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	<title>Auto und Mobil &#187; MERCEDES-News</title>
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		<title>Der Unimog</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Universal-Motor-Ger&#228;t von Mercedes-Benz sorgt mit seinem einzigartigen Konzept jederzeit f&#252;r sicheres Durch- und Ankommen abseits befestigter Stra&#223;en. Trotz &#252;ber acht Meter L&#228;nge bleibt das Fernreisemobil Container-verladbar.  ]]></description>
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<h2>Basis f&#252;r Reisen abseits aller Stra&#223;en</h2>
<p>Er ist so etwas wie das Ur-Meter seiner Fahrzeug-Gattung: Der <strong>Mercedes-Benz Unimog U 4000</strong>. Das legend&#228;re Arbeits- und Transportger&#228;t f&#228;hrt selbst unter schwersten Bedingungen, in Matsch, Ger&#246;ll, T&#252;mpeln und W&#252;sten. Und es dient auch immer wieder als Basisfahrzeug f&#252;r <strong>Fernreisemobile</strong> der Extraklasse. Etwa beim <strong>Unicat MD52h</strong>. Bereits die ersten Meter im Gel&#228;nde schaffen eindr&#252;cklich Klarheit: Der <strong>Unimog U 4000 </strong>ist durch nichts zu bremsen. Das „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>&#8221; ist ein Fahrzeug, das es so nicht noch einmal gibt.</p>
<h4>
<div id="attachment_4473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg"><img class="size-full wp-image-4473" title="Unicat MD52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat02.jpg" alt="Unicat MD52h" width="624" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD52h</p></div>
<p>Weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept</h4>
<p>Zu diesem Zweck bringt der <strong>Unimog</strong> ein weltweit einmaliges Fahrwerks-Konzept mit, es legt mit etlichen technischen Highlights den Grundstock f&#252;r die extreme <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong>. Etwa mit dem flexiblen Leiterrahmen &#252;ber Allradantrieb mit Differenzialsperren in beiden Achsen und Portalachsen bis zur Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol. Jedes technische Detail, von A wie Achsaufh&#228;ngung bis Z wie zuschaltbarer Allradantrieb, dient nur einem Ziel: Den Einsatzanforderungen abseits der Stra&#223;en gerecht zu werden.</p>
<p>Auf einem hochgel&#228;ndeg&#228;ngigen <strong>Unimog U 4000 </strong>pr&#228;sentiert <strong>Unicat </strong>aus Dettenheim (Kreis Karlsruhe) ein <strong>Fernreisemobil</strong> mit einigen „Besonderheiten&#8221;. Weniger auff&#228;llig als das &#196;u&#223;ere des Fahrzeugs mit beeindruckenden Abmessungen ist seine Modellbezeichnung: <strong>MD52h</strong> ist ein &#252;berraschend schlichter Name f&#252;r ein Expeditionsfahrzeug der Extraklasse.</p>
<h4>Das Fahrgestell</h4>
<p>Basis des 5200 mm langen Aufbaus ist ein <strong>Unimog U4000</strong>, den <strong>Unicat</strong> auf 6&#215;6-Antrieb und einen Radstand von 3250 plus 1350 mm umgebaut hat. Das Fahrzeug hat eine Gesamtl&#228;nge von 8126 mm und ein zul&#228;ssiges Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Unver&#228;ndert blieb die Motorleistung des Euro 5 erf&#252;llenden Antriebsaggregats, die bei 160 kW (218 PS) liegt und an ein Achtgang-Getriebe gekoppelt ist.</p>
<h4>Der Aufbau</h4>
<p>Die Wohnbox ist eine Sandwichplatten-Konstruktion, aus GfK-Verbundplatten mit einer Wandst&#228;rke von 60 mm und PU-Hartschaum-Isolierung gefertigt. Der 520 cm lange und 230 cm breite Aufbau (Au&#223;enh&#246;he 215 cm) ist mit GfK-Profilen verklebt, eine Dreipunkt-Lagerung mit Haupt- und Pendellager dient zur verspannungsfreien Befestigung der Wohnkabine.</p>
<h4>Der Ausbau</h4>
<div id="attachment_4474" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg"><img class="size-full wp-image-4474" title="Unicat MD 52h" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/unicat03.jpg" alt="Unicat MD 52h" width="248" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Unicat MD 52h</p></div>
<p>Der M&#246;belbau besteht aus Tischlerplatten mit M&#246;beloberfl&#228;chen aus Schichtstoff, die Oberfl&#228;chen sind in Wei&#223; mit Teakholz-Kanten gehalten. Ans Fahrerhaus schlie&#223;t sich die Sitzgruppe mit zwei L&#228;ngsb&#228;nken und bis zu vier Sitzpl&#228;tzen an, die zum Bett umgebaut werden kann. Im Heck ist quer das Doppelbett (150 x 200 cm) angeordnet. Auf der Fahrerseite liegt der kombinierte Dusch- und Toilettenraum, gegen&#252;ber der K&#252;che. 430 Liter Trinkwasser sind an Bord, Abwasser- und F&#228;kaltank fassen 140 Liter.</p>
<p>Kn&#252;ller des Fahrzeugs: Trotz seiner Gr&#246;&#223;e von rund 812 cm L&#228;nge, 230 cm Breite und 352 cm H&#246;he kann der <strong>Unimog</strong> in einem 40-Fu&#223;-Highcube-Container verschifft werden. Dazu hat <strong>Unicat</strong> eigens eine hydraulische Absetz- und Verladevorrichtung zur selbstst&#228;ndigen Verladung von Aufbau und Fahrgestell konstruiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog – Der Erfolg einer Idee</h4>
<p>Zwei gro&#223;e Jubil&#228;en kann der <strong>Unimog</strong> in den vergangenen Monaten feiern: Vor 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste <strong>Mercedes-Benz Unimog</strong> und im Dezember 2010 lief im <strong>Mercedes-Benz</strong>-Werk W&#246;rth das 10 000ste Exemplar der Reihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit h&#246;chster <strong>Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit</strong> dank Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Stra&#223;e war seinerzeit ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem bew&#228;hren sich die <strong>Unimog</strong> au&#223;er in Winterdienst und Gr&#252;nfl&#228;chenpflege und bei anderen Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau auch bei der Waldbrandbek&#228;mpfung, bei der Baumverpflanzung, beim Profilieren von Gr&#228;ben und bei Erdbohrungen, Rangierarbeiten auf der Schiene oder Rettungsdiensten in unwegsamem Gel&#228;nde.</p>
<p>Vom „<strong>Universal-Motor-Ger&#228;t</strong>“ wurden in 60 Jahren mehr als 380 000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem in W&#246;rth.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

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		<title>Elektroauto unplugged</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilit&#228;t“ verbindet emissionsfreies Wohnen und Fahren in Berlin. Daimler stellt als erster Automobilpartner drei Elektrofahrzeuge f&#252;r das vom Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gef&#246;rderte Projekt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Daimler erprobt induktives Laden im Alltagstest</h2>
<p><strong>Elektroauto</strong>s ohne Stromkabel aufladen – wie geht das? Die <strong>Daimler</strong> AG schickt jetzt mit einer technisch modifizierten <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL </strong>erstmals ein Fahrzeug mit induktiver Ladeoption in den Alltagstest. Das Prinzip: Statt das Fahrzeug per Kabel zu laden gen&#252;gt es, das mit einer speziellen Ladespule ausger&#252;stete <strong>Elektrofahrzeug</strong> &#252;ber einer Ladespule im Boden zu positionieren, der Ladevorgang startet dann vollautomatisch. „Wir sind gespannt, wie sich die induktive Ladetechnik im t&#228;glichen Einsatz bew&#228;hrt&#8221;, so Prof. Herbert Kohler, Leiter E-Drive &amp; Future Mobility in der Forschung und Vorentwicklung der <strong>Daimler </strong>AG. &#8220;Die Machbarkeit haben wir bereits bewiesen, jetzt k&#246;nnen die Erfahrungen im Alltagsbetrieb wichtige Impulse f&#252;r die weitere Entwicklung geben. Au&#223;erdem sind noch einige technische und finanzielle Fragen zu l&#246;sen, um die Markttauglichkeit dieser Technologie wirklich bewerten zu k&#246;nnen.“</p>
<div id="attachment_4463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/effizienzhaus-plus-02.jpg"><img class="size-full wp-image-4463" title="Effizienzhaus-Plus" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/effizienzhaus-plus-02.jpg" alt="Effizienzhaus-Plus" width="621" height="414" /></a><p class="wp-caption-text">Effizienzhaus-Plus</p></div>
<p>Zum Einsatz kommt das <strong>Elektroauto</strong> ab M&#228;rz 2012 im Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“, das heute von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Dr. Peter Ramsauer, Mitglied des Bundestags und Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, eingeweiht wurde. Das Haus soll durch den Einsatz modernster Technologien mehr Elektrizit&#228;t selbst erwirtschaften als es verbraucht. Dieser &#252;bersch&#252;ssige Strom l&#228;sst sich zum Beispiel f&#252;r das Aufladen von batterie-elektrischen Fahrzeugen verwenden &#8211; ganz nach dem Projektmotto „Mein Haus, meine Tankstelle“.</p>
<p>Dazu wurde das Geb&#228;ude ganzheitlich konzipiert und das Thema <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>nahtlos integriert. So f&#252;gen sich sowohl die induktive als auch die kabelgebundene Ladevorrichtung harmonisch in die Architektur des Hauses ein. Ab M&#228;rz 2012 wird eine 4-k&#246;pfige Familie das Haus 15 Monate lang bewohnen und in diesem Zeitraum verschiedene <strong>Elektrofahrzeug</strong>e nutzen, um das Zusammenspiel einer neuen Geb&#228;udegeneration mit der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> im Alltag zu erleben und zu erfahren. Neben der <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> mit induktiver Ladeoption stellt die <strong>Daimler</strong> AG dem Projekt ab Start der Testphase im M&#228;rz 2012 zwei weitere <strong>Elektrofahrzeug</strong>e mit batterie-elektrischem Antrieb f&#252;r rund drei Monate zur Verf&#252;gung: den <strong>smart fortwo electric drive</strong> der zweiten Generation und das <strong>smart ebike</strong>. Damit steht den Bewohnern eine breite Palette an lokal emissionsfreien <strong>Elektrofahrzeug</strong>en mit Batterie aus dem Hause <strong>Daimler </strong>f&#252;r die unterschiedlichsten Einsatzzwecke zur Verf&#252;gung. Vom Zweisitzer, der optimal auf die Bed&#252;rfnisse im urbanen Raum abgestimmt ist, &#252;ber das 5-sitzige Familienauto mit einer Reichweite von mehr als 250 Kilometern bis hin zum <strong>Elektrofahrrad</strong>, das auch schon ohne F&#252;hrerschein den Einstieg in die <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>erm&#246;glicht. Au&#223;erdem &#252;bernimmt <strong>Daimler </strong>die Installation der notwendigen Ladeinfrastruktur am Haus: Im Carport wird eine Wallbox f&#252;r das konduktive Laden mit Kabel und eine in den Boden integrierte und durch eine Platte abgedeckte Ladespule f&#252;r das induktive Laden bereitgestellt. Alle Fahrzeuge k&#246;nnen von der Testfamilie aber auch an &#246;ffentlichen Ladestationen oder einer gew&#246;hnlichen Haushaltssteckdose aufgeladen werden.</p>
<p>Das Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“ soll zeigen, dass nachhaltiges Wohnen und Fahren ohne Verzicht auf Lebensqualit&#228;t m&#246;glich ist. Die wissenschaftliche Auswertung der Nutzungsdaten, die im Verlauf des Projekts gesammelt werden, kann au&#223;erdem wichtige Erkenntnisse &#252;ber Kundenw&#252;nsche liefern – und aufzeigen, wie Elektrofahrzeuge zuk&#252;nftig noch nachhaltiger und gleichzeitig komfortabler werden k&#246;nnen.</p>
<h4>Laden ohne Kabel</h4>
<p>Alternativ zum Laden mit Kabel kann die in diesem Projekt eingesetzte <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> induktiv geladen werden. Dabei wird der Ladestrom ber&#252;hrungsfrei durch ein elektromagnetisches Feld &#252;bertragen. Sowohl das Fahrzeug als auch der entsprechende Abstellplatz am „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong>“ sind mit entsprechenden Spulen ausger&#252;stet. Ein spezielles Anzeigesystem unterst&#252;tzt den Fahrer dabei, sein Fahrzeug optimal &#252;ber der in den Boden eingelassenen Ladespule zu positionieren, die nur durch eine Abdeckplatte erkennbar ist.</p>
<p>Gemeinsam mit Conductix-Wampfler und R&#246;chling Automotive KG hat <strong>Daimler </strong>diese Technik bereits in einem F&#246;rderprojekt des Bundesumweltministeriums prototypisch umgesetzt und deren Funktionsf&#228;higkeit unter Beweis gestellt. Im Rahmen des Praxistests soll jetzt die Alltagstauglichkeit der neuen Technologie ausgiebig erprobt werden.</p>
<h4>Partnerlook: Effizienzhaus und Elektrofahrzeuge als Einheit</h4>
<p>Um das Zusammenspiel von Haus und Fahrzeug auch visuell zu verdeutlichen, wurde exklusiv f&#252;r das Projekt „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong> mit <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>“ eine Fahrzeug-Sonderedition entworfen, die vom <strong>Mercedes-Benz </strong>Design Bereich und dem Architekten des „<strong>Effizienzhaus-Plus</strong>“ – Prof. Werner Sobek – gemeinsam entwickelt wurde. Das Design von Exterieur und Interieur der <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong> und des <strong>smart fortwo electric drive</strong> der zweiten Generation wird – in Anlehnung an das Design und Farbkonzept des Hauses – von Wei&#223; und Naturt&#246;nen dominiert. Ein speziell entwickelter Perleffektlack in Platinwei&#223; metallic verleiht den Fahrzeugen eine starke Ausstrahlung und reduziert durch Reflektion die W&#228;rmeeinstrahlung. Der Materialwechsel von Naturtextil wie Wolle, Leinen und Nappaleder bildet dar&#252;ber hinaus einen attraktiven Kontrast.</p>
<p>Dank des einheitlichen Designs kann sich die Familie auch in den Autos wie zuhause f&#252;hlen – das Konzept, Wohnen und Fahren komfortabel und nachhaltig miteinander zu verbinden, wird dadurch auch visuell und emotional umgesetzt.</p>
<h4>Kurzbeschreibung &#8220;Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilit&#228;t&#8221;</h4>
<p>Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat im Rahmen der Bau- und der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>sforschung in der Fasanenstra&#223;e 87 in Berlin-Charlottenburg ein rund 130 qm gro&#223;es Einfamilienhaus gebaut, das doppelt so viel Energie produziert, wie es verbraucht. Mit diesem bewohnbaren Prototyp soll demonstriert werden, dass es f&#252;r eine Familie m&#246;glich ist, die vom Haus produzierte Energie auch f&#252;r ihre Mobilit&#228;t zu nutzen. Hierf&#252;r stellen die f&#252;nf Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Opel und VW der Testfamilie jeweils f&#252;r drei Monate <strong>Elektrofahrzeug</strong>e zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Das Modellprojekt in Berlin kombiniert bereits am Markt befindliche innovative Entwicklungen aus der Bau- und Fahrzeugtechnik und ist mit modernster Photovoltaik- und Energiemanagementtechnik ausger&#252;stet. Das Projekt ist vollst&#228;ndig recyclebar. Neben seiner Funktion als „Schaufenster“ f&#252;r gemeinschaftliche innovative Entwicklung von Bau- und Fahrzeugtechnik ist es auch Testlabor f&#252;r modernes Energiemanagement. Das <strong>Effizienzhaus-Plus</strong> wird intensiv wissenschaftlich begleitet. Die gewonnenen Forschungsergebnisse werden f&#252;r die breitenwirksame Errichtung solcher innovativer Geb&#228;ude und f&#252;r die Weiterentwicklung von technischen Systemen zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Ab M&#228;rz 2012 wird dann die in einem &#246;ffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelte Familie f&#252;r 15 Monate das Haus bewohnen. Durch das Leben der Testfamilie werden auch die  Schnittstellen zwischen Mensch und Technik betrachtet sowie vielf&#228;ltige Forschungsaufgaben am Haus durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Das<strong> Effizienzhaus-Plus</strong> kann vom 8. Dezember 2011 bis zum 29. Februar 2012 jeweils Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden. Kontakt, Koordination und weitere Informationen: <a title="Effizienzhaus-Plus" href="http://www.bmvbs.de/effizienzhausplus" target="_blank">www.bmvbs.de/effizienzhausplus</a></p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler</strong></em></p>

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		<title>Mercedes-Benz S 350 BlueTEC</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz kombiniert den V6-Diesel im S 350 BlueTEC ab sofort mit einer ECO Start-Stopp-Funktion. Dadurch sinkt der Verbrauch der Oberklasse-Limousine auf 6,2 Liter pro 100 Kilometer.

___________________________________________]]></description>
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<h2>Jetzt serienm&#228;&#223;ig mit ECO Start-Stopp-Funktion</h2>
<p>Der V6-Dieselmotor des<strong> S 350 BlueTEC</strong> entwickelt aus 2987 cm3 Hubraum eine Leistung von 190 kW (258 PS) und stellt ein Drehmoment von 620 Newtonmeter zur Verf&#252;gung. Exzellente Verbrauchs- und Emissionswerte sind ihm von Haus aus in die Wiege gelegt. Dank <strong>BlueTEC </strong>mit AdBlue®-Abgasreinigung erf&#252;llt das 2010 vorgestellte <strong>S-Klasse</strong> Modell bereits heute die f&#252;r 2014 vorgesehenen Abgaswerte nach EU-6-Norm und z&#228;hlt zu den saubersten Dieselfahrzeugen der Welt.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a title="S 350 BlueTEC von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5609403899/"><img class=" " src="http://farm5.static.flickr.com/4099/5609403899_0a361b4fea_z.jpg" alt="Mercedes-Benz S 350 BlueTEC" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Mercedes-Benz S 350 BlueTEC</p></div>
<p>Die neue serienm&#228;&#223;ige <strong>ECO Start-Stopp</strong>-Funktion verbessert nun die Effizienz der Oberklasse-Limousine nochmals. Mit einem kombinierten Verbrauch von 6,2 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer unterbietet der <strong>S 350 BlueTEC</strong> seinen Vorg&#228;nger um 0,6 Liter bzw. neun Prozent. Die CO2-Emissionen sinken von 177 auf 164 Gramm pro Kilometer.<br />
Die von <strong>Mercedes-Benz</strong> entwickelte <strong>ECO Start-Stopp</strong>-Funktion schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug – etwa bei einem Ampelstopp – h&#228;lt. Das Triebwerk springt sofort wieder an, sobald der Fahrer mit dem Fu&#223; vom Bremspedal geht. Alle Funktionen und Komfortsysteme bleiben dank der intelligenten Steuerung w&#228;hrend der Stopp-Phase in Betrieb.</p>
<p>Die Effizienzsteigerung wurde unter anderem auch durch den Einsatz der LDS (Lichtbogen-Draht-Spritzen) Technologie erreicht.<br />
Seit 2005 setzt AMG bereits im 6,3-Liter-V8 die LDS-Technologie in allen Baureihen u.a. auch im neuen SLS ein. Aufgrund der positiven Erfahrungen hat <strong>Mercedes</strong> nun diese Technologie auch f&#252;r den Dieselmotor weiterentwickelt. Die Einf&#252;hrung erfolgt jetzt im neuen <strong>Mercedes</strong>-V6-Dieselmotor.<br />
Die Vorteile sind beeindruckend. Am Beispiel des Dieselmotors liegt die Einsparung bei rund 3 %. Gleichzeitig wird das Gewicht um 4,3 kg verringert.<br />
Der Preis des <strong>Mercedes-Benz S 350 BlueTEC</strong> bleibt mit 76.517,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) unver&#228;ndert.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler</strong> AG</em></p>

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		<item>
		<title>Mercedes-Benz: Vier Neuheiten in Genf</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/mercedes-benz-vier-neuheiten-in-genf.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 14:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kultivierte Sportlichkeit ist das gemeinsame Merkmal der zahlreichen Modellneuheiten, die Mercedes-Benz auf der ersten europ&#228;ischen Top-Messe im 125. Jubil&#228;umsjahr des Automobils pr&#228;sentiert.

____________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Kultivierte Sportlichkeit im Mittelpunkt</h2>
<p><a title="slk(3)-collage von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5501984045/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5092/5501984045_408f321c04_z.jpg" alt="slk(3)-collage" width="161" height="640" /></a><a title="c-klasse-generation_2011 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5501984037/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5052/5501984037_b2de542f81_z.jpg" alt="c-klasse-generation_2011" width="179" height="640" /></a>Weltpremiere hat dort das neue <strong>C-Klasse Coupé</strong>, das sich – wie die Limousine und das <strong>T-Modell</strong> der neuen<strong> C-Klasse</strong> Generation – durch die Kombination von Fahrspa&#223; und vorbildlicher Effizienz auszeichnet. Passend zu ihrem sportlichen Charakter wurden die <strong>C-Klasse </strong>Neuheiten von Spielerinnen der erfolgreichen deutschen Damen-Fu&#223;ballnationalmannschaft vorgestellt. Ein weiteres Highlight des diesj&#228;hrigen „Genfer Salons“ ist die dritte Auflage des <strong>SLK</strong>, der das Roadster-Erlebnis neu definiert und dabei bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als sein Vorg&#228;nger. Bereits am Vorabend der Messe deb&#252;tierte das neue Topmodell der meistverkauften Mercedes-Baureihe: der <strong>C 63 AMG</strong>, der bis zu 358 kW (487 PS) Leistung bietet und rund zehn Prozent weniger Benzin verbraucht. Als europ&#228;ische Messepremiere zeigt der Erfinder des Automobils zudem den 392 kW starken <strong>SLS AMG E-CELL</strong>.</p>
<p>Erster „Eyecatcher“ bei der <strong>Mercedes-Benz</strong> Pressekonferenz war der <strong>Mercedes</strong> Simplex von 1902. Der legend&#228;re Sportwagen und sein direkter Vorg&#228;nger, der <strong>Mercedes</strong> 35 PS von 1901, haben mit ihrer damals revolution&#228;ren Konstruktion die bis heute aktuelle Fahrzeugarchitektur definiert: Tiefer Schwerpunkt, langer Radstand, breite Spur – die Grundlage f&#252;r sicheres komfortables und sportliches Fahren. In dieser Tradition stehen die <strong>Mercedes</strong>-Deb&#252;tanten in Genf. „Alle unsere neuen Modelle verk&#246;rpern die kultivierte Sportlichkeit, die tief in der DNA unserer Marke verankert ist“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der <strong>Daimler AG</strong> und Leiter <strong>Mercedes-Benz </strong>Cars. „Jedes einzelne von ihnen vermittelt Fahrspa&#223; pur bei vorbildlicher Effizienz – allen voran der j&#252;ngste Meilenstein der 125-j&#228;hrigen Automobilgeschichte: der <strong>SLS AMG E-CELL</strong> mit batterie-elektrischem Antrieb, der 2013 in unsere Showrooms kommt.“<br />
Das neue <strong>C-Klasse Coupé</strong>: Weltpremiere f&#252;r das dritte Familienmitglied</p>
<p>Elegantes Design und ein expressiver Charakter pr&#228;gen das neue Coupé der <strong>C-Klasse</strong>, mit dem <strong>Mercedes-Benz</strong> im 125. Jahr der Unternehmensgeschichte ein weiteres neues Marktsegment erschlie&#223;t. Der jugendlich-sportliche Zweit&#252;rer, der auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere hat und ab Juni auf den Markt kommt, ist das erste klassische Coupé in der <strong>C-Klasse</strong> Familie. Der Newcomer verf&#252;gt &#252;ber die progressive Technik der umfassend aktualisierten Schwestermodelle. Auch hier lautet das Ergebnis: Fahrspa&#223; pur bei vorbildlicher Effizienz. Selbstverst&#228;ndlich bietet auch das elegante Coupé eine F&#252;lle von technischen Highlights, darunter zahlreiche Assistenzsysteme sowie die neue Telematik-Generation mit Internet-Zugang.</p>
<p>Zum Marktstart stehen f&#252;nf moderne Benziner und Diesel mit Direkteinspritzung zur Wahl. Sparsamste Coupé-Version ist der C 220 <strong>CDI BlueEFFICIENCY</strong> mit manuellem Sechsganggetriebe und serienm&#228;&#223;iger ECO Start-Stopp-Funktion. Der NEFZ-Verbrauch von nur 4,4 Liter Diesel/100 km entspricht 117 Gramm CO2 pro Kilometer. Die Topmotorisierung ist der V6-Ottomotor im C 350 <strong>BlueEFFICIENCY</strong>. Er leistet 225 kW (306 PS) und 370 Nm, verbraucht im Durchschnitt aber lediglich 6,8 Liter/100 km.</p>
<h4>Die neue Generation der C-Klasse: Bestseller in Bestform</h4>
<p>Die neue Generation der<strong> Mercedes-Benz C-Klasse </strong>wurde mit mehr als 2.000 Neuteilen und einer innovativen Motorenpalette umfassend aktualisiert. Nach einer der umfangreichsten Modellpflegema&#223;nahmen in der Unternehmensgeschichte hat der Bestseller im aktuellen Produktportfolio von<strong> Mercedes-Benz</strong> beste Voraussetzungen, um eine einzigartige Erfolgsgeschichte fortzuschreiben: Seit Einf&#252;hrung vor drei Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 8,5 Millionen Fahrzeuge der <strong>C-Klasse</strong> und des Segmentbegr&#252;nders <strong>Mercedes-Benz</strong> 190 verkauft.<br />
Nach der Modellpflege treten die Limousine und das <strong>T-Modell</strong> der neuen Generation &#228;u&#223;erlich noch dynamischer und selbstbewusster auf. Der Innenraum wurde aufw&#228;ndig neu gestaltet und im Stil der Mercedes-Designphilosophie „Aesthetic Precision“ inszeniert. Besonders hochwertige Materialien und eine meisterhafte Verarbeitung repr&#228;sentieren perfekt die markentypische kultivierte Sportlichkeit. Eine weitere Innovation der 2011er <strong>C-Klasse</strong> ist das Multimedia-System „COMAND Online“ mit Internetzugang.</p>
<p>Hocheffiziente Direkteinspritzer-Motoren, die serienm&#228;&#223;ige ECO Start-Stopp-Funktion und die f&#252;r alle Motorisierungen verf&#252;gbare Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS sorgen f&#252;r dynamischen Fahrspa&#223; bei Top-Effizienz: Mit diesem Hightech-Paket erzielt die neue <strong>C-Klasse</strong> Generation Verbrauchseinsparungen von bis zu 31 Prozent gegen&#252;ber dem Vorg&#228;nger. Das ebenfalls herausragende Sicherheitsniveau profitiert unter anderem von den zehn neuen Fahrer-Assistenzsystemen, die aus der E- und S-Klasse &#252;bernommen wurden. Eine weitere St&#228;rke der <strong>C-Klasse</strong> ist ihre Vielseitigkeit. Das ohnehin ausgepr&#228;gte Individualisierungsprogramm wurde durch ein erweitertes Ausstattungsangebot nochmals ausgebaut. Und: Mit dem neuen <strong>C-Klasse Coupé</strong> baut <strong>Mercedes-Benz</strong> die erfolgreiche <strong>C-Klasse </strong>Familie jetzt noch weiter aus.</p>
<h4>Der neue SLK Roadster: Ein Erfolgstyp geht in die dritte Runde</h4>
<p>Mit dem neuen <strong>SLK</strong> geht der erfolgreichste Sportwagen seiner Klasse in die dritte Runde. Der athletische Zweisitzer mit den klassischen Roadster-Proportionen hebt den Open-Air-Fahrspa&#223; auf ein bislang unerreichtes Niveau. Er vereint leichtf&#252;&#223;ige Sportlichkeit mit stilvollem Komfort, markantes Sportwagen-Design mit voller Alltagstauglichkeit, Top-Performance mit beispielhafter &#214;kologie. Au&#223;erdem bietet der <strong>SLK</strong> als Weltneuheit das Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten l&#228;sst.<br />
Effizienz und Temperament verbinden die neuen Vier- und Sechszylindermotoren mit serienm&#228;&#223;iger ECO Start-Stopp-Funktion. Sie garantieren hervorragende Fahrleistungen bei bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch, wozu auch die optimierte, f&#252;r alle Modelle verf&#252;gbare Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS beitr&#228;gt. Au&#223;erdem unterstreicht eine einzigartige Sicherheitsausstattung die Vorbildfunktion des<strong> SLK</strong> in seinem Segment.</p>
<h4>Mercedes-Benz F-CELL World Drive: Mit Wasserstoff rund um den Globus</h4>
<p>Dass lokal emissionsfreie <strong>Elektro</strong>mobilit&#228;t bei <strong>Mercedes-Benz</strong> schon heute serienreif ist, beweist der laufende „<strong>Mercedes-Benz F-CELL World Drive</strong>“ mit drei Brennstoffzellen-betriebenen B-Klasse <strong>F-CELL</strong>. Aktueller Zwischenstand beim Auftakt des Genfer Automobilsalons: Nach rund 3.600 Kilometern durch Europa sind die World Drive-Teilnehmer inzwischen in den USA unterwegs. Die zweite gro&#223;e Etappe f&#252;hrt von Florida an der Atlantikk&#252;ste quer durch die Vereinigten Staaten bis nach Kalifornien und dann die gesamte Pazifikk&#252;ste hinauf bis nach Vancouver in Kanada. Von Seattle geht es dann per Flugzeug weiter nach Australien und China. Mit der am 29. Januar gestarteten Weltumrundung will <strong>Mercedes-Benz </strong>das gro&#223;e Potenzial der <strong>Brennstoffzellen</strong>technologie unter Beweis stellen und dabei insbesondere auch f&#252;r den Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes werben. „Unsere <strong>Brennstoffzellen</strong>-<strong>Elektroauto</strong>s sind startklar. Das einzige was fehlt, ist eine Wasserstoff-Infrastruktur“, so Zetsche.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler AG</strong></em></p>

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		<title>Daimler und Toray gr&#252;nden Joint Venture</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Toray]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Joint Venture mit Toray, dem gr&#246;&#223;ten Carbonfaser-Hersteller weltweit, hat jetzt die DAimler AG bekanntgegeben. Immer mehr Carbonfasern werden in die Automobilherstellung bei Mercedes-Benz einflie&#223;en.

____________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Herstellung und Vermarktung von Automobilteilen auf Grundlage von Carbonfaser</h3>
<p><strong>Toray</strong> Industries, Inc., Hauptsitz in Chuo-ku, Tokio und der deutsche Premiumautomobilhersteller <strong>Daimler</strong> AG haben bekannt gegeben, dass die Unternehmen ein gemeinsames <strong>Joint Venture </strong>f&#252;r die Herstellung und Vermarktung von Automobilteilen aus carbonfaserverst&#228;rkten Kunststoffen (<strong>CFK</strong>) gr&#252;nden. Die Unternehmen unterzeichneten heute den <strong>Joint-Venture</strong> Vertrag.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="daimler-und-toray von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5384461222/"><img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5213/5384461222_19737cf0a6.jpg" alt="Daimler und Toray" width="500" height="335" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Entwicklungsvereinbarung, die im M&#228;rz letzten Jahres unterzeichnet wurde, arbeitet <strong>Toray </strong>an der Entwicklung von optimalen Ausgangsmaterialien zur Herstellung von <strong>Carbonfasern</strong> und neuen Formgebungsprozessen. <strong>Daimler</strong> &#252;bernimmt die Verantwortung f&#252;r die Gestaltung der Komponenten, die Entwicklung von Technologien zur Integration dieser Teile im Gesamtfahrzeug und die Prozessautomatisierung.</p>
<p>Durch die Verbindung der beidseitig ausgepr&#228;gten Kompetenzen und St&#228;rken gelang es beiden Unternehmen, eine hocheffiziente Verfahrenstechnologie f&#252;r die Massenproduktion von <strong>CFK</strong>-Teilen zu entwickeln, die einen deutlich k&#252;rzeren Formgebungszyklus bringen wird.</p>
<p>Die Partner planen mit der Serienfertigung von CFRP Komponenten mit einem Kurzzyklus-Harzinjektionsverfahrens (Short Cycle Resin Transfer Molding, RTM) in 2012 zu starten. Dabei handelt es sich um ein neues Verfahren f&#252;r den <strong>CFK</strong>-Formgebungsprozess das <strong>Toray</strong> f&#252;r Pkws der Marke <strong>Mercedes-Benz </strong>entwickelt hat.</p>
<p>F&#252;r<strong> Toray</strong>, als weltweit gr&#246;&#223;ter Hersteller von <strong>Carbonfasern</strong>, hat die Ausweitung des Gesch&#228;ftsfeldes f&#252;r carbonfaserverst&#228;rkte Verbundteile auch im Automobilbereich h&#246;chste Priorit&#228;t. Im Juni 2008 gr&#252;ndete das Unternehmen das Automotive Center (AMC) als umfassende Entwicklungsbasis f&#252;r Automobilanwendungen sowie im April 2009 das Advanced Composite Center (ACC) als zentrale Stelle f&#252;r die Entwicklung von Technologien und Anwendungen f&#252;r <strong>CFK</strong>-Produkte. Diese Zentren dienen als Kernbereich des A&amp;A (Automotive &amp; Aircraft) Center, in Nagoya, Pr&#228;fektur Aichi, dessen umfassenden Zentrum f&#252;r die Entwicklung von Technologien f&#252;r Anwendungen im Automobil- und Luftfahrtbereich, und sind in die Entwicklung von geeigneten Materialien und Prozessen f&#252;r Automobilanwendungen integriert.</p>
<p>Leichtbau ist ein integraler Bestandteil der Strategie von <strong>Daimler</strong> auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilit&#228;t. Das Unternehmen hat es sich zum Entwicklungsziel gesetzt, das Rohkarosseriegewichts bei allen <strong>Mercedes-Benz</strong> Fahrzeugen um bis zu 10 Prozent gegen&#252;ber den Vorg&#228;ngermodellen zu reduzieren. Damit kann die Kraftstoffeffizienz noch weiter verbessert und die Emissionen weiter reduziert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt <strong>Daimler</strong> auf die Entwicklung neuer Technologien, die auf Grundlage des Prinzips basieren, das richtige Material am richtigen Ort einzusetzen. Die Verwendung von <strong>CFK</strong>-Teilen in geplanten Karosserien ist integraler Bestandteil dieser Leichtbaustrategie.</p>
<p>Der Einsatz von <strong>Carbonfasern</strong> d&#252;rfte k&#252;nftig als wichtiger Stellhebel dienen, um betr&#228;chtliche Gewichtssenkungen der Fahrzeugkarosserie zu erzielen. Diese gemeinsame Leichtbauentwicklung von <strong>Toray </strong>und <strong>Daimler </strong>kannn k&#252;nftig auch Gewichtszunahmen infolge zus&#228;tzlicher Sicherheits- oder Komfortfunktionen sowie alternativen Antriebssysteme teilweise aufwiegen.  Au&#223;erdem tragen <strong>CFK</strong>-Teile zu einer erh&#246;hten Steifigkeit der Karosserie bei, wodurch die Stabilit&#228;t der Fahrgastzelle nochmals erh&#246;ht wird. Davon profitieren die Insassen bei Unf&#228;llen, gleichzeitig erh&#246;ht dies auch den Komfort und ist insofern ein Beitrag zu den Kernmarkenwerten von <strong>Mercedes-Benz</strong>.</p>
<p>Die beiden Unternehmen beabsichtigen, ihre gemeinsamen Aktivit&#228;ten in der Entwicklung weiter voranzutreiben, um eine Produktionstechnolgie f&#252;r die Serienfertigung zu erhalten, die auch hinsichtlich ihrer Kosteneffekte &#228;u&#223;erst attraktiv ist. Das <strong>Joint Venture </strong>wird die <strong>CFK</strong>-Bauteile herstellen und vermarkten, und so die  Einf&#252;hrung von<strong> Carbonfaser</strong>-Verbundmaterialien im Automobilbereich gerade f&#252;r den Serieneinsatz weiter voranzutreiben, weit &#252;ber die heutigen Anwendungen (z. B. Sport Cars) hinaus.</p>
<p>&#220;berblick &#252;ber das im Rahmen des Joint Venture gegr&#252;ndete Unternehmen<br />
1. Name: <strong>tbd</strong><br />
2. Gesch&#228;ftsbereich: Herstellung und Verkauf von <strong>CFK</strong> Automobilteilen<br />
3. Standort: Esslingen, Deutschland<br />
4. Gr&#252;ndung: Erstes Quartal 2011<br />
5. Kapital: 825.000 Euro (rund 95 Millionen Yen)<br />
6. Investitionsanteile: <strong>Toray</strong> &#8211; 50,1 %, <strong>Daimler</strong> – 44,9 %, Sonstige &#8211; 5,0 %</p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler </strong>AG</em></p>

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		<title>Im Zeichen der Elektromobilit&#228;t</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/im-zeichen-der-elektromobilitaet.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[A-Klasse E-Cell]]></category>
		<category><![CDATA[B-Klasse F-Cell]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[smart fortwo electric drive]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit drei serienreifen Modellen ins emissionsfreie Zeitalter f&#228;hrt Mercedes-Benz als erster Automobilhersteller schon in diesem Jahr.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Mercedes-Benz Cars erweitert sein Modellangebot auf drei Elektrofahrzeuge</h3>
<p>Als erster Automobilhersteller f&#228;hrt <strong>Mercedes-Benz</strong> schon dieses Jahr mit drei serienreifen Modellen ins emissionsfreie Zeitalter der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>. Neu ist die <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong>. Sie erg&#228;nzt dieses Jahr ab Oktober das Angebot von <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars an rein elektrisch angetrieben Fahrzeugen. Dazu z&#228;hlt bereits der <strong>smart fortwo electric drive</strong>, Pionier bei batterie-elektrischen Fahrzeugen, der schon seit November 2009 vom Band l&#228;uft. Ebenfalls begonnen hat die Serienproduktion der mit Brennstoffzelle ausger&#252;steten <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong>. Mit diesen drei Elektrofahrzeugen stellt der Erfinder des Automobils entscheidende Weichen f&#252;r die &#196;ra der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> und definiert individuelle Mobilit&#228;t aufs Neue.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="A-Klasse E-CELL, B-Klasse F-CELL und smart electric drive " src="http://farm5.static.flickr.com/4002/4257034042_b9f57a0219_o.jpg" alt="" width="535" height="269" /></p>
<p>&#8220;Wir sind &#252;berzeugt davon, dass <strong>Elektroautos</strong> einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilit&#228;t leisten k&#246;nnen. Deshalb bringen wir jetzt unsere ersten Serienmodelle mit elektrischem Antrieb auf die Stra&#223;e. Unser Ziel ist, auch im Bereich der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> ma&#223;geschneiderte Fahrzeugkonzepte anzubieten, um alle Mobilit&#228;tsanspr&#252;che unserer Kunden zu erf&#252;llen&#8221;, sagt Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich f&#252;r Konzernforschung und Entwicklung <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars.</p>
<h4>A-Klasse mit Elektroantrieb</h4>
<p>Das Portfolio von <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars Elektrofahrzeugen umfasst bereits heute den <strong>smart electric drive</strong> und die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong>. F&#252;r beide hat die Serienproduktion im Jahr 2009 begonnen. Im Oktober 2010 wird der Serien-anlauf f&#252;r die <strong>A-Klasse E-CELL</strong> in Rastatt folgen. Geplant ist zun&#228;chst eine Kleinserie von mehr als 500 Fahrzeugen, die f&#252;r vier Jahre (oder 60 000 Kilometer) an ausgew&#228;hlte Kunden vermietet werden sollen.<br />
Die neue <strong>A-Klasse E-CELL</strong> basiert auf der f&#252;nft&#252;rigen Ausf&#252;hrung der aktuellen<strong> A-Klasse</strong>. &#196;u&#223;erlich kennzeichnen die neue elektrogetriebene Variante unter anderem der Verzicht auf Auspuff und Auspuffausschnitt in der Karosserie, eine einheitliche edle Lackierung in Zirruswei&#223; und die Bezeichnung &#8220;<strong>E-CELL</strong>&#8221; in silbernem Schriftzug auf dem Heckdeckel.</p>
<p>Die neue <strong>A-Klasse E-CELL</strong> wird generell in der hochwertigen Ausstattungsversion Avantgarde produziert und bietet serienm&#228;&#223;ig zus&#228;tzlich folgende Highlights:<br />
BI-Xenon Scheinwerfer, COMAND APS, einen aktiven Parkassistenten, die Klimatisierungsauto-matik THERMOTRONIC, Windowbags, Sidebags im Fond sowie ein aufw&#228;ndiges Sitz- und Lichtpacket.</p>
<p>F&#252;r ad&#228;quaten Vortrieb sorgen bis zu 70 kW Leistung und ein Drehmoment von 290 Nm. Der moderne Lithium-Ionen-Akku erm&#246;glicht eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Da die Batterien im innovativen Sandwichboden des Fahrzeugs untergebracht sind, bleibt der Fahrgast- und Kofferraum und damit der entsprechende Kundennutzen der <strong>A-Klasse</strong> vollst&#228;ndig erhalten.</p>
<h4>Sinnvolle Erg&#228;nzung zu smart fortwo electric drive und B-Klasse-F-CELL</h4>
<p>Die neue<strong> A-Klasse E-CELL</strong> wird das Angebot von <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars an Elektro-Fahrzeugen sinnvoll erg&#228;nzen. Wie alle batterie-elektrischen Fahrzeuge eignet sie sich vor allem f&#252;r den Einsatz im innerst&#228;dtischen Verkehr. Als vollwertiger F&#252;nfsitzer und mit uneingeschr&#228;nktem Innen- sowie Nutzraum erg&#228;nzt sie das Angebot des <strong>smart electric drive</strong>, der Pionier auf diesem Gebiet ist und bereits in zweiter Generation gebaut wird.</p>
<p>Die neue <strong>A-Klasse E-CELL</strong> ist wie auch der <strong>smart electric drive</strong> und die <strong>B-Klasse F-CELL</strong> ebenfalls mit einer hoch-effizienten Lithium-Ionen-Batterie ausger&#252;stet. W&#228;hrend der smart damit bereits eine &#252;berzeugende Reichweite von 135 Kilometern erzielt, erreicht auch die <strong>A-Klasse</strong> mit 200 km eine Bestmarke in ihrem Segment. Die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong> mit Brennstoffzelle und Elektroantrieb f&#252;hrt ihren Treibstoff mit an Bord und eignet sich mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern sowohl f&#252;r das emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr als auch f&#252;r gr&#246;&#223;ere Distanzen im &#220;berlandverkehr. Ihre Tanks k&#246;nnen innerhalb von nur rund drei Minuten mit gasf&#246;rmigem Wasserstoff &#252;ber die bereits weltweit standardisierte Zapfvorrichtung voll gef&#252;llt werden.</p>
<p>Der <strong>smart electric drive</strong> wird derzeit im franz&#246;sischen Hambach in einer 1.000 Fahrzeuge umfassenden Serie produziert. Der Zweisitzer wird zun&#228;chst in sechs europ&#228;ischen L&#228;ndern sowie in den USA und Kanada im Rahmen eines Leasing- beziehungsweise Mietmodells an ausgew&#228;hlte Kunden ausgeliefert.<br />
Ab 2012 wird der <strong>smart electric drive</strong> in Gro&#223;serie gefertigt und f&#252;r jeden Interessenten im Handel verf&#252;gbar sein. Auch f&#252;r die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong> ist die Kleinserienproduktion bereits 2009 angelaufen. Die ersten der rund 200 Fahrzeuge werden 2010 an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto: <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars</em></p>

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		<item>
		<title>Das Comeback des Formel1-Champions</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/das-comeback-des-formel-1-champions.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/das-comeback-des-formel-1-champions.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Champion]]></category>
		<category><![CDATA[F1]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrari]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1-Weltmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Formel-1]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Niko Rossberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt soll es soweit sein. Michael Schumacher, zurzeit der gr&#246;&#223;te Formel 1-Champion aller Zeiten, kehrt in den Rennzirkus zur&#252;ck und f&#228;hrt f&#252;r Mercedes.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: left;">Michael Schumacher wieder in der Formel 1</h2>
<p>Nachdem er seine schweren Verletzungen nach seinem Motorradunfall vollst&#228;ndig auskuriert hat, kehrt der siebenmalige 40-j&#228;hrige <strong>Formel 1-Weltmeister</strong> <strong>Michael Schumacher</strong> wieder in den Rennzirkus der <strong>Formel 1</strong> zur&#252;ck. Dieses Mal f&#228;hrt er f&#252;r <strong>Mercedes</strong>. Und das soll so zun&#228;chst f&#252;r die n&#228;chsten drei Jahre gelten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Michael Schumacher &amp; Mercedes-Benz" src="http://farm5.static.flickr.com/4024/4210215645_6a0a402074_o.jpg" alt="" width="400" height="262" /></p>
<p>Die Erwartungen sind hoch. Erste <a title="Wetten" href="http://www.sportwettenonline.org/formel-1-tipps/" target="_blank">Wetten</a> wurden auf den n&#228;chsten <strong>Weltmeister</strong>titel von <strong>Schumacher </strong>bereits abgeschlossen.</p>
<p>Als sicher gilt, dass <strong>Ferrari</strong>-Boss Luca di Montezemolo ihn ziehen l&#228;sst, nachdem <strong>Ferrari</strong>-Rennleiter Stefano Domenicali bereits gr&#252;nes Licht gegeben hatte, auch wenn ihm das die italienischen Medien nie verzeihen werden, wie italienische Experten prophezeien. “<strong>Ferrari</strong> ist in Italien so emotional besetzt, dass er als Verr&#228;ter dastehen wird.”</p>
<p>Bei <strong>Mercedes </strong>soll <strong>Schumacher</strong> au&#223;erdem Markenbotschafter auf Lebzeiten werden.</p>
<p>Ob der Nacken nach dem Horrorunfall h&#228;lt, muss abgewartet werden. Letzte Untersuchungen sollen in K&#252;rze endg&#252;ltigen Aufschluss geben.</p>
<p>Der kritischen Bereich zwischen dem obersten Wirbel, dem “Atlas” und der Sch&#228;delbasis k&#246;nnte nach wie vor instabil sein, auch wenn sich <strong>Michael Schumacher</strong> nach hartem Training und einigen Kart-Rennen das nicht vorstellen kann.</p>
<p>Der behandelnde Arzt in Genf sagte noch im August: “Diese Verletzung kann in drei Wochen, in drei Monaten oder auch erst in drei Jahren ausgeheilt sein.”</p>
<p><strong>Mercedes</strong>-Rennleiter Norbert Haug vermutete heute, dass <strong>Michael Schumacher</strong> fitter sei als so manch j&#252;ngerer Fahrerkollege.</p>
<p>Es wird allemal spannend, wenn die neue <strong>F 1</strong>-Saison mit <strong>Michael Schumacher</strong> beginnt. Es wird ein ungeheures Aufsehen und Medienspektakel weltweit geben.</p>
<p>Auch f&#252;r seinen Stallgef&#228;hrten <strong>Niko Rossberg</strong>, der schon mit ersten Sticheleien &#252;ber das Alter des <strong>Champion</strong>s reagiert hat, wird es wohl eine ganz neue Erfahrung werden.</p>
<p>Wir w&#252;nschen <strong>Michael Schumacher</strong> an dieser Stelle alles erdenklich Gute und nat&#252;rlich seinen n&#228;chsten Titel.</p>
<p><em>Fotos: HEPPNERmedia Archiv</em></p>

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		<title>E 63 AMG &#8211; Sportscar des Jahres</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[AMG]]></category>
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		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Sportscar des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Mercedes-Benz E 63 AMG ist zum "Sportscar des Jahres auf der Essener Motor Show in der "Race Night" von Auto Bild gew&#228;hlt worden.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Der neue Mercedes-Benz E 63 AMG ist die beste Sportlimousine</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="E 63 AMG Limousine 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2681/4143968394_6709e0330c_m.jpg" alt="" width="240" height="156" />Bei der Wahl zum &#8220;Sportscar des Jahres&#8221; haben &#252;ber 50.000 Leser von &#8220;Auto Bild Sportscars&#8221; den neuen E 63 AMG zur besten Sportlimousine gek&#252;rt.</p>
<p>Bei dieser Wahl konnte der E 63 AMG mit gro&#223;em Abstand zum Zweitplatzierten den Sieg in der Kategorie &#8220;Limousinen Serie&#8221; erringen. Die Preisverleihung fand auf der Motor Show Essen im Rahmen der Auto Bild &#8220;Race Night&#8221; statt.</p>
<p>32,3 Prozent der Leser von “Auto Bild Sportscars” votierten f&#252;r den E 63 AMG. Mit einem Abstand von immerhin elf Prozent zum Zweitplatzierten setzte sich die AMG E-Klasse deutlich gegen ihre Wettbewerber durch. Der Sportscar des Jahres wird allj&#228;hrlich gek&#252;rt; die Kandidaten mussten sich zuvor bei Vergleichstests auf dem Contidrom-Testgel&#228;nde f&#252;r die Wahl qualifizieren. &#8220;Der Sieg des E 63 AMG bei der Leserwahl spiegelt die erfreuliche Akzeptanz auf allen M&#228;rkten wider. Mit dem E 63 AMG haben wir ein faszinierendes Hochleistungs- Automobil im Programm, das die lange Tradition von AMG in diesem wichtigen Segment fortschreibt&#8221;, so Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung Mercedes-AMG GmbH.</p>
<p>Hohe Fahrdynamik und eigenst&#228;ndiges Design</p>
<p>Garant f&#252;r die hohe Fahrdynamik des E 63 AMG sind der kraftvolle AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 386 kW (525 PS) Leistung und 630 Newtonmeter Drehmoment, das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe sowie das neu entwickelte AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter D&#228;mpfung und neuer Vorderachse. Optional ist eine AMG Keramik- Hochleistungs-Verbundbremsanlage lieferbar. Dank konsequentem Einsatz effizienz- steigernder Ma&#223;nahmen hat Mercedes-AMG gegen&#252;ber dem Vorg&#228;nger eine Absenkung des Kraftstoffverbrauchs um fast zw&#246;lf Prozent erzielt. Mit seiner einzigartigen Kombination wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme baut der E 63 AMG seine f&#252;hrende Position auf dem Gebiet der Sicherheit weiter aus. Von den Serienmodellen der Mercedes-Benz E-Klasse unterscheidet sich das AMG Topmodell durch das eigenst&#228;ndige Exterieur- und Interieurdesign.</p>
<p>Der E 63 AMG ist als Limousine und T-Modell lieferbar. Der Grundpreis betr&#228;gt 105.791 Euro bzw. 108.409 Euro f&#252;r das T-Modell (jeweils inkl. 19 % MwSt.). W&#228;hrend die E 63 AMG Limousine seit August 2009 an Kunden ausgeliefert wird, startet die Markteinf&#252;hrung f&#252;r das E 63 AMG T-Modell im Februar 2010.</p>
<p>Quelle &amp; Foto: Mercedes-Benz</p>

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		<title>Brennstoffzellenbus von Daimler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzellen-Hybridbus]]></category>
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		<category><![CDATA[HyFLEET]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt zur Umweltvertr&#228;glichkeit im &#246;ffentlichen Nahverkehr Hamburgs: Der brandneue Brenstoffzellen-Bus von Daimler.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>10 neue Brennsstoffzellenbusse f&#252;r die Hamburger Hochbahn</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid im Fahrbetrieb." src="http://farm3.static.flickr.com/2493/4108701953_2494af5852_m.jpg" alt="" width="240" height="207" />Der neue <strong>Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>hatte heute den ersten Auftritt an seinem k&#252;nftigen Einsatzort Hamburg. Der <strong>Brennstoffzellen-Hybridbus </strong>der neuesten Generation zeichnet sich durch umfassende Umweltvertr&#228;glichkeit aus: Er f&#228;hrt ohne Schadstoffemissionen und nahezu ger&#228;uschlos. Damit eignet sich der <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>bestens f&#252;r Eins&#228;tze in hoch belasteten Innenst&#228;dten und Metropolen. Von etwa 30 Fahrzeugen, die <strong>Daimler </strong>Buses f&#252;r europ&#228;ische Verkehrsbetriebe aufbauen wird, gehen ab dem n&#228;chsten Jahr allein zehn an die Hamburger Hochbahn AG. Zus&#228;tzlich erh&#228;lt die Verkehrgesellschaft der Hansestadt ab 2010 20 <strong>Mercedes-Benz </strong>B-Klasse F-CELL, die ebenfalls mit <strong>Brennstoffzellen</strong>antrieb ausger&#252;stet sind.</p>
<p>Mit dem<strong> Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>beteiligt sich <strong>Daimler </strong>an einem gro&#223;fl&#228;chigen Flottentest, f&#252;r den neben Hamburg auch weitere europ&#228;ische St&#228;dte vorgesehen sind. Damit kn&#252;pft das Unternehmen an die erfolgreichen CUTE- und <strong>HyFLEET</strong>:CUTE Projekte der Europ&#228;ischen Union an, die von 2003 bis 2009 durchgef&#252;hrt wurden. Im Projekt <strong>HyFLEET</strong>:CUTE haben sich insgesamt 36 <strong>Mercedes-Benz </strong>Citaro mit <strong>Brenn-stoffzellen</strong>antrieb der zweiten Generation bis heute in zw&#246;lf Verkehrsbetrieben auf drei Kontinenten bestens bew&#228;hrt, unter anderem auch bei der Hamburger Hochbahn AG. Mit mehr als 140.000 Betriebsstunden und &#252;ber 2,2 Millionen Kilometern Laufleistung haben <strong>Mercedes-Benz</strong> Busse die Praxistauglichkeit des umweltvertr&#228;g-lichen <strong>Brennstoffzellen</strong>antriebs nachgewiesen.</p>
<p><strong>Synergien zwischen Pkw- und Nfz-Bereich sinnvoll genutzt</strong></p>
<p>&#8220;Der neue <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>ist ein eindrucksvoller Beweis daf&#252;r, dass Elektromobilit&#228;t auch bei Nutzfahrzeugen heute schon machbar ist&#8221;, so Hartmut Schick, Leiter<strong> Daimler</strong> Buses. &#8220;Zudem lassen sich gerade beim <strong>Brennstoffzellen</strong>antrieb die Synergiepotentiale mit unserer <strong>Mercedes-Benz </strong>Pkw-Entwicklung und der Daimler-Forschung optimal nutzen.&#8221;</p>
<p>Beim <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid</strong> und der B-Klasse F-CELL setzt <strong>Mercedes-Benz </strong>erfolgreich auf den wirtschaftlichen Einsatz von Gleichteilen. So lassen sich Kompo-nenten, wie zum Beispiel <strong>Brennstoffzellen</strong>stacks, einheitlich f&#252;r Pkw und Nutzfahrzeuge verwenden: Der neue<strong> Citaro FuelCELL-Hybrid</strong> <strong>Brennstoffzellen</strong>bus f&#228;hrt beispielsweise mit zwei <strong>Brennstoffzellen</strong>-Systemen desselben Typs, der auch in einer B-Klasse F-CELL zum Einsatz kommt. Dank verbesserter <strong>Brennstoffzellen</strong>komponenten und einer Hybridisierung mit  Lithium-Ionen-Batterien spart der <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>im Vergleich zur Vorg&#228;ngergeneration fast 50 Prozent <strong>Wasserstoff</strong>. Die Reichweite des <strong>Brennstoffzellen</strong>busses betr&#228;gt rund 250 Kilometer. Zudem ist das Antriebssystem mit Brennstoffzelle nahezu wartungsfrei und sehr langlebig.</p>
<p>Die globale Initiative &#8220;Shaping Future Transportation&#8221; b&#252;ndelt alle Aktivit&#228;ten f&#252;r eine nachhaltige Mobilit&#228;t im Gesch&#228;ftsfeld Nutzfahrzeuge der <strong>Daimler</strong> AG. Ziel dieser Initiative ist es, mit effizienten und sauberen Antriebssystemen sowie alternativen Kraftstoffen das emissionsfreie Nutzfahrzeug von morgen Wirklichkeit werden zu lassen. &#8220;Shaping Future Transportation&#8221; beinhaltet, Ressourcen zu schonen, Emissionen aller Art zu reduzieren und gleichzeitig h&#246;chstm&#246;gliche Verkehrssicherheit zu gew&#228;hrleisten. Dabei spielt der mit Unterst&#252;tzung der Europ&#228;ischen Union entwickelte <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid</strong> eine wichtige Rolle.</p>
<p>Prof. Herbert Kohler, Leiter E-Drive &amp; Future Mobility bei der <strong>Daimler </strong>AG: &#8220;Durch unsere seit 1994 betriebene intensive Forschung und Entwicklung haben wir die <strong>Brennstoffzelle</strong> zur Serienreife gebracht. Dies erm&#246;glicht es uns, zwei alltagstaugliche Elektrofahrzeuge mit Batterie- und<strong> Brennstoffzellen</strong>antrieb in Kundenhand zu geben &#8211; den smart fortwo electric drive und die B-Klasse F-CELL.&#8221; Jetzt, so Kohler weiter, gehe es vor allem darum, ein im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen wettbewerbsf&#228;higes Kostenniveau zu erreichen und in Kooperation mit Energiever-sorgern und der Mineral&#246;lindustrie eine fl&#228;chendeckende Infrastruktur mit Strom- und <strong>Wasserstoff</strong>-Tankstellen zu schaffen.</p>
<p><strong>Gro&#223;projekt zum Einsatz von Brennstoffzellenfahrzeugen</strong></p>
<p>Beim Gro&#223;projekt in Hamburg f&#252;r den Einsatz von <strong>Brennstoffzellen</strong> kooperiert <strong>Daimler </strong>mit der Stadtverwaltung sowie den Unternehmen Shell, Total und Vattenfall Europe. Ziel ist der verst&#228;rkte Aufbau einer emissionsfreien Fahrzeugflotte und der Aufbau der entsprechenden Infrastruktur mit <strong>Wasserstoff</strong>-Tankstellen. Das Projekt ist Teil der Clean Energy Partnership in Hamburg und Berlin. Es soll im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms <strong>Wasserstoff</strong>- und <strong>Brennstoffzellen</strong>technologie (NIP) von der Bundesregierung gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation sollen vier &#246;ffentliche Tankstellen mit <strong>Wasserstoff</strong>s&#228;ulen in Hamburg aufgebaut werden. An diesen Tankstellen k&#246;nnen <strong>Brennstoffzellen</strong>-Fahrzeuge in wenigen Minuten betankt werden. Aufgrund des hohen <strong>Wasserstoff</strong>-drucks von 700 bar k&#246;nnen sie dann mehr als 400 Kilometer fahren. Der gro&#223;e Aktionsradius macht lokal emissionsfreie <strong>Brennstoffzellen</strong>fahrzeuge voll langstrecken-tauglich.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid im Fahrbetrieb." src="http://farm3.static.flickr.com/2506/4109467028_6c5b78571f.jpg" alt="" width="500" height="337" /><em>Quelle &amp; Fotos:<strong> Daimler</strong> AG</em></p>

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		<title>Neue E-Klasse erfolgreich gestartet</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/neue-e-klasse-erfolgreich-gestartet.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[E-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>

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		<description><![CDATA[Krise hin oder her. Die  neue E-Klasse von Mercedes-Benz ist sehr erfolgreich gestartet. Seit dem Fr&#252;hjahr 2009 wurden bereits mehr als 40.0000 Modelle an Kunden geliefert.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>E-Klasse Limousine weltweiter Marktf&#252;hrer im Segment</h3>
<p style="text-align: center;">
<p>Die neue <strong>E-Klasse</strong> ist mit gro&#223;em Erfolg gestartet: Bislang wurden seit der H&#228;ndler-premiere im Fr&#252;hjahr 2009 &#252;ber 40.000 Modelle an Kunden ausgeliefert. Von der Einf&#252;hrung der <strong>E-Klasse</strong> in wichtigen M&#228;rkten wie USA und China und dem Start des neuen T-Modells im Herbst 2009 erwartet <strong>Mercedes-Benz </strong>in den kommenden Monaten weitere positive Absatzimpulse. Das T-Modell feiert auf der diesj&#228;hrigen IAA im September seine Weltpremiere. Dr. Klaus Maier, Leiter Vertrieb und Marketing <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars: „Die <strong>E-Klasse</strong> Limousine hat bereits im Mai dieses Jahres die weltweite Marktf&#252;hrerschaft &#252;bernommen – dies zeigt, wie hervorragend sie bei unseren Kunden ankommt. Auch das neue Coupé ist mit seinem dynamischen Design und der neuen effizienten Motorengeneration &#228;u&#223;erst beliebt. Die positive Resonanz freut uns sehr, denn die <strong>E-Klasse</strong> hat seit jeher eine ganz besondere Bedeutung f&#252;r <strong>Mercedes-Benz</strong>: sie verk&#246;rpert in beispielhafter Weise die Grundwerte der Marke wie Sicherheit, Komfort und Qualit&#228;t. Die neue<strong> E-Klasse</strong> setzt au&#223;erdem Ma&#223;st&#228;be bei der Wirtschaftlichkeit in der Oberklasse.“</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2648/3762226016_e26fcf9c29_o.jpg" alt="Mercedes-Benz E-Klasse 2010" width="448" height="310" /><p class="wp-caption-text">Mercedes-Benz E-Klasse 2010</p></div>
<p>Die neuen Modelle der <strong>E-Klasse</strong> verf&#252;gen &#252;ber hervorragende Verbrauchswerte: Die Vier- und Sechszylindermotoren der Limousine arbeiten als Direkteinspritzer und verbrauchen bei gesteigerter Leistung deutlich weniger Kraftstoff. Diesen Monat startete zudem der Verkauf zweier neuer Vierzylindermotoren, die geringeren Verbrauch mit dem typischen Fahrkomfort eines <strong>Mercedes-Benz</strong> vereinen. Damit rundet <strong>Mercedes-Benz</strong> sein Motorenprogramm in der Businessklasse ab. Der E 200 CDI BlueEFFICIENCY mit 100 kW/136 PS konsumiert 5,2 Liter Dieselkraftstoff auf einhundert Kilometer. 135 kW/184 PS stehen im neuen E 200 CGI BlueEFFICIENCY mit Direkteinspritzung zur Verf&#252;gung. Er begn&#252;gt sich auf 100 Kilometer mit 7,2 Liter Benzin. Auch zum Modellprogramm des sportlichen Coupés geh&#246;ren zwei neue Vierzylindermotoren, die deutlich weniger Kraftstoff verbrauchen, zugleich aber ein Plus an Leistung und Drehmoment bieten. So verbraucht das E 250 CDI BlueEFFI-CIENCY Coupé lediglich 5,1 Liter auf 100 Kilometer und z&#228;hlt mit 135 Gramm CO2 pro Kilometer zu den wirtschaftlichsten Automobilen seiner Klasse.<br />
Zu den besonderen Merkmalen der <strong>E-Klasse</strong> z&#228;hlt neben hoher Umweltfreundlichkeit eine einzigartige Kombination von Fahrer-Assistenzsystemen. Den Kunden stehen rund ein Dutzend Assistenzsysteme zur Verf&#252;gung, darunter <strong>Mercedes-Benz </strong>Neuent-wicklungen wie Spurhalte-, Geschwindigkeitslimit- und Nachtsichtassistent. Diese Technologien machen die E-Klasse zu einem „denkenden“ Partner, der sehen, f&#252;hlen, bei Gefahr reflexartig reagieren und selbstst&#228;ndig handeln kann, um Unf&#228;lle zu verhindern oder die Unfallfolgen zu minimieren.<br />
Die <strong>E-Klasse </strong>ist Nachfolger eines weltweit erfolgreichen <strong>Mercedes-Benz</strong> Modells. Vom Vorg&#228;ngermodell, der Baureihe 211, wurden seit der Markteinf&#252;hrung vor sechs Jahren 1,5 Millionen <strong>E-Klasse </strong>Limousinen und T-Modelle an Kunden ausgeliefert. Insgesamt begeistert die <strong>E-Klasse</strong> Limousine seit sechzig Jahren &#252;ber acht Genera-tionen hinweg zehn Millionen Kunden weltweit. Dies macht die <strong>E-Klasse</strong> zur weltweit erfolgreichsten Business-Limousine.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

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