. Der Entwurf entstand im Rahmen des 5. <strong>Peugeot</strong>-Designwettbewerbs „<strong>La Griffe</strong>“ und stammt von dem 27-j&#228;hrigen kolumbianischen Designer Carlos Arturo Torres Tovar. Der „<strong>RD</strong>“ stellt ein extrem kompaktes Fahrzeug dar, das mit zwei Vorderr&#228;dern und einem breiten Hinterrad ausgestattet ist. Der Einsitzer verf&#252;gt &#252;ber einen umweltfreundlichen <strong>Elektroantrieb</strong> und ist pr&#228;destiniert f&#252;r den Einsatz in der Innenstadt einer Mega-City. Durch die weit nach hinten gezogene Frontscheibe erlebt der Fahrer einen au&#223;ergew&#246;hnlichen Panorama-Ausblick.</p>
<p>Die Umsetzung als <strong>Concept-Car</strong> ist Teil der Siegespr&#228;mie des 5. <strong>Peugeot</strong>-Designwettbewerbs. Dabei waren junge Nachwuchsdesigner aufgerufen, ihre Vision eines <strong>Peugeot</strong> f&#252;r die Megast&#228;dte der Zukunft zu entwerfen. Mehr als 2.500 Konzepte von Teilnehmern aus 95 L&#228;ndern wurden eingereicht. Anl&#228;sslich des Pariser Automobil- salons im Oktober 2008 hatte <strong>Peugeot</strong>-Markenvorstand Jean-Philippe Collin den Gesamt- sieger verk&#252;ndet.<br />
Die Auto Shanghai findet noch bis zum 28. April 2009 in der chinesischen Metropole statt.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Peugeot</strong></em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>P.U.M.A.</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/puma.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 14:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[ELEKTROFAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[PUMA]]></category>
		<category><![CDATA[Segway]]></category>

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		<description><![CDATA[P.U.M.A., so ist der vorl&#228;ufige Name des Gemeinschaftsproduktes von GM und Segway zur Entlastung der Gro&#223;st&#228;dte in Punkto Staus und Smog. Gespannt werden wir die weitere Entwicklung verfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>GM und Segway entwickeln Mini-Stadtauto P.U.M.A.</h3>
<p><strong>P.U.M.A.</strong> steht f&#252;r Personal Urban Mobility and Accessibility Project</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3394/3438399808_5207fa0692_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="PUMA" src="http://farm4.static.flickr.com/3394/3438399808_5207fa0692_m.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a>Neue Fahrzeugkonzepte brauchen die Gro&#223;st&#228;dte dieser Welt dringend. Diesbez&#252;glich bieten <strong>Genaral Motors</strong> (<strong>GM</strong>) und <strong>Segway</strong> einen interessanten Ansatz.<br />
<strong>General Motors</strong> Corp. und <strong>Segway</strong> zeigen einen neuen Fahrzeugtyp, der die Fortbewe-gungsart k&#252;nftig in den Gro&#223;st&#228;dten &#228;ndern k&#246;nnte.</p>
<p>Genannt wird das Projekt <strong>P.U.M.A.</strong> Personal Urban Mobility and Accessibility Project (Pers&#246;nliche st&#228;dtische Beweglichkeit und Zug&#228;nglichkeit), welches von dem zurzeit von der Pleite bedrohten Autoriesen <strong>GM</strong> (<strong>General Motors</strong>) und <strong>Segway</strong>, dem elektrischen Stehrollerhererhersteller entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um  ein elektrisch ange- triebenes Fahrzeug mit zwei Sitzen, welches auf nur zwei R&#228;dern rollt.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3365/3438399790_b79f1cdc30_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="PUMA" src="http://farm4.static.flickr.com/3365/3438399790_b79f1cdc30_m.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Es k&#246;nnte den Menschen erlauben, sich in St&#228;dten und um St&#228;dte herum schnell, sicher, leise und sauber zu bewegen – dazu noch mit niedrigen Gesamtkosten. Das Fahrzeug erm&#246;glicht auch Designkreativit&#228;t, Spa&#223; und soziale Vernetzung.<br />
<strong>GM</strong> und <strong>Segway </strong>k&#252;ndigten ihre Zusammenarbeit an, als sie das Projekt <strong>P.U.M.A.</strong> als Prototyp jetzt erstmals in New York City vorstellten.</p>
<p>&#8220;Das Projekt <strong>P.U.M.A.</strong> stellt eine einzigartige L&#246;sung f&#252;r St&#228;dte dar, um sich dort zu bewegen und zu interagieren, wo heute mehr als die H&#228;lfte der Gesamtbev&#246;lkerung lebt&#8221;, sagte Larry Burns, GM Vizepr&#228;sident, zust&#228;ndig f&#252;r Forschung, Entwicklung und strategische Planung.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3545/3438399800_c4ec8af264_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="PUMA" src="http://farm4.static.flickr.com/3545/3438399800_c4ec8af264_m.jpg" alt="" width="240" height="168" /></a>&#8220;Stellen Sie sich kleine, bewegliche <strong>Elektrofahrzeuge</strong> vor, die wissen, wo Staus sind und diese vermeiden. Wenn diese Fahrzeuge entsprechend vernetzt werden und mitein- ander kommunizieren, k&#246;nnen Sie die F&#228;higkeit von Menschen sehr verbessern, sich durch St&#228;dte zu bewegen.&#8221;<br />
Trends zeigen, dass die Urbanisierung w&#228;chst, was mit immer mehr Staus und fehlendem Parkraum einhergeht. Gro&#223;st&#228;dte rund um die Welt suchen nach L&#246;sungen, Staus abzu- bauen und die Verschmutzung zu lindern.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3377/3438399812_4fcf660fbc_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="PUMA" src="http://farm4.static.flickr.com/3377/3438399812_4fcf660fbc_m.jpg" alt="" width="240" height="182" /></a>Das Projekt <strong>P.U.M.A.</strong> spricht jene Sorgen an. Es kombiniert mehrere Techniken, die von <strong>GM</strong> und <strong>Segway</strong> gezeigt werden: Das Fahrzeug besitzt reinen Elektroantrieb, dynamische Stabilisierung (zwei R&#228;der, die sich ausbalancieren), vollelektronische Beschleunigung, Lenkung und Bremsen, eine Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation, die beispielsweise Zusammenst&#246;&#223;e verhindern soll, sowie autonomes Fahren und Parken. Gesteuert wird laut <strong>Segway </strong>mit einer Fahrzeugkonsole.</p>
<p>Diese Techniken sind im Projekt <strong>P.U.M.A.</strong> integriert, um die Bewegungsfreiheit bei gleichzeitiger Energieeffizienz, Nullemissionen, verbesserter Sicherheit, nahtloser Konnektivit&#228;t und reduzierten Staus in Gro&#223;st&#228;dten zu steigern.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3399/3438399792_0ba0f027b1_m.jpg"><img style="float:left;margin-right:10px" class="alignleft" title="PUMA" src="http://farm4.static.flickr.com/3399/3438399792_0ba0f027b1_m.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a>&#8220;Wir sind sehr motiviert, zusammenzuarbeiten, um einen dramatisch anderen Ansatz zu st&#228;dtischer Beweglichkeit zu entwickeln&#8221;, sagte Jim Norrod, Vorstandsvorsitzender der <strong>Segway</strong> Inc. &#8220;Es gibt eine emotionale Bindung, die man bekommt, wenn man <strong>Segway </strong>Produkte verwendet.<br />
<strong>P.U.M.A.</strong> &#8211; Fahrzeuge erlauben auch Designern, neue Modetrends f&#252;r Fahrzeuge zu schaffen und sich auf die Leidenschaft und Emotion zu konzentrieren, die durch diese Fahrzeuge ausgedr&#252;ckt werden, w&#228;hrend sie L&#246;sungen schaffen, die den zuk&#252;nftigen Bedarf von st&#228;dtischen Kunden bedienen.<br />
Der entwickelte Prototyp <strong>P.U.M.A.</strong> hat einen Lithium-Ionen-Akku, digitales, intelligentes Energiemanagement, sich ausbalancierende Zweirad-Technik, zweifache elektrische Radnabenmotoren und eine dockbare Benutzerschnittstelle an Bord. Das Gef&#228;hrt wiegt 140 kg.<br />
Das Ergebnis ist ein fortschrittliches und funktionelles Konzept, das den Stand der Technik demonstriert, die heute existiert.<br />
Gebaut f&#252;r zwei oder mehr Passagiere, kann es mit Geschwindigkeiten bis zu 56 km/h fahren und erreicht beachtliche Reichweiten von ca. 60 Kilometern vor dem Nachladen. Die Ladezeit betr&#228;gt 8 bis 10 Stunden.</p>
<p>Seit der Vorstellung des<strong> Segway</strong>-Rollers hat Segway sich als einer der f&#252;hrenden Her- steller von kleinen Elektrofahrzeugen etabliert.<br />
Segway hat bisher mehr als 60.000 Lithium-Ionen-Akkus ausgeliefert.<br />
Wann <strong>P.U.M.A.</strong> in Produktion geht und was das Fahrzeug kostet, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Nur soviel: Der <strong>P.U.M.A.</strong> werde nur ein Viertel bis ein Drittel dessen kosten, was bei heutigen Autos an Betrieb und Haltung anfalle.</p>
<p>Fotos: GM</p>

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