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	<title>Auto und Mobil &#187; AUTOMOBILE + FAHRZEUGE</title>
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		<title>Der neue Audi A6 allroad</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[A6 allroad quattro]]></category>
		<category><![CDATA[A6 Avant]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die beiden ersten Generationen des allroad quattro aus den Jahren 2000 und 2006 waren Erfolgstypen – in der dritten Auflage baut Audi darauf auf. ]]></description>
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<h2>Der Avant f&#252;r alle Stra&#223;en und Wege</h2>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro </strong>erweitert die Einsatzm&#246;glichkeiten des<strong> A6 Avant</strong> durch seine universellen Talente – er f&#228;hrt auch dort weiter, wo die asphaltierte Stra&#223;e endet. Gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell ist seine Performance gestiegen und der Verbrauch um bis zu 20 Prozent gesunken.</p>
<h4>Karosserie und Au&#223;endesign</h4>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> ist 4,94 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,47 Meter hoch – mit diesen Abmessungen &#252;bertrifft er den Avant um einige Millimeter. Seine Karosserie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium-Komponenten, sie vertritt das von der Limousine bekannte Leichtbauprinzip <strong>Audi</strong> ultra. Im Vergleich zum Vorg&#228;ngermodell ist das Gesamtgewicht des Fahrzeugs um bis zu 70 Kilogramm zur&#252;ckgegangen.<br />
Der <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> steht sportlich-markant auf der Stra&#223;e. Seine Proportionen sind ausgewogen, scharfe Linien gliedern straffe Fl&#228;chen, die Dachlinie l&#228;uft in flach stehenden D-S&#228;ulen aus. Die Scheinwerfer und R&#252;ckleuchten sind optional in der progressiven LED-Technologie von Audi erh&#228;ltlich. F&#252;r die Xenon Plus-Leuchten steht das adaptive light zur Wahl, das die Fahrbahn je nach Situation situationsgerecht ausleuchtet.<br />
Die Karosserie des neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> liegt sechs Zentimeter h&#246;her als der Aufbau des <strong>A6 Avant</strong>. Ihre Besonderheiten liegen vor allem in den Schwellern mit den Aufsatzleisten, den breiteren Kotfl&#252;geln und dem Singleframe-Grill mit den vertikalen Lamellen. Edelstahl-Abdeckungen sch&#252;tzen den Unterboden im Vorder- und Heckbereich, die Abgasanlage m&#252;ndet in zwei gro&#223;e, abgeflachte Endrohre. Die Dachreling ist auf Doppelstegen montiert.<br />
Die Kanten der Radh&#228;user, die Sto&#223;f&#228;nger und die Schweller sind in Kontrastfarbe lackiert. Auf Wunsch liefert Audi auch eine Volllackierung in Verbindung mit dem optionalen Aluminiumoptik Exterieur. Der Farbton Javabraun steht exklusiv f&#252;r den neuen A6 allroad quattro bereit.</p>
<h4>Innenraum und Gep&#228;ckraum</h4>
<div id="attachment_4546" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a6-allroad_quattro-collage.jpg"><img class="size-full wp-image-4546" title="Audi A6 allroad quattro" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a6-allroad_quattro-collage.jpg" alt="Audi A6 allroad quattro" width="251" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Audi A6 allroad quattro</p></div>
<p>Der Innenraum des <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> bietet dank des langen Radstands von 2,91 Metern viel Platz. Sein Design ist schlank und elegant, die Ergonomie vorbildlich klar und die Verarbeitungs-qualit&#228;t souver&#228;n. Das Bediensystem MMI ist um eine Funktion erweitert, die den Neigungswinkel des Autos darstellt; seine Softkeys gl&#228;nzen in Aluminium. Das MMI ist ebenso Serie wie der Bordcomputer mit Effizienzprogramm. Ein umfangreiches Paket an R&#252;ckhaltesystemen hilft Unfallfolgen zu mindern.<br />
Die optischen Differenzierungen spielen am Bodenteppich und an der Instrumententafel, die durchg&#228;ngig schwarz gehalten sind. Weitere Feinheiten sind die Interieurfarbe Santosbraun und die optionalen Aluminium-Dekoreinlagen. Die Einstiegsleisten in den Schwellern, ebenfalls aus Aluminium gefertigt, tragen „<strong>allroad</strong>“-Schriftz&#252;ge.<br />
Der Gep&#228;ckraum des neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> fasst 565 Liter Volumen. Die Fondlehnen lassen sich &#252;ber Klinken im Gep&#228;ckraum komfortabel umklappen, dadurch w&#228;chst das Volumen auf 1.680 Liter. Serienm&#228;&#223;ige Ausstattungen unterstreichen den praktischen Charakter des Neuen – ein Schienensystem samt Fixier-Set zur variablen Aufteilung des Gep&#228;ckraums, Spannb&#228;nder an der linken Wand und ein doppelter Ladeboden.</p>
<h4>Ausstattung und Audi connect</h4>
<p>Audi offeriert im neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> eine breite Auswahl an Optionen. Das Head-up-Display projiziert wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe. Die Ambientebeleuchtung taucht den Innenraum in dezentes LED-Licht, die vielseitig einstellbaren vorderen Komfortsitze bringen auf Wunsch eine Bel&#252;ftungs- und Massagefunktion mit. Die Vierzonen-Klimaautomatik, das Panorama-Glasdach und der Komfortsch&#252;ssel, der immer in der Jackentasche bleiben kann, sind weitere Highlights.<br />
Die Infotainment-Palette ist modular aufgebaut, an ihrer Spitze steht das Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und Ganzwort-Sprachsteuerung. Sein elektrisch ausfahrender Achtzoll-Monitor zeigt gestochen scharfe, kontrastreiche Bilder. Das Advanced Sound System von Bang &amp; Olufsen spielt mit 15 Lautsprechern auf.<br />
Auch auf dem Technikfeld connect liegt der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> auf dem Stand der Technik. Das optionale Bluetooth Autotelefon online verbindet ihn per UMTS mit dem Internet, ein WLAN-Hotspot erlaubt den Passagieren freies Surfen und Mailen. F&#252;r den Fahrer kommen ma&#223;geschneiderte Services ins Auto, etwa die topaktuelle Audi Verkehrsinformation online oder das Webradio Audi music stream. Dar&#252;ber hinaus stehen attraktive Dienstleistungen von Google bereit, etwa Google Earth, Google Street View und die Sonderzielsuche per Sprache.</p>
<h4>Fahrerassistenzsysteme</h4>
<p>Die Assistenz- und Sicherheitssysteme der Marke machen das Fahren noch souver&#228;ner. Die radargest&#252;tzte adaptive cruise control mit Stop &amp; Go-Funktion h&#228;lt den neuen A6 allroad quattro stets auf dem richtigen Abstand zum Vordermann. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h leitet das System eine Vollbremsung ein, falls ein Auffahrunfall droht. Die ACC Stop &amp; Go arbeitet mit dem Sicherheitssystem<br />
<strong>Audi </strong>pre sense zusammen, das in verschiedenen Ausbaustufen zur Wahl steht. Der Audi active lane assist unterst&#252;tzt den Fahrer beim Halten der Spur, der <strong>Audi</strong> side assist hilft bei ihrem Wechsel. Der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fu&#223;g&#228;nger macht das Fahren im Dunkeln entspannter. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung erkennt, wenn der Fahrer m&#252;de wird und schl&#228;gt ihm eine Pause vor.<br />
Beim stressfreien Einparken helfen verschiedene Highend-Systeme. Der Parkassistent mit Umgebungsanzeige &#252;bernimmt das Lenken, die Einparkhilfe plus mit Umgebungskamera sorgt f&#252;r beste Rundumsicht. Dabei nehmen vier kleine Weitwinkel-Kameras Bilder von der unmittelbaren Fahrzeug-Umgebung auf. Diese sind auf dem MMI-Monitor in unterschiedlichen Ansichten zu sehen.</p>
<h4>Antrieb</h4>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> geht mit vier starken und hochkultivierten V6-Motoren an den Start – einem TFSI-Benziner und drei TDI. Alle Aggregate sind aufgeladene Direkteinspritzer mit drei Liter Hubraum. Sie nutzen die Technologien aus dem modularen Effizienzbaukasten von <strong>Audi</strong> – das Start-Stop-System und das innovative Thermomanagement. Ihr Verbrauch ist gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell um bis zu 20 Prozent zur&#252;ckgegangen.<br />
Der 3.0 TFSI, von einem mechanisch angetriebenen Kompressor unter Druck gesetzt, leistet 228 kW (310 PS) und stemmt 440 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den <strong>A6 allroad quattro</strong> in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Spitze. Auf 100 km kommt er im Schnitt mit 8,9 Liter Kraftstoff aus.<br />
Der 3.0 TDI leistet in seinen drei Ausf&#252;hrungen 150 kW (204 PS), 180 kW(245 PS) und 230 kW (313 PS), die Drehmomentwerte lauten 450, 580 und 650 Nm. Die Einsteiger-Version verbraucht auf 100 km durchschnittlich nur 6,1 Liter Kraftstoff (159 Gramm CO2/km). Vom Diesel mit 180 kW (245 PS) wird Audi in K&#252;rze eine besonders abgasarme clean diesel-Version anbieten. Der 3.0 TDI mit 230 kW (313 PS) ist mit seiner Biturbo-Aufladung ist ein durchzugsstarker und wohlklingender Antrieb – er bringt den <strong>A6 allroad quattro</strong> in 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Landstra&#223;entempo, der Topspeed ist bei elektronisch abgeregelten 250 km/h erreicht.<br />
Der st&#228;rkste TDI schickt seine Kr&#228;fte auf eine weich und schnell schaltende Achtstufentiptronic, die drei anderen Motoren kooperieren mit dem sportlichen Doppelkupplungsgetriebe, der Siebengang S tronic. Die Automatikgetriebe tragen mit ihrer weiten Spreizung stark zur Effizienz des <strong>A6 allroad quattro</strong> bei. Der Fahrer kann sie nach Belieben von Hand steuern, auf Wunsch mit Schaltwippen am Lenkrad.<br />
Der permanente Allradantrieb <strong>quattro</strong> arbeitet mit der radselektiven Momentensteuerung zusammen. Sie bremst bei dynamischer Fahrweise die entlasteten kurveninneren R&#228;der ab, bevor sie durchrutschen k&#246;nnen, dadurch verbessert sie die Traktion und das Handling weiter. Auf Wunsch verteilt das Sportdifferenzial die Kr&#228;fte stufenlos variabel zwischen den Hinterr&#228;dern.</p>
<h4>Fahrwerk</h4>
<p>Das Fahrwerk des <strong>A6 allroad quattro</strong> bringt Sportlichkeit mit Komfort zusammen. Die neue elektromechanische Servolenkung arbeitet feinf&#252;hlig und hocheffizient. Alternativ steht die Dynamiklenkung zur Wahl, die ihre &#220;bersetzung an die gefahrene Geschwindigkeit anpasst.<br />
&#220;ber das System<strong> Audi </strong>drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise der Lenkung, der Luftfederung, des Gaspedals, des Automatikgetriebes, des Sportdifferenzials, der Klimaautomatik, der Beleuchtung und der adaptive cruise control variieren. Im Modus efficiency arbeiten diese Systeme so &#246;konomisch wie m&#246;glich, auf der Ebene individual lassen sie sich weitgehend frei konfigurieren.<br />
Die adaptive air suspension – die Luftfederung samt geregelter D&#228;mpfung – ist Serie. Bei hohem Tempo senkt sie die Karosserie um 15 Millimeter ab, auf Knopfdruck hebt sie sie auf um 35 Millimeter an – dieser <strong>allroad</strong>-Modus eignet sich f&#252;r raues Terrain. Bei niedrigem Tempo kann der Fahrer zudem einen lift-Modus anw&#228;hlen; mit weiteren zehn Millimeter Bodenfreiheit bew&#228;ltigt der neue Audi A6 allroad quattro hier auch grobe Unebenheiten.<br />
Der <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> rollt auf 18 Zoll-Leichtmetallr&#228;dern im F&#252;nfarm-Design, die Reifen haben das Format 235/55. Auf Wunsch liefern <strong>Audi</strong> und die <strong>quattro</strong> GmbH weitere R&#228;der mit 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Die gro&#223;en Radbremsen sorgen f&#252;r starke Verz&#246;gerung. F&#252;r steile Gef&#228;llpassagen kann der Fahrer einen Bergabfahrassistent aktivieren – er begrenzt die Geschwindigkeit je nach Untergrund auf 10 bis 20 km/h.</p>
<p>Der neue <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> ist ab dem Fr&#252;hjahr 2012 in Deutschland im Handel. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) steht mit 54.600 Euro in der Preisliste.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Audi</strong></em></p>

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		<title>Kia zeigt den neuen cee’d</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[ceed]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste offizielle Foto des neuen Kia cee’d ver&#246;ffentlicht. Die zweite Generation des Kompaktwagens verbindet das Design eines Sportcoupés mit dem Platzangebot und der Funktionalit&#228;t eines f&#252;nft&#252;rigen Steilheckmodells.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Sportlich und stilvoll</h2>
<div id="attachment_4540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-ceed.jpg"><img class="size-full wp-image-4540" title="Kia-cee´d 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-ceed.jpg" alt="Kia-cee´d 2012" width="621" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Kia-cee´d 2012</p></div>
<p>Durch sein erstklassiges Au&#223;endesign mit markanten Details wie Chromleisten an den Fenstern und kraftvollen Sicken in der Motorhaube ist der neue <strong>Kia cee’d</strong> ein auffallendes Auto – und reiht sich nahtlos ein in die mit vielen Designpreisen ausgezeichnete Modellpalette von <strong>Kia</strong>.</p>
<p>Ausgefeilt pr&#228;sentiert sich auch das Interieur, das gepr&#228;gt wird von einer ergonomischen, fahrerorientierten Instrumenteneinheit und einer durchweg hohen Materialqualit&#228;t. Zu einem &#228;u&#223;erst wettbewerbsf&#228;higen C-Segment-Modell machen den neuen <strong>Kia cee’d</strong> dar&#252;ber hinaus seine hochentwickelte Technik und die 7-Jahre-Herstellergarantie der Marke.</p>
<p>In Deutschland kommt der neue Kompaktwagen im Juni 2012 als F&#252;nft&#252;rer in den Handel, die Kombiversion cee’d Sporty Wagon folgt im September.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia Motors</strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>

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		<title>Neuer LEXUS GS 450h</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Generation der Lexus Hybrid Drive Antriebstechnologie vereint &#252;berragende Fahrleistungen mit maximaler Umweltvertr&#228;glichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Mit geringsten CO2-Emissionen und bester Leistungs-Effizienz</h2>
<div id="attachment_4454" class="wp-caption alignleft" style="width: 372px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/lexus_gs_450h-01.jpg"><img class="size-full wp-image-4454" title="Lexus GS 450h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/lexus_gs_450h-01.jpg" alt="Lexus GS 450h" width="362" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Lexus GS 450h</p></div>
<p>Beim neuen <strong>Lexus GS 450h</strong> mit der zweiten Generation des <strong>Lexus Hybrid Drive System</strong>s  werden die Hinterr&#228;der von einem 3,5-Liter V6-Benzinmotor sowie einem  kompakten, fl&#252;ssigkeitsgek&#252;hlten Elektromotor angetrieben. Im Dienste  maximaler Effizienz arbeitet der Verbrennungsmotor nach dem  Atkinson-Zyklus und mit dem weiterentwickelten D-4S Einspritzsystem.</p>
<p>Das neue Antriebssystem liefert im neuen <strong>GS 450h</strong> bei  h&#246;chster Umweltvertr&#228;glichkeit eine Leistung von 343 PS. Im Vergleich  zu seinem Vorg&#228;nger wurde der Kraftstoffverbrauch um &#252;ber 23 Prozent auf  5,9 Liter/100 km gesenkt. Dadurch sinkt der CO2-Aussto&#223; auf 137 g/km,  und auch die NOX- sowie die Partikel-Emissionen wurden weiter reduziert.</p>
<p>Durch die Kombination aus hoher Leistung und niedrigen CO2-Emissionen positioniert sich der neue <strong>GS 450h</strong> unter allen vergleichbaren Fahrzeugen als das Automobil mit dem besten Leistungs-Effizienz-Index von 2,5 PS pro Gramm CO2.</p>
<p>Die abschlie&#223;ende Homologation hat best&#228;tigt, dass der neue <strong>Lexus GS 450h</strong> mit einer CO2-Emission von nur 137 g/km alle anderen Diesel- und  Hybrid-Fahrzeuge im Premium E-Segment mit vergleichbarer Leistung klar  unterbietet.</p>
<p>Mit seinem Vollhybridantrieb erzielt der <strong>GS 450h</strong> Fahrleistungen auf dem Niveau eines V8-Motors bei der  Kraftstoffeffizienz eines 4-Zylinder Motors. Er beschleunigt von 0 auf  100 km/h in 5,9 Sekunden und erreicht eine elektronisch begrenzte  H&#246;chstgeschwindigkeit von 250 km/h.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Lexus</strong></em></p>

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		<title>Passat Alltrack</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Alltrack]]></category>
		<category><![CDATA[Passat]]></category>
		<category><![CDATA[Variant]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Passat Alltrack soll die PKW- und SUV-Welten miteiander verbinden. Neben den Allroundqualit&#228;ten des auf allen Kontinenten angebotenen Bestsellers ist es das gro&#223;e Spektrum der Varianten, das den Passat so erfolgreich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Passat mit erh&#246;hter Bodenfreiheit und neuem Offroad-Design</h2>
<p>Weit mehr als 15 Millionen <strong>Passat </strong>wurden in den letzten knapp vier Jahrzehnten gebaut. Nun erg&#228;nzt <strong>Volkswagen </strong>die Baureihe um einen weiteren Spezialisten: den <strong>Passat Alltrack</strong>.</p>
<div id="attachment_4444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-01l.jpg"><img class="size-full wp-image-4444" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-01l.jpg" alt="Passat Alltrack" width="620" height="477" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>Die neue Version wird generell als Kombi angeboten und schlie&#223;t die L&#252;cke zwischen dem konventionellen <strong>Passat</strong> Variant und SUVs wie dem Tiguan. Hintergrund: Viele Autofahrer, die ihren Wagen als Zugfahrzeug oder im leichten Gel&#228;nde einsetzen, w&#252;nschen sich einen vielseitigen, sportlichen und besonders ger&#228;umigen Pkw mit Nehmerqualit&#228;ten. F&#252;r diese Klientel hat <strong>Volkswagen </strong>den<strong> Passat Alltrack</strong> entwickelt.</p>
<div id="attachment_4441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-02l1.jpg"><img class="size-full wp-image-4441" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-02l1.jpg" alt="Passat Alltrack" width="620" height="509" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>Gegen&#252;ber dem bekannten <strong>Passat Variant </strong>zeichnet sich das neue Modell konzeptionell durch neue Sto&#223;f&#228;nger im <strong>SUV</strong>-Stil samt Radhaus- und Schwellerverbreiterungen aus. Gel&#228;ndetaugliche Rampen- und B&#246;schungswinkel und eine erh&#246;hte Bodenfreiheit machen den <strong>Passat Alltrack</strong> abseits befestigter Pisten zur <strong>SUV</strong>-Alternative.</p>
<div id="attachment_4442" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-03.jpg"><img class="size-full wp-image-4442" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-03.jpg" alt="Passat Alltrack" width="256" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>F&#252;r den <strong>Passat Alltrack</strong> werden zwei aufgeladene Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 118 kW / 160 PS und 155 kW / 210 PS sowie zwei ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS zur Verf&#252;gung stehen. Die beiden st&#228;rksten <strong>Alltrack</strong>-Versionen, der 170-PS-TDI und der 210-PS-TSI, werden serienm&#228;&#223;ig mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) deb&#252;tieren. F&#252;r den <strong>Passat Alltrack </strong>mit dem 140-PS-TDI wird <strong>Volkswagen </strong>den Allradantrieb optional im Programm haben. Wie effizient die Motoren des <strong>Passat Alltrack</strong> auch in Verbindung mit dem intelligent gesteuerten Allradantrieb 4MOTION arbeiten, verdeutlichen die zwei TDI: die 140-PS-Version begn&#252;gt sich im Schnitt mit 5,7 l/100 km (analog 150 g/km CO2), die 170-PS-Version mit 5,8 l/100 km (152 g/km CO2). Erstmals gezeigt wird der Passat Alltrack als Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember); die Markteinf&#252;hrung des neuen Multitalents <strong>Passat Alltrack</strong> beginnt im Fr&#252;hjahr 2012.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

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		<title>Dacia Duster jetzt auch mit Fl&#252;ssiggas</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/dacia-duster-jetzt-auch-mit-flussiggas.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Dacia]]></category>
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		<category><![CDATA[LPG]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>

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		<description><![CDATA[Dacia pr&#228;sentiert mit dem Duster 1.6 16V LPG 105 4x2 bereits das dritte Modell, das mit Fl&#252;ssiggasantrieb ab Werk lieferbar ist. ]]></description>
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<h2>Der Duster f&#228;hrt noch sauberer</h2>
<div id="attachment_4389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/duster_fluessiggas_01.jpg"><img class="size-large wp-image-4389" title="duster_fluessiggas_01" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/duster_fluessiggas_01-1024x682.jpg" alt="Duster Fl&#252;ssiggas" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Duster Fl&#252;ssiggas</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der beliebte <strong>Dacia Duster</strong> ist jetzt auch mit <strong>Fl&#252;ssiggasantrieb</strong> zu haben. Der Mehrpreis im Vergleich zum Benziner betr&#228;gt lediglich 800 Euro. Das ist der geringste Aufpreis f&#252;r ein <strong>Fl&#252;ssiggas</strong>auto in Deutschland. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen die Kunden aufgrund der steuerlichen Beg&#252;nstigung von <strong>LPG </strong>(Liquified Petroleum Gas) rund 40 Prozent bei den Kraftstoffkosten sparen. Damit amortisiert sich der Kauf bereits ab einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern.</p>
<p>Der 75 kW/102 PS starke <strong>Dacia Duster </strong>1.6 16V LPG 105 ist schon ab 13.590 Euro erh&#228;ltlich. Er ben&#246;tigt im <strong>Fl&#252;ssig­gas</strong>­betrieb 9,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer und st&#246;&#223;t 146 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Den Spurt von 0 auf 100 km/h bew&#228;ltigt der 75 kW/102 PS starke SUV in 12,8 Sekunden, die H&#246;chst­geschwindigkeit betr&#228;gt 162 km/h. Das Maximal­drehmoment von 144 Nm steht bei 3.750 1/min bereit.</p>
<p>Um den Aktionsradius zu vergr&#246;&#223;ern, l&#228;sst sich der <strong>Dacia Duster </strong>1.6 16V LPG 105 auch mit Superbenzin betreiben. Im Benzinmodus liegt der CO2-Aussto&#223; bei 167 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Aufprallsicherer Gastank</p>
<p>Der aufprallsichere 42-Liter-Gastank des <strong>Dacia Duster</strong> 1.6 16V LPG 105 wird im Werk diskret in der Reserveradmulde unter der Ladefl&#228;che eingesetzt. So kann der gro&#223;e Kofferraum weiterhin uneingeschr&#228;nkt genutzt werden. Der Duster 1.6 16V LPG 105 startet immer im Benzinbetrieb. Sobald die optimalen Betriebs­parameter erreicht sind, schaltet das System automatisch in den Fl&#252;ssiggasbetrieb um. &#220;ber einen Schalter in der Armaturentafel kann der Fahrer jederzeit wieder den Benzinbetrieb w&#228;hlen.</p>
<p>Insgesamt bietet die <strong>Renault</strong>-Tochter <strong>Dacia </strong>jetzt drei Modelle mit bivalentem (Benzin und Gas) Fl&#252;ssiggasbetrieb an: Neben dem <strong>Duster</strong> sind die Schr&#228;ghecklimousine Sandero und der Kombi Logan MCV mit LPG-Antrieb erh&#228;ltlich.</p>
<p>Sandero LPG g&#252;nstigstes Fl&#252;ssiggasauto in Deutschland</p>
<p>Mit einem Preis ab 8.790 Euro ist der <strong>Dacia </strong>Sandero 1.2 16V 75 LPG mit 55 kW/75 PS Leistung derzeit das g&#252;nstigste Fl&#252;ssiggas-Auto in Deutschland. Sein LPG-Verbrauch von 7,6 Litern pro 100 Kilometer entspricht CO2-Emissionen von lediglich 122 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Eine weitere Alternative ist der Sandero Stepway mit der neuen Motorisierung 1.6 MPI LPG 85 zum Preis von 10.790 Euro. Mit 154 Gramm CO2 pro Kilometer ist der Aussto&#223; im Fl&#252;ssiggasbetrieb um 20 Gramm geringer als im konventionellen Benzinmodus.</p>
<p>Der Logan MCV 1.6 MPI LPG 85 (60 kW/82 PS) ist ab 10.790 Euro erh&#228;ltlich. Mit 149 Gramm CO2 pro Kilometer weist auch er im <strong>Fl&#252;ssiggas</strong>betrieb vorbildlich niedrige Emissionen auf.</p>
<p>Bei allen drei Modellen werden die <strong>Fl&#252;ssiggas</strong>anlagen bereits ab Werk eingebaut. Deshalb gew&#228;hrt <strong>Dacia </strong>unver&#228;ndert die Neuwagengarantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometern.</p>
<p><em>Quelle:<strong> Dacia</strong></em></p>

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		<title>Neu: Audi A4 und Audi S4</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/neu-audi-a4-und-audi-s4.html</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[A4]]></category>
		<category><![CDATA[allroad quattro]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Avant]]></category>
		<category><![CDATA[exclusive line]]></category>
		<category><![CDATA[Limousine]]></category>
		<category><![CDATA[s line]]></category>
		<category><![CDATA[S4]]></category>
		<category><![CDATA[TDI]]></category>
		<category><![CDATA[TFSI]]></category>
		<category><![CDATA[V6-TDI]]></category>

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		<description><![CDATA[Audi hat die A4-Baureihe &#252;berarbeitet. Mit neuen L&#246;sungen in den Bereichen Effizienz, Fahrdynamik und Infotainment sowie einem noch attraktiveren Design dokumentiert Audi Vorsprung durch Technik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Ein Bestseller wird noch attraktiver</h2>
<div id="attachment_4369" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a4_neu_collage.jpg"><img class="size-large wp-image-4369" title="a4_neu_collage" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a4_neu_collage-247x1024.jpg" alt="Audi A4" width="247" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Audi A4</p></div>
<p>Der <strong>A4</strong> ist der Bestseller von <strong>Audi,</strong> schon seit 39 Jahren und in der nunmehr achten Generation. Insgesamt hat die Marke zehn Millionen Exemplare verkauft. Der <strong>A4 </strong>ist der Mittelpunkt der Marke <strong>Audi</strong>, auch in seinem eleganten, sportlichen und emotionalen Auftritt. Jetzt wird das Design bei allen Modellen – bei der <strong>Limousine</strong>, beim <strong>Avant</strong>, beim allroad quattro und beim <strong>S4</strong> – noch klarer und markanter.</p>
<p>Die weiterentwickelte Optik betont an der Front die Horizontalen noch st&#228;rker. Die Motorhaube w&#246;lbt sich kr&#228;ftiger, die oberen Ecken des Singleframe-Grills sind angeschr&#228;gt, die Querrippen und die <strong>Audi</strong>-Ringe treten dreidimensional hervor. Der Grill ist Grau, bei den Sechszylindern oder in Verbindung mit dem <strong>S line</strong> exterieur-Paket in hochgl&#228;nzend Schwarz. Im neu gezeichneten Sto&#223;f&#228;nger fallen die kantigen Lufteinl&#228;sse, ihre &#252;berarbeiteten Gitter und die flachen Nebelscheinwerfer ins Auge. Der <strong>A4 allroad quattro </strong>differenziert sich durch einen Grill mit horizontalen Chromapplikationen sowie durch runde Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Auch die Scheinwerfer pr&#228;sentieren sich ver&#228;ndert: Ihre Unterkante zieht eine leichte Welle, ihr Inneres ist neu gegliedert. Auf Wunsch liefert <strong>Audi </strong>Xenon plus-Scheinwerfer. Bei ihnen bildet das LED-Tagfahrlicht eine schmale, optisch homogene Spange, die im Bereich der Xenon-Linse offen bleibt. Auf Wunsch ist das adaptive light samt dynamischem Kurvenlicht und Abbiegelicht zu haben.</p>
<p>Die Heckleuchten spiegeln die Formgebung der Frontscheinwerfer wider, in Verbindung mit Xenon plus haben sie homogene LED-B&#228;nder. Der Sto&#223;f&#228;nger mit dem Diffusor-Einsatz ist neu gezeichnet; die Abgasanlage m&#252;ndet immer in zwei Endrohren.</p>
<p>Der Lackf&#228;cher umfasst 15 Farben, darunter vier neue T&#246;ne. Bei der Limousine und beim Avant steht das <strong>S line </strong>Exterieurpaket zur Wahl, beim Avant umfasst es auch einen Dachkantenspoiler.</p>
<p>Durch die &#220;berarbeitung ver&#228;ndern sich die Abmessungen nur im Bereich von wenigen Millimetern. Die <strong>A4 Limousine </strong>und der <strong>Avant </strong>sind je 4,70 Meter lang, der <strong>A4 allroad quattro</strong> und der<strong> S4</strong> je 4,72 Meter. Der Radstand betr&#228;gt einheitlich 2,81 Meter, die Breite 1,83 beziehungsweise 1,84 Meter. Die H&#246;he variiert je nach Karosserieversion zwischen 1,41 und 1,50 Meter.</p>
<p>Auch der Innenraum der <strong>A4</strong>-Modelle ist veredelt worden. <strong>Audi </strong>stellt eine breite Auswahl neuer Lenkr&#228;der mit Chrom- und Hochglanzeinlagen zur Wahl, das Sportlederlenkrad gibt es auch mit unten abgeflachtem Kranz. Die Lenkstock­hebel und der Z&#252;ndschl&#252;ssel sind &#252;berarbeitet. Hochglanzapplikationen und schmale Chromspangen an Bedienelementen werten den Innenraum auf.</p>
<p>Aufw&#228;ndiger Feinschliff macht die Bedienung noch einfacher und intuitiver. Das Navigationssystem MMI Navigation plus kommt mit vier statt acht Tasten aus, sein Lautst&#228;rke-Drehregler integriert eine Skipfunktion. Weitere Verbesserungen betreffen die Bedienung der Automatikgetriebe, der effizient arbeitenden Klima­anlagen, des Fahrdynamiksystems Audi drive select und des Multifunktions­lenkrads. Die Sitzheizung und -klimatisierung wird jetzt direkt &#252;ber je einen Taster bedient.</p>
<p>Die hohe Verarbeitungsqualit&#228;t ist f&#252;r Audi ebenso selbstverst&#228;ndlich wie eine sichere Hand bei der Farbgebung. Alle Interieurfarben – au&#223;er schwarz – sind neu abgestimmt. Das Programm der Bez&#252;ge ist ebenfalls &#252;berarbeitet, Leder Feinnappa ersetzt die Sorte Valcona. Die neue, einteilige Kombiblende ist farblich dem Interieur angepasst, die Dekoreinlagen sind in Aluminium Trigon und den Holzsorten Nussbaumwurzelholz dunkelbraun sowie Eschemaserholz naturell erh&#228;ltlich. Ein besonderer Blickfang ist die Schichtholzeinlage Eicheholz Beaufort.</p>
<p>Beim <strong>S line </strong>Sportpaket ist das Interieur in schwarz gehalten und mit edlen Applikationen verfeinert. 18 Zoll-R&#228;der, beziehungsweise optionale 19 Zoll-R&#228;der und ein S line-Sportfahrwerk, das die Karosserie um 30 Millimeter tiefer legt, komplettieren das Paket. Die Programme <strong>Audi exclusive</strong> und <strong>Audi exclusive line </strong>halten weitere individuelle Vorschl&#228;ge bereit.</p>
<p>Bei der <strong>A4 Limousine</strong> bietet der Gep&#228;ckraum unver&#228;ndert 480 Liter Volumen beziehungsweise 962 Liter bei umgelegten R&#252;cksitzen. Beim <strong>A4 Avant</strong> und beim <strong>A4 allroad quattro</strong> lauten die entsprechenden Ma&#223;e 490 und 1.430 Liter, auf Wunsch liefert <strong>Audi </strong>f&#252;r beide Modelle eine elektrisch bet&#228;tigte Heckklappe.</p>
<p>Der &#252;berarbeitete <strong>A4</strong> setzt beim Antrieb neue Ma&#223;st&#228;be. Seine Verbrauchswerte sind im Schnitt um elf Prozent gesunken, obwohl viele Motoren bei Leistung und Drehmoment zugelegt haben. In der <strong>Limousine</strong> und im <strong>Avant</strong> bietet <strong>Audi </strong>je sechs <strong>TDI</strong> und vier Benziner an, hier stehen je 23 Motor-/Getriebekombinationen zur Wahl. Alle Motoren sind aufgeladene Direkteinspritzer; das Start-Stop-System und das Rekuperationssystem sind durchg&#228;ngig Serie.</p>
<p>Die <strong>TDI</strong> vereinen kraftvollen Durchzug mit wegweisender Effizienz, die Vierzylinder pr&#228;sentieren sich umfangreich &#252;berarbeitet. Ein neues Fliehkraft­pendel (im 2.0 TDI mit 100 kW, 120 kW oder 130 kW mit quattro-Antrieb) im Zweimassen-Schwungrad macht ihren Lauf bei niedrigen Drehzahlen noch kultivierter und leiser, damit erlaubt es noch fr&#252;heres Hochschalten und spart so bis zu 0,2 Liter auf 100 km.</p>
<p>Die sparsamste Variante in der Modellfamilie ist der Audi A4 2.0 <strong>TDI</strong> mit 100 kW (136 PS). In der <strong>Limousine </strong>begn&#252;gt er sich auf 100 km mit durchschnittlich 4,2 Liter Kraftstoff – ein CO2-&#196;quivalent von gerade mal 112 Gramm pro km. Der neue <strong>A4</strong> 2.0 <strong>TDI</strong> mit 120 kW (163 PS), ebenfalls auf maximale Effizienz optimiert, kommt auf 100 km mit 4,4 Liter Diesel aus, (115 Gramm CO2 pro km). Beide Motoren sind f&#252;r die <strong>Limousine</strong> und den <strong>Avant </strong>lieferbar.</p>
<p>Erg&#228;nzend stehen drei weitere Vierzylinder-Diesel zur Wahl – mit 88 kW (120 PS), 105 kW (143 PS) und 130 kW (177 PS). Sie sind auch f&#252;r den <strong>allroad quattro</strong> zu haben, von der Einsteiger-Variante abgesehen. Drei <strong>V6-TDI </strong>komplettieren die Palette. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) (nicht f&#252;r den <strong>allroad quattro</strong>) ist der effizienteste Sechszylinder weltweit in seiner Klasse; in der <strong>A4-Limousine</strong> konsumiert er auf 100 km im Mittel nur 4,9 Liter Kraftstoff. In der zweiten Variante leistet der 3.0 TDI 180 kW (245 PS); von ihm wird es auch eine besonders saubere clean diesel-Ausf&#252;hrung geben.</p>
<p>Auch bei den Benzinmotoren pr&#228;sentiert die <strong>A4</strong>-Reihe den j&#252;ngsten Stand der Technik. Ein neues Highlight der <strong>TFSI</strong>-Familie ist der neue 1,8-Liter, lieferbar f&#252;r <strong>Limousine</strong> und <strong>Avant</strong>. Der Vierzylinder sorgt mit 125 kW (170 PS) und 320 Nm Drehmoment f&#252;r sportlichen Vortrieb. Der Verbrauch in der A4-Limousine beschr&#228;nkt sich im Mittel auf 5,6 Liter pro 100 km (134 Gramm CO2 pro km). Gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermotor ist der Verbrauch um 19 Prozent zur&#252;ck­gegangen.</p>
<p>Der neue 1.8 <strong>TFSI</strong> bringt viele Innovationen mit. Sie zeigen sich in der Steuerung der Ventile und ihres Hubs, im innovativen Thermomanagement, in der Einspritz­anlage, dem Turbolader und in der Integration des Abgaskr&#252;mmers in den Zylinderkopf. Der Motor wiegt 3,5 Kilogramm weniger und seine innere Reibung ist stark gesunken.</p>
<p>Der Einsteiger-Benziner ist der 1.8 TFSI mit 88 kW (120 PS). Der 2.0 TFSI – als einziger Ottomotor auch im A4 allroad quattro lieferbar – gibt 155 kW (211 PS) ab. An der Spitze der Palette steht der 3.0 TFSI in zwei Varianten. Im A4 offeriert der V6 200 kW (272 PS) und folgt etwas sp&#228;ter. Im sportlichen Topmodell S4 betr&#228;gt seine Leistung satte 245 kW (333 PS).</p>
<p>Typisch f&#252;r Audi ist das breite Angebot an Kraft&#252;bertragungen. Die Limousinen- und Avant-Modelle mit Frontantrieb rollen serienm&#228;&#223;ig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe vom Band; bei den meisten Varianten steht optional die stufenlose multitronic bereit. Die quattro-Ausf&#252;hrungen haben das Schaltgetriebe oder &#8211; ab dem 2.0 TDI mit 130 kW (177 PS) &#8211; die Siebengang S tronic an Bord. Der <strong>A4 allroad quattro</strong> nutzt bei allen sechs Motorisierungen das manuelle Getriebe oder die S tronic.</p>
<p>Das innovative Thermomanagement verk&#252;rzt unter anderem die Warmlaufphase der Schaltgetriebe und senkt so Reibungsverluste. Alle Getriebe zeichnen sich durch komfortable und pr&#228;zise Bedienung, hohen Wirkungsgrad und weite Spreizung aus – ihre lange &#220;bersetzung in den oberen G&#228;ngen senkt den Verbrauch, die kurze &#220;bersetzung in den unteren G&#228;ngen kommt der Dynamik zugute.</p>
<p>Der permanente Allradantrieb quattro ist beim <strong>A4 allroad quattro</strong> Serie, bei der <strong>Limousine </strong>und beim <strong>Avant</strong> ist er ab dem 2.0 TDI mit 105 kW (143 PS) zu haben. Die <strong>A4</strong>-Familie nutzt hier das selbstsperrende Mittendifferenzial. Im regul&#228;ren Fahrbetrieb schickt es die Motormomente &#252;berwiegend im Verh&#228;ltnis 40 zu 60 auf die Hinterr&#228;der. Wenn n&#246;tig, verteilt es sie in k&#252;rzester Zeit um. Die radselektive Momentensteuerung erg&#228;nzt die Arbeit des Mittendifferenzials mit fein dosierten Bremseingriffen, die das Handling noch pr&#228;ziser und sicherer machen.</p>
<p>Bei den V6 quattro-Varianten offeriert Audi das Sportdifferenzial als Erg&#228;nzung – es verleiht dem <strong>A4</strong> im Kurven-Grenzbereich maximale Pr&#228;zision und hohe Traktion. Das Highend-Bauteil verteilt die Kr&#228;fte je nach Bedarf aktiv zwischen den Hinterr&#228;dern.</p>
<p>Audi f&#252;hrt f&#252;r die <strong>A4</strong>-Familie hochentwickelte Assistenzsysteme im Portfolio, sie machen das Fahren noch entspannter. Serie in allen Varianten ist das neue Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung – es erkennt an den Lenkbewegungen und an weiteren Parametern Abweichungen vom fahrer­typischen Fahrverhalten, und weist ihn darauf hin.</p>
<p>Das Assistenzsystem adaptive cruise control h&#228;lt den <strong>A4</strong> von null bis 200 km/h stets in konstantem Abstand hinter dem Vordermann. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h leitet es eine Vollverz&#246;gerung ein, falls ein Auffahrunfall droht. Der <strong>Audi</strong> active lane assist unterst&#252;tzt den Fahrer beim Halten der Spur. Eine Kamera erkennt die Linien auf der Stra&#223;e; wenn n&#246;tig, greift das System leicht in die Lenkung ein. Der Audi side assist &#252;berwacht den Raum hinter dem <strong>A4</strong> per Radar und erkennt wenn sich ein Fahrzeug zum Beispiel im toten Winkel befindet.</p>
<p>Audi bietet in der <strong>A4</strong>-Modellreihe einen ganzen Baukasten an hochmodernen Infotainmentsystemen an. Das CD-Radio chorus mit acht Lautsprechern ist Serie, an der Spitze der Palette steht die MMI Navigation plus mit gro&#223;er Festplatte, Farbmonitor, 3D-Grafik und DVD-Player. Bei der Sprachbedienung und beim optionalen digitalen Radioempfang pr&#228;sentiert sich das System weiter verbessert.</p>
<p>Die Highend-Erg&#228;nzung zur MMI Navigation plus ist das Bluetooth Autotelefon online. Unter dem Stichwort Audi connect holt es spezielle Dienste ins Auto, etwa die Google-Sonderzielsuche per Sprachbedienung oder die Navigation mit Google Earth-Bildern und zus&#228;tzlicher Google Street View Darstellung. Die Audi Verkehrsinformation online, ein weiterer Service, gibt dem Fahrer topaktuelle Informationen &#252;ber die Belastung der gew&#228;hlten Route. Mit dem WLAN-Hotspot, einem weiteren Feature des Bluetooth Autotelefons online, k&#246;nnen die Beifahrer im A4 mit ihren mobilen Ger&#228;ten nach Belieben im Internet surfen und mailen.</p>
<h4>Der Audi S4</h4>
<p>Der <strong>Audi S4</strong> – als <strong>Limousine</strong> und <strong>Avant</strong> erh&#228;ltlich – nutzt den st&#228;rksten Motor im Programm, den 3.0 TFSI mit 245 kW (333 PS) und 440 Nm Drehmoment. Sein Konsum beschr&#228;nkt sich in der <strong>Limousine</strong> auf durchschnittlich 8,0 Liter pro 100 km – bei imposanten Fahrleistungen: Der <strong>S4</strong> beschleunigt in 5,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht elektronisch begrenzte 250 km/h H&#246;chstgeschwindigkeit.</p>
<p>Der modifizierte <strong>Audi S4 </strong>gibt sich durch &#196;nderungen bei den Scheinwerfern, den Sto&#223;f&#228;ngern, den Lufteinl&#228;ssen und den Lackfarben zu erkennen. Im Interieur fanden ebenfalls feine optische &#220;berarbeitungen statt. Das S-Sportfahrwerk und die 18 Zoll-R&#228;der verzahnen den S4 eng mit der Stra&#223;e.</p>
<h4>Preise</h4>
<p>Die Preise des <strong>A4</strong> ver&#228;ndern sich trotz der umfangreichen Aufwertung nur geringf&#252;gig. Der <strong>A4</strong> 2.0 TFSI beispielsweise kostet gerade mal 475 Euro mehr – die sportliche Limousine steht jetzt mit 35.425 Euro in der Liste.</p>
<p><em>Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. &#196;nderungen und Irrt&#252;mer vorbehalten.</em></p>
<p><em>Quelle: <strong>Audi</strong></em></p>

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		<title>Audi A8 hybrid</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/audi-a8-hybrid.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[2.0 TFSI]]></category>
		<category><![CDATA[A8 hybrid]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Audi A8 hybrid kommt 2012 auf den Markt – er bringt das Beste aus zwei Antriebswelten zusammen.]]></description>
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<h2>Audi A8 hybrid 2012 auf den Markt</h2>
<p>Der Benzinmotor des <strong>Audi A8 hybrid</strong>, ein <strong>2.0 TFSI</strong>, und die <strong>E-Maschine</strong> liefern kurzfristig 180 kW (245 PS) Systemleistung und 480 Nm Drehmoment. Die Luxuslimousine kann bis 100 km/h Geschwindigkeit rein elektrisch fahren und legt bei 60 km/h etwa drei Kilometer lokal emissionsfrei zur&#252;ck. Im Normzyklus verbraucht sie weniger als 6,4 Liter pro 100 km, das entspricht einer CO2-Emission von weniger als 148 Gramm pro km (Werte sind vorl&#228;ufig).</p>
<h4>Paralleles System: Der Hybridantrieb</h4>
<p>Der <strong>2.0 TFSI</strong> und der <strong>Elektromotor </strong>des Audi A8 hybrid sind als paralleles <strong>Hybridsystem</strong> direkt hintereinander montiert. Sie beschleunigen die Limousine in 7,7 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 235 km/h Spitze.</p>
<p>Der <strong>2.0 TFSI</strong> sch&#246;pft aus 1.984 cm3 Hubraum. Er leistet 155 kW (211 PS) und stellt von 1.500 bis 4.200 Touren sein maximales Drehmoment von 350 Nm bereit. In typischer <strong>Audi</strong>-Manier kombiniert der Vierzylinder drei schlagkr&#228;ftige Effizienztechnologien miteinander – die Benzindirekteinspritzung FSI, die Turbo­aufladung und das Audi valvelift system (AVS). Das AVS steigert die Leistung, das Drehmoment und die Effizienz weiter, indem es den Hub der Auslassventile je nach Last und Drehzahl in zwei Stufen umschaltet.</p>
<p>Als Kraft&#252;bertragung dient eine stark modifizierte Achtstufen-Tiptronic, die ohne Drehmomentwandler auskommt. Seine Stelle nimmt der scheibenf&#246;rmige <strong>Elektromotor</strong> ein.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6169592946/" title="Audi A8 hybrid von wolfgangbocksch bei Flickr"><img style=" float:left;margin-right:10px"  src="http://farm7.static.flickr.com/6175/6169592946_e874a69035_z.jpg" width="309" height="640" alt="Audi A8 hybrid"></a>Die permanent erregte Synchronmaschine (PSM), die auch als Starter und – im Schubbetrieb und beim Verz&#246;gern – als Generator dient, gibt kurzfristig bis zu 40 kW (54 PS) Leistung und 210 Nm Drehmoment ab. Der <strong>Elektromotor</strong> ist in den K&#252;hlkreislauf des <strong>TFSI</strong>-Motors eingebunden.</p>
<p>Die <strong>E-Maschine </strong>ist mit einer Lamellenkupplung kombiniert, die im &#214;lbad l&#228;uft; sie verbindet beziehungsweise trennt die <strong>E-Maschine</strong> und den <strong>TFSI</strong>. Von einem intelligenten Management kontrolliert, arbeitet die Kupplung in jeder Situation hochpr&#228;zise, sanft und schnell.</p>
<p>Das komfortabel und schnell schaltende <strong>Hybrid</strong>getriebe, das die Motormomente auf die Vorderr&#228;der leitet, tr&#228;gt stark zur Effizienz des <strong>Audi A8 hybrid</strong> bei – seine G&#228;nge sind weit gespreizt. Wenn der <strong>2.0 TFSI</strong> deaktiviert ist, erh&#228;lt eine elektri­sche Pumpe den &#214;ldruck im hydraulischen System aufrecht und sichert so die Komfort-Start-Stop-Funktion.</p>
<p>Die Leistungselektronik, ein so genannter Pulswechselrichter, dient als Regler zwischen der Batterie, die Gleichstrom abgibt, und dem mit Wechselstrom betriebenen Elektromotor. Das Bauteil, das &#252;ber einen eigenen Niedertemperatur-Kreislauf mit Wasser gek&#252;hlt wird, zeichnet sich durch geringes Volumen und Gewicht aus. In die Leistungselektronik ist ein DC/DC-Wandler integriert, der die Verbraucher im zw&#246;lf-Volt-Bordnetz an das Hochspannungsnetz ankoppelt und versorgt.</p>
<h4>Leicht: Die Batterie</h4>
<p>Als Energiespeicher f&#252;r den <strong>Elektromotor</strong> des <strong>Audi A8 hybrid</strong> fungiert ein Lithium-Ionen-Batteriesystem, das lediglich 36,7 Kilogramm wiegt. Der kompakte Akku, der nur 26 Liter Volumen aufweist, ist im kollisionsgesch&#252;tzten Bereich unter dem Gep&#228;ckraum platziert. Das Ladevolumen betr&#228;gt 335 Liter. Die Batterie setzt sich aus 72 Zellen zusammen; bei 266 Volt Spannung betr&#228;gt ihre Nominalenergie 1,3 kWh und ihre Leistung bis zu 40 kW.</p>
<h4>Vielseitig: Die Fahrprogramme</h4>
<p>Der Fahrer kann selbst entscheiden, wie sich der <strong>Audi A8 hybrid </strong>bewegen soll – er kann &#252;ber eine Taste auf der Mittelkonsole und &#252;ber den Automatik-W&#228;hlhebel zwischen drei Fahrprogrammen wechseln. Das Kennfeld EV r&#228;umt dem elektri­schen Antrieb Vorrang ein, das Programm D steuert beide Motoren effizient. Der Modus S und die Tippgasse der tiptronic sind auf eine sportliche Fahrweise ausgelegt. Die Hybrid-Limousine kennt f&#252;nf Betriebszust&#228;nde: Sie kann nur mit dem Verbrennungsmotor, alleine mit dem Elektroantrieb und im <strong>Hybrid</strong>modus fahren; zudem kann sie rekuperieren und boosten.</p>
<p>Im Stillstand sind beide Antriebsquellen deaktiviert. Bei diesem so genannten Komfort-Start-Stop bleibt die Klimaautomatik aktiv – ihr Verdichter hat einen elektrischen Antrieb. Wenn der Fahrer die Bremse freigibt, rollt der <strong>A8 hybrid </strong>an. Er kann bis 100 km/h Geschwindigkeit elektrisch, also lokal emissionsfrei fahren. Bei konstant 60 km/h betr&#228;gt die m&#246;gliche Distanz drei Kilometer, genug f&#252;r viele Wohngebiete und Innenst&#228;dte.</p>
<p>Wenn der Fahrer das Gaspedal &#252;ber eine gewisse Schwelle hinaus dr&#252;ckt, &#252;bernimmt der Verbrennungsmotor den Antrieb. Bei niedrigen Touren wird er zeitweise st&#228;rker belastet, als es zum Antrieb n&#246;tig ist – der Lastpunkt verschiebt sich in einen h&#246;heren Bereich, der Wirkungsgrad verbessert sich. Das &#252;bersch&#252;ssige Moment kommt der Elektromaschine zugute, die jetzt als Generator arbeitet und die Batterie nachl&#228;dt sowie die Verbraucher speist.</p>
<p>Beim starken Gas geben – beim „Boosten“ – arbeitet der E-Motor mit dem <strong>TFSI</strong> zusammen; bei Vollgas im Modus S oder beim Kickdown steht kurzfristig die ganze Systemleistung zur Verf&#252;gung. Der <strong>Hybrid</strong>antrieb liefert dann die Durchzugskraft eines gro&#223;en Saugmotors, arbeitet jedoch ungleich effizienter.</p>
<p>Wenn der Fahrer vom Gas geht, arbeitet die <strong>E-Maschine</strong> wieder als Generator. Der <strong>TFSI</strong> ist hier in den allermeisten Situationen vom Antrieb abgekoppelt und generiert deshalb keine Schleppverluste. Der Strom, den der <strong>Elektromotor</strong> im Schubbetrieb und beim Bremsen zur&#252;ckgewinnt, wird in der Lithium-Ionen-Batterie zwischengespeichert.</p>
<p>Wenn der Fahrer nur leicht bremst, &#252;bernimmt der <strong>Elektromotor</strong> die Verz&#246;gerung alleine; bei st&#228;rkeren Bremsungen wird parallel dazu das hydraulische Brems­system aktiv. Sein Bremskraftverst&#228;rker besitzt eine zweite Versorgung &#252;ber eine elektrische Vakuumpumpe. Eine komplexe Regelstrategie passt die Bremsvor­g&#228;nge an die Bedingungen des elektrischen Fahrens und der Energie­rekuperation an. Als Servolenkung dient ein elektromechanisches Aggregat.</p>
<h4>Informativ: Die Anzeigen</h4>
<p>Der <strong>Audi A8 hybrid</strong> hat ein Anzeigekonzept, das die Fahrzust&#228;nde des <strong>Hybrid­</strong>antriebs erlebbar macht. Statt des Drehzahlmessers befindet sich ein Power­meter im Kombiinstrument, seine Nadel zeigt die Gesamtleistung des Systems auf einer Skala von null bis 100 Prozent an. Eine zweite Skala ist in farbige Segmente aufgeteilt – ihre grauen und orangefarbenen Abschnitte machen deutlich, mit welchem Antrieb die Limousine gerade unterwegs ist. Ein Zusatzinstrument visualisiert den Ladezustand der Lithium-Ionen-Batterie.</p>
<p>Parallel dazu pr&#228;sentiert die  Energieflussanzeige dem Fahrer &#252;bersichtlich die Funktionsweise und die beteiligten Komponenten des <strong>Hybrid</strong>antriebs. Sie l&#228;sst sich &#252;ber das Fahrerinformationssystem und das zentrale MMI Display abrufen. Der MMI-Monitor zeigt ein Balken-Diagramm von Durchschnittsverbrauch und Rekuperationsmenge in F&#252;nf-Minuten-Schritten.</p>
<p>Obwohl die gesamte <strong>Hybrid</strong>-Technik untergebracht werden muss, ist der <strong>A8 hybrid</strong> kein Verzichtsmodell. Er wartet bereits serienm&#228;&#223;ig mit besonders effizienten LED-Scheinwerfern, dem Bose-Soundsystem, einer drei-Zonen-Klimaautomatik und einer Metallic-Lackierung auf.</p>
<h4>Das Design</h4>
<p>Die 18-Zoll-Gussr&#228;der des <strong>Audi A8 hybrid </strong>sind im Zehn-Arm-Turbinen-Design gehalten – ihre zehn Speichen erinnern an Turbinenschaufeln. Die Reifen haben das Format 235/55 R18. Optional sind zweifarbig lackierte 19 Zoll-R&#228;der mit Reifen im Format 255/45 R19 im gleichen Design erh&#228;ltlich, das f&#252;r die <strong>Hybrid</strong>-Fahrzeuge von <strong>Audi </strong>typisch ist.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt sich der <strong>Audi A8 hybrid</strong> durch dezente Differenzierungen am Exterieur zu erkennen. An der Heckklappe und an den Kotfl&#252;geln sind <strong>Hybrid</strong>-Schriftz&#252;ge angebracht; in den Einstiegsleisten sind diese zus&#228;tzlich beleuchtet. Als exklusive Lackierung steht der Ton Arktissilber zur Wahl.</p>
<p>Der <strong>A8 hybrid</strong> wird eines der leichtesten Fahrzeuge in seinem Wettbewerbs­umfeld sein – er nutzt die geballte ultra-Leichtbauweise von <strong>Audi</strong>. Seine Karosserie entsteht in der ASF-Bauweise (<strong>Audi </strong>Space Frame) komplett aus Aluminium, mit Ausnahme der B-S&#228;ulen aus formgeh&#228;rtetem, ultrahochfestem Stahl. Sie wiegt lediglich 231 Kilogramm – etwa 40 Prozent weniger als eine vergleichbare Konstruktion aus Stahl.</p>
<p>In ihrem Aufbau folgt die ASF-Karosserie bionischen Prinzipien. Ihr Ger&#252;st besteht aus Strangpressprofilen und Druckgussteilen aus Aluminium, die Aluminiumbleche – etwa die Dachhaut oder die Seitenteile – sind kraftschl&#252;ssig in sie eingebunden. Wie die Knochen im Skelett des Menschen vereinen alle Komponenten optimale Funktion mit geringem Gewicht. Das Material kommt nur dort zum Einsatz, wo es notwendig ist, und stets in der ma&#223;geschneiderten Konfiguration.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Audi</strong></em></p>

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		<title>Volvo Concept You</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concept you]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxus-Limousine]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>

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		<description><![CDATA[Concept You gibt einen Ausblick auf ein neues Flaggschiff von Volvo. Spektakul&#228;res Design, intuitive Bedienbarkeit, Feinste Materialien und edle Handwerkskunst im Innenraum, das sind die Highlights von Concept You.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Ausblick auf ein neues Volvo Flaggschiff</h2>
<p>Die <strong>Volvo</strong> Car Corporation z&#252;ndet die n&#228;chste Stufe bei der Entwicklung eines neuen <strong>Flaggschiff</strong>s. Die neue Fahrzeug-Studie <strong>Concept You</strong>, die <strong>Volvo</strong> auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (15. &#8211; 25. September 2011) als Weltpremiere vorstellt, kombiniert eine neue, spektakul&#228;re <strong>Volvo </strong>Formensprache mit innovativen Kommunikationsl&#246;sungen, die dem <strong>Volvo </strong>Fahrer ein H&#246;chstma&#223; an Funktionalit&#228;t und Komfort bieten. Die <strong>Limousine</strong> besticht durch ihr coupéartig gezeichnetes Exterieur und ein luxuri&#246;ses Hightech-Interieur, in dem Smart-Pad-Technik dem Fahrer eine intuitive Bedienung erm&#246;glicht.<br />
Die Studie <strong>Concept You</strong> kn&#252;pft dort an, wo die Studie Concept Universe ¬- die von <strong>Volvo</strong> bereits auf der Shanghai Motor Show im April 2011 vorgestellt wurde &#8211; aufgeh&#246;rt hat. Das neue Konzeptfahrzeug erm&#246;glicht besonders anspruchsvollen Premium-Kunden einen weiteren, faszinierenden Ausblick in die Zukunft des schwedischen Automobilherstellers. Zu den unverwechselbaren Merkmalen der zuk&#252;nftigen <strong>Volvo Luxus-Limousine</strong> werden intuitiv nutzbare Techniken genauso geh&#246;ren, wie edelste Handwerkskunst die feinste Materialverarbeitung bis ins kleinste Detail garantiert.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 569px"><a title="Volvo Concept You von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6149734998/"><img class=" " title="Volvo Concept You" src="http://farm7.static.flickr.com/6181/6149734998_1760976413_z.jpg" alt="Volvo Concept You" width="559" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Volvo Concept You</p></div>
<p><strong>Intuitive Fahrzeugsteuerung und feinste Materialverarbeitung</strong></p>
<p>Das luxuri&#246;se Interieur der Studie <strong>Concept You</strong> besticht besonders durch seine innovativen Bedienelemente mit Smart-Pad-Technik und seine erstklassige Verarbeitung, die dem <strong>Volvo</strong> Fahrer ein H&#246;chstma&#223; an Fahrkomfort und Fahrspa&#223; bieten. Das fahrerorientierte Cockpit erm&#246;glicht zudem die intuitive Fahrzeugsteuerung der zuk&#252;nftigen <strong>Volvo Luxus-Limousine</strong>.<br />
Das Kontrollcenter wird aus vier Hauptebenen bestehen: einem digitalen Informations-Monitor (Driver Information Monitor), einem Head-up-Display f&#252;r die Frontscheibe, einem Touch-Screen am oberen Bereich der Mittelkonsole sowie einem weiteren Touch-Screen zwischen den beiden Einzelsitzen im Fond. Auch das elegante Lederlenkrad ist mit Aluminium- und Glasschaltwippen mit integrierten Touch-Screens ausger&#252;stet. Der Touch-Screen an der Mittelkonsole wird wiederum erst dann aktiviert, wenn der Fahrer den Blick auf ihn richtet. Ansonsten verbleibt er im Ruhemodus. Eine nicht sichtbare Infrarot-Kamera registriert die Augenbewegungen des Fahrers und zeigt dann automatisch die gew&#252;nschten Informationen auf dem Monitordisplay an. Ein weiterer Sensor registriert die Handbewegungen des Fahrers und l&#246;st im Bedarfsfall den Kontrollmodus des Infotainmentsystems aus. Die Auswahlm&#246;glichkeiten variieren, abh&#228;ngig davon, ob sich Fahrer oder Beifahrer dem System zuwenden.<br />
„Bestimmte Funktionen, wie beispielsweise der Internetzugang, k&#246;nnen w&#228;hrend des Fahrens nur vom Beifahrer aktiviert werden. Das System erkennt automatisch, wer es gerade bedient&#8221;, sagt Peter Horbury. Dar&#252;ber hinaus kann der Fahrer Informationen vom zentralen Kontrollcenter auf das Head-up-Display &#252;bertragen oder Informationen mit dem Touch-Screen im Fond austauschen. Zus&#228;tzlich wird der jeweilige Datentransfer auf dem Monitor in der eleganten, scheinbar frei schwebenden Mittelkonsole angezeigt.<br />
Neues, einzigartiges Sound-System<br />
In das innovative Infotainmentsystem ist zudem ein neues Sound-System der Marke Alpine integriert, das &#252;ber einen einzigartigen „Fresh Air&#8221;-Subwoofer verf&#252;gt. Diese derzeit noch nicht eingef&#252;hrte Technik nutzt die Au&#223;enluft in der Fahrzeugumgebung, um das perfekte Klangerlebnis zu generieren. Das Sound-System besteht aus einigen sehr kleinen, optimierten Audio-Einheiten, die nicht nur f&#252;r eine deutliche Gewichtsreduzierung sorgen, sondern auch einen wesentlich besseren Sound erzeugen, als alle bisher bekannten Audio-Systeme.<br />
Komfortabel und kultiviert<br />
Der aufwendig gestaltete Innenraum ist besonders Design-affinen Kunden gewidmet, die sehr viel Wert auf Komfort legen. Das durch die elegante skandinavische Lebensart inspirierte Interieur bietet ein H&#246;chstma&#223; an Wohlf&#252;hlambiente, ist gleichzeitig jedoch sehr bedienfreundlich und erfrischend unkompliziert. Selbst in kleinste Details flossen die W&#252;nsche und Anregungen der Volvo Kunden ein. Der Innenraum bietet ein fahrerorientiertes Cockpit, dessen Ambiente Dynamik und Sportlichkeit ausstrahlt, w&#228;hrend im Fond Gro&#223;z&#252;gigkeit und au&#223;ergew&#246;hnlicher Komfort dominieren. Um dieses unverwechselbare Innenraum-Flair mit dem speziellen skandinavischen Touch entwickeln zu k&#246;nnen, hat die Volvo Car Corporation mit verschiedenen anderen renommierten Markenherstellern kooperiert.</p>
<p><strong>Detailfertigungen auf h&#246;chstem Niveau</strong></p>
<p>Die vier Einzelsitze, die sich an der Behaglichkeit von ultra-bequemen Komfortsesseln orientieren, sind mit einer Mischung aus chromfrei verarbeitetem und besonders widerstandsf&#228;higem Leder der britischen Marke Bridge of Weir und umweltschonend produziertem Dinamica Mikrofaser-Material bezogen. So sorgt in den tiefschwarzen Frontsitzen eine Mikrofaserapplikation in der Sitzmitte f&#252;r bestm&#246;glichen Halt. Bei den in einem warmen Beige gehaltenen Fondsitzen sind die Oberfl&#228;chen in der Mitte dagegen aus Leder und lediglich die Sitzr&#228;nder aus Mikrofaser gefertigt. Dar&#252;ber hinaus hat sich das Volvo Design-Team bei der Sitzgestaltung auch an den Qualit&#228;tsnormen eines Ma&#223;schneiders orientiert, der auf besonders hohem Niveau produziert, und diese Erkenntnisse einflie&#223;en lassen. So wurden die R&#252;ckseiten der Frontsitze und die T&#252;rverkleidungen aus feinstem italienischen Stoffgewebe und Dessins des schwedischen Modelabels Oscar Jacobson hergestellt. Au&#223;erdem wurden gro&#223;e, handgefertigte Design-Elemente aus feinstem Nussbaum sowie edelste Leder-, Mikrofaser- und Aluminiumapplikationen verarbeitet.</p>
<p><strong>Handgekn&#252;pfte Wollteppiche</strong></p>
<p>Auch f&#252;r den Holzfu&#223;boden des Innenraums, eine Reminiszenz an die behagliche skandinavische Wohnkultur, wurde eine ganz besondere und aufwendig produzierte Auslegeware produziert: Bei dem exklusiven Bodenbezug handelt es sich um handgekn&#252;pfte Wollteppiche des weltber&#252;hmten schwedischen Spezialisten Kasthall. Ebenso wie der Rest des edlen Interieurs geht die dunkel-dynamische Farbgebung im Frontbereich nahtlos in eine helle, warme Anmutung im Fond &#252;ber. Die Teppichbeschaffenheit ist vorn widerstandsf&#228;hig und fest, im Fond fein und weich.</p>
<p><strong>Inspiriert durch Georg Jensen</strong></p>
<p>Die aufwendige Lackierung der Studie <strong>Concept You</strong> besteht aus einem extravaganten Blau-Ton der Herstellerfirma DuPont. Die luftgek&#252;hlten Scheibenbremsen wurden vom <strong>Volvo</strong> Partner und Rennsportspezialisten Polestar entwickelt. Die geschmeidige Fahrzeug-Silhouette wird zus&#228;tzlich durch 21-Zoll-R&#228;der aus poliertem Aluminium, in raffiniertem Speichen-Design sowie durch wuchtige Pirelli-Reifen (275/30/21) betont. Der K&#252;hlergrill, der klassischer ausf&#228;llt als bei der Studie Concept Universe, nimmt diese markante, aufwendig gefertigte Anmutung auf.<br />
Das Design der R&#228;der, des Grills und die Details der innovativen Frontscheinwerfer wurden von den brillanten Entw&#252;rfen des weltber&#252;hmten d&#228;nischen Design-Unternehmens Georg Jensen inspiriert. Reine, organische Oberfl&#228;chen und exzellente Verarbeitungsqualit&#228;t erzeugen luxuri&#246;ses Ambiente und schaffen zeitlos elegantes Flair. Auch die LED-Scheinwerfer wurden aufwendig konzipiert und mit raffinierten Design-Effekten ausgestattet. Die vier Leuchten des Abblendlichts, direkt &#252;ber dem Fernlicht platziert, wirken wie Eisw&#252;rfel.</p>
<p>Quelle: Volvo</p>

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		<title>Land Rover pr&#228;sentiert Studie DC100</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/land-rover-prasentiert-studie-dc100.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[DC100]]></category>
		<category><![CDATA[DC100 Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Defender]]></category>
		<category><![CDATA[LAND ROVER]]></category>
		<category><![CDATA[Terrain Response]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesj&#228;hrigen IAA enth&#252;llte Land Rover eine Weltpremiere: Die Konzeptstudie DC100 in zwei Varianten, die die Charakterz&#252;ge des legend&#228;ren Defender aufnimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Design-Ideen f&#252;r die Zukunft des Defender</h2>
<p>Die auf der Frankfurter Messe vorgestellte Studie <strong>Land Rover DC100</strong> zeigt in jedem Detail den echten abenteuerlustigen <strong>Land Rover-Geist</strong>. Dieses Profil geht zur&#252;ck bis auf die 1948 erschienene „Serie 1“, dem ersten zivilen Gel&#228;ndewagen aus Gro&#223;serienproduktion. Das Modell trat schnell seinen Siegeszug um den Globus an und machte sich auf jedem Kontinent einen Namen. Der sp&#228;ter zum <strong>Defender</strong> umbenannte Allesk&#246;nner zeigt sich praktisch jeder Aufgabe gewachsen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="dc100_dc100_sport von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6143963327/"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6189/6143963327_7b0d2f00f9_z.jpg" alt="dc100_dc100_sport" width="558" height="212" /></a></p>
<p>Mit den Design-Ideen der auf der IAA als Weltpremiere enth&#252;llten Studie kn&#252;pft <strong>Land Rover</strong> an seine automobile Ikone an. Der <strong>DC100</strong> dient dazu, die k&#252;nftige Entwicklung der Designsprache zu untersuchen. Dabei soll das Konzeptmodell den ehrlichen Charakter des Originals und seine zeitlose Schlichtheit bewahren, weiterentwickeln und ins 21. Jahrhundert transferieren.<br />
„Unz&#228;hlige Autofahrer in aller Welt sch&#228;tzen den <strong>Defender </strong>nicht zuletzt wegen seines klaren und unverwechselbaren Designs. Wir sind uns bewusst, dass ein neuer <strong>Defender</strong> dieses gro&#223;e Erbe fortsetzen muss – und gleichzeitig neue Erwartungen der M&#228;rkte rund um den Globus erf&#252;llen“, kommentiert John Edwards, Global Brand Director, <strong>Land Rover</strong>, die Intention der Studie, die in den Varianten <strong>DC100</strong> und <strong>DC100 Sport </strong>auf die R&#228;der gestellt wurde.</p>
<h4>Karosserie und Design</h4>
<p style="text-align: center;"><a title="DC100_DC100 Sport_01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6144515606/"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6169/6144515606_5d09a3d6de_z.jpg" alt="DC100_DC100 Sport_01" width="560" height="263" /></a></p>
<p>Ein entscheidender Faktor f&#252;r den einzigartigen Status des <strong>Defender</strong> ist sein „Gesicht“. Das unverwechselbare und absolut zeitlose Styling findet selbstverst&#228;ndlich im neuen <strong>DC100</strong> und <strong>DC100 Sport </strong>breiten Widerhall: mit einer modernen Evolution des klassischen, seit &#252;ber 60 Jahren bekannten Designs.<br />
Die Neuinterpretation wirkt offen und aufrichtig – wie vom <strong>Defender</strong> gewohnt, strahlt sie ein hohes Ma&#223; an Zuverl&#228;ssigkeit aus, beispielsweise im <strong>DC100</strong> mit runden Doppelscheinwerfern und einem markanten K&#252;hlergrill. Die Version <strong>DC100 Sport </strong>wiederum pr&#228;sentiert mit einer st&#228;rker geneigten Front eine sportlichere, leistungsorientierte Neuinterpretation des klassischen <strong>Land Rover</strong>-Themas.<br />
Unterhalb der G&#252;rtellinie pr&#228;sentiert sich die Studie markentypisch: Formen ohne &#252;berfl&#252;ssige Spielereien und gewollt einfach gestaltete Fl&#228;chen getreu der Devise „form follows function“. Kompakte Abmessungen, kurze Karosserie&#252;berh&#228;nge und m&#228;chtige 22-Zoll-Leichtmetallr&#228;der verschaffen dem <strong>DC100</strong> eine betont zielgerichtete Haltung und eine beinahe „viereckige“ Erscheinung.</p>
<h4>Innenraum und Ausstattung</h4>
<p>Im Innenraum steht die Studie <strong>DC100</strong> ebenso treu zum gro&#223;en Erbe. Wie fr&#252;he <strong>Land Rover</strong>-Modelle besitzen beide Ausf&#252;hrungen der Studie in der ersten Sitzreihe drei Pl&#228;tze. W&#228;hrend sich unter dem mittleren Platz ein gro&#223;es Ablagefach verbirgt, kann der Beifahrersitz weggeklappt werden, um die Transportkapazit&#228;t zu erh&#246;hen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="DC100_DC100 Sport von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6144514944/"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6080/6144514944_a5ab629f0c_z.jpg" alt="DC100_DC100 Sport" width="562" height="231" /></a></p>
<p>Eine weitere direkte Verbindung zwischen dem Ur-<strong>Land Rover </strong>und den neuen Studien des Jahres 2011 ist die Platzierung der zentralen Instrumenteneinheit oberhalb des Schalthebels. Allerdings besitzt die neuzeitliche L&#246;sung neben der Informationsfunktion eine Touchscreen-Oberfl&#228;che. Der Touchscreen dient als zentrale Steuereinheit des Fahrzeugs und kann au&#223;erdem aus dem Wagen mitgenommen werden. Die mit einem sto&#223;- und wasserfesten Silikongeh&#228;use versehene Einheit verf&#252;gt &#252;ber eine eigene Stromversorgung, Festplatte, Kamera und Satellitenempf&#228;nger. Dadurch kann der Touchscreen beispielsweise als mobiles Navigationsger&#228;t genutzt werden.<br />
Den Innenraum kennzeichnen moderne, ebenso robuste wie belastbare Materialien, vorzugsweise aus nachhaltig gepr&#228;gten Quellen. Sie verschaffen den Passagieren ein Komfortniveau, das zu fr&#252;hen <strong>Land Rover</strong>-Zeiten undenkbar war. Die heutigen, strapazierf&#228;higen Hightech-Premiummaterialien halten ein Autoleben lang h&#228;rtesten Beanspruchungen stand. Die Version <strong>DC100 Sport</strong> pr&#228;sentiert sich hier etwas luxuri&#246;ser, mit Leder im „Tribal Tech“-Design. Ein vielseitig nutzbarer Innenraum und das vollst&#228;ndig konfigurierbare Ladeabteil runden die hohe Flexibilit&#228;t des Concept Cars ab.</p>
<h4>Technologien und Antrieb</h4>
<p>Mit den beiden Varianten seiner auf der IAA enth&#252;llten Studie <strong>DC100</strong> demonstriert <strong>Land Rover</strong>, wie die n&#228;chste Entwicklungsstufe jener Technologien aussehen kann, mit denen die britische Marke zum Synonym f&#252;r uneingeschr&#228;nkte Gel&#228;ndetauglichkeit und hohe Leistungsf&#228;higkeit auf jedem Terrain wurde.<br />
Die beiden Ausf&#252;hrungen der Studie <strong>DC100</strong> teilen die gleiche flexible Basis: eine hochentwickelte Mischlegierungs-Plattform und den namensgebenden 100-Zoll-Radstand. Der Antrieb mit Achtganggetriebe, „intelligentem“ Stop/Start-System und Verteilergetriebe stellt eine Vielzahl von G&#228;ngen inklusive Untersetzung f&#252;r alle Anforderungen auf der Stra&#223;e und im Gel&#228;nde zur Verf&#252;gung.<br />
Mit dem Konzeptmodell pr&#228;sentiert <strong>Land Rover </strong>au&#223;erdem seine n&#228;chste Generation Antriebssysteme und Fahrhilfen. Mit der Basis des patentierten „<strong>Terrain Response</strong>“-Systems sorgen sie f&#252;r eine noch st&#228;rkere Entlastung des Fahrers, indem sie m&#246;gliche Gefahren erkennen und Wege zur Vermeidung aufzeigen. Ohne dass der Fahrer eine Vorauswahl treffen muss, passt sich „Terrain Response“ hier automatisch an den jeweiligen Untergrund an. Daf&#252;r erhielt „Terrain Response“ Verst&#228;rkung durch hochaufl&#246;sende Frontkameras, die den Sichtbereich vor dem Fahrzeug &#252;berwachen.<br />
Als wirkungsvolles Fr&#252;hwarnsystem hat der <strong>DC100</strong> zudem den hochmodernen „Terrain-i“-Scanner an Bord. Er erzeugt ein virtuelles 3-D-Bild des vor dem Wagen liegenden Untergrunds und zeigt dies auf dem zentralen Touchscreen an. Eine fortschrittliche Telematik vereint alle Systeme und gew&#228;hrleistet zudem die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Smartphone oder Laptop.<br />
Ein neu entwickeltes Torque-Vectoring-System verschafft dem <strong>DC100 </strong>auf jedem Untergrund mehr Stabilit&#228;t, verbesserte Traktion und ein noch exakteres Handling. Dank „Driveline Disconnect“ treten im Antriebsstrang deutlich weniger Reibungsverluste auf, da hier im Regelfall nur die Vorderr&#228;der angetrieben werden. Erst wenn es die Umst&#228;nde erfordern, erfolgt die Umschaltung auf Vierradantrieb.</p>
<p>Im <strong>DC100</strong> arbeitet weiterhin eine neue Entwicklungsstufe der Land Rover-Luftfederung, mit der die Bodenfreiheit bis auf 320 Millimeter erh&#246;ht werden kann. Den dynamischen Charakter des <strong>DC100 Sport</strong> untermauert die dritte Generation des einstellbaren „Magneride“-Fahrwerks, das dem Modell auf der Stra&#223;e ein sportwagen&#228;hnliches Handling verschafft, ohne seine F&#228;higkeiten im Gel&#228;nde zu verw&#228;ssern.<br />
Zur Erleichterung von Wasserdurchfahrten hat Land Rover ein auf Sonartechnik basierendes System entwickelt. Automatisch vergr&#246;&#223;ert sich die Bodenfreiheit, alle Karosserie&#246;ffnungen werden verschlossen und ein niedriger Gang eingelegt. Der <strong>DC100</strong> erreicht dank dieser Technologien eine maximale Wattiefe von 750 Millimetern.<br />
Damit die neue <strong>Land Rover</strong>-Studie mit jeder denkbaren Witterung zurechtkommt, haben die Entwickler zudem ein manuell bedienbares Spikereifensystem in den<strong> DC100 </strong>integriert. Der <strong>DC100 Sport</strong> besitzt ferner einen Einparkassistenten, der das Parallel-Einparken wesentlich vereinfacht.<br />
Die beiden Varianten der Konzeptstudie werden von unterschiedlichen Ausf&#252;hrungen eines 2,0-Liter-Vierzylinders angetrieben. W&#228;hrend der <strong>DC100</strong> f&#252;r ein Maximum an Drehmoment einen Diesel erhielt, passt zum sportlicheren Charakter des <strong>DC100 Sport</strong> ein Benzinaggregat besser. Die Triebwerke sind dabei bereits f&#252;r die Aufr&#252;stung zum Parallel- oder Plug-In-Hybrid vorbereitet.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Land Rover</strong></em></p>

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		<title>Audi A2 concept</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem rein elektrisch angetriebenen A2 concept gew&#228;hrt Audi auf der 64. IAA in Frankfurt am Main einen weiteren Ausblick auf die elektrische Mobilit&#228;t der Zukunft. ]]></description>
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<h2>Raum-Konzept mit by-wire-Technologie auf Premiumniveau</h2>
<p><a title="a2_concept_collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6143261293/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6067/6143261293_c51e939c3a_z.jpg" alt="a2_concept_collage" width="196" height="640" /></a>Die Technikstudie des <strong>Audi A2 concept </strong>ist ein klassisches Raum-Konzept auf Premiumniveau, sie bietet vier Personen gro&#223;z&#252;gig Platz.</p>
<p>Mit der Technikstudie <strong>A2 concept</strong> gibt Audi einen Ausblick auf das elektrische Fahren in den Megacities der Zukunft. Der rein elektrisch angetriebene <strong>A2 concept</strong> ist ein klassisches Raumkonzept – ein Premiumfahrzeug f&#252;r Ballungsr&#228;ume mit gro&#223;z&#252;gigem Platzangebot und ruhigem Auftritt.<br />
Die Technikstudie steckt voll attraktiver, intelligenter Technologien. Eine neuartige Karosserietechnologie – eine Weiterentwicklung des ultra-Leichtbaus von <strong>Audi</strong> – begrenzt ihr Gewicht auf nur 1.150 Kilogramm. Die Technologien von <strong>Audi </strong>connect stellen die Verbindung mit dem Internet her, die Lenkung, und die Bremsen werden rein elektrisch (by-wire) bet&#228;tigt.</p>
<h4>Au&#223;endesign</h4>
<p>Der <strong>Audi A2 concept</strong> demonstriert das ganze K&#246;nnen der <strong>Audi</strong>-Designer auf kompaktem Raum. Er ist nur 3.804 Millimeter lang, 1.693 Millimeter breit und 1.494 Millimeter hoch; dennoch steht er elegant, kraftvoll und sportlich auf der Stra&#223;e. Seine cleane Optik beschr&#228;nkt sich souver&#228;n auf das Wesentliche – typisch f&#252;r die Marke.<br />
Das Showcar ist in mattem Electrowei&#223; lackiert, sein opakes Glasdach l&#228;sst sich per Tastendruck transparent schalten. Wenn eine elektrische Spannung angelegt wird, richten sich kleine Partikel, die im Glas integriert sind, so aus, dass das Licht die Scheibe ungehindert durchstr&#246;mt. Wenn das Glasdach hingegen abgedunkelt ist, blockiert es den Infrarot-Anteil des Sonnenlichts fast ganz. Damit schattet es den Innenraum wirksam ab – ein wichtiger Beitrag zum effizienten Temperaturmanagement im rein elektrisch angetriebenen Audi A2 concept.</p>
<h4>Innenraum</h4>
<p>Auch das Interieur spiegelt die Philosophie wider, die hinter dem <strong>Audi A2 concept</strong> steht – es wirkt leicht, licht, clean, ger&#228;umig und intuitiv bedienbar. Die Instrumententafel ist zweigeteilt; ihr linker Bereich schlie&#223;t den Arbeitsplatz des Fahrers halbkreisf&#246;rmig ein. An den Kanten entlang l&#228;uft das Audi dynamic light in zwei separaten B&#246;gen von den T&#252;ren in den Cockpitbereich. &#196;hnlich wie das Leuchtband am Exterieur begr&#252;&#223;t es die Passagiere.<br />
Die Architektur des Innenraums nutzt die M&#246;glichkeiten, die der Elektroantrieb er&#246;ffnet. Der Boden hat keinen Mitteltunnel; die Konsole zwischen den Vordersitzen l&#228;sst sich nach unten fahren, was freien Durchstieg erlaubt. Die heizende und k&#252;hlende Luft str&#246;mt indirekt und zugfrei durch eine perforierte Fl&#228;che unterhalb der Windschutzscheibe.</p>
<h4>Technik</h4>
<p>Der <strong>Audi A2 concept</strong> ist ein reines <strong>Elektrofahrzeug</strong>. Seine Lithium-Ionen-Batterie, im doppelten Fahrzeugboden untergebracht, speichert 31 kWh Energie, von denen 24 kWh nutzbar zur Verf&#252;gung stehen. Der Elektromotor ist quer im Vorderwagen montiert, er schickt &#252;ber ein einstufiges Getriebe 85 kW (116 PS) Spitzenleistung (60 kW Dauerleistung) und 270 Nm Drehmoment (160 Nm bei Dauerleistung) auf die Vorderr&#228;der.<br />
Die Technikstudie von <strong>Audi</strong> erreicht im europ&#228;ischen Fahrzyklus eine Reichweite von 200 km. Mit 400 Volt-Drehstrom dauert eine Vollladung der Batterie etwa 1,5 Stunden, mit 230 Volt-Haushaltsstrom zirka vier Stunden. Auch der <strong>Audi A2 concept</strong> ist bereits auf die neue Technik des kontaktlosen Ladens (Audi Wireless Charging) ausgelegt.<br />
Das Showcar bringt nicht mehr als 1.150 Kilogramm auf die Waage. Der wichtigste Faktor daf&#252;r ist seine Karosserie, die den neuesten Stand der ultra-Leichtbautechnologie von <strong>Audi</strong> pr&#228;sentiert. Der <strong>A2 concept</strong> verbindet erstmals den ASF mit der Multimaterial Mischbauweise, in der unterschiedlichste Werkstoffe miteinander kombiniert werden. In diesem Fall besteht der Aufbau in wesentlichen Bereichen aus Aluminiumkomponenten, Anbauteile aus Kohlenstofffaser-verst&#228;rktem Kunststoff (CFK) erg&#228;nzen ihn.</p>
<p>Der <strong>Audi A2 concept </strong>ist ein agiles Auto. Er beschleunigt in 9,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, seine Spitze ist der Reichweite zuliebe auf 150 km/h begrenzt. Eine McPherson-Aufh&#228;ngung vorn und eine Verbundlenkerachse im Heck verleihen ihm agile Handling-Eigenschaften. Die Lenkung und die Bremsen arbeiten rein elektrisch (steer-by-wire und brake-by-wire), sie kommen ohne mechanische oder hydraulische Verbindung zum Lenkrad beziehungsweise zum Pedal aus.</p>
<p>Die 18 Zoll-R&#228;der sind in der so genannten Cladding-Technologie aufgebaut – die Basisr&#228;der aus Leichtmetall und die Deckr&#228;der werden separat hergestellt und miteinander verklebt, was den Materialeinsatz stark verringert. Die neue Hybridtechnologie, die Audi bei einigen Modellen bereits in der Serie anbietet, spart pro Rad zirka zwei Kilogramm Gewicht. Die R&#228;der des <strong>A2 concept </strong>bringen den speziellen Lamellen-Look der e-tron-Familie mit dem klassischen Speichendesign von <strong>Audi</strong> zusammen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Audi</strong></em></p>

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