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	<title>Auto und Mobil &#187; KIA-News</title>
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		<title>Kia erzielt 2011 Absatzrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilhersteller hat im letzten Jahr weltweit fast 2,5 Millionen Fahrzeuge verkauft, in Westeuropa stieg der Absatz um 12,2 Prozent. In Deutschland ist Kia um fast 15 Prozent gewachsen und hat das Jahresziel von 40.000 Einheiten deutlich &#252;bertroffen .]]></description>
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<h2>18,6 Prozent Wachstum</h2>
<div id="attachment_4533" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif"><img class="size-full wp-image-4533" title="kia-logo_klein" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia-logo_klein.gif" alt="KIA Motors" width="274" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">KIA Motors</p></div>
<p>Mit einem neuen Rekordabsatz hat <strong>Kia Motors </strong>2011 seine Position als einer der schnellst wachsenden Automobilhersteller untermauert. Die koreanische Marke verkaufte im vergangenen Jahr weltweit 2.478.959 Fahrzeuge und steigerte ihren Absatz gegen&#252;ber 2010 damit um 18,6 Prozent.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Zuwachs erzielte <strong>Kia Motors </strong>2011 in Nordamerika, wo die Marke um 34,2 Prozent zulegte und 550.615 Fahrzeuge verkaufte. In China stieg der <strong>Kia</strong>-Absatz auf 461.618 Einheiten (plus 30,1 Prozent), in den so genannten „General Markets“ – den M&#228;rkten Mittel- und S&#252;damerikas, Asiens (ohne China und Korea), des pazifischen Raums, des Nahen Ostens und Afrikas – auf 495.531 Einheiten (plus 10,6 Prozent) und in Heimatmarkt Korea auf 493.003 Einheiten (plus 1,8 Prozent).</p>
<p>In Europa ist <strong>Kia Motors </strong>2011 ebenfalls stark gewachsen: Insgesamt 478.192 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 22,1 Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich die Marke in den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, wo sie einen Zuwachs von 41,1 Prozent erreichte (188.407 Einheiten). In Westeuropa verbuchte der Automobilhersteller ein Absatzplus von 12,2 Prozent (289.785 Einheiten).</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich war der Zuwachs auf dem deutschen Markt, wo <strong>Kia</strong> im vergangenen Jahr den Absatz um 14,9 steigerte und 42.065 Fahrzeuge verkaufte (2010: 36.624). „Damit haben wir unser Jahresziel von 40.000 Einheiten &#252;bertroffen und sind zudem deutlich st&#228;rker gewachsen als der deutsche Markt, der ein Plus von 8,8 Prozent verzeichnete“, sagte Martin van Vugt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (COO) von <strong>Kia Motors</strong> Deutschland. „2011 war nicht nur quantitativ ein erfolgreiches Jahr f&#252;r <strong>Kia Motors </strong>Deutschland. Wir haben mit unserer neuen strategischen Ausrichtung auch die Basis f&#252;r ein langfristiges Wachstum gelegt. Denn wir haben ein klares Ziel: Bis 2016 wollen wir einen Jahresabsatz von 100.000 Einheiten erreichen. F&#252;r 2012 streben wir 55.000 Neuzulassungen an. Entscheidend helfen werden uns dabei der neue cee’d, der in diesem Jahr als F&#252;nft&#252;rer und in der Kombiversion cee’d Sporty Wagon auf den Markt kommt, und die 2011 gestarteten neuen Generationen von Picanto und Rio. Ein wichtiges Modell ist zudem die Limousine <strong>Kia </strong>Optima, die im April in Deutschland eingef&#252;hrt wird und mit der wir uns in der Mittelklasse markant positionieren.“</p>
<p>Der Marktanteil von <strong>Kia</strong> stieg 2011 in Deutschland auf 1,33 Prozent (2010: 1,26 Prozent). Die meistverkauften <strong>Kia</strong>-Modelle waren der Kompaktwagen cee’d (9.636 Einheiten), der Kompakt-SUV Sportage (9.092 Einheiten), der Kompakt-MPV Venga (7.352 Einheiten) sowie die Newcomer Picanto (6.610 Einheiten) und Rio (4.199 Einheiten).</p>
<p>Das meistverkaufte <strong>Kia</strong>-Modell weltweit war 2011 der Kompaktwagen Cerato (in einigen M&#228;rkten auch als Forte bekannt) mit 410.709 Einheiten. Auf Rang zwei folgt der Sportage (331.033) vor dem B-Segment-Modell Rio (282.776 Einheiten). Platz vier belegt der Sorento (220.783 Einheiten), Platz f&#252;nf das Crossover-Modell <strong>Kia</strong> Soul (180.109 Einheiten).</p>
<p>„Dass <strong>Kia Motors</strong> das Jahr 2011 mit einem neuen Rekord-Absatz von mehr als 2,4 Millionen Einheiten abgeschlossen hat, ermutigt uns alle“, sagt Thomas Oh, Senior Executive Vice President und COO der <strong>Kia Motors</strong> Corporation. „Trotz der Herausforderungen durch die schwierige weltwirtschaftliche Situation gehen wir davon aus, dass wir diesen dynamischen Kurs 2012 beibehalten werden. Denn wir werden durch versch&#228;rfte Qualit&#228;tskontrollen – angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zum fertigen Fahrzeug – die Zufriedenheit unserer Kunden weiter steigern und die Pers&#246;nlichkeit der Marke <strong>Kia</strong> in allen M&#228;rkten st&#228;rken.“</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong></em></p>

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		<title>Kia Ray EV</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-ray-ev.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CUV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Ray EV]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat das erste Elektrofahrzeug Koreas vorgestellt, welches in Serie produziert wird. Der Kia Ray EV ist ein emissionsfreies und temperamentvolles City Car, das mit einer Batterieladung bis zu 139 Kilometer weit fahren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Koreas erstes serienm&#228;&#223;iges Elektroauto</h2>
<p>In seinen &#228;u&#223;eren Abmessungen entspricht das <strong>Elektroauto Kia Ray EV</strong> dem benzinbetriebenen <strong>Kia Ray </strong>(mit 1-Liter-Motor), der im November 2011 in Korea auf den Markt gekommen ist. Beide Varianten des neuen <strong>CUV</strong> (City Utility Vehicle) k&#246;nnen auf derselben Montagelinie produziert werden und sind ausschlie&#223;lich in Korea erh&#228;ltlich.</p>
<div id="attachment_4512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 629px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg"><img class="size-full wp-image-4512" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev01.jpg" alt="Kia Ray EV" width="619" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Der 50 Kilowatt starke <strong>Elektromotor </strong>des<strong> Kia Ray EV</strong>, der die Vorderr&#228;der antreibt, wird von einem Lithium-Ionen-Polymer-Akku (LiPoly) mit Energie versorgt. Diese Hochleistungsbatterie mit einer Kapazit&#228;t von 16,4 Kilowatt-stunden ist auf eine Lebensdauer von zehn Jahren ausgelegt und unter den R&#252;cksitzen in die Fahrzeugbasis integriert.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV </strong>ist zwar 187 Kilogramm schwerer als die konventionell betriebene Modellvariante. Doch durch das hohe Drehmoment des Elektromotors von 167 Nm (77 Prozent mehr als beim Benziner) spricht die E-Variante leicht an und zeigt ein lebhaftes Fahrverhalten. Den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer absolviert der <strong>Kia Ray EV</strong> in 15,9 Sekunden, die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt bei 130 Stundenkilometer. Der Akku l&#228;sst sich an einer 220-Volt-Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden wieder aufladen, im Schnelllademodus verk&#252;rzt sich die Ladezeit auf 25 Minuten.</p>
<div id="attachment_4513" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg"><img class="size-full wp-image-4513" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev03.jpg" alt="Kia Ray EV" width="298" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Das Automatikgetriebe des <strong>Kia Ray EV</strong> verf&#252;gt in der Fahrstufe D &#252;ber zwei Einstellungen: Der E-Modus (f&#252;r „Eco“) bietet in allen Fahrsituationen das jeweils optimale Drehmoment, um den Stromverbrauch zu minimieren und die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Reichweite zu erzielen. Der B-Modus (f&#252;r „Brake“) ist f&#252;r Stra&#223;en mit starkem Gef&#228;lle oder gebirgigen Strecken konzipiert und stellt die maximale Bremskraft des Motors zur Verf&#252;gung, sobald der Fahrer den Fu&#223; vom Gas nimmt.</p>
<p>Der <strong>Kia Ray EV</strong> zeigt das gleiche charakteristische Au&#223;endesign wie der Benziner mit vier kleinen, aber bedeutsamen Abweichungen: Hinter einer Klappe im K&#252;hlergrill verbirgt sich der 220-Volt-Anschluss f&#252;r den Standard-Ladevorgang. Wo sich beim Benziner die Tankklappe befindet ist beim Kia Ray EV der Schnelllade-Anschluss platziert. Schriftz&#252;ge an den beiden vorderen T&#252;ren („Zero Emissions EV“) weisen auf den emissionsfreien Betrieb der Elektro-Variante hin. Und schlie&#223;lich optimieren die extrem glatten Oberfl&#228;chen der 14-Zoll-Leichtmetallfelgen die Aerodynamik im Radbereich.</p>
<p>Im Cockpit informiert die Instrumenteneinheit den Fahrer &#252;ber Betriebsdaten des <strong>Elektromotor</strong>s, den Ladezustand der Batterie und die Restreichweite. Der <strong>Kia Ray EV</strong> ist zudem mit dem ersten Navigationssystem ausgestattet, das speziell f&#252;r <strong>Elektroauto</strong>s konzipiert wurde. Es verf&#252;gt &#252;ber ein 7-Zoll-Display und liefert wichtige Informationen, zum Beispiel, wo sich die n&#228;chste Lade- oder Schnellladestation befindet. Die aktuelle Reichweite des <strong>Ray EV </strong>wird auf dem Bildschirm durch eine kreisf&#246;rmige Markierung dargestellt. Die Fahrziele in diesem Kreis k&#246;nnen ohne Nachladen des Akkus erreicht werden. In Korea sind zurzeit 500 Standard- und Schnelladestationen in Betrieb. Bis Ende 2012 will die Regierung dieses Netz auf 3100 Stationen ausbauen.</p>
<p>Der<strong> Kia Ray EV</strong> hat viele technologische Neuerungen vorzuweisen. Der <strong>Elektromotor </strong>erreicht einen Wirkungsgrad von 93 Prozent – ein Bestwert in diesem Segment. Die optimierte und hochintegrierte LiPoly-Batterie ist im Vergleich zu Systemen von Wettbewerbern um 13 Prozent leichter und hat eine 15 Prozent h&#246;here Energiedichte. Das bordeigene Ladeger&#228;t, der Strom-wechselrichter, der Spannungswandler (Hoch-/Niederspannung) und das spezielle Fahrzeugsteuerger&#228;t f&#252;r Elektroautos wurden gegen&#252;ber den Vorg&#228;ngersystemen verbessert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus ist der <strong>Kia Ray EV</strong> mit einem neuartigen System zur Bremsenergier&#252;ckgewinnung (Rekuperation) ausgestattet. Es verf&#252;gt &#252;ber einen aktiven hydraulischen Bremskraftverst&#228;rker (Active Hydraulic Booster). &#196;hnlich wie im konventionell angetriebenen Modell der Benzinmotor zur Bremskraftverst&#228;rkung dient, nutzt der Active Hydraulic Booster den <strong>Elektromotor</strong>, um den Hydraulikdruck f&#252;r das Bremssystem zu erzeugen. Dadurch bleibt zum einen die Bremspedalkraft, die der Fahrer aufbringen muss, in unterschiedlichsten Fahrsituationen gleich. Zum anderen erm&#246;glicht dieses System, die &#252;bersch&#252;ssige Energie zum Aufladen des Akkus zu nutzen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verursacht der <strong>Kia Ray EV </strong>so gut wie keine Motorger&#228;usche. Das kann beim langsamen Fahren in der Stadt f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger zum Problem werden, weil sie m&#246;glicherweise nicht bemerken, dass sich das Fahrzeug n&#228;hert. Um Unf&#228;lle zu vermeiden, hat<strong> Kia </strong>den <strong>Ray EV</strong> mit einem „Virtual Engine Sound System“ kurz VESS ausgestattet: Bei Geschwindigkeiten von unter 20 Stundenkilometer und immer, wenn der R&#252;ckw&#228;rtsgang eingelegt wird, ert&#246;nt ein k&#252;nstlicher Motorsound, der aus den Ger&#228;uschen eines Benzinmotors gemixt wurde.</p>
<p>In Japan und den USA wird bereits dar&#252;ber diskutiert, einen k&#252;nstlichen Motorklang f&#252;r Elektrofahrzeuge gesetzlich vorzuschreiben. <strong>Kia </strong>hat beim <strong>Ray EV </strong>mit VESS den ersten Schritt gemacht, dieses System serienm&#228;&#223;ig einzusetzen und so einen branchenweiten Trend fr&#252;hzeitig vorwegzunehmen.</p>
<p>Um zu gew&#228;hrleisten, dass der <strong>Kia Ray EV</strong> genauso sicher ist wie ein Fahrzeug mit Benzinantrieb, verf&#252;gt er serienm&#228;&#223;ig &#252;ber sechs Airbags und elektronische Assistenzsysteme wie die dynamische Fahrzeugkontrolle VDC (Vehicle Dynamics Control) und die Berganfahrhilfe HAC (Hill Assist Controll).</p>
<p><strong>Kia</strong> Motors plant, 2012 rund 2.500 Einheiten des <strong>Ray EV </strong>zu produzieren, die an Regierungsbeh&#246;rden und &#246;ffentliche Verwaltungen ausgeliefert werden. Diese <strong>Elektroauto</strong>-Flotte ist Teil eines langfristig angelegten, praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprogramms, auf dessen Basis <strong>Kia</strong> umweltfreundliche Mobilit&#228;ts-Angebote f&#252;r das kommende Jahrzehnt konzipieren will.</p>
<h3>
<div id="attachment_4514" class="wp-caption aligncenter" style="width: 627px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg"><img class="size-full wp-image-4514" title="Kia Ray EV" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/kia_ray-ev02.jpg" alt="Kia Ray EV" width="617" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Kia Ray EV</p></div>
<p>Kia Ray EV – Technische Daten</h3>
<h4>Ma&#223;e und Gewicht</h4>
<p>L&#228;nge        3593 mm<br />
Breite        1595 mm<br />
H&#246;he        1700 mm<br />
Radstand        2520 mm<br />
Leergewicht    1185 kg</p>
<h4>Elektromotor</h4>
<p>Leistung         68 PS (50 kW)<br />
Drehmoment 167 Nm</p>
<h4>Batterie</h4>
<p>Typ, Spannung Lithium-Ionen-Polymer (LiPoly), 330 Volt<br />
Kapazit&#228;t         16,4 kWh<br />
Ladezeit           6 Stunden (220 Volt)<br />
Schnellladung 25 Minuten (Kraftstrom)</p>
<h4>Fahrleistungen</h4>
<p>Beschleunigung 0-100 km/h 15,9 s<br />
H&#246;chstgeschwindigkeit       130 km/h<br />
Maximale Reichweite       139 km</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia</strong></em></p>

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		<title>Drei Kia-Premieren auf der IAA</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/drei-kia-premieren-auf-der-iaa.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Kia GT]]></category>
		<category><![CDATA[Rio]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors pr&#228;sentiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung Frankfurt (Publikumstage: 15. bis 25. September) drei Premieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Studie Kia GT, dreit&#252;rige Version des neuen Rio und der &#252;berarbeitete Kia Soul</h3>
<p>Die Studie <strong>Kia GT</strong>, die die eigenst&#228;ndige Designsprache der Marke kraftvoll, dynamisch und zukunftsweisend weiterentwickelt, und die Dreit&#252;rer-Variante des neuen Rio werden erstmals der Welt&#246;ffentlichkeit gezeigt. Der grundlegend &#252;berarbeitete Kia Soul feiert in Frankfurt seine Europapremiere.</p>
<p><a title="kia_iaa_2011 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6147317315/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6074/6147317315_00b5856d04.jpg" alt="kia_iaa_2011" width="252" height="457" /></a>Im Mittelpunkt des Messeauftritts der Marke steht der <strong>Kia GT</strong>. Die geschmeidig-elegante und muskul&#246;se viert&#252;rige Limousine – der erste <strong>Kia</strong> mit Heckantrieb – wurde von <strong>Kia</strong>-Chefdesigner Peter Schreyer enth&#252;llt. „Ganz gleich aus welchem Blickwinkel man sie anschaut: Diese Studie strotzt vor Energie und wirkt immer, als w&#252;rde sie jeden Moment starten“, so Schreyer. „Mit diesem Fahrzeug gibt <strong>Kia</strong> ein starkes Statement: Wir sind bereit, ein neues Kapitel aufzuschlagen.“</p>
<p>Die Studie hat das klassische Konzept einer leistungsstarken Limousine mit Frontmotor und Heckantrieb. Dieses Layout f&#252;hrt zu ganz anderen Proportionen als bei einem Fahrzeug mit Frontantrieb. Daher erlaubte der <strong>GT</strong> den <strong>Kia</strong>-Designern, spannende neue Wege zu gehen – wie die lange Motorhaube, die weit vorn positionierten Vorderr&#228;der, die deutlich nach hinten versetzte Kabine, die kr&#228;ftigen Schultern und das steil abfallende Heck zeigen.</p>
<p>Unter der Haube des <strong>GT </strong>befindet sich ein Lambda-V6-Motor mit 3,3 Liter Hubraum und Benzindirekteinspritzung (GDI), der 395 PS leistet und ein Drehmoment von 534 Nm zur Verf&#252;gung stellt. Angetrieben werden die Hinterr&#228;der &#252;ber ein Achtstufen-Automatikgetriebe.</p>
<p>Die Portalt&#252;ren des <strong>Kia GT</strong> (die Fondt&#252;ren sind hinten angeschlagen) &#246;ffnen in einem leichten Aufw&#228;rtswinkel und machen das Ein- und Aussteigen sehr bequem. Trotz des flachen Profils (der GT ist nur 1,38 Meter hoch) bietet das klar strukturierte, luftige Interieur allen vier Insassen gro&#223;z&#252;gige Platzverh&#228;ltnisse – auch dank des langen Radstands (2,86 Meter).</p>
<p>Unter der Leitung von Peter Schreyer setzte sich das europ&#228;ische <strong>Kia</strong>-Designteam zum Ziel, ein Konzeptfahrzeug zu entwickeln, das anmutig, sportlich und selbstbewusst ist – jedoch ohne aggressive oder &#252;berhebliche Z&#252;ge. Dieser Fokus auf Dynamik und Geschwindigkeit wird durch thematische Anleihen bei der Luftfahrt verdeutlicht, die das Design vieler Elemente des <strong>GT </strong>pr&#228;gen.</p>
<h4>Neuer Rio: Dreit&#252;rige Version erweitert Zielgruppe</h4>
<p>Der neue <strong>Kia Rio</strong> ist weltweit auf eine positive Medienresonanz und in vielen M&#228;rkten auch bereits auf ein gro&#223;es Interesse bei den Kunden gesto&#223;en – sowohl die f&#252;nft&#252;rige Steilheckversion (Deutschland-Start: 9. September), als auch die viert&#252;rige Limousine (wird in Deutschland nicht angeboten). Auf der Frankfurter IAA wird nun erstmals die dreit&#252;rige Version vorgestellt, die die Zielgruppe des neuen Kompaktmodells weiter ausdehnt.</p>
<p>Mit dieser sportlich-markanten <strong>Rio</strong>-Variante, die sich besonders an j&#252;ngere K&#228;ufer richtet und im Fr&#252;hjahr 2012 in den Handel kommt, will <strong>Kia</strong> neue Kundenkreise erobern. Der Hersteller rechnet damit, dass sich etwa 20 bis 25 Prozent aller Rio-K&#228;ufer f&#252;r den Dreit&#252;rer entscheiden werden.</p>
<p>In ihren Au&#223;enma&#223;en unterscheiden sich beide Karosserievarianten nicht (L&#228;nge: 4,05 Meter). Identisch ist auch die flache Dachlinie (H&#246;he 1,46 Meter), die die Sportlichkeit des neuen Rio unterstreicht. F&#252;r den Dreit&#252;rer steht das gleiche Angebot an Motorisierungen, Ausf&#252;hrungen und Sonderausstattungen zur Verf&#252;gung wie f&#252;r die f&#252;nft&#252;rige Version.</p>
<h4>Bulliger, stilvoller, sparsamer: Der &#252;berarbeitete Kia Soul</h4>
<p>Der zum Modelljahr 2012 grundlegend &#252;berarbeitete <strong>Kia Soul</strong> feiert auf der IAA seine Europapremiere. Das unkonventionelle Crossover-Modell mit viel Spielraum f&#252;r eine individuelle Gestaltung ist optisch noch markanter geworden, verf&#252;gt &#252;ber neue Antriebsstr&#228;nge, eine erweiterte Ausstattung und ein hochwertigeres Interieur.</p>
<p>Durch die neuen Elemente des Au&#223;endesigns, die die Breite der Fahrzeugbasis betonen, wirkt der <strong>Kia Soul</strong> noch standfester und hat zugleich in seinen Proportionen an Eleganz gewonnen – dazu tr&#228;gt auch die l&#228;ngere Front bei (plus 15 mm). Der vordere Lufteinlass ist breiter, die Nebelscheinwerfer sind gr&#246;&#223;er und auff&#228;lliger, und die Frontansicht wirkt insgesamt bulliger. Am Heck sind die Nebelschlussleuchten jetzt weit au&#223;en an den Enden des Sto&#223;f&#228;ngers platziert.</p>
<p>Neben den neuen, st&#228;rkeren Doppelscheinwerfern mit schwarzer Einfassung geh&#246;rt nun auch Tagfahrlicht zur Standardausstattung, das auch in LED-Ausf&#252;hrung angeboten wird (in Deutschland Serie ab gehobener Version EDITION 7). Neu designte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen (Serie in Topversion SPIRIT) und B&#252;gelt&#252;rgriffe veredeln die Seitenansicht.</p>
<p>Im Innenraum wurde die Zentralkonsole &#252;berarbeitet, inklusive der hier integrierten Steuerung der Klimaanlage (in Deutschland Standard), deren Funktionen jetzt auf einem runden LCD-Display angezeigt werden. Eine Supervision-Instrumenteneinheit ist optional erh&#228;ltlich (f&#252;r SPIRIT). Je nach Land und Ausf&#252;hrung stehen neue Sitzbez&#252;ge zur Verf&#252;gung und sind besonders stark strapazierte Bereiche des Innenraums mit nanobeschichteten Oberfl&#228;chen in Metalloptik versehen.</p>
<p>Zu den umfangreichen technischen Neuerungen des <strong>Kia Soul</strong> z&#228;hlen ein 1.6-Liter-„Gamma“-Benziner mit Direkteinspritzung und 140 PS Leistung, ein Sechsgang-Schaltgetriebe (Standard) und eine Sechsstufen-Automatik (in Deutschland ab Version EDITION 7 erh&#228;ltlich). Je nach Land und Ausf&#252;hrung wird f&#252;r den Kia Soul ein EcoDynamics-Paket angeboten, das das Start-Stopp-System ISG und eine energiesparende Lichtmaschine beinhaltet. Dadurch sinken die CO2-Emissionen auf 139 g/km beim Benziner und 125 g/km bei der Dieselversion (1.6 CRDi).</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia</strong></em></p>

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		<title>Kia Sportage: Neue Topversion mit 184 PS</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-sportage-neue-topversion-mit-184-ps.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kia bietet den Kompakt-SUV Sportage ab sofort mit einer neuen Topmotorisierung an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>Allradler mit h&#246;chstem Komfort</strong></h2>
<p>Die 184 PS starke Variante des <strong>Kia Sportage</strong> 2.0 CRDi AWD mit dem Allradsystem <strong>Dynamax</strong>™ beschleunigt in 9,8 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 195 Stundenkilometer. Mit dem standardm&#228;&#223;igen Sechsgang-Schaltgetriebe verf&#252;gt der <strong>SUV</strong> &#252;ber ein Drehmoment von 383 Nm (von 1800 bis 2500 Umdrehungen), mit der optionalen, hochmodernen Sechsstufen-Automatik betr&#228;gt es sogar 392 Nm. Trotz seiner Leistungsst&#228;rke und Durchzugskraft erweist sich dieser 2-Liter-Diesel aus der neuen „R“-Familie von <strong>Kia </strong>als &#228;u&#223;erst sparsam: Der kombinierte Verbrauch der Schaltversion liegt bei 6,1 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 158 g/km).</p>
<p style="text-align: center;"><a title="kia_sportage_2011 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6120075686/"><img class="aligncenter" title="Kia Sportage" src="http://farm7.static.flickr.com/6189/6120075686_af0b89d0f9_z.jpg" alt="kia_sportage_2011" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Der <strong>Kia Sportage</strong> 2.0 CRDi AWD 184 wird ausschlie&#223;lich in der Topversion SPIRIT angeboten. Sie beinhaltet unter anderem Smart Key und Startknopf, Xenon-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer,  LED-Tagfahrlicht, Abbiegelicht, Teilledersitze mit Sitzheizung vorn und hinten, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 7-Zoll-Kartennavigation, Audiosystem mit sechs Lautsprechern, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Multifunktionslenkrad, Geschwindigkeitsregelanlage, R&#252;ckfahrkamera,  D&#228;mmerungs-, Regen- und Parksensoren (hinten), dunkel get&#246;nte Scheiben ab B-S&#228;ule (Privacy Glass), beheizbare und elektrisch anklappbare Au&#223;enspiegel und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Optional ist zudem ein Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach erh&#228;ltlich. Die Serienversion des <strong>Kia Sportage </strong>2.0 CRDi AWD 184 SPIRIT kostet 33.010 Euro (unverbindliche Preisempfehlung).</p>
<h4>Preisgekr&#246;ntes Design, sicherster Kompakt-SUV seines Jahrgangs und „Allradauto des Jahres“</h4>
<p>Mit der im August 2010 auf den Markt gekommenen dritten Modellgeneration des <strong>Sportage</strong> hat <strong>Kia</strong> eine grundlegende Richtungs&#228;nderung im Design und Konzept des beliebten Kompakt-<strong>SUV </strong>vollzogen. Der aktuelle <strong>Sportage</strong> ist l&#228;nger und flacher als sein Vorg&#228;nger und verbindet die zentralen <strong>SUV</strong>-Merkmale – gro&#223;e Bodenfreiheit, erh&#246;hte Sitzposition und robuste Anmutung – mit einem gro&#223;st&#228;dtischen und betont sportlichen Auftreten. F&#252;r sein hochklassiges, markantes Design erhielt der <strong>Kia-SUV</strong> bereits zwei weltweit renommierte Preise: den „red dot award 2011“ f&#252;r Produktdesign und den „iF product design award 2011“. Ausgezeichnet wurde er dar&#252;ber hinaus beim europ&#228;ischen Sicherheitstest Euro NCAP: Der <strong>Kia</strong>-Allradler bekam die Bestnote „5 Sterne“ und erzielte zugleich die H&#246;chstwertung aller 2010 getesteten Kompakt-<strong>SUV</strong>s. Und von den Lesern der Zeitschrift „AutoBild Allrad“ wurde der <strong>Sportage</strong> zum besten <strong>SUV</strong> seiner Klasse gek&#252;rt und setzte sich mit fast 20 Prozent der Stimmen souver&#228;n gegen 14 weitere Modelle durch.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia</strong></em></p>

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		<title>Neuer Kia Picanto</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 11:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[City-Cars]]></category>
		<category><![CDATA[Kappa]]></category>
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		<category><![CDATA[Picanto]]></category>

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		<description><![CDATA[Kia Motors hat erste Details zu Technik und Ausstattung des neuen Kia Picanto bekanntgegeben. Er wird zum ersten Mal auch als Dreit&#252;rer angeboten und zeigt ein selbstbewusstes Design.

____________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>F&#252;nft&#252;rer und Dreit&#252;rer, bis zu sieben Airbags inklusive Knie-Airbag</h3>
<p><a title="Neuer Kia Picanto_1 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5383667423/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5211/5383667423_9bd54833e6_m.jpg" alt="Neuer Kia Picanto_1" width="240" height="188" /></a>Seine Premiere feiert der v&#246;llig neu entwickelte <strong>KIA-Picanto </strong>auf dem Genfer Salon 2011, der Marktstart in Europa ist f&#252;r Mitte dieses Jahres vorgesehen. Der neue <strong>Picanto </strong>zeigt ein kraftvolles, selbstbewusstes Design, das zugleich reif und robust wirkt, und wird erstmals auch als Dreit&#252;rer angeboten. Mit dieser zweiten Modell-Generation will <strong>Kia</strong> die Position des erfolgreichen Kleinwagens neu definieren und weiter ausbauen. Der neue <strong>Picanto </strong>ist gegen&#252;ber dem Vorg&#228;nger in L&#228;nge und Radstand gewachsen und bietet mehr Komfort sowie einen deutlich gr&#246;&#223;eren Gep&#228;ckraum (plus 27 Prozent).</p>
<p><a title="Neuer Kia Picanto_Interieur von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5384271762/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5220/5384271762_ec42f878e5_m.jpg" alt="Neuer Kia Picanto_Interieur" width="240" height="154" /></a></p>
<p>Neuentwicklungen finden sich auch unter der Haube: Zwei Benziner aus der „<strong>Kappa</strong>“-Baureihe (benannt nach dem Buchstaben des griechischen Alphabets), ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit 69 PS und ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 85 PS. Als dritte Motorisierung bietet <strong>Kia </strong>seinen europ&#228;ischen Kunden den 1,0-Liter-Benziner in einer Bi-Fuel-Version (Benzin/Fl&#252;ssiggas) mit 82 PS an. Das Drehmoment der Motoren liegt zwischen 94 Nm und 121 Nm. In Deutschland sind zum Marktstart zun&#228;chst die beiden 1,0-Liter-Motoren erh&#228;ltlich, der 1,2-Liter-Benziner folgt sp&#228;ter.</p>
<p>Die neuen Motoren zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und arbeiten sehr umweltschonend. So kann der 1-Liter-Benziner einen Durchschnittsverbrauch von 4,2 Liter pro 100 Kilometer vorweisen und eine CO2-Emission von 99 Gramm pro Kilometer. Mit dem Start-Stopp-System ISG – das f&#252;r alle Motoren optional angeboten wird – sinkt der CO2-Aussto&#223; sogar auf 95 Gramm pro Kilometer. Standardm&#228;&#223;ig sind alle Motorisierungen mit einem F&#252;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, f&#252;r die 1,2-Liter-Version ist optional eine Vierstufen-Automatik verf&#252;gbar.</p>
<p>Die sparsamen, leistungsf&#228;higen Motoren des <strong>Kia Picanto</strong>, das markante Design und das gro&#223;z&#252;gige Raumangebot werden dem neuen <strong>Picanto</strong> zu einer starken Position im A-Segment verhelfen. Hinzu kommen viele Ausstattungselemente, die sonst eher h&#246;heren Fahrzeugklassen vorbehalten sind. So umfasst zum Beispiel die Sicherheitsausstattung neben Front- und Seitenairbags vorn sowie Kopfairbags vorn und hinten auch einen Knie-Airbag f&#252;r den Fahrer (ausstattungsabh&#228;ngig).</p>
<p>Alles in allem ist der neue <strong>Kia Picanto </strong>ein gelungener Wurf im Segment der <strong>City Cars</strong>.</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong>-Motors</em></p>

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		<title>Neue Motoren f&#252;r Kia Sportage</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/neue-motoren-fuer-kia-sportage.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kompakt-SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Sportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Motoren mit niedrigeren CO2 Werten machen den neuen Kompakt-SUV von Kia, den Sportage, neben seinem Aussehen besonders attraktiv.

____________________________________________]]></description>
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<h2>CO2-Emission ab 135 g/km</h2>
<p style="text-align: center;"><a title="Kia_Sportage_1 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5096329519/"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4106/5096329519_d6f5f6f1bf_z.jpg" alt="Kia_Sportage_1" width="600" height="531" /></a></p>
<p>F&#252;r den im August gestarteten neuen <strong>Kia Sportage</strong> steht nun die gesamte Antriebs-Palette von vier modernen Motoren mit 115 bis 163 PS zur Verf&#252;gung. Neben den schon bisher angebotenen 2-Liter-Triebwerken (Diesel und Benziner) sind f&#252;r den <strong>Kompakt-SUV</strong> ab sofort zwei hocheffiziente kleinere Motoren erh&#228;ltlich: Ein neuer, durchzugsstarker 1,7-Liter-Turbodiesel und der erste Benzin-Direkteinspritzer von <strong>Kia </strong>mit 1,6 Liter Hubraum. Diese beiden besonders umweltfreundlichen Motorisierungen werden ausschlie&#223;lich mit Frontantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe angeboten und sind optional mit einem Start-Stopp-System verf&#252;gbar.</p>
<p>Die 1,7-Liter-Version aus der „U2“-Motorenfamilie wurde im deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum von <strong>Kia</strong> in R&#252;sselsheim konzipiert. Der Motor leistet 115 PS und arbeitet ruhiger, schadstoff&#228;rmer und sparsamer als fr&#252;here „U2“-Motoren. Zum sehr guten Fahrverhalten tr&#228;gt ma&#223;geblich die konstante Durchzugskraft bei. Das maximale Drehmoment von 260 Nm steht von 1.250 bis 2.750 Umdrehungen zur Verf&#252;gung – also fast &#252;ber den gesamten Drehzahlbereich. Dabei erweist sich der Sportage 1.7 CRDi 2WD als &#228;u&#223;erst sparsam und umweltfreundlich: Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 5,3 Liter (mit Start-Stopp-System: 5,2 Liter), die CO2-Emission bei 139 Gramm pro Kilometer (mit Start-Stopp-System: 135 Gramm).</p>
<p><strong>Sportage</strong>-K&#228;ufer, die Benziner bevorzugen und h&#246;chsten Wert auf Sparsamkeit im Verbrauch legen, k&#246;nnen den neuen <strong>Kompakt-SUV</strong> nun mit einem 1,6-Liter-<strong>GDI</strong> (Gasoline Direct Injection) bestellen. Die <strong>GDI</strong>-Technologie reduziert die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch, zugleich steigert sie die Motorleistung und das Drehmoment. Im Vergleich zu einem konventionellen Benziner mit gleichem Hubraum bietet ein <strong>GDI</strong>-Triebwerk unter anderem ein h&#246;heres Drehmoment (plus 7 Prozent bei niedrigen Drehzahlen, plus 12 Prozent bei hohen) sowie eine um insgesamt 10 Prozent h&#246;here Kraftstoffeffizienz.  Der <strong>Sportage </strong>1.6 <strong>GDI</strong> 2WD leistet 136 PS bei 6.300 Umdrehungen, hat ein maximales Drehmoment von 165 Nm und beschleunigt in 11,1 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer. Der Durchschnittsverbrauch betr&#228;gt 6,8 Liter pro 100 Kilometer (mit Start-Stopp-System: 6,4 Liter), die CO2-Emission 158 Gramm pro Kilometer (mit Start-Stopp-System: 149 Gramm).</p>
<p style="text-align: left;">Zum Motorenangebot f&#252;r den neuen <strong>Sportage</strong> geh&#246;ren zwei weitere moderne Triebwerke. Der neue 2-Liter-Turbodiesel aus der „R“-Baureihe zeichnet sich durch hohe Leistungswerte (136 PS, 319 Nm) und Sparsamkeit aus (kombinierter Verbrauch ab 5,5 Liter/100 km, CO2-Emission ab 147 g/km). Der &#252;berarbeitete 2-Liter-Vollaluminium-Benziner mobilisiert 163 PS Leistung und ein Drehmoment von 194 Nm (kombinierter Verbrauch ab 7,5 Liter/100 km, CO2-Emission ab 177 g/km). Beide Motorisierungen sind wahlweise mit Frontantrieb oder mit dem neuen Allradsystem <strong>Dynamax</strong>™ erh&#228;ltlich. Das vollaktive System kann Ver&#228;nderungen der Fahrsituation quasi antizipieren und reagiert deutlich schneller als andere AWD-Systeme. Zudem steht f&#252;r 2-Liter-Modelle optional eine neue, sparsame Sechsstufen-Automatik zur Verf&#252;gung (nicht 2.0 CRDi 2WD).<br />
<a title="Kia_Sportage_2 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5096927438/"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4108/5096927438_27d59dcb03_z.jpg" alt="Kia_Sportage_2" width="538" height="499" /></a></p>
<p><strong>Kia</strong> hat mit dem 4,44 Meter langen neuen <strong>Sportage</strong> eine grundlegende Richtungs&#228;nderung im Design des <strong>Kompakt-SUV</strong> vollzogen. Die dritte Modellgeneration ist l&#228;nger, flacher und breiter als das bisherige Modell und steht mit hohen Schultern und schmaler Fenstergrafik f&#252;r die neue optische Dynamik der Marke. <strong>Kia</strong>-Chefdesigner Peter Schreyer: „Der neue <strong>Sportage </strong>verbindet die zentralen<strong> SUV</strong>-Merkmale – gro&#223;e Bodenfreiheit, erh&#246;hte Sitzposition und robuste, besonders sichere Anmutung – mit einem eleganten, gro&#223;st&#228;dtischen und international attraktiven Design.“</p>
<p>Der <strong>Kompakt-SUV</strong> wird in den drei Ausf&#252;hrungen ATTRACT, VISION und SPIRIT angeboten, die Einstiegsversion 1.6 GDI 2WD ATTRACT kostet 19.950 Euro. Wie f&#252;r alle Modelle gew&#228;hrt<strong> Kia</strong> f&#252;r den neuen <strong>Sportage </strong>eine umfassende 7-Jahre-Herstellergarantie (oder 150.000 Kilometer).</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong>-Motors</em></p>

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		<title>Wechsel in der KIA-F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/wechsel-in-der-kia-fuehrung.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Hyundai]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Kia Motors Deutschland hat es zum Jahreswechsel auch einen F&#252;hrungswechsel gegeben. Neuer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer ist nun neben Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas Bade der Koreaner Dong Cheol Seol.

_______________________________________]]></description>
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<h3>Dong Cheol Seol neuer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der deutschen Kia-Tochter</h3>
<p>Neuer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (CEO) von <strong>Kia Motors</strong> Deutschland ist mit Wirkung vom 1. Januar 2010 der koreanische Automobilmanager Dong Cheol Seol. Er bildet mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und COO Thomas Bade das neue F&#252;hrungsteam von <strong>Kia Motors</strong> Deutschland. Der 48-J&#228;hrige l&#246;st Jang Won Sohn ab, der nach zweieinhalb Jahren an der Spitze der deutschen <strong>Kia</strong>-Tochter k&#252;nftig f&#252;r die Entwicklung der Marke in den mittel- und s&#252;damerikanischen M&#228;rkten verantwortlich ist.</p>
<p>Dong Cheol Seol verf&#252;gt &#252;ber eine mehr als 20-j&#228;hrige Erfahrung in der Automobilbranche und war zuletzt bei der <strong>Hyundai</strong> Motor Company als Head of Sales Export Support Division f&#252;r die internationale Verkaufsunterst&#252;tzung zust&#228;ndig. Bei dem koreanischen Hersteller – dem Schwesterunternehmen von <strong>Kia Motors</strong> – startete Seol schon 1985 nach dem Studium der Betriebswirtschaft (Business Administration) seine Laufbahn. Er war seither in verschiedenen M&#228;rkten rund um den Globus f&#252;r die Marke t&#228;tig, zun&#228;chst als Vertriebskoordinator bei <strong>Hyundai </strong>Motor America, dann als Vertriebsleiter (Director Sales) in der <strong>Hyundai</strong>-Regionalzentrale f&#252;r Afrika und den Nahen Osten. In gleicher Position verantwortete er anschlie&#223;end bei <strong>Hyundai</strong> Motor India den Vertrieb auf dem indischen Markt, ehe er 2009 als Head of Sales Export Support Division in die Konzernzentrale nach Seoul wechselte.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia Motors</strong> Deutschland</em></p>

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		<title>Kia startet Online-Tippspiel</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-startet-online-tippspiel.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Tippspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tippspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Wochen vor Auslosung der Fu&#223;ball-WM-Gruppen in Kapstadt l&#228;dt Kia Motors alle Fu&#223;ballbegeisterten zu einem Online-Tippspiel ein. Hauptgewinn ist eine Reise f&#252;r zwei Personen zum Er&#246;ffnungsspiel.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Online-Tippspiel zur Fu&#223;ballweltmeisterschaft 2010</h2>
<p>Gut drei Wochen vor der Auslosung der Fu&#223;ballweltmeisterschafts-Gruppen am 4. Dezember 2009 in Kapstadt l&#228;dt <strong>Kia </strong>Motors alle Begeisterten zu einem <strong>Online-Tippspiel</strong> ein. Die Teilnehmer haben bis sp&#228;testens zum 3. Dezember 2009 auf der Website <a title="Kiamotors" href="http://www.fifa2010.kiamotors.com " target="_blank">fifa2010.kiamotors.com </a>die M&#246;glichkeit, ihren Tipp zur Zusammensetzung der acht Gruppen abzugeben.</p>
<p>In den anstehenden Relegationsspielen entscheidet sich, welche Teams sich als letzte f&#252;r die WM-Endrunde qualifizieren. Bei dem Turnier in S&#252;dafrika (11. Juni bis 11. Juli 2010) werden zun&#228;chst 32 Nationalteams in acht Vierergruppen gegeneinander spielen, nur die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe erreichen das Achtelfinale. Bei der Auslosung am 4. Dezember werden die Gruppengegner ermittelt und bekanntgegeben.</p>
<p>Nach der Ziehung der Mannschaftsgruppen wird auch der Sieger des <strong>Kia-Tippspiel</strong>s ermittelt. Der Hauptgewinn beinhaltet f&#252;r zwei Personen eine Reise zum Er&#246;ffnungsspiel der Fu&#223;ballweltmeisterschaft am 11. Juni 2010 in Johannesburg inklusive Hotel&#252;bernachtung.</p>
<p>„Die FIFA Weltmeisterschaft und unser Tippspiel zur Gruppen-Auslosung geben <strong>Kia</strong> die gro&#223;e Chance, im Rahmen dieses faszinierenden Fu&#223;ballwettbewerbs mit unseren Kunden in Kontakt zu treten“, sagte Hyoung-Keun Lee, der Pr&#228;sident der <strong>Kia</strong> Motors Corporation.</p>
<p>In Deutschland kann man an dem <strong>Kia</strong>-Gewinnspiel auch &#252;ber den MSN Messenger teilnehmen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>KIA</strong> Motors</em></p>

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		<title>Kia cee´d in neuem Look</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/kia-ceed-in-neuem-look.html</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 17:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[KIA-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[ceed]]></category>
		<category><![CDATA[KIA]]></category>
		<category><![CDATA[Kia-Motors]]></category>

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		<description><![CDATA[Kias Topseller, der cee´d wurde umfassend &#252;berarbeitet und gleichzeitig um 25 Millimeter l&#228;nger. Die Aufwertungen fanden au&#223;en und innen statt und lassen den cee´d hochwertiger wirken.

_______________________________________]]></description>
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<h3>&#220;berarbeitete Optik, erweiterte Ausstattung, reduzierter Verbrauch</h3>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Kia cee´d 2010" src="http://farm4.static.flickr.com/3464/3811454921_65dfbe1b28_m.jpg" alt="" width="240" height="149" />Im September k&#246;nnen Europas Autok&#228;ufer einen ersten Blick auf die <strong>cee’d</strong>-Familie des Modelljahrgangs 2010 werfen – dann stellt<strong> Kia Motors</strong> seinen neu gestalteten europ&#228;ischen Topseller auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt vor. Der Kompaktwagen wurde unter der Leitung von <strong>Kia</strong>-Chefdesigner Peter Schreyer umfassend &#252;berarbeitet. So wurden der F&#252;nft&#252;rer und der Kombi Sporty Wagon mit einer neuen Frontpartie und mit dem Familien-K&#252;hlergrill ausgestattet, der die DNA des aktuellen Kia-Designs ausdr&#252;ckt.</p>
<p>Neben den Design-Elementen wurde bei allen drei <strong>cee’d</strong>-Varianten – also auch bei dem Dreit&#252;rer pro_<strong>cee’d</strong> –  die Technik verfeinert. Zu den Kundenvorteilen z&#228;hlen neben einer erweiterten Serienausstattung verbesserte Fahreigenschaften, die zugleich den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen im Schnitt um f&#252;nf Prozent senken. Der niedrigste Emissionswert betr&#228;gt k&#252;nftig nur noch 110 g/km.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Kia cee´d CRDI Kombi" src="http://farm3.static.flickr.com/2670/3811454927_db2b5fba09_m.jpg" alt="" width="240" height="155" />„Der &#252;berarbeitete <strong>Kia cee’d</strong> ist 25 Millimeter l&#228;nger als der Vorg&#228;nger, wirkt noch markanter und zeigt einen kraftvolleren Auftritt“, sagt Panu Vainamu, General Manager Marketing von <strong>Kia Motors </strong>Europe. „Im Innenraum wird den Kunden die neue Gestaltung von Lenkrad, Schaltgriff und Zentralkonsole ins Auge fallen, au&#223;erdem die ,positive’ Instrumentenbeleuchtung in r&#246;tlichem Licht, die Zwei-Zonen-Klimaau-tomatik und ein neues Audiosystem.“</p>
<p>Die weiteren Neuerungen umfassen das kraftstoffsparende Start-Stopp-System ISG (Idle Stop &amp; Go), welches optional f&#252;r die 1,4- und 1,6-Liter-Benziner sowie den 1,6-Liter-Diesel angeboten wird, eine Berganfahrhilfe, die mit dem ESP vernetzt ist sowie ein manuelles Sechsganggetriebe f&#252;r den „U2“-Diesel mit 1,6 Liter Hubraum. Alle <strong>cee’d</strong>-Versionen sind mit einer 7-Jahres-Garantie ausgestattet.</p>
<p>Die neuen Modelle feiern ihre Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt am 15. September 2009 um 13.00 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz am Stand 3.1 auf dem Stand A19.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto: <strong>Kia Motors</strong></em></p>

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		<title>Kia erzielt neuen Absatzrekord</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kia Motors hat mit fast 32.000 Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2009 sein bestes Halbjahresergebnis seit dem Deutschlandstart 1993 erzielt.

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<h3>Fast 32.000 Fahrzeuge der koreanischen Marke neu zugelassen</h3>
<p>Mit 31.938 <strong>Neuzulassungen</strong> von Januar bis Juni 2009 hat <strong>Kia Motors </strong>sein bestes Halbjahres-Ergebnis seit dem Deutschland-Start 1993 erzielt. Gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum erreichte der koreanische Hersteller ein Plus von 73,5 Prozent (Januar bis Juni 2008: 18.413 Einheiten). Damit steigerte <strong>Kia</strong> im ersten Halbjahr 2009 seinen Marktan-teil auf 1,6 Prozent (Marktanteil Gesamtjahr 2008: 1,1 Prozent; Quelle f&#252;r alle Zahlen: KBA). Insgesamt sind seit 1993 inzwischen mehr als 400.000 <strong>Kia</strong>-Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen worden.</p>
<p>Der auf dem deutschen Markt meistverkaufte <strong>Kia</strong> war in der ersten Jahresh&#228;lfte 2009 erneut der Kompaktwagen cee’d mit 11.726 Einheiten (plus 57 Prozent gegen&#252;ber Vorjahreszeitraum). Dem in Europa produzierten Bestseller folgt auf Rang zwei der Kleinwagen Picanto (8.606 Einheiten, plus 175 Prozent) vor dem B-Segment-Modell Rio (3.097 Einheiten, plus 125 Prozent) und dem SUV Sorento (2.596 Einheiten, plus 37 Prozent). Der Start des neuen <strong>Kia</strong> Soul verlief ebenfalls erfolgreich: Das markante Crossover-Modell, das erst im Februar 2009 eingef&#252;hrt wurde, fand bis Ende Juni bereits 1.710 K&#228;ufer.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Kia Motors</strong></em></p>

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