Neuer Mitsubishi Outlander

30. Juli 2012 | Von | Kategorie: MITSUBISHI-News, MOBILITÄTEN

Dritte Generation des erfolgreichen Crossover

Mitsubishi Outlander 2012

Mitsubishi Outlander 2012

Das aerodynamikbetonte Design des neuen Mitsubishi Outlander repräsentiert eine weiterentwickelte Formensprache (Attribute: „Solide – Sicher – Einfach“), an der sich zukünftig alle Pkw-, Crossover- und SUV-Modelle der Marke orientieren sollen. Mit einem Radstand und einer Außenlänge von 2,67 beziehungsweise 4,66 Metern (Breite/Höhe: 1,80/1,68 m) entspricht er in den Grundabmessungen weitgehend dem Vorgängermodell.

Konzeptionell aus den Studien Concept PX-MiEV (Tokio 2009, Genf 2010) und Concept PX-MiEV II (Tokio 2011) hervorgegangen, vermittelt der neue Outlander mit stattlichen Proportionen, klar strukturierten Oberflächen, kraftvoll ausgeprägten Flanken- und Schulterpartien, der hohen Gürtellinie und weich konturierten Radhäusern die Sicherheit, Funktionalität und Qualität eines gediegenen Reisewagens. Die im Vergleich zum Vorgänger neu geformten A-Säulen und niedriger positionierten Außenspiegel vergrößern das Fahrerblickfeld und die Rundumsicht aus dem Fahrzeug.

Der schmale, trapezförmige Frontgrill mit breiten, zugleich aber filigran wirkenden Chromleisten akzentuiert die Wertigkeit und Präsenz des Fahrzeugs und wirkt nicht mehr so aggressiv, während die Umrisse der schmalen, seitlich herumgezogenen Scheinwerfer Dynamik und Dominanz vermitteln. In der Rückansicht setzen eine einteilige, über die gesamte Fahrzeugbreite gezogene Rückleuchtengrafik und das hoch angeordnete Markenlogo weitere Akzente. Dass der Outlander darüber hinaus fahrdynamisch hohen Ansprüchen gerecht wird, spiegelt sich im Design an markanten Lichtkanten auf Flanken und Fronthaube wider, mit denen die gestreckte Linienführung betont wird.

Motoren & Antriebe

2.0 MIVEC Benziner mit 110 kW/150 PS

Auf dem europäischen Markt steht der neue Outlander in zwei Motorvarianten zur Verfügung. Die Zweiliter-Benzinervariante („4J11“) verfügt über die neueste Entwicklungsstufe der variablen Ventilsteuerung „MIVEC“, leistet 110 kW (150 PS) bei einer Nenndrehzahl von 6.000 min-1 und entwickelt bei 4.100 min-1 ein Zugkraftmaximum von 195 Nm; je nach Modellvariante ist das Triebwerk mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe oder dem stufenlosen CVT-Getriebe „INVECS III“ kombiniert.

Zu den Qualitäten dieser Antriebsvariante zählen neben Dynamik und Laufkultur hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit. So tragen das automatische Motor-Start-/Stopp-System „AS&G“ und der Fahrmodus „ECO Mode“ zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemis-sionen bei:

Aktiviert der Fahrer den „ECO Mode“, werden die Motorleistung zurückgenom-men, die Fahrzeugklimati-sierung auf einen Energiesparmodus und das Allrad-system auf die Einstellung „4WD ECO“ umgestellt. Den aktuellen Effizienzgrad seines Fahrstils kann der Fahrer des neuen Outlander im Kombiinstrument ablesen: Ein sechsstufiges Piktogramm mit Blättersymbolen und eine Echtzeit-Balkengrafik geben detailliert Auskunft (ab Invite).

Die Verbrauchs- und Emissionsdaten unterstreichen die Wirksamkeit dieser Maßnahmen. So liegen Kraftstoffkonsum und CO2-Ausstoß dieser Motorversion in der frontgetriebenen Ausführung (MT) bei lediglich 6,9 l/100 km beziehungsweise 157 Gramm CO2 pro Kilometer (vorläufige Werte). Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der Outlander 2.0 MIVEC in 10,6 Sekunden, als maximales Reisetempo erreicht er 190 km/h.

2.2 DI-D mit 110 kW/150 PS

Als zugkräftige Alternative zum geschmeidigen Benziner steht für den neuen Outlander das neue 2,2-Liter-Dieseltriebwerk zur Wahl. Es gehört zur Motorenfamilie „4N14“ und ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder optional mit einem neu entwickelten Sechsgang-„INVECS II“-Automatikgetriebe kombiniert. Dabei verfügt die Schaltversion, analog zur Ausführung mit Benzinmotor, über die Spritspartechnologien Start-/Stopp-Auto-matik („AS&G“) und den „Eco Mode“-Fahrmodus (Automatik: nur Eco Mode).

Bei einer Nenndrehzahl von 3.500 min-1 leistet auch dieser Motor 110 kW/150 PS. Darüber hinaus zeichnet er sich durch einen sehr homogenen Drehmoment-verlauf aus, dessen Maximum innerhalb eines breiten Drehzahlspektrums in konstanter Höhe anliegt: In der Ausführung mit manuellem Schaltgetrie-be beträgt dieser Wert 380 Nm in einem Bereich von 1.750 bis 2.500 min-1, in der Automatikvariante sind es 360 Nm zwischen 1.500 und 2.750 min-1.
Zu den spezifischen Konstruktionsmerk-malen des Selbstzünders gehört ein extrem niedriges Verdichtungsverhältnis (14,9:1), das zur Laufruhe sowie minimaler Geräuschentwicklung und Schadstoffemissionen beiträgt.

Die (vorläufigen) relevanten Kennwerte belegen auch hier eine reizvolle Kombination aus Effizienz und Dynamik. So beschleunigt der Outlander 2.2 DI-D in der Ausführung mit Vorderradantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Gleichzeitig dokumentieren Kraftstoff-Normverbrauch (5,0 l/100 km) und CO2-Emission (unter 130 g/km) die Fortschrittlichkeit dieses Motorenkon-zepts.

Zusätzliche Plug-in-Hybridvari-ante ab 2013

Die Vielseitigkeit der Mitsubishi-„Project Global“-Plattform und ihrer leistungs-starken Elektronikarchitektur zeigt sich nicht zuletzt an einer Modellvariante mit Plug-in-Hybridantrieb, die das Modellan-gebot in 2013 um eine besonders wirtschaftliche und umweltfreundliche Version ergänzen wird. Antriebsseitig basiert dieses Modell auf den führenden Mitsubishi-EV-Technologien, bei der auch die Allradkompetenz der Marke zum Tragen kommt. Die einzigartige Antriebskombination mit jeweils einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse sowie einem zusätzlichen, als Generator und als temporärer Zusatzantrieb fungierender Benzinmotor ermöglicht Aktionsradien von über 800 km im extrem CO2-armen Fahrmodus (Zielwert: unter 50 g/km).

Der Hybridantrieb bietet drei Fahrfunktionen. Im Modus „Pure“ fährt der Mitsubishi Outlander mit rein elektrischem Allradantrieb über die beiden E-Motoren. Das Gleiche gilt für den seriellen Modus, in dem allerdings der Verbrennungsmotor in unterstützender Generatorfunktion zugeschaltet wird. Für maximale Leistung steht als dritte Antriebskonfiguration ein Parallelmodus zur Verfügung, bei dem sowohl der elektrische Allradantrieb als auch der Verbrennungsmotor für Vortrieb sorgen.

Fahrdynamik & Sicherheit

Die hohe Karosseriesteifigkeit des neuen Outlander ist nicht nur Grundlage für die hohen passiven Sicherheitsreserven des neuen Crossovermodells (siehe Abschnitt „Karosserie & Design“), sondern auch für Fahrkomfort und präzises Handling. Ein weiterer wichtiger Baustein im anspruchsvollen Fahrdynamiksystem ist das Fahrwerk: Die Kombination der bewährten McPherson-Vorderradführung mit einer aufwändig konstruierten Mehrlenker-Hinterachse wirkt sich auf den Abroll- und Federungskomfort ebenso positiv aus wie auf Fahreigenschaften und Traktion. Dabei rollt das markante Crossover-Modell je nach Ausstattung auf 16-Zoll-Rädern in Kombination mit dem Reifenformat 215/70 R16 oder besonders dynamisch gezeichneten 18-Zoll-Rädern mit 225/55 R18-Bereifung (ab Intense); für sichere Verzögerung sorgt in allen Fällen eine ABS-geregelte Scheibenbremsanlage (vorn innenbelüftet) mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent. Ebenso sind das elektronische Stabilitätsprogramm MASC und die Traktionskontrolle MATC serienmäßig an Bord.

Der neue Mitsubishi Outlander bietet aber nicht nur die Agilität, den Komfort und die ausgewogenen Fahreigenschaften einer souveränen Reiselimousine. Mit 215 Millimetern Bodenfreiheit (Benziner) ist er, vor allem in der Allradversion, auch auf schwierigem Terrain überdurchschnittlich mobil und zudem als traktionsstarker Zugwagen eine exzellente Wahl.

Wahlweise Front- oder Allradantrieb

Je nach Modellvariante steht der neue Outlander mit Front- (2WD) oder Allradantrieb (4WD) zur Wahl – der 4WD-Benziner ausschließlich in Kombination mit stufenlosem CVT-Getriebe, der 4WD-Diesel als Schalt- oder Automatikvariante. Während sich der frontgetriebe Outlander vor allem als vielseitige und repräsentative Kombi- und Reiselimousine für besonders wirtschaftlich orientierte Autokäufer empfiehlt, warten die 4WD-Varianten dank eines hochmodernen, elektronisch geregelten Allradsystems mit zusätzlichen Reserven für erschwerte Fahrbedingungen auf.

Dem Fahrer stehen dabei drei Antriebsmodi zur Wahl. Im Modus „4WD ECO“ fährt der Outlander regulär mit Frontantrieb, wobei der Heckantrieb je nach Traktionsbedingungen automatisch zu- oder abgeschaltet wird. Im permanenten Allradmodus „4WD AUTO“ wird die Motorkraft in Abhängigkeit von Fahrzustand und Traktion variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt und dadurch ein hohes Maß an aktiver Sicherheit und Neutralität gewährleistet. Für schwierigste Bedingungen ist die Funktion „4WD LOCK“ vorgesehen, wobei der Drehmomentanteil an der Hinterachse über ein Lamellen-Sperrdifferenzial erhöht wird.

Fortschrittliche Assistenzsysteme

Modernste Assistenzsysteme runden die Komfort- und Sicherheitseigenschaften des Mitsubishi Outlander ab. Darüber hinaus tragen sie zu einer Fahrkultur bei, die Kunden von einem Fahrzeug mit Premiumanspruch erwarten.

Bereits ab der Einstiegs-Ausstattungslinie „Inform“ bieten alle Modelle die elektronische Fahrstabilitätsregelung „MASC“, die Traktionskontrolle „MATC“, sowie ABS-Bremsen mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent.

Komfortabel und sicher zugleich, zum Beispiel auf längeren Bergabpassagen, ist der ebenfalls für alle Varianten serienmäßige „Speed Limiter“. Er stellt sicher, dass eine fest eingestellte Geschwindigkeit nicht überschritten wird.
Sicheres Anfahren an Steigungen ermöglicht das serienmäßige „Hill Start Assist“-System, bei dem die Bremse nach dem Loslassen des Bremspedals noch kurzzeitig aktiviert bleibt und dadurch ein Zurückrollen des Fahrzeugs verhindert.

Zusätzliche Sicherheit bei Dunkelheit bietet das Xenon-Scheinwerfersystem Super-HID „Wide Vision“ (ab Intense) – dank 1,4-facher Lichtleistung (1.350 Lumen) gegenüber konventionellen HID-Scheinwerfern und extrem weitwinkligen Leuchtfeldern von jeweils 80° (statt 42°) pro Seite.

Optional (für Instyle Automatik) stehen darüber hinaus weitere modernste Assistenzsysteme zur Verfügung:

Die adaptive Geschwindigkeitsregelung „Adaptive Cruise Control“. Sie sorgt für einen konstanten Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden.

Das Auffahrwarnsystem „Forward Collision Mitigation“ erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und aktiviert im Bedarfsfall die Bremsen selbsttätig, bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h sogar bis zum Stillstand des Fahrzeuges.

Dritter Baustein ist der Spurhalteassistent „Lane Departure Warning“, der bei unbeabsichtigtem Abweichen von der Fahrspur optische und akustische Warnsignale abgibt.

Karosseriestruktur „RISE“: Leichtbau mit hohen Sicherheitsreserven

Auch technisch wird die Karosserie des repräsentativen Crossover hohen Anforderungen gerecht. Eine optimierte Fahrzeugarchitektur mit verstärktem Einsatz hochfester Stähle und optimierter Pressverfahren sorgen für eine Gewichtsreduzierung der Rohkarosse um rund 100 Kilogramm gegenüber dem Vorgängermodell. Zu wesentlichen Einsparungen führten dabei der Einsatz neuer Materialien und fortschrittliche Konstruktionsmerkmale bei den hinteren Sitzreihen sowie verschiedenen Fahrwerks- und Bremskomponenten. Die Effizienz dieser Konstruktion zeigt sich unter anderem darin, dass trotz reduzierter Masse die Gesamtsteifigkeit und die passiven Sicherheitsreserven nochmals erhöht wurden.

Ein Garant für kontrolliertes Energiemanagement bei Frontalkollisionen ist dabei die patentierte Aufbaustruktur „RISE“ (Reinforced Impact Safety Evolution). Sie kombiniert eine Energie absorbierende Frontpartie mit einer extrem steifen Fahrgastzelle, und schützt Passagiere bestmöglich bei Front-, Seiten- und Heckkollisionen.
Gegenüber dem Vorgänger kommen zwei zusätzliche Längsträger im vorderen Bodenbereich zum Einsatz, außerdem verringern Ober- und unterflurige Längsstreben (links und rechts) die Deformation der Fahrgastzelle bei Frontalzusammenstößen.
Für bestmöglichen Fußgängerschutz sorgt eine stoßabsorbierende Front mit spezieller Gestaltung von Motorhaubenstruktur, Stoßfänger und Scheinwerfer-einsätzen.

Die (intern bereits bestätigten) Zielwerte für den obligatorischen Crashtest nach Euro NCAP-Regularien sind das Maximalergebnis von fünf Sternen für den Insassenschutz sowie drei Sterne für den Fußgängerschutz.

Anspruchsvolle Aerodynamik

Eine umfassende Aerodynamikentwicklung mittels modernster Simulations- und Berechnungsmethoden, ausgiebigen Windkanaltests und einer Vielzahl von Detailoptimierungen – unter anderem an Stoßfängerecken, Unterbodenverkleidung, Dachläufen und Heckkontur – bewirkten eine siebenprozentige Reduzierung des Luftwiderstandskoeffizienten auf cw = 0,33. Entsprechend positiv stellen sich die Auswirkungen auf Kraftstoffverbrauch, Emissionsverhalten und Fahrstabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich dar.

Merkmal der Fahrkultur: hoher Akustikkomfort

Ein wesentliches Merkmal der Fahrkultur des neuen Mitsubishi Outlander ist der hohe Akustikkomfort. Die antriebsseitigen Maßnahmen umfassen dabei eine neue Pendellagerung, die durch einen kontrollierten Bewegungsspielraum des Motors in Längsrichtung Schwingungen und Vibrationen wirkungsvoll dämpft. Unerwünschte Vertikalbewegungen der Antriebseinheit werden von einer Dreipunktlagerung plus Stabilisator verringert. Zur Reduzierung von Windgeräuschen tragen aerodynamisches Feintuning an den A-Säulen, Außenspiegeln und Türdichtungen sowie gezielte Schalldämmungsmaßnahmen an Instrumen-tentafel, Bodenbeschichtungen und in der Dachverkleidung maßgeblich bei.

Innenraum & Interieurdesign

Der Innenraum des Mitsubishi Outlander ist je nach Modellversion für fünf oder sieben Personen ausgelegt. Hochwertige Materialien, berührungsfreundliche Softtouch-Oberflächen, Applikationen in Klavierlackoptik und Stylingakzente in Silbertonausführung vermitteln Wertigkeit und ein gediegenes Ambiente. Gepolsterte Oberflächen von der Instrumententafel bis zu den Türverkleidungen ergänzen sich optisch und haptisch mit der Textur der optionalen Lederausstattung.

Das betont ergonomisch gestaltete Cockpit mit höhen- und längsverstellbarer Lenksäule, Motorstartknopf (Intense und Instyle), lenkradintegrierten Bedienelementen sowie hochauflösenden, leicht ablesbaren Anzeigen unterstreicht den fahrerorientierten Charakter des Mitsubishi Outlander. Ein im Durchmesser auf 370 Millimeter verkleinertes Lenkrad mit griffoptimierter Form und Oberfläche akzentuiert die sportlich-luxuriöse Note zusätzlich.

Variabilität: Spektrum von der Reiselimousine bis zum Transporter

Das neu konstruierte Sitzarrangement des Mitsubishi Outlander mit vergrößerten Kopfstützen und speziell ausgeformten Seitenführungspolstern in den Vordersitzlehnen verbindet hohen Reisekomfort mit flexiblen Unterbringungsmöglichkeiten von Reisegepäck oder sperrigem Transportgut.

So verfügt die mittlere Dreiersitzbank der 7-sitzigen Variante über eine praktische Einstiegshilfe, die durch Vorklappen der Rückenlehne automatisch aktiviert wird. 250 Millimeter Längsverstellweg (Vormodell: 80 mm) erleichtern den Zugang in den Innenraum und garantieren hohen Sitzkomfort mit großzügiger Beinfreiheit. Auch die Doppelsitzbank in Reihe drei bietet dank komfortoptimierter Polsterungen sowie vierstufig neigungsverstellbarer Rückenlehnen entspannte Sitzpositionen für zwei Personen.

Die Gestaltung des Innenraums zu Transportzwecken erlaubt eine Vielzahl von Konfigurationen, wobei sich die Sitzkissen und Rückenlehnen der zweiten (im Verhältnis 60:40 geteilten) Sitzreihe und die Rückenlehnen der dritten (im Verhältnis 50:50 geteilten) Sitzreihe durch clevere Klapp- und Faltmechanismen mit wenigen Handgriffen aus dem Weg räumen lassen. Bei Nutzung der gesamten Ladekapazität wird der Outlander damit zum zweisitzigen Transporter mit einer durchgehend ebenen, 1,69 Meter langen Ladefläche. Das Öffnen und Schließen der Heckklappe erfolgt auf Wunsch elektrisch – entweder vom Fahrerplatz aus oder via Fernbedienung (Instyle).

Neben den Maximalkonfigurationen „siebensitzige Reiselimousine“ und „zweisitziger Transporter“ mit 1.022 Litern Ladevolumen (VDA-Norm, gemessen bis unter die Fensterkante) ist beispielsweise eine Innenraumgestaltung für fünf Passagiere plus bis zu 591 Liter Ladevolumen oder für sechs Passagiere mit erweitertem Laderaum möglich. Für Wertgegenstände und Kleinteile steht zusätzlich ein 23-Liter-Unterflurfach unter dem Kofferraumboden zur Verfügung.

Hochwertige Komfort- und Funktionsausstattung

Hohe Ansprüche erfüllen zudem die serienmäßigen und optionalen Komfort- und Funktionalitätsmerkmale des neuen Outlander. Bereits die Basisausstattung „Inform“ umfasst Elemente wie

• Klimaautomatik
• Start-Stopp-Automatik (AS&G)
• Multi-Funktions-Lenkrad
• Multi-Informations-Display
• Tempoautomatik inkl. Speedlimiter
• Lichtsensor
• schlüsselloses Schließsystem,
• elektrisch verstellbare Außenspiegel,
• Stoßfänger in Wagenfarbe,
• Laderaumbeleuchtung,
• zweifach verstellbare Lenksäule,
• Trinkgefäß-/Flaschenhalterungen vorne und hinten,
• Radio mit integriertem CD-/MP3-Player und USB-Audio Schnittstelle mit sechs Lautsprechern
• „Eco Mode“-Schalter

Höherwertige Ausstattungsstufen bieten darüber hinaus Details wie

• Außenspiegelgehäuse und -türgriffe in Wagenfarbe,
• elektrisch anklappbare Außenspiegel, inkl. integrierter LED Blinkleuchten
• Lenkrad und Schalthebel in Lederausführung,
• Multi-Info-Display inkl. hochauflösendem Display und Eco Drive Support System
• Zweizonen-Klimaautomatik,
• Motor-Start/Stopp-Knopf,
• Bluetooth-Telefonvorbereitung mit Lenkradbedienung,
• Bodenkonsole mit großer Ablagebox,
• Regensensor,
• 16-Zoll-Leichtmetallräder (ab Intense 18-Zoll),
• Rückfahrwarner (ab Intense: Rückfahrkamera)

Zu den verfügbaren Ausstattungsoptionen gehört unter anderem das Infotainmentsystem MMCS mit leichter Bedienbarkeit, übersichtlichen Menüstrukturen und einer Vielzahl von Funktionen. Zu den MMCS-Elementen zählt unter anderem ein SD-kartenbasiertes Navigationssystem mit hochauflösendem 7-Zoll-Display, Zusatzanzeige im Kombiinstrument und Split-Screen-Modus zur Paralleldarstellung von Navigations- und Audioinformationen. Neben diversen Standardfunktionen ermöglicht der elektronische Wegweiser unter anderem ökonomieorientierte Routenplanungen mit möglichst niedrigem Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß.

Über die serienmäßige USB-Schnittstelle lassen sich externe Musikgeräte wie MP3-Player und iPods ans Bordsystem anschließen. Möglich sind außerdem die Wiedergabe digitaler TV-Sendungen und Videodateien von externen Speichermedien über das MMCS-Display.

Entertainment auf Topniveau garantiert ein vollständig überarbeitetes Premium-Audiosystem von Rockford Fosgate mit „DTS Neural Surround“-Funktion zur Wiedergabe von Zweikanal-Aufnahmen in 5.1-Surround-Klang, Klangqualitäts-erkennung zur optimalen Wiedergabe komprimierter Audiodateien, Dolby-Lautstärkeregelung, automatischer Feinabstimmung der Klangverteilung in Abhängigkeit von der Fahrzeugbesetzung (nur Fahrer, nur erste Sitzreihe, erste und zweite Sitzreihe) und geschwindigkeitsabhängiger Lautstärkeregelung. Das Premium-Audiosystem sowie das MMCS verfügen jeweils über DAB (Digital Audio Broadcast) serienmäßig.

Umfassendes Sicherheitsequipment

Über die besonders crashresistente RISE-Karosseriestruktur hinaus bietet der neue Outlander eine umfassende Sicherheitsausrüstung. Dazu gehören mehrstufige Frontairbags und Seitenairbags sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne, Kopf-/Schulter-Airbags und höhenverstellbare Sicherheitsgurte in der ersten und zweiten Sitzreihe, ein Fahrer-Knieairbag sowie ISOFIX-Kindersitzverankerungen auf den Außenplätzen der zweiten Sitzreihe.

Das Modellprogramm des neuen Mitsubishi Outlander im Überblick:

Motorvariante
Leistung
Getriebe
Antrieb
Ausstattungslinie
2.0 MIVEC Benzin 110 KW/150 PS 5-Gang/manuell 2WD Inform, Invite
stufenlos/CVT 4WD Invite
2.2 DI-D Diesel 110 KW/150 PS 6-Gang/manuell 2WD Invite
4WD Invite, Intense, Instyle
6-Stufen-Automatik 4WD Invite, Intense, Instyle

 

Quelle: Mitsubishi Motors

Preise für die unterschiedlichen Ausstattungs- und Motorisierungsvarianten gibt Mitsubishi später bekannt.

Wir sind sehr gespannt auf den ersten Test des neuen Mitsubishi Outlander. (Die Redaktion)

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