<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Auto und Mobil &#187; MOBILITÄTEN</title>
	<atom:link href="http://www.autoundmobil.info/mobilitaten/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autoundmobil.info</link>
	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Studie Toyota NS4</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/studie-toyota-ns4.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/studie-toyota-ns4.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[HMI]]></category>
		<category><![CDATA[NS4]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4553</guid>
		<description><![CDATA[Toyota pr&#228;sentiert ein neues effizientes Hybridsystem mit k&#252;rzerer Ladezeit und mehr Kapazit&#228;t bei maximaler Sicherheit dank modernster Pre-Crash-Syteme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Plug-in Hybrid der Zukunft</h2>
<p>Die Zukunft beginnt heute: <strong>Toyota</strong> hat auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2012 in Detroit das neuartige <strong>Plug-in Hybrid</strong> Konzept <strong>NS4</strong> enth&#252;llt. Es liefert einen Hinweis auf k&#252;nftige Mobilit&#228;tskonzepte mit einem Schwerpunkt auf der Verbindungsf&#228;higkeit des Fahrzeugs mit seiner Umgebung einerseits und der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug andererseits.</p>
<div id="attachment_4559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4559" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_02.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="622" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>&#8220;Im digitalen Zeitalter kommt unseren Autos in Sachen elektronischer Vernetzung eine neue Rolle zu&#8221;, sagt Jim Lentz, Pr&#228;sident und Chief Executive Officer von <strong>Toyota</strong> Motor Sales (TMS). &#8220;Die Studie<strong> NS4</strong> demonstriert den <strong>Toyota</strong> Weg hin zur Vernetzung des Menschen mit seinem Fahrzeug. Dabei nutzen wir Technologie, die emotionale und rationale Beziehungen ber&#252;cksichtigt &#8211; zwischen Menschen und Fahrzeug und zwischen Fahrzeug und der Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Die Aufgabe an die Toyota Ingenieure lautete, ein neues Mittelklassefahrzeug zu entwickeln, das seine weltweite Markteinf&#252;hrung 2015 feiern kann. Herausgekommen ist das NS4 Konzeptfahrzeug mit einem eigenst&#228;ndigen Plug-in Hybridsystem, das sich von der Prius Familie unterscheidet und die Mobilit&#228;tsanspr&#252;che der Zukunft erf&#252;llt. Das Plug-in Hybridsystem des NS4 ist kleiner und leichter als bisherige L&#246;sungen, ist effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit l&#228;nger im rein elektrischen Modus fahren als alle bisherigen Modelle.</p>
<h4>Futuristisches Design</h4>
<p>Das <strong>NS4</strong> Konzept dr&#252;ckt auch beim Design die k&#252;nftige Richtung der Marke <strong>Toyota</strong> aus, die zum Ziel hat, eine emotionale Verbindung zu den Kunden herzustellen. Der <strong>NS4 </strong>verk&#246;rpert eine neue aerodynamische Linie mit niedriger Bauh&#246;he und nach vorn geneigter Fahrgastzelle. Der unverwechselbare trapezf&#246;rmige K&#252;hlergrill wird durch einen tiefgezogenen Spoiler und fl&#252;gelf&#246;rmige Frontleuchten betont, die in den seitlichen konturierten Kotfl&#252;gel m&#252;nden. Auch die R&#252;ckleuchten umschlie&#223;en die Seiten des Fahrzeugs und laufen in den ausgestellten Kotfl&#252;geln zu quadratischen Fl&#228;chen zusammen, w&#228;hrend die Fl&#252;gel der R&#252;ckleuchten in einer scharfen Kante den Effekt eines R&#252;ckspoilers nachbilden. Die A-S&#228;ule f&#228;llt zugunsten der Sicht des Fahrers extrem schmal aus. Das Profil der Dachlinie, das leicht angehobene Heck sowie elektrische Fl&#252;gelt&#252;ren erh&#246;hen die Funktionalit&#228;t des Fahrzeugs und erleichtern zudem den Ein- und Ausstieg.</p>
<h4>Gesteigerte Verbindungsf&#228;higkeit</h4>
<div id="attachment_4560" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4560" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_04.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="244" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>Der traditionelle Entwicklungszyklus eines Fahrzeugs betr&#228;gt vier Jahre. Mit dem Eintritt in das digitale Zeitalter hat sich dies allerdings rasch ver&#228;ndert. Grund daf&#252;r ist, dass Autos immer mehr zu Kommunikationszentren im vernetzten Leben ihrer Besitzer werden und die Automobilhersteller in ihren Produkten dementsprechend stets die neuesten Technologien anbieten m&#252;ssen. Tats&#228;chlich geh&#246;ren so genannte &#8220;Connected Vehicles&#8221; zu der am drittschnellsten wachsenden technischen Produktgruppe nach Smartphones und Tablet-PCs. Daher hat<strong> Toyota </strong>mit Technologief&#252;hrern wie Microsoft, Intel und Salesforce Allianzen geschlossen.</p>
<p>Das Mensch-Fahrzeug-Bedienkonzept <strong>HMI (</strong>Human-Machine Interface) des <strong>NS4</strong> ist um einen Multifunktions-Touchscreen angeordnet, der im Aussehen und in der Haptik an ein Smartphone erinnert. Dank einer einfachen, intuitiven Bedienbarkeit werden Informationen schnell weitergeleitet und damit die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht unn&#246;tig abgelenkt. Multimedia- und Fahrzeugkontroll-Funktionen steuern das Klima im Fahrzeuginnern, s&#228;mtliche Abspielfunktionen sowie das Navigationssystem und geben Aufschluss &#252;ber den Batteriezustand. Das <strong>HMI</strong>-System ist dar&#252;ber hinaus in der Lage, die spezifischen Fahreigenschaften und Verhaltensweisen seines Fahrers zu &#8220;lernen&#8221; und auf dieses Wissen bei Bedarf in bestimmten Situationen zur&#252;ckzugreifen.</p>
<h4>State-of-the-Art Sicherheit</h4>
<p>Der <strong>NS4 </strong>verf&#252;gt &#252;ber das hochmoderne Pre-Crash Safty System (PCS), das verschiedenste Arten von Zusammenst&#246;&#223;en voraus berechnen und darauf angemessen reagieren kann. Der <strong>NS4</strong> ist zudem mit einem automatischen Fernlichtassistenten (Adaptive Driving Beam/ADB) ausgestattet. Das System arbeitet mit einer Sensorkamera hinter dem Frontgrill und einer partiellen Abschirmung der Scheinwerfer. Gegenverkehr, Stra&#223;enlampen und vorausfahrende Fahrzeuge werden erkannt, und anhand dieser Informationen werden die Scheinwerfer je nach Fahrsituation rechtzeitig abgeblendet. An Bord ist ebenfalls der Tot-Winkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitoring). Der innere und die &#228;u&#223;eren R&#252;ckspiegel werden im <strong>NS4</strong> durch Kameras ersetzt, die dem Fahrer eine hervorragende &#220;bersicht bieten. In Kombination mit dem BSM-System wird so ein &#252;beraus sicheres Fahren erm&#246;glicht.</p>
<div id="attachment_4561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4561" title="Toyota Studie NS4" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/toyota_ns4_03.jpg" alt="Toyota Studie NS4" width="622" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Studie NS4</p></div>
<p>In der Windschutzscheibe, dem vorderen Rahmendreieck, der T&#252;r und der Heckscheibe des <strong>NS4</strong> wurden neue Glastechnologien integriert, um die Sicht des Fahrers zu verbessern und die Effizienz des Antriebs zu steigern:</p>
<p>- Wasserabweisende Beschichtung &#8211; Auf fluorbeschichtetem Glas auftreffende Regentropfen ver&#228;ndern ihre Form und tropfen so schneller ab.<br />
- Anti-Nebel-Beschichtung &#8211; Harzbeschichtetes Glas verhindert das Beschlagen der Scheiben.<br />
- UV-absorbierende Schicht &#8211; weist 99 Prozent der gef&#228;hrlichen UVA- und UVB-Strahlen ab.<br />
- Anti-Solar-Beschichtung mit Radiowellen-Transparenz &#8211; reduziert die Temperatur im Fahrzeuginnern und verbessert die Funktion der elektronischen Ger&#228;te ab Bord.</p>
<p>&#8220;Der anhaltende Erfolg unserer Hybrid-Fahrzeuge liefert einen guten N&#228;hrboden f&#252;r die Akzeptanz k&#252;nftiger Technologien&#8221;, so Lentz. &#8220;Der <strong>NS4</strong> verdeutlicht einmal mehr unser Bekenntnis zu einer sicheren, effizienten und komfortablen Mobilit&#228;t f&#252;r Menschen &#252;berall auf der Welt.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: <strong>Toyota</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/studie-toyota-ns4.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kia erzielt 2011 Absatzrekord</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-erzielt-2011-absatzrekord.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/kia-erzielt-2011-absatzrekord.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4530</guid>
		<description><![CDATA[Der Automobilhersteller hat im letzten Jahr weltweit fast 2,5 Millionen Fahrzeuge verkauft, in Westeuropa stieg der Absatz um 12,2 Prozent. In Deutschland ist Kia um fast 15 Prozent gewachsen und hat das Jahresziel von 40.000 Einheiten deutlich &#252;bertroffen .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>18,6 Prozent Wachstum</h2>
<div id="attachment_4533" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif"><img class="size-full wp-image-4533" title="kia-logo_klein" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif" alt="KIA Motors" width="274" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">KIA Motors</p></div>
<p>Mit einem neuen Rekordabsatz hat <strong>Kia Motors </strong>2011 seine Position als einer der schnellst wachsenden Automobilhersteller untermauert. Die koreanische Marke verkaufte im vergangenen Jahr weltweit 2.478.959 Fahrzeuge und steigerte ihren Absatz gegen&#252;ber 2010 damit um 18,6 Prozent.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Zuwachs erzielte <strong>Kia Motors </strong>2011 in Nordamerika, wo die Marke um 34,2 Prozent zulegte und 550.615 Fahrzeuge verkaufte. In China stieg der <strong>Kia</strong>-Absatz auf 461.618 Einheiten (plus 30,1 Prozent), in den so genannten „General Markets“ – den M&#228;rkten Mittel- und S&#252;damerikas, Asiens (ohne China und Korea), des pazifischen Raums, des Nahen Ostens und Afrikas – auf 495.531 Einheiten (plus 10,6 Prozent) und in Heimatmarkt Korea auf 493.003 Einheiten (plus 1,8 Prozent).</p>
<p>In Europa ist <strong>Kia Motors </strong>2011 ebenfalls stark gewachsen: Insgesamt 478.192 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 22,1 Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich die Marke in den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, wo sie einen Zuwachs von 41,1 Prozent erreichte (188.407 Einheiten). In Westeuropa verbuchte der Automobilhersteller ein Absatzplus von 12,2 Prozent (289.785 Einheiten).</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich war der Zuwachs auf dem deutschen Markt, wo <strong>Kia</strong> im vergangenen Jahr den Absatz um 14,9 steigerte und 42.065 Fahrzeuge verkaufte (2010: 36.624). „Damit haben wir unser Jahresziel von 40.000 Einheiten &#252;bertroffen und sind zudem deutlich st&#228;rker gewachsen als der deutsche Markt, der ein Plus von 8,8 Prozent verzeichnete“, sagte Martin van Vugt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (COO) von <strong>Kia Motors</strong> Deutschland. „2011 war nicht nur quantitativ ein erfolgreiches Jahr f&#252;r <strong>Kia Motors </strong>Deutschland. Wir haben mit unserer neuen strategischen Ausrichtung auch die Basis f&#252;r ein langfristiges Wachstum gelegt. Denn wir haben ein klares Ziel: Bis 2016 wollen wir einen Jahresabsatz von 100.000 Einheiten erreichen. F&#252;r 2012 streben wir 55.000 Neuzulassungen an. Entscheidend helfen werden uns dabei der neue cee’d, der in diesem Jahr als F&#252;nft&#252;rer und in der Kombiversion cee’d Sporty Wagon auf den Markt kommt, und die 2011 gestarteten neuen Generationen von Picanto und Rio. Ein wichtiges Modell ist zudem die Limousine <strong>Kia </strong>Optima, die im April in Deutschland eingef&#252;hrt wird und mit der wir uns in der Mittelklasse markant positionieren.“</p>
<p>Der Marktanteil von <strong>Kia</strong> stieg 2011 in Deutschland auf 1,33 Prozent (2010: 1,26 Prozent). Die meistverkauften <strong>Kia</strong>-Modelle waren der Kompaktwagen cee’d (9.636 Einheiten), der Kompakt-SUV Sportage (9.092 Einheiten), der Kompakt-MPV Venga (7.352 Einheiten) sowie die Newcomer Picanto (6.610 Einheiten) und Rio (4.199 Einheiten).</p>
<p>Das meistverkaufte <strong>Kia</strong>-Modell weltweit war 2011 der Kompaktwagen Cerato (in einigen M&#228;rkten auch als Forte bekannt) mit 410.709 Einheiten. Auf Rang zwei folgt der Sportage (331.033) vor dem B-Segment-Modell Rio (282.776 Einheiten). Platz vier belegt der Sorento (220.783 Einheiten), Platz f&#252;nf das Crossover-Modell <strong>Kia</strong> Soul (180.109 Einheiten).</p>
<p>„Dass <strong>Kia Motors</strong> das Jahr 2011 mit einem neuen Rekord-Absatz von mehr als 2,4 Millionen Einheiten abgeschlossen hat, ermutigt uns alle“, sagt Thomas Oh, Senior Executive Vice President und COO der <strong>Kia Motors</strong> Corporation. „Trotz der Herausforderungen durch die schwierige weltwirtschaftliche Situation gehen wir davon aus, dass wir diesen dynamischen Kurs 2012 beibehalten werden. Denn wir werden durch versch&#228;rfte Qualit&#228;tskontrollen – angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zum fertigen Fahrzeug – die Zufriedenheit unserer Kunden weiter steigern und die Pers&#246;nlichkeit der Marke <strong>Kia</strong> in allen M&#228;rkten st&#228;rken.“</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/kia-erzielt-2011-absatzrekord.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Toyota Hilux</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/toyota-hilux.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/toyota-hilux.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[Hilux]]></category>
		<category><![CDATA[Pick-up]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4519</guid>
		<description><![CDATA[Seit &#252;ber 45 Jahren stellt der Toyota Hilux seine Robustheit, Zuverl&#228;ssigkeit sowie ausgezeichnete Allradqualit&#228;ten und Ladekapazit&#228;t unter Beweis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Bestseller mit neuem Auftritt</h2>
<div id="attachment_4523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 626px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_01_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4523" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_01_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="616" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p>Durchkommen, wo andere stehenbleiben: Am 1. Januar 2012 sieht das Rallyeteam &#8220;Imperial Toyota&#8221; in Argentinien mit dem <strong>Toyota Hilux</strong> die Startflagge bei der Rallye Dakar. Der ehemalige Dakar-Sieger Dirk von Zitzewitz geht als Co-Pilot zusammen mit seinem langj&#228;hrigen Partner Giniel de Villiers bei der Dakar mit einem rallyetauglichen Prototypen des neuen <strong>Toyota Hilux</strong> an den Start.</p>
<p><strong>Toyota </strong>bietet im Modelljahr 2012 seinen Bestseller-<strong>Pick-up</strong> mit eleganterem Karosseriedesign, qualitativ hochwertigerem Innenraum und einer aufgewerteten Serienausstattung zu Preisen ab 21.420 Euro an. Der <strong>Hilux</strong> ist in den Karosserieformen Single Cab, Extra Cab und Double Cab sowie in den drei Ausstattungen <strong>Hilux</strong>, Life und Executive erh&#228;ltlich. Der Kunde kann zudem zwischen zwei durchzugsstarken und sparsamen Dieselmotoren mit 106 kW/144 PS bzw. 126 kW/171 PS, manuellem F&#252;nfgang- oder Automatikgetriebe sowie Heck- oder Allradantrieb w&#228;hlen.</p>
<div id="attachment_4524" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_03_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4524" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_03_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="259" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p>In der Variante mit Heckantrieb verf&#252;gt der 2,5-Liter D-4D Dieselmotor nun wie in der Allradversion &#252;ber 106 kW/144 PS. Die Leistungssteigerung um 24 PS ist auf den Einsatz eines Turboladers mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln und durch die Verwendung neuer Einspritzventile zur&#252;ckzuf&#252;hren. Trotz der beachtlichen Leistungssteigerung konnten der Durchschnittsverbrauch um einen Liter auf 7,3 Liter pro 100 Kilometer und damit die CO2-Emissionen um 25 auf nur noch 194 g/km reduziert werden. Zudem verf&#252;gen nun alle Versionen mit Heckantrieb &#252;ber das noch robuster ausgelegte Chassis der Allrad-Varianten. Dadurch konnte die Bodenfreiheit optimiert und die Anh&#228;ngelast auf 2,5 Tonnen erh&#246;ht werden. Au&#223;erdem wurde beim <strong>Hilux</strong> die Fahrzeugfront bis zur A-S&#228;ule komplett neu gestaltet. Die Motorhaube, der trapezf&#246;rmige K&#252;hlergrill, die markanten Frontsto&#223;f&#228;nger sowie die auff&#228;lligen Scheinwerfer pr&#228;gen das unverwechselbare Erscheinungsbild des Hilux. Die neu geformten hinteren und vorderen Kotfl&#252;gel unterstreichen seinen dynamischen Auftritt.</p>
<p>Seit seiner Markteinf&#252;hrung 1967 haben sich mehr als 13 Millionen K&#228;ufer weltweit f&#252;r den <strong>Toyota Hilux </strong>entschieden. Mittlerweile ist die sechste Generation des Bestsellers auf dem Markt. 2010 wurde mit 549.000 verkauften Einheiten eine Steigerung des weltweiten Absatzes um 25 Prozent erzielt.</p>
<div id="attachment_4525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_02_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-4525" title="Toyota Hilux 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/hilux_02_2012.jpg" alt="Toyota Hilux 2012" width="614" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Hilux 2012</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Toyota</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/toyota-hilux.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kia Ray EV</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-ray-ev.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/kia-ray-ev.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CUV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Ray EV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4509</guid>
		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste Elektrofahrzeug Koreas vorgestellt, welches in Serie produziert wird. Der Kia Ray EV ist ein emissionsfreies und temperamentvolles City Car, das mit einer Batterieladung bis zu 139 Kilometer weit fahren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Koreas erstes serienm&#228;&#223;iges Elektroauto</h2>
<p>In seinen &#228;u&#223;eren Abmessungen entspricht das <strong>Elektroauto Kia Ray EV</strong> dem benzinbetriebenen <strong>Kia Ray </strong>(mit 1-Liter-Motor), der im November 2011 in Korea auf den Markt gekommen ist. Beide Varianten des neuen <strong>CUV</strong> (City Utility Vehicle) k&#246;nnen auf derselben Montagelinie produziert werden und sind ausschlie&#223;lich in Korea erh&#228;ltlich.</p>
<div id="attachment_4512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 629px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg"><img class="size-full wp-image-4512" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg" alt="Kia Ray EV" width="619" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Der 50 Kilowatt starke <strong>Elektromotor </strong>des<strong> Kia Ray EV</strong>, der die Vorderr&#228;der antreibt, wird von einem Lithium-Ionen-Polymer-Akku (LiPoly) mit Energie versorgt. Diese Hochleistungsbatterie mit einer Kapazit&#228;t von 16,4 Kilowatt-stunden ist auf eine Lebensdauer von zehn Jahren ausgelegt und unter den R&#252;cksitzen in die Fahrzeugbasis integriert.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV </strong>ist zwar 187 Kilogramm schwerer als die konventionell betriebene Modellvariante. Doch durch das hohe Drehmoment des Elektromotors von 167 Nm (77 Prozent mehr als beim Benziner) spricht die E-Variante leicht an und zeigt ein lebhaftes Fahrverhalten. Den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer absolviert der <strong>Kia Ray EV</strong> in 15,9 Sekunden, die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt bei 130 Stundenkilometer. Der Akku l&#228;sst sich an einer 220-Volt-Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden wieder aufladen, im Schnelllademodus verk&#252;rzt sich die Ladezeit auf 25 Minuten.</p>
<div id="attachment_4513" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg"><img class="size-full wp-image-4513" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg" alt="Kia Ray EV" width="298" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Das Automatikgetriebe des <strong>Kia Ray EV</strong> verf&#252;gt in der Fahrstufe D &#252;ber zwei Einstellungen: Der E-Modus (f&#252;r „Eco“) bietet in allen Fahrsituationen das jeweils optimale Drehmoment, um den Stromverbrauch zu minimieren und die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Reichweite zu erzielen. Der B-Modus (f&#252;r „Brake“) ist f&#252;r Stra&#223;en mit starkem Gef&#228;lle oder gebirgigen Strecken konzipiert und stellt die maximale Bremskraft des Motors zur Verf&#252;gung, sobald der Fahrer den Fu&#223; vom Gas nimmt.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV</strong> zeigt das gleiche charakteristische Au&#223;endesign wie der Benziner mit vier kleinen, aber bedeutsamen Abweichungen: Hinter einer Klappe im K&#252;hlergrill verbirgt sich der 220-Volt-Anschluss f&#252;r den Standard-Ladevorgang. Wo sich beim Benziner die Tankklappe befindet ist beim Kia Ray EV der Schnelllade-Anschluss platziert. Schriftz&#252;ge an den beiden vorderen T&#252;ren („Zero Emissions EV“) weisen auf den emissionsfreien Betrieb der Elektro-Variante hin. Und schlie&#223;lich optimieren die extrem glatten Oberfl&#228;chen der 14-Zoll-Leichtmetallfelgen die Aerodynamik im Radbereich.</p>
<p>Im Cockpit informiert die Instrumenteneinheit den Fahrer &#252;ber Betriebsdaten des <strong>Elektromotor</strong>s, den Ladezustand der Batterie und die Restreichweite. Der <strong>Kia Ray EV</strong> ist zudem mit dem ersten Navigationssystem ausgestattet, das speziell f&#252;r <strong>Elektroauto</strong>s konzipiert wurde. Es verf&#252;gt &#252;ber ein 7-Zoll-Display und liefert wichtige Informationen, zum Beispiel, wo sich die n&#228;chste Lade- oder Schnellladestation befindet. Die aktuelle Reichweite des <strong>Ray EV </strong>wird auf dem Bildschirm durch eine kreisf&#246;rmige Markierung dargestellt. Die Fahrziele in diesem Kreis k&#246;nnen ohne Nachladen des Akkus erreicht werden. In Korea sind zurzeit 500 Standard- und Schnelladestationen in Betrieb. Bis Ende 2012 will die Regierung dieses Netz auf 3100 Stationen ausbauen.</p>
<p>Der<strong> Kia Ray EV</strong> hat viele technologische Neuerungen vorzuweisen. Der <strong>Elektromotor </strong>erreicht einen Wirkungsgrad von 93 Prozent – ein Bestwert in diesem Segment. Die optimierte und hochintegrierte LiPoly-Batterie ist im Vergleich zu Systemen von Wettbewerbern um 13 Prozent leichter und hat eine 15 Prozent h&#246;here Energiedichte. Das bordeigene Ladeger&#228;t, der Strom-wechselrichter, der Spannungswandler (Hoch-/Niederspannung) und das spezielle Fahrzeugsteuerger&#228;t f&#252;r Elektroautos wurden gegen&#252;ber den Vorg&#228;ngersystemen verbessert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus ist der <strong>Kia Ray EV</strong> mit einem neuartigen System zur Bremsenergier&#252;ckgewinnung (Rekuperation) ausgestattet. Es verf&#252;gt &#252;ber einen aktiven hydraulischen Bremskraftverst&#228;rker (Active Hydraulic Booster). &#196;hnlich wie im konventionell angetriebenen Modell der Benzinmotor zur Bremskraftverst&#228;rkung dient, nutzt der Active Hydraulic Booster den <strong>Elektromotor</strong>, um den Hydraulikdruck f&#252;r das Bremssystem zu erzeugen. Dadurch bleibt zum einen die Bremspedalkraft, die der Fahrer aufbringen muss, in unterschiedlichsten Fahrsituationen gleich. Zum anderen erm&#246;glicht dieses System, die &#252;bersch&#252;ssige Energie zum Aufladen des Akkus zu nutzen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verursacht der <strong>Kia Ray EV </strong>so gut wie keine Motorger&#228;usche. Das kann beim langsamen Fahren in der Stadt f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger zum Problem werden, weil sie m&#246;glicherweise nicht bemerken, dass sich das Fahrzeug n&#228;hert. Um Unf&#228;lle zu vermeiden, hat<strong> Kia </strong>den <strong>Ray EV</strong> mit einem „Virtual Engine Sound System“ kurz VESS ausgestattet: Bei Geschwindigkeiten von unter 20 Stundenkilometer und immer, wenn der R&#252;ckw&#228;rtsgang eingelegt wird, ert&#246;nt ein k&#252;nstlicher Motorsound, der aus den Ger&#228;uschen eines Benzinmotors gemixt wurde.</p>
<p>In Japan und den USA wird bereits dar&#252;ber diskutiert, einen k&#252;nstlichen Motorklang f&#252;r Elektrofahrzeuge gesetzlich vorzuschreiben. <strong>Kia </strong>hat beim <strong>Ray EV </strong>mit VESS den ersten Schritt gemacht, dieses System serienm&#228;&#223;ig einzusetzen und so einen branchenweiten Trend fr&#252;hzeitig vorwegzunehmen.</p>
<p>Um zu gew&#228;hrleisten, dass der <strong>Kia Ray EV</strong> genauso sicher ist wie ein Fahrzeug mit Benzinantrieb, verf&#252;gt er serienm&#228;&#223;ig &#252;ber sechs Airbags und elektronische Assistenzsysteme wie die dynamische Fahrzeugkontrolle VDC (Vehicle Dynamics Control) und die Berganfahrhilfe HAC (Hill Assist Controll).</p>
<p><strong>Kia</strong> Motors plant, 2012 rund 2.500 Einheiten des <strong>Ray EV </strong>zu produzieren, die an Regierungsbeh&#246;rden und &#246;ffentliche Verwaltungen ausgeliefert werden. Diese <strong>Elektroauto</strong>-Flotte ist Teil eines langfristig angelegten, praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprogramms, auf dessen Basis <strong>Kia</strong> umweltfreundliche Mobilit&#228;ts-Angebote f&#252;r das kommende Jahrzehnt konzipieren will.</p>
<h3>
<div id="attachment_4514" class="wp-caption aligncenter" style="width: 627px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg"><img class="size-full wp-image-4514" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg" alt="Kia Ray EV" width="617" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Kia Ray EV – Technische Daten</h3>
<h4>Ma&#223;e und Gewicht</h4>
<p>L&#228;nge        3593 mm<br />
Breite        1595 mm<br />
H&#246;he        1700 mm<br />
Radstand        2520 mm<br />
Leergewicht    1185 kg</p>
<h4>Elektromotor</h4>
<p>Leistung         68 PS (50 kW)<br />
Drehmoment 167 Nm</p>
<h4>Batterie</h4>
<p>Typ, Spannung Lithium-Ionen-Polymer (LiPoly), 330 Volt<br />
Kapazit&#228;t         16,4 kWh<br />
Ladezeit           6 Stunden (220 Volt)<br />
Schnellladung 25 Minuten (Kraftstrom)</p>
<h4>Fahrleistungen</h4>
<p>Beschleunigung 0-100 km/h 15,9 s<br />
H&#246;chstgeschwindigkeit       130 km/h<br />
Maximale Reichweite       139 km</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/kia-ray-ev.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jaguar XJ</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/jaguar-xj.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/jaguar-xj.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAGUAR]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[XF]]></category>
		<category><![CDATA[XJ]]></category>
		<category><![CDATA[XK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4492</guid>
		<description><![CDATA[Neue Ausstattungsdetails f&#252;r innen und au&#223;en unterstreichen die Sportlichkeit des neuen Jaguar XJ und erm&#246;glichen dem XJ 5.0 Liter V8 S/C eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 280 km/h. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Jetzt noch dynamischer</h2>
<p>Mit der achten Generation seiner gro&#223;en Baureihe hat <strong>Jaguar </strong>eine v&#246;llig neue Plattform f&#252;r die leistungsstarke Luxuslimousine <strong>XJ</strong> geschaffen. Sie gl&#228;nzt mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souver&#228;ner Leistungsentfaltung sowie modernster Motoren- und Bedientechnik. Im April 2011 zeichnete die Jury des nordamerikanischen International Car of the Year awards (ICOTY) den <strong>Jaguar XJ </strong>als „Luxury Car of the Year 2011“ aus. Mitte November erhielt das Modell mit dem 3,0 Liter gro&#223;em Twinturbo-V6-Diesel (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 9,6 &#8211; au&#223;erorts 5,6 &#8211; kombiniert 7,0; CO2-Emission 184 g/km) im Rahmen der britischen Green Apple Environment Awards die Goldmedaille in der Kategorie „Luxury Green Vehicles“. Diese neuen Auszeichnungen beweisen, dass hohe Effizienz mit einem Verbrauch von lediglich 7,0 Liter/100 Kilometer beim <strong>Jaguar XJ</strong> nicht im Gegensatz zu Luxus und Premium-Qualit&#228;t stehen m&#252;ssen.</p>
<h4>
<div id="attachment_4500" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_01_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4500" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_01_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="624" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Interieur Sport-Pack</h4>
<p>Analog zu den &#228;u&#223;eren &#196;nderungen schafft das Interieur Sport-Pack auch im Cockpit eine deutlich sp&#252;rbare Aura luxuri&#246;ser Sportlichkeit. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen Platz – sie sorgen auch bei hohen Querbeschleunigungskr&#228;ften f&#252;r exzellenten Seitenhalt. Mit weichem Soft-Grain-Leder bezogen, bieten sie eine elektrische 18-Wege-Einstellung – darunter auch f&#252;r die vergr&#246;&#223;erten und variabel einstellbaren Seitenpolster. So ist f&#252;r alle Staturen eine ma&#223;geschneiderte Sitzposition einstellbar. Zus&#228;tzlich wird jeder Sitz einzeln aktiv beheizt oder gek&#252;hlt. Und im Fu&#223;raum warten Pedale aus poliertem Edelstahl samt eingraviertem Jaguar-Schriftzug auf Gas- und Bremsfu&#223;.</p>
<div id="attachment_4501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_02_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4501" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_02_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="624" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Die R&#252;ckbank wurde in Ausformung und Optik an die vorderen Sitze angepasst. Kunden haben beim Interieur die Wahl zwischen zwei Farbkombinationen: Jet/Jet oder der kontrastierenden Farbgebung Ivory/Jet mit Armaturentafeloberseite und T&#252;rverkleidungen in schwarzem Leder und Sitzen in Ivory. Beide Optionen werden von einer Dachverkleidung in Premium-Velours komplettiert. F&#252;r den <strong>XJ</strong> 5.0 L V8 Kompressor mit Sport und Speed-Pack bietet Jaguar zus&#228;tzlich eine Ausstattung in Jet/Jet mit roten Kontrastn&#228;hten an. Paneele in Pianolack Schwarz oder Karbon spiegeln die Sportlichkeit des <strong>XJ</strong> wider.</p>
<div id="attachment_4502" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_06_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4502" title="JAGUAR XJ" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XJ_2012_06_lt.jpg" alt="JAGUAR XJ" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XJ</p></div>
<p>Der <strong>Jaguar XJ</strong> profitiert von einer exzellenten Aerodynamik und der innovativen Aluminium-Leichtbau-Architektur von <strong>Jaguar</strong>. Sie verschafft ihm einen Gewichtsvorteil von etwa 150 Kilogramm, der sich positiv auf Verbrauch, Emissionen, Handling und Leistungsentfaltung auswirken. Da der Kompressor-Motor schon von Haus aus Kraft im &#220;berfluss hat, brauchten die <strong>Jaguar</strong> Motorentechniker weder die Leistung von 510 PS noch andere Motorparameter anzuheben. Es gen&#252;gte, eine Leistungsoptimierung der Motorsteuerung vorzunehmen und das Reifendruck-&#220;berwachungssystem (TPMS) an die h&#246;heren Geschwindigkeiten und an die h&#246;heren Reifentemperaturen anzupassen.</p>
<p>Mit den neuen Sport- und Speed-Packs steigert <strong>Jaguar </strong>das Leistungspotential der <strong>XJ</strong>-Modelle sowohl &#228;sthetisch als auch fahrdynamisch. Das Exterieur Sport-Pack hebt den <strong>XJ</strong> mit speziellen Ausstattungsdetails von den regul&#228;ren Modellen ab. Von au&#223;en verleihen die aerodynamisch bedingten Modifikationen dem <strong>XJ </strong>einen noch entschlosseneren Eindruck – abgerundet durch ebenfalls neu entwickelte Leichtmetallfelgen im 20-Zoll-Format.</p>
<p>Kunden des 510 PS starken Kompressor-V8 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 18,3 &#8211; au&#223;erorts 8,7 &#8211; kombiniert 12,1; CO2-Emission 289 g/km) k&#246;nnen exklusiv das Speed-Pack w&#228;hlen, das hier auch das Exterieur Sport-Pack enth&#228;lt. Durch eine Leistungsoptimierung der Motorsteuerung und der aerodynamischen Komponenten wird die H&#246;chstgeschwindigkeit von 250 auf 280 angehoben.</p>
<p>Die elegant integrierten Designfinessen des Sport-und Speedpacks sind nicht nur rein kosmetischer Natur. Vielmehr schaffen sie erst die technischen Voraussetzungen, um die H&#246;chstgeschwindigkeit des <strong>XJ </strong>5.0 L V8 Kompressor von 250 km/h auf 280 km/h zu erh&#246;hen.</p>
<p>Als Ergebnis aus umfangreichen Windkanalversuchen und Referenzfahrten auf Teststrecken erhalten alle <strong>XJ</strong> mit Exterieur Sport-Pack einen zus&#228;tzlichen „Splitter“ im Frontsto&#223;f&#228;nger. Er leitet die Luft bei hohen Geschwindigkeiten effizienter unter das Fahrzeug und reduziert so den Auftrieb an der Vorderachse. Am Heck kommt eine vergr&#246;&#223;erte und in Wagenfarbe lackierte Spoilerlippe zum Einsatz, die den Abtrieb an der Hinterachse erh&#246;ht. Ungeachtet dieser Modifikationen beh&#228;lt der <strong>Jaguar XJ</strong> seinen exzellenten Luftwiderstandsbeiwert von Cw = 0,29 bei; gewinnt aber bei sehr hohen Geschwindigkeiten zus&#228;tzlich an Richtungsstabilit&#228;t.</p>
<p>Zum aerodynamischen Feinschliff kommen eine Reihe optischer Detail&#228;nderungen, welche einen <strong>XJ</strong> mit Exterieur Sport-Pack deutlich von einem Gro&#223;serien-Modell abheben. So erh&#228;lt der prominent geformte K&#252;hlergrill einen gl&#228;nzend schwarz lackierten Einsatz; auch das untere Maschengitter und jene der seitlichen Luftausl&#228;sse gl&#228;nzen im identischen Finish. Abgedunkelte hintere Seitenscheiben sorgen zudem f&#252;r Privatsph&#228;re und diskreten Komfort im Fond.</p>
<p>Ein optischer Genuss sind auch die 20 Zoll gro&#223;en Leichtmetallfelgen im Design „Venom“: Durch ihre &#214;ffnungen schimmern rot lackierte Bremss&#228;ttel mit eingepr&#228;gtem Jaguar Schriftzug. Die diamantgedrehten R&#228;der gefallen durch ein gl&#228;nzendes Finish in Silber und f&#252;nf geteilte Speichen. Ebenfalls neu, wenngleich noch nicht unmittelbar zur Markteinf&#252;hrung verf&#252;gbar, ist eine Auspuffanlage mit geteilten Endrohren.</p>
<div id="attachment_4503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XF_XJ_XK_2012_01_lt.jpg"><img class="size-full wp-image-4503" title="JAGUAR XF; XJ; XK - 2012" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/JAGUAR_XF_XJ_XK_2012_01_lt.jpg" alt="JAGUAR XF; XJ; XK - 2012" width="624" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">JAGUAR XF; XJ; XK - 2012</p></div>
<p>Kraftstoffverbrauch kombiniert auf 100 km (st&#228;rkste bis leichteste Motorisierung)<br />
<strong>Jaguar XF</strong>: 12,5 bis 5,4 Liter<br />
<strong>Jaguar XJ</strong>: 12,1 bis 7 Liter<br />
<strong>Jaguar XK</strong>: 12,3 bis 11,2 Liter</p>
<p>CO2-Emission pro km kombiniert (st&#228;rkste bis leichteste Motorisierung)<br />
<strong>Jaguar XF</strong>: 292 bis 149 g<br />
<strong>Jaguar XJ</strong>: 289 bis 184 g<br />
<strong>Jaguar XK</strong>: 292 bis 264 g</p>
<p><em>Quelle: <strong>Jaguar</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/jaguar-xj.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cross Coupé</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Geländewagen]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4480</guid>
		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die Studie eines SUV von morgen: Das Cross Coupé. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Das Coupé unter den kompakten SUVs</h2>
<div id="attachment_4485" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg"><img class="size-full wp-image-4485" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg" alt="Cross-Coupé" width="264" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die <strong>Volkswagen</strong> Designer ein <strong>Crossover</strong> aus einem viert&#252;rigem Coupé und kompakten Gel&#228;ndewagen vorstellen. Das Designteam um Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die das Beste aus 2 Welten eindrucksvoll kombiniert. Origin&#228;r, charakterstark, skulptural und dynamisch steht das <strong>Cross Coupé</strong> f&#252;r das zuk&#252;nftige <strong>SUV-</strong>Design von <strong>Volkswagen</strong>.</p>
<p>Wegweisende Technologien. Technisch definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiertes Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von <strong>Volkswagen</strong>; aus diesem Grund kennzeichnen das <strong>Cross Coupé </strong>unter anderem auffallend kurze Karosserie&#252;berh&#228;nge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). &#220;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum f&#252;r Volkswagen stellt der Allradantrieb mit einer „elektrischen Kardanwelle“ dar: Die Hinterachse wird dabei vom hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben. F&#252;r die Energieversorgung des elektrischen Heckmotors ist in diesem Fall der vordere Elektromotor zust&#228;ndig, der in dieser Phase als ein vom TSI-Motor angetriebener Generator fungiert. Der elektrische Energiefluss l&#246;st damit im <strong>Cross Coupé </strong>die konventionelle Kraft&#252;bertragung mittels Kardanwelle ab. Und das schafft an Bord der Studie Raum f&#252;r eine wichtige weitere Technologie: Der Mitteltunnel, eigentlich der Platz f&#252;r die Kardanwelle, beherbergt beim <strong>Cross Coupé</strong> die Lithium-Ionen-Batterie (Tunnel-Batterie). Die tiefe Position der Batterie und die generelle Anordnung der Antriebssysteme f&#252;hrt zu einem sehr niedrigen Fahrzeigschwerpunkt und erm&#246;glicht eine ausgewogene Achslastverteilung. Obwohl mit den Allroundqualit&#228;ten eines <strong>SUV</strong> ausgestattet, zeigt das Concept Car deshalb die Fahrdynamik eines Coupés.</p>
<h4>Cross Coupé mit langem Radstand und kurzen &#220;berh&#228;ngen</h4>
<p>Flacher als andere <strong>Gel&#228;ndewagen</strong>. Die in Tokyo gezeigte Studie ist mit 4.345 mm l&#228;nger als ein Golf und k&#252;rzer als ein Tiguan. Genau zwischen diesen beiden Bestsellern sind auch die 1.868 mm f&#252;r die Breite und 1.523 mm f&#252;r die H&#246;he angesiedelt. Damit ist das<strong> Cross Coupé </strong>von den Dimensionen her ein Modell des weltweit gefragten A-Segmentes. Dar&#252;ber hinaus f&#228;llt auf, dass die Studie mit 2.630 mm einen im Verh&#228;ltnis zur Gesamtl&#228;nge sehr gro&#223;en Radstand besitzt (52 mm mehr als der Golf, plus 26 mm gegen&#252;ber dem Tiguan). Die Karosserie&#252;berh&#228;nge (vorn 855 mm, hinten 860 mm) sind dementsprechend kurz, die Gesamtproportionen im Zusammenspiel aller Dimensionen au&#223;erordentlich knackig. Den kraftvollen Auftritt unterstreichen gro&#223;e Spurweiten von 1.585 mm (vorn) und 1.613 mm (hinten).</p>
<p>Offroad-Ma&#223;e wie ein <strong>SUV</strong>. Abseits asphaltierter Stra&#223;en setzt sich das <strong>Cross Coupé</strong> mit Karosseriewerten in Szene, die nahezu im Bereich klassischer <strong>SUV</strong>s liegen. So betr&#228;gt der vordere B&#246;schungswinkel gute 24,2 Grad, der hintere im Hinblick auf den Gel&#228;ndeeinsatz hervorragende 32,5 Grad. Das <strong>Cross Coupé </strong>kennzeichnet zudem eine offroadtaugliche Bodenfreiheit.</p>
<h4>Design gibt Ausblick auf Frontpartie-Typus von morgen</h4>
<p>Pr&#228;zise geformte Coupé-Silhouette. Pr&#228;gend f&#252;r die Optik des <strong>Cross Coupé</strong>s sind die sehr lange Motorhaube, eine v&#246;llig neue Frontpartiegestaltung, die weit nach hinten ger&#252;ckte Kabine der Passagiere und die im Vergleich zu konventionellen <strong>SUV</strong>s sehr flache Fensterlinie. Generell realisierten die Designer zudem eine muskul&#246;s-athletische, aber weiterhin sehr klare Linienf&#252;hrung. Das <strong>Cross Coupé</strong> wirkt dabei wie eine aus dem vollen Material gefr&#228;ste Skulptur, extrem pr&#228;zise und modern. H&#246;chst eigenst&#228;ndig zeigt das Cross Coupé, wohin sich das Volkswagen Design entwickelt.</p>
<p>Auffallend ist eine wie mit der Rasierklinge geschnittene Tornadolinie, die knapp unterhalb der rahmenlosen Fenster verl&#228;uft und sich vom vorderen bis zum hinteren Kotfl&#252;gel erstreckt. Hier schlie&#223;en sich nach unten die deutlich ausgestellten Kotfl&#252;gel an; sie sorgen f&#252;r eine sehr kraftvolle Seitenlinie und formen eine Silhouette, die – obwohl robust im Stile eine SUV aufgebaut – an einen Sportwagen erinnert. In genau dieses Bild passen die 20-Zoll-Leichtmetallr&#228;der; sie sind mit Reifen im Format 265/45 best&#252;ckt. Nach hinten hin baut sich &#252;ber den Radh&#228;usern eine coupéartige C-S&#228;ule mit gro&#223;em Volumen auf; das gesamte Heck st&#252;tzt sich in der Silhouette optisch auf den 20-Zoll-Felgen ab.</p>
<p>Evolution der <strong>Volkswagen</strong> Frontpartie. Welches Potenzial die von Walter de Silva (Konzern-Designchef) und Klaus Bischoff (<strong>Volkswagen</strong> Designchef) entwickelte <strong>Volkswagen </strong>Design-DNA aufweist, zeigt die Frontpartie der Studie. Die charakteristischen, horizontalen Linien des „<strong>Volkswagen</strong> Gesichtes“ werden in diesem Fall zu einem Bindeglied zwischen Gegenwart und Zukunft. Anders als bei heutigen Modellen, haben die Designer beide Xenon-Doppelscheinwerfer und die verchromten Rippen des K&#252;hlergitters physisch miteinander verschmelzen lassen. Im Detail sind es zwei &#252;bereinanderliegende Chromstreifen, mit denen die Scheinwerfer verbunden sind. Mehr noch: Die nach au&#223;en ansteigenden Chromfl&#252;gel betonen die Breite und sind dabei Teil eines v&#246;llig neuartigen Lichtkonzeptes; der untere der beiden Chromfl&#252;gel beinhaltet das Tagfahrlicht, der dar&#252;ber angeordnete Fl&#252;gel den Blinker. Lichtsignatur, Scheinwerfer und Grill finden so zu einer einzigartigen, innovativen Kombination zusammen. Mittig im Sto&#223;f&#228;nger gibt es einen in Wagenfarbe lackierten Bereich, der mittels einer pr&#228;zise geformten Lichtkante nach oben hin eine homogene Einheit mit den K&#252;hlergrillstreifen bildet. Ganz unten im Sto&#223;f&#228;nger folgt eine weitere K&#252;hlluft&#246;ffnung, die mit zwei zus&#228;tzlichen kleineren Chromstreifen verkleidet ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils die LED-Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Heck eines <strong>SUV</strong>-Coupés. Das flache Band der Seitenscheiben beeinflusst auch den Heckbereich. Typisch f&#252;r ein Coupé ist die sehr schr&#228;g eingearbeitete Hecksscheibe. Nach oben hin wird die Heckklappe durch einen Spoiler abschlossen, der optisch die Dachfl&#228;che verl&#228;ngert und technisch als Abrisskante die Aerodynamik optimiert. Schmal geschnitten sind die R&#252;ckleuchten. &#196;hnlich wie ihre Pendants der aktuellsten Serienmodelle, etwa dem neuen CC, weisen die R&#252;ckleuchten einen filigranen, hellen, horizontal verlaufenden Streifen auf, der die Leuchtk&#246;rper sehr elegant wirken l&#228;sst. Typisch f&#252;r ein <strong>SUV</strong> ist indes der bullige Hecksto&#223;f&#228;nger, in den links und rechts au&#223;en die Abgasendrohre integriert sind.</p>
<h4>Vielseitiges Interieur f&#252;r 4 Personen</h4>
<div id="attachment_4487" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg"><img class="size-full wp-image-4487" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg" alt="Cross-Coupé" width="273" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Das Beste aus 2 Welten. Die<strong> SUV</strong>- und Coupé-Welt bilden im <strong>Cross Coupé</strong> eine spannende Allianz. Im viersitzigen Innenraum f&#252;hrt dies dazu, dass s&#228;mtliche Details deutlich sportlicher als in konventionellen <strong>SUV</strong>s ausgelegt wurden. Beispiel Armaturen: Sie zeigen die dynamisch pr&#228;zise Linienf&#252;hrung eines Coupés, bauen aber &#228;hnlich hoch wie in einem <strong>SUV</strong>. Die Oberfl&#228;chen der Armaturen sind sehr edel in ihrer Beschaffenheit, gleichzeitig jedoch sehr robust ausgelegt. Diese Robustheit kennzeichnet auch die Bedienelemente, Griffe und generelle Haptik der Dinge im Interieur. Beispiel Mittelkonsole: &#220;ber zwei aus Aluminium hergestellte Drehregler werden schnell und einfach die Antriebs- und Klimafunktionen geregelt. Zwischen den zwei Reglern befindet sich die Taste f&#252;r die elektronische Parkbremse, davor der ebenfalls in Aluminium gehaltene Schaltgriff des 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes (DSG). Dieser auffallend breite Griff macht nicht nur optisch, sondern auch durch seine aus dem Vollen gearbeitete Haptik Spa&#223;. Vor dem Schaltgriff, befindet sich die Starttaste f&#252;r die Motoren, rechts und links vom Schaltknauf gibt es zwei stabile aber edle Haltegriffe, rechts zudem die Wahltasten f&#252;r das rein elektrische Fahren und das Laden der Batterie. Weiter oben folgen die Regelung der Bel&#252;ftung, der zentral angeordnete Warnblinkschalter und zwei Bel&#252;ftungs&#246;ffnungen. Eine weitere Ebene h&#246;her gibt es ein Touchscreen-Display, in dem die On- und Offroad-Navigation und alle relevanten Fahrzeug-Funktionen bis hin zur Audioanlage dargestellt werden.</p>
<h4>Multifunktionale Instrumente</h4>
<p>Programmierbare Instrumente. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad ist ein frei programmierbares Kombiinstrumenten-Display angeord­net. &#220;ber einen Drehregler in der Mittelkonsole kann dieses Display die 3 Modi „Sport“, „City“ und „Offroad“ dynamisch darstellen. Die funktional unterschiedlichen Inhalte der Modi werden je nach Auswahl zugesteuert – zum Beispiel Gyrometer, Kompass und topografische Karte im Offroad-Modus. Die 3 Modi sind jeweils spezifisch gestaltet und auch farblich differenziert voneinander ausgef&#252;hrt. Mittig zwischen den beiden Rundinstrumenten angeordnet befindet sich ein weiteres, multifunktionales Farbdisplay, in das Fahrzeuginformationen, das Telefonmen&#252;, Audio-Infos und parallel weitere Navigationsdaten wie eine 3D-Offroad-Darstellung eingeblendet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ergonomie f&#252;r die gro&#223;en Reisen. Das <strong>Cross Coupé </strong>ist mit 4 Einzelsitzen ausgestattet, die alle als Schalen mit einer fest integrierten Kopfst&#252;tze konzipiert wurden. Diese Sitze weisen besonders ausgewogene ergonomische Eigenschaften auf. Raum steht den 4 Passagieren sowohl zur Seite als auch nach vorn und oben reichlich zur Verf&#252;gung. Die R&#252;cksitzlehnen und die Lehne des Beifahrersitzes k&#246;nnen komplett nach vorn geklappt werden, um im <strong>Cross Coupé </strong>Surfbretter, Gleitschirme oder andere sperrige Utensilien einzuladen. Hilfreich dabei: Die R&#252;ckenlehnen sind au&#223;en mit Kunststoffschalen verkleidet; umgeklappt entsteht so eine widerstandsf&#228;hige Ladefl&#228;che. Der Kofferraum hinter den R&#252;cksitzen fasst ein Volumen von 380 Litern (bis H&#246;he Fensterkante). Wird der 1.724 mm lange Innenraum bis zu den Lehnen der Vordersitze und dachhoch beladen, steigt das Volumen auf 1.230 Liter.</p>
<h4>Elektrisch angetriebene Hinterachse</h4>
<p>3 Motoren in einem Auto. Das <strong>Cross Coupé</strong> besitzt gleich 3 Motoren, die als Hybridsystem effizient zusammenwirken: Vorn im Motorraum befinden sich ein 110 kW starker TSI-Benziner mit maximal 210 Nm Drehmoment sowie ein Elektromotor mit 40 kW Leistung und 180 Nm Drehmoment. Diese zwei Motoren treiben zusammen oder jeweils einzeln die Vorderachse an. Soll das <strong>Cross Coupé </strong>im Allradmodus respektive rein elektrisch betrieben werden, schaltet sich ein weiterer Elektromotor hinzu, der als koaxialer Antrieb in das Hinterachslayout integriert wurde. Dieser Motor treibt die Hinterr&#228;der an. Der zweite Elektromotor leistet bis zu 85 kW und entwickelt ein Drehmoment von 270 Nm. Als Gesamtleistung des Systems (Ottomotor + Batterie) ergeben sich maximal 195 kW.</p>
<p>Kraftwerk als Tunnelbatterie. Beim rein elektrischen Fahren erhalten die Elektromotoren Strom &#252;ber eine aus 8 Modulen bestehende Lithium-Ionen-Batterie; die Batterie hat einen Energiegehalt von 9,8 kWh und befindet sich im Mitteltunnel des <strong>Cross Coupé</strong>s. Also dort, wo bei konventionellen <strong>SUV</strong>s die Kardanwelle ihren Platz hat. Eine im Spannungsbereich von 370 Volt arbeitende und im vorderen Motorraum integrierte Leistungselektronik managt den Hochvoltenergiefluss von und zur Batterie beziehungsweise zu den Elektromotoren. Das Bordnetz des <strong>Cross Coupé</strong>s wird indes &#252;ber einen DC/DC-Wandler mit der notwendigen 12-Volt-Spannung versorgt. Raumeinschr&#228;nkungen im Interieur durch das elektrische Antriebssystem gibt es nicht. Aufgeladen wird die Batterie entweder &#252;ber externe Stromquellen (230-Volt-Anschluss) oder – w&#228;hrend der Fahrt – mittels TSI-Motor und Bremsenergier&#252;ckgewinnung (sowohl via Vorder- als auch Hinterachse).</p>
<div id="attachment_4488" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg"><img class="size-full wp-image-4488" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg" alt="Cross-Coupé" width="276" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Lediglich 2,7 l/100 km Verbrauch. Das <strong>Cross Coupé </strong>wiegt voll betankt 1.748 kg (58 % Vorderachse, 42 % Hinterachse), kann 450 kg zuladen und &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 km rein elektrisch gefahren werden. Dabei entstehen lokal keinerlei Emissionen. Der Verbrauch des TSI-Motors betr&#228;gt im europ&#228;ischem Normzyklus (NEFZ) lediglich 2,7 l/ 100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur 62 g/km. Im Hybridbetrieb ergibt sich bei 55 Litern Tankinhalt eine theoretische Reichweite von 815 Kilometern; zusammen mit der Reichweite im Elektrobetrieb kann das Cross Coupé bis zu 855 km ohne Tankstopp zur&#252;cklegen.</p>
<p>Nachhaltig und doch dynamisch. Bei aller Nachhaltigkeit ist die in Tokyo gezeigte Studie sportlich. Das <strong>Cross Coupé</strong> beschleunigt in nur 7,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 201 km/h. Sorgen allein die Elektromotoren f&#252;r Vortrieb, wird die H&#246;chstgeschwindigkeit bei 120 km/h abgeregelt. Sowohl die Verbrauchswerte als auch die Fahrleistungen werden durch die guten aerodynamischen Eigenschaften des <strong>Cross Coupé</strong>s positiv beeinflusst. Aufgrund der vom Design optimal ausbalancierten Aerodynamik und der f&#252;r ein <strong>SUV</strong> niedrigen Gesamth&#246;he ergibt sich ein Cw-Wert von sehr guten 0,329.</p>
<p>Funktionsweise des Hybridantriebs. Der beiden Elektromotoren unterst&#252;tzen den Benziner (TSI) beim Beschleunigen (Boosten), k&#246;nnen die Studie aber, wie skizziert, je nach Einsatzbedingungen &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern auch allein antreiben. Hierbei wird der TSI durch das &#214;ffnen der Kupplung vom Antriebsstrang getrennt und abgeschaltet. Die Kupplung auf der Getriebeseite bleibt dabei geschlossen, das 7-Gang-DSG entsprechend eingebunden. Der Fahrer des<strong> Cross Coupé</strong>s kann zudem selbst entscheiden, ob er l&#228;ngere Strecken rein elektrisch fahren will (solange die Batterie ausreichend Ladung hat). Dazu dr&#252;ckt er einfach die entsprechende Modustaste auf der Mittelkonsole neben dem Schaltknauf. Sobald der TSI aufgrund des Ladezustands der Batterie oder anderer Parameter wieder eingebunden werden soll, springt der Motor – f&#252;r Fahrer und Passagiere nahezu unmerklich – an und koppelt sich ruckfrei in den Antriebsstrang ein.</p>
<p>Laden auch auf Knopfdruck. Wird mit dem<strong> Cross Coupé</strong> gebremst, arbeiten beide Elektromotoren als Generator; sie nutzen die Bremsenergie zum Laden der Batterie (Rekuperation). Dar&#252;ber hinaus kann der Fahrer bewusst (&#252;ber einen weiteren Taster neben dem Schaltknauf) die Batterie mit dem TSI aufladen – etwa dann, um am sp&#228;teren Zielort mit ausreichend elektrischer Energie in Umweltzonen unterwegs zu sein, die ausschlie&#223;lich emissionsfrei arbeitenden Elektrofahrzeugen vorbehalten sind. Die aktuelle elektrische Reichweite sowie die Gesamtreichweite des<strong> Cross Coupé</strong>s werden permanent in den Instrumenten angezeigt. Das gesamte Energie- und Antriebsmanagement regelt ein Motorsteuerger&#228;t unter Ber&#252;cksichtigung der jeweiligen Lastanforderung des Fahrers.</p>
<p>Neben „<strong>Elektroantrieb</strong>“ und „Laden“ 3 weitere Modi. Je nach Antriebssituation (etwa Traktionsverlust an der Vorderachse) sowie durch den bewussten Wechsel des Fahrers in den Allrad- oder Elektromodus wird die Hinterachse &#252;ber den dort integrierten zweiten Elektromotor in Sekundenschnelle hinzugeschaltet. Generell stehen dem Fahrer 3 Fahrmodi zur Verf&#252;gung: City (ECO-Modus mit minimalem Verbrauch), Sport (Dynamik, Fahrspa&#223;) und Offroad (dauerhafter Allradantrieb).</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Unimog</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-unimog.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-unimog.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisemobile]]></category>
		<category><![CDATA[Geländegängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MD52h]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[U 4000]]></category>
		<category><![CDATA[Unicat]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>
		<category><![CDATA[Universal-Motor-Gerät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4470</guid>
		<description><![CDATA[Das Universal-Motor-Ger&#228;t von Mercedes-Benz sorgt mit seinem einzigartigen Konzept jederzeit f&#252;r sicheres Durch- und Ankommen abseits befestigter Stra&#223;en. Trotz &#252;ber acht Meter L&#228;nge bleibt das Fernreisemobil Container-verladbar.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Basis f&#252;r Reisen abseits aller Stra&#223;en</h2>
<p>Er ist so etwas wie das Ur-Meter seiner Fahrzeug-Gattung: Der <strong>Mercedes-Benz Unimog U 4000</strong>. Das legend&#228;re Arbeits- und Transportger&#228;t f&#228;hrt selbst unter schwersten Bedingungen, in Matsch, Ger&#246;ll, T&#252;mpeln und W&#252;sten. Und es dient auch immer wieder als Basisfahrzeug f&#252;r <strong>Fernreisemobile</strong> der Extraklasse. Etwa beim <strong>Unicat MD52h</strong>. Bereits die ersten Meter im Gel&#228;nde schaffen eindr&#252;cklich Klarheit: Der <strong>Unimog U 4000 </strong>ist durch nichts zu bremsen. Das „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>&#8221; ist ein Fahrzeug, das es so nicht noch einmal gibt.</p>
<h4>
<div id="attachment_4473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg"><img class="size-full wp-image-4473" title="Unicat MD52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg" alt="Unicat MD52h" width="624" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD52h</p></div>
<p>Weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept</h4>
<p>Zu diesem Zweck bringt der <strong>Unimog</strong> ein weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept mit, es legt mit etlichen technischen Highlights den Grundstock f&#252;r die extreme <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong>. Etwa mit dem flexiblen Leiterrahmen &#252;ber Allradantrieb mit Differenzialsperren in beiden Achsen und Portalachsen bis zur Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol. Jedes technische Detail, von A wie Achsaufh&#228;ngung bis Z wie zuschaltbarer Allradantrieb, dient nur einem Ziel: Den Einsatzanforderungen abseits der Stra&#223;en gerecht zu werden.</p>
<p>Auf einem hochgel&#228;ndeg&#228;ngigen <strong>Unimog U 4000 </strong>pr&#228;sentiert <strong>Unicat </strong>aus Dettenheim (Kreis Karlsruhe) ein <strong>Fernreisemobil</strong> mit einigen „Besonderheiten&#8221;. Weniger auff&#228;llig als das &#196;u&#223;ere des Fahrzeugs mit beeindruckenden Abmessungen ist seine Modellbezeichnung: <strong>MD52h</strong> ist ein &#252;berraschend schlichter Name f&#252;r ein Expeditionsfahrzeug der Extraklasse.</p>
<h4>Das Fahrgestell</h4>
<p>Basis des 5200 mm langen Aufbaus ist ein <strong>Unimog U4000</strong>, den <strong>Unicat</strong> auf 6&#215;6-Antrieb und einen Radstand von 3250 plus 1350 mm umgebaut hat. Das Fahrzeug hat eine Gesamtl&#228;nge von 8126 mm und ein zul&#228;ssiges Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Unver&#228;ndert blieb die Motorleistung des Euro 5 erf&#252;llenden Antriebsaggregats, die bei 160 kW (218 PS) liegt und an ein Achtgang-Getriebe gekoppelt ist.</p>
<h4>Der Aufbau</h4>
<p>Die Wohnbox ist eine Sandwichplatten-Konstruktion, aus GfK-Verbundplatten mit einer Wandst&#228;rke von 60 mm und PU-Hartschaum-Isolierung gefertigt. Der 520 cm lange und 230 cm breite Aufbau (Au&#223;enh&#246;he 215 cm) ist mit GfK-Profilen verklebt, eine Dreipunkt-Lagerung mit Haupt- und Pendellager dient zur verspannungsfreien Befestigung der Wohnkabine.</p>
<h4>Der Ausbau</h4>
<div id="attachment_4474" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg"><img class="size-full wp-image-4474" title="Unicat MD 52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg" alt="Unicat MD 52h" width="248" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD 52h</p></div>
<p>Der M&#246;belbau besteht aus Tischlerplatten mit M&#246;beloberfl&#228;chen aus Schichtstoff, die Oberfl&#228;chen sind in Wei&#223; mit Teakholz-Kanten gehalten. Ans Fahrerhaus schlie&#223;t sich die Sitzgruppe mit zwei L&#228;ngsb&#228;nken und bis zu vier Sitzpl&#228;tzen an, die zum Bett umgebaut werden kann. Im Heck ist quer das Doppelbett (150 x 200 cm) angeordnet. Auf der Fahrerseite liegt der kombinierte Dusch- und Toilettenraum, gegen&#252;ber der K&#252;che. 430 Liter Trinkwasser sind an Bord, Abwasser- und F&#228;kaltank fassen 140 Liter.</p>
<p>Kn&#252;ller des Fahrzeugs: Trotz seiner Gr&#246;&#223;e von rund 812 cm L&#228;nge, 230 cm Breite und 352 cm H&#246;he kann der <strong>Unimog</strong> in einem 40-Fu&#223;-Highcube-Container verschifft werden. Dazu hat <strong>Unicat</strong> eigens eine hydraulische Absetz- und Verladevorrichtung zur selbstst&#228;ndigen Verladung von Aufbau und Fahrgestell konstruiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog – Der Erfolg einer Idee</h4>
<p>Zwei gro&#223;e Jubil&#228;en kann der <strong>Unimog</strong> in den vergangenen Monaten feiern: Vor 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste <strong>Mercedes-Benz Unimog</strong> und im Dezember 2010 lief im <strong>Mercedes-Benz</strong>-Werk W&#246;rth das 10 000ste Exemplar der Reihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit h&#246;chster <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong> dank Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Stra&#223;e war seinerzeit ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem bew&#228;hren sich die <strong>Unimog</strong> au&#223;er in Winterdienst und Gr&#252;nfl&#228;chenpflege und bei anderen Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau auch bei der Waldbrandbek&#228;mpfung, bei der Baumverpflanzung, beim Profilieren von Gr&#228;ben und bei Erdbohrungen, Rangierarbeiten auf der Schiene oder Rettungsdiensten in unwegsamem Gel&#228;nde.</p>
<p>Vom „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>“ wurden in 60 Jahren mehr als 380 000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem in W&#246;rth.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-unimog.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto unplugged</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/elektroauto-unplugged.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/elektroauto-unplugged.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[A-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[E-CELL]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzhaus-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[smart ebike]]></category>
		<category><![CDATA[smart fortwo electric drive]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4459</guid>
		<description><![CDATA[„Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilit&#228;t“ verbindet emissionsfreies Wohnen und Fahren in Berlin. Daimler stellt als erster Automobilpartner drei Elektrofahrzeuge f&#252;r das vom Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gef&#246;rderte Projekt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Daimler erprobt induktives Laden im Alltagstest</h2>
<p><strong>Elektroauto</strong>s ohne Stromkabel aufladen – wie geht das? Die <strong>Daimler</strong> AG schickt jetzt mit einer technisch modifizierten <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL </strong>erstmals ein Fahrzeug mit induktiver Ladeoption in den Alltagstest. Das Prinzip: Statt das Fahrzeug per Kabel zu laden gen&#252;gt es, das mit einer speziellen Ladespule ausger&#252;stete <strong>Elektrofahrzeug</strong> &#252;ber einer Ladespule im Boden zu positionieren, der Ladevorgang startet dann vollautomatisch. „Wir sind gespannt, wie sich die induktive Ladetechnik im t&#228;glichen Einsatz bew&#228;hrt&#8221;, so Prof. Herbert Kohler, Leiter E-Drive &amp; Future Mobility in der Forschung und Vorentwicklung der <strong>Daimler </strong>AG. &#8220;Die Machbarkeit haben wir bereits bewiesen, jetzt k&#246;nnen die Erfahrungen im Alltagsbetrieb wichtige Impulse f&#252;r die weitere Entwicklung geben. Au&#223;erdem sind noch einige technische und finanzielle Fragen zu l&#246;sen, um die Markttauglichkeit dieser Technologie wirklich bewerten zu k&#246;nnen.“</p>
<div id="attachment_4463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/effizienzhaus-plus-02.jpg"><img class="size-full wp-image-4463" title="Effizienzhaus-Plus" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/effizienzhaus-plus-02.jpg" alt="Effizienzhaus-Plus" width="621" height="414" /></a><p class="wp-caption-text">Effizienzhaus-Plus</p></div>
<p>Zum Einsatz kommt das <strong>Elektroauto</strong> ab M&#228;rz 2012 im Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“, das heute von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Dr. Peter Ramsauer, Mitglied des Bundestags und Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, eingeweiht wurde. Das Haus soll durch den Einsatz modernster Technologien mehr Elektrizit&#228;t selbst erwirtschaften als es verbraucht. Dieser &#252;bersch&#252;ssige Strom l&#228;sst sich zum Beispiel f&#252;r das Aufladen von batterie-elektrischen Fahrzeugen verwenden &#8211; ganz nach dem Projektmotto „Mein Haus, meine Tankstelle“.</p>
<p>Dazu wurde das Geb&#228;ude ganzheitlich konzipiert und das Thema <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>nahtlos integriert. So f&#252;gen sich sowohl die induktive als auch die kabelgebundene Ladevorrichtung harmonisch in die Architektur des Hauses ein. Ab M&#228;rz 2012 wird eine 4-k&#246;pfige Familie das Haus 15 Monate lang bewohnen und in diesem Zeitraum verschiedene <strong>Elektrofahrzeug</strong>e nutzen, um das Zusammenspiel einer neuen Geb&#228;udegeneration mit der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> im Alltag zu erleben und zu erfahren. Neben der <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> mit induktiver Ladeoption stellt die <strong>Daimler</strong> AG dem Projekt ab Start der Testphase im M&#228;rz 2012 zwei weitere <strong>Elektrofahrzeug</strong>e mit batterie-elektrischem Antrieb f&#252;r rund drei Monate zur Verf&#252;gung: den <strong>smart fortwo electric drive</strong> der zweiten Generation und das <strong>smart ebike</strong>. Damit steht den Bewohnern eine breite Palette an lokal emissionsfreien <strong>Elektrofahrzeug</strong>en mit Batterie aus dem Hause <strong>Daimler </strong>f&#252;r die unterschiedlichsten Einsatzzwecke zur Verf&#252;gung. Vom Zweisitzer, der optimal auf die Bed&#252;rfnisse im urbanen Raum abgestimmt ist, &#252;ber das 5-sitzige Familienauto mit einer Reichweite von mehr als 250 Kilometern bis hin zum <strong>Elektrofahrrad</strong>, das auch schon ohne F&#252;hrerschein den Einstieg in die <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>erm&#246;glicht. Au&#223;erdem &#252;bernimmt <strong>Daimler </strong>die Installation der notwendigen Ladeinfrastruktur am Haus: Im Carport wird eine Wallbox f&#252;r das konduktive Laden mit Kabel und eine in den Boden integrierte und durch eine Platte abgedeckte Ladespule f&#252;r das induktive Laden bereitgestellt. Alle Fahrzeuge k&#246;nnen von der Testfamilie aber auch an &#246;ffentlichen Ladestationen oder einer gew&#246;hnlichen Haushaltssteckdose aufgeladen werden.</p>
<p>Das Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“ soll zeigen, dass nachhaltiges Wohnen und Fahren ohne Verzicht auf Lebensqualit&#228;t m&#246;glich ist. Die wissenschaftliche Auswertung der Nutzungsdaten, die im Verlauf des Projekts gesammelt werden, kann au&#223;erdem wichtige Erkenntnisse &#252;ber Kundenw&#252;nsche liefern – und aufzeigen, wie Elektrofahrzeuge zuk&#252;nftig noch nachhaltiger und gleichzeitig komfortabler werden k&#246;nnen.</p>
<h4>Laden ohne Kabel</h4>
<p>Alternativ zum Laden mit Kabel kann die in diesem Projekt eingesetzte <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> induktiv geladen werden. Dabei wird der Ladestrom ber&#252;hrungsfrei durch ein elektromagnetisches Feld &#252;bertragen. Sowohl das Fahrzeug als auch der entsprechende Abstellplatz am „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong>“ sind mit entsprechenden Spulen ausger&#252;stet. Ein spezielles Anzeigesystem unterst&#252;tzt den Fahrer dabei, sein Fahrzeug optimal &#252;ber der in den Boden eingelassenen Ladespule zu positionieren, die nur durch eine Abdeckplatte erkennbar ist.</p>
<p>Gemeinsam mit Conductix-Wampfler und R&#246;chling Automotive KG hat <strong>Daimler </strong>diese Technik bereits in einem F&#246;rderprojekt des Bundesumweltministeriums prototypisch umgesetzt und deren Funktionsf&#228;higkeit unter Beweis gestellt. Im Rahmen des Praxistests soll jetzt die Alltagstauglichkeit der neuen Technologie ausgiebig erprobt werden.</p>
<h4>Partnerlook: Effizienzhaus und Elektrofahrzeuge als Einheit</h4>
<p>Um das Zusammenspiel von Haus und Fahrzeug auch visuell zu verdeutlichen, wurde exklusiv f&#252;r das Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“ eine Fahrzeug-Sonderedition entworfen, die vom <strong>Mercedes-Benz </strong>Design Bereich und dem Architekten des „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong>“ – Prof. Werner Sobek – gemeinsam entwickelt wurde. Das Design von Exterieur und Interieur der <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> und des <strong>smart fortwo electric drive</strong> der zweiten Generation wird – in Anlehnung an das Design und Farbkonzept des Hauses – von Wei&#223; und Naturt&#246;nen dominiert. Ein speziell entwickelter Perleffektlack in Platinwei&#223; metallic verleiht den Fahrzeugen eine starke Ausstrahlung und reduziert durch Reflektion die W&#228;rmeeinstrahlung. Der Materialwechsel von Naturtextil wie Wolle, Leinen und Nappaleder bildet dar&#252;ber hinaus einen attraktiven Kontrast.</p>
<p>Dank des einheitlichen Designs kann sich die Familie auch in den Autos wie zuhause f&#252;hlen – das Konzept, Wohnen und Fahren komfortabel und nachhaltig miteinander zu verbinden, wird dadurch auch visuell und emotional umgesetzt.</p>
<h4>Kurzbeschreibung &#8220;Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilit&#228;t&#8221;</h4>
<p>Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat im Rahmen der Bau- und der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>sforschung in der Fasanenstra&#223;e 87 in Berlin-Charlottenburg ein rund 130 qm gro&#223;es Einfamilienhaus gebaut, das doppelt so viel Energie produziert, wie es verbraucht. Mit diesem bewohnbaren Prototyp soll demonstriert werden, dass es f&#252;r eine Familie m&#246;glich ist, die vom Haus produzierte Energie auch f&#252;r ihre Mobilit&#228;t zu nutzen. Hierf&#252;r stellen die f&#252;nf Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Opel und VW der Testfamilie jeweils f&#252;r drei Monate <strong>Elektrofahrzeug</strong>e zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Das Modellprojekt in Berlin kombiniert bereits am Markt befindliche innovative Entwicklungen aus der Bau- und Fahrzeugtechnik und ist mit modernster Photovoltaik- und Energiemanagementtechnik ausger&#252;stet. Das Projekt ist vollst&#228;ndig recyclebar. Neben seiner Funktion als „Schaufenster“ f&#252;r gemeinschaftliche innovative Entwicklung von Bau- und Fahrzeugtechnik ist es auch Testlabor f&#252;r modernes Energiemanagement. Das <strong>Effizienzhaus-Plus</strong> wird intensiv wissenschaftlich begleitet. Die gewonnenen Forschungsergebnisse werden f&#252;r die breitenwirksame Errichtung solcher innovativer Geb&#228;ude und f&#252;r die Weiterentwicklung von technischen Systemen zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Ab M&#228;rz 2012 wird dann die in einem &#246;ffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelte Familie f&#252;r 15 Monate das Haus bewohnen. Durch das Leben der Testfamilie werden auch die  Schnittstellen zwischen Mensch und Technik betrachtet sowie vielf&#228;ltige Forschungsaufgaben am Haus durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Das<strong> Effizienzhaus-Plus</strong> kann vom 8. Dezember 2011 bis zum 29. Februar 2012 jeweils Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden. Kontakt, Koordination und weitere Informationen: <a title="Effizienzhaus-Plus" href="http://www.bmvbs.de/effizienzhausplus" target="_blank">www.bmvbs.de/effizienzhausplus</a></p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/elektroauto-unplugged.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Mazda CX-5</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/neuer-mazda-cx-5.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/neuer-mazda-cx-5.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 17:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAZDA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CX-5]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda]]></category>
		<category><![CDATA[SKYACTIVE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4420</guid>
		<description><![CDATA[Zu Preisen ab 23.490 Euro bringt Mazda im April 2012 den neuen CX-5 auf den Markt. In der Basisversion ist das kompakte Crossover-SUV mit dem neuen 2,0-Liter SKYACTIV-G Benzinmotor (121 kW/165 PS) sowie mit Frontantrieb und der Ausstattung Prime-Line ausger&#252;stet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Markteinf&#252;hrung Benziner und Diesel im April 2012</h2>
<div id="attachment_4424" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-4424" title="Mazda CX-5" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_01-300x216.jpg" alt="Mazda CX-5" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda CX-5</p></div>
<p>Insgesamt bietet <strong>Mazda</strong> den neuen <strong>CX-5</strong> in drei Motorisierungen und in den drei Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line und Sports-Line an. Neben dem <strong>SKYACTIV</strong>-G Benzinmotor steht der ebenfalls neu entwickelte 2,2-Liter <strong>SKYACTIV</strong>-D Dieselmotor in zwei Leistungsstufen mit 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus haben die Kunden je nach Motorisierung die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen einem manuellen Sechsgang-Getriebe und dem Sechsstufen-Automatikgetriebe <strong>SKYACTIV</strong>-Drive (1.800 Euro Aufpreis). W&#228;hrend der 2,2-Liter <strong>SKYACTIV</strong>-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS und Frontantrieb in der Ausstattung Prime-Line zu Preisen ab 25.590 Euro erh&#228;ltlich ist, wird die 129 kW/175 PS starke Leistungsstufe des Dieselmotors als Topmodell der <strong>CX-5 </strong>Baureihe ausschlie&#223;lich mit Allradantrieb und der h&#246;chsten Ausstattung Sports-Line zu Preisen ab 34.490 Euro angeboten.</p>
<p>Zum Serienumfang geh&#246;ren in der Prime-Line Ausstattung neben der kompletten Sicherheitsausstattung auch das Mazda Start-Stopp-System i-stop, Motor-Start/Stopp-Knopf, Bordcomputer, Klimaanlage und das <strong>Mazda</strong> Audio-System mit CD-Player, Lenkradbedientasten sowie AUX- und USB-Anschluss. Optional ist hier der neue City-Notbremsassistent SCBS (Smart City Brake Support) zusammen mit einem automatisch abblendenden Innenspiegel f&#252;r 400 Euro Aufpreis erh&#228;ltlich. Das System tr&#228;gt dazu bei, Auffahrunf&#228;lle bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h zu vermeiden beziehungsweise deren Folgen abzumildern. Ebenfalls auf Wunsch erh&#228;ltlich ist eine Metallic-Lackierung f&#252;r 520 Euro.</p>
<div id="attachment_4425" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-4425" title="Mazda CX-5" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_02-300x200.jpg" alt="Mazda CX-5" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda CX-5</p></div>
<p>Die mittlere Ausstattungslinie Center-Line umfasst zus&#228;tzlich unter anderem die Geschwindigkeitsregelanlage Cruisematic, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Licht- und Regensensor, einen 5,8-Zoll Farb-Touchscreen, Multi-Commander in der Mittelkonsole, Lederlenkrad, Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung sowie den City-Notbremsassistenten. Und im Fond kommt das einzigartige Karakuri Sitz- und Verstausystem zum Einsatz, das weltweit zum ersten Mal in diesem Fahrzeugsegment ein dreigeteiltes Umlegen der R&#252;cksitze im Verh&#228;ltnis 40:20:40 erlaubt. Die Center-Line kann mit dem 2,0-Liter-Benzinmotor und mit dem 110 kW/150 PS starken Dieselmotor sowie jeweils mit Front- und Allradantrieb kombiniert werden.</p>
<p>Das h&#246;chste Ausstattungsniveau Sports-Line steht f&#252;r alle drei Motorisierungen jeweils in der Allradversion zur Verf&#252;gung. Es basiert auf der Center-Line und verf&#252;gt zus&#228;tzlich unter anderem &#252;ber 19-Zoll-Leichtmetallr&#228;der, eine schwarze oder beige Lederausstattung mit elektrischer Einstellung f&#252;r die Vordersitze, ein BOSE® Centerpoint® Sound-System mit neun Lautsprechern, ein schl&#252;sselloses Zugangs- und Startsystem Login sowie eine R&#252;ckfahrkamera. Ebenfalls in der Sports-Line enthalten ist das Touring-Paket mit Einparkhilfe vorne und hinten, Sitzheizung vorne und dem Spurwechselassistenten RVM. In der Center-Line kostet das Touring-Paket 900 Euro Aufpreis.</p>
<div id="attachment_4426" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-4426" title="Mazda CX-5" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/mazda_cx-5_03-300x207.jpg" alt="Mazda CX-5" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda CX-5</p></div>
<p>Optional f&#252;r Center-Line und Sports-Line stehen dar&#252;ber hinaus das Technik-Paket mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, und dynamischem Kurvenlicht AFS sowie den neuen Sicherheitstechnologien Spurhalteassistent und Fernlichtassistent (1.100 Euro) sowie das <strong>Mazda</strong> SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie (500 Euro) zur Verf&#252;gung. F&#252;r das Top-Niveau Sports-Line ist au&#223;erdem ein elektrisches Glasschiebedach (770 Euro) erh&#228;ltlich.</p>
<h4>Mazda CX-5 – Der Beginn einer neuen Fahrzeug-&#196;ra</h4>
<p>Der neue <strong>Mazda CX-5</strong> ist als erstes Mazda Modell mit den neuen <strong>SKYACTIV </strong>Technologien f&#252;r Antrieb, Fahrwerk und Karosserie ausger&#252;stet. Die Neuentwicklungen bringen erhebliche Vorteile bei Gewicht, Effizienz und Sicherheit. So markiert der <strong>CX-5</strong> mit dem 2,2-Liter <strong>SKYACTIV</strong>-D Dieselmotor (110 kW/150 PS, Frontantrieb, Schaltgetriebe) mit einem Verbrauch von 4,5 Liter je 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 119 g/km einen neuen Bestwert in der Klasse der Kompakt-SUV. Zudem erf&#252;llen beide Dieselmotorisierungen ohne aufwendige Abgasnachbehandlung bereits heute die Abgasnorm Euro 6. Als Design-Vorreiter f&#252;hrt der <strong>CX-5</strong> au&#223;erdem die neue Formensprache „KODO – Soul of Motion“ ein, die k&#252;nftig alle neuen <strong>Mazda</strong> Modelle pr&#228;gen wird.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Mazda</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/neuer-mazda-cx-5.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ADAC Schneekettentest 2011</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/adac-schneekettentest-2011.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/adac-schneekettentest-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Kette]]></category>
		<category><![CDATA[Schneekette]]></category>
		<category><![CDATA[Schneekettentest]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlkette]]></category>
		<category><![CDATA[Traktionshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4396</guid>
		<description><![CDATA[Der Winter steht unmittelbar vor der T&#252;r. Erste schwere Glatteisunf&#228;lle haben ihn bereits in trauriger Weise angek&#252;ndigt. Jetzt wird es Zeit, sich &#252;ber die richtigen Schneeketten f&#252;r den Winterurlaub Gedanken zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Klassische Stahlkette unschlagbar</h2>
<p>Im aktuellen <strong>Schneekettentest </strong>des <strong>ADAC</strong> wurden <strong>Schneeketten</strong>, <strong>Traktionshilfen</strong> und ein Spray, das als Anfahrtshilfe wirken soll, verglichen.<br />
Ergebnis: Kein Produkt erreicht die Note &#8220;sehr gut&#8221;. Und: Die gewohnte <strong>Schneekette</strong> hat keineswegs ausgedient. Im Gegenteil: Alle sieben <strong>Kette</strong>n aus Stahl wurden mit „gut“ bewertet. Erstmals schaffte es aber auch ein Textilprodukt, die Michelin Easy Grip II, mit  einem knappen &#8220;gut&#8221; ins Mittelfeld. Das getestete Spray ist keine Alternative, um das Auto sicher durch den <strong>Winter</strong> zu bewegen. Es erreichte nicht einmal eine befriedigende Bewertung.</p>
<p>Testsieger ist die <strong>Stahlkette</strong> Pewag Servo (Note 1,8) aufgrund hervorragender Verschlei&#223;werte. Au&#223;erdem ist die Montage einfach, Nachspannen ist bei diesem Produkt nicht erforderlich. Die Walmec Klack &amp; Go New erlangt ebenfalls die Note 1,8. Diese <strong>Kette</strong> teilt sich somit den ersten Platz mit der Pewag Servo. Die feingliedrige <strong>Kette</strong> hat gute Werte auf allen Oberfl&#228;chen. Die <strong>Schneekette </strong>Thule CS-10 (2,0) kann selbst nach einer Frostnacht problemlos vom Reifen abgenommen werden. Die RudMatic Hybrid (2,0) ist eine <strong>Schneekette</strong> mit Bauteilen aus Stahl, kombiniert mit textilen Elementen. Sie hat eine gute Traktion auf Eis und sehr gute Verschlei&#223;eigenschaften. Die Schnellmontagesysteme Rud Centrax (2,1) und die neue Thule K-Summit (3,0) z&#228;hlen im Test ebenfalls zu den <strong>Schneekette</strong>n. Sie erweisen sich in der Montage und Demontage als recht gut. In den Leistungen auf Schnee und Eis liegen sie allerdings hinter den anderen <strong>Schneekette</strong>n.</p>
<p>Das neuartige Produkt Easy Grip von Michelin aus Kunststoffseilgeflecht liefert im Test sensationelle Traktionswerte auf Schnee. Aber: Bei Geschwindigkeiten &#252;ber 40 km/h gab es Probleme mit dem Halt auf dem Rad. Die Montage ist nicht ganz leicht. Den Verschlei&#223;test besteht das Textilprodukt nicht. Insgesamt bekommt es gerade noch ein gut (2,4).</p>
<p>Das Reifenspray Snow Grip versagt. Es h&#228;lt nur wenige hundert Meter, danach ist das Produkt vom Reifen abgefahren. So verleitet das Spray dazu, ein Fahrzeug in Betrieb zu nehmen, das schon nach kurzer Zeit nicht mehr sicher zu bewegen ist.</p>
<p>Der <strong>ADAC</strong> r&#228;t, das Aufziehen der Schneeketten auf jeden Fall ohne Zeitdruck in Trocken&#252;bungen zu trainieren. Konsequenz des gekonnten Umgangs mit der <strong>Kette</strong>: Sie wird im Ernstfall schneller aufgelegt. Man muss nicht erst dann &#252;ben, wenn die Situation, zum Beispiel an einer Bergstra&#223;e, prek&#228;r wird.</p>
<div id="attachment_4399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 579px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/Schneekettentest_2011.jpg"><img class="size-full wp-image-4399 " title="ADAC Schneekettentest 2011" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/Schneekettentest_2011.jpg" alt="ADAC Schneekettentest 2011" width="569" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">ADAC Schneekettentest 2011</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>ADAC</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/adac-schneekettentest-2011.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

