<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Auto und Mobil &#187; Autobahnbaustellen</title>
	<atom:link href="http://www.autoundmobil.info/tag/autobahnbaustellen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autoundmobil.info</link>
	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Baustellen schlanker und schneller</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/baustellen-schlanker-und-schneller.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/baustellen-schlanker-und-schneller.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 13:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[PORSCHE-News]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahnbaustellen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsstaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=1543</guid>
		<description><![CDATA[Zuletzt zeigte Porsche Consulting den Airbus-Leuten, wie man effektiv und kostensparend Verkehrsflugzeuge baut und jetzt sind die Autobahnbauer dran, denen neue Wege in Punkto Schnelligkeit und Kostensenkung aufgezeigt werden. Einfach super!

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>Produktionsprinzipien aus dem Fahrzeugbau vermeiden Staus</h3>
<p>L&#228;stige <strong>Verkehrsstaus</strong> vor <strong>Autobahnbaustellen </strong>k&#246;nnen erheblich reduziert werden, wenn die Stra&#223;enbauarbeiten durch die konsequente Anwendung schlanker Produktionsmethoden aus der Automobilindustrie beschleunigt werden. Der effiziente Einsatz von Menschen, Maschinen und Material f&#252;hrt neben der Zeitersparnis auch zu erheblicher Kostenentlastung sowie zu sp&#252;rbaren Qualit&#228;tsverbesserungen. Das ergab ein Praxisprojekt der <strong>Porsche Consulting</strong> GmbH, Bietigheim-Bissingen – einer Tochtergesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. <strong>Porsche </strong>AG, Stuttgart.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Asphaltiermaschine" src="http://farm4.static.flickr.com/3452/3709153499_02d6080dc3_o.jpg" alt="" width="352" height="220" />Gemeinsam mit dem Stra&#223;enbauunter-nehmen F. Kirchhoff AG, Leinfelden-Echter-dingen, entwickelten die Bietigheimer Berater erstmals zeitlich und organisatorisch pr&#228;zise festgelegte Arbeitsabl&#228;ufe f&#252;r die Asphaltierung von Autobahnen. „Der gesamte Prozess musste in einen gleichm&#228;&#223;igen Takt gebracht werden, den alle Beteiligten strikt einhalten. Denn nur eine perfekte Planung, bevor die Baustelle eingerichtet wird, verhindert Zeitverluste“, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der <strong>Porsche Consulting</strong>. Entscheidend ist dabei die Koordination aller Arbeitsschritte – von der Produktion und Bereitstellung des Gussasphalts im Mischwerk, &#252;ber den Transport per Speditions-Lkw zur Baustelle bis hin zur optimalen Auslastung der Fertigungsmaschine und der M&#228;nner der Einbaukolonne.</p>
<p>Bereits die erste Analyse des Ist-Zustands auf einer <strong>Autobahnbaustelle</strong> bei Wurmberg (A 8; Stuttgart-Karlsruhe) ergab, dass die Fertigungsmaschine pro Stunde zwar mehr als 300 Tonnen Gussasphalt verarbeiten k&#246;nnte, aber tats&#228;chlich nur auf eine Leistung von 180 Tonnen kam. Die Hauptursache war schnell identifiziert: Unn&#246;tiges Warten auf die n&#228;chsten Lkw-Ladungen und &#252;berfl&#252;ssige Zeitpuffer brachte die Spezialmaschine immer wieder zum Stillstand. „Das ist extrem teure Zeitverschwen-dung“, sagt Weiblen, dessen Mannschaft jeden einzelnen Lkw-Einsatz auf so genannten Laufkarten festlegten, die alle Fahrer zum Arbeitsbeginn erhielten. Von da an pendelten die Muldenkipper nach Fahrpl&#228;nen zwischen Mischwerk und Baustelle. Ma&#223;geblich f&#252;r die Gestaltung des Lkw-Fahrplans waren die Kapazit&#228;ten der Fertigungsmaschine, deren Materialbedarf minuti&#246;s ermittelt wurde. Daraus entstand der Zeittakt, dessen konse-quente Einhaltung an allen Stationen &#252;berwacht wurde. Dieses Muster l&#228;sst sich auch auf andere Arbeiten – wie den Kanalbau oder Erdausbau – &#252;bertragen.</p>
<p>Derartige Optimierungen erlauben es, die Bauzeiten nahezu zu halbieren und die Kosten f&#252;r Personal sowie Maschinen um rund 40 Prozent zu senken. Auch die Qualit&#228;t gewinnt: Auf Fahrbahndecken, die im gleichm&#228;&#223;igen Takt erstellt wurden, rollen Fahrzeuge ruhiger, weil weniger &#220;berg&#228;nge entstehen. Wichtigstes Resultat jedoch ist die Reduzierung des volkswirtschaftlichen Schadens: „Baustellenstaus auf deutschen Autobahnen kosten die Verkehrsteilnehmer pro Jahr 37 Milliarden Euro. Diese Verluste k&#246;nnten bereits um f&#252;nf bis zehn Milliarden Euro niedriger ausfallen, wenn die Bauzeiten um nur 20 bis 25 Prozent verk&#252;rzt w&#252;rden“, so Weiblen von <strong>Porsche Consulting</strong>. Nach den Berechnungen der <strong>Porsche Consulting</strong> w&#252;rde auch die Umwelt deutlich entlastet: Acht Millionen Tonnen weniger Kohlendioxid-Aussto&#223; w&#228;re das positive Ergebnis, wenn Staus durch Bauzeitverk&#252;rzungen seltener w&#252;rden.</p>
<p>Auch das Stra&#223;enbauunternehmen selbst und seine Auftraggeber profitieren nachhaltig von der Einf&#252;hrung schlanker Prozesse: &#220;berfl&#252;ssige Kosten entfallen und Zeitverk&#252;r-zungen schaffen Kapazit&#228;ten f&#252;r zus&#228;tzliche Auftr&#228;ge. Doch gerade am Bau, wo oft viele unterschiedliche Firmen an einem Projekt beteiligt sind, ist die Einf&#252;hrung verschwen-dungsarmer und transparenter Produktionsprozesse eine besonders gro&#223;e Herausfor-derung: „Viele Bauleiter und Disponenten m&#252;ssten mit jahrelangen Gewohnheiten brechen und erst einmal lernen, Verantwortung f&#252;r den gesamten Bauablauf zu &#252;bernehmen sowie von der Planung bis zur Ausf&#252;hrung bereichs&#252;bergreifend zu kommunizieren. Ver&#228;nderungsbereitschaft ist hier einer der wichtigsten Erfolgsfak-toren“, sagt Eberhard Weiblen, der in einer guten Abstimmung aller am Bau Beteiligten das gr&#246;&#223;te Potenzial f&#252;r Zeiteinsparungen sieht. Unternehmen, die mit der Umstellung ihrer Arbeitsweise nachhaltig erfolgreich sein wollen, empfehlen die Berater, im Betrieb einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzuf&#252;hren, mit dem die Arbeitsabl&#228;ufe k&#252;nftig st&#228;ndig &#252;berpr&#252;ft und an aktuelle Entwicklungen anpasst werden.</p>
<p>Bei ihren methodischen Ans&#228;tzen orientiert sich die <strong>Porsche Consulting</strong> an den erfolgreichen und st&#228;ndig weiterentwickelten schlanken Produktionsprinzipien im Sportwagenbau der Stuttgarter Muttergesellschaft: Um in der hochkomplexen Fertigung jegliche Verschwendung von Material und Zeit zu vermeiden, m&#252;ssen alle Zulieferer ihre Teile exakt zum richtigen Zeitpunkt und in der Reihenfolge ans Band bringen, wo sie sofort eingebaut werden. Nur so lassen sich Fahrzeuge in einem kontinuierlichen Fluss wirtschaftlich und in h&#246;chster Qualit&#228;t herstellen. „Die schlichte Idee, s&#228;mtliche Arbeitsabl&#228;ufe nach Wertsch&#246;pfung und Verschwendung zu beurteilen und entsprechend zu ver&#228;ndern, kann auf alle Branchen sehr wirksam angewendet werden“, so Weiblen.</p>
<p>Die Experten der <strong>Porsche Consulting</strong> GmbH, die vor 15 Jahren als hauseigene Beratung des Herstellers sportlicher Premiumfahrzeuge gegr&#252;ndet wurde, sind erfahrene Ingenieure und Industriespezialisten, die ihren Fokus grunds&#228;tzlich auf praxiserprobte L&#246;sungen richten. Neben Automobilzulieferern z&#228;hlen unter anderen auch Kunden aus der Konsumg&#252;terindustrie, der Luftfahrt, dem Schiffbau sowie Kliniken und niedergelassene &#196;rzte zu den Auftraggebern.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Porsche</strong> AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/baustellen-schlanker-und-schneller.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

