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	<title>Auto und Mobil &#187; Elektromotoren</title>
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		<title>KARMA VON FISKER</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fisker Karma, dieser Name wird im Bereich Elektroantriebe und Plug-in-Hybride Furore machen und ein Luxusmodell im viert&#252;rigen Sportwagensegment sein, an das sich betuchte Zeitgenossen sehr schnell gew&#246;hnen k&#246;nnten. 
Erste Fotos lassen jedenfalls Vielversprechendes erblicken und so manchen Konkurrenten bereits jetzt schon ganz sch&#246;n alt aussehen.]]></description>
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<h2>So sch&#246;n kann Elektromobilit&#228;t sein</h2>
<p><a title="collage_karma01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346695750/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5281/5346695750_014c9f8281_z.jpg" alt="collage_karma01" width="154" height="640" /></a><a title="collage_karma02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346085633/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5010/5346085633_929347ebe0.jpg" alt="collage_karma02" width="162" height="500" /></a>Die viert&#252;rige <strong>Karma</strong>-Limousine, die der Gr&#252;nder des amerikanischen Automobilherstellers, <strong>Henrik Fisker</strong>, entworfen hat, kombiniert den Stil eines Luxusfahrzeugs mit der f&#252;r diesen Markt h&#246;chst m&#246;glichen Effizienz. Auf diese Weise steuert das Auto kompromisslos in die Zukunft. Der Feder von <strong>Fisker</strong> entstammen bereits einige der begehrtesten Autoikonen weltweit, wie die Aston Martin V8 Vantage und DB9, der BMW Z8 und der Artega GT.</p>
<p>Mit seinem exotischen Aussehen, den Leistungen eines <strong>Sportwagen</strong>s, einem durchschnittlichen Verbrauch von nur 2,4l/100km und lediglich 83g CO2-Emissionen stellt der 408 PS starke <strong>Karma</strong> die einzige verantwortungsvolle Alternative zu traditionellen Luxusautos dar.<br />
Das Serienfahrzeug erf&#252;llt die Zielvorgaben von <strong>Fisker</strong>, alle stilistischen und Designqualit&#228;ten des Prototyps zu bewahren und somit kompromisslos seinen Weg vom Konzept zum Stra&#223;enverkehr zu gehen.<br />
„Die Concept Cars bleiben einfach zu oft Konzeptautos’’, erkl&#228;rt <strong>Henrik Fisker</strong>. „Wir als Autonarren wollten unbedingt die Faszination des Prototyps in das Serienfahrzeug &#252;bertragen und dies ist unserem Team auch vollst&#228;ndig gelungen.’’<br />
Das athletische &#196;u&#223;ere des <strong>Karma</strong> macht Eindruck: 4,99 m L&#228;nge, 1,98 m Breite und nur 1.33m H&#246;he &#8211; die gleichen Ma&#223;e des Concept Car.</p>
<p>Die lang gezogene Motorhaube, die aggressive Linienf&#252;hrung und das kurze Heck verleihen dem <strong>Karma </strong>eine zeitlose Silhouette. Der gro&#223;e Radstand (3,16 m), kurze &#220;berst&#228;nde (913/923 mm) und gro&#223;e Spurweiten sind eindeutige Signale f&#252;r die Leistungsst&#228;rke des Wagens.</p>
<p>Auch die 22-Zoll-Monoblock-Alu-Felgen als Serienausstattung, die der <strong>Karma </strong>vom Prototyp &#252;bernommen hat, die gro&#223;en Radk&#228;sten und das Solardach weisen klar die innovativen Absichten des <strong>Karma</strong> aus.<br />
Einzige sichtbare Ver&#228;nderung des Serientyps im Vergleich zum Prototyp sind die verst&#228;rkten B-S&#228;ulen und Komponenten der Fahrzeugt&#252;ren, die erforderlich waren, um die notwendige Steife bei einem Aufprall zu garantieren.</p>
<p>Einzigartig in diesem Segment sind die verglasten Seitenfl&#228;chen, die Kontinuit&#228;t und somit nicht nur einen durchg&#228;ngigen visuellen Eindruck erzeugen, sondern auch f&#252;r eine Reduzierung der aerodynamisch bedingten Ger&#228;uschentwicklung sorgen.</p>
<p>Das Command Center des <strong>Karma</strong> ist ein v&#246;llig neuer 10,2-Zoll-Touchscreen mit taktilem Feedback, der die Bedienung aller Funktionen im Fahrzeug, wie etwa die Zweizonen-Klimaanlage, das Audiosystem, Telefon, Navigationsger&#228;t und Hybridsystem, auf elegante und praktisch Weise konzentriert.<br />
Der Serientyp bewahrt die Ausstattung mit vier Sitzen und die Unterbringung der Batterie in der Mittelkonsole.<br />
Die Mittelkonsole umfasst die Getriebesteuerung per intuitivem Einlegen der G&#228;nge mittels Tasten anstelle des traditionellen Hebelschaltens, die Fensterheber, die Sitzheizung und die Getr&#228;nkehalter.<br />
Unter der Haube verbirgt der<strong> Karma </strong>den exklusiven Q-Drive Plug-In <strong>Elektrohybrid-Antrieb</strong>, der herausragende Leistungen bei geringen Verbrauchs- und Emissionswerten garantiert.</p>
<p>Mit 408 PS und einem beeindruckenden Drehmoment von 1.300 Nm, das bereits ab Null Umdrehungen zur Verf&#252;gung steht, katapultiert sich der <strong>Karma</strong> im Handumdrehen auf Autobahngeschwindigkeit und verbucht dabei Verbrauchs- und Schadstoffwerte, die f&#252;r Fahrzeuge dieser Leistungsst&#228;rke schier unvorstellbar sind.<br />
Der <strong>Karma</strong>-Fahrer wird sich nie um die Autonomie seines Fahrzeugs sorgen m&#252;ssen, wie das f&#252;r<strong> Elektroautos </strong>typisch ist. Der Benzinantrieb garantiert eine Gesamtreichweite von 480 km.<br />
Mit der gespeicherten Energie aus seinen 20kwh-Lithium-Ionen-Batterien erm&#246;glicht der <strong>Karma</strong> 80 km v&#246;llig schadstofffreies Fahren. Die Batterien sind innerhalb von sechs Stunden an einer normalen Steckdose aufladbar.<br />
Wenn die Batterie leer ist oder der Fahrer den Sport-Fahrmodus w&#228;hlt, setzt der 4-Zylinder-Ecotec-Turbomotor des <strong>Karma </strong>automatisch den 175 KW-Stromgenerator in Gang, der wiederum direkt die beiden 204-PS-<strong>Elektromotoren</strong> am hinteren Differential versorgt.<br />
Das Eingang-Getriebe garantiert eine kontinuierliche Beschleunigung und eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung auf 200km/h.</p>
<h4>Die Produktion</h4>
<p><a title="karma_produktion01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346096135/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5161/5346096135_42715e29a5_m.jpg" alt="karma_produktion01" width="240" height="149" /></a>Der Hauptsitz von <strong>Fisker </strong>liegt in Kalifornien, aber die Produktion ist europ&#228;isch, denn die Montage des <strong>Karma</strong> erfolgt im Werk Valmet in Finnland.<br />
Den Ausschlag f&#252;r den Produktionsstandort in Finnland, indem 15.000 Fahrzeuge j&#228;hrlich vom Band rollen sollen, gab das durch 41 Jahre Erfahrung garantierte hohe Qualit&#228;tsniveau des Werks.<br />
Von 1969 bis heute sind in Valmet mehr als eine Million Fahrzeuge hergestellt worden, derzeit l&#228;sst Porsche dort die Modelle Boxster und Cayman bauen.<br />
Der Karma ist der erste<strong> Plug-in-Hybrid</strong>, der in Produktion geht und ein Beispiel daf&#252;r, dass Umweltbewusstsein nicht notwendigerweise auf Kosten von Leidenschaft, Stil und Leistung geht.</p>
<h4>Der Preis</h4>
<p>&#220;ber 3000 Bestellungen sind jetzt schon weltweit f&#252;r den Karma get&#228;tigt worden. Wer einen Karma haben m&#246;chte, muss 3 800 Euro Reservierungsgeb&#252;hren bezahlen, die dann auf den Kaufpreis angerechnet werden.</p>
<p>In Deutschland ist es die Emil-Frey-Gruppe, die Import und Service &#252;bernimmt. Interesenten k&#246;nnen folgende Standorte w&#228;hlen: Stuttgart, M&#252;nchen, Frankfurt am Main, D&#252;sseldorf, Dresden, Hannover, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Der Kaufpreis soll ca. 90 000 Euro betragen. Rund 10 000 Karma sollen 2011 bereits vom Band rollen. Schon 2012 sollen es dann schon 15 000 Exemplare sein.</p>
<h4>Fisker Automotive</h4>
<p><a title="henrik-fisker von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346096195/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5083/5346096195_ce886c2288_m.jpg" alt="henrik-fisker" width="127" height="104" /></a><a title="fisker-headquarter von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5346716556/"><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5044/5346716556_382f7d2b17_m.jpg" alt="fisker-headquarter" width="240" height="149" /></a><strong>Fisker Automotive</strong> ist ein amerikanisches Automobilunter-nehmen, das seine Mission darin sieht, das Konzept des Luxusfahrzeugs unter &#246;kologischen Gesichtspunkten neu zu definieren.<br />
Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Irvine, Kalifornien. Das Unternehmen wurde 2007 von dem ber&#252;hmten Designer <strong>Henrik Fisker</strong> und dem „gro&#223;en alten Herrn“ der Automobilindustrie, Bernhard Koehler, gegr&#252;ndet. Ziel war es, der Nachfrage nach &#246;kologischen Fahrzeugen gerecht zu werden, ohne auf Leidenschaft, Stil und Leistung zu verzichten.<br />
<strong>Fisker </strong>war schon bei Aston Martin f&#252;r das Design verantwortlich und Mitglied des Verwaltungsrates sowie Pr&#228;sident und CEO von DesignworksUSA, dem Sitz der Designabteilung von BMW. Koehler leitete das Ford Global Advanced Design Studio in London und hat Concept Cars f&#252;r Aston Martin, MINI und BMW entworfen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Fisker Automotive</strong></em></p>

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		<title>Peugeot EX1 &#8211; Elektromobil stellt weitere Rekorde auf</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[PEUGEOT-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
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		<description><![CDATA[Peugeot hat mit seinem Elektro-Concept-Car EX1 erneut Rekorde aufgestellt. 

____________________________________________]]></description>
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<h2>Neue Bestwerte untermauern Technologie-Vorsprung von Peugeot</h2>
<p><a title="ex1_china-01 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5282983652/"><img class="aligncenter" title="Peugeot EX1" src="http://farm6.static.flickr.com/5130/5282983652_a96aa72e12_z.jpg" alt="ex1_china-01" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Die Beschleunigungsfahrten mit dem zweisitzigen <strong>Roadster Peugeot EX1 </strong>fanden auf dem Milit&#228;rflugplatz von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, statt. Rekordfahrer waren der franz&#246;sische Abenteurer und Umweltsch&#252;tzer Nicolas Vanier und der in China ber&#252;hmte Blogger Han Han.<br />
Han Han brauchte f&#252;r die 1/8-Meile aus dem Stand nur 7,08 Sekunden (bisher 8,89 s). Die 1/4-Meile mit stehendem Start legte er in 12,67 Sekunden (bisher 14,4 s) zur&#252;ck. Die Messwerte wurden vom chinesischen Motorsportverband dokumentiert. Nicolas Vanier stellte im Rahmen freier Rekordfahrten einen neuen Bestwert f&#252;r die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h mit dem Elektroauto auf. Er brauchte nur 3,49 Sekunden.<br />
Der zweisitzige <strong>Roadster Peugeot EX1</strong> wird von zwei <strong>Elektromotoren</strong> angetrieben. Sie sitzen in der Vorder- und Hinterachse und haben eine Spitzenleistung von 125 kW/170 PS (gesamt 250 kW/340 PS). Diese Antriebskonstruktion sichert eine optimale Gewichtsverteilung und erm&#246;glicht Allradantrieb mit bester Traktion. Wie beim neuen Peugeot i0n, der gerade in den deutschen Markt eingef&#252;hrt wurde, dient eine Lithium-Ionen-Batterie als Stromspeicher.</p>
<p><strong>Peugeot</strong> w&#228;hlte bewusst China f&#252;r diese Rekordfahrten, weil dieser Markt als strategisch wichtig eingestuft wird. Bis 2015 will <strong>Peugeot</strong> dort j&#228;hrlich bis zu 500.000 Fahrzeuge absetzen und seinen Marktanteil verdoppeln. <strong>Peugeot </strong>plant, in jedem der kommenden Jahre mindestens ein in China selbst produziertes Fahrzeug zu lancieren. 2010 hat <strong>Peugeot</strong> in China bereits den speziell f&#252;r den dortigen Markt konzipierten 408 eingef&#252;hrt und seine neue Designphilosophie vorgestellt. Auf der EXPO 2010 in Shanghai hat die L&#246;wenmarke au&#223;erdem eine gro&#223;e Ausstellung zu ihrer 200-j&#228;hrigen Firmengeschichte organisiert.</p>
<p>Neben der Pr&#228;sentation des <strong>EX1</strong> z&#228;hlt der Sieg des 908 HDi FAP bei den 1.000 Kilometern von Zhuhai und der damit verbundene Gewinn der Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) zu den herausragenden Erfolgen von <strong>Peugeot</strong> in China 2010.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Peugeot</strong></em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>NEUE WEGE ZUR ZERO-EMISSION-MOBILIT&#196;T</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/neue-wege-zur-zero-emission-mobilitaet.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotoren]]></category>
		<category><![CDATA[Land-Glider]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Nissan zeigt auf der 41. Tokyo Motor Show eine Stadtauto-Studie, die elektrisch zwei Personen v&#246;llig emissionsfrei bef&#246;rdert und sich trotz der vier R&#228;der wie ein Motorrad in die Kurve legen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Nissan ganz im Zeichen umweltfreundlicher Mobilit&#228;t</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Nissan-Studie Land Glider" src="http://farm3.static.flickr.com/2767/4017296994_9dac325dea_m.jpg" alt="" width="240" height="180" />Die 41. Tokyo Motor Show (24. Oktober – 4. November) steht f&#252;r <strong>Nissan</strong> ganz im Zeichen umweltfreundlicher Mobilit&#228;t. Mit der zweisitzigen Studie <strong>Land Glider</strong> zeigt das Unternehmen ein neues Konzept f&#252;r ein wendiges und zugleich extrem umweltfreundliches <strong>Stadtauto</strong>.</p>
<p>Als technische Besonderheit kann sich der vierr&#228;drige Zweisitzer in Kurven wie ein Motorrad um bis zu 17 Grad zur Seite legen. Die Insassen sitzen hintereinander und werden mit der Kraft von zwei im Heck untergebrachten <strong>Elektromotoren</strong> CO2-neutral durch die Stadt bef&#246;rdert.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="nissan-land-glider-02 von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/4016532181/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2525/4016532181_5c963d5468_o.jpg" alt="nissan-land-glider-02" width="448" height="289" /></a></p>
<p>Quelle &amp; Fotos: Nissan</p>

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		<title>Der Audi e-tron</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-audi-e-tron.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[e-tron]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektrofahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Audi hat f&#252;r die IAA in diesem Jahr eine faustdicke &#220;berraschung parat - den Elektrosportwagen e-tron, der als Studie schon recht seriennah zu bestaunen ist. Jede Menge neue Technologien haben in dem Fahrzeug Einzug gehalten. Wir sind gespannt, wann der e-tron in Serie geht und was er dann kostet.]]></description>
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<h2>Audi pr&#228;sentiert sein Highlight der IAA 2009: Den e-tron</h2>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a title="audi-e-tron-01 von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/3925666327/"><img class=" " src="http://farm4.static.flickr.com/3506/3925666327_686a3fe018_o.jpg" alt="audi-e-tron-01" width="448" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">AUDI e-tron</p></div>
<p>Der <strong>e-tron</strong> ist ein Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb. Vier Motoren – je zwei an der Vorder- und Hinterachse – treiben die R&#228;der an, sie machen die Studie zu einem echten quattro. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h ist in 4,1 Sekunden abgehakt. Der Lithium-Ionen-Akku stellt einen real nutzbaren Energieinhalt von 42,4 Kilowattstunden bereit, er erlaubt eine Reichweite von etwa 248 Kilometer.</p>
<p>Die Fahrleistungen sind keineswegs der einzige Beleg f&#252;r die konsequente und ganzheitliche Strategie. Schon das Design demonstriert die Zugeh&#246;rigkeit des <strong>e-tron</strong> zur Topliga der Sportwagen, und das Package tr&#228;gt den spezi-fischen Gegebenheiten eines <strong>Elektrofahrzeug</strong>s Rechnung: Die <strong>Batterie</strong> liegt direkt hinter der Passagierkabine, das sorgt f&#252;r eine optimale Schwerpunktlage und Achslastverteilung.</p>
<p>Der <strong>e-tron</strong> ist in der Lage, die starken Momente seiner vier <strong>Elektromotoren </strong>ganz nach Bedarf zwischen den R&#228;dern zu verteilen. Das so genannte torque vectoring erm&#246;glicht faszinierende Dynamik und ein ungeahntes Ma&#223; an Agilit&#228;t und Pr&#228;zision in den Kurven.</p>
<p>Mit vielen Technikbausteinen geht <strong>Audi</strong> neue, teilweise revolution&#228;re Wege. Eine W&#228;rmepumpe dient zum effizienten Auf- und Beheizen des Innenraums. Der Antrieb, die Leistungselektronik und die <strong>Batterie</strong> werden von einem innovativen Thermomanagement gesteuert; es ist eine entscheidende Komponente zum Erzielen der Reichweite ohne Abstriche am hohen Innenraumkomfort. Die Vernetzung der Fahrzeugelektronik mit dem Umfeld – die so genannte Car-to-X-Kommunikation – er&#246;ffnet neue Dimensionen bei der Optimierung von Effizienz, Sicherheit und Komfort.</p>
<p>Elektrische Antriebe spielen noch immer eine krasse Au&#223;enseiterrolle. Die ersten Fahrzeuge dieser Art rollten bereits vor und um 1900 auf den Stra&#223;en – dennoch hat im Jahr 2009 kein Gro&#223;serienhersteller ein ausschlie&#223;lich batterie-betriebenes Auto im Programm. In Deutschland betr&#228;gt der Bestand an zugelassenen Elektrofahrzeugen derzeit weni-ger als 1.500 St&#252;ck, entsprechend 0,035 Prozent.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Audi e-tron" src="http://farm4.static.flickr.com/3457/3925666395_29b309101b_m.jpg" alt="" width="240" height="180" />Dabei bietet elektrisches Fahren potenziell zahlreiche Vorteile. Elektroautomobile reduzieren die Abh&#228;ngigkeit des Verkehrs und der Volks-wirtschaft vom Rohstoff Erd&#246;l; sie produzieren keine direkten Abgasemis-sionen und entlasten damit die Umwelt vor Ort. Der Wirkungsgrad eines <strong>Elektroantrieb</strong>s &#252;bertrifft den eines Verbrennungsmotors deutlich, das ent-lastet in der Konsequenz den Geldbeutel des Kunden. Zu den weiteren St&#228;r-ken geh&#246;ren die Sportlichkeit und die Fahrfreude. Das volle Drehmo-ment steht praktisch schon aus dem Stand zur Verf&#252;gung, es macht eine begeisternde Beschleunigung m&#246;glich.</p>
<p>Bis zur Gro&#223;serienreife von <strong>Elektrofahrzeug</strong>en gilt es jedoch noch viele Aufgaben zu l&#246;sen. Die gr&#246;&#223;te Herausforde-rung ist die Integration des Energiespeichers – die Traktionsbatterie ist bei entsprechender Reichweite und Lei-stungsf&#228;higkeit schwer und hat einen gro&#223;en Bauraumbedarf. Um diese Nachteile auszugleichen, geht Audi einen neuen Weg – einen ganzheitlichen Ansatz mit einem spezifischen Fahrzeugpackage, einem konsequenten Leicht-baukonzept und einer optimalen Auslegung aller Komponenten f&#252;r den <strong>Elektroantrieb</strong>.</p>
<p>Die wichtigste Entwicklung bei den <strong>Batterie</strong>n f&#252;r elektrische Antriebe sind die Lithium-Ionen-Zellen. Weltweit arbeiten zahlreiche Experten an ihrer weiteren Entwicklung f&#252;r den Einsatz im Auto; die vorrangigen Ziele sind die Reduzierung des Gewichts sowie die Erh&#246;hung von Kapazit&#228;t und Leistung. Auch Audi hat sich f&#252;r diese Technologie entschieden, und zwar sowohl f&#252;r die Verwendung in einem Hybrid-Serienfahrzeug – wie der k&#252;nftigen Q5-Version – als auch im Versuchs-tr&#228;ger e-tron.</p>
<p>Das Lastenheft der Studie geht jedoch deutlich &#252;ber die Batterietechnologie und den Ersatz eines Verbrennungsmo-tors durch einen <strong>Elektroantrieb </strong>hinaus. Die <strong>Audi</strong>-Entwickler haben sich schon in der Konzeptphase entschieden, praktisch jede Komponente und Technologie auf die grundlegend neuen Anforderungen elektrischer Mobilit&#228;t auszu-legen. Die Interaktion aller Elemente beeinflusst die Faktoren Effizienz, Reichweite und Praxistauglichkeit entscheidend.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Audi e-tron" src="http://farm4.static.flickr.com/3472/3925666263_d475a623b0_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Schon der erste Blick macht klar, welchem Kaliber der Betrachter hier begegnet: Breit und bullig steht der <strong>Audi e-tron</strong> auf der Stra&#223;e. Der Fahrzeugk&#246;rper wirkt fast monolithisch, die geschlossene Heckpartie macht einen bullig-muskul&#246;sen Eindruck.<br />
Die Scheinwerfer sind der Kern eines vollautomatischen Lichtassistenzsystems, das auf jede Situation flexibel rea-giert.<br />
Der Fahrzeugk&#246;rper wirkt kompakt, die Front und der flache Dachbogen sind mit einem schwungvollen Strich ge-zeichnet, der den Zweisitzer sofort als <strong>Audi</strong> identifizierbar macht. 1,90 Meter Breite bei nur 4,26 Meter L&#228;nge und 1,23 Meter H&#246;he – das sind die Proportionen eines Supersportwagens. 2,60 Meter Radstand lassen f&#252;r Mensch und Technik zwischen den Achsen gro&#223;z&#252;gig Platz.<br />
Die beiden <strong>Elektromotoren</strong>, die &#252;ber eine eigene K&#252;hlung verf&#252;gen, sitzen hinter der Hinterachse. Die Front-<strong>Elek-tromotoren</strong> liegen an der Vorderachse, ihre K&#252;hlung ist vor ihnen angeordnet. Dieses spezielle Package – die Ge-wichtsverteilung liegt bei 42:58 – sorgt f&#252;r perfekte Balance, von ihr profitiert die Fahrdynamik des <strong>e-tron</strong>.<br />
Konsequenter Leichtbau ist bei Elektrofahrzeugen noch mehr als bei konventionell angetriebenen Automobilen eine entscheidende Voraussetzung f&#252;r Effizienz und Reichweite. Die Kombination aus Aluminium und Kohlefaser-Ver-bundwerkstoff garantiert h&#246;chste Steifigkeit bei geringem Gewicht; <strong>Audi </strong>wird sie in &#228;hnlicher Form bald auch f&#252;r die Serienproduktion nutzen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Audi e-tron" src="http://farm4.static.flickr.com/3424/3926451136_88676d6235_m.jpg" alt="" width="240" height="175" />Vier Asynchron-<strong>Elektromotoren</strong> mit einer Gesamtleistung von 230 Kilowatt (313 PS) verleihen dem <strong>Audi e-tron</strong> die Performance eines Hochleistungssportwagens. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt die Studie bei Bedarf in 4,8 Se-kunden, den Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h absolviert sie in 4,1 Se-kunden. Je nach Fahrsituation und Beschaf-fenheit der Fahrbahn str&#246;mt das Drehmoment selektiv an die R&#228;der.<br />
Die H&#246;chstgeschwindigkeit des <strong>e-tron</strong> ist auf 200 km/h begrenzt, da der Energiebedarf der Elektromotoren mit der Geschwindigkeit &#252;berproportional zunimmt. Die Reichweite liegt im gemischten Fahrbetrieb nach dem europ&#228;ischen NEFZ-Zyklus bei etwa 248 Kilometern.<br />
Aufgeladen wird der Energiespeicher &#252;ber Kabel und Stecker mit Haushaltsstrom (230 Volt/16 Ampere), die Steckdose liegt unter einem Deckel am Heck. Die Ladezeit bei entladener Batterie betr&#228;gt 6 bis 8 Stunden, mit Starkstrom (400 Volt, 63 Ampere) sinkt sie auf nur ca. 2,5 Stunden.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Audi </strong>AG</em></p>

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		<title>Mercedes Fl&#252;gelt&#252;rer elektrisch</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AMG]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[Mercedes-AMG entwickelt mit dem SLS-Fl&#252;gelt&#252;rer einen leistungsstarken Supersportwagen mit reinem Elektroantrieb und stellt damit die Weichen f&#252;r die Zukunft, was alternative Antriebsl&#246;sungen anbetrifft. Vier Elektromotoren mit beeindruckenden Leistungsdaten sorgen f&#252;r kr&#228;ftigen Vortrieb und das alles v&#246;llig emissionsfrei. Damit wird das Thema Supersportwagen von AMG v&#246;llig neu definiert.]]></description>
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<h2>Mercedes-Benz SLS AMG mit Elektroantrieb</h2>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2643/3726565474_0ee94158b6_o.jpg" alt="Mercedes-AMG SLS mit Elektroantrieb" width="448" height="299" /><p class="wp-caption-text">Mercedes-AMG SLS mit Elektroantrieb</p></div>
<p><strong>Mercedes</strong>-<strong>AMG</strong> stellt die Weichen f&#252;r die Zukunft: Mit dem neuen<strong> SLS AMG</strong> mit  elektrischem Antrieb entwickelt die Performance-Marke innerhalb <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars einen faszinierenden<strong> Supersportwagen </strong>mit  emissionsfreiem Hightech-Antrieb. Damit beweisen <strong>Mercedes-Benz </strong>und <strong>AMG</strong> ihre Kompetenz bei der Entwicklung alternativer Antriebsl&#246;sungen f&#252;r leistungsstarke <strong>Supersportwagen</strong> und z&#228;hlen zu den Pionieren in diesem Marktsegment.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img title="Mercedes SLS Fl&#252;gelt&#252;rer" src="http://farm3.static.flickr.com/2610/3726565462_0ffcde82f0.jpg" alt="Mercedes SLS Fl&#252;gelt&#252;rer" width="500" height="198" /><p class="wp-caption-text">Mercedes SLS Fl&#252;gelt&#252;rer</p></div>
<p>Die Vision vom kraftvollen und lokal emissionsfreien <strong>Supersportwagen</strong> erf&#252;llt der <strong>Mercedes-Benz SLS AMG</strong> mit <strong>Elektroantrieb</strong> mithilfe eines wegweisenden Antriebspakets: F&#252;r kr&#228;ftigen Vortrieb sorgen vier<strong> Elektromotoren </strong>mit einer H&#246;chstleistung von zusammen 392 kW und einem maximalen Drehmoment von 880 Newtonmetern. Die vier <strong>Elektromotoren</strong> sind in der N&#228;he der R&#228;der angeordnet, damit werden die ungefederten Massen gegen&#252;ber Radnabenmotoren erheblich reduziert. Ein Getriebe pro Achse stellt den Kraftschluss her. Dieser intelligente Allradantrieb erm&#246;glicht mittels Torque Vectoring – also dem gezielten Beschleunigen einzelner R&#228;der – eine verlustfreie und fahrdynamisch optimale Kraft&#252;bertragung. Der <strong>SLS AMG</strong> mit <strong>Elektroantrieb</strong> verf&#252;gt in einer ersten Pilotphase &#252;ber eine fl&#252;ssig-keitsgek&#252;hlte Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie in Modulbauweise mit einem Energie-gehalt von 48 Kilowattstunden und einer Kapazit&#228;t von 40 Amperestunden. Mittels gezielter Rekuperation beim Bremsen wird die 400-Volt-Batterie im Fahrbetrieb aufgeladen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Beschleunigung von null auf 100 km/h in rund 4 Sekunden</strong><br />
In puncto Dynamik setzt der elektrisch angetriebene <strong>SLS AMG</strong> ein echtes Statement: Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der <strong>Fl&#252;gelt&#252;rer</strong> in rund 4 Sekunden – damit rangiert er auf dem gleich hohen Niveau wie der SLS AMG mit 420 kW/571 PS starkem AMG 6,3-Liter-V8-Motor.<br />
„Wir haben uns vorgenommen, mit dem <strong>SLS AMG</strong> mit <strong>Elektroantrieb</strong> das Thema <strong>Supersportwagen</strong> neu zu definieren. F&#252;r uns steht nicht nur das Thema Verant-wortung im Vordergrund, ebenso viel Wert legen wir auf die Faszination und die <strong>AMG</strong>-typische Performance“, so Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung <strong>Mercedes</strong>-<strong>AMG</strong> GmbH.</p>
<p><strong>Optimale Gewichtsverteilung und tiefer Schwerpunkt</strong><br />
Der reine <strong>Elektroantrieb</strong> wurde bereits in der Konzeptphase des neuen <strong>Fl&#252;gelt&#252;rer</strong>s von <strong>Mercedes-Benz </strong>und <strong>AMG</strong> ber&#252;cksichtigt. Das Packaging bietet optimale Voraus-setzungen f&#252;r die Integration des leistungsf&#228;higen und emissionsfreien Technologie-Pakets: So k&#246;nnen die vier <strong>Elektromotoren</strong> und die zwei Getriebe radnah und tief unten im Fahrzeug platziert werden. Das Gleiche gilt f&#252;r die Hochstrombatterie in Modulbauweise: Sie findet ihren Platz vor der Spritzwand, im Mitteltunnel und hinter den Sitzen. Die Vorteile dieser L&#246;sung sind der tiefe Fahrzeugschwerpunkt und die ausgeglichene Gewichtsverteilung – ideale Bedingungen f&#252;r ein optimales Handling, das der  <strong>SLS AMG </strong>mit <strong>Elektroantrieb</strong> mit seinem benzinbetriebenem Schwestermodell teilt.</p>
<p>Die wichtigsten Daten im &#220;berblick:<br />
<strong>Mercedes-Benz SLS AMG</strong> mit <strong>Elektroantrieb</strong><br />
H&#246;chstleistung	392 kW<br />
Drehmoment	880 Nm<br />
0-100 km/h	ca. 4 s<br />
Nennkapazit&#228;t	40 Ah (bei 400 V)<br />
Energieinhalt	3x 16 kWh = 48 kWh</p>
<p>Die Realisierung der Antriebskomponenten erfordert keinerlei &#196;nderungen an der Aluminium-Spaceframe-Karosserie des Fl&#252;gelt&#252;rers. Ebenso wenig sind Einschr&#228;nkungen hinsichtlich der passiven Sicherheit und des <strong>Mercedes</strong>-typischen Langstreckenkomforts n&#246;tig.</p>
<p><strong>Strategische Allianz f&#252;r schnelle Elektrifizierung des Automobils<br />
</strong>Mit dem elektrisch angetriebenen <strong>SLS AMG</strong> bewegen sich <strong>Mercedes-Benz</strong> und <strong>AMG </strong>konsequent auf das Ziel einer m&#246;glichst schnellen Elektrifizierung des Automobils zu. Das strategische Engagement in der Deutschen Accumotive GmbH &amp; Co. KG, einem Joint Venture der Daimler AG und der Evonik Industries AG, liefert in Zukunft die dazu n&#246;tige Batterietechnologie. In dem Gemeinschaftsunternehmen f&#252;r die Entwicklung und Produktion von Batterien und Batteriesystemen f&#252;r automobile Anwendungen besitzt Daimler die f&#252;hrende Rolle.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

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