i-MiEV im ADAC-Crashtest

23. Februar 2011 | Von | Kategorie: ADAC-News, MOBILITÄTEN

Kein Schlag vom Stromauto

i-MiEV-Crashtest-CollageDie vom ADAC entwickelte Rettungskarte, mit deren Informationen die Feuerwehr nach einem Unfall ein Auto schnell und fachgerecht aufschneiden kann, hilft den Rettungskräften auch nach dem Crash eines Elektrofahrzeugs.

Beim ADACCrashtest des ersten Elektroautos aus einer Großserienproduktion, das es in Deutschland zu kaufen gibt, erzielte der Mitsubishi i-MiEV eine gute Sicherheitsbilanz.

Die Sicherheitsabschaltung des Hochvoltkreises nach dem Crash funktionierte einwandfrei.

Also kann das Elektromobil trotz Leichtbauweise, kurzen Vorbaus und Hochspannungssystems bei einem Unfall in Sachen Sicherheit mit einem vergleichbaren Pkw mit Verbrennungsmotor mithalten.

Im Anschluss an den Crash führte die Feuerwehr eine technische Rettung durch, bei dem das Fahrzeug nach Vorgabe der ADAC Rettungskarte mit dem Schneid- und Spreizgerät geöffnet wurde.

Vorbildlich hat Mitsubishi schon bei der Markteinführung eine Karte bereitgestellt, die noch weitere wichtige Informationen über die Hochvolttechnik für die Retter bereithält.

Ergebnis: Die Verunglückten können mit der Rettungskarte auch nach einem Unfall mit ihrem Elektroauto gefahrlos aus der Karosserie befreit werden, und auch die Rettungskräfte waren zu keiner Zeit Gefahren ausgesetzt.

Hier kann man leicht erkennen, dass auch Kleinwagen in Bezug auf das Crash-Verhalten durchaus als sicher angesehen werden können – auch im Hinblick auf reine Elektro-Antriebstechnik.

Quelle: ADAC

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