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	<title>Auto und Mobil &#187; Lithium-Ionen-Batterie</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>Prius Plug-in debuetiert in L. A.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOYOTA-News]]></category>
		<category><![CDATA[ELEKTROFAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium-Ionen-Batterie]]></category>
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		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Premiere f&#252;r den Prius Plug-in Hybrid von Toyota auf der Los Angeles Auto Show. Nach der Messe kommen weltweit zun&#228;chst 500 dieser Fahrzeuge zum Einsatz bei Unternehmen und Beh&#246;rden.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Weltweites Testprogramm startet im Dezember</h3>
<p>Als US-Premiere hat <strong>Toyota </strong>auf der Los Angeles Auto Show jetzt den <strong>Prius Plug-in Hybrid</strong> (<strong>PHV</strong>) vorgestellt. Auf das Messedeb&#252;t folgt ein weltweites Demonstrationsprogramm mit mehr als 500 Exemplaren des <strong>Prius PHV</strong>, die au&#223;erdem in Japan und Europa an Unternehmen und Regierungsbeh&#246;rden ausgeliefert werden. Ziel dieser Programme ist eine eingehende Analyse des Nutzerverhaltens und der Kundenerwartungen. Daten wie der Kraftstoffverbrauch, Ladezyklen und die Reichweite im rein elektrischen Fahrmodus werden dabei permanent aufgezeichnet und ausgewertet.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Toyota Prius Plug-in Hybrid" src="http://farm3.static.flickr.com/2637/4166264023_3f056d128a_o.jpg" alt="" width="448" height="308" />Der <strong>Toyota Prius Plug-in Hybrid</strong> basiert auf der dritten Modellgeneration des <strong>Prius</strong> und kombiniert als erstes <strong>Toyota </strong>Modell den leistungsstarken Vollhybridantrieb mit einer<strong> Lithium-Ionen-Batterie</strong>, die auch an haushalts&#252;bliche Steckdosen aufgeladen werden kann. Dadurch ist das Fahrzeug in der Lage, mit h&#246;herer Geschwindigkeit und f&#252;r l&#228;ngere Distanzen im rein elektrischen Betrieb zu fahren. Bis zu 20 Kilometer k&#246;nnen im Stadtverkehr vollkommen emissionsfrei zur&#252;ckgelegt werden. Derzeit haben die wenigsten Autofahrer bei den heute stadt&#252;blichen Parkpl&#228;tzen Zugang zu einer Steckdose. Daher wird bei einer zuk&#252;nftig m&#246;glichen Plug-in Serienproduktion, keinesfalls die bew&#228;hrte Voll-<strong>Hybrid </strong>Technik ersetzt, sondern als Modellvariante erg&#228;nzt werden.</p>
<p>In Europa werden die Fahrzeuge nach aktuellem Stand in Frankreich, Deutschland, Portugal und Gro&#223;britannien an Kunden verleast. In den USA wurde k&#252;rzlich eine Kooperation mit der Universit&#228;t in Boulder im Bundesstaat Colorado geschlossen. Weitere Projekte sind derzeit f&#252;r Kalifornien, New York, Washington D.C., Oregon und Pennsylvania geplant.</p>
<p>Als Energiespeicher im <strong>Prius PHV</strong> dient die von Toyota und dem Joint-Venture-Partner Panasonic Electric Vehicle Energy (PEVE) entwickelte Lithium-Ionen-Batterie. Anfang November hat die Fertigung der <strong>Lithium-Ionen-Batterie</strong>n im japanischen Werk Teiho begonnen. PEVE ist der weltweit f&#252;hrende Hersteller von Nickel-Metallhydrid-Akkus f&#252;r den Einsatz in Automobilen. Bislang wurden mehr als 2,1 Millionen Einheiten dieses Typs produziert, die aufgrund ihrer geringen Kosten, der herausragenden Qualit&#228;t und hohen Zuverl&#228;ssigkeit f&#252;r konventionelle Hybridfahrzeuge besonders eignen.<br />
<strong>Lithium-Ionen-Batterie</strong>n erf&#252;llen die Anforderungen vor allem f&#252;r den Einsatz in reinen <strong>Elektrofahrzeuge</strong>n und damit auch bei Plug-in-Hybriden. Dank ihrer h&#246;heren Energiedichte speichern sie mehr &#8220;Kilometer Reichweite&#8221; pro Kilogramm. Durch die h&#246;here Zellspannung (3,6V statt 1,2V) ergibt sich bei Dauernutzung auch weniger Abw&#228;rme.<br />
Allerdings sind die Produktionskosten deutlich h&#246;her als bei Nickel-Metallhydrid-Batterien.</p>
<p>Die <strong>Lithium-Ionen</strong>-Akkus f&#252;r den Einsatz im Plug-in wurden drei Jahre lang in gro&#223;angelegten Feldversuchen in Nordamerika, Japan und Europa getestet. Diese Tests best&#228;tigten die Zuverl&#228;ssigkeit und lassen erwarten, dass die Dauerhaltbarkeit dieses Batterietyps k&#252;nftig &#228;hnlich hoch sein wird wie heute bereits die NiMH Technik.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto: <strong>Toyota</strong></em></p>

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		<title>VW E-UP! &#8211; Der K&#228;fer des 21. Jahrhunderts</title>
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		<comments>http://www.autoundmobil.info/vw-e-up-der-kaefer-des-21-jahrhunderts.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[E-UP!]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
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		<category><![CDATA[Lithium-Ionen-Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[UP!]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentiert auf der IAA mit einer wegweisenden Flotte neuer, nachhaltiger Automobile ein Update der Zukunft. Das Spektrum der IAA-Premieren reicht dabei von den weltweit sparsamsten Serien-Pkw (BlueMo-tion) &#252;ber die Hybrid-Technologie bis hin zu einem komplett neu entwickelten Elektro-Fahrzeug – dem in Frank-furt als Weltpremiere vorgestellten E-Up!. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: left;">Neue kleine Familie mit Elektromotor – der E-UP!</h2>
<p>Angetrieben wird der 135 km/h schnelle 3+1-Sitzer <strong>E-UP!</strong> von einem <strong>Elektromotor</strong> mit einer Spitzenleistung von 60 kW (Dauerleistung: 40 kW). Aus dem Stand heraus entwickelt der vorn eingebaute Motor des Fronttrieblers ein maximales Drehmoment von 210 Newtonmetern. Den Vor- oder R&#252;ckw&#228;rtsg&#228;ng aktiviert der Fahrer per Drehknopf in der Mittelkonsole. Der <strong>E-Up!</strong> wird ganz eindeutig Fahrspa&#223; bieten; das zeigt ein Blick auf den klassi-chen 0-auf-100-km/h-Sprint: 11,3 Sekunden. Noch mehr Agilit&#228;t entwickelt der <strong>E-Up!</strong> beim innerst&#228;dtischen Zwischenspurt von 0 auf 50 km/h: 3,5 Sekunden. Diese Dynamik ist einerseits auf die hervorragende Drehmomentcharakteristik des <strong>Elektromotor</strong>s, andererseits auf das niedrige Gesamtgewicht des<strong> E-Up!</strong> von nur 1.085 Kilogramm zur&#252;ckzuf&#252;hren.<br />
<strong>Lithium-Ionen-Batterie</strong>: Das niedrige Gewicht ist umso bemerkenswerter, weil hiervon 240 Kilo auf die <strong>Lithi-um-Ionen-Batterie </strong>entfallen. Mit der realisierten Batteriekapazit&#228;t von 18 Kilowattstunden (kWh) k&#246;nnen je nach Fahrweise Distanzen von bis zu 130 Kilometern zur&#252;ckgelegt werden – genug also f&#252;r die City und die Fahrten der meisten Pendler. „Betankt&#8221; wird der <strong>E-Up!</strong> zuhause in der Garage, im Parkhaus oder unterwegs an einer der k&#252;nftigen City-Stroms&#228;ulen, die via Chipkarte freigeschaltet werden. In Abh&#228;ngigkeit von der vorhandenen Ladeinfrastruktur und dem aktuellen Ladezustand kann die Speicherbatterie in gut einer Stunde auf bis zu 80 Prozent ihrer Gesamtkapa-zit&#228;t nachgeladen werden.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="VW E-UP!" src="http://farm3.static.flickr.com/2591/3933435825_fdae6a18ff_m.jpg" alt="" width="240" height="176" />Sollen die Batterien, etwa in der heimischen Garage, &#252;ber das 230-Volt-Hausnetz geladen werden, dauert das maximal f&#252;nf Stunden. In der Regel wird das &#252;ber Nacht zu den dann besonders g&#252;nstigen Schwachlast-Stromtarifen passieren. So betankt, f&#228;hrt der <strong>E-Up!</strong> f&#252;r nur zwei Euro Stromkosten 100 Kilometer weit (ca. 14 Cent / kWh).<br />
Die Batterien selbst befinden sich im Unterboden des <strong>E-Up!</strong>. Um das Gewicht des Batteriesystems optimal zu verteilen, gibt es eine spezielle, crashgesch&#252;tzte Wanne in der Bodengruppe, die die Zellen aufnimmt. F&#252;r einen konstanten W&#228;rmehaushalt innerhalb der Batterie sorgt eine Luftk&#252;hlung. Die hierf&#252;r ben&#246;tigten L&#252;fter und W&#228;rmetauscher wurden im vorderen Bereich des Unterbodens untergebracht.<br />
<strong><br />
Integralantrieb:</strong> Alle wesentlichen Antriebs- und Nebenaggregate wurden vorn im Motorraum integriert. Ein elementarer Beitrag zur Gewichtssenkung und Reduzierung des Bauraumbedarfs f&#252;r die Antriebseinheit wird durch eine integrierte Form des elektrischen Antriebes geleistet. Hintergrund: Im sogenannten Integralantrieb werden in kompakter Form alle f&#252;r den Triebstrang wichtigen Komponenten vereint. Hierbei bildet der <strong>Elektromotor </strong>zusam-men mit dem Getriebe und dem Differential das Herzst&#252;ck dieses Antriebs. Die Energieversorgung erfolgt &#252;ber einen Hochleistungs-Pulswechselrichter, der zusammen mit dem 12-Volt-Bordnetz-DC/DC-Wandler und dem Ladeger&#228;t zum kompakten Integralantrieb zusammengefasst ist. Mit einem Gewicht von nur 140 Kilogramm ist der Integral-antrieb zudem sehr leicht. Die Vorteile zusammengefasst: Geringer Bauraum bei bestem Akustikkomfort, hohe Drehmoment- und Leistungsentfaltung sowie eine starke Fahrperformance in der City. Das System wird deshalb den Anforderungen an einen innovativen <strong>Elektroantrieb </strong>in geradezu idealer Weise gerecht.</p>
<p><strong>Design – der K&#228;fer des 21. Jahrhunderts<br />
</strong><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="VW E-UP!" src="http://farm4.static.flickr.com/3508/3934218804_98f0fdd0db_m.jpg" alt="" width="240" height="174" />Dass auch emissionslose <strong>Volkswagen</strong> alles andere als emotionslos sein werden, stellt der <strong>E-Up!</strong> unter Beweis. F&#252;r den <strong>E-Up!</strong> wurde ein Layout entwickelt, das die visuelle Bandbreite der k&#252;nftigen New Small Family auf-zeigt. Zu den bislang vorgestellten Studien dieser neuen Baureihe – dem <strong>Up!</strong> (Cityspezialist), Space-<strong>Up!</strong> (Microvan) und Space-<strong>Up</strong> Blue! (Brennstoffzellen-Van) – gesellt sich mit dem <strong>E-Up!</strong> dabei eine Design-Stufe, in der sich noch st&#228;rker das k&#252;nftige Serienauto widerspiegelt.<br />
Die Linienf&#252;hrung folgt konsequent der <strong>Volkswagen</strong> Design-DNA der Neu-zeit. Pr&#228;gende Stilmerkmale: Einfachheit, Reinheit, Best&#228;ndigkeit und Perfektion im Hinblick auf die Technologien und die Qualit&#228;t. Gro&#223; ist der E-Up! 3,19 Meter (L&#228;nge) x 1,64 Meter (Breite) x 1,47 (H&#246;he) Meter. Der Radstand betr&#228;gt 2,19 Meter.<br />
Au&#223;endesign: Obwohl der <strong>E-Up!</strong> stilistisch aus dem <strong>Up!</strong> herausgearbeitet wurde, unterscheidet sich das <strong>Elektroauto</strong> von den konventionell motorisierten Modellen der neuen Baureihe. Beispiel Frontpartie: Sie f&#252;gt sich perfekt in das neue Familiengesicht der Marke ein, zitiert aber gleichzeitig im Bereich der Motorhaube eine der gr&#246;&#223;ten Ikonen der Automobilgeschichte &#8211; den <strong>K&#228;fer</strong>. Gleichwohl zeigt der <strong>E-Up!</strong> nicht den Hauch eines Retro-Designs; vielmehr schufen die Designer hier neue und stilistisch unverwechselbare Stilmittel, die den kleinen <strong>Volkswagen</strong> weit in die Zukunft tragen.<br />
In dieses Bild passen die Frontscheinwerfer mit ihren facettenartigen Leuchtk&#246;rpern, die sich &#252;ber die gesamte Breite des Glask&#246;rpers erstrecken. Ein weiteres interessantes Detail sind die Nebelscheinwerfer. Sie lassen sich auf den ersten Blick kaum als das ausmachen, was sie sind. Stilpr&#228;gend ist zudem die im Sto&#223;f&#228;nger umlaufende schwarze Linie – ein typisches Merkmal der New Small Family. Es gibt kaum &#214;ffnungen in der Frontpartie, da auf eine separate K&#252;hlung der Antriebseinheit verzichtet werden kann.<br />
Mehr als eine Hommage an den <strong>K&#228;fer </strong>ist das VW-Logo auf der V-f&#246;rmigen Motorhaube des <strong>E-Up!</strong>: Hinter dem aufklappbaren Zeichen verbirgt sich die hier integrierte Schnittstelle zum Aufladen der Batterien. Diese Position der Steckdose bietet den Vorteil, dass der <strong>E-Up!</strong> sowohl via rechts als auch links an Stra&#223;enr&#228;ndern angeordneten Lade-stationen oder direkt von vorn mit Energie versorgt werden kann.<br />
Analog zur <strong>Volkswagen </strong>Design-DNA zeichnen sich auch die Seitenpartien durch eine hohe, stilistische Reinheit aus, die dem in den 20-iger Jahren in Deutschland kreierten Bauhaus-Prinzip des ‚weniger ist mehr’ folgen.<br />
Heckklappe und hinterer Sto&#223;f&#228;nger folgen in ihrer Grundgrafik dem <strong>Up!</strong> der ersten Stunde. Die erneut komplett ver-glaste Heckklappe weist jetzt allerdings deutlich gr&#246;&#223;ere R&#252;ckleuchten in dunkler Rauchglasoptik auf.<br />
Das Dach des <strong>E-Up!</strong> ist auf einer Fl&#228;che von 1,4 Quadratmetern mit Solarzellen ausgestattet. Diese Fl&#228;che zwischen dem hinteren Teil des Dachkantenspoilers und der Windschutzscheibe kann durch das Herunterklappen der ebenfalls mit Solarzellen best&#252;ckten Sonnenblenden auf insgesamt 1,7 Quadratmeter vergr&#246;&#223;ert werden. Die Solarzellen speisen permanent Energie in das Bordnetz ein und versorgen im Stand die Fahrzeugl&#252;ftung, um den Innenraum zu k&#252;hlen.</p>
<p><strong>Innenraum I – Instrumente und Bedienung<br />
</strong><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="VW E-UP!" src="http://farm4.static.flickr.com/3526/3933436097_47efc6c6a7_m.jpg" alt="" width="240" height="167" />Die Stilistik des Innenraumes wurde im v&#246;lligen Einklang mit dem Exterieur-Design entworfen und weist analog eine &#228;hnlich technisch-puristische gepr&#228;gte &#196;sthetik auf. Um den Energiehaushalt der Elektroautos nicht unn&#246;tig zu belasten, wurden Features wie die Au&#223;enspiegeleinstellung und die Fensterheber manuell ausgelegt. Gleichwohl setzt sich der hoch innovative <strong>E-Up!</strong> mit einer k&#252;nftigen Generation von Hightech-Bedienungs-elementen in Szene. Die sind stets selbsterkl&#228;rend und damit intuitiv steuerbar, um das Fahren und Leben mit diesem <strong>Volkswagen</strong> so einfach und stressfrei wie nur m&#246;glich zu gestalten.</p>
<p><strong>Innenraum II – 3+1-Sitzkonzept<br />
</strong>Absolut &#252;berraschend sind die gro&#223;z&#252;gigen Platzverh&#228;ltnisse, die auf einer Fahrzeuggrundfl&#228;che von nur 5,1 Qua-dratmetern realisiert wurden. Verantwortlich f&#252;r dieses clevere Packaging sind mehrere Faktoren. Erstens: Das in der Gr&#246;&#223;e reduzierte Armaturenbrett wurde weiter als &#252;blich nach vorn Richtung Motorraum verlagert. M&#246;glich wurde dies unter anderem durch eine Optimierung der Bauteile innerhalb der Schalttafel. Zweitens: Der kleine <strong>Volkswagen </strong>ist ein 3+1-Sitzer. Das bedeutet folgendes: Der Beifahrersitz befindet sich dank der nach vorn verlagerten Armaturen ebenfalls weiter vorn; und zwar um 50 Millimeter. Durch diese Anordnung vergr&#246;&#223;ert sich der Knieraum im Fond hinter dem Beifahrer massiv. Auf der Beifahrerseite k&#246;nnen deshalb bequem zwei Erwachsene sitzen. Das Einsteigen erleichtert hier zudem eine Easy-Entry-Funktion, durch die der Beifahrersitz um bis zu 270 Millimeter von der R&#252;ckbank abger&#252;ckt werden kann. Hinter dem „normal&#8221; angeordneten Fahrersitz gibt es indes weniger Knieraum; der Platz hier wurde als Notsitz ausgelegt.<br />
Zus&#228;tzliche Bewegungsfreiheit verschafft den Fond-Passagieren der abgesenkte Mitteltunnel vor der R&#252;cksitzbank; er dient dabei als zus&#228;tzliche Fu&#223;ablage. M&#246;glich macht das der Einsatz einer elektrischen Parkbremse im Stile des Passat, so dass auf der Fu&#223;ablage kein Hebelwerk im Wege steht.<br />
<strong><br />
Kofferraum:</strong> Damit nicht genug der cleveren Package-L&#246;sungen: Zur Komfortoptimierung im Fond ist die R&#252;ck-sitzlehne 40 zu 60 teilbar. Mit dem Umklappen der Lehne auf der Fahrerseite (40-Prozent-Teil) vergr&#246;&#223;ert sich das Ladevolumen von 85 auf 180 Liter (bei Beladung bis zur Oberkante der Vordersitzlehne). Dieser Stauraum kann durch eine aus der umgelegten Lehne herausklappbare Laderaumbegrenzung seitlich geschlossen werden. Sobald die R&#252;cksitzlehne komplett umgeklappt wird, ergibt sich ein Kofferraumvolumen von 320 Litern respektive sogar 520 Litern bei dachhoher Beladung. F&#252;r den Transport l&#228;ngerer Gegenst&#228;nde kann zudem die Beifahrersitzlehne in eine Durchladeposition geklappt werden. In diesem Fall nimmt der <strong>E-Up!</strong> Gegenst&#228;nde mit einer L&#228;nge von bis zu zwei Metern auf.<br />
Dieser hohe Grad der Variabilit&#228;t wird auch die mit Sicherheit erschwingliche Serienversion eines per <strong>Elektromotor </strong>angetriebenen <strong>Up!</strong> auszeichnen. Denn Elektroautos m&#252;ssen in der Tat bezahlbar und kompromisslos alltagstauglich sein.</p>
<table style="text-align: center;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Dimensionen/Fahrwerk</strong></td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>L&#228;nge</td>
<td>3.199 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Breite</td>
<td>1.641 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>H&#246;he</td>
<td>1.468 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Radstand</td>
<td>2.190 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Vorderer &#220;berhang</td>
<td>555 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Hinterer &#220;berhang</td>
<td>454 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Vorderachse</td>
<td>McPherson</td>
</tr>
<tr>
<td>Hinterachse</td>
<td>Verbundlenker</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Motor</strong></td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Motor</td>
<td>Elektromotor</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung (max. / dauerhaft)</td>
<td>60 kW / 40 kW</td>
</tr>
<tr>
<td>Max. Drehmoment</td>
<td>210 Nm</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Getriebe / Reifen</strong></td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Getriebe</td>
<td>EQ 210 (1-Gang-Getriebe )</td>
</tr>
<tr>
<td>Antrieb</td>
<td>Frontantrieb</td>
</tr>
<tr>
<td>Reifengr&#246;&#223;e</td>
<td>185/50 R16</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Fahrleistungen</strong></td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>0-50 km/h</td>
<td>3,5 s</td>
</tr>
<tr>
<td>0-100 km/h</td>
<td>11,3 s</td>
</tr>
<tr>
<td>H&#246;chstgeschwindigkeit</td>
<td>135 km/h</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Volkswagen</strong> AG</em></p>

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		<item>
		<title>&#8220;Professor Ferdinand Porsche Preis 2009&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 17:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[PORSCHE-News]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium-Ionen-Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Ferdinand Porsche Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie wurde der "Professor Ferdinand Porsche Preis" in Wien vergeben. 

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Entwickler der Lithium-Ionen-Batterie f&#252;r Automobile ausgezeichnet</h2>
<p>Der „<strong>Professor Ferdinand Porsche Preis</strong>“, mit 50.000 Euro eine der weltweit h&#246;chst-dotierten Auszeichnungen f&#252;r Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Automobil-technik, wurde heute von der Technischen Universit&#228;t in Wien an Dipl.-Ing. Michael Keller von der Temic Automotive Electric Motors GmbH, Berlin, und an Prof. Dr. Herbert Kohler von der <strong>Daimler</strong> AG, Stuttgart, verliehen.</p>
<p>Die Jury zeichnet damit eine Entwicklung aus, die mit dem erstmaligen Serieneinsatz einer <strong>Lithium-Ionen-Batterie</strong> in einem Hybridauto einen entscheidenden Beitrag zu einer weiterreichenden Nutzung dieser Technologie in k&#252;nftigen Automobilen liefert. Dr. Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. <strong>Porsche</strong> AG, sagte in seiner Laudatio: „Unsere Branche steht auch technologisch vor einem tiefgreifenden Wandel. Und dieser Wandel wird alles in den Schatten stellen, was wir bisher an Entwicklungsspr&#252;ngen in der Fahrzeugtechnik erlebt haben. Denn diesmal geht es um nichts weniger, als um das traditionelle Herzst&#252;ck des Automobils, um den Verbren-nungsmotor. Und auf diesem Gebiet haben die diesj&#228;hrigen Preistr&#228;ger Bahnbrechendes geleistet. Deshalb werden sie zu Recht ausgezeichnet.“</p>
<p>Der Preis wurde 1976 von Louise Piëch, der Tochter von <strong>Professor Ferdinand Porsche</strong>, gestiftet. Das Preisgeld tragen je zur H&#228;lfte die <strong>Porsche</strong> Holding, Salzburg, und die <strong>Porsche</strong> AG, Stuttgart. In diesem Jahr wird er bereits zum 16. Mal durch die TU Wien verliehen.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Porsche</strong> AG</em></p>

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