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	<title>Auto und Mobil &#187; TECHNIK-News</title>
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		<title>KO-Schlag f&#252;r Autofahrer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECHNIK-News]]></category>
		<category><![CDATA[Abgasnorm Euro-6]]></category>
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		<description><![CDATA[Tausende Berliner Autofahrer d&#252;rfen nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin nicht mehr in die Umweltzone der Hauptstadt, in die City.

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<h3>Verwaltungsgericht erkl&#228;rt Berliner Umweltzone f&#252;r rechtm&#228;&#223;ig</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Umweltvignetten" src="http://farm3.static.flickr.com/2682/4174698184_a2b649fc31_o.jpg" alt="" width="210" height="232" />Trotz eindeutiger Nachweise &#252;ber die Sinnlosigkeit von Umweltzonen hat das Verwaltungsgericht Berlin die <strong>Umweltzone </strong>in der Hauptstadt f&#252;r rechtm&#228;&#223;ig erkl&#228;rt.</p>
<p>F&#252;r den <strong>ADAC</strong>, der in diesem Verfahren die Klage von elf Mitgliedern unterst&#252;tzte, ist diese Entscheidung mehr als unverst&#228;ndlich: „Das uns vorliegende Gutachten der Uni Cottbus hat ergeben, dass die Berliner Luft durch die Einf&#252;hrung von Fahrverboten keinen Deut besser geworden ist. Schade, dass sich das Gericht offensichtlich nur an fr&#252;heren Urteilen orientiert hat.</p>
<p>Die Situation f&#252;r &#252;ber 90.000 Tausend Autofahrer in Berlin wird sich massiv verschlechtern, denn sie d&#252;rfen nach der Versch&#228;rfung Anfang 2010 mit ihren Fahrzeugen nicht mehr in die City. Das ist ein KO-Schlag f&#252;r viele Autofahrer“, so <strong>ADAC</strong>-Vizepr&#228;sident f&#252;r Verkehr Ulrich Klaus Becker.</p>
<p>Laut Automobilclub tragen Pkw nachweislich nur zu einem geringen Teil zur <strong>Feinstaubbelastung</strong> bei. „Industrie und Kraftwerke verursachen den Gro&#223;teil der Partikel und m&#252;ssen bei den Ma&#223;nahmen entsprechend st&#228;rker in den Mittelpunkt ger&#252;ckt werden. <strong>Fahrverbote</strong> bedeuten f&#252;r die Betroffenen dagegen einen unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig starken Eingriff in die Mobilit&#228;t. Das ist angesichts der geringen Wirksamkeit nicht angemessen“, so Becker.</p>
<p>Stattdessen schl&#228;gt der <strong>ADAC</strong> wirksame Ma&#223;nahmen vor, um die Luftqualit&#228;t zu verbessern. So nehmen bei flie&#223;endem Verkehr statt Stopp-and-Go die Feinstaubemissionen um 25 Prozent ab, der Stickoxidaussto&#223; sogar um die H&#228;lfte. Eine F&#246;rderung der<strong> Abgasnorm Euro-6</strong> unterst&#252;tzt die rasche Einf&#252;hrung sauberer Technologie – nicht nur in St&#228;dten mit Umweltzonen, sondern in ganz Deutschland.</p>
<p><em>Quelle: <strong>ADAC</strong></em></p>
<p><img src="http://www.presse.adac.de/images/s.gif" alt="" width="16" height="1" /></p>

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		<title>Erstes Elektrofahrzeug-Institut im Betrieb</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/erstes-elektrofahrzeug-institut-im-betrieb.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschland sieht sich als Wegbereiter f&#252;r den Markteintritt der Elektromobilit&#228;t. Das Institut b&#252;ndelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom.

_______________________________________]]></description>
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<h2>Forschung und Vernetzung sollen E-Mobilit&#228;t vorantreiben</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Erstes Elektro-Institut Deutschland" src="http://farm3.static.flickr.com/2658/4016957624_ffd117dc4a_m.jpg" alt="" width="240" height="156" />Als Wegbereiter f&#252;r den Markteintritt der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> sieht sich das erste <a title="Erstes Elektro-Institut Deutschland" href="http://www.elektrofahrzeug-institut.de" target="_blank">Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands</a>, das soeben in Hannover die Pforten ge&#246;ffnet hat. Das Institut b&#252;ndelt Fachwissen aus den Bereichen <strong>Elektrofahrzeuge</strong> und <strong>Solarstrom </strong>und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilit&#228;t vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit verst&#228;rken und zu neuen Strategien der Vermarktung beitragen. Denn bisher kommt die <strong>Elek-tromobilit&#228;t </strong>viel zu schwerf&#228;llig auf den Markt&#8221;, betont J&#246;rg Warnstorf, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Instituts. Aufgrund der abwartenden Haltung der Banken erfolgte der Start mit Eigenmitteln und man hofft auf zuk&#252;nftige R&#252;ckfinanzierung.</p>
<p>Die Gr&#252;ndung des Instituts sollte laut Warnstorf einem &#228;hnlichen Schritt seitens der Automobilindustrie zuvorzu-kommen. Denn deren Vertreter w&#252;rden aufgrund ihres Selbstverst&#228;ndnisses und ihrer Schwerf&#228;lligkeit das Thema andersrum angehen. &#8220;Das Thema <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>kann Menschen langfristig nicht abholen, wenn es von ausschlie&#223;lich wirtschaftlichen Interessen dominiert wird. Neben dieser unterschiedlichen ethischen Verankerung betonen wir die Notwendigkeit zus&#228;tzlicher, regenerativer Stromgewinnung als Energiequelle, da erst diese <strong>Elektroautos </strong>umweltfreundlich macht&#8221;, so Warnstorf. Verfolgt werden nur neue leichte und kleine Konzepte, da Modelle wie das 1,4-Tonnen-Fahrzeug von BMW kontraproduktiv seien. Insgesamt wolle man Kreisl&#228;ufe wie Mobilit&#228;tskonzepte und Gesamtsysteme untersuchen statt in Elektrofahrzeugen die einzige L&#246;sung zu erkennen.</p>
<p>Wichtiges Anliegen des Instituts ist es, eine Plattform f&#252;r verschiedene an der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> beteiligten Gruppen zu bilden. Im Fokus stehen damit auch die Nutzer. &#8220;Der psychologische Trick des Gewinnspiel, das wir zur Er&#246;ffnung des Instituts gestartet haben, hat uns schon in den ersten Tagen eine Flut von R&#252;ckmeldungen und Vorschl&#228;gen beschert. Viele potenzielle K&#228;ufer liefern gerne Input f&#252;r die Fahrzeug-Gestaltung oder sind sehr gerne bereit, an Testfahrten teilzunehmen&#8221;, berichtet Warnstorf. Bisher h&#228;tten nur Journalisten die M&#246;glichkeit gehabt, das Bild der E-Mobilit&#228;t mit zu pr&#228;gen oder testw&#252;rdige Kriterien zu bestimmen. Es sei jedoch wichtig, zuk&#252;nftige Nutzer bereits heute mehr einzubinden, um auf deren W&#252;nsche besser einzugehen. &#8220;Entwickler und Importeure wagen es etwa bisher kaum, auf minimalistische Konzepte einzugehen, da sie diese f&#252;r nicht verkaufbar halten. Doch zeigen Umfragen, dass viele junge Menschen durchaus f&#252;r einfache, auf jeglichen Luxus verzichtende <strong>Elektrofahrzeuge </strong>ansprechbar sind. Das Hauptinteresse vieler ist meist, von Punkt A nach B zu gelangen, wobei eine &#246;kologische Vereinbarkeit begr&#252;&#223;t wird.&#8221;</p>
<p>Derzeit sieht Warnstorf die <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> in Deutschland in einer kritischen Phase. Zwar w&#252;rden alle Zutaten f&#252;r vern&#252;nftige Konzepte &#8211; wie etwa technische Voraussetzungen &#8211; bereits existieren. &#8220;Doch die Kunden warten derzeit ab, ob politische F&#246;rderungen nach dem Vorbild Frankreich, D&#228;nemark oder &#214;sterreich kommen oder nicht. Dieses Abwarten ist f&#252;r den Markt sch&#228;dlich.&#8221; Etwas Bewegung k&#246;nnte unter anderem durch die Klimaverhandlungen in Kopenhagen erfolgen. &#8220;Die Delegationen mancher L&#228;nder wie Frankreich gehen mit einem starken Auftrag in die Verhandlungen, besonders wenn sie selbst Hersteller im Land haben. Schaffen es diese L&#228;nder, Allianzen zu bilden, kann das f&#252;r die weitere Ausbreitung der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> von Vorteil sein&#8221;, so der <strong>Elektrofahrzeug</strong>-Experte.</p>
<p>Quelle: pt</p>

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		<title>Scuderi-Motor weckt Hoffnungen</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/scuderi-motor-weckt-hoffnungen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TECHNIK-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Scuderi-Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Split-Cycle-Motor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Motor macht von sich reden, der genau zur richtigen Zeit zu kommen scheint. Er kommt aus den USA, verbraucht bis zu 50 Prozent weniger als herk&#246;mmliche Benzinmotoren, hat einen enormen Wirkungsgrad und ist &#228;u&#223;erst umweltfreundlich.

_______________________________________]]></description>
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<h2>Wirkungsgrad st&#246;&#223;t auf gro&#223;es Interesse in der Autoindustrie</h2>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3593/3465410482_27d33b23d1_m.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Scuderi-Motor" src="http://farm4.static.flickr.com/3593/3465410482_27d33b23d1_m.jpg" alt="" width="240" height="194" /></a>Der Prototyp eines neuen Motors, des <strong>Scuderi Split-Cycle-Motor</strong>s, macht zurzeit Furore. Dabei handelt es sich um einen 1-Liter-Benzinsaugmotor, in dem die vier Arbeitstakte eines herk&#246;mmlichen Motors &#8211; Einlass, Kompression sowie Verbrennung und Auslassen &#8211; auf zwei Zylinderpaare verteilt werden. Damit hat <strong>Scuderi</strong> einen gro&#223;en Schritt in Richtung einer massiven Reduktion des Stickoxidaussto&#223;es gemacht. Bei dem durch die Bauart potenziell wesentlich h&#246;heren Wirkungsgrad des Motors wird auch eine f&#252;nfzig prozentige Reduktion des Kraftstoffverbrauchs erreicht. Die von Patenten gesch&#252;tzte Entwicklung des in Massachusetts ans&#228;ssigen Unternehmens st&#246;&#223;t auf breites Interesse in der Kraftfahrzeugindustrie, da sich Entwicklungs- und Produktions- kosten im Vergleich zu alternativen Antriebsquellen in Grenzen halten.<br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3614/3465410446_254d9ec093_o.jpg"><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Scuderi-Motor" src="http://farm4.static.flickr.com/3614/3465410446_254d9ec093_o.jpg" alt="" width="282" height="448" /></a>Der Wirkungsgrad eines durchschnittlichen Verbrennungsmotors liegt derzeit nur bei rund 35 Prozent. Ein Gro&#223;teil der Energie geht in Form von abgegebener Hitze oder als unverbrannter Kraftstoff &#252;ber den Auspuff verloren. Beim <strong>Scuderi-Motor</strong> &#252;bernimmt ein Zylinder das Ansaugen und Verdichten, der andere das Verbrennen und Aussto&#223;en des Abgases. Ein Ventilsystem verbindet beide Zylinder, wor&#252;ber die hochverdichtete Luft in den zweiten Zylinder gelangt. Dadurch k&#246;nnen beide Zylinder f&#252;r ihre jeweilige Aufgabe optimiert werden, sodass im Zuge des Verdichtungsprozesses ein Druck von 50 bar erreicht wird. Vorteil dieser extremen Luftverdichtung: Der Kraftstoff wird, sobald die Luft in den zweiten Zylinder gelangt, erst nach dem Erreichen des oberen Totpunkts ge- z&#252;ndet. Dies alleine verspricht eine Effizienzsteigerung von 20 Prozent und eine massive Reduktion der Stickoxidwerte, k&#252;ndigte Lutz Deyerling, Vice President von <strong>Scuderi</strong> Europe, im Spiegel an. Die Prognosen st&#252;tzten sich jedoch bislang ausschlie&#223;lich auf Computersimulationen.</p>
<p>&#8220;Das Projekt wurde uns im Rahmen einer kompakten Pr&#228;sentation bereits vorgestellt. Volks-wagen ist grunds&#228;tzlich f&#252;r jegliche Ans&#228;tze zur Reduktion von Schadstoffemis- sionen oder f&#252;r Effizienzsteigerungen in der Motorentechnologie offen&#8221;, sagt Peter Weisheit, Technologie-Sprecher bei Volkswagen Deutschland.</p>
<p>Mit der Robert Bosch AG lieferte ein f&#252;hrender Zulieferer im Automotivbereich Kompo- nenten an<strong> Scuderi</strong>. Auch Daimler, Peugoet/Citroen und Honda haben Nichtpreisgabe- abkommen mit <strong>Scuderi</strong> geschlossen, um die Technologie erforschen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die <strong>Scuderi</strong>-Technologie lie&#223;e sich auch mit geringem finanziellen Aufwand zu einer Drucklufthybridmaschine erweitern. Daf&#252;r m&#252;sste lediglich ein permanenter Druckluft- speicher zwischen die beiden Zylinder geschalten werden. Jedenfalls wird eine Steige- rung des Motorwirkungsgrades des Motors um 40 Prozent in Aussicht gestellt. Der Prototyp wird im Rahmen der Stuttgarter <a title="Engine Expo Messe" href="http://www.engine-expo.com" target="_blank">Engine Expo Messe</a> im Juni in Deutschland vorgestellt. Auch die Pr&#252;fstandsdaten sollen bis dahin vorliegen. Firmengr&#252;nder Carlo <strong>Scuderi</strong> war eigentlich Experte f&#252;r Thermodynamik. Da die von ihm entwickelte Technik jedoch auf herk&#246;mmliche Verbrennungsmotorentechnologie aufbaut, k&#246;nnten im Falle der Marktreife Milliarden Euro an Entwicklungs- und Produktionskosten eingespart werden.<br />
Quelle &amp; Fotos: obs/the<strong>Scuderi</strong>Group</p>

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