FIAT WELTPREMIEREN AUF DER IAA

5. September 2011 | Von | Kategorie: FIAT-News, MOBILITÄTEN

Gelungene Mischung aus Weltpremieren und bewährten Fahrzeugen

iaa_2011_premieren_collageAuf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (15. bis 25. September 2011) zeigt Fiat eine gelungene Mischung aus Weltpremieren und bewährten Fahrzeugmodellen. Star des IAA-Auftritts der italienischen Marke ist der neue Fiat Panda, die jüngste Entwicklungsstufe eines Autos, das seit nunmehr 31 Jahren ein Synonym ist für funktionelles Design, wendiges Fahrverhalten, Platzangebot, Zuverlässigkeit und Komfort. Mit diesen Qualitäten hat der Fiat Panda bis heute mehr als 6,5 Millionen Käufer überzeugt. Käufer, für die der Nutzen im Alltag ganz oben steht und für die der Fiat Panda eine Lebensphilosophie verkörpert. Mit einem Fiat Panda wird der Alltag in vielen Bereichen einfacher, zum Beispiel beim Einparken, beim Transportieren von Personen oder Waren sowie beim Variieren des Innenraums.

Der Fiat Panda provoziert vollkommen neue Ansichten über ein Auto. Wer einen Fiat Panda fährt, macht sich frei von Konventionen und Zwängen. Der Fiat Panda war vom ersten Tag an ein durch und durch unkonventionelles Fahrzeug, das mit unerwarteten und doch einfachen Detaillösungen überrascht hat. Dabei ist es gerade das hinter dem Fiat Panda stehende Konzept, das immer wieder neue Entwicklungsstufen ermöglicht, ohne die grundlegende Idee eines revolutionären Fahrzeugs zu verwässern. Nicht von ungefähr hat der Fiat Panda als erstes Fahrzeug aus seinem Segment die renommierte Auszeichnung zum „Auto des Jahres“ erhalten (2004).

Der Fiat Panda war außerdem das erste Fahrzeug seiner Klasse (Gesamtlänge geringer als vier Meter), für das Dieseltriebwerke (ab 1986) und Allradantrieb (ab 1984) angeboten wurden und das den Umweltschutz in den Mittelpunkt der Motorenpalette stellte. So war der 1990 vorgestellte Fiat Panda Elettra einer der weltweit ersten modernen Pkw mit Elektroantrieb. Die besonderen Fähigkeiten des Fiat Panda wurden immer wieder mit spektakulären Aktionen unter Beweis gestellt. So erreichte der italienische Bestseller als erstes City Car mit Allradantrieb das Basiscamp am Mount Everest in 5.200 Meter Höhe (2004).

Mit der neuen, dritten Modellgeneration ist der Fiat Panda endgültig erwachsen geworden. Komfort, Technologie und Sicherheitsausstattung haben noch einmal wesentliche Verbesserungen erfahren. Das neue Design modernisiert den Look des Fiat Panda, ohne den Charakter des robusten, vielseitigen Begleiters durch den Alltag zu verdrängen, der ihn schon immer ausgezeichnet hat.

Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum Vorgänger geringfügig größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm). Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie verbesserte Sicherheit für die Insassen. Der neue Fiat Panda bietet bis zu fünf Personen Platz und verfügt über einen der geräumigsten Kofferräume im Segment. Mit einer Vielzahl von Ablagen sowie den zahlreichen Verstellmöglichkeiten der Rücksitzbank ist der Innenraum variabel wie nie zuvor.

Für den neuen Fiat Panda wurde das Motorenangebot um zwei Zweizylinder-Triebwerke aus der TwinAir-Familie erweitert: eine aufgeladene Version mit 63 kW (85 PS) – 2011 zum „Engine of the Year“ gewählt – und eine völlig neue Saugmotor-Variante mit 48 kW (65 PS). Zur Wahl stehen außerdem der bewährte 1.2-Liter Benziner aus der FIRE-Baureihe mit 51 kW (69 PS) und der Turbodiesel 1.3 Multijet II mit 55 kW (75 PS). Alle Motoren übertragen ihre Kraft vorerst ausschließlich auf die Vorderräder, einen Fiat Panda 4×4 wird es allerdings in Zukunft ebenfalls geben.

Zehn Karosseriefarben, drei Ausstattungsvarianten, vier Innendesigns, zwei Radkappen und zwei unterschiedliche Leichtmetallfelgen (14 oder 15 Zoll Durchmesser) ermöglichen über 600 Modellvariationen des Fiat Panda. Zur Serienausstattung gehören unter anderem das portable Navigationssystem Blue&MeTM TomTom Live, das auch umfangreiche Infotainment-Funktionen zur Verfügung stellt. In naher Zukunft wird außerdem ein innovativer Notbremsassistent angeboten, der bei Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h Hindernisse erkennt und das Fahrzeug automatisch abbremst.

Für die zukunftsorientierte Strategie von Fiat stehen dagegen der neue Fiat Freemont AWD mit Vierradantrieb und der exklusive Fiat 500C by Gucci, ein von Gucci Kreativdirektorin Frida Giannini in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat entworfenes Sondermodell des italienischen Cabriolets. Diese beiden Fahrzeuge symbolisieren den neuen Weg, den Fiat durch die Kooperation mit Chrysler eingeschlagen hat. Ein Weg, der zwei sehr unterschiedliche Kulturen dichter zueinander bringt. Beide Fahrzeuge beweisen, dass Gegensätze durchaus nebeneinander existieren können: klein/groß, designorientiert/praxisorientiert, emotional/rational – eben Fiat 500/Fiat Freemont.

Während der Fiat 500 den Atlantischen Ozean von Osten nach Westen überquert hat, um in Amerika als Ikone der Allianz zwischen Fiat und Chrysler zu agieren, hat der Fiat Freemont die Reise in umgekehrter Richtung absolviert. Die Großraumlimousine ist in Europa angekommen und mit Hilfe des Designs und der Technologie von Fiat eingebürgert worden. Damit hat sich der Fiat Freemont zu einem globalen Fahrzeug entwickelt: konstruiert in den USA, perfektioniert in Italien, erfolgreich in Europa.

Der Fiat 500 ist dagegen ein typisch italienisches Produkt, das wegen seines Stils, seines Charakters und seiner Detaillösungen inzwischen in zahlreichen Märkten weltweit beliebt ist. Dabei haben der Fiat Freemont und der Fiat 500C by Gucci eine weitere Gemeinsamkeit: Sie treten im selben Preissegment an und sind so ein Beleg für die Philosophie von Fiat, zum selben Preis unterschiedlichste Fahrzeugkonzepte anzubieten.

Während der Publikumstage der Internationalen Ausstellung zeigt Fiat in Frankfurt zusätzliche Modelle, darunter den neuen Fiat Punto, den Fiat 500 TwinAir und den neuen Fiat Qubo Trekking.

Alle Fahrzeuge sind Botschafter der neuen Umweltstrategie Air Technologies, unter der Fiat alle Maßnahmen zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs zusammengefasst hat. Dazu zählen unter anderem alternative Antriebe, innovative Steuerungssysteme für Getriebe und Antrieb, Start&Stopp-Automatik sowie Maßnahmen zur Steigerung der dynamischen Effizienz der Fahrzeuge. Das Besondere an diesen Technologien ist, dass sie schon heute dem Kunden zur Verfügung stehen. Zu den Neuheiten, die auf der IAA weltweit erstmals gezeigt werden, gehört auch eine weitere Ausbaustufe der Spritspar-Software eco:Drive. Sie ist in der Lage, die von dem Programm aufgezeichneten Daten auf ein Smartphone zu übertragen. eco:Drive Mobile ermöglicht so die noch schnellere Analyse des persönlichen Fahrstils und die direkte Umsetzung von Ratschlägen zu einer Kraftstoff sparenden Fahrweise.

Einer der Hauptdarsteller des Auftritts von Fiat auf der IAA 2011 ist der neue Fiat Freemont AWD mit Allradantrieb, dessen Markteinführung für den kommenden Oktober vorgesehen ist. Zur Wahl stehen der 125 kW (170 PS) starke Turbodiesel 2.0 Multijet II und ein neuer Sechszylinder-Benziner, der aus 3,6 Litern Hubraum 205 kW (280 PS) produziert. Beide Motoren sind stets mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombiniert.

Das AWD-System (All Wheel Drive) des Fiat Freemont funktioniert unter normalen Bedingungen als Frontantrieb. Erst wenn die Steuerelektronik an den Vorderrädern Schlupf registriert, wird ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Dadurch erhöht sich die Fahrsicherheit sowohl auf griffigem Asphalt – z. B. in schnell durchfahrenen Kurven – als auch bei kritischen Straßenverhältnissen (z. B. Matsch, Schnee, Eis).

Die Zuschaltung des Vierradantriebs erfolgt mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC). Dieses System hat gegenüber einer Visco-Kupplung oder einem Torsen®-Differenzial entscheidende Vorteile. Es reduziert die Reibungsverluste im Antriebsstrang, solange nur die Vorderräder angetrieben werden, und ermöglicht eine flexiblere und genauere Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Die neue Variante mit Allradantrieb verstärkt den Charakter des Fiat Freemont als vielseitige Großraumlimousine. Schon der Name des ersten Fahrzeugs, das Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelt haben, weckt das Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust. Er vermittelt außerdem das Vertrauen, mit diesem Fahrzeug den komplexen Mobilitätsansprüchen des Alltags gewachsen zu sein.

Das neue Modell erfüllt die vielfältigen Bedürfnisse moderner Familien und all derer, die einen geräumigen, bequemen Wagen suchen, der sowohl im Alltagsleben als auch für unterschiedlichste Freizeitaktivitäten einsetzbar ist. Das Fahrzeug verbindet Flexibilität und Funktionalität mit seinem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Der Name Fiat Freemont fasst unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“ perfekt den vielseitigen Charakter des Fahrzeugs zusammen.

Auf der IAA in Frankfurt werden zwei Varianten des Fiat Freemont gezeigt. Beide ausgestellten Modelle haben den 125 kW (170 PS) starken Turbodiesel 2.0 Multijet II unter der Haube, unterscheiden sich allerdings in der Kraftübertragung: Ein Fiat Freemont ist mit Frontantrieb ausgerüstet, der zweite mit Allradantrieb und Sechsgang-Automatikgetriebe. Beiden gemeinsam ist die umfangreiche Ausstattung, die unter anderem sieben Sitze, Rückfahrkamera, Navigationssystem mit 8,4 Zoll großem Bildschirm, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dreizonen-Klimaautomatik, Parksensoren hinten, Glasdach und Entertainmentsystem für die hinteren Sitze (inklusive im Dachhimmel untergebrachtem DVD-Player) enthält.

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeangebots liegt auf dem Fiat Punto, der in einer stark überarbeiteten Version 2012 auf den Markt kommt. Neben tiefgreifenden Änderungen des Karosseriedesigns wurde besonders die Motorenpalette erweitert. Hinzu gekommen ist das Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir, das als „International Engine of the Year 2011″ ausgezeichnet wurde. Mit 63 kW (85 PS) Leistung und einem maximalen Drehmoment von 145 Nm bietet es eine Menge Fahrspaß und schon gleichzeitig die Umwelt (CO2-Ausstoß nur 98 g/km).

Die Bezeichnung TwinAir steht beim neuen Fiat Punto aber auch für eine eigene Ausstattungslinie. Das in Frankfurt gezeigte Modell ist in einer exklusiven Zweiton-Lackierung gehalten: die Karosserie in Verde Lime, das Dach in glänzendem Pianoblack. Ein zweiter Fiat Punto ist mit einer neuen Variante des Turbodiesels 1.3 Multijet 16V ausgerüstet, die ebenfalls 63 kW (85 PS) leistet. Auch dank einer variablen Steuerung von Lichtmaschine und Ölpumpe beträgt der CO2-Ausstoß für das neue Triebwerk nur 90 g/km.

Mit dem Zweizylinder-Triebwerk ist auch der Fiat 500 TwinAir ausgerüstet, der ebenfalls eine eigenständige Ausstattungsvariante sowohl für die Limousine als auch für das Cabriolet repräsentiert. Fiat reagiert mit dieser Modellversion auf die große Nachfrage nach dem TwinAir-Triebwerk. In Europa ist derzeit jeder dritte Fiat 500 mit dem revolutionären 0,9-Liter-Zweizylinder ausgerüstet. Mit 63 kW (85 PS) garantiert er höchsten Fahrspaß, stellt beim Verbrauch aber gleichzeitig einen Weltrekord auf. Der CO2-Ausstoß von nur 92 g/km wird momentan von keinem anderen Pkw-Benziner unterboten. Fans des TwinAir-Triebwerks freut darüber hinaus der Sound, der an den ebenfalls von einem Zweizylinder angetriebenen historischen Fiat 500 aus den 1950er Jahren erinnert.

Der Fiat 500 TwinAir hat besonders im urbanen Umfeld eine Vielzahl von Kunden überzeugt. Eine Ursache dafür ist neben geringem Verbrauch und hohem Fahrspaß auch das umfangreiche Angebot an pfiffigen Accessoires. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der Werbekampagne wider, die unter dem Motto „Everyday Fun“ steht. Menschlicher Hauptdarsteller des Spots ist dabei kein Geringerer als Ferrari-Star und Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso.

Noch sportlicher tritt der Fiat 500 TwinAir mit dem neuen Zubehör-Kit byAbarth auf, der ab Oktober zu haben ist. Das in enger Zusammenarbeit mit der legendären Tuningschmiede Abarth entwickelte Paket enthält 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven „Total Black“ Design mit Abarth Radkappen, Seitenschweller, Heckspoiler, Aufkleber mit Motorsportmotiven für die Motorhaube sowie Sportpedale. Der Zubehör-Kit byAbarth wird exklusiv in Kombination mit den Karosseriefarben Pasodoble Red und Crossover Black angeboten.

Die IAA 2011 markiert auch die Weltpremiere für den Fiat Qubo Trekking. Eine ganze Reihe von Details – unter anderem zweifarbige Rammschutzleisten an den Flanken, Schutzschilde an beiden Stoßfängern, Motorschutz, erhöhte Bodenfreiheit, Spezialreifen im Format 185/65 R15, Dachreling – verleihen dem neuen Modell einen authentischen Outdoor-Charakter. Abgerundet wird die spezielle Ausstattung des Fiat Qubo Trekking mit getönten hinteren Fensterscheiben und der Antischlupfregelung Traction+. Zusätzlich steht für den Fiat Qubo ab September der Zubehör-Kit Nitro zur Verfügung, der gemeinsam mit dem renommierten amerikanischen Snowboard-Hersteller Nitro konfiguriert wurde. Das auf die Wünsche sportlich orientierter Kunden maßgeschneiderte Paket enthält eigens designte 15-Zoll Leichtmetallfelgen, Aufkleber für die Karosserie, im Nitro-Stil gehaltene Sitzbezüge, eine Dachbox – und ein Snowboard von Nitro (Modell Haze).

Aber nicht nur die teilweise in Weltpremiere gezeigten Fahrzeugmodelle bieten einen Ausblick auf die Welt von Fiat im Jahr 2012. Zusätzlich können sich IAA-Besucher über den zukünftigen Internetauftritt der Marke sowie die finanziellen Produkte der FGA Bank informieren. Durch diese maßgeschneiderten Angebote wird für Privatpersonen und Firmenkunden die Entscheidung für einen Fiat noch wertvoller.

Quelle: Fiat

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