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	<title>Auto und Mobil &#187; McDonalds</title>
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		<title>Elektroautos tanken bei McDonalds</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 15:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein Elektroauto in Schweden besitzt oder in absehbarer Zeit kauft, kann bei McDonalds seinen Bic Mac essen und gleichzeitig Strom "tanken" und das auch noch kostenlos...

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<h2>Infrastrukturpartner f&#252;r Ladestationen gesucht</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="McDonalds-Ladestation" src="http://farm3.static.flickr.com/2449/3706709955_ca71c18824_o.jpg" alt="" width="214" height="300" />Kunden k&#246;nnen jetzt zus&#228;tzlich zu einem Big Mac oder Mac Chicken bei einer <strong>McDonalds</strong>-Filiale in Stockholm auch Strom tanken. In Kooperation mit dem schwedischen Stromkonzern Elforsk errichtet die Fastfood-Kette hier die erste Lades&#228;ule f&#252;r <strong>Elektroautos</strong>. Die gleich Ausstattung soll auch eine <strong>McDonalds </strong>Filiale im US-Bundesstaat North Carolina erhalten, die n&#228;chste Woche er&#246;ffnet wird. Bei dem als &#8220;McCharger&#8221; benannten Konzept kauft <strong>McDonalds</strong> Ladesta-tionen und stellt sie auf, der Strombetreiber wartet das System. Die Station ist Teil eines Versuchsprojekts, bei dem man mehr &#252;ber die Zukunft der E-Mobilit&#228;t lernen will.<br />
Seitens der Fastfood-Kette sieht man die Aktion als Unterst&#252;tzung nachhaltiger Mobilit&#228;t. &#8220;Bei dieser ersten<strong> Ladestation </strong>bei <strong>McDonalds </strong>handelt es sich um ein Pilotprojekt, die Ladung kostet den Nutzern nichts. Best&#228;tigt sich der Erfolg, k&#246;nnten noch im Herbst weitere Filialen des Fastfood-Konzerns im Westen und S&#252;den Schwedens folgen&#8221;, so Petra Dahlmann, CSR-Unternehmenssprecherin von <strong>McDonalds </strong>Schweden. Trotz der erst wenigen hundert <strong>Elektroautos</strong>, die Schwedens Stra&#223;en bisher befahren, m&#252;sse man sich rechtzeitig f&#252;r die Zukunft wappnen. &#8220;Alles deutet darauf hin, dass die Entwicklung schnell vor sich gehen wird, da Volvo und Mitsubishi bald neue <strong>Elektroautos</strong> auf den Markt bringen.&#8221; Besonders die Autobesitzer h&#228;tten sehr erfreut &#252;ber diese Ladem&#246;gl-ichkeit reagiert und hofften &#252;ber die Ausdehnung des Projekts in weiteren St&#228;dten, so Petra Dahlmann.</p>
<p>In Deutschland ist eine Autoladung w&#228;hrend des Restaurantbesuchs bisher noch nicht in &#220;berlegung. &#8220;Es gibt bisher Kooperationen mit dem Parkhauskonzern APCOA sowie mit dem Autofahrerclub ADAC. Bei mehreren Gesch&#228;ftsstel-len dieser Organisationen im gesamten Bundesgebiet wurden bereits <strong>Elektrotankstellen</strong> errichtet&#8221;, so Elma von Cossel, Sprecherin des Energieversorgers RWE. Aufmerksamkeit soll somit hergestellt und ein m&#246;glichst einfacher Zugang zur Elektromobilit&#228;t vermittelt werden. &#8220;Derzeit l&#228;uft ein e-mobility Pilotprojekts von RWE und Daimler, bei dem bis Jahresende 100 Ladepunkte in Berlin errichtet werden&#8221;, so von Cossel.</p>
<p>Ein schlagendes Argument f&#252;r die Nutzung der<strong> Ladestationen</strong> ist der Preis. &#8220;Abh&#228;ngig vom Fahrverhalten, liegt er zwischen zwei und vier Euro f&#252;r 100 Kilometer, was weniger als die H&#228;lfte der Kosten bei Benzin- oder Dieselantrieb ist&#8221;, sch&#228;tzt von Cossel. Die derzeitigen <strong>Ladestationen </strong>werden mittels einer Karte freigeschalten und &#252;ber die Stromrechnung des Kunden verrechnet.</p>
<p>Ein Schwachpunkt der Elektromobilit&#228;t ist derzeit noch die Ladezeit. &#8220;Es dauert mehrere Stunden, bis ein v&#246;llig ent-ladener Akku geladen ist. Parkh&#228;user scheinen sich daher besonders daf&#252;r zu eignen, ein Kurzbesuch bei einem Re-staurant eher weniger&#8221;, so die RWE-Sprecherin.</p>
<p><em>Quelle: pt &#8211; Foto: <strong>McDonalds </strong>Schweden</em></p>

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