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	<title>Auto und Mobil &#187; Kollisionsvermeidung</title>
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		<title>WIE EIN FISCH IM WASSER</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[NISSAN-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Nissan stellt das Roboterfahrzeug "EPORO" vor. Es verk&#246;rpert die F&#228;higkeit von Fischen, sich im Wasser in dichten Schw&#228;rmen kollisionsfrei zu bewegen, ohne sich gegenseitig zu behindern.

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<h2>Verbesserung von Sicherheit und Verkehrsfluss</h2>
<p style="text-align: center;"><a title="eporo-01 von wbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/9451353@N06/4016499035/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2683/4016499035_b88328ee1e_o.jpg" alt="eporo-01" width="448" height="208" /></a></p>
<p>Bei der Erforschung und Entwicklung von Fahrzeug- und Verkehrskonzepten l&#228;sst sich die <strong>Nissan</strong> Motor Co., Ltd. erneut von der Welt der Tiere inspirieren. Nach dem bio-mimetischen <strong>Roboterfahrzeug</strong> „BR23C“ aus dem Jahr 2008, das sich das Flugverhalten der Hummeln zum Vorbild nahm, stellt der japanische Automobilhersteller nun das neue <strong>Roboterfahrzeug</strong>-Konzept „<strong>EPORO</strong>“ vor. Pate stand hier die F&#228;higkeit von Fischen, sich im Wasser in dichten Schw&#228;rmen kollisionsfrei fortzubewegen, ohne sich gegenseitig zu behindern. Vorgestellt wird dieser neuartige tech-nologische Ansatz vom 6. bis 10. Oktober 2009 auf der Messe CEATEC JAPAN 2009 in der N&#228;he von Tokio. <strong>Nissan </strong>nimmt seit 2006 als einziger Automobilhersteller an dieser Messe teil, auf der allj&#228;hrlich die neuesten Elektro- und Informationstechnologien pr&#228;sentiert werden.</p>
<p>Das neue <strong>Roboterfahrzeug</strong> von <strong>Nissan </strong>entwickelt den Ansatz des BR23C aus dem vergangenen Jahr weiter. Denn wie die Hummeln verf&#252;gen auch Fische &#252;ber die aussergew&#246;hnliche F&#228;higkeit, sich instinktiv und intelligent durch fremdes Terrain zu bewegen und dabei den Zusammenstoss mit Hindernissen gekonnt zu vermeiden. W&#228;hrend aber Hummeln – und auch der Nissan-Roboter BR23C – vornehmlich allein unterwegs sind, reisen Fische – und Autos – in der Regel in einer grossen Gruppe. Das Vermeiden von Kollisionen untereinander ist daher eine noch gr&#246;ssere He-rausforderung.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Nissan Roboterfahrzeug EPORO" src="http://farm4.static.flickr.com/3512/4016499095_b27b58789d_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Fische erkennen ihre Umgebung mit den Augen und ihrem Seitenlinien-organ, das Wasserstr&#246;mungen &#252;ber Druckreize registriert. Auch der <strong>Nissan EPORO</strong> hat ein „Seitenlinienorgan“ in Form eines Lasersensors, der den seitlichen Abstand zu Hindernissen misst. Als „Auge“ des <strong>Roboterfahr-zeug</strong>s dient Ultrabreitband-Kommunikationstechnologie. Das Fahrzeug ist ausserdem in der Lage, mit anderen <strong>EPORO</strong>s zu kommunizieren und Daten &#252;ber die eigene Position auszutauschen. Auf diese Weise k&#246;nnen die Roboter als weltweit erste Fahrzeuge ihrer Art eine gemeinsame Reisegruppe bilden und dabei gleichzeitig Kollisionen untereinander vermeiden. Auf der Messe CEATEC demonstriert Nissan dies mit einer Gruppe von sechs <strong>EPORO</strong>s.</p>
<p>Nissan erforscht diese Technologien zur <strong>Kollisionsvermeidung</strong>, um auf Basis der „Safety Shield“-Strategie die Fahrzeuge sicherer zu machen. Zugleich sollen die neuen Techniken des <strong>EPORO</strong> auch daf&#252;r eingesetzt werden, die Bewegungseffizienz einer Gruppe von Fahrzeugen zu steigern und so letztlich den Verkehrsfluss zu optimieren.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Nissan</strong></em></p>

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