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	<title>Auto und Mobil &#187; Mercedes-Benz</title>
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		<title>Im Zeichen der Elektromobilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCEDES-News]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[A-Klasse E-Cell]]></category>
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		<category><![CDATA[smart fortwo electric drive]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit drei serienreifen Modellen ins emissionsfreie Zeitalter f&#228;hrt Mercedes-Benz als erster Automobilhersteller schon in diesem Jahr.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Mercedes-Benz Cars erweitert sein Modellangebot auf drei Elektrofahrzeuge</h3>
<p>Als erster Automobilhersteller f&#228;hrt <strong>Mercedes-Benz</strong> schon dieses Jahr mit drei serienreifen Modellen ins emissionsfreie Zeitalter der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>. Neu ist die <strong>Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL</strong>. Sie erg&#228;nzt dieses Jahr ab Oktober das Angebot von <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars an rein elektrisch angetrieben Fahrzeugen. Dazu z&#228;hlt bereits der <strong>smart fortwo electric drive</strong>, Pionier bei batterie-elektrischen Fahrzeugen, der schon seit November 2009 vom Band l&#228;uft. Ebenfalls begonnen hat die Serienproduktion der mit Brennstoffzelle ausger&#252;steten <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong>. Mit diesen drei Elektrofahrzeugen stellt der Erfinder des Automobils entscheidende Weichen f&#252;r die &#196;ra der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> und definiert individuelle Mobilit&#228;t aufs Neue.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="A-Klasse E-CELL, B-Klasse F-CELL und smart electric drive " src="http://farm5.static.flickr.com/4002/4257034042_b9f57a0219_o.jpg" alt="" width="535" height="269" /></p>
<p>&#8220;Wir sind &#252;berzeugt davon, dass <strong>Elektroautos</strong> einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilit&#228;t leisten k&#246;nnen. Deshalb bringen wir jetzt unsere ersten Serienmodelle mit elektrischem Antrieb auf die Stra&#223;e. Unser Ziel ist, auch im Bereich der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> ma&#223;geschneiderte Fahrzeugkonzepte anzubieten, um alle Mobilit&#228;tsanspr&#252;che unserer Kunden zu erf&#252;llen&#8221;, sagt Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich f&#252;r Konzernforschung und Entwicklung <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars.</p>
<h4>A-Klasse mit Elektroantrieb</h4>
<p>Das Portfolio von <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars Elektrofahrzeugen umfasst bereits heute den <strong>smart electric drive</strong> und die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong>. F&#252;r beide hat die Serienproduktion im Jahr 2009 begonnen. Im Oktober 2010 wird der Serien-anlauf f&#252;r die <strong>A-Klasse E-CELL</strong> in Rastatt folgen. Geplant ist zun&#228;chst eine Kleinserie von mehr als 500 Fahrzeugen, die f&#252;r vier Jahre (oder 60 000 Kilometer) an ausgew&#228;hlte Kunden vermietet werden sollen.<br />
Die neue <strong>A-Klasse E-CELL</strong> basiert auf der f&#252;nft&#252;rigen Ausf&#252;hrung der aktuellen<strong> A-Klasse</strong>. &#196;u&#223;erlich kennzeichnen die neue elektrogetriebene Variante unter anderem der Verzicht auf Auspuff und Auspuffausschnitt in der Karosserie, eine einheitliche edle Lackierung in Zirruswei&#223; und die Bezeichnung &#8220;<strong>E-CELL</strong>&#8221; in silbernem Schriftzug auf dem Heckdeckel.</p>
<p>Die neue <strong>A-Klasse E-CELL</strong> wird generell in der hochwertigen Ausstattungsversion Avantgarde produziert und bietet serienm&#228;&#223;ig zus&#228;tzlich folgende Highlights:<br />
BI-Xenon Scheinwerfer, COMAND APS, einen aktiven Parkassistenten, die Klimatisierungsauto-matik THERMOTRONIC, Windowbags, Sidebags im Fond sowie ein aufw&#228;ndiges Sitz- und Lichtpacket.</p>
<p>F&#252;r ad&#228;quaten Vortrieb sorgen bis zu 70 kW Leistung und ein Drehmoment von 290 Nm. Der moderne Lithium-Ionen-Akku erm&#246;glicht eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Da die Batterien im innovativen Sandwichboden des Fahrzeugs untergebracht sind, bleibt der Fahrgast- und Kofferraum und damit der entsprechende Kundennutzen der <strong>A-Klasse</strong> vollst&#228;ndig erhalten.</p>
<h4>Sinnvolle Erg&#228;nzung zu smart fortwo electric drive und B-Klasse-F-CELL</h4>
<p>Die neue<strong> A-Klasse E-CELL</strong> wird das Angebot von <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars an Elektro-Fahrzeugen sinnvoll erg&#228;nzen. Wie alle batterie-elektrischen Fahrzeuge eignet sie sich vor allem f&#252;r den Einsatz im innerst&#228;dtischen Verkehr. Als vollwertiger F&#252;nfsitzer und mit uneingeschr&#228;nktem Innen- sowie Nutzraum erg&#228;nzt sie das Angebot des <strong>smart electric drive</strong>, der Pionier auf diesem Gebiet ist und bereits in zweiter Generation gebaut wird.</p>
<p>Die neue <strong>A-Klasse E-CELL</strong> ist wie auch der <strong>smart electric drive</strong> und die <strong>B-Klasse F-CELL</strong> ebenfalls mit einer hoch-effizienten Lithium-Ionen-Batterie ausger&#252;stet. W&#228;hrend der smart damit bereits eine &#252;berzeugende Reichweite von 135 Kilometern erzielt, erreicht auch die <strong>A-Klasse</strong> mit 200 km eine Bestmarke in ihrem Segment. Die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong> mit Brennstoffzelle und Elektroantrieb f&#252;hrt ihren Treibstoff mit an Bord und eignet sich mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern sowohl f&#252;r das emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr als auch f&#252;r gr&#246;&#223;ere Distanzen im &#220;berlandverkehr. Ihre Tanks k&#246;nnen innerhalb von nur rund drei Minuten mit gasf&#246;rmigem Wasserstoff &#252;ber die bereits weltweit standardisierte Zapfvorrichtung voll gef&#252;llt werden.</p>
<p>Der <strong>smart electric drive</strong> wird derzeit im franz&#246;sischen Hambach in einer 1.000 Fahrzeuge umfassenden Serie produziert. Der Zweisitzer wird zun&#228;chst in sechs europ&#228;ischen L&#228;ndern sowie in den USA und Kanada im Rahmen eines Leasing- beziehungsweise Mietmodells an ausgew&#228;hlte Kunden ausgeliefert.<br />
Ab 2012 wird der <strong>smart electric drive</strong> in Gro&#223;serie gefertigt und f&#252;r jeden Interessenten im Handel verf&#252;gbar sein. Auch f&#252;r die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong> ist die Kleinserienproduktion bereits 2009 angelaufen. Die ersten der rund 200 Fahrzeuge werden 2010 an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto: <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars</em></p>

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		<title>Das neue E-Klasse Cabrio</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/das-neue-e-klasse-cabrio.html</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[AIRCAP]]></category>
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		<category><![CDATA[Akustik-Verdeck]]></category>
		<category><![CDATA[Cabriolet]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[E-Klasse-Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Cabrio erg&#228;nzt Mercedes-Benz die erfolgreiche E-Klasse-Familie um eine besonders attraktive und emotionale Version.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Vier Jahreszeiten und vier Personen</h2>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="E-Klasse Cabrio mit AMG Sportpaket" src="http://farm3.static.flickr.com/2498/4202390161_bea0d48c39_m.jpg" alt="" width="240" height="177" />Der offene Zweit&#252;rer, dessen Verkauf am 11. Januar 2010 startet, bietet dank seines klassischen Stoffverdecks ein stilreines <strong>Cabrio</strong>-Gef&#252;hl. Von der Seite fasziniert das neue Modell mit klaren Proportionen und einer lupenreinen <strong>Cabrio</strong>-Silhouette.</p>
<p>Mit dem neuen <strong>E-Klasse Cabriolet</strong> ist das ganze Jahr &#252;ber <strong>Cabrio</strong>-Zeit. Denn w&#228;hrend viele Cabrios im Herbst aus dem westeurop&#228;ischen Stra&#223;enbild verschwinden, garantiert das <strong>Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio</strong> (L&#228;nge/Breite/ H&#246;he: 4.698/1.786/1.402 Millimeter) auch geschlossen Fahrspa&#223; und Komfort.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="E-Klasse Cabrio mit AMG Sportpaket" src="http://farm5.static.flickr.com/4009/4202390259_f68b874453_m.jpg" alt="" width="240" height="175" />Zu den Neuheiten z&#228;hlen das automatische Windschott <strong>AIRCAP</strong><sup>®</sup>, die weiterentwickelte Nackenheizung <strong>AIRSCARF</strong><sup>®</sup> sowie das serienm&#228;&#223;ige Akustik-Verdeck.</p>
<p>Binnen 20 Sekunden l&#228;sst sich das Verdeck vollautomatisch &#246;ffnen und schlie&#223;en – und zwar sogar w&#228;hrend der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h.</p>
<p>Das <strong>Cabrio</strong>-Dach findet in einer Verdeckwanne hinter der R&#252;ckwand Platz. Ein schwenkbares Rollo trennt Verdeckwanne und Kofferraum voneinander; zum Schlie&#223;en des Verdecks muss es geschlossen sein. Soll das Dach geschlossen bleiben, kann das Rollo nach hinten geschoben werden. Dann steigt das Fassungs­verm&#246;gen des Kofferraums um 90 Liter auf 390 Liter. Eine Durchlade ist serienm&#228;&#223;ig. Zur Serienausstattung des neuen Cabrios geh&#246;rt auch eine mechanische Ein- und Ausstiegshilfe f&#252;r die Fondpassagiere.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="E-Klasse Cabrio mit AMG Sportpaket" src="http://farm5.static.flickr.com/4006/4202390301_83972b7a32_m.jpg" alt="" width="240" height="177" />Eine Vorreiterrolle &#252;bernimmt das neue <strong>E-Klasse Cabrio</strong> ebenso auf dem Antriebssektor: Die neuen Diesel- und Benzin-Direkteinspritzer kombinieren Effizienz mit souver&#228;ner Leistungsentfaltung. Der beispielhaft geringe Kraftstoffverbrauch wurde nicht nur durch neue Motoren erreicht, hinzu kam eine Reihe anderer praxisorientierter Ma&#223;nahmen. Dazu z&#228;hlen zum Beispiel die bedarfsgerechte Regelung der Lenkungs- und Kraftstoffpumpe, der Einsatz rollwiderstandsarmer Reifen sowie die Steuerung des Generators je nach Fahrsituation und Bordspannung sowie, ganz entscheidend, die vorbildliche Aerodynamik. Mit c<sub>w</sub> 0,28 setzt das <strong>Cabriolet</strong> einen Bestwert unter seinesgleichen und kn&#252;pft damit an die Aerodynamik-Erfolgsgeschichte der <strong>E-Klasse</strong>-Familie an.</p>
<p>Die Motoren in der &#220;bersicht:</p>
<ul>
<li>E 220 CDI BlueEFFICIENCY <strong>Cabrio</strong>: 125 kW (170 PS)</li>
</ul>
<ul>
<li>E 250 CDI BlueEFFICIENCY <strong>Cabrio</strong>: 150 kW (204 PS)</li>
</ul>
<ul>
<li>E 350 CDI BlueEFFICIENCY <strong>Cabrio</strong>: 170 kW (231 PS)</li>
</ul>
<ul>
<li>E 200 CGI BlueEFFICIENCY <strong>Cabrio</strong>: 135 kW (184 PS)</li>
</ul>
<ul>
<li>E 250 CGI BlueEFFICIENCY <strong>Cabrio</strong>: 150 kW (204 PS)</li>
</ul>
<ul>
<li>E 350 CGI BlueEFFICIENCY <strong>Cabrio</strong>: 215 kW (292 PS)</li>
</ul>
<ul>
<li>E 500 <strong>Cabrio</strong>: 285 kW (388 PS)</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="E-Klasse Cabrio " src="http://farm5.static.flickr.com/4010/4203149438_bc3dec6c5f_m.jpg" alt="" width="240" height="180" />Das neue <strong>Cabrio </strong>bietet jene F&#252;lle von Sicherheitsinnovationen, die man in einem <strong>Mercedes</strong>-Modell erwartet. Zu den Besonderheiten des offenen Zweit&#252;rers z&#228;hlen der &#220;berrollschutz, die durch zwei zus&#228;tzliche Rohre verst&#228;rkten A-S&#228;ulen sowie die gesteckten B-S&#228;ulen. Als erstes <strong>Mercedes-Cabrio</strong> verf&#252;gt der Neue zudem &#252;ber Headbags.</p>
<p>Zu den weiteren vorbildlichen Sicherheitsdetails des <strong>E-Klasse Cabrio</strong>s geh&#246;ren unter anderem die M&#252;digkeitsdetektion „ATTENTION ASSIST“, der pr&#228;ventive</p>
<p>Insassenschutz PRE-SAFE<sup>®</sup>, die moderne Lichttechnik „Intelligent Light System“, die aktive Motorhaube sowie der Abstandsregel-Tempomat „DISTRONIC PLUS“.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Daimler</strong> AG</em></p>

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		<title>Erste Elektro-smart f&#252;r Berrlin</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/erste-elektro-smart-fuer-berrlin.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[smart fortwo electric drive]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat in diesen Tagen die ersten Elektro-smart erhalten. Zwei Firmeninhaber aus der Filmsynchronisation und der Dentaltechnik freuen sich darauf, k&#252;nftig mit Null-Emissionen durch die Hauptsadt zu fahren.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Keine Emissionen und trotzdem Fahrspa&#223; pur</h2>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Elektro-smart f&#252;r Berlin" src="http://farm3.static.flickr.com/2527/4195752256_590883810e_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />In Berlin wurden gestern die ersten<strong> smart fortwo electric drive</strong> an Kunden &#252;bergeben. Der kompakte Zweisitzer ist das weltweit erste emissionsfreie Fahrzeug, das &#252;ber modernste Lithium-Ionen-Technologie und ein intelligentes Lademanagement verf&#252;gt. Das macht den <strong>smart fortwo electric drive</strong> zum ersten umweltvertr&#228;glichen und kundenfreundlichen <strong>Elektroauto</strong>. Damit beweist smart wiederholt seine Innovationskraft und definiert urbane Mobilit&#228;t neu.</p>
<p>Die <strong>Elektro-smart</strong> Fahrer der ersten Stunde sind Rolf Bauer (K&#252;nstler und Inhaber eines Filmsynchronstudios) und Lutz Tamaschke (Inhaber einer Firma f&#252;r Dentaltechnik). Beide schw&#246;ren schon seit Jahren auf den kompakten Zweisitzer. &#8220;Ich war schon immer ein smart Fan und bin stolz, dass ich mit dem <strong>Elektro-smart</strong> wieder einen neuen Trend setzen kann. Mit dem <strong>smart fortwo electric drive</strong> kann ich meinen eigenen Beitrag dazu leisten, die Umwelt zu schonen&#8221;, so Rolf Bauer. Mit dem <strong>smart fortwo electric drive</strong> besitzen beide nun ein Fahrzeug, das ideal f&#252;r die Stadt ist, Fahrspa&#223; bietet und dabei lokal emissionsfrei ist.</p>
<p>&#220;bergeben wurden die ersten beiden Fahrzeuge heute in Berlin von Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der <strong>Daimler </strong>AG, verantwortlich f&#252;r Konzernforschung und <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars Entwicklung, sowie von Harald Schuff, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsleitung der <strong>Mercedes-Benz</strong> Vertriebsorganisation Deutschland.</p>
<p>&#8220;Dem <strong>smart fortwo</strong> sind Umweltvertr&#228;glichkeit und zeitgem&#228;&#223;e Funktionalit&#228;t bereits vor mehr als zehn Jahren in die Wiege gelegt worden. Seither verbindet sein innovatives Konzept zukunftsweisende Technologien mit individueller, urbaner Mobilit&#228;t. Der <strong>smart fortwo electric drive</strong> &#252;berzeugt bei Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Fahrspa&#223; mit dem gleich hohen Niveau, wie seine konventionell angetriebenen Br&#252;der. In Sachen Umweltvertr&#228;glichkeit setzt er mit seinem emissionsfreien Antrieb neue Ma&#223;st&#228;be. Zudem stellt er mit nur 12 kwH Verbrauch und seinem rein elektrischen Antrieb die sparsamste und umweltvertr&#228;glichste Art des Autofahrens dar.&#8221;, so Dr. Thomas Weber.</p>
<p>Die <strong>Elektro-smart</strong> werden im Rahmen unterschiedlicher &#8220;<strong>e-mobility</strong>&#8221; Projekte weltweit an ausgew&#228;hlte Flotten-, Gesch&#228;fts- und Privatkunden &#252;bergeben. &#220;ber ein sogenanntes &#8220;Full-Service-Mietmodell&#8221; erhalten die Kunden ein &#8220;Rund-um-Sorglos-Paket&#8221; f&#252;r ihr Fahrzeug. &#8220;Neben modernster Fahrzeugtechnologie m&#246;chten wir unseren Kunden auch den denkbar besten Service bieten &#8211; auch das geh&#246;rt f&#252;r uns zum Konzept wegweisender Mobilit&#228;t einfach dazu.&#8221;, so Harald Schuff.</p>
<p>Wesentliche Zielsetzung dieser Projekte ist die Erprobung des Kundenverhaltens und spezifischer Betreuungsleistungen. &#220;ber den Einsatz in Deutschland hinaus werden die <strong>Elektro-smart</strong> auch Kunden in Italien, Spanien, England, Frankreich, der Schweiz sowie den USA und Kanada zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<h3>Das Konzept</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Elektro-smart f&#252;r Berlin" src="http://farm3.static.flickr.com/2621/4195750544_93e90323e0_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Der intelligente Zweisitzer verbindet in seinem innovativen Fahrzeugkonzept nachhaltige, zukunftsweisende Technologien mit individueller, urbaner Mobilit&#228;t. Sein einzigartiges Design machte ihn schnell zur automobilen Lifestyle-Ikone, die heute ganz selbstverst&#228;ndlich in den Trendmetropolen im Stra&#223;enbild zuhause ist. Und auch der neue <strong>smart fortwo electric drive</strong> ist ein <strong>smart fortwo</strong> ohne jegliche Kompromisse in Sachen Sicherheit, Komfort und Raumangebot. Im Heck des <strong>smart fortwo electric drive</strong> arbeitet ein 30 kW starker Permanentmagnetmotor, der mit 120 Nm Drehmoment direkt beim Start f&#252;r eine gute Beschleunigung sorgt. Die hocheffiziente Lithium-Ionen-Batterie garantiert bei voller Aufladung mit ihren 16,5 kwH Kapazit&#228;t eine Reichweite von 135 Kilometer &#8211; das ist mehr als ausreichend im urbanen Verkehr. Um die Batterie bei Bedarf zu laden, kann der <strong>smart </strong>entweder an einer &#246;ffentlichen Ladestation, einer Wallbox in der Garage oder aber an jeder normalen Haushaltssteckdose angeschlossen werden.</p>
<p>Intelligentes Lademanagement: Laden und bezahlen, so einfach wie mit einem Mobiltelefon</p>
<p>Als weltweit erstes <strong>Elektroauto </strong>verf&#252;gt der<strong> smart fortwo electric drive</strong> &#252;ber ein intelligentes Lademanagement. Die Elektronik an Bord erm&#246;glicht einen permanenten Austausch von Informationen mit dem Stromnetz. So l&#228;sst sich beispielsweise die Stromabrechnung sehr komfortabel, einfach und sicher gestalten. Unabh&#228;ngig davon, wo und von wem der <strong>smart fortwo electric drive</strong> den Strom bezieht, erh&#228;lt der Kunde nur eine Stromrechnung von seinem pers&#246;nlichen Energieversorger. Zudem kann er den Status des Ladevorgangs und damit die aktuell zur Verf&#252;gung stehende Reichweite seines <strong>Elektro-smart</strong> &#252;berall und zu jeder Zeit zum Beispiel &#252;ber ein Smartphone und andere Internetschnittstellen &#252;berpr&#252;fen. Da auch die Heizung und Klimaanlage des Fahrzeugs von der Leistungselektronik geregelt werden, k&#246;nnen Fahrer des <strong>smart fortwo electric drive</strong> ihr Auto vorklimatisieren, sobald es ans Stromnetz angeschlossen ist &#8211; diese komfortable M&#246;glichkeit des Vorheizens im Winter und Vork&#252;hlens im Sommer bietet kein anderes Automobil.</p>
<p>Die Elektronik des Fahrzeugs bildet auch die Basis f&#252;r zuk&#252;nftige Anwendungen, wie zum Beispiel die aktive Steuerung des Ladevorgangs. Indem die Elektronik die maximal verf&#252;gbare Ladeleistung w&#228;hrend der Standzeit des Fahrzeugs sowie die entsprechenden Stromkosten abruft, kann sie berechnen, in welchem Zeitraum das Nachladen am g&#252;nstigsten w&#228;re. Parkt der <strong>Elektro-smart</strong> f&#252;r l&#228;ngere Zeit, so kann das Nachladen zum Beispiel in Zeitr&#228;ume mit geringer Netzbelastung gelegt werden.</p>
<h3>Sparsamkeit serienm&#228;&#223;ig an Bord</h3>
<p>Pro 100 Kilometer fallen, abh&#228;ngig vom jeweiligen Strom-Vertragspartner, etwa 2 bis 3 Euro Betriebskosten f&#252;r den <strong>smart fortwo electric drive</strong> an. Dar&#252;ber hinaus erlassen immer mehr Regierungen und Verwaltungen von Metropolen weltweit Regelungen zur F&#246;rderung emissionsfreien Fahrens und richten Umweltzonen ein, was ebenfalls zu Kostenvorteilen f&#252;hrt.</p>
<h3>smarte L&#246;sungen f&#252;r Elektromobilit&#228;t</h3>
<p>Mit dem <strong>smart fortwo electric drive</strong> setzt smart seine Erfolgsstory als Begr&#252;nder des intelligenten Stadtfahrzeugs fort. Der <strong>Elektro-smart</strong> definiert urbane Mobilit&#228;t neu, indem er auf v&#246;llig emissionsfreies Fahren setzt. Damit beweist die Marke nicht nur ihre Rolle als Trendsetter, sondern ebenso ihre technologische Innovationskraft: Der <strong>smart fortwo electric drive</strong> ist die ideale L&#246;sung f&#252;r das lokal emissionsfreie Fahren der Zukunft.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Daimler</strong> AG</em></p>

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		<title>B-Klasse F-CELL und smart fortwo electric drive</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/b-klasse-f-cell-und-smart-fortwo-electric-drive.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes-benz und smart bringen Elektrofahrzeuge auf die Stra&#223;e- Der smart fortwo electric drive f&#228;hrt mit Lithium-Ionen-Batterien, der B-Klasse F-Cell mit Wwasserstoff.

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<h3>Mercedes-Benz und smart bringen Elektroautos auf die Stra&#223;e</h3>
<p>Als erste europ&#228;ische Automobilhersteller starten <strong>smart</strong> und <strong>Mercedes- Benz</strong> jetzt mit voll alltagstauglichen Fahrzeugen ins Zeitalter der <strong>Elektromobilit&#228;t</strong>. Der neue <strong>smart fortwo electric drive</strong> &#252;bernimmt die Pionierrolle bei den batterie-elektrischen Fahrzeugen. Mit einer Reichweite von bis zu 135 Kilometern ist der Zweisitzer die ideale L&#246;sung f&#252;r das emissionsfreie Fahren im urbanen Umfeld. Die perfekte Erg&#228;nzung dazu bildet die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong>. Als <strong>Elektrofahrzeug </strong>mit Brennstoffzelle verbindet sie lokal emissionsfreies Fahren mit dem Vorteil einer gro&#223;en Reichweite von bis zu 400 Kilometern und eignet sich so auch f&#252;r lange Distanzen. Beide Fahrzeuge kommen jetzt in Kundenhand.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="smart fortwo electric drive" src="http://farm3.static.flickr.com/2693/4176801744_1be7c42fa7_m.jpg" alt="" width="240" height="172" />&#8220;Als globaler Anbieter von Premium-Automobilen wollen wir die Mobilit&#228;tsanspr&#252;che unserer Kunden in allen Teilen der Welt erf&#252;llen. Daf&#252;r haben wir uns breit aufgestellt und einen bedarfsgerechten modularen Antriebsmix entwickelt. Mit dem smart <strong>fortwo electric drive</strong> und der <strong>Mercedes- Benz B-Klasse F-CELL</strong> zeigen wir heute schon, welchen Beitrag Elektroautos zur nachhaltigen Mobilit&#228;t leisten k&#246;nnen&#8221;, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars.</p>
<p>Das &#8220;Nebeneinander&#8221; verschiedener Antriebstechnologien wird den Stra&#223;enverkehr nach &#252;bereinstimmender Einsch&#228;tzung von Experten auf Jahre hinaus pr&#228;gen. Der L&#246;sungsansatz von <strong>Daimler</strong> lautet daher, Fahrzeugkonzepte mit modularen Antriebstechnologien zu entwickeln, die sicherstellen, dass Kundennutzen und Umweltvertr&#228;glichkeit immer gemeinsam im Fokus stehen.</p>
<p>Neben der Optimierung von Fahrzeugen mit modernsten Verbrennungsmotoren und der weiteren Effizienzsteigerung durch bedarfsgerechte Hybridisierung ist das lokal emissionsfreie Fahren mit Brennstoffzellen- und Batteriefahrzeugen der dritte zentrale Entwicklungsschwerpunkt. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der <strong>Daimler</strong> AG, verantwortlich f&#252;r Konzernforschung und Entwicklung <strong>Mercedes- Benz</strong> Cars: &#8220;Jede dieser Technologien spielt ihre Vorteile bez&#252;glich optimaler Verbrauchs- und Emissionswerte in jeweils speziellen Einsatzbereichen aus. Als weltweit einziger Hersteller k&#246;nnen wir unseren Kunden passende L&#246;sungen f&#252;r alle Einsatzfelder bieten &#8211; vom Individualverkehr &#252;ber den &#246;ffentlichen Nahverkehr bis hin zum G&#252;tertransport auf der Stra&#223;e.&#8221;</p>
<h4>Elektroautos fahren jetzt in Kundenhand</h4>
<p>Mit den uneingeschr&#228;nkt alltagstauglichen <strong>Elektroautos</strong> von <strong>smart</strong> und <strong>Mercedes-Benz</strong> ist emissionsfreies Fahren bereits heute Realit&#228;t. Der neue <strong>smart fortwo electric drive</strong> ist der Pionier bei den rein batterie-elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, die sich vor allem f&#252;r den Einsatz im innerst&#228;dtischen Verkehr eignen. Er wird bereits in zweiter Generation gebaut und verf&#252;gt jetzt &#252;ber eine hoch-effiziente Lithium-Ionen-Batterie, die eine Reichweite von 135 Kilometern bei &#252;berzeugenden Fahrleistungen erm&#246;glicht. Nachdem die Serienproduktion seit Mitte November 2009 im franz&#246;sischen Hambach l&#228;uft, gehen die ersten der zun&#228;chst rund 1.000 Fahrzeuge bereits am 17. Dezember in Berlin in Kundenhand &#252;ber. Der Zweisitzer wird zun&#228;chst in sechs europ&#228;ischen L&#228;ndern sowie in den USA und Kanada im Rahmen eines Leasing- beziehungsweise Mietmodells an ausgew&#228;hlte Kunden ausgeliefert. Ab 2012 wird der <strong>smart fortwo elctric drive</strong> in Gro&#223;serie produziert und f&#252;r jeden Interessenten im Handel verf&#252;gbar sein.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell" src="http://farm3.static.flickr.com/2508/4176801742_f9fbc10e2a_m.jpg" alt="" width="240" height="193" />Die <strong>Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL</strong> eignet sich mit ihrer Reichweite von rund 400 Kilometern sowohl f&#252;r das emissionsfreie Fahren im Stadtverkehr als auch f&#252;r gr&#246;&#223;ere Distanzen im &#220;berlandverkehr. Auch bei diesem <strong>Elektroauto</strong> ist die Kleinserienproduktion bereits angelaufen. Im kommenden Jahr werden die ersten der rund 200 Fahrzeuge an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert.</p>
<p>Beide <strong>Elektroautos</strong> &#252;berzeugen durch ihre volle Alltagstauglichkeit. Da alle wesentlichen Antriebskomponenten Platz sparend und optimal gesch&#252;tzt zwischen den Achsen liegen, steht den Insassen das gro&#223;z&#252;gige Raumangebot der Basisfahrzeuge auch bei den Elektro-Versionen wie gewohnt zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Der <strong>smart fortwo</strong>, der als das Stadtauto schlechthin gilt, &#252;berzeugt au&#223;erdem mit einer f&#252;r den innerst&#228;dtischen Verkehr sehr komfortablen Reichweite und kann an jeder konventionellen Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Die <strong>B-Klasse F- CELL</strong> bietet eine gro&#223;e Reichweite auch f&#252;r l&#228;ngere Distanzen. Da ihre Wasserstofftanks innerhalb von rund drei Minuten voll gef&#252;llt werden k&#246;nnen, ist sie au&#223;erdem das <strong>Elektroauto</strong> mit der k&#252;rzesten Ladezeit.</p>
<h4>Infrastruktur als Voraussetzung</h4>
<p>Voraussetzung f&#252;r eine breite Kundenakzeptanz und eine z&#252;gige Verbreitung von<strong> Elektrofahrzeug</strong>en ist eine geeignete Tank- und Stromlade-Infrastruktur. Deshalb engagiert sich <strong>Daimler </strong>intensiv f&#252;r den fl&#228;chendeckenden Aufbau von Stromlade- Stationen und Wasserstofftankstellen. So hat das Unternehmen im September</p>
<p>2009 gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium und Partnern aus der Energiewirtschaft einen Plan f&#252;r den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland vorgestellt. Zeitgleich hat sich Daimler mit anderen f&#252;hrenden Automobilherstellern darauf verst&#228;ndigt, ab 2015 mehrere 100.000 Brennstoffzellenautos auf die Stra&#223;e zu bringen.</p>
<p>Parallel dazu treibt der Stuttgarter Automobilhersteller gemeinsam mit verschiednen Partnern in Europa den Ausbau einer &#246;ffentlichen Stromlade- Infrastruktur voran. Denn Elektrofahrzeuge wie der <strong>smart fortwo electric drive</strong> lassen sich zwar problemlos in der heimischen Garage laden, allerdings haben etwa 40 Prozent der europ&#228;ischen Fahrzeugbesitzer keinen eigenen Stellplatz zur Verf&#252;gung &#8211; deshalb sind &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Ladestationen erforderlich. Damit dies m&#246;glichst unter einheitlichen Rahmenbedingungen europaweit realisiert wird, entwickelt <strong>Daimler </strong>gemeinsam mit anderen Automobilherstellern und Energieversorgern entsprechende Standards.</p>
<h4>Elektromobilit&#228;t &#8211; eine bezahlbare Alternative?</h4>
<p>Neue Technologien sind prinzipiell investitions- und kostenintensiv, dies gilt auch f&#252;r <strong>Elektroautos</strong>. Nach heutigem Entwicklungsstand sind diese noch teurer als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor. Um die Kosten auf ein wirtschaftlich vertretbares und f&#252;r den Kunden attraktives Niveau zu senken, setzt <strong>Daimler</strong> an allen verf&#252;gbaren Stellhebeln entlang der gesamten Wertsch&#246;pfungskette an: Zum Beispiel durch die Industrialisierung der Lithium- Ionen Technologie mit der Deutschen Accumotive GmbH und die daraus resultierenden Skaleneffekte. Dar&#252;ber hinaus nutzt die <strong>Daimler </strong>AG bei der Entwicklung neuer Modelle mit Elektroantrieb konsequent ihren modularen EDrive Systembaukasten. So lassen sich Synergien zwischen den unterschiedlichen Fahrzeugsegmenten in idealer Weise nutzen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es zahlreiche weitere Faktoren, die <strong>Elektromobilit&#228;t</strong> f&#252;r Kunden attraktiv machen. Eine wichtige Option bilden Steuererleichterungen und andere staatliche F&#246;rderma&#223;nahmen: Der Staat Monaco bietet Steuerverg&#252;nstigungen von bis zu 9.000 Euro f&#252;r jeden <strong>Elektroauto</strong>-Besitzer.</p>
<p>Auch andere L&#228;nder haben F&#246;rderprogramme f&#252;r nachhaltige Mobilit&#228;t aufgelegt.</p>
<p>Frankreich bietet eine so genannte Super-Umweltpr&#228;mie von 5.000 Euro f&#252;r jedes Fahrzeug, das weniger als 60 Gramm CO2 pro Kilometer ausst&#246;&#223;t. China und Japan haben F&#246;rderpr&#228;mien von umgerechnet 6.500 bzw. 11.000 Euro angek&#252;ndigt.</p>
<h4>Kundenvorteile auch dank niedrigerer Betriebskosten</h4>
<p>Besitzer von <strong>Elektroautos</strong> k&#246;nnen zudem von niedrigen Betriebskosten profitieren. In Deutschland beispielsweise liegen die Stromkosten f&#252;r eine Strecke von 100 Kilometern derzeit bei lediglich rund zwei bis drei Euro. Und nach Einsch&#228;tzung vieler Experten wird sich der Preis f&#252;r Wasserstoff langfristig auf einem Kostenniveau einpendeln, das ihn im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen zu einer kosteng&#252;nstigen Alternative macht.</p>
<p>Offen ist dabei allerdings noch die Frage nach der zuk&#252;nftigen Besteuerung neuer Kraftstoffe. Dr. Thomas Weber: &#8220;Sinnvoll w&#228;re es, f&#252;r den &#220;bergang eine Regelung zu finden, die die Einf&#252;hrung der neuen Antriebe unterst&#252;tzt &#8211; etwa mit zeitlich befristeten Steuerbefreiungen f&#252;r Strom und Wasserstoff, wie sie heute bereits in verschiedenen L&#228;ndern f&#252;r Erdgas als Fahrzeugtreibstoff gelten.&#8221;</p>
<p>Elektroautos wie der <strong>smart fortwo electric drive</strong> sind beispielsweise auch in London von der sonst &#252;blichen City-Maut befreit, wodurch ihre Besitzer betr&#228;chtlich Summen einsparen k&#246;nnen.</p>
<p>Dr. Joachim Schmidt, Leiter Vertrieb und Marketing <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars: &#8220;Unter dem Strich sehen wir g&#252;nstige Perspektiven f&#252;r die <strong>Elektromobilit&#228;t </strong>mit Brennstoffzelle und Batterie. W&#228;hrend unsere Wettbewerber noch Elektro- Showcars pr&#228;sentieren, bringen smart und Mercedes-Benz bereits heute zwei voll alltagstaugliche Serienmodelle auf die Stra&#223;e. Damit unterstreichen wir einmal mehr die technische Kompetenz und Verantwortung, die unsere Marken ausmachen.&#8221;</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Daimler</strong> AG</em></p>

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		<title>Die letzten SLR Exemplare</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gro&#223;e durch den SLR Stirling Moss wiederbelebte SLR-&#196;ra geht nun zu Ende. In diesen Tagen werden die letzten Mercedes SLR Stirling Moss gebaut.]]></description>
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<h2>Das Ende einer gro&#223;en &#196;ra</h2>
<p>In diesen Tagen werden die letzten Exemplare des <strong>Mercedes</strong> <strong>SLR Stirling Moss</strong> gebaut. Die aktive &#196;ra des <strong>SLR</strong>-<strong>Supersportwagen</strong>s von <strong>Mercedes-Benz</strong> und <strong>McLaren</strong> geht damit zu Ende. Beide gemeinsam hatten mit dem Fl&#252;gelt&#252;ren-Coupé den Mythos der legend&#228;ren <strong>SLR Rennsportwagen</strong> aus den 1950er Jahren fortgesetzt.</p>
<p>F&#252;nf faszinierende Varianten hatte die <strong>SLR</strong>-Familie seither hervorgebracht &#8211; zwei Coupé Varianten, zwei Roadsterver-sionen und den kompromisslos puristischen <strong>SLR Stirling Moss</strong>. Dieses atemberaubende Hochgeschwindigkeits-fahrzeug wurde auf 75 Exemplare limitiert und setzt den Schlusspunkt der modernen <strong>SLR</strong>-Geschichte. Insgesamt wurden rund 2000 <strong>SLR </strong>produziert &#8211; deutlich mehr als von jedem anderen <strong>Supersportwagen</strong> dieser Kategorie. Ein <strong>SLR </strong>ist die Eintrittskarte in den <strong>SLR</strong>. CLUB. In dieser exklusiven Vereinigung von Gentleman-Drivern wird der Geist des <strong>SLR</strong> auch nach Produktionsende weiterleben.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Mercedes-Benz SLR Stirling Moss" src="http://farm3.static.flickr.com/2584/4153239010_23073baf89_o.jpg" alt="" width="601" height="847" /></p>
<p>Drei Buchstaben gen&#252;gen, um Auto-Fans ins Schw&#228;rmen zu bringen: <strong>SLR</strong>. Sachlich betrachtet, steht das legend&#228;re K&#252;rzel lediglich f&#252;r die drei Begriffe &#8220;sportlich&#8221;, &#8220;leicht&#8221; und &#8220;Rennsport&#8221;. Aber f&#252;r Kenner ist die magische Buchstaben-kombination die Bezeichnung f&#252;r ein Traumauto von besonderem Rang, das beispiellose Fahrfreude verhei&#223;t &#8211; eine einzigartige Symbiose aus &#252;berragender Dynamik, &#252;berlegener Leistung und Komfort.</p>
<p>Als letztes Modell der <strong>SLR</strong>-Familie hat <strong>Mercedes-Benz</strong> im Januar 2009 die spektakul&#228;re und kompromisslose Ausf&#252;h-rung der Neuinterpretation des 300 <strong>SLR</strong> vorgestellt &#8211; den <strong>SLR Stirling Moss</strong>. Weder Dach noch Windschutzscheibe trennen hier Fahrer und Beifahrer von der Natur; sie genie&#223;en Hochgeschwindigkeitsfaszination mit allen Sinnen auf direkte Weise. Dar&#252;ber hinaus kennzeichnen den <strong>Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss</strong> anspruchsvollste Technik und atemberaubendes Design, das den Mythos SLR neu interpretiert.</p>
<p>Sein V8-Kompressormotor mit 478 kW (650 PS) beschleunigt den <strong>SLR Stirling Moss</strong> in weniger als 3,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, die H&#246;chstgeschwindigkeit betr&#228;gt 350 km/h &#8211; so offen und gleichzeitig so schnell kann man in keinem anderen Serienauto unterwegs sein.</p>
<p>Dieses extreme Konzept machte den Hochleistungssportwagen zum w&#252;rdigen und legitimen Tr&#228;ger des Namens von <strong>Stirling Moss</strong>, der in den 1950er Jahren die legend&#228;ren <strong>SLR- Rennsportwagen</strong> von <strong>Mercedes-Benz</strong> von Sieg zu Sieg pilotiert hat.</p>
<p>Seine Jungfernfahrt zelebrierte der <strong>SLR Stirling Moss</strong> zusammen in Begleitung des 300 <strong>SLR</strong> und der <strong>SLR</strong>. CLUB Mitglieder auf der diesj&#228;hrigen Mille Miglia, pilotiert von den ehemaligen <strong>Mercedes</strong> F1-Piloten Mika H&#228;kkinen und David Coulthard. Selbst Sir <strong>Stirling Moss</strong> war zu diesem Anlass noch einmal nach Brescia gekommen, um Augenzeuge dieses historischen Auftrags zu sein. Der <strong>SLR Stirling Moss</strong> ist auf 75 Exemplare limitiert. Mit ihm ist Ende 2009 die Produktion der <strong>SLR-</strong>Fahrzeuge abgeschlossen.</p>
<p><strong>Der SLR-Geist lebt weiter</strong></p>
<p>Das Projekt <strong>SLR</strong> war von Beginn an zeitlich begrenzt und als limitierte Auflage konzipiert worden und findet mit dem <strong>SLR Stirling Moss</strong> nun ein glanzvolles und geb&#252;hrendes Ende. Der Geist des <strong>SLR</strong> aber lebt weiter und wird durch die en-thusiastischen Mitglieder des<strong> SLR</strong>. CLUB weitergetragen. Die Mitglieder dieser exklusiven Vereinigung von Gentleman-Drivern, die alle ein <strong>SLR</strong>-Modell in ihrer Garage haben, verbindet neben der Leidenschaft f&#252;rs Autofahren eine stilvolle Lebensart und der Wunsch nach Begegnungen mit Gleichgesinnten. Auf dem hochkar&#228;tigen Programm des <strong>SLR</strong>. CLUB stehen unter anderem Fahrveranstaltungen auf anspruchsvollen Rennstrecken, die Teilnahme an der Mille Miglia als auch Ausfahrten auf den faszinierendsten Routen Europas. Individuelle Betreuung der Mitglieder des <strong>SLR</strong>. CLUB auf hohem Niveau durch Mercedes-Benz Verantwortliche ist auch &#252;ber das Produktionsende auf lange Sicht gesichert.</p>
<p><strong>Wie ein Mythos entsteht</strong></p>
<p>Geboren wurde der <strong>SLR</strong>-Mythos 1955, als Rudolf Uhlenhaut, der damalige Pkw-Versuchschef und Leiter der Rennwa-gen-Entwicklung von Mercedes-Benz, eine bestechende Idee verwirklichte. Er verband Design und Technik des seit 1954 produzierten aufsehenerregenden &#8220;Fl&#252;gelt&#252;rers&#8221; <strong>Mercedes-Benz</strong> 300 SL mit den herausragenden Eigenschaf-ten des 300 <strong>SLR</strong>, eines der erfolgreichsten <strong>Rennsportwagen</strong> aller Zeiten, der damals alle Stra&#223;enrennen von Rang und Namen dominierte &#8211; allen voran die ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Tourist Trophy in Nordirland und die italienischen Traditi-onsveranstaltungen Targa Florio und die Mille Miglia. Hier steuerten <strong>Stirling Moss</strong> und Dennis Jenkinson den Renn-<strong>Mercedes </strong>zum sogar heute noch g&#252;ltigen Streckenrekord. Aber nicht nur der Brite sammelte Erfolge im <strong>Mercedes-Benz</strong> 300 <strong>SLR</strong>. Auch der sp&#228;tere f&#252;nfmalige Formel-1-Weltmeister Juan Manuel Fangio und der schnelle Karl Kling fuhren den Sportwagen aus Untert&#252;rkheim auf Spitzenpl&#228;tze.</p>
<p>Die stra&#223;entaugliche Coupé-Version dieses sagenhaften Rennfahrzeugs &#8211; unter Automobilkennern besser als &#8220;Uhlen-haut-Coupé&#8221; bekannt &#8211; begr&#252;ndete die leidenschaftliche Zuneigung von Automobil-Enthusiasten zum <strong>SLR</strong>.</p>
<p><strong>Hochklassige Synthese aus Mythos, Leistung und Komfort</strong></p>
<p>Die Modelle der <strong>SLR</strong> Familie, die seit 2004 aus den Hallen der F1-Weltmeisterschmiede in Woking rollten, stellen die nachdr&#252;cklichste Erinnerung an die ruhmreiche <strong>SLR</strong> Geschichte aus den 1950er Jahren dar. Sie &#252;bertrugen die Kern-werte der historischen <strong>SLR </strong>Modelle in unsere Tage &#8211; ein faszinierendes Design, das in vielen Details seine Vorg&#228;nger zitiert, innovative Technik und hochklassige Materialien in handwerklich perfekter Ausf&#252;hrung.</p>
<p>Gleichzeitig setzten sie die Tradition der hochklassigen Gran Turismo-Fahrzeuge konsequent fort. Die <strong>SLR</strong> Modelle begeistern durch ideales Handling, h&#246;chste Geschwindigkeit, beste Beschleunigungswerte kombiniert mit einer erlese-nen Ausstattung und bescheren damit ein einzigartiges Fahrererlebnis.</p>
<p>Um der traditionellen Ausnahmestellung des <strong>SLR</strong> gerecht zu werden, hatten <strong>Mercedes-Benz</strong> und <strong>McLaren</strong> ihr um-fangreiches technisches Know-how aus dem Motorsport in die <strong>Supersportwagen</strong> einflie&#223;en lassen. Beispielsweise setzten die <strong>SLR</strong> durch die weitestgehende Verwendung von sehr leichten und dennoch hochfesten Carbonfaser-Werk-stoffen h&#246;chste Ma&#223;st&#228;be bei Hochleistungsfahrzeugen hinsichtlich Handling, Steifigkeit und Sicherheit.</p>
<p>Dazu geh&#246;ren unter anderem die an die Monocoque und Crash Cone Konstruktionen der Formel 1 angelehnten Front-strukturen aus Carbonfasern, die ein optimales Crashverhalten garantieren.</p>
<p><strong>Kraftvolles Triebwerk f&#252;r Frontmittelmotor-Konzept</strong></p>
<p>&#220;berdies sorgt das Frontmittelmotor-Konzept f&#252;r die Konzentration der Massen nahe der Fahrzeugmitte und somit im Interesse hoher Agilit&#228;t und bester Fahrdynamik f&#252;r ein sehr geringes Massentr&#228;gheitsmoment. Dies bildet zusammen mit der aus dem Rennsport &#252;bernommenen Fahrwerksauslegung die Basis f&#252;r optimales Handling und unvergleichlichen Fahrgenuss.</p>
<p>Dazu tr&#228;gt auch das kr&#228;ftige Hightech-Triebwerk mit Rennsportcharakter bei, das bei <strong>Mercedes</strong>-AMG entwickelt wurde und Leistung im &#220;berfluss zur Verf&#252;gung stellt. Im Coupé und im Roadster kann der Fahrer 460 kW (626 PS) bei dem Achtzylinder mit 5,5 Liter Hubraum abrufen, in den 722-Modellen sind es 478 kW (650 PS). Damit z&#228;hlen die <strong>SLR </strong>Trieb-werke zu den kraftvollsten Motoren f&#252;r stra&#223;entaugliche Seriensportwagen.</p>
<p><strong>Aufregendes Design und edles Interieur</strong></p>
<p>Das aufregende Design der <strong>SLR</strong> Hochleistungs-Sportwagen begeistert durch eine langgezogene Motorhaube, straffe Taille, weit nach hinten versetzte Fahrgastzelle sowie kurzes Heck beim Coupé und Roadster und macht somit die Faszination der hohen Geschwindigkeit auch sichtbar. Aus dem Rennsport entnommen ist das auf Abtrieb basierende Aerodynamikprinzip im Zusammenspiel von Diffusor, geschlossenem Unterboden, Spoiler und der AIRBRAKE.</p>
<p>Den Innenraum der <strong>Mercedes-Benz SLR McLaren</strong> Modelle haben die Designer als Synthese zwischen puristischem Sportwagen-Feeling und au&#223;ergew&#246;hnlichem Luxus gestaltet.</p>
<p>Erlesene Materialien wie Carbon, Aluminium und speziell f&#252;r den <strong>SLR </strong>entwickeltes Leder von h&#246;chster Qualit&#228;t und Ex-klusivit&#228;t dominieren den Fahrgastbereich des Gran Turismo und unterstreichen die hohen Anspr&#252;che.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mercedes-Benz</strong></em></p>

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		<title>E 63 AMG &#8211; Sportscar des Jahres</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/e-63-amg-sportscar-des-jahres.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sportscar des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Mercedes-Benz E 63 AMG ist zum "Sportscar des Jahres auf der Essener Motor Show in der "Race Night" von Auto Bild gew&#228;hlt worden.

_______________________________________]]></description>
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<h3>Der neue Mercedes-Benz E 63 AMG ist die beste Sportlimousine</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="E 63 AMG Limousine 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2681/4143968394_6709e0330c_m.jpg" alt="" width="240" height="156" />Bei der Wahl zum &#8220;Sportscar des Jahres&#8221; haben &#252;ber 50.000 Leser von &#8220;Auto Bild Sportscars&#8221; den neuen E 63 AMG zur besten Sportlimousine gek&#252;rt.</p>
<p>Bei dieser Wahl konnte der E 63 AMG mit gro&#223;em Abstand zum Zweitplatzierten den Sieg in der Kategorie &#8220;Limousinen Serie&#8221; erringen. Die Preisverleihung fand auf der Motor Show Essen im Rahmen der Auto Bild &#8220;Race Night&#8221; statt.</p>
<p>32,3 Prozent der Leser von “Auto Bild Sportscars” votierten f&#252;r den E 63 AMG. Mit einem Abstand von immerhin elf Prozent zum Zweitplatzierten setzte sich die AMG E-Klasse deutlich gegen ihre Wettbewerber durch. Der Sportscar des Jahres wird allj&#228;hrlich gek&#252;rt; die Kandidaten mussten sich zuvor bei Vergleichstests auf dem Contidrom-Testgel&#228;nde f&#252;r die Wahl qualifizieren. &#8220;Der Sieg des E 63 AMG bei der Leserwahl spiegelt die erfreuliche Akzeptanz auf allen M&#228;rkten wider. Mit dem E 63 AMG haben wir ein faszinierendes Hochleistungs- Automobil im Programm, das die lange Tradition von AMG in diesem wichtigen Segment fortschreibt&#8221;, so Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung Mercedes-AMG GmbH.</p>
<p>Hohe Fahrdynamik und eigenst&#228;ndiges Design</p>
<p>Garant f&#252;r die hohe Fahrdynamik des E 63 AMG sind der kraftvolle AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 386 kW (525 PS) Leistung und 630 Newtonmeter Drehmoment, das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe sowie das neu entwickelte AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter D&#228;mpfung und neuer Vorderachse. Optional ist eine AMG Keramik- Hochleistungs-Verbundbremsanlage lieferbar. Dank konsequentem Einsatz effizienz- steigernder Ma&#223;nahmen hat Mercedes-AMG gegen&#252;ber dem Vorg&#228;nger eine Absenkung des Kraftstoffverbrauchs um fast zw&#246;lf Prozent erzielt. Mit seiner einzigartigen Kombination wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme baut der E 63 AMG seine f&#252;hrende Position auf dem Gebiet der Sicherheit weiter aus. Von den Serienmodellen der Mercedes-Benz E-Klasse unterscheidet sich das AMG Topmodell durch das eigenst&#228;ndige Exterieur- und Interieurdesign.</p>
<p>Der E 63 AMG ist als Limousine und T-Modell lieferbar. Der Grundpreis betr&#228;gt 105.791 Euro bzw. 108.409 Euro f&#252;r das T-Modell (jeweils inkl. 19 % MwSt.). W&#228;hrend die E 63 AMG Limousine seit August 2009 an Kunden ausgeliefert wird, startet die Markteinf&#252;hrung f&#252;r das E 63 AMG T-Modell im Februar 2010.</p>
<p>Quelle &amp; Foto: Mercedes-Benz</p>

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		<title>Brennstoffzellenbus von Daimler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:54:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auftakt zur Umweltvertr&#228;glichkeit im &#246;ffentlichen Nahverkehr Hamburgs: Der brandneue Brenstoffzellen-Bus von Daimler.

_______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>10 neue Brennsstoffzellenbusse f&#252;r die Hamburger Hochbahn</h3>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid im Fahrbetrieb." src="http://farm3.static.flickr.com/2493/4108701953_2494af5852_m.jpg" alt="" width="240" height="207" />Der neue <strong>Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>hatte heute den ersten Auftritt an seinem k&#252;nftigen Einsatzort Hamburg. Der <strong>Brennstoffzellen-Hybridbus </strong>der neuesten Generation zeichnet sich durch umfassende Umweltvertr&#228;glichkeit aus: Er f&#228;hrt ohne Schadstoffemissionen und nahezu ger&#228;uschlos. Damit eignet sich der <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>bestens f&#252;r Eins&#228;tze in hoch belasteten Innenst&#228;dten und Metropolen. Von etwa 30 Fahrzeugen, die <strong>Daimler </strong>Buses f&#252;r europ&#228;ische Verkehrsbetriebe aufbauen wird, gehen ab dem n&#228;chsten Jahr allein zehn an die Hamburger Hochbahn AG. Zus&#228;tzlich erh&#228;lt die Verkehrgesellschaft der Hansestadt ab 2010 20 <strong>Mercedes-Benz </strong>B-Klasse F-CELL, die ebenfalls mit <strong>Brennstoffzellen</strong>antrieb ausger&#252;stet sind.</p>
<p>Mit dem<strong> Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>beteiligt sich <strong>Daimler </strong>an einem gro&#223;fl&#228;chigen Flottentest, f&#252;r den neben Hamburg auch weitere europ&#228;ische St&#228;dte vorgesehen sind. Damit kn&#252;pft das Unternehmen an die erfolgreichen CUTE- und <strong>HyFLEET</strong>:CUTE Projekte der Europ&#228;ischen Union an, die von 2003 bis 2009 durchgef&#252;hrt wurden. Im Projekt <strong>HyFLEET</strong>:CUTE haben sich insgesamt 36 <strong>Mercedes-Benz </strong>Citaro mit <strong>Brenn-stoffzellen</strong>antrieb der zweiten Generation bis heute in zw&#246;lf Verkehrsbetrieben auf drei Kontinenten bestens bew&#228;hrt, unter anderem auch bei der Hamburger Hochbahn AG. Mit mehr als 140.000 Betriebsstunden und &#252;ber 2,2 Millionen Kilometern Laufleistung haben <strong>Mercedes-Benz</strong> Busse die Praxistauglichkeit des umweltvertr&#228;g-lichen <strong>Brennstoffzellen</strong>antriebs nachgewiesen.</p>
<p><strong>Synergien zwischen Pkw- und Nfz-Bereich sinnvoll genutzt</strong></p>
<p>&#8220;Der neue <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>ist ein eindrucksvoller Beweis daf&#252;r, dass Elektromobilit&#228;t auch bei Nutzfahrzeugen heute schon machbar ist&#8221;, so Hartmut Schick, Leiter<strong> Daimler</strong> Buses. &#8220;Zudem lassen sich gerade beim <strong>Brennstoffzellen</strong>antrieb die Synergiepotentiale mit unserer <strong>Mercedes-Benz </strong>Pkw-Entwicklung und der Daimler-Forschung optimal nutzen.&#8221;</p>
<p>Beim <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid</strong> und der B-Klasse F-CELL setzt <strong>Mercedes-Benz </strong>erfolgreich auf den wirtschaftlichen Einsatz von Gleichteilen. So lassen sich Kompo-nenten, wie zum Beispiel <strong>Brennstoffzellen</strong>stacks, einheitlich f&#252;r Pkw und Nutzfahrzeuge verwenden: Der neue<strong> Citaro FuelCELL-Hybrid</strong> <strong>Brennstoffzellen</strong>bus f&#228;hrt beispielsweise mit zwei <strong>Brennstoffzellen</strong>-Systemen desselben Typs, der auch in einer B-Klasse F-CELL zum Einsatz kommt. Dank verbesserter <strong>Brennstoffzellen</strong>komponenten und einer Hybridisierung mit  Lithium-Ionen-Batterien spart der <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid </strong>im Vergleich zur Vorg&#228;ngergeneration fast 50 Prozent <strong>Wasserstoff</strong>. Die Reichweite des <strong>Brennstoffzellen</strong>busses betr&#228;gt rund 250 Kilometer. Zudem ist das Antriebssystem mit Brennstoffzelle nahezu wartungsfrei und sehr langlebig.</p>
<p>Die globale Initiative &#8220;Shaping Future Transportation&#8221; b&#252;ndelt alle Aktivit&#228;ten f&#252;r eine nachhaltige Mobilit&#228;t im Gesch&#228;ftsfeld Nutzfahrzeuge der <strong>Daimler</strong> AG. Ziel dieser Initiative ist es, mit effizienten und sauberen Antriebssystemen sowie alternativen Kraftstoffen das emissionsfreie Nutzfahrzeug von morgen Wirklichkeit werden zu lassen. &#8220;Shaping Future Transportation&#8221; beinhaltet, Ressourcen zu schonen, Emissionen aller Art zu reduzieren und gleichzeitig h&#246;chstm&#246;gliche Verkehrssicherheit zu gew&#228;hrleisten. Dabei spielt der mit Unterst&#252;tzung der Europ&#228;ischen Union entwickelte <strong>Citaro FuelCELL-Hybrid</strong> eine wichtige Rolle.</p>
<p>Prof. Herbert Kohler, Leiter E-Drive &amp; Future Mobility bei der <strong>Daimler </strong>AG: &#8220;Durch unsere seit 1994 betriebene intensive Forschung und Entwicklung haben wir die <strong>Brennstoffzelle</strong> zur Serienreife gebracht. Dies erm&#246;glicht es uns, zwei alltagstaugliche Elektrofahrzeuge mit Batterie- und<strong> Brennstoffzellen</strong>antrieb in Kundenhand zu geben &#8211; den smart fortwo electric drive und die B-Klasse F-CELL.&#8221; Jetzt, so Kohler weiter, gehe es vor allem darum, ein im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen wettbewerbsf&#228;higes Kostenniveau zu erreichen und in Kooperation mit Energiever-sorgern und der Mineral&#246;lindustrie eine fl&#228;chendeckende Infrastruktur mit Strom- und <strong>Wasserstoff</strong>-Tankstellen zu schaffen.</p>
<p><strong>Gro&#223;projekt zum Einsatz von Brennstoffzellenfahrzeugen</strong></p>
<p>Beim Gro&#223;projekt in Hamburg f&#252;r den Einsatz von <strong>Brennstoffzellen</strong> kooperiert <strong>Daimler </strong>mit der Stadtverwaltung sowie den Unternehmen Shell, Total und Vattenfall Europe. Ziel ist der verst&#228;rkte Aufbau einer emissionsfreien Fahrzeugflotte und der Aufbau der entsprechenden Infrastruktur mit <strong>Wasserstoff</strong>-Tankstellen. Das Projekt ist Teil der Clean Energy Partnership in Hamburg und Berlin. Es soll im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms <strong>Wasserstoff</strong>- und <strong>Brennstoffzellen</strong>technologie (NIP) von der Bundesregierung gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation sollen vier &#246;ffentliche Tankstellen mit <strong>Wasserstoff</strong>s&#228;ulen in Hamburg aufgebaut werden. An diesen Tankstellen k&#246;nnen <strong>Brennstoffzellen</strong>-Fahrzeuge in wenigen Minuten betankt werden. Aufgrund des hohen <strong>Wasserstoff</strong>-drucks von 700 bar k&#246;nnen sie dann mehr als 400 Kilometer fahren. Der gro&#223;e Aktionsradius macht lokal emissionsfreie <strong>Brennstoffzellen</strong>fahrzeuge voll langstrecken-tauglich.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid im Fahrbetrieb." src="http://farm3.static.flickr.com/2506/4109467028_6c5b78571f.jpg" alt="" width="500" height="337" /><em>Quelle &amp; Fotos:<strong> Daimler</strong> AG</em></p>

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		<title>Das goldene Lenkrad 2009</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/das-goldene-lenkrad-2009.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Das goldene Lenkrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Lenkrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend sich Autofahrer an einem Lederlenkrad erfreuen, erhalten Autohersteller lieber ein „Goldenes“, den Autopreis, den die deutsche „Bild am Sonntag“ allj&#228;hrlich vergibt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Der Autopreis wird seit 1976 vergeben</h2>
<p>In diesem Jahr bekommt die angeschlagene Marke <strong>Opel </strong>R&#252;ckenwind: Der Astra gewinnt das goldene Lenkrad in der Kompaktklasse.<br />
Bei den Kleinwagen erhielt die begehrte Auszeichnung der <strong>VW</strong> Polo, in der Mittel- und Oberklasse gewann der <strong>Audi </strong>A5 Sportback. In der Luxusklasse siegte der erste viert&#252;rige <strong>Porsche</strong>, der Panamera, w&#228;hrend der <strong>Mercedes </strong>SLS bei den Supersportwagen die Nummer eins ist.</p>
<p>Diese Kategorie ist ebenso wie „Vans“, in der der <strong>Renault</strong> Scenic die meisten Stimmen erhielt, eine Leserkategorie.</p>
<p>Ein „<strong>Gr&#252;nes Lenkrad</strong>“ f&#252;r besondere Umweltfreundlichkeit ging gleicherma&#223;en an den <strong>Toyota</strong> Prius wie den <strong>VW </strong>Polo BlueMotion.</p>
<p>Das diesj&#228;hrige „Ehrenlenkrad“ f&#252;r besondere Verdienste um das Automobil nahm der <strong>Fiat</strong>- und Ferrari-Pr&#228;sident Luca di Montezemolo entgegen.</p>
<p>Die Platzierungen im &#220;berblick</p>
<p><strong>Kleinwagen:<br />
</strong>1. <strong>VW</strong> Polo<br />
2. Citroën C3<br />
3. Hyundai i20</p>
<p><strong>Kompaktklasse:<br />
</strong>1. <strong>Opel</strong> Astra<br />
2. Skoda Yeti<br />
3. Renault Mégane</p>
<p><strong>Mittel- und Oberklasse:<br />
</strong>1. <strong>Audi</strong> A5 Sportback<br />
2. BMW 5er GT<br />
3. Mercedes E-Klasse</p>
<p><strong>Luxusklasse:<br />
</strong>1. <strong>Porsche</strong> Panamera<br />
2. BMW 7er<br />
3. Mercedes S-Klasse</p>
<p><strong>Vans:<br />
</strong>1. <strong>Renault </strong>Scénic<br />
2. <strong>Toyota</strong> Verso<br />
3. Peugeot 5008</p>
<p><strong>Supersportwagen<br />
</strong>1. <strong>Mercedes</strong> SLS Fl&#252;gelt&#252;rer<br />
2. Audi R8 Spyder<br />
3. Aston Martin One-77</p>
<p><strong>Gr&#252;nes Lenkrad:<br />
</strong>1. T<strong>oyota</strong> Prius, <strong>VW </strong>Polo BlueMotion<br />
2. <strong>Mercedes </strong>S400 Hybrid</p>
<p>Der Autopreis wurde 1976 von Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer national wie international begehrten Troph&#228;e entwickelt. Die automobilen Preistr&#228;ger wurden diesmal von der „Bild am Sonntag“ gemeinsam mit der Zeitschrift Auto Bild und deren europ&#228;ischen Schwesterbl&#228;ttern aus 25 L&#228;ndern ermittelt.<br />
Die Sieger in den Klassen Vans und Supersportwagen gingen so aus einer europ&#228;ischen Leserwahl hervor, bei der &#252;ber 251 000 Leser abgestimmt hatten. &#220;ber die Gewinner in den anderen Klassen entschied eine unabh&#228;ngige ehrenamtliche Jury aus Technikern, Motorsportlern, Auto-Bild-Chefredakteuren und prominenten Autoliebhabern. Bei zweit&#228;-gigen Testfahrten auf dem Fiat/Pirelli-Testgel&#228;nde in Balocco/Italien nahmen die Juroren &#8211; u. a. Rennfahrerin Christina Surer, Rallye-Legende Walter R&#246;hrl, Paris-Dakar-Siegerin Jutta Kleinschmidt, TV-Moderator Wolfgang Rother, Formel-1- und DTM-Star Ralf Schumacher und die Moderatoren Frank Elstner, Kai Pflaume und Sonja Zietlow &#8211; insgesamt 20 Modelle unter die Lupe, die sich zuvor in einer Leserumfrage f&#252;r die Endrunde qualifiziert hatten.<br />
Das „Gr&#252;ne Lenkrad“ wurde zum dritten Mal verliehen. Diesen Preis vergab nach einer Leser-Vorauswahl eine Jury aus Vertretern von Politik, Umweltverb&#228;nden, Autoindustrie und -klubs.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Das goldene Lenkrad 2009" src="http://farm4.static.flickr.com/3462/4077607245_92105bf444_o.jpg" alt="" width="637" height="901" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Das goldene Lenkrad 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2603/4077607247_828a31bd2a_o.jpg" alt="" width="637" height="901" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><img class="aligncenter" title="Das goldene Lenkrad 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2608/4077607253_d69914825a_o.jpg" alt="" width="637" height="901" /></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><img class="aligncenter" title="Das goldene Lenkrad" src="http://farm3.static.flickr.com/2741/4077658235_d8e5b00a0b_o.jpg" alt="" width="634" height="902" /></em></p>
<p><em>Fotos: Automobilhersteller, Archiv</em></p>

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		<title>smart fortwo electric drive</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/smart-fortwo-electric-drive.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[smart fortwo electric drive]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrisch in die Zukunft. 
Mit dem smart fortwo electric drive wird Daimler ab 2012 die Serienproduktion dieses Elektrofahrzeugs im lothringischen Hambach aufnehmen. 

Der franz&#246;sische Pr&#228;sident Nicolas Sarkozy besuchte unl&#228;ngst das dortige Werk, um sich einen Eindruck &#252;ber die Produktionsst&#228;tte zu verschaffen. Er gab dabei bekannt, dass der franz&#246;sische Staat das Porjekt mit F&#246;rdergelden unterst&#252;tzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>In nur f&#252;nf Jahren vom Pilotprojekt zur Produktion f&#252;r den Endkunden</h3>
<p><img class="alignright" style="margin-left: 10px;" title="Dieter Zetsche &amp; Nicolas Sarkozy" src="http://farm3.static.flickr.com/2452/4008123790_96bfa5e75d_m.jpg" alt="" width="168" height="129" /><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="Dieter Zetsche &amp; Pr&#228;sident Nicolas Sarkozy" src="http://farm3.static.flickr.com/2507/4007357227_e2736ed02e_m.jpg" alt="" width="199" height="240" />Die <strong>Daimler</strong> AG hat anl&#228;sslich eines Besuchs des franz&#246;sischen Staatspr&#228;sidenten Nicolas Sarkozy im <strong>smart</strong> Werk im lothringischen Hambach die Standort-entscheidung zur k&#252;nftigen Serienproduktion des <strong>smart fortwo electric drive</strong> bekannt gegeben. Das zukunftsweisende <strong>Elektrofahrzeug</strong> mit modernster Lithium- Ionen-Batterie wird ab 2012 in Hambach in Gro&#223;serie vom Band laufen und Kunden &#252;ber die <strong>smart </strong>Center angeboten.</p>
<p>Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der <strong>Daimler</strong> AG und Leiter <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars: &#8220;Der <strong>smart fortwo electric drive </strong>ist ein Beleg daf&#252;r, dass emissionsfreies Fahren im st&#228;dtischen Umfeld bereits heute m&#246;glich ist. Der Anlauf der ersten Serienproduktion beginnt jetzt mit 1.000 Fahrzeugen, von denen die ersten Ende dieses Jahres an Kunden ausgeliefert werden. Ab 2012 wird der <strong>smart electric drive</strong> dann Teil des ganz normalen Produktprogramms von <strong>smart</strong> sein. Mit der Standortentscheidung f&#252;r das Stammwerk in Hambach stellen wir wichtige Weichen &#8211; sowohl f&#252;r die Serienfertigung von <strong>Elektrofahrzeug</strong>en als auch die Zukunftsf&#228;higkeit dieses hochinnovativen Produktionswerkes.&#8221;</p>
<p><strong><img class="alignright" style="float:right;margin-left:10px" title="smart fortwo electric drive" src="http://farm3.static.flickr.com/2236/4007357193_bdedcbe6b0_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Daimler </strong>wird am Standort Hambach einen zweistelligen Millionen Euro- Betrag in die Fertigung der n&#228;chsten Generation des <strong>smart fortwo electric drive</strong> mit Lithium-Ionen-Batterie investieren. Staatspr&#228;sident Nicolas Sarkozy gab im Rahmen seines Besuchs im <strong>smart</strong> Werk bekannt, dass der franz&#246;sische Staat &#252;ber sein F&#246;rderpro-gramm PAT (Prime d&#8217;aménagement du territoire) das Projekt unterst&#252;tzt. Eine weitere F&#246;rderung soll durch die Region Lorraine und das Département de la Moselle erfolgen. Die beiden Ma&#223;nahmen sollen insgesamt 15% der Gesamtinvestition umfassen. Sarkozy besuchte heute das Werk, um sich bei einem Rundgang durch die Montagehalle unter anderem &#252;ber umweltvertr&#228;gliche Antriebe der Zukunft zu informieren.</p>
<p>Ab November 2009 wird im Werk Hambach die Produktion einer Kleinserie von etwa 1.000 Einheiten des smart <strong>fortwo electric drive </strong>anlaufen. Diese Fahrzeuge gehen zun&#228;chst in wichtigen Metropolen Europas und in den USA im Rahmen von verschiedenen Mobilit&#228;tsprojekten in Kundenhand, um zus&#228;tzliche R&#252;ckmeldungen aus dem Einsatz unter realen Alltagsbedingungen zu erhalten.</p>
<p>Ab 2012 wird der <strong>smart fortwo electric drive</strong> dann entsprechend der heute schon zu verzeichnenden lebhaften Nachfrage als normaler Bestandteil des <strong>smart </strong>Angebots in deutlich gr&#246;&#223;eren St&#252;ckzahlen produziert und &#252;ber das <strong>smart</strong> H&#228;ndlernetz vermarktet. smart unterstreicht damit seine Vorreiterrolle auf dem Weg zur lokal emissions-freien individuellen Mobilit&#228;t in Metropolen und globalen Ballungsr&#228;umen.</p>
<p><strong>Erste Meilensteine in den Jahren 2007 und 2008</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="smart fortwo electric drive" src="http://farm3.static.flickr.com/2505/4008123836_5a068e0d85_m.jpg" alt="" width="240" height="185" />Die Marke <strong>smart</strong> nimmt bereits seit 2007 eine wichtige Vorreiterrolle im Bereich der Elektromobilit&#228;t ein. In diesem Jahr gingen im Rahmen eines Pilotprojekts 100 <strong>smart fortwo electric drive</strong> der ersten Generation in London in den realit&#228;tsnahen Kundenbetrieb im t&#228;glichen Gro&#223;stadtverkehr.<br />
Die vom Start weg positive Resonanz hat den hohen Reifegrad des Fahrzeugkonzepts best&#228;tigt.</p>
<p>Schon ein Jahr sp&#228;ter stellte das Unternehmen die zweite Generation mit einem weiter entwickelten <strong>Elektroantrieb </strong>und einer innovativen, hoch effizienten Lithium-Ionen-Batterie vor. Letztere bietet gegen&#252;ber anderen Batteriearten entscheidende Vorteile, wie z.B. h&#246;here Leistung, k&#252;rzere Ladezeiten, l&#228;ngere Lebensdauer oder eine hohe Zuverl&#228;s-sigkeit. Ein <strong>smart fortwo electric drive</strong> kann zudem an einer normalen Haushaltssteckdose aufgeladen werden.</p>
<p><strong>Eine Erfolgsgeschichte: Das smart Werk Hambach</strong></p>
<p>Das <strong>smart</strong> Werk Hambach wurde 1997 eingeweiht und produziert seit 1998 den <strong>smart fortwo</strong>, seit 2007 in der aktuellen Generation. Mehr als 800 Mitarbeiter und rund 800 weitere bei sieben Systempartnern haben im vergangenen Jahr knapp 140.000 Einheiten des <strong>smart fortwo</strong> produziert. Im September 2008 feierte die Marke zu ihrem zehnten Geburtstag die Produktion des 1-millionsten <strong>smart fortwo</strong> im Werk in Hambach.</p>
<p><strong>&#220;ber smart</strong></p>
<p>Dem <strong>smart fortwo</strong> sind Umweltfreundlichkeit und zeitgem&#228;&#223;e Funktionalit&#228;t bereits vor mehr als zehn Jahren in die Wiege gelegt worden. Seither verbindet sein innovatives einzigartiges Konzept nachhaltige, zukunftsweisende Technologien mit individueller, urbaner Mobilit&#228;t. Das extrem kompakte Fahrzeug mit nur wenig mehr als zweiein-halb Metern L&#228;nge bringt seine Passagiere komfortabel, sicher und verbrauchsg&#252;nstig ans Ziel. Nicht zuletzt durch seine eigenst&#228;ndige Form- und Designsprache wurde das Fahrzeug zu einer automobilen Lifestyle-Ikone, die zeigt, dass sich Mobilit&#228;t, verantwortungsbewusstes Handeln und Lebensfreude positiv erg&#228;nzen. Damit begr&#252;ndete der smart fortwo eine eigene Klasse.</p>
<p><strong>smart </strong>ist inzwischen auf 41 M&#228;rkten weltweit vertreten, zuletzt wurde die Marke in China und Brasilien eingef&#252;hrt. Hauptm&#228;rkte sind Deutschland, Italien und die USA.</p>
<p><em>Quelle &amp; Foto:<strong> Daimler</strong> AG</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Intelligenter (T)Raumwagen E-Klasse T-Modell</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/intelligenter-traumwagen-e-klasse-t-modell.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 18:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[E-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[T-Modell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon immer geh&#246;rte das T-Modell der E-Klasse zu den beliebtesten Mercedes-Fahrzeugen. Das verspricht auch beim neuen T-Modell so zu werden, einem der wichtigsten Modelle des Konzerns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell</h2>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin-right:10px" title="E-Klasse T-Modell" src="http://farm3.static.flickr.com/2542/3792871084_5c2bd2fdb9_m.jpg" alt="" width="240" height="180" />Mit dem neuen <strong>T-Modell </strong>vergr&#246;&#223;ert <strong>Mercedes-Benz</strong> die aktuelle <strong>E-Klasse</strong>-Familie um ein weiteres traditionell erfolgreiches Mitglied. Verkaufsstart des neuen Modells in Europa ist am 5. August, ab 21. November wird das <strong>T-Modell</strong> in den Showrooms der H&#228;ndler sein. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der<strong> Daimler </strong>AG und Leiter<strong> Mercedes-Benz</strong> Cars: &#8220;Die Erneuerung der <strong>E-Klasse</strong>- Modellfamilie, dem &#8220;Herz&#8221; der Marke <strong>Mercedes-Benz</strong>, kommt genau zur richtigen Zeit. Der Erfolg der neuen <strong>E-Klasse</strong> zeigt: Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten haben <strong>Mercedes-Benz</strong> Markenwerte wie Sicherheit, Komfort und Effizienz einen besonderen Stellenwert bei unseren Kunden. Mit Limousine, Coupé und nun dem neuen<strong> T-Modell</strong> bleibt die <strong>E-Klasse</strong> ein vielseitiger und &#252;berzeugender Botschafter der Innovationskraft der Marke <strong>Mercedes-Benz</strong>.&#8221;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img title="Collage E-Klasse T-Modell" src="http://farm4.static.flickr.com/3418/3792887954_4f0bb05865_o.jpg" alt="Collage Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell" width="510" height="722" /><p class="wp-caption-text">Collage Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell</p></div>
<p>In der neuen<strong> E-Klasse</strong> stehen den Kunden eine Reihe technischer Innovationen zur Verf&#252;gung, die weltweit kein anderes Automobil in dieser Fahrzeugklasse bietet.<br />
Beim neuen <strong>T-Modell</strong> kommen die serienm&#228;&#223;ige Luftfederung mit Niveauregu-lierung an der Hinterachse und einzigartige Neuerungen in der Funktionalit&#228;t des Laderaums hinzu.</p>
<p>Das <strong>E-Klasse T-Modell</strong> gilt als Segmentbegr&#252;nder der Premium Lifestyle Kombis.<br />
Dr. Klaus Maier, Leiter Vertrieb und Marketing <strong>Mercedes-Benz</strong> Cars: &#8220;Seit dem Start des ersten <strong>T-Modell</strong>s vor &#252;ber 30 Jahren begeistern sich inzwischen mehr als eine Million Kunden f&#252;r die praktischste Formel, eine <strong>Mercedes-Benz</strong> Oberklasseli-mousine zu fahren. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir mit der f&#252;nften Generation des <strong>T-Modell</strong>s fortsetzen. Dabei kann das T<strong>-Modell </strong>an den gelungenen Start der aktuellen <strong>E-Klasse</strong> ankn&#252;pfen: Seit ihrer Markteinf&#252;hrung im Fr&#252;hjahr haben wir bereits &#252;ber 40.000 Modelle an Kunden ausgeliefert. Die Limousine konnte bereits im Mai die weltweite Marktf&#252;hrerschaft &#252;bernehmen.&#8221;</p>
<h3>Funktionalit&#228;t: Bestwerte bei Laderaum und Bedienbarkeit</h3>
<p>Mit einem Ladevolumen von bis zu 1.950 Litern setzt das neue <strong>E-Klasse T-Modell</strong><br />
(L&#228;nge/Breite/H&#246;he: 4.895/1.854/1.471 Millimeter) den Ma&#223;stab in seiner Klasse.<br />
Deutlich leichter als beim Vorg&#228;nger f&#228;llt die Erweiterung des Laderaums mit dem neuen &#8220;Quickfold&#8221;-System. Entriegeln und Umklappen ist jetzt von der Seite und vom Kofferraum aus m&#246;glich. Ein vorbildliches Ladegutmanagement ist serienm&#228;&#223;ig an Bord. Beispielsweise die automatisch &#246;ffnende und schlie&#223;ende EASY-PACK-Heckklappe mit automatischem Rollolift oder der EASY-PACK-Faltladeboden.<br />
Letzterer erh&#246;ht das nutzbare Ladema&#223; deutlich in der Raumh&#246;he.<br />
Einmalig im Fahrzeugsegment ist auch die optionale Klappsitzbank im Laderaum.</p>
<h3>Sicherheit: Neun Airbags ab Werk und innovative Assistenzsysteme</h3>
<p>Mit der neuen <strong>E-Klasse</strong> baut <strong>Mercedes-Benz</strong> den Sicherheitsvorsprung weiter aus.<br />
Rund ein Dutzend neu- oder weiterentwickelter Fahrer-Assistenzsysteme tragen dazu bei, Verkehrsunf&#228;lle zu vermeiden und die Aufprallschwere zu vermindern.<br />
Dazu geh&#246;ren die serienm&#228;&#223;ige M&#252;digkeits-Erkennung ATTENTION ASSIST sowie die Wunschausstattungen DISTRONIC PLUS-Abstandsregelung und PRE-SAFE®-Bremse mit autonomer Vollbremsung. Mit neun serienm&#228;&#223;igen Airbags, vier Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern sowie crashaktiven NECK-PRO-Kopfst&#252;tzen f&#252;r Fahrer und Beifahrer bietet die neue <strong>E-Klasse</strong> eine noch umfangreichere Sicherheitsausstattung als der Vorg&#228;nger.</p>
<h3>Fahrwerk: Serienm&#228;&#223;ig automatische Niveauregulierung hinten</h3>
<p>F&#252;r herausragenden Langstreckenkomfort sorgt beim <strong>T-Modell </strong>das neu entwickelte DIRECT CONTROL-Fahrwerk mit serienm&#228;&#223;igem adaptivem D&#228;mpfungs-system.<br />
Dar&#252;ber hinaus stellt die ebenfalls serienm&#228;&#223;ige Luftfederung an der Hinterachse sicher, dass die Kombilimousine auch bei voller Zuladung stets ihr Niveau h&#228;lt. Insgesamt wurde die Fahrwerksabstimmung des <strong>T-Modell</strong>s an die ge&#228;nderte Karosseriegeometrie angepasst; Sto&#223;d&#228;mpfung und Drehstab-Stabilisatoren sind etwas straffer ausgelegt. Damit ist das <strong>T-Modell</strong> ohne Einbu&#223;en beim Abrollkomfort genauso agil wie die Limousine.</p>
<h3>Motoren: Deutliche Verringerung von Verbrauch und Emissionen</h3>
<p>Mit neuen Motoren sowie einer Vielzahl an Optimierungen (Aerodynamik, Gewicht, Energiemanagement, reduzierte Fahrwiderst&#228;nde) wurden Verbrauch und Emissionen des neuen <strong>T-Modell</strong>s deutlich reduziert. Beispielhaft daf&#252;r steht der E 250 CDI BlueEFFICIENCY mit 150 kW und 500 Nm Drehmoment bei einem Verbrauch von 5,7 l/100 km bzw. 150 g CO2/km. Beim Start des neuen <strong>T-Modell</strong>s umfasst das Motorenprogramm f&#252;nf Triebwerke von 125 kW/170 PS bis 285 kW/388 PS.<br />
Die neu- und weiterentwickelten Aggregate bieten bei weniger Hubraum mehr Leistung als die fr&#252;heren Motoren und gl&#228;nzen mit Verbrauchswerten, die bisher nur in der Kompaktwagenklasse &#252;blich waren. Alle Triebwerke erf&#252;llen die EU5-Ab-gasnorm.</p>
<h3>Ein internationaler Bestseller</h3>
<p>Die <strong>E-Klasse </strong>ist Nachfolger eines weltweit erfolgreichen <strong>Mercedes-Benz </strong>Modells.<br />
Vom Vorg&#228;nger, der Baureihe 211, wurden seit der Markteinf&#252;hrung vor sechs Jahren 1,5 Millionen<strong> E-Klasse</strong> Limousinen und <strong>T-Modell</strong>e an Kunden ausgeliefert.<br />
Insgesamt begeistert die <strong>E-Klasse</strong> seit sechzig Jahren &#252;ber acht Generationen hinweg zw&#246;lf Millionen Kunden weltweit.</p>
<p><em>Quelle &amp; Fotos: <strong>Mercedes-Benz </strong>/ <strong>Daimler</strong> AG</em></p>

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