Praxistest Kia Optima Hybrid

11. März 2014 | Von | Kategorie: AUTOTESTS

Eine interessante Erfahrung

Wer bisher immer noch dachte, Kia, na ja… der wird schon seit einiger Zeit in Sachen Qualität, Design und Preis-/Leistungsverhältnis eines Besseren belehrt. Nicht anders verhält sich das bei dem von uns getesteten Kia Flaggschiff Optima in der Hybrid-Version.

Test Optima Hybrid Foto: HEPPNERmedia

Test Optima Hybrid
Foto: HEPPNERmedia

Mit 4,85 m Länge ist der Optima Hybrid eine stattliche Limousine und von seiner Erscheinung durchaus auf der Höhe der Zeit. Wir beobachteten bei unseren Testfahrten in der Lausitz und Berlin häufig den sogenannten Hinguckereffekt.

Das erste Auto in der gehobenen Mittelklasse mit Doppelherz, quasi die Kraft der zwei Herzen, fährt sich erstaunlich gelassen und dabei fast geräuschlos, zumindest in den elektrischen Phasen, die allerdings fast nur im unteren Geschwindigkeitsbereich bis max. 60 bis 70 km/h stattfinden, will man sich nicht den Unmut anderer Autofahrer aussetzen. Der Benzinmotor schaltet sich immer dann hinzu, wenn Kraft gebraucht wird, um schneller zu fahren oder auch zu überholen. Aber auf Parkplätzen, in 30-er Zonen oder auch bergab zeigt das Display reinen elektrischen Fahrbetrieb an. Das spart natürlich Benzin.

Der Optima Hybrid außen

Die geschwungene Dachlinie sowie die markante Kofferaumhaube vereinen Eleganz mit erstklassigem Design und verleihen dem Kia Optima sein unverwechselbares Profil. Er ist unter seinen Mitbewerbern wie dem 5er BMW, der Mercedes E-Klasse oder dem Audi A6 eine mehr als ebenbürtige Erscheinung. Dazu trägt die Frontpartie mit den optimal gezeichneten Scheinwerfern ebenso bei wie die elegante Seitenlinie der Karosserie. Auch das Heck ist ein Hingucker. Das Rückleuchten-Design passt perfekt zu diesem Auto.

Test Optima Hybrid Foto: HEPPNERmedia

Test Optima Hybrid
Foto: HEPPNERmedia

Unser Testwagenn war mit ganz besonderen Alufelgen ausgestattet, was den positiven Gesamteindruck nur noch verstärkt hat.
Die Heckklappe schwächelte beim Öffnen ein wenig, weil sie nicht selbsttätig öffnete, sondern immer halb geöffnet verharrte. Das aber ist wahrscheinlich nur eine Einstellungssache.

Der Optima Hybrid innen

Test Optima Hybrid Eingeschränkter Kofferraum duch Batterie Foto: HEPPNERmedia

Test Optima Hybrid
Eingeschränkter Kofferraum duch Batterie
Foto: HEPPNERmedia

Wir testeten die Topversion SPIRIT. Öffnet man eine der vier Türen, ist man erstaunt über das, was man zu sehen bekommt. Teilleder und veredelte Softtouch-Materialien, wohin man auch blickt. Nimmt man auf den Vordersitzen Platz, stellt man fest, dass es sich darauf sehr gut aushalten lässt. Die Sitze sind bequem, bieten guten Seitenhalt und sind elektrisch verstellbar. Der Fahrersitz ist zusätzlich in der Höhe verstellbar und mit zwei Memory-Funktionen ausgestattet. Beide Vordersitze sind beheiz- und kühlbar.

Auch die Verarbeitung sowie die Bedien-Ergonomie sind durchaus akzeptabel. So gesehen ist diese ausgewachsene Limousine eine echte Alternative zur bestehenden Konkurrenz, wenn auch das Prestige der Marke noch nicht ganz an die etablierte Konkurrenz heranreicht. Hier aber hat Kia in relativ kurzer Zeit enorm viel Boden gutgemacht.

Beim Hybrid-Antrieb konnten die Koreaner sogar ein kleines Plus verbuchen.

Das Multifunktions-Lederlenkrad liegt sehr gut in der Hand, ist in Höhe und Distanz manuell verstellbar und gibt in Sachen Funktionsschalter keinerlei Rätsel auf. Sowohl die Radiosteuerung, als auch das Handling mit Tempomat und Freisprecheinrichtung lassen sich auch von ungeübten Fahrern problemlos bedienen.

Test Optima Hybrid Foto: Kia

Test Optima Hybrid
Foto: Kia

Das brandneue Supervision-Cluster mit den beiden Rundinstrumenten hat einen 4,3“ großen TFT LCD-Bildschirm und verbesserte Grafiken für maximale Sichtbarkeit bei Tag und bei Nacht.
Das 7” große Touchscreen-Navigationssystem mit Spracherkennung und Bluetooth-Freisprechfähigkeit ist leicht bedienbar und beherbergt auch die Audio Anlage von Infinity. Mit acht Lautsprechern und einem externen Verstärker verwandelt das ausgeklügelte Audio-Soundsystem die Limousine in einen Konzertsaal. Neben Radio und CD-Player können auch MP3-Player, Smartphone oder ein Tablet angeschlossen werden. Dank niedriger Geräuschkulisse kann man so jede Art von Musik auch bei höheren Geschwindigkeiten genießen.

Test Optima Hybrid Foto: HEPPNERmedia

Test Optima Hybrid
Foto: HEPPNERmedia

Unser Testwagen in der Ausstattung SPIRIT war mit einem Glasschiebe-/Hubdach mit elektrischem Sonnenschutz, dem sogenannten Panoramadach ausgestattet. Zur Serienausstattung zählen hier neben den genannten Elementen Teilledersitze, elektrisch einstellbarer Beifahrersitz, Sitzheizung hinten, beheizbares Lenkrad, Ambiente-Beleuchtung an den vorderen Türen und auf der Zentralkonsole, Edelstahleinstiegsleisten mit beleuchtetem Schriftzug und Xenon-Scheinwerfer. Zahlreiche Ablagemöglichkeiten, wie ein großes Handschuhfach, auf Wunsch kühlbar, Flaschenhalterungen und Box in Mittelkonsole, Mittelarmlehne und in den Türen unterstreichen den praktischen Wert des Optima.

Auf den hinteren Sitzen, die für zwei Personen ausgeformt sind, lässt es sich ebenfalls bequem reisen. Eine dritte Person kann auf Bedarf in der Mitte mitfahren, wenn auch nicht auf langen Reisen. Die Beinfreiheit ist im Optima über jeden Zweifel erhaben und deutlich größer als bei manch einem Modell der Konkurrenz.

Klimatisiert ist der Optima mit einer Zweizonen-Klimaautomatik und Ausströmern für die Fondpassagiere. Getönte Scheiben gehören ebenso zur Ausstattung wie Warnleuchten bei geöffneten Türen. Die Außenspiegel sind elektrisch beheiz- und anklappbar.

Die Sicherheitsfeatures und Assistenzsysteme des Optima Hybrid

Die Karosserie des Kia Optima besteht zum Großteil aus hochfestem Stahl. Sie wurde mit den hochmodernen Konstruktionstechniken entwickelt, die die Basis des Sicherheitskonzepts aller aktuellen Kia-Modelle bilden – die im Crashtest Euro NCAP nahezu regelmäßig die Bestnote „5 Sterne“ erhalten.

Die Verarbeitungsqualität des Kia Optima bietet einen guten Rundum-Schutz und die überdurchschnittliche Sicherheitsausstattung ein Höchstmaß an Kontrolle – auch unter schwierigen Fahrbedingungen. Ein radargestützter Totwinkelassistent registriert auf eine Entfernung von bis zum 70 Metern andere Fahrzeuge, die im Bereich des toten Winkels auftauchen können. Durch einen Warnhinweis im Außenspiegel wird der Fahrer beim Spurwechsel auf die potentielle Gefahr aufmerksam gemacht. Dieses System beinhaltet darüber hinaus einen Querparkassistenten (Rear Gross Traffic Alert), der beim Rückwarts-Ausparken vor Querverkehr warnt.

Der Spurhalteassistent registriert die Fahrbahn, damit der Fahrer durch visuelle und akustische gewarnt werden können, wenn er von der Spur abkommt.

Neben einem effizienten Bremssystem mit Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet), ABS und elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) verfügt jeder Kia Optima standardmäßig über ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC). Es ist kombiniert mit einer Traktionskontrolle (TCS), einer Berganfahrhilfe (HAC) – die das Zurückrollen beim Anfahren an Steigungen verhindert – und mit der Gegenlenkunterstützung VSM. Dieses „Vehicle Stability Management“ ist ein Software-Programm, das für eine optimale Abstimmung von ESC und elektrisch unterstützter Servolenkung sorgt. Es reduziert die Lenkungsunterstützung, wenn der Fahrer zu starke Lenkbewegungen macht, und verstärkt die Unterstützung, wenn zu wenig Lenkkraft aufgewendet wird. Dadurch beugt das Programm aktiv einem Über- oder Untersteuern vor.

Standard ist auch das aktive Bremslicht ESS (Emergency Stop Signal). Es signalisiert dem nachfolgenden Verkehr eine Notbremsung, indem es automatisch die Bremsleuchten blinken lässt und zudem die Warnblinkanlage einschaltet, sobald das Fahrzeug zum Stehen gekommen ist. Das Reifendruck-Kontrollsystem (Serie in SPIRIT) warnt den Fahrer per Anzeige im Armaturenbrett, wenn der Druck in einem Reifen sinkt.

Zur passiven Sicherheitsausstattung gehören standardmäßig sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags) und aktive Kopfstützen vorn, die bei einem Heckaufprall einem Schleudertrauma vorbeugen. Ein Gurtwarnsystem vorn und hinten erinnert die Insassen an das Anlegen der Sicherheitsgurte, die vorn höhenverstellbar sind.

Der Optima Hybrid im Fahrbetrieb

Test Optima Hybrid Test: AUTO & MOBIL Foto: HEPPNERmedia

Test Optima Hybrid
Test: AUTO & MOBIL
Foto: HEPPNERmedia

Gestartet wird mit Smart-Key und Startknopf, während der rechte Fuß auf dem Premspedal steht. Nach dem Druck auf den Startknopf fährt der Fahrersitz in in die vorher gespeicherte Fahrerposition. Man hört zunächst nichts außer vielleicht einem leisen Rauschen der Klimaventilation. Dann legt man bei den Rückwärtsgang des 6-stufigen Automatikgetriebes ein und lässt die Bremse langsam los. Der Optima Hybrid setzt sich in Bewegung und man hört immer noch nichts. Im Display wird der rein elektrische Fahrbetrieb angezeigt.

Der Optima fährt nun elektrisch, was er laut Hersteller bis zu einem Tempo von 100 km/h tun soll. Das aber ist Theorie, weil im praktischen Fahrbetrieb so gut wie unmöglich. Man würde viel zu lange brauchen, um die Geschwindigkeitsmarke zu erreichen und sich den Zorn der anderen Autofahrer zuziehen. Tritt man beherzt aufs Gaspedal, schaltet sich der Benziner sofort zu und die Systemleistung von 340 Nm wird deutlich spürbar. Allerdings hört sich der Benzinmotor kurzzeitig sehr angestrengt und brummig an.

Die Lenkung ist direkt, die Servo-Lenkung arbeitet präzise und vemittelt jederzeit guten Kontakt zur Fahrbahn. Eine optimale Wendigkeit erreicht diese große Limousine nicht zuletzt durch gute Rundumsicht und den kleinen Wendekreis.

Die serienmäßigen Xenonscheinwerfer leuchten nachts die Straße hervorragend aus, was natürlich der Sicherheit dient. Bis zum Reisetempo von 135 km/h ist es im Innenraum so leise wie in so manchem Fahrzeug mit einen Sechszylinder-Motor. Musikgenuss ist somit jederzeit möglich. Bis zu dieser Geschwindigkeit konnten wir einen Verbrauch von durchschnittlich 6,5 l/100 km feststellen.

Der Benziner und der Elektromotor treiben über ein sechsstufiges Automatikgetriebe – ohne den herkömmlichen Drehmomentwandler – die Vorderräder an. Durch eine spezielle Kupplung lässt sich der Benzinmotor vom Antriebsstrang entkoppeln. Standardmäßig ist das Hybrid-Modell mit EcoDynamics inklusive Start-Stopp-System ausgestattet: Sobald das Fahrzeug zum Stehen kommt, schaltet sich der Benzinmotor nach wenigen Sekunden automatisch ab. Zur Reduzierung von Verbrauch und Emissionen trägt darüber hinaus die „Active ECO“-Funktion bei, die per Taste am Lenkrad eingeschaltet wird und in jeder Fahrsituation automatisch die ökonomischste Fahrstufe des Getriebes wählt.

Test Optima Hybrid Foto: Kia

Test Optima Hybrid
Foto: Kia

Das gesamte Hybridsystem arbeitet vollautomatisch und mit nahtlosen Übergängen zwischen den verschiedenen Antriebsarten. Zum Anfahren und bei Fahrten mit niedriger Geschwindigkeit benutzt der Optima Hybrid den Elektromotor. Bei stärkerer Beschleunigung oder höheren Geschwindigkeiten aktiviert ein Anlassermotor den Benziner, der durch das Schließen der Kupplung den Antrieb übernimmt. Zugleich schaltet der Elektromotor in den Hybridbetrieb um und hat in diesem Modus zwei Funktionen: Zum einen dient er als zusätzlicher Antriebsmotor – zum

Test Optima Hybrid Foto: Kia

Test Optima Hybrid
Foto: Kia

Beispiel bei voller Beschleunigung und an Steigungen – zum anderen als Generator, der während der Fahrt und auch bei jedem Bremsvorgang die Batterie wieder auflädt. Denn das regenerative Bremssystem des Kia Optima Hybrid ermöglicht die Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation). Dabei wandelt der Elektromotor kinetische Energie in elektrische um, die dann in der Batterie gespeichert wird. Auch der Anlassermotor (HSG) ist zugleich ein Generator. Er lädt die Batterie, wenn der Ladezustand niedrig ist und das Fahrzeug steht.

Das Herzstück des zukunftsweisenden Hybridsystems ist die Lithium-Polymer-Batterie (LiPo). Als erster Automobilhersteller hat Kia (gemeinsam mit Hyundai) diese hochmoderne Akku-Technologie in einem Serienfahrzeug eingesetzt. Die in Kooperation mit LG Chem entwickelte LiPo-Batterie des Optima Hybrid 2.0 ist verglichen mit einer herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Batterie um 20 Prozent leichter und 40 Prozent kleiner. Zu den weiteren Vorteilen zählen die deutlich reduzierte Selbstentladung (der LiPo-Akku hält seine Ladung über einen 25 Prozent längeren Zeitraum), die hohe Leistungsabgabe und Energiedichte, die geringe Wärmeentwicklung – und nicht zuletzt die Langlebigkeit: Die Batterie des Kia Optima Hybrid ist wie das gesamte Fahrzeug mit einer 7-Jahre-Herstellergarantie ausgestattet (oder 150.000 km).

Auf allen Sitzen fühlen sich die Insassen wohl. Die Beinfreiheit im Fond liegt im Spitzenbereich dieser Klasse. Alle Instrumente sind gut ablesbar und allen Knöpfe gut erreichbar. Der Kofferraum ist bedingt durch den Platzbedarf der Batterie nicht gerade üppig, aber mit 381 Litern und umklappbaren Fondlehnen ausreichend bemessen. Lediglich die relativ hohe Ladekante stört ältere Menschen beim Be- und Entladen.

Uns fiel bei unseren Testfahrten auf Kopfstein- und Blaupflaster auf, dass es im Vorderwagen unangenehm zu dröhnen beginnt. Hier sollte Kia unbedingt nachbessern, um den positiven Gesamteindruck des Optima Hybrid zu erhalten.

Fazit

Der Kia Optima Hybrid ist ein überzeugendes Auto ohne Wenn und Aber. Der Fahrer muss kein Studium der Betriebsanleitung absolvieren. Für einen Nicht-Selbstzünder verbraucht er erfreulich wenig, er verfügt über sehr gute Verarbeitungsqualität, besitzt eine gute Alltagstauglichkeit und nicht zu vergessen, Kia bietet eine umfassenden 7-jährige Garantie.
Unser Urteil: Unbedingt empfehlenswert.

Technische Daten 2.0 CVVT

(Stand: Januar 2014) 2.0 CVVT
Motor
Kraftstoffart Super
Zylinderanzahl, Anordnung 4, Reihe
Hubraum (ccm) 1999
Max. Leistung nach EG-Norm (kW / PS bei U/min) 110 / 150 bei 6000
Max. Drehmoment nach EG-Norm (Nm bei U/min) 180 bei 5000
Emissionsklasse Euro 5
Emissionsschlüsselnummer 35FO
Elektromotor
Typ Synchronmaschine mit eingebettetem Permanentmagent (IPM, Interior Permanent Magnet)
Max. Leistung nach EG-Norm (kW / PS bei U/min) 30 / 40 bei 1400 – 6000
Max. Drehmoment nach EG-Norm (Nm bei U/min) 205 bei 0 – 1400
Batterietyp Lithium-Polymer
Batterieleistung 270 Volt / 5,3 Ah
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 99,7
Reichweite max. (km) 1,5
Hybridsystem
Max. Leistung nach EG-Norm (kW / PS bei U/min) 140 / 190 bei 6000
Max. Drehmoment nach EG-Norm (Nm bei U/min) 340 bei 1400
Maße (mm)
Länge 4845
Breite 1830 (mit Außenspiegel 2090)
Höhe 1455
Gewichte (kg)
Leergewicht, ausstattungsabhängig 1662 – 1723
Zulässiges Gesamtgewicht 2050
Zuladung maximal, ausstattungsabhängig 388
Kofferraum
Volumen nach VDA (Liter) 381
Fahrleistungen
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 190
Beschleunigung 0 – 100 km/h (s) 9,4
Kraftstoffverbrauch (RL 1999/94/EG) und Emissionen
Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) 5,1
CO2-Massenemission kombiniert (g/km) 119
Energieeffizienz-Klasse (Skala A+ bis G) A
Tankvolumen (Füllmenge in Liter) 65
Fahrgeräusch (dbA) 71
Versicherung (Typklassen)
Haftpflicht 20
Vollkasko 24
Teilkasko 20
Garantie und Wartung
Fahrzeuggarantie 7 Jahre oder 150.000 Kilometer
Mobilitätsgarantie  7 Jahre ohne Kilometerbegrenzung
Lackgarantie 5 Jahre oder 150.000 Kilometer
Garantie gegen Durchrostung 12 Jahre ohne Kilometerbegrenzung
Garantie auf Lithium-Polymer-Batterie 7 Jahre oder 150.000 Kilometer
Wartungsintervall 15.000 Kilometer oder 12 Monate

Änderungen vorbehalten

* Der Kia Optima Hybrid hat eine kombinierte CO2-Emission von 119 g/km und einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 5,1 Liter/100 km (innerorts: 5,9; außerorts: 5,0). Bei den anderen Versionen des Kia Optima liegen die kombinierten Werte je nach Motorisierung (2.0 CVVL, 1.7 CRDi) und Ausführung bei 177 bis 128 g/km CO2 und 7,6 bis 4,9 Liter Kraftstoff je 100 km (innerorts: 10,3 bis 5,7; außerorts: 6,1 bis 4,4).
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Quelle Technische Daten: Kia

Wolfgang A. Bocksch/Testredaktion AUTO & MOBIL

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