<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Auto und Mobil &#187; Volkswagen</title>
	<atom:link href="http://www.autoundmobil.info/tag/volkswagen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autoundmobil.info</link>
	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Der neue Volkswagen CC</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-volkswagen-cc.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-volkswagen-cc.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[CC]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4564</guid>
		<description><![CDATA[Sein Deb&#252;t feierte er Mitte November auf der Los Angeles Auto Show: der neue Volkswagen CC. Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Design und Technologien im Oberklasse-Format</h2>
<p>Mit der internationalen Fahrvorstellung in S&#252;dfrankreich beginnt nun die europ&#228;ische Markteinf&#252;hrung des avantgardistischen Viert&#252;rers <strong>Volkswagen CC</strong>. Ab Anfang Februar wird die neue Version des <strong>Volkswagen CC </strong>zuerst in Deutschland und Luxemburg, ab Ende Februar dann in ganz Europa im Handel sein. Noch im Fr&#252;hjahr wird der Volkswagen weltweit und damit auch in Amerika, Russland und Asien durchstarten.</p>
<h4>
<div id="attachment_4569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 633px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg"><img class="size-full wp-image-4569" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_02.jpg" alt="Volkswagen CC" width="623" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Retrospektive</h4>
<p>Mit dem <strong>CC</strong> von <strong>Volkswage</strong>n deb&#252;tierte vor vier Jahren das weltweit erste viert&#252;rige <strong>Coupé</strong> der 30.000-Euro-Klasse. Aus der Nische entwickelte sich schnell ein Segment – bis heute entschieden sich rund um den Globus nahezu 320.000 Menschen f&#252;r die Limousine mit der Linienf&#252;hrung eines Sportwagens. Privatfahrer freuen sich ebenso &#252;ber die neue Alternative zu den klassischen Limousinen, wie gesch&#228;ftliche Vielfahrer, die den <strong>Volkswagen CC</strong> ab Fr&#252;hjahr 2008 sofort als neue Business-Class buchten. Parallel &#252;berzeugte das Design des Volkswagen auch die Experten in Sachen Optik: Allein 2009 – in seinem ersten vollen Jahr auf dem Markt – gewann der Passat <strong>CC</strong> den „iF Product Design Award“ (iF Industrie Forum Hannover), den „red dot Design Award“ (Design Zentrum Nordrhein Westfalen, Essen) und den australischen „Design Award“ (Australien International Design Awards, Sydney).</p>
<h4>Design-DNA</h4>
<p>Gleichwohl gilt auch f&#252;r ein Erfolgsmodell wie den <strong>CC</strong>: Jeder Stillstand ist ein R&#252;ckschritt. Mit dem neuen <strong>Volkswagen CC</strong> deb&#252;tiert deshalb nun ein aufwendiges Update des Business-Fahrzeugs. Und so katapultierte die Crew um den <strong>Volkswagen</strong> Chefdesigner Klaus Bischoff den <strong>CC</strong> in Richtung Zukunft, indem sie die Front- und Heckpartie analog zur <strong>Volkswagen</strong> Design-DNA komplett neu gestaltete und konsequent pr&#228;zisierte. In der Folge ergibt sich eine noch edlere, aber auch dynamischere Gesamtanmutung.</p>
<h4>Alles an Bord</h4>
<div id="attachment_4570" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg"><img class="size-full wp-image-4570" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_04.jpg" alt="Volkswagen CC" width="246" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p>Nichts anderes gilt f&#252;r die deutlich erweiterte Serienausstattung, die jetzt unter anderem Bi-Xenonschein­werfer, statisches Abbiegelicht sowie ebenfalls neu entworfene LED-R&#252;ckleuchten beinhaltet. Genauso serienm&#228;&#223;ig: die M&#252;digkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, Edelstahl-Einstiegsleisten und Komfortkopfst&#252;tzen mit zus&#228;tzlicher L&#228;ngseinstellung (vorn). In Deutschland ist zudem ab sofort das Multifunktionslederlenkrad Teil der Serienausstattung. Dar&#252;ber hinaus halten in den <strong>Volkswagen CC </strong>neue Assistenzsysteme Einzug. Hierzu z&#228;hlen optionale Technologien wie der bei <strong>Volkswagen</strong> erstmals eingesetzte Side Assist Plus inklusive Lane Assist (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und unterst&#252;tzt den Fahrer via Lenkeingriff), der Dynamic Light Assist (automatische Fernlichtregulierung) und die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung. Den Komfort optimiert indes der Klimasitz mit integrierter Massagefunktion.</p>
<h4>6 Motoren</h4>
<p>Angetrieben wird der<strong> CC</strong> von innovativen Benzin- und Dieseldirekteinspritzern; alle Diesel (TDI) sind serienm&#228;&#223;ig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus (Bremsenergier&#252;ckgewinnung) ausger&#252;stet. S&#228;mtliche Benziner verf&#252;gen ebenfalls &#252;ber die Rekuperationsfunktion. Die TDI leisten 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS. Als dritter Turbodiesel kommt im <strong>Volkswagen CC</strong> ein BlueTDI mit ebenfalls 103 kW / 140 PS zum Einsatz, der als einer von weltweit wenigen Motoren bereits den erst ab Herbst 2014 greifenden Grenzwerten der Euro-6-Norm gerecht wird. Souver&#228;ne 118 kW / 160 PS, 155 kW / 210 PS und 220 kW / 300 PS entwickeln die Benzinmotoren der europ&#228;ischen <strong>CC</strong>-Versionen.</p>
<p>DSG, 4MOTION, Freilauf. Alle Motoren bis 210 PS k&#246;nnen optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden. In Verbindung mit dem 103-kW-TDI (Schaltgetriebe-Version) und dem 125-kW-TDI (DSG-Version) wird der <strong>Volkswagen CC</strong> zeitversetzt zudem mit dem optionalen Allradantrieb 4MOTION angeboten werden. Die Sechszylinderversion (300 PS) wird serienm&#228;&#223;ig mit DSG und dem Allradantrieb 4MOTION ausgeliefert. Im Fall der TDI-Motoren mit DSG ist zudem eine Freilauffunktion an Bord, die den Motor auskuppelt, sobald der Fahrer vom Gas geht. Generell gilt zudem, dass s&#228;mtliche Motoren sehr effizient zu Werke gehen. Das Paradebeispiel ist der 140-PS-TDI: Er verbraucht in der Standardversion mit manuellem 6-Gang-Getriebe lediglich 4,7 l/100 km (analog 125 g/km CO2) – verdammt wenig f&#252;r eine immerhin 214 km/h schnelle Reiselimousine wie der <strong>Volkswagen CC</strong>.</p>
<div id="attachment_4571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg"><img class="size-full wp-image-4571" title="Volkswagen CC" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/vw_cc_03.jpg" alt="Volkswagen CC" width="622" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Volkswagen CC</p></div>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-volkswagen-cc.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cross Coupé</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Geländewagen]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4480</guid>
		<description><![CDATA[Volkswagen pr&#228;sentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die Studie eines SUV von morgen: Das Cross Coupé. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Das Coupé unter den kompakten SUVs</h2>
<div id="attachment_4485" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg"><img class="size-full wp-image-4485" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe02l.jpg" alt="Cross-Coupé" width="264" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die <strong>Volkswagen</strong> Designer ein <strong>Crossover</strong> aus einem viert&#252;rigem Coupé und kompakten Gel&#228;ndewagen vorstellen. Das Designteam um Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die das Beste aus 2 Welten eindrucksvoll kombiniert. Origin&#228;r, charakterstark, skulptural und dynamisch steht das <strong>Cross Coupé</strong> f&#252;r das zuk&#252;nftige <strong>SUV-</strong>Design von <strong>Volkswagen</strong>.</p>
<p>Wegweisende Technologien. Technisch definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiertes Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von <strong>Volkswagen</strong>; aus diesem Grund kennzeichnen das <strong>Cross Coupé </strong>unter anderem auffallend kurze Karosserie&#252;berh&#228;nge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). &#220;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum f&#252;r Volkswagen stellt der Allradantrieb mit einer „elektrischen Kardanwelle“ dar: Die Hinterachse wird dabei vom hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben. F&#252;r die Energieversorgung des elektrischen Heckmotors ist in diesem Fall der vordere Elektromotor zust&#228;ndig, der in dieser Phase als ein vom TSI-Motor angetriebener Generator fungiert. Der elektrische Energiefluss l&#246;st damit im <strong>Cross Coupé </strong>die konventionelle Kraft&#252;bertragung mittels Kardanwelle ab. Und das schafft an Bord der Studie Raum f&#252;r eine wichtige weitere Technologie: Der Mitteltunnel, eigentlich der Platz f&#252;r die Kardanwelle, beherbergt beim <strong>Cross Coupé</strong> die Lithium-Ionen-Batterie (Tunnel-Batterie). Die tiefe Position der Batterie und die generelle Anordnung der Antriebssysteme f&#252;hrt zu einem sehr niedrigen Fahrzeigschwerpunkt und erm&#246;glicht eine ausgewogene Achslastverteilung. Obwohl mit den Allroundqualit&#228;ten eines <strong>SUV</strong> ausgestattet, zeigt das Concept Car deshalb die Fahrdynamik eines Coupés.</p>
<h4>Cross Coupé mit langem Radstand und kurzen &#220;berh&#228;ngen</h4>
<p>Flacher als andere <strong>Gel&#228;ndewagen</strong>. Die in Tokyo gezeigte Studie ist mit 4.345 mm l&#228;nger als ein Golf und k&#252;rzer als ein Tiguan. Genau zwischen diesen beiden Bestsellern sind auch die 1.868 mm f&#252;r die Breite und 1.523 mm f&#252;r die H&#246;he angesiedelt. Damit ist das<strong> Cross Coupé </strong>von den Dimensionen her ein Modell des weltweit gefragten A-Segmentes. Dar&#252;ber hinaus f&#228;llt auf, dass die Studie mit 2.630 mm einen im Verh&#228;ltnis zur Gesamtl&#228;nge sehr gro&#223;en Radstand besitzt (52 mm mehr als der Golf, plus 26 mm gegen&#252;ber dem Tiguan). Die Karosserie&#252;berh&#228;nge (vorn 855 mm, hinten 860 mm) sind dementsprechend kurz, die Gesamtproportionen im Zusammenspiel aller Dimensionen au&#223;erordentlich knackig. Den kraftvollen Auftritt unterstreichen gro&#223;e Spurweiten von 1.585 mm (vorn) und 1.613 mm (hinten).</p>
<p>Offroad-Ma&#223;e wie ein <strong>SUV</strong>. Abseits asphaltierter Stra&#223;en setzt sich das <strong>Cross Coupé</strong> mit Karosseriewerten in Szene, die nahezu im Bereich klassischer <strong>SUV</strong>s liegen. So betr&#228;gt der vordere B&#246;schungswinkel gute 24,2 Grad, der hintere im Hinblick auf den Gel&#228;ndeeinsatz hervorragende 32,5 Grad. Das <strong>Cross Coupé </strong>kennzeichnet zudem eine offroadtaugliche Bodenfreiheit.</p>
<h4>Design gibt Ausblick auf Frontpartie-Typus von morgen</h4>
<p>Pr&#228;zise geformte Coupé-Silhouette. Pr&#228;gend f&#252;r die Optik des <strong>Cross Coupé</strong>s sind die sehr lange Motorhaube, eine v&#246;llig neue Frontpartiegestaltung, die weit nach hinten ger&#252;ckte Kabine der Passagiere und die im Vergleich zu konventionellen <strong>SUV</strong>s sehr flache Fensterlinie. Generell realisierten die Designer zudem eine muskul&#246;s-athletische, aber weiterhin sehr klare Linienf&#252;hrung. Das <strong>Cross Coupé</strong> wirkt dabei wie eine aus dem vollen Material gefr&#228;ste Skulptur, extrem pr&#228;zise und modern. H&#246;chst eigenst&#228;ndig zeigt das Cross Coupé, wohin sich das Volkswagen Design entwickelt.</p>
<p>Auffallend ist eine wie mit der Rasierklinge geschnittene Tornadolinie, die knapp unterhalb der rahmenlosen Fenster verl&#228;uft und sich vom vorderen bis zum hinteren Kotfl&#252;gel erstreckt. Hier schlie&#223;en sich nach unten die deutlich ausgestellten Kotfl&#252;gel an; sie sorgen f&#252;r eine sehr kraftvolle Seitenlinie und formen eine Silhouette, die – obwohl robust im Stile eine SUV aufgebaut – an einen Sportwagen erinnert. In genau dieses Bild passen die 20-Zoll-Leichtmetallr&#228;der; sie sind mit Reifen im Format 265/45 best&#252;ckt. Nach hinten hin baut sich &#252;ber den Radh&#228;usern eine coupéartige C-S&#228;ule mit gro&#223;em Volumen auf; das gesamte Heck st&#252;tzt sich in der Silhouette optisch auf den 20-Zoll-Felgen ab.</p>
<p>Evolution der <strong>Volkswagen</strong> Frontpartie. Welches Potenzial die von Walter de Silva (Konzern-Designchef) und Klaus Bischoff (<strong>Volkswagen</strong> Designchef) entwickelte <strong>Volkswagen </strong>Design-DNA aufweist, zeigt die Frontpartie der Studie. Die charakteristischen, horizontalen Linien des „<strong>Volkswagen</strong> Gesichtes“ werden in diesem Fall zu einem Bindeglied zwischen Gegenwart und Zukunft. Anders als bei heutigen Modellen, haben die Designer beide Xenon-Doppelscheinwerfer und die verchromten Rippen des K&#252;hlergitters physisch miteinander verschmelzen lassen. Im Detail sind es zwei &#252;bereinanderliegende Chromstreifen, mit denen die Scheinwerfer verbunden sind. Mehr noch: Die nach au&#223;en ansteigenden Chromfl&#252;gel betonen die Breite und sind dabei Teil eines v&#246;llig neuartigen Lichtkonzeptes; der untere der beiden Chromfl&#252;gel beinhaltet das Tagfahrlicht, der dar&#252;ber angeordnete Fl&#252;gel den Blinker. Lichtsignatur, Scheinwerfer und Grill finden so zu einer einzigartigen, innovativen Kombination zusammen. Mittig im Sto&#223;f&#228;nger gibt es einen in Wagenfarbe lackierten Bereich, der mittels einer pr&#228;zise geformten Lichtkante nach oben hin eine homogene Einheit mit den K&#252;hlergrillstreifen bildet. Ganz unten im Sto&#223;f&#228;nger folgt eine weitere K&#252;hlluft&#246;ffnung, die mit zwei zus&#228;tzlichen kleineren Chromstreifen verkleidet ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils die LED-Nebelscheinwerfer.</p>
<p>Heck eines <strong>SUV</strong>-Coupés. Das flache Band der Seitenscheiben beeinflusst auch den Heckbereich. Typisch f&#252;r ein Coupé ist die sehr schr&#228;g eingearbeitete Hecksscheibe. Nach oben hin wird die Heckklappe durch einen Spoiler abschlossen, der optisch die Dachfl&#228;che verl&#228;ngert und technisch als Abrisskante die Aerodynamik optimiert. Schmal geschnitten sind die R&#252;ckleuchten. &#196;hnlich wie ihre Pendants der aktuellsten Serienmodelle, etwa dem neuen CC, weisen die R&#252;ckleuchten einen filigranen, hellen, horizontal verlaufenden Streifen auf, der die Leuchtk&#246;rper sehr elegant wirken l&#228;sst. Typisch f&#252;r ein <strong>SUV</strong> ist indes der bullige Hecksto&#223;f&#228;nger, in den links und rechts au&#223;en die Abgasendrohre integriert sind.</p>
<h4>Vielseitiges Interieur f&#252;r 4 Personen</h4>
<div id="attachment_4487" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg"><img class="size-full wp-image-4487" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe03.jpg" alt="Cross-Coupé" width="273" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Das Beste aus 2 Welten. Die<strong> SUV</strong>- und Coupé-Welt bilden im <strong>Cross Coupé</strong> eine spannende Allianz. Im viersitzigen Innenraum f&#252;hrt dies dazu, dass s&#228;mtliche Details deutlich sportlicher als in konventionellen <strong>SUV</strong>s ausgelegt wurden. Beispiel Armaturen: Sie zeigen die dynamisch pr&#228;zise Linienf&#252;hrung eines Coupés, bauen aber &#228;hnlich hoch wie in einem <strong>SUV</strong>. Die Oberfl&#228;chen der Armaturen sind sehr edel in ihrer Beschaffenheit, gleichzeitig jedoch sehr robust ausgelegt. Diese Robustheit kennzeichnet auch die Bedienelemente, Griffe und generelle Haptik der Dinge im Interieur. Beispiel Mittelkonsole: &#220;ber zwei aus Aluminium hergestellte Drehregler werden schnell und einfach die Antriebs- und Klimafunktionen geregelt. Zwischen den zwei Reglern befindet sich die Taste f&#252;r die elektronische Parkbremse, davor der ebenfalls in Aluminium gehaltene Schaltgriff des 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes (DSG). Dieser auffallend breite Griff macht nicht nur optisch, sondern auch durch seine aus dem Vollen gearbeitete Haptik Spa&#223;. Vor dem Schaltgriff, befindet sich die Starttaste f&#252;r die Motoren, rechts und links vom Schaltknauf gibt es zwei stabile aber edle Haltegriffe, rechts zudem die Wahltasten f&#252;r das rein elektrische Fahren und das Laden der Batterie. Weiter oben folgen die Regelung der Bel&#252;ftung, der zentral angeordnete Warnblinkschalter und zwei Bel&#252;ftungs&#246;ffnungen. Eine weitere Ebene h&#246;her gibt es ein Touchscreen-Display, in dem die On- und Offroad-Navigation und alle relevanten Fahrzeug-Funktionen bis hin zur Audioanlage dargestellt werden.</p>
<h4>Multifunktionale Instrumente</h4>
<p>Programmierbare Instrumente. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad ist ein frei programmierbares Kombiinstrumenten-Display angeord­net. &#220;ber einen Drehregler in der Mittelkonsole kann dieses Display die 3 Modi „Sport“, „City“ und „Offroad“ dynamisch darstellen. Die funktional unterschiedlichen Inhalte der Modi werden je nach Auswahl zugesteuert – zum Beispiel Gyrometer, Kompass und topografische Karte im Offroad-Modus. Die 3 Modi sind jeweils spezifisch gestaltet und auch farblich differenziert voneinander ausgef&#252;hrt. Mittig zwischen den beiden Rundinstrumenten angeordnet befindet sich ein weiteres, multifunktionales Farbdisplay, in das Fahrzeuginformationen, das Telefonmen&#252;, Audio-Infos und parallel weitere Navigationsdaten wie eine 3D-Offroad-Darstellung eingeblendet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ergonomie f&#252;r die gro&#223;en Reisen. Das <strong>Cross Coupé </strong>ist mit 4 Einzelsitzen ausgestattet, die alle als Schalen mit einer fest integrierten Kopfst&#252;tze konzipiert wurden. Diese Sitze weisen besonders ausgewogene ergonomische Eigenschaften auf. Raum steht den 4 Passagieren sowohl zur Seite als auch nach vorn und oben reichlich zur Verf&#252;gung. Die R&#252;cksitzlehnen und die Lehne des Beifahrersitzes k&#246;nnen komplett nach vorn geklappt werden, um im <strong>Cross Coupé </strong>Surfbretter, Gleitschirme oder andere sperrige Utensilien einzuladen. Hilfreich dabei: Die R&#252;ckenlehnen sind au&#223;en mit Kunststoffschalen verkleidet; umgeklappt entsteht so eine widerstandsf&#228;hige Ladefl&#228;che. Der Kofferraum hinter den R&#252;cksitzen fasst ein Volumen von 380 Litern (bis H&#246;he Fensterkante). Wird der 1.724 mm lange Innenraum bis zu den Lehnen der Vordersitze und dachhoch beladen, steigt das Volumen auf 1.230 Liter.</p>
<h4>Elektrisch angetriebene Hinterachse</h4>
<p>3 Motoren in einem Auto. Das <strong>Cross Coupé</strong> besitzt gleich 3 Motoren, die als Hybridsystem effizient zusammenwirken: Vorn im Motorraum befinden sich ein 110 kW starker TSI-Benziner mit maximal 210 Nm Drehmoment sowie ein Elektromotor mit 40 kW Leistung und 180 Nm Drehmoment. Diese zwei Motoren treiben zusammen oder jeweils einzeln die Vorderachse an. Soll das <strong>Cross Coupé </strong>im Allradmodus respektive rein elektrisch betrieben werden, schaltet sich ein weiterer Elektromotor hinzu, der als koaxialer Antrieb in das Hinterachslayout integriert wurde. Dieser Motor treibt die Hinterr&#228;der an. Der zweite Elektromotor leistet bis zu 85 kW und entwickelt ein Drehmoment von 270 Nm. Als Gesamtleistung des Systems (Ottomotor + Batterie) ergeben sich maximal 195 kW.</p>
<p>Kraftwerk als Tunnelbatterie. Beim rein elektrischen Fahren erhalten die Elektromotoren Strom &#252;ber eine aus 8 Modulen bestehende Lithium-Ionen-Batterie; die Batterie hat einen Energiegehalt von 9,8 kWh und befindet sich im Mitteltunnel des <strong>Cross Coupé</strong>s. Also dort, wo bei konventionellen <strong>SUV</strong>s die Kardanwelle ihren Platz hat. Eine im Spannungsbereich von 370 Volt arbeitende und im vorderen Motorraum integrierte Leistungselektronik managt den Hochvoltenergiefluss von und zur Batterie beziehungsweise zu den Elektromotoren. Das Bordnetz des <strong>Cross Coupé</strong>s wird indes &#252;ber einen DC/DC-Wandler mit der notwendigen 12-Volt-Spannung versorgt. Raumeinschr&#228;nkungen im Interieur durch das elektrische Antriebssystem gibt es nicht. Aufgeladen wird die Batterie entweder &#252;ber externe Stromquellen (230-Volt-Anschluss) oder – w&#228;hrend der Fahrt – mittels TSI-Motor und Bremsenergier&#252;ckgewinnung (sowohl via Vorder- als auch Hinterachse).</p>
<div id="attachment_4488" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg"><img class="size-full wp-image-4488" title="Cross-Coupé" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/cross-coupe04.jpg" alt="Cross-Coupé" width="276" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Cross-Coupé</p></div>
<p>Lediglich 2,7 l/100 km Verbrauch. Das <strong>Cross Coupé </strong>wiegt voll betankt 1.748 kg (58 % Vorderachse, 42 % Hinterachse), kann 450 kg zuladen und &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 km rein elektrisch gefahren werden. Dabei entstehen lokal keinerlei Emissionen. Der Verbrauch des TSI-Motors betr&#228;gt im europ&#228;ischem Normzyklus (NEFZ) lediglich 2,7 l/ 100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur 62 g/km. Im Hybridbetrieb ergibt sich bei 55 Litern Tankinhalt eine theoretische Reichweite von 815 Kilometern; zusammen mit der Reichweite im Elektrobetrieb kann das Cross Coupé bis zu 855 km ohne Tankstopp zur&#252;cklegen.</p>
<p>Nachhaltig und doch dynamisch. Bei aller Nachhaltigkeit ist die in Tokyo gezeigte Studie sportlich. Das <strong>Cross Coupé</strong> beschleunigt in nur 7,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 201 km/h. Sorgen allein die Elektromotoren f&#252;r Vortrieb, wird die H&#246;chstgeschwindigkeit bei 120 km/h abgeregelt. Sowohl die Verbrauchswerte als auch die Fahrleistungen werden durch die guten aerodynamischen Eigenschaften des <strong>Cross Coupé</strong>s positiv beeinflusst. Aufgrund der vom Design optimal ausbalancierten Aerodynamik und der f&#252;r ein <strong>SUV</strong> niedrigen Gesamth&#246;he ergibt sich ein Cw-Wert von sehr guten 0,329.</p>
<p>Funktionsweise des Hybridantriebs. Der beiden Elektromotoren unterst&#252;tzen den Benziner (TSI) beim Beschleunigen (Boosten), k&#246;nnen die Studie aber, wie skizziert, je nach Einsatzbedingungen &#252;ber eine Distanz von bis zu 45 Kilometern auch allein antreiben. Hierbei wird der TSI durch das &#214;ffnen der Kupplung vom Antriebsstrang getrennt und abgeschaltet. Die Kupplung auf der Getriebeseite bleibt dabei geschlossen, das 7-Gang-DSG entsprechend eingebunden. Der Fahrer des<strong> Cross Coupé</strong>s kann zudem selbst entscheiden, ob er l&#228;ngere Strecken rein elektrisch fahren will (solange die Batterie ausreichend Ladung hat). Dazu dr&#252;ckt er einfach die entsprechende Modustaste auf der Mittelkonsole neben dem Schaltknauf. Sobald der TSI aufgrund des Ladezustands der Batterie oder anderer Parameter wieder eingebunden werden soll, springt der Motor – f&#252;r Fahrer und Passagiere nahezu unmerklich – an und koppelt sich ruckfrei in den Antriebsstrang ein.</p>
<p>Laden auch auf Knopfdruck. Wird mit dem<strong> Cross Coupé</strong> gebremst, arbeiten beide Elektromotoren als Generator; sie nutzen die Bremsenergie zum Laden der Batterie (Rekuperation). Dar&#252;ber hinaus kann der Fahrer bewusst (&#252;ber einen weiteren Taster neben dem Schaltknauf) die Batterie mit dem TSI aufladen – etwa dann, um am sp&#228;teren Zielort mit ausreichend elektrischer Energie in Umweltzonen unterwegs zu sein, die ausschlie&#223;lich emissionsfrei arbeitenden Elektrofahrzeugen vorbehalten sind. Die aktuelle elektrische Reichweite sowie die Gesamtreichweite des<strong> Cross Coupé</strong>s werden permanent in den Instrumenten angezeigt. Das gesamte Energie- und Antriebsmanagement regelt ein Motorsteuerger&#228;t unter Ber&#252;cksichtigung der jeweiligen Lastanforderung des Fahrers.</p>
<p>Neben „<strong>Elektroantrieb</strong>“ und „Laden“ 3 weitere Modi. Je nach Antriebssituation (etwa Traktionsverlust an der Vorderachse) sowie durch den bewussten Wechsel des Fahrers in den Allrad- oder Elektromodus wird die Hinterachse &#252;ber den dort integrierten zweiten Elektromotor in Sekundenschnelle hinzugeschaltet. Generell stehen dem Fahrer 3 Fahrmodi zur Verf&#252;gung: City (ECO-Modus mit minimalem Verbrauch), Sport (Dynamik, Fahrspa&#223;) und Offroad (dauerhafter Allradantrieb).</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/cross-coupe.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Passat Alltrack</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/passat-alltrack.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/passat-alltrack.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Alltrack]]></category>
		<category><![CDATA[Passat]]></category>
		<category><![CDATA[Variant]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4430</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Passat Alltrack soll die PKW- und SUV-Welten miteiander verbinden. Neben den Allroundqualit&#228;ten des auf allen Kontinenten angebotenen Bestsellers ist es das gro&#223;e Spektrum der Varianten, das den Passat so erfolgreich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Passat mit erh&#246;hter Bodenfreiheit und neuem Offroad-Design</h2>
<p>Weit mehr als 15 Millionen <strong>Passat </strong>wurden in den letzten knapp vier Jahrzehnten gebaut. Nun erg&#228;nzt <strong>Volkswagen </strong>die Baureihe um einen weiteren Spezialisten: den <strong>Passat Alltrack</strong>.</p>
<div id="attachment_4444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-01l.jpg"><img class="size-full wp-image-4444" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-01l.jpg" alt="Passat Alltrack" width="620" height="477" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>Die neue Version wird generell als Kombi angeboten und schlie&#223;t die L&#252;cke zwischen dem konventionellen <strong>Passat</strong> Variant und SUVs wie dem Tiguan. Hintergrund: Viele Autofahrer, die ihren Wagen als Zugfahrzeug oder im leichten Gel&#228;nde einsetzen, w&#252;nschen sich einen vielseitigen, sportlichen und besonders ger&#228;umigen Pkw mit Nehmerqualit&#228;ten. F&#252;r diese Klientel hat <strong>Volkswagen </strong>den<strong> Passat Alltrack</strong> entwickelt.</p>
<div id="attachment_4441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-02l1.jpg"><img class="size-full wp-image-4441" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-02l1.jpg" alt="Passat Alltrack" width="620" height="509" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>Gegen&#252;ber dem bekannten <strong>Passat Variant </strong>zeichnet sich das neue Modell konzeptionell durch neue Sto&#223;f&#228;nger im <strong>SUV</strong>-Stil samt Radhaus- und Schwellerverbreiterungen aus. Gel&#228;ndetaugliche Rampen- und B&#246;schungswinkel und eine erh&#246;hte Bodenfreiheit machen den <strong>Passat Alltrack</strong> abseits befestigter Pisten zur <strong>SUV</strong>-Alternative.</p>
<div id="attachment_4442" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-03.jpg"><img class="size-full wp-image-4442" title="Passat Alltrack" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/passat_alltrack-03.jpg" alt="Passat Alltrack" width="256" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Passat Alltrack</p></div>
<p>F&#252;r den <strong>Passat Alltrack</strong> werden zwei aufgeladene Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 118 kW / 160 PS und 155 kW / 210 PS sowie zwei ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS zur Verf&#252;gung stehen. Die beiden st&#228;rksten <strong>Alltrack</strong>-Versionen, der 170-PS-TDI und der 210-PS-TSI, werden serienm&#228;&#223;ig mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) deb&#252;tieren. F&#252;r den <strong>Passat Alltrack </strong>mit dem 140-PS-TDI wird <strong>Volkswagen </strong>den Allradantrieb optional im Programm haben. Wie effizient die Motoren des <strong>Passat Alltrack</strong> auch in Verbindung mit dem intelligent gesteuerten Allradantrieb 4MOTION arbeiten, verdeutlichen die zwei TDI: die 140-PS-Version begn&#252;gt sich im Schnitt mit 5,7 l/100 km (analog 150 g/km CO2), die 170-PS-Version mit 5,8 l/100 km (152 g/km CO2). Erstmals gezeigt wird der Passat Alltrack als Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember); die Markteinf&#252;hrung des neuen Multitalents <strong>Passat Alltrack</strong> beginnt im Fr&#252;hjahr 2012.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/passat-alltrack.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Beetle geht an den Start</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-beetle-geht-an-den-start.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-beetle-geht-an-den-start.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[Beetle]]></category>
		<category><![CDATA[Beetle Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Käfer]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4355</guid>
		<description><![CDATA[Nimmt man K&#228;fer und New Beetle zusammen, geh&#246;ren die runden Volkswagen zu den erfolgreichsten Autos aller Zeiten! Am Freitag, dem 21. Oktober ging nun die dritte Generation der Volkswagen Ikone in Deutschland an den Start: The Beetle. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Markteinf&#252;hrung des neuen Beetle hat stattgefunden</h2>
<p>Der komplett neu konzipierte Zweit&#252;rer ist jetzt au&#223;erdem mit zwei weiteren Motoren erh&#228;ltlich. Neben dem Grundmotor 1.2 TSI (77 kW/105 PS) und dem Topmodell 2.</p>
<div id="attachment_4358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/Beetle2011_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-4358" title="Beetle2011_02" src="http://www.autoundmobil.info/wp-content/uploads/Beetle2011_02-300x230.jpg" alt="Bettle" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Beetle</p></div>
<p>0 TSI (147 kW/200 PS) sind sowohl der 1.4 TSI (118 kW/160 PS) als auch der 1.6 TDI (77 kW/105 PS) neu im Programm.</p>
<p>Der <strong>Beetle</strong> – im Fr&#252;hjahr zeitgleich in New York, Berlin und Shanghai pr&#228;sentiert – transferiert das visuelle<strong> K&#228;fer</strong>-Konzept in die Neuzeit: Die charakteristisch ausgestellten Kotfl&#252;gel und klar gezeichneten R&#252;ckleuchten, die Kr&#252;mmung der Haube und die Seiten- respektive T&#252;rschweller. Im Interieur schl&#228;gt auch das nostalgische Handschuhfach in Wagenfarbe visuell eine Br&#252;cke in die Zeit des ersten <strong>K&#228;fer</strong>s. Neben der Grundversion ist der <strong>Beetle </strong>in den Ausstattungslinien „Design&#8221; und „Sport&#8221; erh&#228;ltlich. F&#252;r letztere steht der 2,0l TSI-Motor zur Verf&#252;gung, der den <strong>Beetle Sport</strong> in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Der sparsamste Motor f&#252;r den europ&#228;ischen Markt – der 1.6 TDI mit 105 PS – verbraucht lediglich 4,3 l/100 km.</p>
<p>Der <strong>Beetle </strong>wird zuerst in den USA und Deutschland sowie in den n&#228;chsten Wochen auch in den meisten europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern eingef&#252;hrt. Mit seinem Grundpreis von 16.950 Euro liegt der <strong>Beetle</strong> – oder auch neuerdings wahlweise <strong>K&#228;fer</strong>, Vocho oder Maggiolino genannt – rund 1.750 Euro unter dem vergleichbaren Vorg&#228;ngermodell.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-beetle-geht-an-den-start.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VW NILS – Die Weltpremiere</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/vw-nils-die-weltpremiere.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/vw-nils-die-weltpremiere.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 19:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[NILS]]></category>
		<category><![CDATA[Pendler]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4202</guid>
		<description><![CDATA[Der 460 kg leichter Einsitzer VW NILS mit Elektroantrieb wurde speziell f&#252;r Pendler konzipiert. Die Studie ist ein Pfeil in die urbane Zukunft. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Volkswagen pr&#228;sentiert Hightech-Einsitzer</h2>
<p><strong>Volkswagen</strong> pr&#228;sentiert auf der 64. IAA in Frankfurt ein Auto f&#252;r die urbane Welt von morgen:<strong> NILS</strong>. Das einsitzige <strong>Elektrofahrzeug</strong> spiegelt eine neue, faszinierende Form der Minimalmobilit&#228;t wider. Die Studie zeigt mit ihrer progressiv konzipierten Alu-Space-Frame-Karosserie, Fl&#252;gelt&#252;ren und freistehenden R&#228;dern einen hohen Grad an Dynamik, gleitet dabei aber v&#246;llig emissionsfrei und ger&#228;uschlos in Richtung Zukunft. Gef&#246;rdert wird das Projekt durch das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</p>
<p><a title="Volkswagen Studie NILS von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6124113921/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6183/6124113921_a23299e9ab_b.jpg" alt="Volkswagen Studie NILS" width="276" height="1024" /></a>Fest steht: Mit einer Reichweite von 65 Kilometern w&#252;rde der 130 km/h schnelle <strong>NILS</strong> – in Deutschland – f&#252;r die Mehrzahl der beruflichen <strong>Pendler</strong> das ideale Fahrzeug sein. Hintergrund: 73,9 Prozent aller beruflichen <strong>Pendler</strong> zwischen Berlin und M&#252;nchen, so das Statistische Bundesamt, legen auf dem Weg zur Arbeit weniger als 25 Kilometer zur&#252;ck. <strong>NILS </strong>avanciert so zum Spiegelbild einer neuen Zeit.<br />
&#214;ffentliche Verkehrsmittel sind aus den verschiedensten Gr&#252;nden l&#228;ngst nicht immer die erste Wahl. In Deutschland, so das Statistische Bundesamt, nutzen rund 60 Prozent aller <strong>Pendler</strong> das Auto; mehr als 90 Prozent davon reisen allein. Mit einem Zero-Emission-Fahrzeug wie dem <strong>NILS</strong> w&#252;rde sich diesen Vielfahrern eine neue, umweltschonende Mobilit&#228;tsl&#246;sung erschlie&#223;en.</p>
<h4>NILS braucht wenig Verkehrsfl&#228;che</h4>
<p>Schmaler, niedriger, k&#252;rzer, anders. Die Studie ist ein sehr kompaktes Auto, das extrem wenig Verkehrsfl&#228;che ben&#246;tigt. Lang ist <strong>NILS</strong> nur 3,04 Meter und damit noch einmal rund 50 Zentimeter k&#252;rzer als der neue up! von Volkswagen. In der Breite von Rad zu Rad misst <strong>NILS</strong> 1,39 Meter; die Karosserie selbst ist nur 0,86 Meter breit. Hoch ist die Studie 1,2 Meter. Auch hier zur Einordnung: Ein Porsche 911 bringt es auf 1,31 Meter.</p>
<h4>NILS f&#252;r Pendler-Distanzen</h4>
<p>65 Kilometer und 130 km/h. Obwohl oder gerade weil <strong>NILS</strong> so kompakt und leicht (460 kg) ist, macht er jede Menge Spa&#223;. Ein agiles und immerhin 130 km/h schnelles Auto, das in weniger als 11 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Dazu reichen dem <strong>Elektromotor</strong> &#252;berschaubare 15 kW Nennleistung respektive 25 kW als kurzzeitige Spitzenleistung. Mit Energie versorgt wird der <strong>Elektromotor </strong>von einer Lithium-Ionen-Batterie. Je nach Fahrweise erm&#246;glicht die Akku-Kapazit&#228;t (5,3 kWh) Reichweiten von bis zu 65 Kilometern. Eine Batterie dieser Gr&#246;&#223;e ist vergleichsweise g&#252;nstig und ihre Kapazit&#228;t f&#252;r diese Art Auto ausreichend. Aufgeladen wird das Forschungsfahrzeug entweder an ganz normalen 230-Voltsteckdosen (maximale Ladezeit 2 Stunden) oder an einer <strong>Elektrofahrzeug</strong>-Ladestation. Der Steckkontakt befindet sich im Heckbereich unterhalb des R&#252;ckleuchten-Moduls.</p>
<p>19 kg leichter <strong>Elektromotor</strong>. Beim Aufbau des elektrischen Antriebssystems konnten die Ingenieure auf das gro&#223;e Potenzial an Erfahrungen zur&#252;ckgreifen, das Volkswagen bei der Entwicklung von Studien wie dem L1 und XL1 sowie k&#252;nftigen Serienfahrzeugen vom Schlage eines Golf Blue-e-Motion oder up! Blue-e-Motion gesammelt hat. Der 19 kg leichte <strong>Elektromotor</strong> bildet zusammen mit dem Getriebe und der Batterie das Herzst&#252;ck des Antriebs. Das Energiemanagement erfolgt &#252;ber einen Hochleistungs-Pulswechselrichter, der zusammen mit dem 12-Volt-Bordnetz-DC/DC-Wandler und dem Ladeger&#228;t zu einem Integralantrieb zusammengefasst ist. Angetrieben wird die Hinterachse. Alle Komponenten der Antriebseinheit befinden sich kompakt in einem Tr&#228;ger aus Aluminium. Integriert ist die Einheit inklusive der Antriebswellen im Heckbereich des <strong>NILS</strong>.</p>
<h4>Platz f&#252;r den Einkauf</h4>
<p>Der Motor, die Batterie und alle anderen Komponenten bauen derart knapp, dass oberhalb dieser Einheit noch Platz f&#252;r einen kleinen aber praktischen Kofferraum bleibt. Wie etwa beim Golf, wird die Kofferraumhaube beim <strong>NILS</strong> mit dem <strong>VW</strong>-Zeichen entriegelt; in diesem Fall klappt der in Wagenfarbe gehaltene Bereich oberhalb des R&#252;ckleuchten-Moduls hoch. Der Raum ist so ausgelegt, dass der klassische Einkauf – eine Getr&#228;nkekiste und eine Tasche – bequem verstaut werden kann.</p>
<h4>NILS ist sportlich und agil</h4>
<p>Optimale Gewichtsverteilung. Die Zielgruppe w&#252;rde mit einem Fahrzeug wie <strong>NILS</strong> nicht nur emissionsfrei zur Arbeiten gleiten, sondern, wie skizziert, auch viel Spa&#223; dabei haben. Denn der leichte <strong>NILS</strong> f&#228;hrt sich mit seiner rein mechanischen Lenkung und dem mittig angeordneten Schalensitz wie ein Sportwagen; der <strong>Elektromotor </strong>liefert aus dem Stand heraus ein maximales Drehmoment von 130 Nm, das mit Hilfe eines einstufigen Getriebes auf die Hinterachse &#252;bertragen wird. F&#252;r die Radf&#252;hrung und Federung sind vorne wie hinten Doppelquerlenkerachsen zust&#228;ndig; das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP sorgt bei aller Agilit&#228;t daf&#252;r, dass NILS auf Kurs bleibt. Die sehr gute Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse tr&#228;gt ihren Teil dazu bei, dass das ESP m&#246;glichst wenig zu tun hat.</p>
<h4>NILS bremst und beschleunigt auf Wunsch automatisch</h4>
<p>Ein weiterer, wichtiger elektronischer Helfer an Bord ist die innovative City-Notbremsfunktion. Das permanent aktive System registriert per Lasersensor (im vorderen <strong>VW</strong>-Zeichen) die Gefahr einer drohenden Kollision und bremst <strong>NILS</strong> in diesem Moment automatisch ab. Je nach Tempo und Situation kann die Notbremsfunktion die Aufprallgeschwindigkeit reduzieren und mitunter sogar den Unfall verhindern.</p>
<h4>Digitale Instrumente</h4>
<p>Speziell auf das <strong>Elektrofahrzeug NILS </strong>zugeschnitten wurde das Kombiinstrument. Als Basisfl&#228;che dient hier ein 7-Zoll-TFT-Display. Digital wird mittig die Geschwindigkeit angezeigt. &#220;ber optische Balkenelemente wird der Energiefluss dargestellt. Eine weitere Grafik informiert &#252;ber die Reichweite.</p>
<p>Das zweite zentrale Instrument ist ein mobiles Multifunktionstalent, wie es in &#228;hnlicher Form auch f&#252;r den neuen up! zum Einsatz kommt: Das Portable Infotainment Device (PID). Es wird rechts neben dem Kombiinstrument an die A-S&#228;ule geklickt. Via Touchscreen steuert der Fahrer hier die Funktionen „Navigation&#8221;, „Radio&#8221;, „Media&#8221;, „Telefon&#8221;, „Bordrechner&#8221; und – zur Vorkonfektionierung der Reichweite – „Eco&#8221;. Beim Start berechnet das PID die voraussichtliche Reichweite und stellt dann nicht nur die Strecke im Kartendisplay dar, sondern auch den Radius und damit die mit der jeweiligen Batterieladung erreichbaren Ziele.</p>
<p>Simpel, wo es Sinn macht. Um Gewicht und Kosten zu sparen, arbeiten einige Funktions- und Bedienelemente im <strong>NILS</strong> ohne elektrische Unterst&#252;tzung. Die Seitenspiegel etwa, werden manuell eingestellt, was bei einem nur 0,61 Meter breiten Interieur sowohl links als auch rechts kein Problem darstellt. Auf eine Servounterst&#252;tzung verzichtet die Lenkung; kein Problem bei unter 500 kg Fahrzeuggewicht. Komplett elektronisch geregelt wird indes die Heiz- und L&#252;ftungssteuerung. &#220;ber 2 Schieberegler in Form von elektronischen Slidern regelt der Fahrer die Temperatur und das Gebl&#228;se, mit 2 weiteren Slidern die Klappenstellung der Bel&#252;ftung (Luftstromausrichtung) sowie die Sitzheizung. Rechts von der Lenks&#228;ule befindet sich zudem der Start-Stopp-Taster f&#252;r den Motor; gleichzeitig wird &#252;ber diesen runden, griffigen Schalter das Einstufengetriebe gesteuert (D, N und R).</p>
<h4>NILS setzt auf Alu-Space-Frame-Karosserie</h4>
<p>Die Alu-Space-Frame-Karosserie wurde als h&#246;chst wirksame Sicherheitszelle konzipiert. Die Rohkarosserie des <strong>NILS</strong> – gemeint ist die Grundstruktur ohne Anbauteile und Verglasung – wird aus Aluminium-Strangpressteilen, Aluminium-Guss und Aluminium-Blech hergestellt. Der Dachrahmen mit samt der Fl&#252;gelt&#252;raufh&#228;ngung, ein stabiler &#220;berrollb&#252;gel hinter dem Fahrer, der Kofferraumbereich und die vordere Spritzwand bestehen aus hochfestem Aluminium-Blech. Extrem stabil sind zudem Aluminium-Strangpressteile; sie kommen im Bereich der Seitenschweller, der Querprofile sowie der crashoptimierten L&#228;ngsprofile (Vorder- und Hinterwagen) zum Einsatz. Der Tr&#228;ger der Antriebseinheit und weitere Elemente bestehen aus Aluminium-Gussteilen. S&#228;mtliche Karosserie-Anbauteile werden aus Kunststoff und Aluminium gefertigt. In Aluminium gearbeitet sind dabei die vorderen und hinteren Karosserie-Seitenteile. Aus widerstandsf&#228;higem Kunststoff bestehen unter anderem die Sto&#223;f&#228;nger und die Verkleidungen der Seitenschweller beim <strong>NILS</strong>.</p>
<p>Ein fertigungstechnisches Kunstwerk sind die 2 Fl&#252;gelt&#252;ren beim <strong>NILS</strong>. Ihre Rahmen bestehen im Wesentlichen aus 3 Elementen: Einem Innenteil, einer Crashverst&#228;rkung und einem Au&#223;enteil. Geschlossen bieten sie optimale Crashsicherheit. Die T&#252;rscheiben werden aus leichtem, kratzfesten, beschichteten Polycarbonat hergestellt. Die Frontscheibe besteht aus Verbundsicherheitsglas.</p>
<p>Xenon- und LED-Elemente bilden die Scheinwerfer, R&#252;ckleuchten und Blinker im <strong>NILS</strong>. Vorn &#252;bernehmen 2 Bi-Xenon-Module den Job des Fahr- und Fernlichtes. Blinker und Tagfahrlicht werden von wei&#223;en und gelben LEDs gebildet. Das Tagfahrlicht befindet sich auf den vorderen Radverkleidungen und dient gleichzeitig als Positionslicht beim Parken. Im Acrylglas der R&#252;ckleuchten – seitlich wie kleine Fl&#252;gel in die Heckpartie integriert – wird das von LEDs erzeugte Licht &#252;ber transparente Halbleiter wiedergegeben. Stromverbrauch? Minimal. So, wie es sich f&#252;r das <strong>Elektrofahrzeug NILS</strong> geh&#246;rt.<br />
<em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong> AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/vw-nils-die-weltpremiere.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue ABT Tiguan</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-abt-tiguan.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-abt-tiguan.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[ABT]]></category>
		<category><![CDATA[Abt-Sportsline]]></category>
		<category><![CDATA[Q3]]></category>
		<category><![CDATA[Q5]]></category>
		<category><![CDATA[Q7]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Tiguan]]></category>
		<category><![CDATA[Tuareg]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4132</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es um Motorpower und edle Optik bei VW-Serienfahrzeugen geht, ist die Autoschmiede ABT im Allg&#228;u immer die richtige Adresse. Hier zeigen wir den neuen ABT Tiguan, eine Augenweide des neuen Volkswagen SUV.

________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Der Tiguan von ABT setzt wieder einmal Ma&#223;st&#228;be</h2>
<p><strong>VW</strong>s <strong>Tiguan</strong> ist das am meisten verkaufte Auto seiner Klasse in Deutschland. Die brandneue Version des vielseitigen Kompakten schreibt die beeindruckende Geschichte fort. Auch bei <strong>ABT Sportsline </strong>setzt das Fahrzeug Ma&#223;st&#228;be wie CEO Hans-J&#252;rgen <strong>Abt</strong> betont: „In unserer <strong>SUV</strong>-Range markiert der <strong>Tiguan</strong> den Einstieg, er ist ein echter Dauererfolg.“ Schon beim Deb&#252;t der Baureihe im Jahr 2007 zeigte sich der<strong> ABT Tiguan</strong> sportiv, sein Design war kraftvoll-elegant. „Auch beim neuen<strong> Tiguan </strong>setzen wir auf dezente, aber selbstbewusste Stilelemente“, so Hans-J&#252;rgen <strong>Abt</strong>. Besonders gro&#223; schreibt man beim weltgr&#246;&#223;ten Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern das „S“ in <strong>SUV</strong>, denn jeder <strong>ABT Tiguan </strong>ist ein wenig flotter als das Serienmodell.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="abt_tiguan2011 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6096819689/"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6078/6096819689_8fd931fb2c_z.jpg" alt="abt_tiguan2011" width="500" height="637" /></a></p>
<p>Getreu dem Motto „sch&#246;n zu wissen, dass man mehr kann“, pr&#228;sentieren die Allg&#228;uer eine Motorpalette, die mit Leistung nicht geizt. Im Lastenheft steht, dass die Charakteristik des<strong> Tiguan </strong>unterst&#252;tzt werden soll. Im Klartext hei&#223;t dies, dass das Auto maximale Zuverl&#228;ssigkeit, angenehme Fahreigenschaften auf nahezu allen Strecken und Agilit&#228;t auszeichnen sollen – und die Ingenieure von <strong>ABT</strong> haben ganze Arbeit geleistet: Die erfolgreichen 2.0-TDI-Varianten bringen nun 170 PS/125 kW (Serie: 140 PS/103 kW) bzw. 195 PS/143 kW (Serie: 170 PS/125 kW) auf die Stra&#223;e. Beim sparsamen Turbo-Benziner mit 1,4 Litern Hubraum liegen statt 160 PS (118 kW) dynamische 210 PS (154 kW) an. Dass dabei der Kraftstoffverbrauch nicht steigt, versteht sich bei <strong>ABT Sportsline </strong>von selbst. Der sportlichste <strong>Tiguan</strong> ist der mit dem 2.0-TSI-Motor. Die Aggregate werden gerade auf Herz und Nieren getestet, aber die Techniker verraten schon, dass – abh&#228;ngig von der Serienleistung – entweder mehr als 210 PS (154 kW) oder gar 250 PS (184 KW) erreicht werden.</p>
<p>Dass das <strong>SUV</strong> aus dem Allg&#228;u etwas mehr kann, sieht man ihm nat&#252;rlich an. „Wir stehen f&#252;r einen selbstbewusst-edlen Auftritt“, erkl&#228;rt Hans-J&#252;rgen <strong>Abt</strong>. Die T&#252;raufsatzleisten, das Hecksch&#252;rzenset mit dem markanten Endschalld&#228;mpfer und der Heckfl&#252;gel verleihen dem Fahrzeug optisch Bodenhaftung und unterstreichen gemeinsam mit dem eigens kreierten Frontgrill, seine harmonische Linienf&#252;hrung. Passend zum Design des <strong>Tiguan</strong> empfiehlt <strong>ABT</strong> die neue DR Felge, aber auch andere Leichtmetallr&#228;der-Kreationen wie die CR stehen dem Auto ausnehmend gut. Selbstverst&#228;ndlich sind alle Felgen auch in Kombination mit Hochleistungsreifen erh&#228;ltlich.</p>
<p>Der neue <strong>Tiguan </strong>ist Teil der <strong>SUV</strong>-Familie von <strong>ABT</strong> – und wie beim <strong>Touareg</strong>, bei <strong>Q7</strong> und <strong>Q5 </strong>sowie dem ebenfalls in den Startl&#246;chern stehenden<strong> Q3 </strong>darf sich der Fahrer darauf freuen, dass sein Auto etwas mehr kann.</p>
<p><em>Quelle: <strong>ABT</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-abt-tiguan.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue up!</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-up.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-up.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 10:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Elektoantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[high up!]]></category>
		<category><![CDATA[kid box]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[maps + more]]></category>
		<category><![CDATA[move up!]]></category>
		<category><![CDATA[take up!]]></category>
		<category><![CDATA[UP!]]></category>
		<category><![CDATA[up! black]]></category>
		<category><![CDATA[up! boxes]]></category>
		<category><![CDATA[up! white]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4060</guid>
		<description><![CDATA[DER KLEINE RIESE up! von Volkswagen
up! bietet auf 3,54 x 1,64 Metern maximalen Platz und h&#246;chste Funktionalit&#228;t 
up! deb&#252;tiert als erstes Auto seiner Klasse mit City-Notbremsfunktion.
Volkswagen hat die Welt der kleinen Autos neu vermessen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Die neue Generation bei Volkswagen</h2>
<p style="text-align: center;"><a title="Volkswagen up! von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6064511597/"><img class="aligncenter" title="Volkswagen up!" src="http://farm7.static.flickr.com/6204/6064511597_9e2060e45a_z.jpg" alt="Volkswagen up!" width="625" height="338" /></a></p>
<p>Ziel beim neuen<strong> up!</strong>: Die Entwicklung eines Kompakten mit Charisma, eines Kompakten mit maximalem Raum auf minimaler Fl&#228;che, eines Kompakten mit sparsamsten Motoren respektive Elektroantrieb, eines Kompakten mit selbsterkl&#228;renden Info- und Bediensystemen, eines Kompakten mit der Sicherheit eines Gro&#223;en. Ergebnis: der neue <strong>up!</strong>. 3,54 Meter kurz. Ein Spezialist f&#252;r den urbanen Alltag, bis in das letzte Detail durchdacht. Dieses Auto wird, wie der gr&#246;&#223;ere Polo oder der noch gr&#246;&#223;ere Golf, Menschen mit den unterschiedlichsten Geburtsdaten und Mobilit&#228;tsw&#252;nschen erreichen.</p>
<h4>F&#252;r jeden erschwinglich.</h4>
<p><strong>Volkswagen</strong> hat vor diesem Hintergrund nicht nur ein neues Auto auf die R&#228;der gestellt, sondern gleichzeitig die Parameter der Individualisierung und Finanzierung neu abgemischt. Folge: F&#252;r den <strong>up!</strong> wird es neben klar gegliederten Ausstattungslinien neue Features wie die <strong>up!</strong> boxes geben – Sets, etwa f&#252;r den Einkauf, die Reise oder Kinder an Bord. F&#252;r den <strong>up!</strong> wird es ein Infotainmentsystem geben, das die Besitzer via Apps auf ihr pers&#246;nliches Profil zuschneiden k&#246;nnen. F&#252;r den <strong>up!</strong> gilt zudem: Weil gerade ein kleiner Wagen erschwinglich sein muss, bietet ein neues, exklusiv auf die <strong>up! </strong>K&#228;ufer abgestimmtes Finanzierungsmodell – der AutoCredit2 – dank seiner flexiblen Gestaltungsm&#246;glichkeiten einen gr&#246;&#223;eren finanziellen Spielraum. Und das macht das Fahren eines sicheren und sparsamen Neuwagens f&#252;r viele Menschen erreichbarer denn je. Wenn man so will, demokratisiert der<strong> up!</strong> damit – wie einst der K&#228;fer in den 50er Jahren – erneut das Autofahren!</p>
<p><a title="up! von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/6064467491/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6190/6064467491_ef8104a373_b.jpg" alt="up!" width="199" height="1024" /></a>Start im Dezember. Auf den Markt kommen wird der <strong>up! </strong>zuerst in Europa. Los geht es im Dezember. Je nach Budget und Bedarf gibt es 3 Versionen: <strong>take up! </strong>ist der Einsteiger, <strong>move up!</strong> der Komfortorientierte, <strong>high up!</strong> die Topversion. Direkt zur Markteinf&#252;hrung wird es auf der Basis des high up! zudem 2 weiter veredelte, eigenst&#228;ndige Modelle geben: den <strong>up! black </strong>und <strong>up! white</strong>.</p>
<p>Neue Motorengeneration<br />
4,2 l/100 km, als Benziner. Mit dem <strong>up!</strong> deb&#252;tiert eine neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren. Sie leisten 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS. Durchschnittsverbrauch als BlueMotion Technology-Version (u.a. mit Start-Stopp-System): 4,2 l/100 km (60 PS) und 4,3 l/100 km (75 PS). Beide 1,0-Liter-Motoren unterschreiten damit die Emissionsgrenze von 100 g/km CO2. Auf der gleichen Basis wird ein Erdgasmotor mit 50 kW / 68 PS folgen. Dessen Durchschnittsverbrauch von 3,2 kg/100 km (Gas) entspricht einem CO2-Wert von 86 g/km; als BlueMotion Technology-Version wird der mit Erdgas betriebene <strong>up! </strong>sogar einen CO2-Wert von 79 g/km erreichen. Fest eingeplant f&#252;r das Jahr 2013 ist zudem ein <strong>up!</strong> mit <strong>Elektroantrieb</strong>.</p>
<h4>Erster Kleiner mit City-Notbremsfunktion</h4>
<p>Automatisch stoppen. Ein wichtiger, neuer Technologiebaustein in Sachen Sicherheit ist die optionale City-Notbremsfunktion. Sie wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr einer drohenden Kollision. Je nach Tempo und Situation kann die Notbremsfunktion via automatischem Bremseinsatz die Unfallschwere reduzieren und mitunter sogar den Aufprall vermeiden. Der <strong>up! </strong>ist das bislang einzige Fahrzeuge im Segment, das mit einer City-Notbremsfunktion angeboten wird.</p>
<h4>Dimensionen und Design f&#252;r die Metropolen dieser Welt</h4>
<p>Extrem langer Radstand. Mit skizzierten 3,54 Metern L&#228;nge und 1.64 Metern Breite geh&#246;rt der <strong>up!</strong> zu den kleinsten viersitzigen Autos. Hoch ist der <strong>Volkswagen</strong> 1,48 Meter. Die Gesamtl&#228;nge setzt sich einerseits aus den auffallend kurzen Karosserie&#252;berh&#228;ngen und dem anderseits sehr langen Radstand (2,42 Meter) zusammen – ein Karosserielayout, das den umbauten Raum voll nutzt. Dazu Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke <strong>Volkswagen</strong>: „Die ideale Form f&#252;r einen <strong>Kleinwagen</strong> w&#228;re im Hinblick auf die Raum&#246;konomie eine viereckige Box. Beim <strong>up!</strong> haben wir es geschafft, aus einer solchen Box ein klares und kraftvolles Design herauszusch&#228;len, ohne dabei die Raumausnutzung aus den Augen zu verlieren.“ Viel &#252;ber den Charakter des <strong>up!</strong> verr&#228;t die Frontpartie. Klaus Bischoff: „Das Gesicht zeigt unverkennbar einen echten <strong>Volkswagen</strong>, gleichwohl aber eine ganz eigenst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeit. Die bekannten Designmerkmale unseres Markengesichtes finden sich nat&#252;rlich auch beim <strong>up! </strong>wieder: die Betonung der Waagerechten und die Verbindung von Grill und Scheinwerfer zu einem Band, die Akzente der kleinen Winkel und die charakteristische Lichtsignatur in den Scheinwerfern. Aber mehr als alle anderen Modelle zeigt der <strong>up! </strong>ein L&#228;cheln. Der <strong>up!</strong> ist einfach sympathisch und sympathisch einfach!“</p>
<h4>Interieur mit kompromisslos guter Raumausnutzung</h4>
<p>Kleiner Riese. Einer der l&#228;ngsten Radst&#228;nde im Segment sorgt zusammen mit den weit vorn angeordneten Motoren f&#252;r eine ungew&#246;hnlich gute Raumausnutzung. Fahrer, Beifahrer und die 2 Passagiere im Fond reisen damit in einem kompakten, aber keineswegs beengten Fahrzeug. Im Gegenteil. Beispiel Kofferraum: 251 Liter sind deutlich mehr als in der Klasse des <strong>up!</strong> &#252;blich. Wird die R&#252;cksitzlehne komplett umgeklappt, erh&#246;ht sich das Stauvolumen sogar auf 951 Liter. Diese beiden Werte zeigen, dass der <strong>up!</strong> innen zu einem ganz Gro&#223;en unter den Kleinen avanciert.</p>
<h4>Ein Interieur-Design, das Spa&#223; macht</h4>
<p>Viel Farbe im Innenraum. Grunds&#228;tzlich wurde der <strong>up!</strong> im Interieur sehr klar und &#252;bersichtlich gestaltet. Zudem bietet der neue Volkswagen zahllose clevere Detaill&#246;sungen, ein Design, das Spa&#223; macht und eine Qualit&#228;t, deren Niveau das Segment bereichern wird. Besonders edel ist das Dash Pad, die Armaturen-Querspange vor dem Fahrer und Beifahrer. Je nach Ausstattung kommt hier ein Dekolack oder eine der 5 Wagenfarben zum Einsatz.</p>
<h4>up! boxes – kleine Dinge, die das Gro&#223;e ausmachen</h4>
<p>Die Entwickler des <strong>up!</strong> haben sich die Frage gestellt, ob das Leben mit dem Auto nicht noch einfacher und freundlicher gestaltet werden kann. Ihre Antwort war ein klares Ja! Weil es oftmals die kleinen Dinge sind, die das gro&#223;e Ganze ausmachen. Und so entstand die Idee der <strong>up! boxes</strong>. Kleine, leichte Boxen f&#252;r die verschiedensten Situationen und Bed&#252;rfnisse. Etwa die „<strong>kid box</strong>“ f&#252;r Eltern mit kleinen Kindern; hier geh&#246;rt eine Tasche f&#252;r jene tausend Kleinigkeiten dazu, ohne die es mit kleinen Kindern nicht geht; und nat&#252;rlich ein Spielzeug zum Schmusen und eine Lunchbox f&#252;r die obligatorischen S&#252;&#223;igkeiten. Andere <strong>up! boxes </strong>werden „city box“ oder „travel box“ hei&#223;en. Und bei jeder wird der Name Programm sein.</p>
<h4>maps + more – das Portable Infotainment Device (PID)</h4>
<p>Mobile Information. Neu an Bord eines <strong>Volkswagen </strong>ist das System <strong>maps + more</strong>, ein mobiles Portable Infotainment Device (PID). Hintergrund: F&#252;r den preisg&#252;nstigen <strong>up!</strong> wurde gezielt ein System entwickelt, durch das sich die Bereiche Navigation, Telefon, Information und Unterhaltung ebenso preisg&#252;nstig gestalten lassen. So entstand gemeinsam mit Navigon, einem der weltweit f&#252;hrenden Anbieter von Navigationssystemen, eine speziell auf den <strong>up!</strong> zugeschnittene und f&#252;r alle K&#228;ufer erschwingliche L&#246;sung – <strong>maps + more</strong>. Das PID wird einfach oberhalb der Mittelkonsole eingeklickt. Anders als viele &#228;hnliche Systeme dieser Art, verschmilzt<strong> maps + more </strong>mit dem Netzwerk des Autos: Einerseits k&#246;nnen Navigation, Telefon sowie Infotainment via PID-Touchscreen gesteuert werden; anderseits laufen &#252;ber den Touchscreen wichtige Fahrzeug-Informationen, wie etwa die visuelle Anzeige des ParkPilot (Abstandsregelung). Eigens f&#252;r den <strong>up!</strong> entwickelte Apps erm&#246;glichen es zudem, dass Funktionsspektrum von <strong>maps + more </strong>gezielt zu erweitern.</p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-up.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltrekordversuch mit Touareg gegl&#252;ckt</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/weltrekordversuch-mit-touareg-gegluckt.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/weltrekordversuch-mit-touareg-gegluckt.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 18:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOBILITÄTEN]]></category>
		<category><![CDATA[VW-News]]></category>
		<category><![CDATA[3.0l V6 TDI]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Tuareg]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=4044</guid>
		<description><![CDATA[In unglaublichen 11 Tagen, 17 Stunden und 22 Minuten schafften es Rainer Zietlow und sein Team mit einem Touareg V6 TDI die Panamericana zu befahren und sicherten sich damit einen neuen Weltrekord. 

____________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Bestehenden Weltrekord um mehr als vier Tage unterboten</h2>
<p style="text-align: left;"><a title="touareg-weltrekord-03 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5964802422/"><img class="aligncenter" title="Weltrekord mit VW Touareg" src="http://farm7.static.flickr.com/6135/5964802422_2c4554fbb1_z.jpg" alt="touareg-weltrekord-03" width="604" height="403" /></a><br />
Insgesamt 23.000 Kilometer lang ist die ber&#252;hmte Strecke der Carretera Panamericana, die Alaska mit dem Feuerland verbindet.  Weltrekordhalter und Off-Road Fahrer Rainer Zietlow durchfuhr mit dem <strong>VW Touareg 3.0l V6 TDI </strong>dabei  zusammen mit seinem Team 17 Staaten, vier Klima- und fast alle  Vegetationszonen der Erde. In einem 5-Stunden Schichtsystem gelang es  Ihnen die bestehende Rekordmarke um mehr als vier Tage zu unterbieten.  Mit dem Weltrekord sollte die Effizienz und das Durchhalteverm&#246;gen des  Touareg selbst unter schwierigen Bedingungen unter Beweis gestellt  werden. Mit insgesamt 225 PS und einem umweltfreundlichem <strong>3.0l V6 TDI  Clean Diesel</strong> Motor verbraucht das amerikanische Aggregat im Vergleich zu  anderen Fahrzeugen seiner Klasse 30 Prozent weniger Sprit und  produziert bis zu 25 Prozent weniger CO2. Der <strong>Touareg</strong> ist damit ein  wichtiger Bestanteil der <strong>Volkswagen </strong>Think Blue Philosophie.</p>
<p>Die  mitunter desastr&#246;sen Streckenverh&#228;ltnisse erforderten eine sorgf&#228;ltige  Vorbereitung und Pr&#228;parierung des <strong>Touareg</strong>. So wurde das Rekordfahrzeug  beispielweise mit den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Reifen ausgestattet, um f&#252;r  besonders unebene Strecken ger&#252;stet zu sein. Ein zus&#228;tzlicher 300 Liter  Tank vergr&#246;&#223;erte die Distanzen zwischen den einzelnen Tankstopps. Mit  einer ausgefeilten Satelliten-Technik wurde zudem eine  Live-Berichterstattung auch in abgelegenen Gegenden erm&#246;glicht. Unter <a title="Weltrekord mit Tuareg" href="www.tdi-panamericana.com " target="_blank">www.tdi-panamericana.com </a>k&#246;nnen  Interessierte noch immer eindrucksvolle Videoaufnahmen direkt von der  Strecke bestaunen. Der gegl&#252;ckte Weltrekordversuch wurde durch<strong> Volkswagen </strong>of America und viele andere Sponsoren unterst&#252;tzt. F&#252;r jeden  gefahrenen Kilometer spendete Zietlow 10 Cent an zwei D&#246;rfer in  Lateinamerika.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="touareg-weltrekord-02 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5964802084/"><img class="aligncenter" title="Weltrekord mit VW Touareg" src="http://farm7.static.flickr.com/6145/5964802084_5e4272269f_z.jpg" alt="touareg-weltrekord-02" width="604" height="403" /></a></p>
<p><em>Quelle: <strong>Volkswagen</strong></em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/weltrekordversuch-mit-touareg-gegluckt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das neue Golf Cabriolet</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/das-neue-golf-cabriolet.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/das-neue-golf-cabriolet.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2011 16:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTOMOBILE + FAHRZEUGE]]></category>
		<category><![CDATA[Cabriolet]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3980</guid>
		<description><![CDATA[K&#252;nftig hei&#223;t es wieder: Golf auf, Sommer an. Denn Volkswagen bringt in diesen Tagen eine neue Generation seines offenen Bestsellers in die St&#228;dte, auf die Stra&#223;en und an die Str&#228;nde. Er bietet alle Vorteile eines Golf – des erfolgreichsten Autos der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h3>Neues Golf Cabriolet deb&#252;tiert mit klassischem Stoffverdeck</h3>
<p><a title="Golf Cabrio von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5699227433/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5306/5699227433_6f9957864d_b.jpg" alt="Golf Cabrio" width="342" height="1024" /></a>Das Stoffverdeck des <strong>VW Golf Cabriolet</strong> &#246;ffnet in 9,0 Sekunden vollautomatisch; bis 30 km/h klappt das auch w&#228;hrend der Fahrt. Und was geschieht im Herbst bei Golf zu, Sommer aus? Eindeutige Antwort: Der viersitzige <strong>Volkswagen</strong> ist dank seiner praktischen Vorz&#252;ge und des aufwendig ausgef&#252;hrten Softtops ein Ganzjahres-<strong>Cabriolet</strong>. Und so war es schon immer.</p>
<h4>Ein Kreis schlie&#223;t sich</h4>
<p><strong>Volkswagen </strong>setzt mit dem <strong>Golf Cabriolet</strong> eine gro&#223;e Tradition fort. F&#252;r die 3 Vorg&#228;nger entschieden sich zwischen 1979 und 2002 mehr als 680.000 Autofahrer. Zeitweise war kein anderes <strong>Cabriolet</strong> auf dem Globus erfolgreicher. Das neue <strong>Golf Cabriolet</strong> hat das Potential, an diese Geschichte anzukn&#252;pfen. Nur eines hat es nicht mehr: Einen &#220;berrollb&#252;gel. Dessen Funktion &#252;bernimmt im Jahr 2011 ein in Sekundenbruchteilen hochschnellender &#220;berschlagschutz. Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein Knieairbag auf der Fahrerseite und ESP sind ebenfalls immer an Bord. Sicher ist sicher.</p>
<h4>Allrounder statt Diva</h4>
<p>Geschlossen geh&#246;rt dieser <strong>Volkswagen </strong>zu den leisesten Autos seiner Art. Dar&#252;ber hinaus bietet das<strong> Golf Cabriolet</strong> einen der ger&#228;umigsten Innenr&#228;ume der Klasse und – dank des Softtops – einen auch bei offenem Verdeck uneingeschr&#228;nkt nutzbaren Kofferraum von 250 Litern Volumen. Das <strong>Golf Cabriolet</strong> erlaubt damit auch w&#228;hrend der Fahrt in den Urlaub mit vollem Gep&#228;ckraum das offene Cruisen. Dar&#252;ber hinaus kann die R&#252;ckbanklehne geteilt umgeklappt werden, wodurch sich das Stauvolumen deutlich erh&#246;ht.</p>
<h4>Maximale Sicherheit</h4>
<p>Die Karosserie des <strong>Golf Cabriolet</strong>s bietet dank des in Millisekunden hochschnellenden &#220;berschlagschutzes, eines verst&#228;rkten Frontscheibenrahmens und zahlreicher weiterer Strukturmodifikationen (Unterboden, Seitenteile, Schweller, R&#252;ckwand, T&#252;ren) rundum maximale Sicherheit. Aufgrund der zahlreichen Verst&#228;rkungen ist das 4,25 Meter lange, 1,78 Meter breite und geschlossen 1,42 Meter hohe <strong>Golf Cabriolet</strong> zudem extrem verwindungssteif.</p>
<h4>Exterieur</h4>
<p>Ganz klar der <strong>Golf </strong>unter den Cabrios: Das Design des <strong>Golf Cabriolet</strong>s gleicht zwar in weiten Teilen dem des geschlossenen, dreit&#252;rigen Pendants, zeigt aber aufgrund des neuen Hecks, der flacheren Dachlinie und des st&#228;rker geneigten Windschutzscheibenrahmens eine ebenso hohe Eigenst&#228;ndigkeit, wie es auch bei den fr&#252;heren Versionen des offenen Bestsellers der Fall gewesen ist. Bei ge&#246;ffnetem Softtop wirkt das <strong>Golf Cabriolet</strong> elegant gestreckt. Geschlossen nimmt die kompakt-knackige Linienf&#252;hrung im Bereich der imagin&#228;ren C-S&#228;ulen und des Kofferraumes den unverwechselbaren Charakter des Vorg&#228;ngers wieder auf, tr&#228;gt ihn in die Neuzeit und schl&#228;gt so die Br&#252;cke &#252;ber ein Jahrzehnt.</p>
<h4>Interieur</h4>
<p>Highend mit <strong>Cabrio</strong>feeling: Im Interieur folgt der offene<strong> Golf</strong> 1:1 der hohen Design- und Materialqualit&#228;t des klassisch geschlossenen <strong>Golf</strong>. Die Folge ist eine Wertigkeit, wie sie sonst nur von deutlich teureren Cabrios geboten wird. Im Hinblick auf die Interieur-Eigenschaften eines <strong>Cabriolet</strong>s hebt sich der <strong>Golf</strong> – wie zuvor schon der Eos – ebenfalls in einem wichtigen Aspekt von vielen anderen offenen Autos der kompakten Klasse ab: Der Windschutzscheibenrahmen ist wohltuend kurz und optimiert so das <strong>Cabrio</strong>-Feeling.</p>
<h4>Ein Cabrio, eine Ausstattung</h4>
<p>Das <strong>Golf Cabriolet </strong>gibt es – analog zum Eos, Passat CC, Touareg und Phaeton – in einer Ausstattungslinie, die &#252;ber verschiedene Pakete (u.a. „Performance&#8221;, „Design &amp; Style&#8221;, „Komfort&#8221;, „Technik&#8221;), 9 Lackt&#246;ne, 9 Sitz-Dessins und -Farben sowie 50 Einzeloptionen individualisiert werden kann. Schon die Grundausstattung ist allerdings sehr umfangreich best&#252;ckt. Im Exterieurbereich geh&#246;ren zur Ausstattung abgedunkelte LED-R&#252;ckleuchten, 16-Zoll-R&#228;der mit 205er Reifen und Chromleisten im K&#252;hlergrill. Innen und auf der Funktionsebene sind es die vollautomatische Bet&#228;tigung des Verdecks, die Klimaanlage, eine Easy-Entry-Funktion der h&#246;heneinstellbaren Komfortsitze vorn, rundum elektrische Fensterheber und Interieur-Applikationen in „Chrom matt&#8221;, die das gehobene Ausstattungsniveau unterstreichen.</p>
<h4>Nachhaltig Cruisen</h4>
<p>F&#252;r die langen und kurzen Reisen durch die 4 Jahreszeiten bietet sich jeder der insgesamt 6 angebotenen Turbo-Direkteinspritzer an. Sie offerieren ein Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 155 kW / 210 PS. Spa&#223; machen zudem die schnell und sparsam arbeitenden Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die f&#252;r 4 der Motoren zur Verf&#252;gung stehen. Einen Benziner (TSI) und beide Diesel (TDI) wird es mit den energiesparenden BlueMotion Technologies (Rekuperation und Start-Stopp-System) geben. Wie effizient der neue Volkswagen mit Kraftstoff umgeht, zeigt stellvertretend das Golf Cabriolet 1.6 TDI mit 105 Diesel-PS und BlueMotion Technology: Es verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km (analog 117 g/km CO2). Alle im Laufe des Jahres 2011 deb&#252;tierenden Antriebsversionen im &#220;berblick:</p>
<p>1.2 TSI – 77 kW / 105 PS (6-Gang)<br />
1.4 TSI – 90 kW / 122 PS (6-Gang / 7-Gang-DSG)<br />
1.4 TSI – 118 kW / 160 PS (6-Gang / 7-Gang-DSG)<br />
2.0 TSI – 155 kW / 210 PS (6-Gang-DSG)<br />
1.6 TDI – 77 kW / 105 PS (5-Gang)<br />
2.0 TDI – 103 kW / 140 PS (6-Gang / 6-Gang-DSG)</p>
<h4>Technik des Bestsellers</h4>
<p>Die Motoren des <strong>Golf Cabriolet</strong>s treiben generell die Vorderachse an. Grunds&#228;tzlich gilt zudem: In Sachen Antrieb und Fahrwerk greift der offene <strong>Golf</strong> auf die hochwertigen Systeme des geschlossenen Weltbestsellers zur&#252;ck. Vorne kommt deshalb die bekannte Federbeinachse mit wirkungsoptimierten Stabilisatoren zum Einsatz. Hinten sorgt das neue <strong>Golf Cabriolet</strong> mit seiner innovativ konzipierten Mehrlenkerhinterachse daf&#252;r, dass das ESP nur sehr selten aktiv werden muss.<br />
Quelle: <em><strong>Volkswagen</strong> AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/das-neue-golf-cabriolet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue Beetle ist da</title>
		<link>http://www.autoundmobil.info/der-neue-beetle-ist-da.html</link>
		<comments>http://www.autoundmobil.info/der-neue-beetle-ist-da.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[HOTSPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Beetle]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autoundmobil.info/?p=3973</guid>
		<description><![CDATA[Ob Shanghai, New York oder Berlin: Der Beetle des 21. Jahrhunderts wird &#252;berall gefeiert. Es ist bereits eine richtige Beetle-Mania. Fans des Beetles sind weltweit total begeistert. Das kann man sehr gut verstehen, wenn man die ersten Bilder sieht. VW ist mit diesem Auto ein gro&#223;er Wurf gelungen, soviel kann jetzt schon gesagt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Besser, dynamischer und wesentlich formsch&#246;ner</h2>
<p><a title="VW Beetle 2011 von wolfgangbocksch bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/54085896@N04/5635634280/"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5223/5635634280_6ba1a8f18e_b.jpg" alt="VW Beetle 2011" width="334" height="1024" /></a>Begeisterte Fans feierten gestern auf drei verschiedenen Kontinenten die  Weltpremiere des neuen <strong>Beetle</strong>. Im Rahmen der MTV World Stage Konzerte  stand neben den nationalen und internationalen Musikacts der neue  Volkswagen im Mittelpunkt.</p>
<p>Allein in Shanghai versammelten sich &#252;ber 600 MTV- und <strong>Beetle </strong>Fans.  Die<strong> Beetle</strong> Pr&#228;sentation stellte somit den optimalen Auftakt zur Shanghai  Motorshow dar.</p>
<p>In New York waren es „The Black Eyed Peas&#8221;, die den  musikalischen Rahmen f&#252;r den ersten Auftritt des neuen <strong>Beetle</strong> schafften.  Auch das belgische DJ-Duo „2manydjs&#8221; unterhielt die G&#228;ste in Berlin mit  einem DJ-Set.</p>
<p>Ob nun als K&#228;fer in Berlin, als <strong>Beetle</strong> in  New York, oder als Jia Ke Chong in Shanghai: Der <strong>VW Beetle </strong>ist auf der  ganzen Welt zu Hause.</p>
<p>Mit der neuen Generation schl&#228;gt <strong>Volkswagen</strong> allerdings ein neues Kapitel auf. Im Vergleich zu seinem Vorg&#228;nger  besticht der neue <strong>Beetle </strong>durch extrem dynamische Proportionen verbunden  mit typischen Stilmerkmalen: „Der K&#228;fer hat einst automobile Technologie  und Fahrspa&#223; allen zug&#228;nglich gemacht und ein neues Lebensgef&#252;hl  ausgerufen.</p>
<p>Diese Idee tragen wir ins Jahr 2011 und pr&#228;sentieren  Ihnen heute einen neuen <strong>Beetle</strong>.</p>
<p>Er versteht es, Herz und Verstand des  Fahrers anzusprechen – mit sauberen Motoren, sportlichem Design und  modernen Kommunikationstechnologien&#8221;, sagte Dr. Ulrich Hackenberg,  Entwicklungsvorstand der Marke <strong>Volkswagen</strong>, auf der Pressekonferenz in  Shanghai.</p>
<p><em>Quelle:<strong> Volkswagen </strong>AG</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autoundmobil.info/der-neue-beetle-ist-da.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

