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	<title>Auto und Mobil &#187; ELEKTRO-News</title>
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		<title>Elektroboot mit Wasserstoffantrieb</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 08:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wilhep</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELEKTRO-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt funktioniert es auch auf dem Wasser - das erste Boot mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb, welches aus &#214;sterreich kommt.

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<h2>Erstes Elektroboot mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3323/3495879235_45831db9eb_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Erstes Boot mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb" src="http://farm4.static.flickr.com/3323/3495879235_45831db9eb_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>&#196;u&#223;erst erfolgreich pr&#228;sentierten die &#246;sterreichischen Unternehmen<strong> Fronius</strong>, <strong>Bitter</strong> und <strong>Frauscher</strong> am 29. &amp; 30. April 2009 im Schloss Orth am Traunsee, das weltweit erste serientaugliche <strong>Elektroboot </strong>mit <strong>Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb</strong>. Mehr als 50 Journalisten, TV- und Medienvertreter aus 7 L&#228;ndern, zahlreiche Vertreter der Politik und f&#252;hrende Wirtschaftstreibende wohnten der gelungenen Veranstaltung mit gro&#223;em Interesse bei.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3579/3495879223_ef6932f044_m.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Erstes Elektroboot mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb" src="http://farm4.static.flickr.com/3579/3495879223_ef6932f044_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Das einmalige Konzept einer geschlossenen Energieversorgung mittels <strong>Wasserstoff</strong> sorgt bei Unternehmern f&#252;r Begeisterung. <strong>Fronius</strong>, <strong>Bitter</strong> und <strong>Frauscher</strong> ist es wahrhaft gelungen, die F&#246;rdermittel des EU-Programms “Regionale Wettbewerbsf&#228;higkeit 2007-2013, die Mittel des Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r Regionale Entwicklung (EFRE) und die Ober&#246;sterreichischen Landesmittel vorbildlich und zukunftsweisend einzusetzen, und das Thema <strong>Wasserstoff</strong> weiter voranzutreiben.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3351/3495879233_ace86de106_o.jpg"><img class="aligncenter" title="Erstes Elektroboot mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb" src="http://farm4.static.flickr.com/3351/3495879233_ace86de106_o.jpg" alt="" width="448" height="298" /></a></p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos <strong>Frau</strong></em><em><strong>scher</strong>, <strong>Fronius</strong>, <strong>Bitter</strong></em></p>

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		<title>Elektroautos bekommen einheitliche Stecker</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/elektroautos-bekommen-einheitliche-stecker.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektroautos kommen, das ist inzwischen jedem klar. Und jetzt hat man sich vorausschauender Weise auf einen Einheitsstecker zum Aufladen dieser Fahrzeuge geeinigt.

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<h2>Normstandards ebnen Weg f&#252;r europaweite Infrastruktur</h2>
<p>Autokonzerne und Energieversorger haben sich auf einen <strong>Einheitsstecker </strong>zum Laden von <strong>Elektroautos</strong> geeinigt. Das <strong>Aufladen</strong> der <strong>Elektroautos</strong> soll k&#252;nftig europaweit innerhalb weniger Minuten m&#246;glich sein. Mit dieser grundlegenden Ma&#223;nahme zugunsten einer fl&#228;chendeckenden Versorgung der Fahrzeuge wird die T&#252;r zu einem Mrd.-Markt aufgesto&#223;en. Noch aber ist es nicht soweit. Nach Meinung von Experten hinken die potenziellen Anbieter mit ihren Pl&#228;nen f&#252;r eine einheitliche Infrastruktur deutlich hinterher.<br />
<img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Einheitsstecker" src="http://farm4.static.flickr.com/3533/3460134870_f3a551c521_m.jpg" alt="" width="240" height="229" />&#8220;Die Energiekonzerne agieren viel zu konservativ und zu langsam, um ein fl&#228;chendeckendes Netz zum Laden von <strong>Elektroautos</strong> zu schaffen&#8221;, meint Branchenkenner Markus Kreusch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des <a title="Stromprinz" href="http://www.strom-prinz.de" target="_blank">Energieberaters Stromprinz </a>. Einheitliche <strong>Stecker</strong> seien daf&#252;r zwar ein wichtiger und richtiger Schritt. &#8220;Allerdings stellen sie nur die absolute Notwendigkeit dar&#8221;, sagt Kreusch. Um die Energieversorgung von <strong>Elektroautos</strong> in ganz Europa gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen, z&#228;hlen <strong>Normstecker</strong> zu den grundlegendsten Problemen, die einer L&#246;sung vonseiten der Konzerne bed&#252;rfen, betont Kreusch. &#8220;Denkt man nur einen Schritt weiter, stehen die Elektroauto-Allianzen gleich vor dem n&#228;chsten Problem&#8221;, verdeutlicht er. So sei zum Beispiel immer noch nicht klar, wie die bezogene Energie beim Ladevorgang abgerech- net werden soll.</p>
<p>Die Vorbereitungen des alternativen Anbieters <a title="Better Place" href="http://www.betterplace.com " target="_blank">Better Place</a> auf einen weltweiten Marktstart mit Elektroauto-Tankstellen seien im Gegensatz zu den Auto-Energie-Allianzen schon weiter fortgeschritten. Zuletzt hat das Start-up Israel in Kooperation mit 19 Unternehmen in Angriff genommen. &#8220;In Israel macht Better Place bereits ernst. Ein &#228;hnlich hoher Aufwand wird derzeit nirgendwo sonst betrieben. Damit liegt Better Place vor den Energiekonzernen&#8221;, unterstreicht Kreusch seine Ausf&#252;hrungen. An den Allianzen zwischen Autoherstellern und Energieversorgern sind mitunter Daimler, BMW, VW, Ford oder auch General Motors sowie RWE, E.ON, EnBW oder Vattenfall beteiligt.</p>
<p>Wie die Welt berichtet, ist der <strong>Stecker</strong> drei-phasig und arbeitet mit einer Spannung von 400 Volt. Dadurch werde ein schneller Ladevorgang erm&#246;glicht. Die einheitlichen Anschl&#252;sse sind Voraussetzung f&#252;r die Autobranche, um Elektrofahrzeuge in Gro&#223;serie herzustellen. F&#252;r die einzelnen Anbieter sollen die Standards frei zug&#228;nglich gemacht werden. Ein Zeitplan f&#252;r die Einf&#252;hrung des Steckers existiere bis dato jedoch immer noch nicht.<br />
Foto: pixelio.de, Andreas Morlok</p>

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