Neuer Kia Sportage

10. September 2015 | Von | Kategorie: AUTOMOBILE + FAHRZEUGE

Europa-Bestseller von Kia mit neuem Design und neuesten Technologien

kia sportage_01Nun hat der Hersteller erstmals detaillierte Informationen zur vierten Modellgeneration des europäischen Kia-Bestsellers veröffentlicht, die ein verändertes Innen- und Außendesign, zahlreiche technologische Neuerungen und eine insgesamt gesteigerte Qualität aufweist. Damit positioniert Kia den neuen Sportage in diesem immer härter umkämpften Marktsegment als einen innovativen, hochentwickelten Kompakt-SUV. Zu den wichtigsten Veränderungen zählen das völlig neu konzipierte Interieur, das moderne Eleganz mit hochwertigen Materialien und praktischen Qualitäten verbindet, neueste Komfort-, Vernetzungs- und Sicherheitstechnologien, eine überarbeitete und erweiterte Antriebspalette mit höherer Effizienz und zugleich gesteigerten Fahrleistungen sowie weitere Fortschritte bei Fahrkomfort, Handling und Kultiviertheit.
Darüber hinaus wird der kompakte Kia-SUV erstmals in der neuen Ausführung GT Line angeboten. Sie zielt auf Kunden, die auf ein sportliches Fahrerlebnis Wert legen. Der Kia Sportage GT Line steht den anderen Versionen in der Variabilität und den praktischen Qualitäten in nichts nach, zeichnet sich aber durch eine betont sportliche Optik und dynamische Fahreigenschaften aus.

Produziert wird der Kia Sportage für den europäischen Markt im Kia-Werk in Zilina (Slowakei). 2014 verkaufte der Hersteller europaweit mehr als 97.000 Einheiten des Kompakt-SUVs (davon fast 12.000 Einheiten in Deutschland), das sind 27,5 Prozent des Gesamtabsatzes von Kia in Europa.

Der neue Kia Sportage kommt im ersten Quartal 2016 europaweit in den Handel. Wie für alle Kia-Modelle in Europa gilt für den Kompakt-SUV die branchenweit einzigartige 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (oder 150.000 Kilometer) sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update** (bei werksseitig fest installierter Kartennavigation). In Deutschland beinhaltet das 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen zudem die 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie**. Optional ist darüber hinaus bei teilnehmenden Händlern die 7-Jahre-Kia-Wartung*** erhältlich.

Kraftvoller Auftritt mit markantem neuem Gesicht

Die vierte Generation des Kia Sportage zeigt ein kraftvolles, modernes Außendesign, das aus jeder Perspektive Sportlichkeit und Energie ausstrahlt. Entwickelt wurde es unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt mit Unterstützung aus den Designzentren in Namyang in Korea und in Irvine im US-Bundesstaat Kalifornien.

kia sportage_03Inspiriert durch den Kontrast von glatten Flächen und scharfen Kanten bei modernen Kampfjets kreierten die Kia-Designer eine harmonische Optik, die auf der Spannung von markanten, klar definierten Charakterlinien und glatten Oberflächen basiert.
Die auffälligste Veränderung zeigt der neue Kia Sportage im „Gesicht“. Während beim bisherigen Modell der Kühlergrill in Form der „Tigernase“ und die Frontscheinwerfer eine integrierte Einheit bilden, sind die Scheinwerfer nun höher und weiter hinten positioniert, an den Seiten der stark konturierten Motorhaube. Der breitere und tiefer ansetzende Kühlergrill gibt dem unteren Bereich der Frontansicht größeres Gewicht und verbessert zudem die Motorkühlung. Insgesamt zeigt der neue Kompakt-SUV dadurch ein eindrucksvolleres, stabileres Erscheinungsbild, obwohl sich die Fahrzeugbreite gegenüber dem bisherigen Modell nicht verändert hat (1.855 mm). In der Ausführung GT Line erhält das Außendesign eine noch sportlichere Note: durch die LED-Nebelscheinwerfer im „Eiswürfel-Design“ – ähnlich denen der leistungsstarken GT-Version des Kia cee’d – und einen Unterfahrschutz mit Aluminiumeffekt-Oberfläche.
Sein charakteristisches Profil hat der Kia Sportage auch in der neuen Generation bewahrt. Durch den größeren Radstand (2.670 mm, plus 30 mm), die längere Karosserie (4.480 mm, plus 40 mm) und den längeren Heckspoiler wirkt der Kompakt-SUV in der Seitenansicht noch schnittiger. Verstärkt wird die dynamische Optik durch die Dachlinie, die vom höchsten Punkt der Karosserie (unverändert 1.635 mm) zum Heck hin sanft abfällt, sowie durch kraftvoll geformte Radhäuser, scharf gezogene Linien und geschmeidige Oberflächen. Der längere Überhang vorn (plus 20 mm) und der kürzere hinten (minus 10 mm) tragen ebenfalls zur sportlicheren Silhouette bei. Der neue Kia Sportage ist mit Leichtmetallfelgen in 16, 17 oder 19 Zoll erhältlich, wobei die Ausführung GT Line standardmäßig über 19-Zoll-Felgen mit exklusivem Design verfügt.

Am Heck betont das horizontal ausgerichtete Design mit klaren Linien und der markant strukturierten Heckklappe die Breite des Fahrzeugs und verleiht dem Kompakt-SUV damit optisch eine noch größere Standfestigkeit. In Anlehnung an die 2013 vorgestellte Sportwagen-Studie Kia provo sind die schmalen Rückleuchten an ihrer gradlinig horizontal verlaufenden Oberkante durch eine dezente, aber charakteristische Zierleiste miteinander verbunden. Die Blinkleuchten und die Rückfahrscheinwerfer sind als separate Einheit unten in den Heckstoßfänger integriert, was ebenfalls die Breite der Fahrzeugbasis unterstreicht. Bei der Ausführung GT Line verstärken die Doppelauspuffanlage und der Diffusor mit Metalleffekt-Oberfläche die sportliche Ausstrahlung.

Neben der dynamischeren Ausstrahlung verfügt der neue Kia Sportage auch über eine optimierte Aerodynamik (cW-Wert 0,33; bisheriges Modell 0,35). Zur Verringerung des Luftwiderstands tragen vor allem die neu strukturierten Unterbodenverkleidungen und das neue Stoßfänger-Design bei.

Völlig neu konzipiertes Interieur: Modernes Design und Topqualität

kia sportage_02Im Innenraum des neuen Kia Sportage wird der Unterschied zum bisherigen Modell besonders deutlich. Zentrales Ziel für das Interieur-Designteam war die Entwicklung eines großzügigen, fahrerfokussierten Armaturenbretts mit einem schlichten, modernen Design – um die Breite des Innenraums zu unterstreichen und ihm eine betont sportliche Atmosphäre zu geben.

Das neue Interieur ist geprägt durch klar gezeichnete horizontale Linien, kombiniert Metallelemente mit einem deutlich gesteigerten Anteil an Soft-Touch-Materialien und zeigt ein durchweg hohes Niveau bei Materialqualität und Verarbeitung. Zur luxuriösen Ausstrahlung trägt auch die Verwendung von Stoff, Leder und Ziernähten bei. Das Ergebnis ist ein Interieur, das sich durch moderne Eleganz und eine sehr kultivierte Atmosphäre auszeichnet – zumal der Geräuschpegel durch eine bessere Schalldämmung weiter gesenkt wurde.

Während im Mittelpunkt des bisherigen Interieurs eine klar definierte, vertikal konzipierte Zentralkonsole steht, hat das neue Armaturenbrett eine durchgehend horizontale Struktur und ist in zwei Bereiche unterteilt: die obere „Display-Zone“ und die untere „Bedienungs-Zone“. Die Display-Zone dient ausschließlich dazu, in übersichtlichster Form Informationen zu liefern – zum einen durch die Instrumentenanzeige, zum anderen durch den 7 oder 8 Zoll großen Touchscreen des neuen Navigationssystems (je nach Markt und Ausführung) im Zentrum des Armaturenbretts.

Unterhalb einer klaren Trennlinie, die sich über die gesamte Länge des Armaturenbretts zieht, befindet sich die Bedienungs-Zone mit dem unteren Bereich der um zehn Grad zum Fahrer geneigten Zentralkonsole. Da viele Bedienungsfunktionen bereits in den Touchscreen des Navigations- und Infotainmentsystems integriert sind, bieten das Armaturenbrett und die übersichtliche Zentralkonsole dem Fahrer ein äußerst ergonomisches Layout, durch das die Elemente und Funktionen der Bedienungs-Zone während der Fahrt leicht zu finden sind.

Je nach Markt und Ausführung ist das Interieur mit verschiedenen Farbkonzepten erhältlich (einfarbig schwarz und zweifarbig dunkelgrau-hellgrau oder schwarz-beige). Die Zentralkonsole ist in allen Interieur-Varianten in klassisch elegantem Schwarz gehalten. Die Ausführung GT Line beinhaltet standardmäßig ein lederbezogenes Sportlenkrad im „D-Shape-Design“ (unten abgeflacht), eine Zentralkonsole in Klavierlackoptik und Aluminium-Sportpedale.

Mehr Platz vorn und hinten, luxuriöser Sitzkomfort, größerer Gepäckraum

Mit der vierten Modellgeneration hat sich auch der Komfort und das Raumangebot des Kia Sportage weiter erhöht. Durch die längere Karosserie und vor allem den längeren Radstand bietet der Kompakt-SUV allen Insassen mehr Platz. So beträgt die Beinfreiheit vorn jetzt 1.129 Millimeter (plus 19 mm) und hinten 970 Millimeter (plus 7 mm), die Kopffreiheit ist vorn auf 997 Millimeter gewachsen (plus 5 mm) und hinten auf 993 Millimeter (plus 16 mm).

Zu den Komfortelementen für Fahrer und Beifahrer gehören eine dreistufige Sitzheizung, ein zehnfach elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze und ein achtfach elektrisch einstellbarer Beifahrersitz (je nach Markt und Ausführung). Völlig neu konzipiert wurden die Sitze. Sie verfügen über einen stabileren Rahmen mit einem größeren Anteil an hochfestem Stahl sowie neu gestaltete Federungen und Polster (auch hinten), durch die die Vibrationen noch effektiver gedämpft werden. Neben dem höheren Komfort zeichnen sich die neuen Sitze durch ein geringeres Gewicht (minus 2,5 kg pro Sitz) und eine höhere Strapazierfähigkeit aus.

Kultivierter Kompakt-SUV: Innenraumgeräusch deutlich reduziert

Zum hohen Innenraum-Komfort tragen auch die Fortschritte bei der Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen bei. Die deutlichen Verbesserungen in diesem Bereich gegenüber dem bisherigen Modell machen den neuen Kia Sportage zu einem besonders kultivierten Kompakt-SUV mit einem leiseren Interieur als viele andere Modelle in diesem Segment.

Das Innenraumgeräusch im Leerlauf wurde bei den Benzinern auf 36 Dezibel gesenkt (bisher 38 dB) und bei den Dieselmodellen auf 44 Dezibel (bisher 46 dB). Erreicht wurde dies durch eine zusätzliche Dämmung des Armaturenbretts sowie bessere akustische Abschirmung der Motoren.

Stabile Karosserie, besserer Fußgängerschutz, neueste Assistenzsysteme

Die höhere Stabilität der Karosserie resultiert in erster Linie aus dem deutlich gestiegenen Anteil an ultrahochfestem Stahl (UHTS), der nun 51 Prozent beträgt (bisherige Karosserie: 18 Prozent). Zur hohen Formbeständigkeit trägt darüber hinaus das innovative Pressverfahren der Warmumformung bei. Der besonders feste Stahl kommt vor allem als Verstärkung von A-, B- und C-Säulen, Seitenschwellern, Dachstruktur und Radhäusern zum Einsatz. Dadurch hat sich sowohl die Steifigkeit der Verbindungen erhöht als auch die Effektivität der Lastpfade, die im Fall einer Kollision die Aufprallenergie ableiten und dadurch dämpfen. Aufgrund der deutlich stabileren Kernstruktur ist die Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie um 39 Prozent höher als beim bisherigen Modell.

Der neue Kia Sportage ist standardmäßig mit sechs Airbags ausgestattet, Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie durchgehenden Vorhangairbags. Zudem befinden sich an den Rücksitzen ISOFIX-Halterungen zur Befestigung von Kindersitzen.

Der Fußgängerschutz wurde bei der neuen Modellgeneration weiter verbessert – unter anderem durch die niedrigere Vorderkante der Motorhaube sowie einen größeren stoßdämpfenden Bereich, der durch den Einsatz von Sicherheitsschaum und synthetisches Gummi Fußgänger im Fall eines Aufpralls besser schützt. Darüber hinaus sind für den neuen Kia Sportage eine Reihe aktiver Sicherheitssysteme erhältlich, die die Gefahr einer Kollision mit Fußgängern verringern.

Neuer 1,6-Liter-Turbobenziner und überarbeiteter 2,0-Liter-Turbodiesel

kia sportage_04Kia bietet bietet für den Kompakt-SUV eine breite Palette von Benzin- und Dieselmotoren an (alle Euro 6). Die meisten der Motoren wurden vom bisherigen Modell übernommen und zum Teil grundlegend überarbeitet. Und viele der Motoren des neuen Modells können neben geringeren Emissionen und höherer Leistung auch eine deutliche Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen vorweisen. Mit dem 1.6 T-GDI wird für den Kia Sportage erstmals ein Turbobenziner mit Direkteinspritzung angeboten. Dieses Triebwerk ist ausschließlich mit der Ausführung GT Line erhältlich und spricht mit seiner Kombination von Lebhaftigkeit und Effizienz Kunden an, die auf ein besonders sportliches Fahrerlebnis Wert legen.

Als weiterer Benziner ist der vom bisherigen Modell übernommene 1,6-Liter-Direkteinspritzer* erhältlich. Der hochmoderne Motor leistet 97 kW (132 PS), mobilisiert ein Drehmoment von 161 Nm und wird mit Start-Stopp-System angeboten (je nach Markt und Ausführung). Der Hersteller rechnet damit, dass der neue Kia Sportage 1.6 GDI aufgrund der Verbesserungen der vierten Modellgeneration – etwa bei der Aerodynamik – geringere Verbrauchs- und Emissionswerte aufweisen wird als das Vorgängermodell.

Der 1.6 T-GDI aus der „Gamma“-Baureihe basiert auf dem Motor der leistungsstarken GT-Versionen von Kia cee’d und pro_cee’d und bietet ambitionierten Fahrern höhere Fahrleistungen und ein emotionaleres Fahrerlebnis. Gegenüber dem 1.6 GDI weist diese Turboversion eine Reihe von Modifikationen auf, um den Wünschen der Kunden nach stärkerer Beschleunigung, höherer Kraftstoffeffizienz und einem kraftvollen Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen entgegenzukommen. Der Kia Sportage 1.6 T-GDI leistet 130 kW (177 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 265 Nm, das über den weiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.500 Umdrehungen zur Verfügung steht.

Der 1.6 T-GDI arbeitet mit einem Single-Scroll-Turbolader mit elektronisch geregeltem Wastegate-Aktuator, durch den der Motor schneller anspricht und ökonomischer beschleunigt. Hinzu kommen eine Hochleistungszündspule, robustere Einlasskanäle (sorgen für eine effizientere Kraftstoffverbrennung) und eine reibungsarme Steuerkette. Im Vergleich zum Triebwerk des Kia cee’d GT hat der neue Turbobenziner des Kia Sportage ein etwas höheres Verdichtungsverhältnis (10,0 : 1; cee’d GT: 9,5 : 1).

Am stärksten gefragt sind in Europa die Dieselmodelle des Kompakt-SUVs. Für den neuen Kia Sportage stehen drei moderne Turbodiesel zur Wahl, die vom Vorgänger übernommen wurden: ein 85 kW (115 PS) starker 1,7-Liter-Motor* und ein 2,0-Liter-Motor in zwei Leistungsvarianten. Der 2.0 CRDi aus der „R“-Baureihe wurde für den Einsatz im neuen Modell umfassend überarbeitet und zeichnet sich durch eine höhere Kraftstoffökonomie, mehr Leistung und eine größere Laufruhe aus. In der Basis-Variante* hat der Motor eine Leistung von 100 kW (136 PS) und ein Drehmoment von 373 Nm, die leistungsstärkere Version* mobilisiert 136 kW (185 PS) und ein Drehmoment von 400 Nm. Das Motorgewicht hat sich bei beiden Ausführungen um fünf Kilogramm verringert.

Hocheffizientes 7-Stufen-Direktschaltgetriebe für 1.6 T-GDI

Der neue Kia Sportage wird mit dem neuen siebenstufigen Direktschaltgetriebe (DCT) angeboten, das Kia selbst entwickelt hat und das auch im überarbeiteten Kia cee’d (Markteinführung in Deutschland: 26.09.2015) sowie weiteren Modellen zum Einsatz kommen wird. Erhältlich ist das DCT ausschließlich für die neue Motorisierung 1.6 T-GDI. Dieses Getriebe ist speziell für drehmomentstarke Motoren konzipiert, arbeitet extrem effizient und bietet mit seinen sehr schnellen Gangwechseln ein sportliches Fahrerlebnis – vor allem, wenn der Fahrer das Getriebe per Hand schaltet. Wenn das DCT im Automatik-Modus arbeitet, sorgt es für ein Höchstmaß an Komfort und Laufruhe.

Im Vergleich zu einer herkömmlichen Wandlerautomatik reduziert das neue 7-Stufen-DCT den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen deutlich. Kia rechnet damit, dass der Kia Sportage 1.6 T-GDI mit Direktschaltgetriebe ähnlich niedrige CO2-Werte erreichen wird wie die Version mit Schaltgetriebe.

Standardmäßig sind die Motoren des Kia Sportage mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für den 2.0 CRDi ist zudem ein Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich (je nach Markt und Ausführung).

Quelle & Fotos: Kia

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