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	<title>Auto und Mobil</title>
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		<title>Der neue Volkswagen CC</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CC]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Deb&#252;t feierte er Mitte November auf der Los Angeles Auto Show: der neue Volkswagen CC. Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers. ]]></description>
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<h2>Design und Technologien im Oberklasse-Format</h2>
<p>Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers <strong>Volkswagen CC</strong>. Ab Anfang Februar wird die neue Version des <strong>Volkswagen CC </strong>zuerst in Deutschland und Luxemburg, ab Ende Februar dann in ganz Europa im Handel sein. Noch im Fr&#252;hjahr wird der Volkswagen weltweit und damit auch in Amerika, Russland und Asien durchstarten.</p>
<h4>
<div id="attachment_4569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 633px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4569" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg" alt="Volkswagen CC" width="623" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Retrospektive</h4>
<p>Mit dem <strong>CC</strong> von <strong>Volkswage</strong>n deb&#252;tierte vor vier Jahren das weltweit erste viert&#252;rige <strong>Coupé</strong> der 30.000-Euro-Klasse. Aus der Nische entwickelte sich schnell ein Segment – bis heute entschieden sich rund um den Globus nahezu 320.000 Menschen f&#252;r die Limousine mit der Linienf&#252;hrung eines Sportwagens. Privatfahrer freuen sich ebenso &#252;ber die neue Alternative zu den klassischen Limousinen, wie gesch&#228;ftliche Vielfahrer, die den <strong>Volkswagen CC</strong> ab Fr&#252;hjahr 2008 sofort als neue Business-Class buchten. Parallel &#252;berzeugte das Design des Volkswagen auch die Experten in Sachen Optik: Allein 2009 – in seinem ersten vollen Jahr auf dem Markt – gewann der Passat <strong>CC</strong> den „iF Product Design Award“ (iF Industrie Forum Hannover), den „red dot Design Award“ (Design Zentrum Nordrhein Westfalen, Essen) und den australischen „Design Award“ (Australien International Design Awards, Sydney).</p>
<h4>Design-DNA</h4>
<p>Gleichwohl gilt auch f&#252;r ein Erfolgsmodell wie den <strong>CC</strong>: Jeder Stillstand ist ein R&#252;ckschritt. Mit dem neuen <strong>Volkswagen CC</strong> deb&#252;tiert deshalb nun ein aufwendiges Update des Business-Fahrzeugs. Und so katapultierte die Crew um den <strong>Volkswagen</strong> Chefdesigner Klaus Bischoff den <strong>CC</strong> in Richtung Zukunft, indem sie die Front- und Heckpartie analog zur <strong>Volkswagen</strong> Design-DNA komplett neu gestaltete und konsequent pr&#228;zisierte. In der Folge ergibt sich eine noch edlere, aber auch dynamischere Gesamtanmutung.</p>
<h4>Alles an Bord</h4>
<div id="attachment_4570" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4570" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg" alt="Volkswagen CC" width="246" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Nichts anderes gilt f&#252;r die deutlich erweiterte Serienausstattung, die jetzt unter anderem Bi-Xenonschein­werfer, statisches Abbiegelicht sowie ebenfalls neu entworfene LED-R&#252;ckleuchten beinhaltet. Genauso serienm&#228;&#223;ig: die M&#252;digkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, Edelstahl-Einstiegsleisten und Komfortkopfst&#252;tzen mit zus&#228;tzlicher L&#228;ngseinstellung (vorn). In Deutschland ist zudem ab sofort das Multifunktionslederlenkrad Teil der Serienausstattung. Dar&#252;ber hinaus halten in den <strong>Volkswagen CC </strong>neue Assistenzsysteme Einzug. Hierzu z&#228;hlen optionale Technologien wie der bei <strong>Volkswagen</strong> erstmals eingesetzte Side Assist Plus inklusive Lane Assist (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und unterst&#252;tzt den Fahrer via Lenkeingriff), der Dynamic Light Assist (automatische Fernlichtregulierung) und die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung. Den Komfort optimiert indes der Klimasitz mit integrierter Massagefunktion.</p>
<h4>6 Motoren</h4>
<p>Angetrieben wird der<strong> CC</strong> von innovativen Benzin- und Dieseldirekteinspritzern; alle Diesel (TDI) sind serienm&#228;&#223;ig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus (Bremsenergier&#252;ckgewinnung) ausger&#252;stet. S&#228;mtliche Benziner verf&#252;gen ebenfalls &#252;ber die Rekuperationsfunktion. Die TDI leisten 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS. Als dritter Turbodiesel kommt im <strong>Volkswagen CC</strong> ein BlueTDI mit ebenfalls 103 kW / 140 PS zum Einsatz, der als einer von weltweit wenigen Motoren bereits den erst ab Herbst 2014 greifenden Grenzwerten der Euro-6-Norm gerecht wird. Souver&#228;ne 118 kW / 160 PS, 155 kW / 210 PS und 220 kW / 300 PS entwickeln die Benzinmotoren der europ&#228;ischen <strong>CC</strong>-Versionen.</p>
<p>DSG, 4MOTION, Freilauf. Alle Motoren bis 210 PS k&#246;nnen optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden. In Verbindung mit dem 103-kW-TDI (Schaltgetriebe-Version) und dem 125-kW-TDI (DSG-Version) wird der <strong>Volkswagen CC</strong> zeitversetzt zudem mit dem optionalen Allradantrieb 4MOTION angeboten werden. Die Sechszylinderversion (300 PS) wird serienm&#228;&#223;ig mit DSG und dem Allradantrieb 4MOTION ausgeliefert. Im Fall der TDI-Motoren mit DSG ist zudem eine Freilauffunktion an Bord, die den Motor auskuppelt, sobald der Fahrer vom Gas geht. Generell gilt zudem, dass s&#228;mtliche Motoren sehr effizient zu Werke gehen. Das Paradebeispiel ist der 140-PS-TDI: Er verbraucht in der Standardversion mit manuellem 6-Gang-Getriebe lediglich 4,7 l/100 km (analog 125 g/km CO2) – verdammt wenig f&#252;r eine immerhin 214 km/h schnelle Reiselimousine wie der <strong>Volkswagen CC</strong>.</p>
<div id="attachment_4571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4571" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg" alt="Volkswagen CC" width="622" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

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		<title>Studie Toyota NS4</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[HMI]]></category>
		<category><![CDATA[NS4]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota pr&#228;sentiert ein neues effizientes Hybridsystem mit k&#252;rzerer Ladezeit und mehr Kapazit&#228;t bei maximaler Sicherheit dank modernster Pre-Crash-Syteme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Plug-in Hybrid der Zukunft</h2>
<p>Die Zukunft beginnt heute: <strong>Toyota</strong> hat auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2012 in Detroit das neuartige <strong>Plug-in Hybrid</strong> Konzept <strong>NS4</strong> enth&#252;llt. Es liefert einen Hinweis auf k&#252;nftige Mobilit&#228;tskonzepte mit einem Schwerpunkt auf der Verbindungsf&#228;higkeit des Fahrzeugs mit seiner Umgebung einerseits und der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug andererseits.</p>
<div id="attachment_4559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4559" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_02.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="622" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>&#8220;Im digitalen Zeitalter kommt unseren Autos in Sachen elektronischer Vernetzung eine neue Rolle zu&#8221;, sagt Jim Lentz, Pr&#228;sident und Chief Executive Officer von <strong>Toyota</strong> Motor Sales (TMS). &#8220;Die Studie<strong> NS4</strong> demonstriert den <strong>Toyota</strong> Weg hin zur Vernetzung des Menschen mit seinem Fahrzeug. Dabei nutzen wir Technologie, die emotionale und rationale Beziehungen ber&#252;cksichtigt &#8211; zwischen Menschen und Fahrzeug und zwischen Fahrzeug und der Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Die Aufgabe an die Toyota Ingenieure lautete, ein neues Mittelklassefahrzeug zu entwickeln, das seine weltweite Markteinf&#252;hrung 2015 feiern kann. Herausgekommen ist das NS4 Konzeptfahrzeug mit einem eigenst&#228;ndigen Plug-in Hybridsystem, das sich von der Prius Familie unterscheidet und die Mobilit&#228;tsanspr&#252;che der Zukunft erf&#252;llt. Das Plug-in Hybridsystem des NS4 ist kleiner und leichter als bisherige L&#246;sungen, ist effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit l&#228;nger im rein elektrischen Modus fahren als alle bisherigen Modelle.</p>
<h4>Futuristisches Design</h4>
<p>Das <strong>NS4</strong> Konzept dr&#252;ckt auch beim Design die k&#252;nftige Richtung der Marke <strong>Toyota</strong> aus, die zum Ziel hat, eine emotionale Verbindung zu den Kunden herzustellen. Der <strong>NS4 </strong>verk&#246;rpert eine neue aerodynamische Linie mit niedriger Bauh&#246;he und nach vorn geneigter Fahrgastzelle. Der unverwechselbare trapezf&#246;rmige K&#252;hlergrill wird durch einen tiefgezogenen Spoiler und fl&#252;gelf&#246;rmige Frontleuchten betont, die in den seitlichen konturierten Kotfl&#252;gel m&#252;nden. Auch die R&#252;ckleuchten umschlie&#223;en die Seiten des Fahrzeugs und laufen in den ausgestellten Kotfl&#252;geln zu quadratischen Fl&#228;chen zusammen, w&#228;hrend die Fl&#252;gel der R&#252;ckleuchten in einer scharfen Kante den Effekt eines R&#252;ckspoilers nachbilden. Die A-S&#228;ule f&#228;llt zugunsten der Sicht des Fahrers extrem schmal aus. Das Profil der Dachlinie, das leicht angehobene Heck sowie elektrische Fl&#252;gelt&#252;ren erh&#246;hen die Funktionalit&#228;t des Fahrzeugs und erleichtern zudem den Ein- und Ausstieg.</p>
<h4>Gesteigerte Verbindungsf&#228;higkeit</h4>
<div id="attachment_4560" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4560" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_04.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="244" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>Der traditionelle Entwicklungszyklus eines Fahrzeugs betr&#228;gt vier Jahre. Mit dem Eintritt in das digitale Zeitalter hat sich dies allerdings rasch ver&#228;ndert. Grund daf&#252;r ist, dass Autos immer mehr zu Kommunikationszentren im vernetzten Leben ihrer Besitzer werden und die Automobilhersteller in ihren Produkten dementsprechend stets die neuesten Technologien anbieten m&#252;ssen. Tats&#228;chlich geh&#246;ren so genannte &#8220;Connected Vehicles&#8221; zu der am drittschnellsten wachsenden technischen Produktgruppe nach Smartphones und Tablet-PCs. Daher hat<strong> Toyota </strong>mit Technologief&#252;hrern wie Microsoft, Intel und Salesforce Allianzen geschlossen.</p>
<p>Das Mensch-Fahrzeug-Bedienkonzept <strong>HMI (</strong>Human-Machine Interface) des <strong>NS4</strong> ist um einen Multifunktions-Touchscreen angeordnet, der im Aussehen und in der Haptik an ein Smartphone erinnert. Dank einer einfachen, intuitiven Bedienbarkeit werden Informationen schnell weitergeleitet und damit die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht unn&#246;tig abgelenkt. Multimedia- und Fahrzeugkontroll-Funktionen steuern das Klima im Fahrzeuginnern, s&#228;mtliche Abspielfunktionen sowie das Navigationssystem und geben Aufschluss &#252;ber den Batteriezustand. Das <strong>HMI</strong>-System ist dar&#252;ber hinaus in der Lage, die spezifischen Fahreigenschaften und Verhaltensweisen seines Fahrers zu &#8220;lernen&#8221; und auf dieses Wissen bei Bedarf in bestimmten Situationen zur&#252;ckzugreifen.</p>
<h4>State-of-the-Art Sicherheit</h4>
<p>Der <strong>NS4 </strong>verf&#252;gt &#252;ber das hochmoderne Pre-Crash Safty System (PCS), das verschiedenste Arten von Zusammenst&#246;&#223;en voraus berechnen und darauf angemessen reagieren kann. Der <strong>NS4</strong> ist zudem mit einem automatischen Fernlichtassistenten (Adaptive Driving Beam/ADB) ausgestattet. Das System arbeitet mit einer Sensorkamera hinter dem Frontgrill und einer partiellen Abschirmung der Scheinwerfer. Gegenverkehr, Stra&#223;enlampen und vorausfahrende Fahrzeuge werden erkannt, und anhand dieser Informationen werden die Scheinwerfer je nach Fahrsituation rechtzeitig abgeblendet. An Bord ist ebenfalls der Tot-Winkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitoring). Der innere und die &#228;u&#223;eren R&#252;ckspiegel werden im <strong>NS4</strong> durch Kameras ersetzt, die dem Fahrer eine hervorragende &#220;bersicht bieten. In Kombination mit dem BSM-System wird so ein &#252;beraus sicheres Fahren erm&#246;glicht.</p>
<div id="attachment_4561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4561" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_03.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="622" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>In der Windschutzscheibe, dem vorderen Rahmendreieck, der T&#252;r und der Heckscheibe des <strong>NS4</strong> wurden neue Glastechnologien integriert, um die Sicht des Fahrers zu verbessern und die Effizienz des Antriebs zu steigern:</p>
<p>- Wasserabweisende Beschichtung &#8211; Auf fluorbeschichtetem Glas auftreffende Regentropfen ver&#228;ndern ihre Form und tropfen so schneller ab.<br />
- Anti-Nebel-Beschichtung &#8211; Harzbeschichtetes Glas verhindert das Beschlagen der Scheiben.<br />
- UV-absorbierende Schicht &#8211; weist 99 Prozent der gef&#228;hrlichen UVA- und UVB-Strahlen ab.<br />
- Anti-Solar-Beschichtung mit Radiowellen-Transparenz &#8211; reduziert die Temperatur im Fahrzeuginnern und verbessert die Funktion der elektronischen Ger&#228;te ab Bord.</p>
<p>&#8220;Der anhaltende Erfolg unserer Hybrid-Fahrzeuge liefert einen guten N&#228;hrboden f&#252;r die Akzeptanz k&#252;nftiger Technologien&#8221;, so Lentz. &#8220;Der <strong>NS4</strong> verdeutlicht einmal mehr unser Bekenntnis zu einer sicheren, effizienten und komfortablen Mobilit&#228;t f&#252;r Menschen &#252;berall auf der Welt.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: <strong>Toyota</strong></em></p>

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		<title>Der neue Audi A6 allroad</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-audi-a6-allroad.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[A6 allroad quattro]]></category>
		<category><![CDATA[A6 Avant]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die beiden ersten Generationen des allroad quattro aus den Jahren 2000 und 2006 waren Erfolgstypen – in der dritten Auflage baut Audi darauf auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Der Avant f&#252;r alle Stra&#223;en und Wege</h2>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro </strong>erweitert die Einsatzm&#246;glichkeiten des<strong> A6 Avant</strong> durch seine universellen Talente – er f&#228;hrt auch dort weiter, wo die asphaltierte Stra&#223;e endet. Gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell ist seine Performance gestiegen und der Verbrauch um bis zu 20 Prozent gesunken.</p>
<h4>Karosserie und Au&#223;endesign</h4>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> ist 4,94 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,47 Meter hoch – mit diesen Abmessungen &#252;bertrifft er den Avant um einige Millimeter. Seine Karosserie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium-Komponenten, sie vertritt das von der Limousine bekannte Leichtbauprinzip <strong>Audi</strong> ultra. Im Vergleich zum Vorg&#228;ngermodell ist das Gesamtgewicht des Fahrzeugs um bis zu 70 Kilogramm zur&#252;ckgegangen.<br />
Der <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> steht sportlich-markant auf der Stra&#223;e. Seine Proportionen sind ausgewogen, scharfe Linien gliedern straffe Fl&#228;chen, die Dachlinie l&#228;uft in flach stehenden D-S&#228;ulen aus. Die Scheinwerfer und R&#252;ckleuchten sind optional in der progressiven LED-Technologie von Audi erh&#228;ltlich. F&#252;r die Xenon Plus-Leuchten steht das adaptive light zur Wahl, das die Fahrbahn je nach Situation situationsgerecht ausleuchtet.<br />
Die Karosserie des neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> liegt sechs Zentimeter h&#246;her als der Aufbau des <strong>A6 Avant</strong>. Ihre Besonderheiten liegen vor allem in den Schwellern mit den Aufsatzleisten, den breiteren Kotfl&#252;geln und dem Singleframe-Grill mit den vertikalen Lamellen. Edelstahl-Abdeckungen sch&#252;tzen den Unterboden im Vorder- und Heckbereich, die Abgasanlage m&#252;ndet in zwei gro&#223;e, abgeflachte Endrohre. Die Dachreling ist auf Doppelstegen montiert.<br />
Die Kanten der Radh&#228;user, die Sto&#223;f&#228;nger und die Schweller sind in Kontrastfarbe lackiert. Auf Wunsch liefert Audi auch eine Volllackierung in Verbindung mit dem optionalen Aluminiumoptik Exterieur. Der Farbton Javabraun steht exklusiv f&#252;r den neuen A6 allroad quattro bereit.</p>
<h4>Innenraum und Gep&#228;ckraum</h4>
<div id="attachment_4546" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a6-allroad_quattro-collage.jpg"><img class="size-full wp-image-4546" title="Audi A6 allroad quattro" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/a6-allroad_quattro-collage.jpg" alt="Audi A6 allroad quattro" width="251" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Audi A6 allroad quattro</p></div>
<p>Der Innenraum des <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> bietet dank des langen Radstands von 2,91 Metern viel Platz. Sein Design ist schlank und elegant, die Ergonomie vorbildlich klar und die Verarbeitungs-qualit&#228;t souver&#228;n. Das Bediensystem MMI ist um eine Funktion erweitert, die den Neigungswinkel des Autos darstellt; seine Softkeys gl&#228;nzen in Aluminium. Das MMI ist ebenso Serie wie der Bordcomputer mit Effizienzprogramm. Ein umfangreiches Paket an R&#252;ckhaltesystemen hilft Unfallfolgen zu mindern.<br />
Die optischen Differenzierungen spielen am Bodenteppich und an der Instrumententafel, die durchg&#228;ngig schwarz gehalten sind. Weitere Feinheiten sind die Interieurfarbe Santosbraun und die optionalen Aluminium-Dekoreinlagen. Die Einstiegsleisten in den Schwellern, ebenfalls aus Aluminium gefertigt, tragen „<strong>allroad</strong>“-Schriftz&#252;ge.<br />
Der Gep&#228;ckraum des neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> fasst 565 Liter Volumen. Die Fondlehnen lassen sich &#252;ber Klinken im Gep&#228;ckraum komfortabel umklappen, dadurch w&#228;chst das Volumen auf 1.680 Liter. Serienm&#228;&#223;ige Ausstattungen unterstreichen den praktischen Charakter des Neuen – ein Schienensystem samt Fixier-Set zur variablen Aufteilung des Gep&#228;ckraums, Spannb&#228;nder an der linken Wand und ein doppelter Ladeboden.</p>
<h4>Ausstattung und Audi connect</h4>
<p>Audi offeriert im neuen <strong>A6 allroad quattro</strong> eine breite Auswahl an Optionen. Das Head-up-Display projiziert wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe. Die Ambientebeleuchtung taucht den Innenraum in dezentes LED-Licht, die vielseitig einstellbaren vorderen Komfortsitze bringen auf Wunsch eine Bel&#252;ftungs- und Massagefunktion mit. Die Vierzonen-Klimaautomatik, das Panorama-Glasdach und der Komfortsch&#252;ssel, der immer in der Jackentasche bleiben kann, sind weitere Highlights.<br />
Die Infotainment-Palette ist modular aufgebaut, an ihrer Spitze steht das Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und Ganzwort-Sprachsteuerung. Sein elektrisch ausfahrender Achtzoll-Monitor zeigt gestochen scharfe, kontrastreiche Bilder. Das Advanced Sound System von Bang &amp; Olufsen spielt mit 15 Lautsprechern auf.<br />
Auch auf dem Technikfeld connect liegt der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> auf dem Stand der Technik. Das optionale Bluetooth Autotelefon online verbindet ihn per UMTS mit dem Internet, ein WLAN-Hotspot erlaubt den Passagieren freies Surfen und Mailen. F&#252;r den Fahrer kommen ma&#223;geschneiderte Services ins Auto, etwa die topaktuelle Audi Verkehrsinformation online oder das Webradio Audi music stream. Dar&#252;ber hinaus stehen attraktive Dienstleistungen von Google bereit, etwa Google Earth, Google Street View und die Sonderzielsuche per Sprache.</p>
<h4>Fahrerassistenzsysteme</h4>
<p>Die Assistenz- und Sicherheitssysteme der Marke machen das Fahren noch souver&#228;ner. Die radargest&#252;tzte adaptive cruise control mit Stop &amp; Go-Funktion h&#228;lt den neuen A6 allroad quattro stets auf dem richtigen Abstand zum Vordermann. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h leitet das System eine Vollbremsung ein, falls ein Auffahrunfall droht. Die ACC Stop &amp; Go arbeitet mit dem Sicherheitssystem<br />
<strong>Audi </strong>pre sense zusammen, das in verschiedenen Ausbaustufen zur Wahl steht. Der Audi active lane assist unterst&#252;tzt den Fahrer beim Halten der Spur, der <strong>Audi</strong> side assist hilft bei ihrem Wechsel. Der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fu&#223;g&#228;nger macht das Fahren im Dunkeln entspannter. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung erkennt, wenn der Fahrer m&#252;de wird und schl&#228;gt ihm eine Pause vor.<br />
Beim stressfreien Einparken helfen verschiedene Highend-Systeme. Der Parkassistent mit Umgebungsanzeige &#252;bernimmt das Lenken, die Einparkhilfe plus mit Umgebungskamera sorgt f&#252;r beste Rundumsicht. Dabei nehmen vier kleine Weitwinkel-Kameras Bilder von der unmittelbaren Fahrzeug-Umgebung auf. Diese sind auf dem MMI-Monitor in unterschiedlichen Ansichten zu sehen.</p>
<h4>Antrieb</h4>
<p>Der neue <strong>A6 allroad quattro</strong> geht mit vier starken und hochkultivierten V6-Motoren an den Start – einem TFSI-Benziner und drei TDI. Alle Aggregate sind aufgeladene Direkteinspritzer mit drei Liter Hubraum. Sie nutzen die Technologien aus dem modularen Effizienzbaukasten von <strong>Audi</strong> – das Start-Stop-System und das innovative Thermomanagement. Ihr Verbrauch ist gegen&#252;ber dem Vorg&#228;ngermodell um bis zu 20 Prozent zur&#252;ckgegangen.<br />
Der 3.0 TFSI, von einem mechanisch angetriebenen Kompressor unter Druck gesetzt, leistet 228 kW (310 PS) und stemmt 440 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den <strong>A6 allroad quattro</strong> in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Spitze. Auf 100 km kommt er im Schnitt mit 8,9 Liter Kraftstoff aus.<br />
Der 3.0 TDI leistet in seinen drei Ausf&#252;hrungen 150 kW (204 PS), 180 kW(245 PS) und 230 kW (313 PS), die Drehmomentwerte lauten 450, 580 und 650 Nm. Die Einsteiger-Version verbraucht auf 100 km durchschnittlich nur 6,1 Liter Kraftstoff (159 Gramm CO2/km). Vom Diesel mit 180 kW (245 PS) wird Audi in K&#252;rze eine besonders abgasarme clean diesel-Version anbieten. Der 3.0 TDI mit 230 kW (313 PS) ist mit seiner Biturbo-Aufladung ist ein durchzugsstarker und wohlklingender Antrieb – er bringt den <strong>A6 allroad quattro</strong> in 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Landstra&#223;entempo, der Topspeed ist bei elektronisch abgeregelten 250 km/h erreicht.<br />
Der st&#228;rkste TDI schickt seine Kr&#228;fte auf eine weich und schnell schaltende Achtstufentiptronic, die drei anderen Motoren kooperieren mit dem sportlichen Doppelkupplungsgetriebe, der Siebengang S tronic. Die Automatikgetriebe tragen mit ihrer weiten Spreizung stark zur Effizienz des <strong>A6 allroad quattro</strong> bei. Der Fahrer kann sie nach Belieben von Hand steuern, auf Wunsch mit Schaltwippen am Lenkrad.<br />
Der permanente Allradantrieb <strong>quattro</strong> arbeitet mit der radselektiven Momentensteuerung zusammen. Sie bremst bei dynamischer Fahrweise die entlasteten kurveninneren R&#228;der ab, bevor sie durchrutschen k&#246;nnen, dadurch verbessert sie die Traktion und das Handling weiter. Auf Wunsch verteilt das Sportdifferenzial die Kr&#228;fte stufenlos variabel zwischen den Hinterr&#228;dern.</p>
<h4>Fahrwerk</h4>
<p>Das Fahrwerk des <strong>A6 allroad quattro</strong> bringt Sportlichkeit mit Komfort zusammen. Die neue elektromechanische Servolenkung arbeitet feinf&#252;hlig und hocheffizient. Alternativ steht die Dynamiklenkung zur Wahl, die ihre &#220;bersetzung an die gefahrene Geschwindigkeit anpasst.<br />
&#220;ber das System<strong> Audi </strong>drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise der Lenkung, der Luftfederung, des Gaspedals, des Automatikgetriebes, des Sportdifferenzials, der Klimaautomatik, der Beleuchtung und der adaptive cruise control variieren. Im Modus efficiency arbeiten diese Systeme so &#246;konomisch wie m&#246;glich, auf der Ebene individual lassen sie sich weitgehend frei konfigurieren.<br />
Die adaptive air suspension – die Luftfederung samt geregelter D&#228;mpfung – ist Serie. Bei hohem Tempo senkt sie die Karosserie um 15 Millimeter ab, auf Knopfdruck hebt sie sie auf um 35 Millimeter an – dieser <strong>allroad</strong>-Modus eignet sich f&#252;r raues Terrain. Bei niedrigem Tempo kann der Fahrer zudem einen lift-Modus anw&#228;hlen; mit weiteren zehn Millimeter Bodenfreiheit bew&#228;ltigt der neue Audi A6 allroad quattro hier auch grobe Unebenheiten.<br />
Der <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> rollt auf 18 Zoll-Leichtmetallr&#228;dern im F&#252;nfarm-Design, die Reifen haben das Format 235/55. Auf Wunsch liefern <strong>Audi</strong> und die <strong>quattro</strong> GmbH weitere R&#228;der mit 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Die gro&#223;en Radbremsen sorgen f&#252;r starke Verz&#246;gerung. F&#252;r steile Gef&#228;llpassagen kann der Fahrer einen Bergabfahrassistent aktivieren – er begrenzt die Geschwindigkeit je nach Untergrund auf 10 bis 20 km/h.</p>
<p>Der neue <strong>Audi A6 allroad quattro</strong> ist ab dem Fr&#252;hjahr 2012 in Deutschland im Handel. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) steht mit 54.600 Euro in der Preisliste.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Audi</strong></em></p>

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		<title>Kia zeigt den neuen cee’d</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[ceed]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste offizielle Foto des neuen Kia cee’d ver&#246;ffentlicht. Die zweite Generation des Kompaktwagens verbindet das Design eines Sportcoupés mit dem Platzangebot und der Funktionalit&#228;t eines f&#252;nft&#252;rigen Steilheckmodells.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Sportlich und stilvoll</h2>
<div id="attachment_4540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-ceed.jpg"><img class="size-full wp-image-4540" title="Kia-cee´d 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-ceed.jpg" alt="Kia-cee´d 2012" width="621" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Kia-cee´d 2012</p></div>
<p>Durch sein erstklassiges Au&#223;endesign mit markanten Details wie Chromleisten an den Fenstern und kraftvollen Sicken in der Motorhaube ist der neue <strong>Kia cee’d</strong> ein auffallendes Auto – und reiht sich nahtlos ein in die mit vielen Designpreisen ausgezeichnete Modellpalette von <strong>Kia</strong>.</p>
<p>Ausgefeilt pr&#228;sentiert sich auch das Interieur, das gepr&#228;gt wird von einer ergonomischen, fahrerorientierten Instrumenteneinheit und einer durchweg hohen Materialqualit&#228;t. Zu einem &#228;u&#223;erst wettbewerbsf&#228;higen C-Segment-Modell machen den neuen <strong>Kia cee’d</strong> dar&#252;ber hinaus seine hochentwickelte Technik und die 7-Jahre-Herstellergarantie der Marke.</p>
<p>In Deutschland kommt der neue Kompaktwagen im Juni 2012 als F&#252;nft&#252;rer in den Handel, die Kombiversion cee’d Sporty Wagon folgt im September.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia Motors</strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>

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		<title>Kia erzielt 2011 Absatzrekord</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-erzielt-2011-absatzrekord.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilhersteller hat im letzten Jahr weltweit fast 2,5 Millionen Fahrzeuge verkauft, in Westeuropa stieg der Absatz um 12,2 Prozent. In Deutschland ist Kia um fast 15 Prozent gewachsen und hat das Jahresziel von 40.000 Einheiten deutlich &#252;bertroffen .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>18,6 Prozent Wachstum</h2>
<div id="attachment_4533" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif"><img class="size-full wp-image-4533" title="kia-logo_klein" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif" alt="KIA Motors" width="274" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">KIA Motors</p></div>
<p>Mit einem neuen Rekordabsatz hat <strong>Kia Motors </strong>2011 seine Position als einer der schnellst wachsenden Automobilhersteller untermauert. Die koreanische Marke verkaufte im vergangenen Jahr weltweit 2.478.959 Fahrzeuge und steigerte ihren Absatz gegen&#252;ber 2010 damit um 18,6 Prozent.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Zuwachs erzielte <strong>Kia Motors </strong>2011 in Nordamerika, wo die Marke um 34,2 Prozent zulegte und 550.615 Fahrzeuge verkaufte. In China stieg der <strong>Kia</strong>-Absatz auf 461.618 Einheiten (plus 30,1 Prozent), in den so genannten „General Markets“ – den M&#228;rkten Mittel- und S&#252;damerikas, Asiens (ohne China und Korea), des pazifischen Raums, des Nahen Ostens und Afrikas – auf 495.531 Einheiten (plus 10,6 Prozent) und in Heimatmarkt Korea auf 493.003 Einheiten (plus 1,8 Prozent).</p>
<p>In Europa ist <strong>Kia Motors </strong>2011 ebenfalls stark gewachsen: Insgesamt 478.192 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 22,1 Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich die Marke in den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, wo sie einen Zuwachs von 41,1 Prozent erreichte (188.407 Einheiten). In Westeuropa verbuchte der Automobilhersteller ein Absatzplus von 12,2 Prozent (289.785 Einheiten).</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich war der Zuwachs auf dem deutschen Markt, wo <strong>Kia</strong> im vergangenen Jahr den Absatz um 14,9 steigerte und 42.065 Fahrzeuge verkaufte (2010: 36.624). „Damit haben wir unser Jahresziel von 40.000 Einheiten &#252;bertroffen und sind zudem deutlich st&#228;rker gewachsen als der deutsche Markt, der ein Plus von 8,8 Prozent verzeichnete“, sagte Martin van Vugt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (COO) von <strong>Kia Motors</strong> Deutschland. „2011 war nicht nur quantitativ ein erfolgreiches Jahr f&#252;r <strong>Kia Motors </strong>Deutschland. Wir haben mit unserer neuen strategischen Ausrichtung auch die Basis f&#252;r ein langfristiges Wachstum gelegt. Denn wir haben ein klares Ziel: Bis 2016 wollen wir einen Jahresabsatz von 100.000 Einheiten erreichen. F&#252;r 2012 streben wir 55.000 Neuzulassungen an. Entscheidend helfen werden uns dabei der neue cee’d, der in diesem Jahr als F&#252;nft&#252;rer und in der Kombiversion cee’d Sporty Wagon auf den Markt kommt, und die 2011 gestarteten neuen Generationen von Picanto und Rio. Ein wichtiges Modell ist zudem die Limousine <strong>Kia </strong>Optima, die im April in Deutschland eingef&#252;hrt wird und mit der wir uns in der Mittelklasse markant positionieren.“</p>
<p>Der Marktanteil von <strong>Kia</strong> stieg 2011 in Deutschland auf 1,33 Prozent (2010: 1,26 Prozent). Die meistverkauften <strong>Kia</strong>-Modelle waren der Kompaktwagen cee’d (9.636 Einheiten), der Kompakt-SUV Sportage (9.092 Einheiten), der Kompakt-MPV Venga (7.352 Einheiten) sowie die Newcomer Picanto (6.610 Einheiten) und Rio (4.199 Einheiten).</p>
<p>Das meistverkaufte <strong>Kia</strong>-Modell weltweit war 2011 der Kompaktwagen Cerato (in einigen M&#228;rkten auch als Forte bekannt) mit 410.709 Einheiten. Auf Rang zwei folgt der Sportage (331.033) vor dem B-Segment-Modell Rio (282.776 Einheiten). Platz vier belegt der Sorento (220.783 Einheiten), Platz f&#252;nf das Crossover-Modell <strong>Kia</strong> Soul (180.109 Einheiten).</p>
<p>„Dass <strong>Kia Motors</strong> das Jahr 2011 mit einem neuen Rekord-Absatz von mehr als 2,4 Millionen Einheiten abgeschlossen hat, ermutigt uns alle“, sagt Thomas Oh, Senior Executive Vice President und COO der <strong>Kia Motors</strong> Corporation. „Trotz der Herausforderungen durch die schwierige weltwirtschaftliche Situation gehen wir davon aus, dass wir diesen dynamischen Kurs 2012 beibehalten werden. Denn wir werden durch versch&#228;rfte Qualit&#228;tskontrollen – angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zum fertigen Fahrzeug – die Zufriedenheit unserer Kunden weiter steigern und die Pers&#246;nlichkeit der Marke <strong>Kia</strong> in allen M&#228;rkten st&#228;rken.“</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong></em></p>

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		<title>Toyota Hilux</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/toyota-hilux.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[Hilux]]></category>
		<category><![CDATA[Pick-up]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit &#252;ber 45 Jahren stellt der Toyota Hilux seine Robustheit, Zuverl&#228;ssigkeit sowie ausgezeichnete Allradqualit&#228;ten und Ladekapazit&#228;t unter Beweis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Bestseller mit neuem Auftritt</h2>
<div id="attachment_4523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 626px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_01_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4523" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_01_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="616" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p>Durchkommen, wo andere stehenbleiben: Am 1. Januar 2012 sieht das Rallyeteam &#8220;Imperial Toyota&#8221; in Argentinien mit dem <strong>Toyota Hilux</strong> die Startflagge bei der Rallye Dakar. Der ehemalige Dakar-Sieger Dirk von Zitzewitz geht als Co-Pilot zusammen mit seinem langj&#228;hrigen Partner Giniel de Villiers bei der Dakar mit einem rallyetauglichen Prototypen des neuen <strong>Toyota Hilux</strong> an den Start.</p>
<p><strong>Toyota </strong>bietet im Modelljahr 2012 seinen Bestseller-<strong>Pick-up</strong> mit eleganterem Karosseriedesign, qualitativ hochwertigerem Innenraum und einer aufgewerteten Serienausstattung zu Preisen ab 21.420 Euro an. Der <strong>Hilux</strong> ist in den Karosserieformen Single Cab, Extra Cab und Double Cab sowie in den drei Ausstattungen <strong>Hilux</strong>, Life und Executive erh&#228;ltlich. Der Kunde kann zudem zwischen zwei durchzugsstarken und sparsamen Dieselmotoren mit 106 kW/144 PS bzw. 126 kW/171 PS, manuellem F&#252;nfgang- oder Automatikgetriebe sowie Heck- oder Allradantrieb w&#228;hlen.</p>
<div id="attachment_4524" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_03_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4524" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_03_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="259" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p>In der Variante mit Heckantrieb verf&#252;gt der 2,5-Liter D-4D Dieselmotor nun wie in der Allradversion &#252;ber 106 kW/144 PS. Die Leistungssteigerung um 24 PS ist auf den Einsatz eines Turboladers mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln und durch die Verwendung neuer Einspritzventile zur&#252;ckzuf&#252;hren. Trotz der beachtlichen Leistungssteigerung konnten der Durchschnittsverbrauch um einen Liter auf 7,3 Liter pro 100 Kilometer und damit die CO2-Emissionen um 25 auf nur noch 194 g/km reduziert werden. Zudem verf&#252;gen nun alle Versionen mit Heckantrieb &#252;ber das noch robuster ausgelegte Chassis der Allrad-Varianten. Dadurch konnte die Bodenfreiheit optimiert und die Anh&#228;ngelast auf 2,5 Tonnen erh&#246;ht werden. Au&#223;erdem wurde beim <strong>Hilux</strong> die Fahrzeugfront bis zur A-S&#228;ule komplett neu gestaltet. Die Motorhaube, der trapezf&#246;rmige K&#252;hlergrill, die markanten Frontsto&#223;f&#228;nger sowie die auff&#228;lligen Scheinwerfer pr&#228;gen das unverwechselbare Erscheinungsbild des Hilux. Die neu geformten hinteren und vorderen Kotfl&#252;gel unterstreichen seinen dynamischen Auftritt.</p>
<p>Seit seiner Markteinf&#252;hrung 1967 haben sich mehr als 13 Millionen K&#228;ufer weltweit f&#252;r den <strong>Toyota Hilux </strong>entschieden. Mittlerweile ist die sechste Generation des Bestsellers auf dem Markt. 2010 wurde mit 549.000 verkauften Einheiten eine Steigerung des weltweiten Absatzes um 25 Prozent erzielt.</p>
<div id="attachment_4525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_02_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4525" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_02_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="614" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Toyota</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Kia Ray EV</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-ray-ev.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CUV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Ray EV]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste Elektrofahrzeug Koreas vorgestellt, welches in Serie produziert wird. Der Kia Ray EV ist ein emissionsfreies und temperamentvolles City Car, das mit einer Batterieladung bis zu 139 Kilometer weit fahren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Koreas erstes serienm&#228;&#223;iges Elektroauto</h2>
<p>In seinen &#228;u&#223;eren Abmessungen entspricht das <strong>Elektroauto Kia Ray EV</strong> dem benzinbetriebenen <strong>Kia Ray </strong>(mit 1-Liter-Motor), der im November 2011 in Korea auf den Markt gekommen ist. Beide Varianten des neuen <strong>CUV</strong> (City Utility Vehicle) k&#246;nnen auf derselben Montagelinie produziert werden und sind ausschlie&#223;lich in Korea erh&#228;ltlich.</p>
<div id="attachment_4512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 629px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg"><img class="size-full wp-image-4512" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg" alt="Kia Ray EV" width="619" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Der 50 Kilowatt starke <strong>Elektromotor </strong>des<strong> Kia Ray EV</strong>, der die Vorderr&#228;der antreibt, wird von einem Lithium-Ionen-Polymer-Akku (LiPoly) mit Energie versorgt. Diese Hochleistungsbatterie mit einer Kapazit&#228;t von 16,4 Kilowatt-stunden ist auf eine Lebensdauer von zehn Jahren ausgelegt und unter den R&#252;cksitzen in die Fahrzeugbasis integriert.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV </strong>ist zwar 187 Kilogramm schwerer als die konventionell betriebene Modellvariante. Doch durch das hohe Drehmoment des Elektromotors von 167 Nm (77 Prozent mehr als beim Benziner) spricht die E-Variante leicht an und zeigt ein lebhaftes Fahrverhalten. Den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer absolviert der <strong>Kia Ray EV</strong> in 15,9 Sekunden, die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt bei 130 Stundenkilometer. Der Akku l&#228;sst sich an einer 220-Volt-Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden wieder aufladen, im Schnelllademodus verk&#252;rzt sich die Ladezeit auf 25 Minuten.</p>
<div id="attachment_4513" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg"><img class="size-full wp-image-4513" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg" alt="Kia Ray EV" width="298" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Das Automatikgetriebe des <strong>Kia Ray EV</strong> verf&#252;gt in der Fahrstufe D &#252;ber zwei Einstellungen: Der E-Modus (f&#252;r „Eco“) bietet in allen Fahrsituationen das jeweils optimale Drehmoment, um den Stromverbrauch zu minimieren und die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Reichweite zu erzielen. Der B-Modus (f&#252;r „Brake“) ist f&#252;r Stra&#223;en mit starkem Gef&#228;lle oder gebirgigen Strecken konzipiert und stellt die maximale Bremskraft des Motors zur Verf&#252;gung, sobald der Fahrer den Fu&#223; vom Gas nimmt.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV</strong> zeigt das gleiche charakteristische Au&#223;endesign wie der Benziner mit vier kleinen, aber bedeutsamen Abweichungen: Hinter einer Klappe im K&#252;hlergrill verbirgt sich der 220-Volt-Anschluss f&#252;r den Standard-Ladevorgang. Wo sich beim Benziner die Tankklappe befindet ist beim Kia Ray EV der Schnelllade-Anschluss platziert. Schriftz&#252;ge an den beiden vorderen T&#252;ren („Zero Emissions EV“) weisen auf den emissionsfreien Betrieb der Elektro-Variante hin. Und schlie&#223;lich optimieren die extrem glatten Oberfl&#228;chen der 14-Zoll-Leichtmetallfelgen die Aerodynamik im Radbereich.</p>
<p>Im Cockpit informiert die Instrumenteneinheit den Fahrer &#252;ber Betriebsdaten des <strong>Elektromotor</strong>s, den Ladezustand der Batterie und die Restreichweite. Der <strong>Kia Ray EV</strong> ist zudem mit dem ersten Navigationssystem ausgestattet, das speziell f&#252;r <strong>Elektroauto</strong>s konzipiert wurde. Es verf&#252;gt &#252;ber ein 7-Zoll-Display und liefert wichtige Informationen, zum Beispiel, wo sich die n&#228;chste Lade- oder Schnellladestation befindet. Die aktuelle Reichweite des <strong>Ray EV </strong>wird auf dem Bildschirm durch eine kreisf&#246;rmige Markierung dargestellt. Die Fahrziele in diesem Kreis k&#246;nnen ohne Nachladen des Akkus erreicht werden. In Korea sind zurzeit 500 Standard- und Schnelladestationen in Betrieb. Bis Ende 2012 will die Regierung dieses Netz auf 3100 Stationen ausbauen.</p>
<p>Der<strong> Kia Ray EV</strong> hat viele technologische Neuerungen vorzuweisen. Der <strong>Elektromotor </strong>erreicht einen Wirkungsgrad von 93 Prozent – ein Bestwert in diesem Segment. Die optimierte und hochintegrierte LiPoly-Batterie ist im Vergleich zu Systemen von Wettbewerbern um 13 Prozent leichter und hat eine 15 Prozent h&#246;here Energiedichte. Das bordeigene Ladeger&#228;t, der Strom-wechselrichter, der Spannungswandler (Hoch-/Niederspannung) und das spezielle Fahrzeugsteuerger&#228;t f&#252;r Elektroautos wurden gegen&#252;ber den Vorg&#228;ngersystemen verbessert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus ist der <strong>Kia Ray EV</strong> mit einem neuartigen System zur Bremsenergier&#252;ckgewinnung (Rekuperation) ausgestattet. Es verf&#252;gt &#252;ber einen aktiven hydraulischen Bremskraftverst&#228;rker (Active Hydraulic Booster). &#196;hnlich wie im konventionell angetriebenen Modell der Benzinmotor zur Bremskraftverst&#228;rkung dient, nutzt der Active Hydraulic Booster den <strong>Elektromotor</strong>, um den Hydraulikdruck f&#252;r das Bremssystem zu erzeugen. Dadurch bleibt zum einen die Bremspedalkraft, die der Fahrer aufbringen muss, in unterschiedlichsten Fahrsituationen gleich. Zum anderen erm&#246;glicht dieses System, die &#252;bersch&#252;ssige Energie zum Aufladen des Akkus zu nutzen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verursacht der <strong>Kia Ray EV </strong>so gut wie keine Motorger&#228;usche. Das kann beim langsamen Fahren in der Stadt f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger zum Problem werden, weil sie m&#246;glicherweise nicht bemerken, dass sich das Fahrzeug n&#228;hert. Um Unf&#228;lle zu vermeiden, hat<strong> Kia </strong>den <strong>Ray EV</strong> mit einem „Virtual Engine Sound System“ kurz VESS ausgestattet: Bei Geschwindigkeiten von unter 20 Stundenkilometer und immer, wenn der R&#252;ckw&#228;rtsgang eingelegt wird, ert&#246;nt ein k&#252;nstlicher Motorsound, der aus den Ger&#228;uschen eines Benzinmotors gemixt wurde.</p>
<p>In Japan und den USA wird bereits dar&#252;ber diskutiert, einen k&#252;nstlichen Motorklang f&#252;r Elektrofahrzeuge gesetzlich vorzuschreiben. <strong>Kia </strong>hat beim <strong>Ray EV </strong>mit VESS den ersten Schritt gemacht, dieses System serienm&#228;&#223;ig einzusetzen und so einen branchenweiten Trend fr&#252;hzeitig vorwegzunehmen.</p>
<p>Um zu gew&#228;hrleisten, dass der <strong>Kia Ray EV</strong> genauso sicher ist wie ein Fahrzeug mit Benzinantrieb, verf&#252;gt er serienm&#228;&#223;ig &#252;ber sechs Airbags und elektronische Assistenzsysteme wie die dynamische Fahrzeugkontrolle VDC (Vehicle Dynamics Control) und die Berganfahrhilfe HAC (Hill Assist Controll).</p>
<p><strong>Kia</strong> Motors plant, 2012 rund 2.500 Einheiten des <strong>Ray EV </strong>zu produzieren, die an Regierungsbeh&#246;rden und &#246;ffentliche Verwaltungen ausgeliefert werden. Diese <strong>Elektroauto</strong>-Flotte ist Teil eines langfristig angelegten, praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprogramms, auf dessen Basis <strong>Kia</strong> umweltfreundliche Mobilit&#228;ts-Angebote f&#252;r das kommende Jahrzehnt konzipieren will.</p>
<h3>
<div id="attachment_4514" class="wp-caption aligncenter" style="width: 627px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg"><img class="size-full wp-image-4514" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg" alt="Kia Ray EV" width="617" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Kia Ray EV – Technische Daten</h3>
<h4>Ma&#223;e und Gewicht</h4>
<p>L&#228;nge        3593 mm<br />
Breite        1595 mm<br />
H&#246;he        1700 mm<br />
Radstand        2520 mm<br />
Leergewicht    1185 kg</p>
<h4>Elektromotor</h4>
<p>Leistung         68 PS (50 kW)<br />
Drehmoment 167 Nm</p>
<h4>Batterie</h4>
<p>Typ, Spannung Lithium-Ionen-Polymer (LiPoly), 330 Volt<br />
Kapazit&#228;t         16,4 kWh<br />
Ladezeit           6 Stunden (220 Volt)<br />
Schnellladung 25 Minuten (Kraftstrom)</p>
<h4>Fahrleistungen</h4>
<p>Beschleunigung 0-100 km/h 15,9 s<br />
H&#246;chstgeschwindigkeit       130 km/h<br />
Maximale Reichweite       139 km</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia</strong></em></p>

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		<title>Jaguar XJ</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAGUAR]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[XF]]></category>
		<category><![CDATA[XJ]]></category>
		<category><![CDATA[XK]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Ausstattungsdetails f&#252;r innen und au&#223;en unterstreichen die Sportlichkeit des neuen Jaguar XJ und erm&#246;glichen dem XJ 5.0 Liter V8 S/C eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 280 km/h. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Jetzt noch dynamischer</h2>
<p>Mit der achten Generation seiner gro&#223;en Baureihe hat <strong>Jaguar </strong>eine v&#246;llig neue Plattform f&#252;r die leistungsstarke Luxuslimousine <strong>XJ</strong> geschaffen. Sie gl&#228;nzt mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souver&#228;ner Leistungsentfaltung sowie modernster Motoren- und Bedientechnik. Im April 2011 zeichnete die Jury des nordamerikanischen International Car of the Year awards (ICOTY) den <strong>Jaguar XJ </strong>als „Luxury Car of the Year 2011“ aus. Mitte November erhielt das Modell mit dem 3,0 Liter gro&#223;em Twinturbo-V6-Diesel (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 9,6 &#8211; au&#223;erorts 5,6 &#8211; kombiniert 7,0; CO2-Emission 184 g/km) im Rahmen der britischen Green Apple Environment Awards die Goldmedaille in der Kategorie „Luxury Green Vehicles“. Diese neuen Auszeichnungen beweisen, dass hohe Effizienz mit einem Verbrauch von lediglich 7,0 Liter/100 Kilometer beim <strong>Jaguar XJ</strong> nicht im Gegensatz zu Luxus und Premium-Qualit&#228;t stehen m&#252;ssen.</p>
<h4>
<div id="attachment_4500" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_01_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4500" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_01_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="624" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Interieur Sport-Pack</h4>
<p>Analog zu den &#228;u&#223;eren &#196;nderungen schafft das Interieur Sport-Pack auch im Cockpit eine deutlich sp&#252;rbare Aura luxuri&#246;ser Sportlichkeit. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen Platz – sie sorgen auch bei hohen Querbeschleunigungskr&#228;ften f&#252;r exzellenten Seitenhalt. Mit weichem Soft-Grain-Leder bezogen, bieten sie eine elektrische 18-Wege-Einstellung – darunter auch f&#252;r die vergr&#246;&#223;erten und variabel einstellbaren Seitenpolster. So ist f&#252;r alle Staturen eine ma&#223;geschneiderte Sitzposition einstellbar. Zus&#228;tzlich wird jeder Sitz einzeln aktiv beheizt oder gek&#252;hlt. Und im Fu&#223;raum warten Pedale aus poliertem Edelstahl samt eingraviertem Jaguar-Schriftzug auf Gas- und Bremsfu&#223;.</p>
<div id="attachment_4501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_02_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4501" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_02_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="624" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Die R&#252;ckbank wurde in Ausformung und Optik an die vorderen Sitze angepasst. Kunden haben beim Interieur die Wahl zwischen zwei Farbkombinationen: Jet/Jet oder der kontrastierenden Farbgebung Ivory/Jet mit Armaturentafeloberseite und T&#252;rverkleidungen in schwarzem Leder und Sitzen in Ivory. Beide Optionen werden von einer Dachverkleidung in Premium-Velours komplettiert. F&#252;r den <strong>XJ</strong> 5.0 L V8 Kompressor mit Sport und Speed-Pack bietet Jaguar zus&#228;tzlich eine Ausstattung in Jet/Jet mit roten Kontrastn&#228;hten an. Paneele in Pianolack Schwarz oder Karbon spiegeln die Sportlichkeit des <strong>XJ</strong> wider.</p>
<div id="attachment_4502" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_06_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4502" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_06_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Der <strong>Jaguar XJ</strong> profitiert von einer exzellenten Aerodynamik und der innovativen Aluminium-Leichtbau-Architektur von <strong>Jaguar</strong>. Sie verschafft ihm einen Gewichtsvorteil von etwa 150 Kilogramm, der sich positiv auf Verbrauch, Emissionen, Handling und Leistungsentfaltung auswirken. Da der Kompressor-Motor schon von Haus aus Kraft im &#220;berfluss hat, brauchten die <strong>Jaguar</strong> Motorentechniker weder die Leistung von 510 PS noch andere Motorparameter anzuheben. Es gen&#252;gte, eine Leistungsoptimierung der Motorsteuerung vorzunehmen und das Reifendruck-&#220;berwachungssystem (TPMS) an die h&#246;heren Geschwindigkeiten und an die h&#246;heren Reifentemperaturen anzupassen.</p>
<p>Mit den neuen Sport- und Speed-Packs steigert <strong>Jaguar </strong>das Leistungspotential der <strong>XJ</strong>-Modelle sowohl &#228;sthetisch als auch fahrdynamisch. Das Exterieur Sport-Pack hebt den <strong>XJ</strong> mit speziellen Ausstattungsdetails von den regul&#228;ren Modellen ab. Von au&#223;en verleihen die aerodynamisch bedingten Modifikationen dem <strong>XJ </strong>einen noch entschlosseneren Eindruck – abgerundet durch ebenfalls neu entwickelte Leichtmetallfelgen im 20-Zoll-Format.</p>
<p>Kunden des 510 PS starken Kompressor-V8 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 18,3 &#8211; au&#223;erorts 8,7 &#8211; kombiniert 12,1; CO2-Emission 289 g/km) k&#246;nnen exklusiv das Speed-Pack w&#228;hlen, das hier auch das Exterieur Sport-Pack enth&#228;lt. Durch eine Leistungsoptimierung der Motorsteuerung und der aerodynamischen Komponenten wird die H&#246;chstgeschwindigkeit von 250 auf 280 angehoben.</p>
<p>Die elegant integrierten Designfinessen des Sport-und Speedpacks sind nicht nur rein kosmetischer Natur. Vielmehr schaffen sie erst die technischen Voraussetzungen, um die H&#246;chstgeschwindigkeit des <strong>XJ </strong>5.0 L V8 Kompressor von 250 km/h auf 280 km/h zu erh&#246;hen.</p>
<p>Als Ergebnis aus umfangreichen Windkanalversuchen und Referenzfahrten auf Teststrecken erhalten alle <strong>XJ</strong> mit Exterieur Sport-Pack einen zus&#228;tzlichen „Splitter“ im Frontsto&#223;f&#228;nger. Er leitet die Luft bei hohen Geschwindigkeiten effizienter unter das Fahrzeug und reduziert so den Auftrieb an der Vorderachse. Am Heck kommt eine vergr&#246;&#223;erte und in Wagenfarbe lackierte Spoilerlippe zum Einsatz, die den Abtrieb an der Hinterachse erh&#246;ht. Ungeachtet dieser Modifikationen beh&#228;lt der <strong>Jaguar XJ</strong> seinen exzellenten Luftwiderstandsbeiwert von Cw = 0,29 bei; gewinnt aber bei sehr hohen Geschwindigkeiten zus&#228;tzlich an Richtungsstabilit&#228;t.</p>
<p>Zum aerodynamischen Feinschliff kommen eine Reihe optischer Detail&#228;nderungen, welche einen <strong>XJ</strong> mit Exterieur Sport-Pack deutlich von einem Gro&#223;serien-Modell abheben. So erh&#228;lt der prominent geformte K&#252;hlergrill einen gl&#228;nzend schwarz lackierten Einsatz; auch das untere Maschengitter und jene der seitlichen Luftausl&#228;sse gl&#228;nzen im identischen Finish. Abgedunkelte hintere Seitenscheiben sorgen zudem f&#252;r Privatsph&#228;re und diskreten Komfort im Fond.</p>
<p>Ein optischer Genuss sind auch die 20 Zoll gro&#223;en Leichtmetallfelgen im Design „Venom“: Durch ihre &#214;ffnungen schimmern rot lackierte Bremss&#228;ttel mit eingepr&#228;gtem Jaguar Schriftzug. Die diamantgedrehten R&#228;der gefallen durch ein gl&#228;nzendes Finish in Silber und f&#252;nf geteilte Speichen. Ebenfalls neu, wenngleich noch nicht unmittelbar zur Markteinf&#252;hrung verf&#252;gbar, ist eine Auspuffanlage mit geteilten Endrohren.</p>
<div id="attachment_4503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XF_XJ_XK_2012_01_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4503" title="JAGUAR XF; XJ; XK - 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XF_XJ_XK_2012_01_lt.jpg" alt="JAGUAR XF; XJ; XK - 2012" width="624" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XF; XJ; XK - 2012</p></div>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert auf 100 km (st&#228;rkste bis leichteste Motorisierung)<br />
<strong>Jaguar XF</strong>: 12,5 bis 5,4 Liter<br />
<strong>Jaguar XJ</strong>: 12,1 bis 7 Liter<br />
<strong>Jaguar XK</strong>: 12,3 bis 11,2 Liter</p>
<p>CO2-Emission pro km kombiniert (st&#228;rkste bis leichteste Motorisierung)<br />
<strong>Jaguar XF</strong>: 292 bis 149 g<br />
<strong>Jaguar XJ</strong>: 289 bis 184 g<br />
<strong>Jaguar XK</strong>: 292 bis 264 g</p>
<p><em>Quelle: <strong>Jaguar</strong></em></p>

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		<title>Cross Coupé</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Geländewagen]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die Studie eines SUV von morgen: Das Cross Coupé. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Das Coupé unter den kompakten SUVs</h2>
<div id="attachment_4485" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg"><img class="size-full wp-image-4485" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg" alt="Cross-Coupé" width="264" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die <strong>Volkswagen</strong> Designer ein <strong>Crossover</strong> aus einem viert&#252;rigem Coupé und kompakten Gel&#228;ndewagen vorstellen. Das Designteam um Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die das Beste aus 2 Welten eindrucksvoll kombiniert. Origin&#228;r, charakterstark, skulptural und dynamisch steht das <strong>Cross Coupé</strong> f&#252;r das zuk&#252;nftige <strong>SUV-</strong>Design von <strong>Volkswagen</strong>.</p>
<p>Wegweisende Technologien. Technisch definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiertes Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von <strong>Volkswagen</strong>; aus diesem Grund kennzeichnen das <strong>Cross Coupé </strong>unter anderem auffallend kurze Karosserie&#252;berh&#228;nge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). &#220;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum f&#252;r Volkswagen stellt der Allradantrieb mit einer „elektrischen Kardanwelle“ dar: Die Hinterachse wird dabei vom hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben. F&#252;r die Energieversorgung des elektrischen Heckmotors ist in diesem Fall der vordere Elektromotor zust&#228;ndig, der in dieser Phase als ein vom TSI-Motor angetriebener Generator fungiert. Der elektrische Energiefluss l&#246;st damit im <strong>Cross Coupé </strong>die konventionelle Kraft&#252;bertragung mittels Kardanwelle ab. Und das schafft an Bord der Studie Raum f&#252;r eine wichtige weitere Technologie: Der Mitteltunnel, eigentlich der Platz f&#252;r die Kardanwelle, beherbergt beim <strong>Cross Coupé</strong> die Lithium-Ionen-Batterie (Tunnel-Batterie). Die tiefe Position der Batterie und die generelle Anordnung der Antriebssysteme f&#252;hrt zu einem sehr niedrigen Fahrzeigschwerpunkt und erm&#246;glicht eine ausgewogene Achslastverteilung. Obwohl mit den Allroundqualit&#228;ten eines <strong>SUV</strong> ausgestattet, zeigt das Concept Car deshalb die Fahrdynamik eines Coupés.</p>
<h4>Cross Coupé mit langem Radstand und kurzen &#220;berh&#228;ngen</h4>
<p>Flacher als andere <strong>Gel&#228;ndewagen</strong>. Die in Tokyo gezeigte Studie ist mit 4.345 mm l&#228;nger als ein Golf und k&#252;rzer als ein Tiguan. Genau zwischen diesen beiden Bestsellern sind auch die 1.868 mm f&#252;r die Breite und 1.523 mm f&#252;r die H&#246;he angesiedelt. Damit ist das<strong> Cross Coupé </strong>von den Dimensionen her ein Modell des weltweit gefragten A-Segmentes. Dar&#252;ber hinaus f&#228;llt auf, dass die Studie mit 2.630 mm einen im Verh&#228;ltnis zur Gesamtl&#228;nge sehr gro&#223;en Radstand besitzt (52 mm mehr als der Golf, plus 26 mm gegen&#252;ber dem Tiguan). Die Karosserie&#252;berh&#228;nge (vorn 855 mm, hinten 860 mm) sind dementsprechend kurz, die Gesamtproportionen im Zusammenspiel aller Dimensionen au&#223;erordentlich knackig. Den kraftvollen Auftritt unterstreichen gro&#223;e Spurweiten von 1.585 mm (vorn) und 1.613 mm (hinten).</p>
<p>Offroad-Ma&#223;e wie ein <strong>SUV</strong>. Abseits asphaltierter Stra&#223;en setzt sich das <strong>Cross Coupé</strong> mit Karosseriewerten in Szene, die nahezu im Bereich klassischer <strong>SUV</strong>s liegen. So betr&#228;gt der vordere B&#246;schungswinkel gute 24,2 Grad, der hintere im Hinblick auf den Gel&#228;ndeeinsatz hervorragende 32,5 Grad. Das <strong>Cross Coupé </strong>kennzeichnet zudem eine offroadtaugliche Bodenfreiheit.</p>
<h4>Design gibt Ausblick auf Frontpartie-Typus von morgen</h4>
<p>Pr&#228;zise geformte Coupé-Silhouette. Pr&#228;gend f&#252;r die Optik des <strong>Cross Coupé</strong>s sind die sehr lange Motorhaube, eine v&#246;llig neue Frontpartiegestaltung, die weit nach hinten ger&#252;ckte Kabine der Passagiere und die im Vergleich zu konventionellen <strong>SUV</strong>s sehr flache Fensterlinie. Generell realisierten die Designer zudem eine muskul&#246;s-athletische, aber weiterhin sehr klare Linienf&#252;hrung. Das <strong>Cross Coupé</strong> wirkt dabei wie eine aus dem vollen Material gefr&#228;ste Skulptur, extrem pr&#228;zise und modern. H&#246;chst eigenst&#228;ndig zeigt das Cross Coupé, wohin sich das Volkswagen Design entwickelt.</p>
<p>Auffallend ist eine wie mit der Rasierklinge geschnittene Tornadolinie, die knapp unterhalb der rahmenlosen Fenster verl&#228;uft und sich vom vorderen bis zum hinteren Kotfl&#252;gel erstreckt. Hier schlie&#223;en sich nach unten die deutlich ausgestellten Kotfl&#252;gel an; sie sorgen f&#252;r eine sehr kraftvolle Seitenlinie und formen eine Silhouette, die – obwohl robust im Stile eine SUV aufgebaut – an einen Sportwagen erinnert. In genau dieses Bild passen die 20-Zoll-Leichtmetallr&#228;der; sie sind mit Reifen im Format 265/45 best&#252;ckt. Nach hinten hin baut sich &#252;ber den Radh&#228;usern eine coupéartige C-S&#228;ule mit gro&#223;em Volumen auf; das gesamte Heck st&#252;tzt sich in der Silhouette optisch auf den 20-Zoll-Felgen ab.</p>
<p>Evolution der <strong>Volkswagen</strong> Frontpartie. Welches Potenzial die von Walter de Silva (Konzern-Designchef) und Klaus Bischoff (<strong>Volkswagen</strong> Designchef) entwickelte <strong>Volkswagen </strong>Design-DNA aufweist, zeigt die Frontpartie der Studie. Die charakteristischen, horizontalen Linien des „<strong>Volkswagen</strong> Gesichtes“ werden in diesem Fall zu einem Bindeglied zwischen Gegenwart und Zukunft. Anders als bei heutigen Modellen, haben die Designer beide Xenon-Doppelscheinwerfer und die verchromten Rippen des K&#252;hlergitters physisch miteinander verschmelzen lassen. Im Detail sind es zwei &#252;bereinanderliegende Chromstreifen, mit denen die Scheinwerfer verbunden sind. Mehr noch: Die nach au&#223;en ansteigenden Chromfl&#252;gel betonen die Breite und sind dabei Teil eines v&#246;llig neuartigen Lichtkonzeptes; der untere der beiden Chromfl&#252;gel beinhaltet das Tagfahrlicht, der dar&#252;ber angeordnete Fl&#252;gel den Blinker. Lichtsignatur, Scheinwerfer und Grill finden so zu einer einzigartigen, innovativen Kombination zusammen. Mittig im Sto&#223;f&#228;nger gibt es einen in Wagenfarbe lackierten Bereich, der mittels einer pr&#228;zise geformten Lichtkante nach oben hin eine homogene Einheit mit den K&#252;hlergrillstreifen bildet. Ganz unten im Sto&#223;f&#228;nger folgt eine weitere K&#252;hlluft&#246;ffnung, die mit zwei zus&#228;tzlichen kleineren Chromstreifen verkleidet ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils die LED-Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Heck eines <strong>SUV</strong>-Coupés. Das flache Band der Seitenscheiben beeinflusst auch den Heckbereich. Typisch f&#252;r ein Coupé ist die sehr schr&#228;g eingearbeitete Hecksscheibe. Nach oben hin wird die Heckklappe durch einen Spoiler abschlossen, der optisch die Dachfl&#228;che verl&#228;ngert und technisch als Abrisskante die Aerodynamik optimiert. Schmal geschnitten sind die R&#252;ckleuchten. &#196;hnlich wie ihre Pendants der aktuellsten Serienmodelle, etwa dem neuen CC, weisen die R&#252;ckleuchten einen filigranen, hellen, horizontal verlaufenden Streifen auf, der die Leuchtk&#246;rper sehr elegant wirken l&#228;sst. Typisch f&#252;r ein <strong>SUV</strong> ist indes der bullige Hecksto&#223;f&#228;nger, in den links und rechts au&#223;en die Abgasendrohre integriert sind.</p>
<h4>Vielseitiges Interieur f&#252;r 4 Personen</h4>
<div id="attachment_4487" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg"><img class="size-full wp-image-4487" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg" alt="Cross-Coupé" width="273" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Das Beste aus 2 Welten. Die<strong> SUV</strong>- und Coupé-Welt bilden im <strong>Cross Coupé</strong> eine spannende Allianz. Im viersitzigen Innenraum f&#252;hrt dies dazu, dass s&#228;mtliche Details deutlich sportlicher als in konventionellen <strong>SUV</strong>s ausgelegt wurden. Beispiel Armaturen: Sie zeigen die dynamisch pr&#228;zise Linienf&#252;hrung eines Coupés, bauen aber &#228;hnlich hoch wie in einem <strong>SUV</strong>. Die Oberfl&#228;chen der Armaturen sind sehr edel in ihrer Beschaffenheit, gleichzeitig jedoch sehr robust ausgelegt. Diese Robustheit kennzeichnet auch die Bedienelemente, Griffe und generelle Haptik der Dinge im Interieur. Beispiel Mittelkonsole: &#220;ber zwei aus Aluminium hergestellte Drehregler werden schnell und einfach die Antriebs- und Klimafunktionen geregelt. Zwischen den zwei Reglern befindet sich die Taste f&#252;r die elektronische Parkbremse, davor der ebenfalls in Aluminium gehaltene Schaltgriff des 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes (DSG). Dieser auffallend breite Griff macht nicht nur optisch, sondern auch durch seine aus dem Vollen gearbeitete Haptik Spa&#223;. Vor dem Schaltgriff, befindet sich die Starttaste f&#252;r die Motoren, rechts und links vom Schaltknauf gibt es zwei stabile aber edle Haltegriffe, rechts zudem die Wahltasten f&#252;r das rein elektrische Fahren und das Laden der Batterie. Weiter oben folgen die Regelung der Bel&#252;ftung, der zentral angeordnete Warnblinkschalter und zwei Bel&#252;ftungs&#246;ffnungen. Eine weitere Ebene h&#246;her gibt es ein Touchscreen-Display, in dem die On- und Offroad-Navigation und alle relevanten Fahrzeug-Funktionen bis hin zur Audioanlage dargestellt werden.</p>
<h4>Multifunktionale Instrumente</h4>
<p>Programmierbare Instrumente. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad ist ein frei programmierbares Kombiinstrumenten-Display angeord­net. &#220;ber einen Drehregler in der Mittelkonsole kann dieses Display die 3 Modi „Sport“, „City“ und „Offroad“ dynamisch darstellen. Die funktional unterschiedlichen Inhalte der Modi werden je nach Auswahl zugesteuert – zum Beispiel Gyrometer, Kompass und topografische Karte im Offroad-Modus. Die 3 Modi sind jeweils spezifisch gestaltet und auch farblich differenziert voneinander ausgef&#252;hrt. Mittig zwischen den beiden Rundinstrumenten angeordnet befindet sich ein weiteres, multifunktionales Farbdisplay, in das Fahrzeuginformationen, das Telefonmen&#252;, Audio-Infos und parallel weitere Navigationsdaten wie eine 3D-Offroad-Darstellung eingeblendet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ergonomie f&#252;r die gro&#223;en Reisen. Das <strong>Cross Coupé </strong>ist mit 4 Einzelsitzen ausgestattet, die alle als Schalen mit einer fest integrierten Kopfst&#252;tze konzipiert wurden. Diese Sitze weisen besonders ausgewogene ergonomische Eigenschaften auf. Raum steht den 4 Passagieren sowohl zur Seite als auch nach vorn und oben reichlich zur Verf&#252;gung. Die R&#252;cksitzlehnen und die Lehne des Beifahrersitzes k&#246;nnen komplett nach vorn geklappt werden, um im <strong>Cross Coupé </strong>Surfbretter, Gleitschirme oder andere sperrige Utensilien einzuladen. Hilfreich dabei: Die R&#252;ckenlehnen sind au&#223;en mit Kunststoffschalen verkleidet; umgeklappt entsteht so eine widerstandsf&#228;hige Ladefl&#228;che. Der Kofferraum hinter den R&#252;cksitzen fasst ein Volumen von 380 Litern (bis H&#246;he Fensterkante). Wird der 1.724 mm lange Innenraum bis zu den Lehnen der Vordersitze und dachhoch beladen, steigt das Volumen auf 1.230 Liter.</p>
<h4>Elektrisch angetriebene Hinterachse</h4>
<p>3 Motoren in einem Auto. Das <strong>Cross Coupé</strong> besitzt gleich 3 Motoren, die als Hybridsystem effizient zusammenwirken: Vorn im Motorraum befinden sich ein 110 kW starker TSI-Benziner mit maximal 210 Nm Drehmoment sowie ein Elektromotor mit 40 kW Leistung und 180 Nm Drehmoment. Diese zwei Motoren treiben zusammen oder jeweils einzeln die Vorderachse an. Soll das <strong>Cross Coupé </strong>im Allradmodus respektive rein elektrisch betrieben werden, schaltet sich ein weiterer Elektromotor hinzu, der als koaxialer Antrieb in das Hinterachslayout integriert wurde. Dieser Motor treibt die Hinterr&#228;der an. Der zweite Elektromotor leistet bis zu 85 kW und entwickelt ein Drehmoment von 270 Nm. Als Gesamtleistung des Systems (Ottomotor + Batterie) ergeben sich maximal 195 kW.</p>
<p>Kraftwerk als Tunnelbatterie. Beim rein elektrischen Fahren erhalten die Elektromotoren Strom &#252;ber eine aus 8 Modulen bestehende Lithium-Ionen-Batterie; die Batterie hat einen Energiegehalt von 9,8 kWh und befindet sich im Mitteltunnel des <strong>Cross Coupé</strong>s. Also dort, wo bei konventionellen <strong>SUV</strong>s die Kardanwelle ihren Platz hat. Eine im Spannungsbereich von 370 Volt arbeitende und im vorderen Motorraum integrierte Leistungselektronik managt den Hochvoltenergiefluss von und zur Batterie beziehungsweise zu den Elektromotoren. Das Bordnetz des <strong>Cross Coupé</strong>s wird indes &#252;ber einen DC/DC-Wandler mit der notwendigen 12-Volt-Spannung versorgt. Raumeinschr&#228;nkungen im Interieur durch das elektrische Antriebssystem gibt es nicht. Aufgeladen wird die Batterie entweder &#252;ber externe Stromquellen (230-Volt-Anschluss) oder – w&#228;hrend der Fahrt – mittels TSI-Motor und Bremsenergier&#252;ckgewinnung (sowohl via Vorder- als auch Hinterachse).</p>
<div id="attachment_4488" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg"><img class="size-full wp-image-4488" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg" alt="Cross-Coupé" width="276" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Lediglich 2,7 l/100 km Verbrauch. Das <strong>Cross Coupé </strong>wiegt voll betankt 1.748 kg (58 % Vorderachse, 42 % Hinterachse), kann 450 kg zuladen und &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 km rein elektrisch gefahren werden. Dabei entstehen lokal keinerlei Emissionen. Der Verbrauch des TSI-Motors betr&#228;gt im europ&#228;ischem Normzyklus (NEFZ) lediglich 2,7 l/ 100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur 62 g/km. Im Hybridbetrieb ergibt sich bei 55 Litern Tankinhalt eine theoretische Reichweite von 815 Kilometern; zusammen mit der Reichweite im Elektrobetrieb kann das Cross Coupé bis zu 855 km ohne Tankstopp zur&#252;cklegen.</p>
<p>Nachhaltig und doch dynamisch. Bei aller Nachhaltigkeit ist die in Tokyo gezeigte Studie sportlich. Das <strong>Cross Coupé</strong> beschleunigt in nur 7,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 201 km/h. Sorgen allein die Elektromotoren f&#252;r Vortrieb, wird die H&#246;chstgeschwindigkeit bei 120 km/h abgeregelt. Sowohl die Verbrauchswerte als auch die Fahrleistungen werden durch die guten aerodynamischen Eigenschaften des <strong>Cross Coupé</strong>s positiv beeinflusst. Aufgrund der vom Design optimal ausbalancierten Aerodynamik und der f&#252;r ein <strong>SUV</strong> niedrigen Gesamth&#246;he ergibt sich ein Cw-Wert von sehr guten 0,329.</p>
<p>Funktionsweise des Hybridantriebs. Der beiden Elektromotoren unterst&#252;tzen den Benziner (TSI) beim Beschleunigen (Boosten), k&#246;nnen die Studie aber, wie skizziert, je nach Einsatzbedingungen &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern auch allein antreiben. Hierbei wird der TSI durch das &#214;ffnen der Kupplung vom Antriebsstrang getrennt und abgeschaltet. Die Kupplung auf der Getriebeseite bleibt dabei geschlossen, das 7-Gang-DSG entsprechend eingebunden. Der Fahrer des<strong> Cross Coupé</strong>s kann zudem selbst entscheiden, ob er l&#228;ngere Strecken rein elektrisch fahren will (solange die Batterie ausreichend Ladung hat). Dazu dr&#252;ckt er einfach die entsprechende Modustaste auf der Mittelkonsole neben dem Schaltknauf. Sobald der TSI aufgrund des Ladezustands der Batterie oder anderer Parameter wieder eingebunden werden soll, springt der Motor – f&#252;r Fahrer und Passagiere nahezu unmerklich – an und koppelt sich ruckfrei in den Antriebsstrang ein.</p>
<p>Laden auch auf Knopfdruck. Wird mit dem<strong> Cross Coupé</strong> gebremst, arbeiten beide Elektromotoren als Generator; sie nutzen die Bremsenergie zum Laden der Batterie (Rekuperation). Dar&#252;ber hinaus kann der Fahrer bewusst (&#252;ber einen weiteren Taster neben dem Schaltknauf) die Batterie mit dem TSI aufladen – etwa dann, um am sp&#228;teren Zielort mit ausreichend elektrischer Energie in Umweltzonen unterwegs zu sein, die ausschlie&#223;lich emissionsfrei arbeitenden Elektrofahrzeugen vorbehalten sind. Die aktuelle elektrische Reichweite sowie die Gesamtreichweite des<strong> Cross Coupé</strong>s werden permanent in den Instrumenten angezeigt. Das gesamte Energie- und Antriebsmanagement regelt ein Motorsteuerger&#228;t unter Ber&#252;cksichtigung der jeweiligen Lastanforderung des Fahrers.</p>
<p>Neben „<strong>Elektroantrieb</strong>“ und „Laden“ 3 weitere Modi. Je nach Antriebssituation (etwa Traktionsverlust an der Vorderachse) sowie durch den bewussten Wechsel des Fahrers in den Allrad- oder Elektromodus wird die Hinterachse &#252;ber den dort integrierten zweiten Elektromotor in Sekundenschnelle hinzugeschaltet. Generell stehen dem Fahrer 3 Fahrmodi zur Verf&#252;gung: City (ECO-Modus mit minimalem Verbrauch), Sport (Dynamik, Fahrspa&#223;) und Offroad (dauerhafter Allradantrieb).</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

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		<title>Der Unimog</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Universal-Motor-Ger&#228;t von Mercedes-Benz sorgt mit seinem einzigartigen Konzept jederzeit f&#252;r sicheres Durch- und Ankommen abseits befestigter Stra&#223;en. Trotz &#252;ber acht Meter L&#228;nge bleibt das Fernreisemobil Container-verladbar.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Basis f&#252;r Reisen abseits aller Stra&#223;en</h2>
<p>Er ist so etwas wie das Ur-Meter seiner Fahrzeug-Gattung: Der <strong>Mercedes-Benz Unimog U 4000</strong>. Das legend&#228;re Arbeits- und Transportger&#228;t f&#228;hrt selbst unter schwersten Bedingungen, in Matsch, Ger&#246;ll, T&#252;mpeln und W&#252;sten. Und es dient auch immer wieder als Basisfahrzeug f&#252;r <strong>Fernreisemobile</strong> der Extraklasse. Etwa beim <strong>Unicat MD52h</strong>. Bereits die ersten Meter im Gel&#228;nde schaffen eindr&#252;cklich Klarheit: Der <strong>Unimog U 4000 </strong>ist durch nichts zu bremsen. Das „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>&#8221; ist ein Fahrzeug, das es so nicht noch einmal gibt.</p>
<h4>
<div id="attachment_4473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg"><img class="size-full wp-image-4473" title="Unicat MD52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg" alt="Unicat MD52h" width="624" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD52h</p></div>
<p>Weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept</h4>
<p>Zu diesem Zweck bringt der <strong>Unimog</strong> ein weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept mit, es legt mit etlichen technischen Highlights den Grundstock f&#252;r die extreme <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong>. Etwa mit dem flexiblen Leiterrahmen &#252;ber Allradantrieb mit Differenzialsperren in beiden Achsen und Portalachsen bis zur Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol. Jedes technische Detail, von A wie Achsaufh&#228;ngung bis Z wie zuschaltbarer Allradantrieb, dient nur einem Ziel: Den Einsatzanforderungen abseits der Stra&#223;en gerecht zu werden.</p>
<p>Auf einem hochgel&#228;ndeg&#228;ngigen <strong>Unimog U 4000 </strong>pr&#228;sentiert <strong>Unicat </strong>aus Dettenheim (Kreis Karlsruhe) ein <strong>Fernreisemobil</strong> mit einigen „Besonderheiten&#8221;. Weniger auff&#228;llig als das &#196;u&#223;ere des Fahrzeugs mit beeindruckenden Abmessungen ist seine Modellbezeichnung: <strong>MD52h</strong> ist ein &#252;berraschend schlichter Name f&#252;r ein Expeditionsfahrzeug der Extraklasse.</p>
<h4>Das Fahrgestell</h4>
<p>Basis des 5200 mm langen Aufbaus ist ein <strong>Unimog U4000</strong>, den <strong>Unicat</strong> auf 6&#215;6-Antrieb und einen Radstand von 3250 plus 1350 mm umgebaut hat. Das Fahrzeug hat eine Gesamtl&#228;nge von 8126 mm und ein zul&#228;ssiges Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Unver&#228;ndert blieb die Motorleistung des Euro 5 erf&#252;llenden Antriebsaggregats, die bei 160 kW (218 PS) liegt und an ein Achtgang-Getriebe gekoppelt ist.</p>
<h4>Der Aufbau</h4>
<p>Die Wohnbox ist eine Sandwichplatten-Konstruktion, aus GfK-Verbundplatten mit einer Wandst&#228;rke von 60 mm und PU-Hartschaum-Isolierung gefertigt. Der 520 cm lange und 230 cm breite Aufbau (Au&#223;enh&#246;he 215 cm) ist mit GfK-Profilen verklebt, eine Dreipunkt-Lagerung mit Haupt- und Pendellager dient zur verspannungsfreien Befestigung der Wohnkabine.</p>
<h4>Der Ausbau</h4>
<div id="attachment_4474" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg"><img class="size-full wp-image-4474" title="Unicat MD 52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg" alt="Unicat MD 52h" width="248" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD 52h</p></div>
<p>Der M&#246;belbau besteht aus Tischlerplatten mit M&#246;beloberfl&#228;chen aus Schichtstoff, die Oberfl&#228;chen sind in Wei&#223; mit Teakholz-Kanten gehalten. Ans Fahrerhaus schlie&#223;t sich die Sitzgruppe mit zwei L&#228;ngsb&#228;nken und bis zu vier Sitzpl&#228;tzen an, die zum Bett umgebaut werden kann. Im Heck ist quer das Doppelbett (150 x 200 cm) angeordnet. Auf der Fahrerseite liegt der kombinierte Dusch- und Toilettenraum, gegen&#252;ber der K&#252;che. 430 Liter Trinkwasser sind an Bord, Abwasser- und F&#228;kaltank fassen 140 Liter.</p>
<p>Kn&#252;ller des Fahrzeugs: Trotz seiner Gr&#246;&#223;e von rund 812 cm L&#228;nge, 230 cm Breite und 352 cm H&#246;he kann der <strong>Unimog</strong> in einem 40-Fu&#223;-Highcube-Container verschifft werden. Dazu hat <strong>Unicat</strong> eigens eine hydraulische Absetz- und Verladevorrichtung zur selbstst&#228;ndigen Verladung von Aufbau und Fahrgestell konstruiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog – Der Erfolg einer Idee</h4>
<p>Zwei gro&#223;e Jubil&#228;en kann der <strong>Unimog</strong> in den vergangenen Monaten feiern: Vor 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste <strong>Mercedes-Benz Unimog</strong> und im Dezember 2010 lief im <strong>Mercedes-Benz</strong>-Werk W&#246;rth das 10 000ste Exemplar der Reihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit h&#246;chster <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong> dank Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Stra&#223;e war seinerzeit ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem bew&#228;hren sich die <strong>Unimog</strong> au&#223;er in Winterdienst und Gr&#252;nfl&#228;chenpflege und bei anderen Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau auch bei der Waldbrandbek&#228;mpfung, bei der Baumverpflanzung, beim Profilieren von Gr&#228;ben und bei Erdbohrungen, Rangierarbeiten auf der Schiene oder Rettungsdiensten in unwegsamem Gel&#228;nde.</p>
<p>Vom „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>“ wurden in 60 Jahren mehr als 380 000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem in W&#246;rth.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

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