<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Auto und Mobil &#187; HOTSPOTS</title>
	<atom:link href="http://www.autoundmobil.info/hotspots/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autoundmobil.info</link>
	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Der neue Volkswagen CC</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-volkswagen-cc.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-volkswagen-cc.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[CC]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4564</guid>
		<description><![CDATA[Sein Deb&#252;t feierte er Mitte November auf der Los Angeles Auto Show: der neue Volkswagen CC. Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Design und Technologien im Oberklasse-Format</h2>
<p>Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers <strong>Volkswagen CC</strong>. Ab Anfang Februar wird die neue Version des <strong>Volkswagen CC </strong>zuerst in Deutschland und Luxemburg, ab Ende Februar dann in ganz Europa im Handel sein. Noch im Fr&#252;hjahr wird der Volkswagen weltweit und damit auch in Amerika, Russland und Asien durchstarten.</p>
<h4>
<div id="attachment_4569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 633px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4569" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg" alt="Volkswagen CC" width="623" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Retrospektive</h4>
<p>Mit dem <strong>CC</strong> von <strong>Volkswage</strong>n deb&#252;tierte vor vier Jahren das weltweit erste viert&#252;rige <strong>Coupé</strong> der 30.000-Euro-Klasse. Aus der Nische entwickelte sich schnell ein Segment – bis heute entschieden sich rund um den Globus nahezu 320.000 Menschen f&#252;r die Limousine mit der Linienf&#252;hrung eines Sportwagens. Privatfahrer freuen sich ebenso &#252;ber die neue Alternative zu den klassischen Limousinen, wie gesch&#228;ftliche Vielfahrer, die den <strong>Volkswagen CC</strong> ab Fr&#252;hjahr 2008 sofort als neue Business-Class buchten. Parallel &#252;berzeugte das Design des Volkswagen auch die Experten in Sachen Optik: Allein 2009 – in seinem ersten vollen Jahr auf dem Markt – gewann der Passat <strong>CC</strong> den „iF Product Design Award“ (iF Industrie Forum Hannover), den „red dot Design Award“ (Design Zentrum Nordrhein Westfalen, Essen) und den australischen „Design Award“ (Australien International Design Awards, Sydney).</p>
<h4>Design-DNA</h4>
<p>Gleichwohl gilt auch f&#252;r ein Erfolgsmodell wie den <strong>CC</strong>: Jeder Stillstand ist ein R&#252;ckschritt. Mit dem neuen <strong>Volkswagen CC</strong> deb&#252;tiert deshalb nun ein aufwendiges Update des Business-Fahrzeugs. Und so katapultierte die Crew um den <strong>Volkswagen</strong> Chefdesigner Klaus Bischoff den <strong>CC</strong> in Richtung Zukunft, indem sie die Front- und Heckpartie analog zur <strong>Volkswagen</strong> Design-DNA komplett neu gestaltete und konsequent pr&#228;zisierte. In der Folge ergibt sich eine noch edlere, aber auch dynamischere Gesamtanmutung.</p>
<h4>Alles an Bord</h4>
<div id="attachment_4570" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4570" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg" alt="Volkswagen CC" width="246" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Nichts anderes gilt f&#252;r die deutlich erweiterte Serienausstattung, die jetzt unter anderem Bi-Xenonschein­werfer, statisches Abbiegelicht sowie ebenfalls neu entworfene LED-R&#252;ckleuchten beinhaltet. Genauso serienm&#228;&#223;ig: die M&#252;digkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, Edelstahl-Einstiegsleisten und Komfortkopfst&#252;tzen mit zus&#228;tzlicher L&#228;ngseinstellung (vorn). In Deutschland ist zudem ab sofort das Multifunktionslederlenkrad Teil der Serienausstattung. Dar&#252;ber hinaus halten in den <strong>Volkswagen CC </strong>neue Assistenzsysteme Einzug. Hierzu z&#228;hlen optionale Technologien wie der bei <strong>Volkswagen</strong> erstmals eingesetzte Side Assist Plus inklusive Lane Assist (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und unterst&#252;tzt den Fahrer via Lenkeingriff), der Dynamic Light Assist (automatische Fernlichtregulierung) und die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung. Den Komfort optimiert indes der Klimasitz mit integrierter Massagefunktion.</p>
<h4>6 Motoren</h4>
<p>Angetrieben wird der<strong> CC</strong> von innovativen Benzin- und Dieseldirekteinspritzern; alle Diesel (TDI) sind serienm&#228;&#223;ig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus (Bremsenergier&#252;ckgewinnung) ausger&#252;stet. S&#228;mtliche Benziner verf&#252;gen ebenfalls &#252;ber die Rekuperationsfunktion. Die TDI leisten 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS. Als dritter Turbodiesel kommt im <strong>Volkswagen CC</strong> ein BlueTDI mit ebenfalls 103 kW / 140 PS zum Einsatz, der als einer von weltweit wenigen Motoren bereits den erst ab Herbst 2014 greifenden Grenzwerten der Euro-6-Norm gerecht wird. Souver&#228;ne 118 kW / 160 PS, 155 kW / 210 PS und 220 kW / 300 PS entwickeln die Benzinmotoren der europ&#228;ischen <strong>CC</strong>-Versionen.</p>
<p>DSG, 4MOTION, Freilauf. Alle Motoren bis 210 PS k&#246;nnen optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden. In Verbindung mit dem 103-kW-TDI (Schaltgetriebe-Version) und dem 125-kW-TDI (DSG-Version) wird der <strong>Volkswagen CC</strong> zeitversetzt zudem mit dem optionalen Allradantrieb 4MOTION angeboten werden. Die Sechszylinderversion (300 PS) wird serienm&#228;&#223;ig mit DSG und dem Allradantrieb 4MOTION ausgeliefert. Im Fall der TDI-Motoren mit DSG ist zudem eine Freilauffunktion an Bord, die den Motor auskuppelt, sobald der Fahrer vom Gas geht. Generell gilt zudem, dass s&#228;mtliche Motoren sehr effizient zu Werke gehen. Das Paradebeispiel ist der 140-PS-TDI: Er verbraucht in der Standardversion mit manuellem 6-Gang-Getriebe lediglich 4,7 l/100 km (analog 125 g/km CO2) – verdammt wenig f&#252;r eine immerhin 214 km/h schnelle Reiselimousine wie der <strong>Volkswagen CC</strong>.</p>
<div id="attachment_4571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4571" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg" alt="Volkswagen CC" width="622" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-volkswagen-cc.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NISSAN PIVO3</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/nissan-pivo3.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/nissan-pivo3.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[PIVO]]></category>
		<category><![CDATA[PIVO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4405</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Studie PIVO3, die auf der 42. Tokyo Motor Show (3. - 11. Dezember 2011) als Weltpremiere gezeigt wird, gibt Nissan einen ersten Ausblick auf ein rein elektrisch angetriebenes Stadtfahrzeug der Zukunft. Anders als bei den an gleicher Stelle 2005 und 2007 gezeigten Vorl&#228;ufern gleichen Namen handelt es sich um kein reines Showcar, sondern eine deutlich realistischere Studie mit Ankl&#228;ngen an das aktuelle Nissan Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>DER STADT-FREUND DER ZUKUNFT</h2>
<p><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4412" title="pivo3_01" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_01.jpg" alt="" width="619" height="397" /></a></p>
<p>Vom urspr&#252;nglichen <strong>PIVO </strong>&#252;bernommen hat <strong>Nissan</strong> unter anderen das 2+1-Sitzkonzept, die Radnabenmotoren und die Steuerung &#252;ber Drive-by-Wire-Systeme. Neu sind die Vernetzung des Fahrzeugs mit der Elektromobilit&#228;ts-Infrastruktur und dem Cloud Computing, die dem Nutzer zahlreiche neue Mobilit&#228;tsl&#246;sungen in Aussicht stellen. Dazu z&#228;hlen ein automatisches Einparksystem und die F&#228;higkeit zum ebenfalls selbstst&#228;ndigen Aufladen der Batterien. Zudem kann <strong>PIVO3</strong> dank einer im Vergleich zur Vorderachse schmaleren hinteren Spur und gegenl&#228;ufig mitlenkender Hinterr&#228;der nahezu auf der Stelle drehen.</p>
<p>Es begann 2005 auf der Tokyo Motor Show mit dem ersten <strong>PIVO</strong> mit drehbarer Kabine und niedlichem Knutschkugel-Design. Seitdem hat Nissan sechs weitere Elektrowagen-Studien &#246;ffentlich gezeigt &#8211; jede f&#252;r sich aufregend gezeichnet und mit CO2-freier Antriebstechnik best&#252;ckt. Der als nunmehr achter Vertreter dieser Reihe in Tokio gezeigte <strong>PIVO3</strong> will jedoch mehr sein als nur ein „Showcar&#8221; &#8211; vielmehr definiert ihn Nissan als realistischen Vorschlag f&#252;r ein Pendler-und Stadtmobil der n&#228;heren Zukunft. Denn vom <strong>PIVO</strong>2 unterscheidet sich das dritte Glied in der Reihe durch ein leichter f&#252;r die Serie umsetzbares Konzept und ein erweitertes Mobilit&#228;tsspektrum. So schafft der <strong>PIVO3</strong> den Schritt von einer imagin&#228;ren Zukunfts-Welt zum realen Einsatz in den Megacitys des Jahres 2015 bis 2020.</p>
<p>Francois Bancon, Deputy Division General Manager f&#252;r Produktstrategie und -planung, sagt zur Mission des <strong>PIVO3</strong>: „Jedes der acht zwischen 2005 und 2011 von Nissan gezeigten Elektrowagen-Konzepte sprach unterschiedliche Bed&#252;rfnisse, Zielgruppen, Lebensstile und M&#228;rkte an. Durch die Arbeit an den PIVO-Studien haben wir besonders viel &#252;ber die Mobilit&#228;tsw&#252;nsche von Stadtbewohnern gelernt. Dieses angesammelte Wissen kommt nun dem PIVO3 zugute: Ein ultrakompakter Wagen f&#252;r den Pendlerverkehr, zugeschnitten auf Singles oder Paare, die in einem st&#228;dtischen Umfeld leben und einen urbanen Lebensstil genie&#223;en.&#8221;</p>
<h4>Langwieriges Parkplatzsuchen ist Vergangenheit</h4>
<p>Das leidige Thema Nummer Eins in der Stadt, die Parkplatzsuche, k&#246;nnte sich f&#252;r die Besitzer eines <strong>PIVO3</strong> k&#252;nftig von selbst erledigen. Denn dank des automatischen Einparksystems AVP (Automated Valet Parking) ist der <strong>PIVO3 </strong>mit der ihn umgebenden Infrastruktur vernetzt und ihn der Lage, mit dieser bidirektional zu kommunizieren. Vorbei die Zeiten, in denen der Fahrer m&#252;hsam nach einem Parkplatz suchen, das Auto noch selbst einparken und sich den genauen Stellplatz merken musste. Denn <strong>PIVO3</strong> kann entsprechend ausger&#252;stete (freie) Parkboxen orten und eigenst&#228;ndig ansteuern. W&#228;hrend der oder die Besitzer beim Einkaufen sind oder gesch&#228;ftliche Dinge erledigen, l&#228;dt der Nissan seine Batterien automatisch auf oder verkauft &#252;bersch&#252;ssige Energie ins &#246;ffentliche Netz. Per Anruf vom Smartphone k&#246;nnen die Besitzer den <strong>PIVO3</strong> am Ende des Stadtbummels sogar zur&#252;ck zur Parkplatzausfahrt oder zu einem anderen Treffpunkt in der N&#228;he beordern.</p>
<h4>Drehen auf der Stelle dank schmaler Spur und gegenlenkender Hinterr&#228;der</h4>
<p>Der <strong>Nissan PIVO3</strong> ist knapp unter drei Meter lang und bietet drei Insassen in einer 1+2-Sitzanordnung Platz. Dank elektrischer Radnabenmotoren, einer im Vergleich zu vorne schmaleren hinteren Spurbreite und gegen die Fahrtrichtung mitlenkender Hinterr&#228;der kann der Stadtfloh praktisch auf der Stelle wenden. Ist die Stra&#223;e mindestens vier Meter breit, gelingt dem <strong>PIVO3</strong> ohne Einlegen des R&#252;ckw&#228;rtsgangs ein lupenreiner U-turn. Zum Vergleich: Ein konventionelles Auto braucht f&#252;r die gleiche &#220;bung eine acht bis zehn Meter breite Fl&#228;che. „Das Ergebnis ist ein neues Gef&#252;hl von Freiheit, weil man sich mit diesem Auto fast so wie ein Fu&#223;g&#228;nger bewegen kann&#8221;, sagt Francois Bancon.</p>
<h4>Erwachsenes Design statt Kindchenschema-Charme</h4>
<p>&#196;u&#223;erlich unterscheidet sich der <strong>Nissan PIVO3</strong> radikal von seinen Vorg&#228;ngern <strong>PIVO</strong> und <strong>PIVO</strong>2. Setzten diese doch mit ihrem kugelf&#246;rmigen Aufbau und extrem kleinen R&#228;dern ganz auf den Charme des Kindchenschemas. Auch Ankl&#228;nge zu den aus japanischen Zeichentrickfilmen bekannten Pokemon-Figuren waren vorhanden. Der <strong>PIVO3</strong> hingegen gibt sich im Vergleich erwachsener, selbstbewusster und zugleich abgekl&#228;rter. Die aus dem Grundk&#246;rper herauswachsenden vorderen Kotfl&#252;gel visualisieren ebenso Agilit&#228;t und Dynamik wie die steil nach oben gezogene und dabei die Seitenflanke teilende Karosserie-Sicke. Die angedeutete Keilform und &#8211; abgesehen von den Kotfl&#252;geln &#8211; betont scharfen Ecken und Kanten sorgen f&#252;r einen selbstbewussten Auftritt. Und anders als bei <strong>PIVO</strong> und <strong>PIVO</strong>2 zeigt die Gestaltung des K&#252;hlergrills samt Markenlogo und Scheinwerferform deutliche Ankl&#228;nge an die aktuelle Design-DNA von Nissan.<br />
Taro Ueda, leitender Designer im Bereich Produktdesign, erkl&#228;rt: „Das Design des <strong>PIVO3 </strong>soll gen&#252;gend ‚Nissan-ness‘ und ‚EV-ness‘ ausdr&#252;cken. Und es sollte n&#228;her an der Form eines m&#246;glichen Serienwagens sein als die beiden ersten<strong> PIVO</strong>-Showcars. In einem Wort: Wir wollten den Eindruck eines ‚richtigen‘ Autos erzeugen.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4414" title="pivo3_02" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/pivo3_02.jpg" alt="" width="616" height="417" /></a></h4>
<h4>Around View Monitor und gro&#223;es Zentral-Display</h4>
<p>Nach diesem Leitsatz verfuhr das Designteam rund um Ueda auch im Innenraum. Der Einstieg dorthin gelingt dank nach hinten schwenkender T&#252;ren denkbar bequem. Wie bei einem Formel-1-Wagen nimmt der Fahrer auf einem zentral angebrachten Sitz Platz; die beiden zus&#228;tzlichen Sitze sind seitlich und leicht nach hinten versetzt davon angebracht. Zwei kleine Monitore am oberen Rand des Instrumententr&#228;gers &#252;bernehmen die Rolle konventioneller R&#252;ckspiegel; der aus aktuellen Nissan-Modellen wie dem Qashqai bekannte Nissan Around View Monitor minimiert tote Winkel und spendet dank gleich vier rund ums Auto verteilter Kameras eine komplette 360-Grad-Rundumsicht. F&#252;r die Mittelkonsole konzipierten die Nissan Designer ein besonders gro&#223; dimensioniertes Multimedia-Display; zusammen mit einem zweiten, kleineren Monitor und dem „Robotic Agent&#8221; sorgt er f&#252;r eine umfassende, doch zugleich diskrete Interaktion mit dem Fahrzeuglenker.</p>
<p>Der Roboter-Assistent (RA) ist eine vom <strong>PIVO</strong>2 &#252;bernommene Bedienschnittstelle der besonderen Art: In der Rolle als Partner und pers&#246;nlicher Assistent gibt der RA nicht nur Richtungshinweise, Warnungen vor Staus oder andere Tipps, sondern sorgt durch Konversation auch bei nerviger Verkehrslage immer f&#252;r aufger&#228;umte Stimmung an Bord. Neu hinzugekommen ist eine pers&#246;nlicher „Spam&#8221;-Filter, der nur solche Informationen passieren l&#228;sst, die f&#252;r den Fahrer, die Verkehrssituation und das Fahrzeug gerade relevant sind.</p>
<h4>Hochwertiges Interieur in den Farben Wei&#223; und Blau</h4>
<p>Sorgf&#228;ltig zugeschnittenes Leder und silbern eingef&#228;rbte Elemente verschmelzen im <strong>PIVO3</strong> zu einem Cockpit in „Schneewei&#223;&#8221; und „EV-Blau&#8221;. Die kontrastierenden Farben tragen zum geschmackvollen, wertigen und lichtdurchfluteten Ambiente bei. Trotz seiner fraglos hohen Umweltfreundlichkeit sollte der <strong>PIVO3</strong> bewusst keine rollende Verzichterkl&#228;rung nach Vorbild spartanischer &#214;ko-Mobile sein.</p>
<p>Die Frage nach einer m&#246;glichen Serienfertigung des <strong>PIVO3</strong> beantwortet Francois Bancon wie folgt: „Wir &#252;berlegen aktuell, wie nach den ersten drei best&#228;tigten Elektrofahrzeugen von Nissan &#8211; dem LEAF, dem Infiniti EV und der E-Version des Transporters NV200 &#8211; der n&#228;chste Schritt aussehen soll. <strong>PIVO3</strong> ist dabei nur einer von mehreren Kandidaten, denken Sie nur an die kompakte Elektrosportwagen-Studie MIXIM von der IAA 2007. Da ist vieles m&#246;glich. In jedem Fall kommt ein solches neues <strong>Elektroauto </strong>von <strong>Nissan</strong> sicher kaum vor 2016 oder 2017.&#8221;</p>
<p>Unabh&#228;ngig von der Frage einer m&#246;glichen Serienfertigung er&#246;ffnen Fahrzeuge wie der <strong>PIVO3 </strong>neue Perspektiven f&#252;r eine Smart City der Zukunft. Mit der M&#246;glichkeit, seine Batterien zu Hause neu aufladen zu k&#246;nnen, macht sich schon der Besitzer eines heutigen Nissan LEAF unabh&#228;ngig von steigenden Benzinpreisen. In einem zweiten Schritt kann er aber &#252;ber sein <strong>Nissan Elektroauto</strong> erneuerbare Energie speichern und sogar den Haushalt mit Strom versorgen. Mit dem NSH-2012 (Nissan Smart House of the Future) schl&#228;gt das Unternehmen eine Br&#252;cke zwischen der heimischen Energieversorgung und der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>. Das Smart House sichert mit Solarzellen, Brennstoffzellen und den Batterien des LEAF eine kontinuierliche Energieversorgung, die unabh&#228;ngig von &#228;u&#223;eren Bedingungen funktioniert und auch als Notstromaggregat bei einem Stromausfall genutzt werden kann.</p>
<h4>PIVO3: Verbraucher und Strom-Lieferant in der Smart City von morgen</h4>
<p>Aufbauend auf diesem „LEAF to HOME&#8221;-Prinzip geht <strong>Nissan</strong> beim <strong>PIVO3</strong> noch einen Schritt weiter. Wenn der Anteil von Elektrowagen in Zukunft deutlich ansteigt und die EV-Fahrzeuge Teil der st&#228;dtischen Smart Community werden, k&#246;nnten Fahrzeuge wie der <strong>PIVO3</strong> dabei helfen, Angebot und Nachfrage nach elektrischer Energie noch besser auszubalancieren. Indem sie im Stillstand als Speicher fungieren und elektrische Energie ins &#246;ffentliche Netz einspeisen &#8211; der dann selbstverst&#228;ndlich dem Halter des Elektroautos gutgeschrieben wird. Am Ende dieser Entwicklung winken Synergieeffekte aus Smart Cities, dem Cloud Computing und Elektrofahrzeugen.</p>
<p>Mit Fahrzeugen wie der Studie <strong>PIVO3</strong> erweist sich <strong>Nissan</strong> erneut als Vorreiter auf dem Gebiet der Zero Emission-Mobilit&#228;t und innovationsfreudiger Vordenker bei der Frage, wie die Menschheit in naher Zukunft leben und weiter mobil bleiben kann.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Nissan</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/nissan-pivo3.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue up!</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-up.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-up.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 10:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Elektoantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[high up!]]></category>
		<category><![CDATA[kid box]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[maps + more]]></category>
		<category><![CDATA[move up!]]></category>
		<category><![CDATA[take up!]]></category>
		<category><![CDATA[UP!]]></category>
		<category><![CDATA[up! black]]></category>
		<category><![CDATA[up! boxes]]></category>
		<category><![CDATA[up! white]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4060</guid>
		<description><![CDATA[DER KLEINE RIESE up! von Volkswagen
up! bietet auf 3,54 x 1,64 Metern maximalen Platz und h&#246;chste Funktionalit&#228;t 
up! deb&#252;tiert als erstes Auto seiner Klasse mit City-Notbremsfunktion.
Volkswagen hat die Welt der kleinen Autos neu vermessen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Die neue Generation bei Volkswagen</h2>
<p style="text-align: center;"><a title="Volkswagen up! von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6064511597/"><img class="aligncenter" title="Volkswagen up!" src="http://farm7.static.flickr.com/6204/6064511597_9e2060e45a_z.jpg" alt="Volkswagen up!" width="625" height="338" /></a></p>
<p>Ziel beim neuen<strong> up!</strong>: Die Entwicklung eines Kompakten mit Charisma, eines Kompakten mit maximalem Raum auf minimaler Fl&#228;che, eines Kompakten mit sparsamsten Motoren respektive Elektroantrieb, eines Kompakten mit selbsterkl&#228;renden Info- und Bediensystemen, eines Kompakten mit der Sicherheit eines Gro&#223;en. Ergebnis: der neue <strong>up!</strong>. 3,54 Meter kurz. Ein Spezialist f&#252;r den urbanen Alltag, bis in das letzte Detail durchdacht. Dieses Auto wird, wie der gr&#246;&#223;ere Polo oder der noch gr&#246;&#223;ere Golf, Menschen mit den unterschiedlichsten Geburtsdaten und Mobilit&#228;tsw&#252;nschen erreichen.</p>
<h4>F&#252;r jeden erschwinglich.</h4>
<p><strong>Volkswagen</strong> hat vor diesem Hintergrund nicht nur ein neues Auto auf die R&#228;der gestellt, sondern gleichzeitig die Parameter der Individualisierung und Finanzierung neu abgemischt. Folge: F&#252;r den <strong>up!</strong> wird es neben klar gegliederten Ausstattungslinien neue Features wie die <strong>up!</strong> boxes geben – Sets, etwa f&#252;r den Einkauf, die Reise oder Kinder an Bord. F&#252;r den <strong>up!</strong> wird es ein Infotainmentsystem geben, das die Besitzer via Apps auf ihr pers&#246;nliches Profil zuschneiden k&#246;nnen. F&#252;r den <strong>up!</strong> gilt zudem: Weil gerade ein kleiner Wagen erschwinglich sein muss, bietet ein neues, exklusiv auf die <strong>up! </strong>K&#228;ufer abgestimmtes Finanzierungsmodell – der AutoCredit2 – dank seiner flexiblen Gestaltungsm&#246;glichkeiten einen gr&#246;&#223;eren finanziellen Spielraum. Und das macht das Fahren eines sicheren und sparsamen Neuwagens f&#252;r viele Menschen erreichbarer denn je. Wenn man so will, demokratisiert der<strong> up!</strong> damit – wie einst der K&#228;fer in den 50er Jahren – erneut das Autofahren!</p>
<p><a title="up! von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6064467491/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6190/6064467491_ef8104a373_b.jpg" alt="up!" width="199" height="1024" /></a>Start im Dezember. Auf den Markt kommen wird der <strong>up! </strong>zuerst in Europa. Los geht es im Dezember. Je nach Budget und Bedarf gibt es 3 Versionen: <strong>take up! </strong>ist der Einsteiger, <strong>move up!</strong> der Komfortorientierte, <strong>high up!</strong> die Topversion. Direkt zur Markteinf&#252;hrung wird es auf der Basis des high up! zudem 2 weiter veredelte, eigenst&#228;ndige Modelle geben: den <strong>up! black </strong>und <strong>up! white</strong>.</p>
<p>Neue Motorengeneration<br />
4,2 l/100 km, als Benziner. Mit dem <strong>up!</strong> deb&#252;tiert eine neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren. Sie leisten 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS. Durchschnittsverbrauch als BlueMotion Technology-Version (u.a. mit Start-Stopp-System): 4,2 l/100 km (60 PS) und 4,3 l/100 km (75 PS). Beide 1,0-Liter-Motoren unterschreiten damit die Emissionsgrenze von 100 g/km CO2. Auf der gleichen Basis wird ein Erdgasmotor mit 50 kW / 68 PS folgen. Dessen Durchschnittsverbrauch von 3,2 kg/100 km (Gas) entspricht einem CO2-Wert von 86 g/km; als BlueMotion Technology-Version wird der mit Erdgas betriebene <strong>up! </strong>sogar einen CO2-Wert von 79 g/km erreichen. Fest eingeplant f&#252;r das Jahr 2013 ist zudem ein <strong>up!</strong> mit <strong>Elektroantrieb</strong>.</p>
<h4>Erster Kleiner mit City-Notbremsfunktion</h4>
<p>Automatisch stoppen. Ein wichtiger, neuer Technologiebaustein in Sachen Sicherheit ist die optionale City-Notbremsfunktion. Sie wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr einer drohenden Kollision. Je nach Tempo und Situation kann die Notbremsfunktion via automatischem Bremseinsatz die Unfallschwere reduzieren und mitunter sogar den Aufprall vermeiden. Der <strong>up! </strong>ist das bislang einzige Fahrzeuge im Segment, das mit einer City-Notbremsfunktion angeboten wird.</p>
<h4>Dimensionen und Design f&#252;r die Metropolen dieser Welt</h4>
<p>Extrem langer Radstand. Mit skizzierten 3,54 Metern L&#228;nge und 1.64 Metern Breite geh&#246;rt der <strong>up!</strong> zu den kleinsten viersitzigen Autos. Hoch ist der <strong>Volkswagen</strong> 1,48 Meter. Die Gesamtl&#228;nge setzt sich einerseits aus den auffallend kurzen Karosserie&#252;berh&#228;ngen und dem anderseits sehr langen Radstand (2,42 Meter) zusammen – ein Karosserielayout, das den umbauten Raum voll nutzt. Dazu Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke <strong>Volkswagen</strong>: „Die ideale Form f&#252;r einen <strong>Kleinwagen</strong> w&#228;re im Hinblick auf die Raum&#246;konomie eine viereckige Box. Beim <strong>up!</strong> haben wir es geschafft, aus einer solchen Box ein klares und kraftvolles Design herauszusch&#228;len, ohne dabei die Raumausnutzung aus den Augen zu verlieren.“ Viel &#252;ber den Charakter des <strong>up!</strong> verr&#228;t die Frontpartie. Klaus Bischoff: „Das Gesicht zeigt unverkennbar einen echten <strong>Volkswagen</strong>, gleichwohl aber eine ganz eigenst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeit. Die bekannten Designmerkmale unseres Markengesichtes finden sich nat&#252;rlich auch beim <strong>up! </strong>wieder: die Betonung der Waagerechten und die Verbindung von Grill und Scheinwerfer zu einem Band, die Akzente der kleinen Winkel und die charakteristische Lichtsignatur in den Scheinwerfern. Aber mehr als alle anderen Modelle zeigt der <strong>up! </strong>ein L&#228;cheln. Der <strong>up!</strong> ist einfach sympathisch und sympathisch einfach!“</p>
<h4>Interieur mit kompromisslos guter Raumausnutzung</h4>
<p>Kleiner Riese. Einer der l&#228;ngsten Radst&#228;nde im Segment sorgt zusammen mit den weit vorn angeordneten Motoren f&#252;r eine ungew&#246;hnlich gute Raumausnutzung. Fahrer, Beifahrer und die 2 Passagiere im Fond reisen damit in einem kompakten, aber keineswegs beengten Fahrzeug. Im Gegenteil. Beispiel Kofferraum: 251 Liter sind deutlich mehr als in der Klasse des <strong>up!</strong> &#252;blich. Wird die R&#252;cksitzlehne komplett umgeklappt, erh&#246;ht sich das Stauvolumen sogar auf 951 Liter. Diese beiden Werte zeigen, dass der <strong>up!</strong> innen zu einem ganz Gro&#223;en unter den Kleinen avanciert.</p>
<h4>Ein Interieur-Design, das Spa&#223; macht</h4>
<p>Viel Farbe im Innenraum. Grunds&#228;tzlich wurde der <strong>up!</strong> im Interieur sehr klar und &#252;bersichtlich gestaltet. Zudem bietet der neue Volkswagen zahllose clevere Detaill&#246;sungen, ein Design, das Spa&#223; macht und eine Qualit&#228;t, deren Niveau das Segment bereichern wird. Besonders edel ist das Dash Pad, die Armaturen-Querspange vor dem Fahrer und Beifahrer. Je nach Ausstattung kommt hier ein Dekolack oder eine der 5 Wagenfarben zum Einsatz.</p>
<h4>up! boxes – kleine Dinge, die das Gro&#223;e ausmachen</h4>
<p>Die Entwickler des <strong>up!</strong> haben sich die Frage gestellt, ob das Leben mit dem Auto nicht noch einfacher und freundlicher gestaltet werden kann. Ihre Antwort war ein klares Ja! Weil es oftmals die kleinen Dinge sind, die das gro&#223;e Ganze ausmachen. Und so entstand die Idee der <strong>up! boxes</strong>. Kleine, leichte Boxen f&#252;r die verschiedensten Situationen und Bed&#252;rfnisse. Etwa die „<strong>kid box</strong>“ f&#252;r Eltern mit kleinen Kindern; hier geh&#246;rt eine Tasche f&#252;r jene tausend Kleinigkeiten dazu, ohne die es mit kleinen Kindern nicht geht; und nat&#252;rlich ein Spielzeug zum Schmusen und eine Lunchbox f&#252;r die obligatorischen S&#252;&#223;igkeiten. Andere <strong>up! boxes </strong>werden „city box“ oder „travel box“ hei&#223;en. Und bei jeder wird der Name Programm sein.</p>
<h4>maps + more – das Portable Infotainment Device (PID)</h4>
<p>Mobile Information. Neu an Bord eines <strong>Volkswagen </strong>ist das System <strong>maps + more</strong>, ein mobiles Portable Infotainment Device (PID). Hintergrund: F&#252;r den preisg&#252;nstigen <strong>up!</strong> wurde gezielt ein System entwickelt, durch das sich die Bereiche Navigation, Telefon, Information und Unterhaltung ebenso preisg&#252;nstig gestalten lassen. So entstand gemeinsam mit Navigon, einem der weltweit f&#252;hrenden Anbieter von Navigationssystemen, eine speziell auf den <strong>up!</strong> zugeschnittene und f&#252;r alle K&#228;ufer erschwingliche L&#246;sung – <strong>maps + more</strong>. Das PID wird einfach oberhalb der Mittelkonsole eingeklickt. Anders als viele &#228;hnliche Systeme dieser Art, verschmilzt<strong> maps + more </strong>mit dem Netzwerk des Autos: Einerseits k&#246;nnen Navigation, Telefon sowie Infotainment via PID-Touchscreen gesteuert werden; anderseits laufen &#252;ber den Touchscreen wichtige Fahrzeug-Informationen, wie etwa die visuelle Anzeige des ParkPilot (Abstandsregelung). Eigens f&#252;r den <strong>up!</strong> entwickelte Apps erm&#246;glichen es zudem, dass Funktionsspektrum von <strong>maps + more </strong>gezielt zu erweitern.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-up.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die neue Mercedes-Benz M-Klasse</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/die-neue-mercedes-benz-m-klasse.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/die-neue-mercedes-benz-m-klasse.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[4MATIC]]></category>
		<category><![CDATA[BlueDIRECT]]></category>
		<category><![CDATA[BlueEFFICIENCY]]></category>
		<category><![CDATA[BlueTec]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Edition]]></category>
		<category><![CDATA[M-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[ML]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4018</guid>
		<description><![CDATA[Die dritte Generation der M-Klasse von Mercedes-Benz setzt neue Ma&#223;st&#228;be in der SUV-Welt. Besonders beeindruckend sind die niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerte. Die gesamte Modell-palette konsumiert im Vergleich zum Vorg&#228;nger durchschnittlich 25 Prozent weniger Kraftstoff. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Die M-Klasse als SUV wurde neu definiert</h2>
<p><a title="m-klasse_collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5930988448/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6125/5930988448_bbb5f3e71f_z.jpg" alt="m-klasse_collage" width="186" height="640" /></a>Herausragend b ei der neuen <strong>M-Klasse</strong> von<strong> Mercedes-Benz</strong> ist der <strong>ML</strong> 250 <strong>BlueTEC 4MATIC</strong>, der sich mit einem NEFZ-Verbrauch von 6,0 l/100 km (158 g CO<sub>2</sub>/km) begn&#252;gt und mit einer Tankf&#252;llung bis zu 1.500 Kilometer weit reisen kann. Bei aller Effizienz bleibt die Faszination der<strong> M-Klasse</strong> mit einzigartiger Synthese aus Agilit&#228;t, Fahrspa&#223; und Komfort erhalten. Zudem besticht der <strong>ML</strong> durch den permanenten Allradantrieb<strong> 4MATIC</strong>, neue Fahrwerkentwicklungen und innovative Fahrdynamiksysteme, die sowohl den Onroad- wie Offroadeinsatz verbessern. Markentypisch pr&#228;sentieren sich das passive und das aktive Sicherheitspaket. Ein charakteristisches Karosserie-Design und der variable Innenraum mit hohem Wellnessfaktor bereichern das Fahrerlebnis in der neuen M-Klasse.</p>
<p>Eine hochmoderne Motorenpalette, konsequentes Motoren-Downsizing, der Klassenbeste cW-Wert von 0,32 sowie umfangreiche <strong>BlueEFFICIENCY</strong>-Ma&#223;nahmen tragen zu einer hervorragenden Energieeffizienz bei.<strong> BlueTEC</strong>-Dieselaggregate und die neue Generation der <strong>BlueDIRECT</strong>-Benziner legen den Grundstein f&#252;r die hohe Wirtschaftlichkeit und ausgezeichnete Umweltbilanz der neuen <strong>M-Klasse</strong>.</p>
<h4>Detailarbeit: Feinschliff f&#252;r die Effizienz</h4>
<p>Neben der hochmodernen Motorentechnik unterst&#252;tzt ein umfangreiches <strong>BlueEFFICIENCY</strong>-Ma&#223;nahmenpaket die hervorragende Kraftstoff&#246;konomie.<br />
Dazu geh&#246;rt neben der serienm&#228;&#223;igen ECO Start-Stopp-Funktion das neue siebenstufige Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS mit neuem Fuel-Economy-Wandler, reibleistungsreduzierten Lagern und einem Getriebe&#246;l-W&#228;rmemanagement. Als verbrauchssenkend erweisen sich auch die reibleistungsminimierten Achsengetriebe, die Elektro-Lenkung und rollwiderstandsreduzierte Reifen.<br />
Durch intelligenten Leichtbau konnte zudem die Gewichtsspirale gestoppt werden. So bestehen die Lenker der Vorder- und Hinterachse sowie Motor-haube und Kotfl&#252;gel aus ebenso leichten wie widerstandsf&#228;higen Alu-miniumlegierungen, der Quertr&#228;ger der Armaturentafel ist aus Magnesium.</p>
<h4>Das weltweit str&#246;mungsg&#252;nstigste SUV seiner Klasse</h4>
<p>Mit einem Luftwiderstandsbeiwert cW = 0,32 setzt die neue <strong>M-Klasse</strong> (<strong>ML</strong> 250 <strong>BlueTEC</strong>) zudem einen neuen Bestwert in dieser Fahrzeugklasse (Gesamtluftwiderstand cW × A = 0,92 m2, Vorg&#228;nger 0,94 m2). Intensive Simulationen im Rahmen des digitalen Prototypen sowie Feinschliff im Windkanal erm&#246;glichen die perfekte Umstr&#246;mung des Fahrzeugs. Entscheidend f&#252;r den geringen Luftwiderstand sind der str&#246;mungsg&#252;nstige Karosserie-Grundk&#246;rper mit einer optimierten Gestaltung des vorderen Sto&#223;f&#228;ngers mit integriertem Frontspoiler, der A-S&#228;ulen sowie des Dach-spoilers und zahlreiche Detailverbesserungen.</p>
<p><strong>Guter Komfort und hohe Fahrdynamik</strong></p>
<p>Hoher Komfort, dynamisches Handling onroad und hervorragende Offroad-F&#228;higkeiten bietet bereits die Serienausstattung der neuen <strong>M-Klasse</strong>. Erstmals verf&#252;gt das Fahrwerk der <strong>M-Klasse</strong> mit Stahlfederung &#252;ber eine selektive D&#228;mpfung. Bei normaler Fahrt &#252;ber m&#228;&#223;ig konturierte Stra&#223;en oder bei langsamen Gel&#228;ndetouren spricht das System weich an und f&#246;rdert so das Wohl-befinden der Insassen und die Gel&#228;ndeg&#228;ngig-keit. Damit dieses Wohlbefinden auch bei forscher Gangart oder bei ab-rupten Ausweichman&#246;vern erhalten bleibt, leisten in diesen Fahrsituationen die D&#228;mpfer h&#228;rtere Arbeit und sorgen f&#252;r hohe Fahrstabilit&#228;t. Dabei wird der <strong>M-Klasse</strong> Fahrer von einer Elektrolenkung unterst&#252;tzt, die je nach Fahrsituation die optimale Lenkkraftunterst&#252;tzung gew&#228;hrt. Parkman&#246;ver oder Rangierfahrten im Gel&#228;nde werden zu einer leichten &#220;bung, weil die maximale Servohilfe zur Verf&#252;gung steht. Zudem punktet das <strong>SUV</strong> hier mit dem kleinsten Wendekreis in seinem Marktsegment. Der 180-Grad-Turn gelingt mit einem Durchmesser von nur 11,80 Metern. Bei h&#246;herem Tempo reduziert sich die Lenkkraft-Unterst&#252;tzung zugunsten einer gr&#246;&#223;eren Fahrstabilit&#228;t.</p>
<p>F&#252;r Touren abseits befestigter Wege steht f&#252;r die Modelle <strong>ML</strong> 350 <strong>BlueTEC 4MATIC </strong>und<strong> ML</strong> 350 <strong>4MATIC BlueEFFICIENCY </strong>serienm&#228;&#223;ig ein umfangreiches Offroad-Programm zur Verf&#252;gung, das die M&#246;glichkeiten im unwegsamen Gel&#228;nde deutlich erweitert. Dazu geh&#246;ren neben dem permanenten Allradantrieb <strong>4MATIC</strong> und der elektronischen Traktionssteuerung 4ETS eine Offroad-Taste, die ein spezielles Offroad-Fahrprogramm aktiviert.</p>
<h4>Kurvenk&#252;nstler: Wanken – nein Danke!</h4>
<p>Die aktive Wankstabilisierung ACTIVE CURVE SYSTEM kann auf Wunsch sowohl mit der Luftfederung AIRMATIC mit adaptivem D&#228;mpfungssystem (ADS) als auch mit dem ON&amp;OFFROAD-Paket kombiniert werden. Das System arbeitet an der Vorder- und Hinterachse mit aktiven Querstabilisatoren und regelt diese automatisch abh&#228;ngig von der Querbeschleunigung, der Fahrgeschwindigkeit und der Schalter-Stellung des ADS Komfort-/Sport-Schalters. ACTIVE CURVE SYSTEM kompensiert den Wankwinkel des Aufbaus bei Kurvenfahrt, dadurch steigen Agilit&#228;t und Fahrspa&#223; deutlich. Gleichzeitig erh&#246;ht das System die Fahrstabilit&#228;t und damit die Sicherheit gerade bei h&#246;heren Geschwindigkeiten. Noch bes-serer Fahrkomfort sowohl in Kurven wie auf gerader Strecke und erweiterte Offroad-M&#246;glichkeiten geh&#246;ren ebenfalls zu den Vorz&#252;gen des ACTIVE CURVE SYSTEM.</p>
<h4>Detailarbeit garantiert Komfort</h4>
<p>Die neue <strong>M-Klasse </strong>verspricht entspanntes und damit sicheres Fahren unter allen m&#246;glichen Bedingungen. Mit umfangreicher Detailarbeit haben die Entwicklungsingenieure den Schwingungs- und Ger&#228;uschkomfort deutlich gesteigert. Dieser bestimmt in hohem Ma&#223;e das Wohlf&#252;hlambiente an Bord und f&#246;rdert die Konditionssicherheit besonders auf langen Strecken. Das Fundament f&#252;r den hohen NVH-Komfort bildet die sehr steife Karosserie der <strong>M-Klasse</strong>. Weitere Optimierungen betreffen den Antriebsstrang und das Fahrwerk. Hinzu kommt ein aeroakustischer Feinschliff sowie der intelligente Einsatz von neuartigen Isolierungen.</p>
<h4>Passive Sicherheit auf hohem Niveau</h4>
<p>Bei der neuen <strong>M-Klasse</strong> wurde der Markenphilosophie von Mercedes-Benz entsprechend das ganzheitliche Sicherheits-konzept REAL LIFE SAFETY umgesetzt, das sich haupts&#228;chlich am realen Unfallgeschehen orientiert. Die hoch stabile Fahrgastzelle der <strong>M-Klasse</strong> bildet gemeinsam mit den vorderen und hinteren Verformungszonen ein effizientes Fundament f&#252;r die Insassen-Schutzsysteme.</p>
<h4>Denkender Partner: Sch&#252;tzt Insassen und die anderen</h4>
<p>F&#252;r eine weiter verbesserte Fahr- und Konditionssicherheit sorgen in der neuen <strong>M-Klasse</strong> vor allem die aus der S- und E-Klasse bekannten Assistenzsysteme. Zur serienm&#228;&#223;igen Ausstattung geh&#246;ren die M&#252;digkeitserkennung ATTENTION ASSIST, das vorausschauende Sicherheitssystem PRE-SAFE®, die Reifendruckverlust-Warnung sowie das Adaptive Bremslicht und der Brems-Assistent BAS. Auf Wunsch erg&#228;nzen die folgenden, teils aktiven Assistenzsysteme den Ausstattungsumfang.</p>
<h4>F&#252;r jeden etwas: Komplettes Modellprogramm und hohes Ausstattungsniveau</h4>
<p>Zum Marktstart der neuen<strong> M-Klasse</strong> sind drei Modelle im Angebot: Der mit einem NEFZ-Verbrauch von 6,0 l/100 km (158 g CO2/km) &#228;u&#223;erst sparsame <strong>ML</strong> 250 <strong>BlueTEC 4MATIC</strong> leistet 150 kW (204 PS) und bietet ein Drehmoment von 500 Newtonmetern. Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h ist in 9,0 Sekunden absolviert, die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Naturgem&#228;&#223; z&#252;giger geht es im <strong>ML</strong> 350 <strong>BlueTEC 4MATIC</strong> vorw&#228;rts, bei einem ebenfalls moderaten Verbrauch von 6,8 l/100 km, mit einer H&#246;chstleistung von 190 kW (258 PS) und dem &#252;ppigen Drehmoment von 620 Newtonmetern sprintet der V6-Diesel in 7,4 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 224 km/h. Die 225 kW (306 PS) starke Benzinversion <strong>ML</strong> 350 <strong>4MATIC BlueEFFICIENCY </strong>begn&#252;gt sich mit einem Durchschnittsverbrauch nach NEFZ von 8,5 l/100 km und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 235 km/h.</p>
<p>Sie haben mittlerweile Tradition und werden von den Kunden sehr gesch&#228;tzt: Die limitierten Edition-1-Fahrzeuge zum Start einer neuen Modellreihe. Im Falle der neuen <strong>M-Klasse </strong>umfasst das Angebot ein AMG Sport-Paket Exterieur mit spezifischer Frontsch&#252;rze, Hecksch&#252;rze und Seitenschweller-Verkleidungen in Wagenfarbe sowie glanzgedrehten AMG eichtmetallr&#228;dern im 5-Speichen-Design der Gr&#246;&#223;e 50,8 cm (9 J x 20) und Reifen der Dimension 265/45 R 20. Den sportiv-dynamischen Auftritt runden die Sportbremse mit gelochten Bremsscheiben und speziellen Bremssattelblenden sowie die Metallicfarben ab.</p>
<p>Der Innenraum &#252;berzeugt mit einer designo Lederpolsterung in den Farben  Maron oder Porzellan mit diamantf&#246;rmigen Kontrastzier-n&#228;hten. Ebenfalls mit Leder Nappa bezogen sind Instrumententafel, T&#252;rmittelfelder, Bordkanten und Mittelkonsole. Das Holz-Leder-Lenkrad in Leder Nappa mit DIRECT SELECT-Schaltpaddles, Holz-Zierelementen in offenporiger Esche braun oder hochgl&#228;nzender Pappel anthrazit und der schwarze designo Innenhimmel runden das luxuri&#246;se Angebot ab. In den Fu&#223;r&#228;umen finden sich schwarze Velours-Fu&#223;matten mit speziellen designo Metallplaketten. Funktional wird der Innenraum mit einem Memory-Paket, Sitzheizung f&#252;r Fahrer- und Beifahrersitz, Sidebags im Fond und der automatischen Kindersitzerkennung AKSE aufgewertet. Die <strong>M-Klasse Edition</strong> 1 kann mit allen Diesel- und Benzin-Motorisierungen kombiniert werden.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler</strong> AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/die-neue-mercedes-benz-m-klasse.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue Beetle ist da</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-beetle-ist-da.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-beetle-ist-da.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Beetle]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3973</guid>
		<description><![CDATA[Ob Shanghai, New York oder Berlin: Der Beetle des 21. Jahrhunderts wird &#252;berall gefeiert. Es ist bereits eine richtige Beetle-Mania. Fans des Beetles sind weltweit total begeistert. Das kann man sehr gut verstehen, wenn man die ersten Bilder sieht. VW ist mit diesem Auto ein gro&#223;er Wurf gelungen, soviel kann jetzt schon gesagt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Besser, dynamischer und wesentlich formsch&#246;ner</h2>
<p><a title="VW Beetle 2011 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5635634280/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5223/5635634280_6ba1a8f18e_b.jpg" alt="VW Beetle 2011" width="334" height="1024" /></a>Begeisterte Fans feierten gestern auf drei verschiedenen Kontinenten die  Weltpremiere des neuen <strong>Beetle</strong>. Im Rahmen der MTV World Stage Konzerte  stand neben den nationalen und internationalen Musikacts der neue  Volkswagen im Mittelpunkt.</p>
<p>Allein in Shanghai versammelten sich &#252;ber 600 MTV- und <strong>Beetle </strong>Fans.  Die<strong> Beetle</strong> Pr&#228;sentation stellte somit den optimalen Auftakt zur Shanghai  Motorshow dar.</p>
<p>In New York waren es „The Black Eyed Peas&#8221;, die den  musikalischen Rahmen f&#252;r den ersten Auftritt des neuen <strong>Beetle</strong> schafften.  Auch das belgische DJ-Duo „2manydjs&#8221; unterhielt die G&#228;ste in Berlin mit  einem DJ-Set.</p>
<p>Ob nun als K&#228;fer in Berlin, als <strong>Beetle</strong> in  New York, oder als Jia Ke Chong in Shanghai: Der <strong>VW Beetle </strong>ist auf der  ganzen Welt zu Hause.</p>
<p>Mit der neuen Generation schl&#228;gt <strong>Volkswagen</strong> allerdings ein neues Kapitel auf. Im Vergleich zu seinem Vorg&#228;nger  besticht der neue <strong>Beetle </strong>durch extrem dynamische Proportionen verbunden  mit typischen Stilmerkmalen: „Der K&#228;fer hat einst automobile Technologie  und Fahrspa&#223; allen zug&#228;nglich gemacht und ein neues Lebensgef&#252;hl  ausgerufen.</p>
<p>Diese Idee tragen wir ins Jahr 2011 und pr&#228;sentieren  Ihnen heute einen neuen <strong>Beetle</strong>.</p>
<p>Er versteht es, Herz und Verstand des  Fahrers anzusprechen – mit sauberen Motoren, sportlichem Design und  modernen Kommunikationstechnologien&#8221;, sagte Dr. Ulrich Hackenberg,  Entwicklungsvorstand der Marke <strong>Volkswagen</strong>, auf der Pressekonferenz in  Shanghai.</p>
<p><em>Quelle:<strong> Volkswagen </strong>AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-beetle-ist-da.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alfa Romeo 4C Concept</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/alfa-romeo-4c-concept.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/alfa-romeo-4c-concept.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 12:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[4C Concept]]></category>
		<category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Karbon]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3905</guid>
		<description><![CDATA[Alfa Romeo zeigt in Genf die Studie eines neuen Sportwagens, den Alfa Romeo 4C, der wieder ein echter Alfa Romeo ist. Technisch brilliert er u.a. mit Mittelmotor, Heckantrieb sowie Karbon und Aluminium, aus dem die meisten Karroserieteile gefertigt wurden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>200 PS-Sportwagen mit Heckantrieb und Karbon-Karosserie</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5501803953/" title="Alfa Romeo 4C Concept von wolfgangbocksch bei Flickr"><img style="float:left;margin-right:10px"  src="http://farm6.static.flickr.com/5177/5501803953_49c3156a12_z.jpg" width="308" height="640" alt="Alfa Romeo 4C Concept" /></a>Weltpremiere f&#252;r einen neuen <strong>Alfa Romeo Sportwagen</strong> auf dem Genfer Salon: den <strong>Alfa Romeo 4C Concept</strong> &#8211; ein italienischer <strong>Sportwagen</strong>, wie er typischer nicht sein k&#246;nnte, mit atemberaubendem Design, Heckantrieb und einem aufgeladenen Hightech-Mittelmotor, ein kompakter, ehrlicher <strong>Sportwagen</strong>, ein Zweisitzer, rund vier Meter lang. Zwischen Front und Heck spannen sich 2,4 Meter Radstand; entsprechend kurz und knackig sind die Karosserie&#252;berh&#228;nge. Der <strong>Alfa Romeo 4C Concept</strong> ist ein kompaktes, agiles Coupé mit pr&#228;gnanten Linien und stilsicher gezeichnetem Innenraum im Geist jener <strong>Sportwagen</strong>, die einst unter Bezeichnungen wie GTV oder Sprint Geschichte schrieben. Geradezu ideal spiegelt der <strong>Alfa Romeo 4C Concept </strong>deshalb die Werte der Marke wider: dynamisches Handling, italienische Design-Avantgarde, technische Souver&#228;nit&#228;t sowie ein Maximum an Fahrspa&#223; und Sicherheit.</p>
<p>Die Bezeichnung „<strong>4C</strong>&#8221; verweist auf den „1750&#8243; Turbo-Vierzylinder (1.8 TBi 16V), der bereits den <strong>Alfa Romeo</strong> 159 oder die Giulietta Quadrifoglio Verde antreibt und der das Show Car mit 147 kW (200 PS) befeuert. Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftk&#252;hlung, doppelte Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen inklusive des Scavenging-Effekts (mehr Power bei niedrigen Drehzahlen, dadurch Eliminierung des Turboloches) erzeugen die Dynamik eines 3,0 Liter-Sechszylinders, sind technisch indes Bestandteile eines effizienten 1,8 Liter-Vierzylinders.</p>
<p>Das automatisierte Getriebe „<strong>Alfa</strong> TCT&#8221; (mit doppelter Trockenkupplung) sorgt in Sekundenbruchteilen f&#252;r sportlichen Kraftschluss ohne Zugkraftunterbrechung. Der Antriebscharakter des <strong>Alfa Romeo 4C Concept</strong> kann &#252;ber die Fahrdynamikregelung <strong>Alfa Romeo</strong> D.N.A. variiert werden<img src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/boc/Eigene%20Dateien/AUTOMARKEN/ALFA%20ROMEO/alfa-romeo_4c-concept_collage.jpg" alt="" />.</p>
<p>Leichtes <strong>Karbon</strong> und <strong>Aluminium</strong>, wie auch im Supersportwagen <strong>Alfa Romeo</strong> 8C Competizione verwendet, dr&#252;cken das Gewicht auf unter 850 Kilogramm. Aus <strong>Karbon </strong>werden die meisten Teile der Karosserie gefertigt; die hintere Rahmenkonstruktion und die Crashboxen hingegen bestehen aus <strong>Aluminium</strong>. So ergibt sich ein Leistungsgewicht von weniger als vier Kilogramm pro PS. Und das hat dynamische Folgen: F&#252;r den Sprint von Null auf 100 km/h vergehen keine f&#252;nf Sekunden; die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt deutlich &#252;ber 250 km/h.</p>
<p>F&#252;r au&#223;ergew&#246;hnliche dynamische Handling-Eigenschaften des <strong>Alfa Romeo 4C Concept </strong>sorgt ein aufw&#228;ndiges Fahrwerk (Multilenker-Aufh&#228;ngung vorn, McPherson-Aufh&#228;ngung hinten) und eine nahezu ideale Gewichtsverteilung im Verh&#228;ltnis 40:60 (vorne/hinten). Damit empfiehlt sich der <strong>Alfa Romeo 4C Concept</strong> ebenso f&#252;r das Cruisen &#252;ber Landstra&#223;en wie f&#252;r die Rennstrecke &#8211; auch das ist typisch f&#252;r <strong>Alfa Romeo</strong>. Der Clou: <strong>Alfa Romeo</strong> hat mit dem <strong>4C Concept</strong> keineswegs nur einen Genfer Salonl&#246;wen auf die R&#228;der gestellt &#8211; schon f&#252;r das kommende Jahr plant der italienische Automobilhersteller den Verkaufsstart der Serienversion.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Alfa Romeo</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/alfa-romeo-4c-concept.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das 1-Liter-Auto von Volkswagen</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/das-1-liter-auto-von-volkswagen.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/das-1-liter-auto-von-volkswagen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 18:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
		<category><![CDATA[Piech]]></category>
		<category><![CDATA[Qatar]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[XL1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3811</guid>
		<description><![CDATA[„Ein Fahrzeug wie den XL1 hat es in der 125-j&#228;hrigen Geschichte des Automobils noch nicht gegeben” , so der Vorstandsvorsitzende des Volkswagen-Konzerns, Martin Winterkorn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Weltpremiere des XL1 in Katar</h2>
<p><a title="xl1-collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5422474792/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5172/5422474792_e7684a9096_b.jpg" alt="xl1-collage" width="324" height="1024" /></a>Vor 200 hochrangigen G&#228;sten, unter ihnen der Emir von Katar Hamad bin Chalifa Al Thani, Niedersachsens Ministerpr&#228;sident David McAllister und Prof. Dr. Ferdinand <strong>Piëch</strong>, pr&#228;sentierte <strong>Volkswagen</strong> am Vorabend der ersten <strong>Qatar</strong> Motor Show (26. bis 29. Januar) die dritte Evolutionsstufe seiner 1-Liter-Auto-Strategie.</p>
<p>Dazu Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender des <strong>Volkswagen</strong> Konzerns, im Rahmen der Veranstaltung: „Bis 2018 wollen wir den <strong>Volkswagen</strong> Konzern an die Spitze der Automobilindustrie f&#252;hren. Dazu geh&#246;rt ausdr&#252;cklich auch die F&#252;hrungsrolle in Sachen &#214;kologie. Diesem Anspruch bleiben wir treu.&#8221;</p>
<p>W&#228;hrend der Enth&#252;llungszeremonie sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke <strong>Volkswagen</strong>: „Dank Perfekter Aerodynamik, Leichtbau und des Plug-In-Hybridsystems emittiert der <strong>XL1</strong> nur 24 g/km. <strong>Volkswagen</strong> demonstriert mit diesem Fahrzeug die Innovationskraft der Marke und bekr&#228;ftigt den Anspruch weiterhin Ma&#223;stab der Automobilbranche zu sein.&#8221;</p>
<p>Der Aufsichtsratvorsitzende der <strong>Volkswagen</strong> AG, Prof. Dr. Ferdinand Piëch, hatte einst das vision&#228;re Ziel formuliert, ein vollwertiges, alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von 1,0 Litern zur Serienreife zu bringen. Mit dem neuen <strong>XL1 </strong>ist dieses Ziel heute zum Greifen nahe. Mit einem Verbrauch von nur 0,9 l/100 km ist der <strong>XL1</strong> das sparsamste Hybridauto weltweit.</p>
<p><img src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/boc/Eigene%20Dateien/AUTOMARKEN/VOLKSWAGEN/xl1_03.JPG" alt="" /><br />
<a title="xl1_03 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5421886689/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5421886689_a34b92467b_m.jpg" alt="xl1_03" width="240" height="177" /></a></p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong> AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/das-1-liter-auto-von-volkswagen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KARMA VON FISKER</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/karma-von-fisker.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/karma-von-fisker.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrohybrid-Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotoren]]></category>
		<category><![CDATA[Fisker]]></category>
		<category><![CDATA[Fisker Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Fisker]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3712</guid>
		<description><![CDATA[Fisker Karma, dieser Name wird im Bereich Elektroantriebe und Plug-in-Hybride Furore machen und ein Luxusmodell im viert&#252;rigen Sportwagensegment sein, an das sich betuchte Zeitgenossen sehr schnell gew&#246;hnen k&#246;nnten. 
Erste Fotos lassen jedenfalls Vielversprechendes erblicken und so manchen Konkurrenten bereits jetzt schon ganz sch&#246;n alt aussehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>So sch&#246;n kann Elektromobilit&#228;t sein</h2>
<p><a title="collage_karma01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346695750/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5281/5346695750_014c9f8281_z.jpg" alt="collage_karma01" width="154" height="640" /></a><a title="collage_karma02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346085633/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5010/5346085633_929347ebe0.jpg" alt="collage_karma02" width="162" height="500" /></a>Die viert&#252;rige <strong>Karma</strong>-Limousine, die der Gr&#252;nder des amerikanischen Automobilherstellers, <strong>Henrik Fisker</strong>, entworfen hat, kombiniert den Stil eines Luxusfahrzeugs mit der f&#252;r diesen Markt h&#246;chst m&#246;glichen Effizienz. Auf diese Weise steuert das Auto kompromisslos in die Zukunft. Der Feder von <strong>Fisker</strong> entstammen bereits einige der begehrtesten Autoikonen weltweit, wie die Aston Martin V8 Vantage und DB9, der BMW Z8 und der Artega GT.</p>
<p>Mit seinem exotischen Aussehen, den Leistungen eines <strong>Sportwagen</strong>s, einem durchschnittlichen Verbrauch von nur 2,4l/100km und lediglich 83g CO2-Emissionen stellt der 408 PS starke <strong>Karma</strong> die einzige verantwortungsvolle Alternative zu traditionellen Luxusautos dar.<br />
Das Serienfahrzeug erf&#252;llt die Zielvorgaben von <strong>Fisker</strong>, alle stilistischen und Designqualit&#228;ten des Prototyps zu bewahren und somit kompromisslos seinen Weg vom Konzept zum Stra&#223;enverkehr zu gehen.<br />
„Die Concept Cars bleiben einfach zu oft Konzeptautos’’, erkl&#228;rt <strong>Henrik Fisker</strong>. „Wir als Autonarren wollten unbedingt die Faszination des Prototyps in das Serienfahrzeug &#252;bertragen und dies ist unserem Team auch vollst&#228;ndig gelungen.’’<br />
Das athletische &#196;u&#223;ere des <strong>Karma</strong> macht Eindruck: 4,99 m L&#228;nge, 1,98 m Breite und nur 1.33m H&#246;he &#8211; die gleichen Ma&#223;e des Concept Car.</p>
<p>Die lang gezogene Motorhaube, die aggressive Linienf&#252;hrung und das kurze Heck verleihen dem <strong>Karma </strong>eine zeitlose Silhouette. Der gro&#223;e Radstand (3,16 m), kurze &#220;berst&#228;nde (913/923 mm) und gro&#223;e Spurweiten sind eindeutige Signale f&#252;r die Leistungsst&#228;rke des Wagens.</p>
<p>Auch die 22-Zoll-Monoblock-Alu-Felgen als Serienausstattung, die der <strong>Karma </strong>vom Prototyp &#252;bernommen hat, die gro&#223;en Radk&#228;sten und das Solardach weisen klar die innovativen Absichten des <strong>Karma</strong> aus.<br />
Einzige sichtbare Ver&#228;nderung des Serientyps im Vergleich zum Prototyp sind die verst&#228;rkten B-S&#228;ulen und Komponenten der Fahrzeugt&#252;ren, die erforderlich waren, um die notwendige Steife bei einem Aufprall zu garantieren.</p>
<p>Einzigartig in diesem Segment sind die verglasten Seitenfl&#228;chen, die Kontinuit&#228;t und somit nicht nur einen durchg&#228;ngigen visuellen Eindruck erzeugen, sondern auch f&#252;r eine Reduzierung der aerodynamisch bedingten Ger&#228;uschentwicklung sorgen.</p>
<p>Das Command Center des <strong>Karma</strong> ist ein v&#246;llig neuer 10,2-Zoll-Touchscreen mit taktilem Feedback, der die Bedienung aller Funktionen im Fahrzeug, wie etwa die Zweizonen-Klimaanlage, das Audiosystem, Telefon, Navigationsger&#228;t und Hybridsystem, auf elegante und praktisch Weise konzentriert.<br />
Der Serientyp bewahrt die Ausstattung mit vier Sitzen und die Unterbringung der Batterie in der Mittelkonsole.<br />
Die Mittelkonsole umfasst die Getriebesteuerung per intuitivem Einlegen der G&#228;nge mittels Tasten anstelle des traditionellen Hebelschaltens, die Fensterheber, die Sitzheizung und die Getr&#228;nkehalter.<br />
Unter der Haube verbirgt der<strong> Karma </strong>den exklusiven Q-Drive Plug-In <strong>Elektrohybrid-Antrieb</strong>, der herausragende Leistungen bei geringen Verbrauchs- und Emissionswerten garantiert.</p>
<p>Mit 408 PS und einem beeindruckenden Drehmoment von 1.300 Nm, das bereits ab Null Umdrehungen zur Verf&#252;gung steht, katapultiert sich der <strong>Karma</strong> im Handumdrehen auf Autobahngeschwindigkeit und verbucht dabei Verbrauchs- und Schadstoffwerte, die f&#252;r Fahrzeuge dieser Leistungsst&#228;rke schier unvorstellbar sind.<br />
Der <strong>Karma</strong>-Fahrer wird sich nie um die Autonomie seines Fahrzeugs sorgen m&#252;ssen, wie das f&#252;r<strong> Elektroautos </strong>typisch ist. Der Benzinantrieb garantiert eine Gesamtreichweite von 480 km.<br />
Mit der gespeicherten Energie aus seinen 20kwh-Lithium-Ionen-Batterien erm&#246;glicht der <strong>Karma</strong> 80 km v&#246;llig schadstofffreies Fahren. Die Batterien sind innerhalb von sechs Stunden an einer normalen Steckdose aufladbar.<br />
Wenn die Batterie leer ist oder der Fahrer den Sport-Fahrmodus w&#228;hlt, setzt der 4-Zylinder-Ecotec-Turbomotor des <strong>Karma </strong>automatisch den 175 KW-Stromgenerator in Gang, der wiederum direkt die beiden 204-PS-<strong>Elektromotoren</strong> am hinteren Differential versorgt.<br />
Das Eingang-Getriebe garantiert eine kontinuierliche Beschleunigung und eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung auf 200km/h.</p>
<h4>Die Produktion</h4>
<p><a title="karma_produktion01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346096135/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5161/5346096135_42715e29a5_m.jpg" alt="karma_produktion01" width="240" height="149" /></a>Der Hauptsitz von <strong>Fisker </strong>liegt in Kalifornien, aber die Produktion ist europ&#228;isch, denn die Montage des <strong>Karma</strong> erfolgt im Werk Valmet in Finnland.<br />
Den Ausschlag f&#252;r den Produktionsstandort in Finnland, indem 15.000 Fahrzeuge j&#228;hrlich vom Band rollen sollen, gab das durch 41 Jahre Erfahrung garantierte hohe Qualit&#228;tsniveau des Werks.<br />
Von 1969 bis heute sind in Valmet mehr als eine Million Fahrzeuge hergestellt worden, derzeit l&#228;sst Porsche dort die Modelle Boxster und Cayman bauen.<br />
Der Karma ist der erste<strong> Plug-in-Hybrid</strong>, der in Produktion geht und ein Beispiel daf&#252;r, dass Umweltbewusstsein nicht notwendigerweise auf Kosten von Leidenschaft, Stil und Leistung geht.</p>
<h4>Der Preis</h4>
<p>&#220;ber 3000 Bestellungen sind jetzt schon weltweit f&#252;r den Karma get&#228;tigt worden. Wer einen Karma haben m&#246;chte, muss 3 800 Euro Reservierungsgeb&#252;hren bezahlen, die dann auf den Kaufpreis angerechnet werden.</p>
<p>In Deutschland ist es die Emil-Frey-Gruppe, die Import und Service &#252;bernimmt. Interesenten k&#246;nnen folgende Standorte w&#228;hlen: Stuttgart, M&#252;nchen, Frankfurt am Main, D&#252;sseldorf, Dresden, Hannover, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Der Kaufpreis soll ca. 90 000 Euro betragen. Rund 10 000 Karma sollen 2011 bereits vom Band rollen. Schon 2012 sollen es dann schon 15 000 Exemplare sein.</p>
<h4>Fisker Automotive</h4>
<p><a title="henrik-fisker von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346096195/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5083/5346096195_ce886c2288_m.jpg" alt="henrik-fisker" width="127" height="104" /></a><a title="fisker-headquarter von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346716556/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5044/5346716556_382f7d2b17_m.jpg" alt="fisker-headquarter" width="240" height="149" /></a><strong>Fisker Automotive</strong> ist ein amerikanisches Automobilunter-nehmen, das seine Mission darin sieht, das Konzept des Luxusfahrzeugs unter &#246;kologischen Gesichtspunkten neu zu definieren.<br />
Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Irvine, Kalifornien. Das Unternehmen wurde 2007 von dem ber&#252;hmten Designer <strong>Henrik Fisker</strong> und dem „gro&#223;en alten Herrn“ der Automobilindustrie, Bernhard Koehler, gegr&#252;ndet. Ziel war es, der Nachfrage nach &#246;kologischen Fahrzeugen gerecht zu werden, ohne auf Leidenschaft, Stil und Leistung zu verzichten.<br />
<strong>Fisker </strong>war schon bei Aston Martin f&#252;r das Design verantwortlich und Mitglied des Verwaltungsrates sowie Pr&#228;sident und CEO von DesignworksUSA, dem Sitz der Designabteilung von BMW. Koehler leitete das Ford Global Advanced Design Studio in London und hat Concept Cars f&#252;r Aston Martin, MINI und BMW entworfen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Fisker Automotive</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/karma-von-fisker.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pr&#228;sentation des London Taxi</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/praesentation-des-london-taxi.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/praesentation-des-london-taxi.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[London-Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Taxi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3628</guid>
		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentierte ein weiteres Mitglied seiner Welt-Taxi-Flotte: Nach Berlin, Mailand und Hong Kong wurde auch in der britischen Hauptstadt eine Taxi-Studie mit E-Antrieb enth&#252;llt. 

Diese Studie erf&#252;llt alle Kriterien eines Gro&#223;stadt-Taxis, wie sie sich auch viele Taxi-Passagiere, aber auch Taxifahrer in Deutschland dringend w&#252;nschen: F&#252;r den Fahrer sicherer, f&#252;r Passagiere bequemer und f&#252;r das Gep&#228;ck ger&#228;umiger.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Big Bang am Big Ben &#8211; Weiteres VW Welt-Taxi-Modell</h2>
<p><a title="london_taxi_collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5281013200/"><img class="aligncenter" title="VW London Taxi" src="http://farm6.static.flickr.com/5087/5281013200_187622ba63_z.jpg" alt="london_taxi_collage" width="640" height="509" /></a>Gerade das auf die Bed&#252;rfnisse der Fahrg&#228;ste zugeschnittene Exterieur und sein innovatives Innenraumkonzept zeichnen das <strong>VW Welt-Taxi </strong>Modell <strong>London Taxi</strong> aus. Die Entwicklungscrew gab der Studie nur auf der Beifahrerseite eine weit nach vorn &#246;ffnende Schwenkt&#252;r mit auf den Weg; dank ihrer v&#246;llig neu entwickelten, zweiachsigen Kinematik gibt diese T&#252;r ein breites Portal frei. Wodurch ein leichteres Ein- und Aussteigen erm&#246;glicht wird. Mit einer L&#228;nge von nur 3,73 Meter ist das Taxi zudem k&#252;rzer als ein <strong>Volkswagen </strong>Fox, bietet aber mehr Beinfreiheit als ein Passat: Denn im Innenraum dieses Taxis gibt es keinen Beifahrersitz. Stattdessen befindet sich dort ein Cargobereich f&#252;r das Gep&#228;ck; durch die in diesem Bereich entsprechend angepasste Schalttafel konnte zus&#228;tzlich Raum gewonnen werden. Da die Koffer &#252;ber keine Ladekante gewuchtet werden m&#252;ssen, k&#246;nnen die Passagiere sie leicht selbst verstauen und mittels eines B&#252;gels auf Knopfdruck fixieren.</p>
<p>Angetrieben wird das 120 km/h schnelle <strong>London Taxi</strong> von einem <strong>Elektromotor </strong>mit einer Spitzenleistung von 85 kW (Dauerleistung: 50 kW). Mit Energie versorgt wird der Motor &#252;ber eine im Unterboden der Studie integrierte Lithium-Ionen-Batterie. Dank der hier realisierten Speicherkapazit&#228;t von 45 Kilowattstunden (kWh) und des trotz der Batterie relativ niedrigen Fahrzeuggewichtes (1.500 Kilogramm) k&#246;nnen je nach Fahrweise Distanzen von bis zu 300 Kilometern (nach NEFZ) zur&#252;ckgelegt werden.</p>
<p>Das <strong>London Taxi</strong> ist ein reines Konzeptfahrzeug. Doch das Design mit Ankl&#228;ngen an den legend&#228;ren <strong>Volkswagen</strong> Samba Bus, der emissionsfreie Antrieb und die ganz handfesten, praktischen Vorz&#252;ge eines kompakten Raumwunders k&#246;nnten sehr schnell zu realen Begehrlichkeiten in den Metropolen f&#252;hren.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/praesentation-des-london-taxi.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DOPING F&#220;R GODZILLA</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/doping-fuer-godzilla.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/doping-fuer-godzilla.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Bi-Turbo]]></category>
		<category><![CDATA[GT-R]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[SAVE]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[SU-LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3495</guid>
		<description><![CDATA[Knapp drei Jahre nach seinem Deb&#252;t ist die Anziehungskraft des Nissan GT-R gr&#246;&#223;er denn je. Die Einf&#252;hrung in Europa erfolgt ab Februar 2011. Im Rahmen einer umfassenden Modellpflege zum Modelljahr 2011 hebt der japanische Automobilhersteller Leistungsausbeute und Effizienz des b&#228;renstarken Bi-Turbo-V6-Motors beim Nissan GT-R noch einmal deutlich an.
____________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>UMFANGREICHE MODELL&#220;BERARBEITUNG F&#220;R DEN NISSAN GT-R</h3>
<p><a title="gt-r_01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5097380450/"><img style="float:right;margin-left:10px" src="http://farm5.static.flickr.com/4129/5097380450_d552c43916.jpg" alt="gt-r_01" width="327" height="165" /></a> Modifikationen an Karosserie, Fahrwerk und Bremsen verfeinern das fahrdynamische Niveau des allradgetriebenen <strong>Nissan GT-R</strong>, <strong>Nissan</strong>s Supersportwagen, w&#228;hrend aerodynamische Verbesserungen die Fahrstabilit&#228;t erh&#246;hen und neue Materialien im Innenraum den Qualit&#228;tseindruck steigern. Der neue <strong>Nissan GT-R </strong>wird am 17. November zun&#228;chst auf dem japanischen Markt eingef&#252;hrt; der weltweite Vertrieb des &#252;berarbeiteten Modells beginnt im Februar 2011.</p>
<h4>Technik: Motor und Getriebe</h4>
<p>Durch Modifikationen von Ladedruck, Ventilsteuerzeiten und der Zusammensetzung des Kraftstoff-Luft-Gemischs konnte der Kraftstoffverbrauch auf 8,5 km/l (japanischer 10-15 Mode) gesenkt werden. Der verringerte Luftwiderstand im Ansaug- und Abgassystem tr&#228;gt ebenfalls zur Reduzierung des Verbrauchs bei. Gleichzeitig konnte die Leistung des <strong>Bi-Turbo</strong>-V6-Motors auf 390 kW/530 PS bei 6.400 U/min angehoben (bisher 357 kW/486 PS) und das maximale Drehmoment auf 612 Nm im Bereich von 3.200 bis 6.000 U/min gesteigert werden (bisher 588 Nm). Die noch gr&#246;&#223;ere Leistungsf&#228;higkeit des Sechszylinders wird durch eine rote Motorabdeckung symbolisiert. Ein neuer Edelmetall-Katalysator und die elektronische Motorsteuerung mit Hochleistungs-Mikroprozessor sorgen f&#252;r eine Absenkung der Emissionen. Damit erf&#252;llt der <strong>GT-R</strong> die <strong>SU-LEV</strong> Abgasstandards und unterbietet die japanischen Grenzwerte von 2005 um 75 Prozent.</p>
<p>Zur Verbrauchssenkung tr&#228;gt auch der neue <strong>SAVE</strong>-Modus des sechsstufigen Doppelkupplungsgetriebes bei, der insbesondere auf langen Autobahnetappen das Schaltverhalten optimiert. Auch der besonders sportliche R-Modus sowie die Abstimmung des elektronischen Stabilit&#228;tsprogramms VDC-R wurden modifiziert. Ein neuer 2WD-Modus erleichtert das Anfahren bei eingeschlagenem Lenkrad.</p>
<h4>Verst&#228;rkungen der Karosserie</h4>
<p>Die Stra&#223;enlage des <strong>Nissan GT-R</strong> und die Reaktion des Karosseriek&#246;rpers auf den jeweiligen Fahrzustand und Fahrbahnuntergrund wurden durch verschiedene Karosserieverst&#228;rkungen verbessert. Eine hochfeste und dennoch leichte St&#252;tzstrebe aus Karbonverbundstoff und Aluminium-Waben erh&#246;ht die Steifigkeit der Trennwand im Motorraum. Ein zus&#228;tzlicher St&#252;tztr&#228;ger wurde auf der Beifahrerseite des Armaturentr&#228;gers eingebaut. Auch die Passgenauigkeit der Karosserieteile des neuen <strong>GT-R</strong> wurde verfeinert; au&#223;erdem wird in der Produktion mit einem noch pr&#228;ziseren G-Sensor die Vibrationsfestigkeit des Instrumententr&#228;gers gemessen.</p>
<h4>Radaufh&#228;ngung und Bremsen</h4>
<p>An der vorderen Radaufh&#228;ngung wurden Federraten, Sto&#223;d&#228;mpfer und Stabilisatoren modifiziert. Die Erh&#246;hung des Nachlaufwinkels von 5,35 auf 6,00 Grad optimiert die Fahrstabilit&#228;t in Kurven und beim Geradeauslauf. An der Hinterachse wurde die H&#246;he des Rollzentrums verringert, um die Traktion der Reifen in Kurven zu steigern und dem Fahrer ein direkteres Fahrgef&#252;hl zu vermitteln. Die neu entwickelten Aluminium-Freikolben-Sto&#223;d&#228;mpfer passen die D&#228;mpfung permanent den Stra&#223;enbedingungen an und sind in der Lage, schnell auf Lastwechsel zu reagieren. F&#252;r h&#246;heren Fahrkomfort beim <strong>GT-R</strong> sorgt unterdessen die verringerte Reibung innerhalb der Sto&#223;d&#228;mpfer. Perfekte Bremsleistung, hohe Widerstandskraft gegen Fading und ideale Pedalkontrolle bieten die d&#252;nnen, von <strong>Nissan</strong> entwickelten Scheibenbremsen mit riesigem 390 Millimeter Durchmesser.</p>
<h4>R&#228;der und Reifen</h4>
<p>Beim <strong>Nissan GT-R</strong> des Modelljahrs 2011 kommen auch neu gestaltete, leichtere und steifere Aluminiumr&#228;der zum Einsatz. Die von Rays gefertigten R&#228;der verbessern die Reaktion der Reifen auf vertikale Belastung und wurden auf die h&#246;here Motorleistung ausgelegt. Die neuen blau-schwarzen Chromoberfl&#228;chen der R&#228;der mit speziellem, im F&#252;nfschicht-Verfahren aufgetragenem Tiefenglanzeffekt verleihen dem Hochleistungs-<strong>Sportwagen</strong> eine qualitativ hochwertige, leistungsorientierte Optik. Die Gummimischung der Dunlop SP SPORT MAXX GT 600 DSST CTT sorgt f&#252;r besseren Grip, w&#228;hrend die erneuerte Struktur den Geradeauslauf  des<strong> GT-R</strong> auf Stra&#223;en mit Spurrillen stabilisiert.</p>
<h4>Design: Au&#223;endesign und Aerodynamik</h4>
<p><a title="gt-r_02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5096785045/"><img style="float:right;margin-left:10px" src="http://farm5.static.flickr.com/4111/5096785045_018e8fb14f.jpg" alt="gt-r_02" width="249" height="143" /></a>Die bereits herausragende Aerodynamik des <strong>Nissan GT-R</strong> wurde im Zuge der Modell&#252;berarbeitung durch eine Reihe signifikanter Modifikationen weiter optimiert. W&#228;hrend der Luftwiderstandsbeiwert von cW=0,27 auf 0,26 gesenkt werden konnte, wurde der Anpressdruck gleichzeitig um zehn Prozent gesteigert. Der neu gestaltete vordere Sto&#223;f&#228;nger mit gro&#223;en LED-Tagfahrleuchten und vergr&#246;&#223;ertem Lufteinlass tr&#228;gt zur Erh&#246;hung des Anpressdrucks um rund zehn Prozent bei und senkt den Luftwiderstand im Motorraum. Gleichzeitig wurde das Luftvolumen angehoben, das durch den K&#252;hler str&#246;mt und die vorderen Bremsen k&#252;hlt. In den Scheinwerfereinheiten sorgen zus&#228;tzliche metallbeschichtete Teile f&#252;r eine noch st&#228;rkere optische Pr&#228;senz des <strong>Nissan GT-R</strong>.</p>
<p>Der neu gestaltete hintere Sto&#223;f&#228;nger besitzt dank eines st&#228;rker ausgeformten unteren Bereichs einen niedrigeren Schwerpunkt. Die K&#252;hlung von Unterboden und Auspuffendtopf wurde verbessert, der Luftwiderstand unter dem Fahrzeug zugleich verringert. Der hintere Anpressdruck wurde ebenfalls um etwa zehn Prozent angehoben; verantwortlich daf&#252;r ist der Einsatz eines neuen Lufteinlasses im hinteren Sto&#223;d&#228;mpfer. Dadurch kann die Luft besser aus den Radh&#228;usern geleitet werden.</p>
<p>Optisch ist das Heck des neuen <strong>GT-R</strong> dar&#252;ber hinaus an dem neu gestalteten und gr&#246;&#223;eren Endrohr zu erkennen. H&#246;here Sicherheit bei widrigen Sichtbedingungen gew&#228;hrleistet die neue Nebelleuchte mit Hochleistungs-LED-Lampen. F&#252;r den <strong>GT-R</strong> stehen insgesamt sechs Au&#223;enfarben zur Verf&#252;gung, darunter die beiden neuen Farbt&#246;ne Meteo Flake Black Pearl und Aurora Flare Blue Pearl.</p>
<h4>Interieur</h4>
<p>Im Innenraum tragen zahlreiche neue Materialien und Oberfl&#228;chen, etwa an der Armaturentafel oder am Display des Navigationssystems, zu einem h&#246;heren Qualit&#228;tseindruck bei. F&#252;r die zentrale Instrumenteneinheit kommt ein echtes Carbon-Finish zur Anwendung, w&#228;hrend die Schalter und Regler ein mattschwarzes Finish erhalten. Das GT-R Emblem auf dem Lenkrad hat jetzt einen veloursartigen Bezug mit gl&#228;nzender Struktur, w&#228;hrend die Beschichtung der Schaltwippen deren Grundmaterial Magnesium freilegt. Den sportlichen Gesamteindruck des Interieurs unterstreicht die neue schwarze Beschichtung der Chromeinfassungen an der Mittelkonsole und an den L&#252;ftungsd&#252;sen der Klimaanlage.</p>
<h4>Sitze</h4>
<p>Die Sitze der Premium Edition bieten jetzt noch mehr Komfort und Sicherheit bei Kurvenfahrten. Auch Langstrecken lassen sich im GT-R dank vergr&#246;&#223;erter Sitzfl&#228;chen, neuer Polsterstruktur und ge&#228;nderter Form der R&#252;ckenlehnen nun noch komfortabler bew&#228;ltigen. In der Black Edition kommen Leder-Schalensitze im Recaro-Design zum Einsatz; ihre Form basiert auf den Sitzen der Premium-Edition.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Nissan</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/doping-fuer-godzilla.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

